Duell im Südpazifik (Schlacht im Korallenmeer vs. Otto Weddingen)

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George Pickett
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Duell im Südpazifik (Schlacht im Korallenmeer vs. Otto Weddingen)

Beitrag von George Pickett »

Duell im Südpazifik

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Vorwort

Seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen im Pazifik am 07. Dezember 1941 verlief der Vorstoß der japanischen Streitkräfte im südostasiatischen Raum fast ungehindert. Ende Februar war Niederländisch Indien in japanischer Hand und die ABDA-Flotte besiegt und größtenteils vernichtet. Mit der Einnahme von Rabaul verschafften sich die Japaner einen ausgezeichneten See- und Luftstützpunkt, von dem aus sie ihre weitere Expansion nach Süden fortsetzen konnten und nach dem Fall der Philippinen kontrollierte das Japanische Kaiserreich ganz Südostasien.

Seit Februar 1942 befand sich Admiral Fletcher mit den Trägerkampfgruppen "Fox" und "Baker" im Südpazifik, die um die Träger "Yorktown" und "Lexington" aufgebaut waren. Diese beiden Kampfgruppen bombardierten am 10. März erfolgreich die japanischen Stützpunkte Lae und Salamaua auf Neu Guinea und zeigten mit schweren Treffern auf japanischen Schiffen und den Hafenanlagen erstmalig Präsenz in diesem Gebiet. Während die Trägerkampfgruppe "Baker" anschließend nach Pearl Harbor zurücklief, verblieb Konteradmiral Fletcher mit der Trägerkampfgruppe "Fox" im Raum des Korallenmeeres. Allen Verantwortlichen war klar, das hier der nächste Schlag der Japaner zu erwarten war. Wo genau dieser Schlag erfolgen würde und wann...das war die große Frage, die besonders den US-Marinegeheimdienst beschäftigte.

Anfang April gab es vermehrt Anzeichen dafür, das die Japaner im Raum Rabaul Truppen und Schiffe zusammenzogen und Marineinfanterieverbände für Landungsmanöver trainierten. Admiral Nimitz war klar, das die Solomonen-Inseln und Port Moresby die nächste Ziele der Japaner sein würden. Eine groß angelegte Operation der Japaner zeichnete sich ab. Er beorderte in der zweiten Aprilhälfte die Trägerkampfgruppe "Baker", die im Raum der Weihnachtsinseln patrouillierte, in das Korallenmeer. Am 01. Mai 1942 trafen beide Trägerkampfgruppen im Korallenmeer zusammen und Konteradmiral Fletcher übernahm das Kommando über beide Trägerkampfgruppen. Nur kurze Zeit später wurde in unmittelbarer Nähe der beiden Kampfgruppen ein aufgetauchtes japanisches U-Boot gesichtet. Da beide Kampfgruppen gerade aus Flottentankern beölt wurden, waren sie gefährdete Ziele. Drei angeforderte Kampfflugzeuge belegten das U-Boot mit Wasserbomben und versenkten es wahrscheinlich.

Abgehörte Funksprüche deuteten jedoch darauf hin, dass das U-Boot noch die Position der US-Schiffe nach Rabaul funken konnte. Am 02. Mai erhielt Konteradmiral Fletcher Geheimdienstberichte aus Pearl Harbor, dass der Vorstoß der Japaner in das Korallenmeer unmittelbar bevorstand. Konteradmiral Fletcher reagierte auf diese Meldung indem er mit der Trägerkampfgruppe "Fox" einen nördlichen Kurs einschlug. Die Trägerkampfgruppe "Baker" hatte das Beölen noch nicht abgeschlossen und sollte schnellstmöglich folgen. Die australischen Unterstützungskräfte marschierten ebenfalls nach Norden. Als die Sonne an diesem 02. Mai im Südpazifik unterging, hatte Konteradmiral Fletcher nur die Gewissheit, dass die Japaner kommen würden. Alles andere lag im Dunkeln.

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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Duell im Südpazifik

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Trägerkampfgruppe "Fox" - 03 Mai 1942, 08.58 Uhr

Captain Buckmaster setzte den großen Pott schwarzen Kaffee an und nahm einen Schluck. Es war ruhig auf der Brücke des Flugzeugträgers "Yorktown" und er sah in den bewölkten Himmel, wo sich durch einige Wolkenlücken die Sonnenstrahlen ihren Weg an die Wasseroberfläche erkämpften. "Der Wetterbericht, Sir!" Er nahm den Bericht entgegen. "Starke Bewölkung, die sich im Laufe des Tage auflösen wird...keine Niederschläge...Windstärken 3 bis 4..." Er gähnte leicht. Seit Tagen schon warteten sie angespannt darauf, das sich die Japaner rühren würden, aber es war als wären sie vom Erdboden verschwunden. Das war es, was die Nerven leiden lies. Die eigene Luftaufklärung in diesem Gebiet war mehr als mangelhaft. Das riesige Gebiet zwischen Neu Guinea im Westen und Rabaul im Osten, welches sich über hunderte Seemeilen nach Süden in Richtung Korallensee erstreckte, wurde nur durch eine Handvoll PBY´s, die in Port Moresby, an der australischen Ostküste und auf Noumea stationiert waren, überwacht. Vielleicht waren sie schon längst auf dem Weg, unentdeckt von der eigenen Aufklärung. Vielleicht näherte sich das Unheil aus völlig unerwarteter Richtung...

"Sir! Dringender Funkspruch aus Noumea!" Der Funkoffizier hielt ihm die Meldung hin. Alle auf der Brücke sahen den Captain an. Als er die Meldung gelesen hatte sah er in die Runde. "Es geht los, meine Herren! Die Japaner sind auf Tulagi gelandet!" Er drehte sich zum Wachhabenden um. "Benachrichtigen Sie sofort den Alten!" Keine 5 Minuten später betrat Admiral Fletcher die Brücke. "Nun, Buck, was haben wir?" Captain Buckmaster reichte dem Admiral die Meldung. "Nicht unerwartet...aber wohl nicht der Hauptstoß!" Er sah den Captain an. "Was macht Fitch? Wie weit ist er?" Buckmaster griff sich das Klemmbrett mit den letzten Meldungen. "Er hat die Treibstoffaufnahme fast beendet und wird gegen Mittag die Geschwindigkeit erhöhen können." Admiral Fletcher nickte stumm und dachte nach. "Einen Plan...wir brauchen einen Plan!" Er besah sich noch einmal die spärliche Meldung aus dem Hauptquartier. "Und mehr Informationen...mehr Aufklärer...und eine ordentliche Portion Glück..."

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Ihr wagt euch also wirklich so langsam an das große Projekt; ein Szenario zum Antesten ist bestimmt kein falscher Ansatz. Ich hatte mich gleich in eine Kampagne gestürzt, kann zu diesem aktuellen Thema leider keine Erfahrungen und Einschätzungen beisteuern, werde aber natürlich sehr interessiert euren Kampf verfolgen.

Das der Bericht auch mit Storyelementen ausgekleidet wird, macht es noch attraktiver; hat irgendwie mehr Reiz, als nur pure Fakten zu verbreiten
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Ja, uns ist es lieber, erst einmal mit diesem kleinen Szenario (12 Runden - 04. bis 15. Mai 1942) an die Sache heranzugehen um mal ein Gefühl für den Kampf gegen einen menschlichen Gegner zu bekommen, da wir bisher immer nur gegen die KI gespielt haben. Um den Sieg geht es uns weniger, da machen wir uns auch nicht die größten Hoffnungen. Dann, als nächste Stufe...vielleicht wirklich die große Kampagne... ;)
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Duell im Südpazifik

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Trägerkampfgruppe "Fox" - 03. Mai 1942, 14.41 Uhr
"Sir, Fitch hat die Treibstoffaufnahme beendet. Ihre Befehle?" Konteradmiral Fletcher nahm stumm die Meldung seines Adjutanten Commander Palance, zur Kenntnis. Er stand am großen Lagetisch in der Operationszentrale der Yorktown und sah auf die Karte. "Wir brauchen mehr Informationen..." murmelte er. Die Lage bei Tulagi war nicht eindeutig. Die Japaner waren zwar auf der Insel gelandet, aber wurden sie von einem Deckungsverband geschützt? Wenn ja, wo standen dann die japanischen Träger? Und was war mit Neu Guinea? "Jack, kommen Sie her?" Admiral Fletcher´s Adjutant stellte sich neben ihn an den Kartentisch. "Folgende Befehle...Fitch soll nach Nordwesten marschieren um dort aufzuklären und die Route nach Port Moresby überwachen!" Er schob das Symbol für den Verband über die Karte. "Die Tanker sollen sich nach Süden absetzen. Die begleitenden Zerstörer "Sims" und "Warden" sollen sich von den Tankern lösen und hier zu Crace´s Kampfgruppe stoßen und sie verstärken!" Commander Palance besah sich die Karte. "Und wir, Sir?" Er sah den Admiral an, der konzentriert auf die Karte sah. "Wir werden eine Vorbeifahrt riskieren und mal in der Nähe von Tulagi vorbeischauen. Dann auf Westkurs um zu Fitch aufzuschließen..."

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Fletcher klopfte unruhig auf die Tischkante. "Irgendetwas aus dem Hauptquartier?" Commander Palance holte ein paar Meldungen hervor. "Keine Kontaktmeldungen...alle U-Boote im Operationsgebiet haben Anweisung erhalten, die Ostspitze von Neu Guinea anzulaufen...die Air-Force verlegt alle verfügbaren B25-Bomber nach Townsville um die im Fall der Fälle gegen einen Invasionsverband mit Kurs Port Moresby einsetzen zu können." Fletcher war unzufrieden. "Nur eine Handvoll PBY´s...bisschen viel Wasser für die!" Er straffte sich. "Morgen bei Morgengrauen werden wir westlich von Rennell-Island stehen. Die Aufklärer der Kreuzer sollen die Sektoren nördlich von uns aufklären, so weit ihnen das möglich ist!" Palance machte sich Notizen. "Burch soll 8 oder 9 SBD´s zur Aufklärung nach Nordosten schicken und zwar so weit, wie es der Sprit erlaubt! Ich will wissen, was der Japse bei Tulagi aufgefahren hat!"

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"Der Rest von VS-5 hält sich mit den anderen Bombern in Bereitschaft!" Commander Palance nickte bestätigend und machte sich letzte Notizen. "Noch etwas, Sir?" Admiral Fletcher schüttelte den Kopf. "Das wäre alles, Jack...ach...ein Pott Kaffee wäre nicht schlecht..." Palance nickte. "Ich sage der Ordonanz Bescheid." Commander Palance verlies den Raum und Fletcher starrte wieder auf die riesige Karte. Was plante sein Gegenspieler...?"
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Longstreet
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Beitrag von Longstreet »

So kurz nach Weihnachten bereitet Ihr Uns aber eine große Freude, George. Wir danken herzlichst und wünschen guten Erfolg gegen die Japse!

Wir nutzen diesen Eintrag auch dazu, Euch persönlich und der Familie alles Gute für den bevorstehenden Jahreswechsel zu wünschen! Bleibt alle gesund, Ihr selbst erfreut Uns nur weiter mit Euren Schriften und lebt ein Leben ganz nach Euren Wünschen :)

Herzlichst
Longstreet
[indent]Das Glück kommt nur zu dem, der warten kann.

Napoleon Wargame Club
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Werter Pete,

wir wünschen euch und euren Liebsten ebenfalls einen guten Rutsch und Gesundheit im neuen Jahr. Es freut uns, dass unser "Geschreibsel" Anklang findet und zu unterhalten weiß :)

Dieses wird ja auch nur ein Kurz-AAR (12 Runden). Da kann man schon etwas Story einfließen lassen. Würden wir die Kampagne angehen, so würden wir den AAR auf die nüchternen Fakten reduzieren.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Duell im Südpazifik

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Trägerkampfgruppe "Baker" - 03. Mai 1942, 15.05 Uhr
Captain Ted Sherman stand auf der Brückennock des Trägers "Lexington" und sah nach achtern, wo der Flottentanker "Neosho" und der ihn sichernde Zerstörer "Sims" langsam zurückfielen. Die Kampfgruppe konnte endlich wieder Fahrt aufnehmen und er hatte Umdrehungen für 20 Knoten befohlen, um für U-Boote ein nicht zu leichtes Ziel zu bieten. Vor einigen Minuten hatte er dem Flottenchef, Admiral Fletcher an Bord der "Yorktown", die Einsatzbereitschaft des Verbandes gemeldet. Nun marschierte die Kampfgruppe nach Norden und wartete auf weitere Befehle. "Well, Ted. Es ist gut, den Wanst wieder voll mit Brennstoff zu haben, oder?" Konteradmiral Fitch hatte sich unbemerkt neben ihn gestellt. Schweigend beobachteten sie das Treiben auf dem Flugdeck, wo soeben vier F4F Wildcat startklar gemacht wurden. Sie würden als Ablösung für die jetzt über dem Verband kreisenden Jäger fungieren.

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"Dieses Warten zerrt an den Nerven..." Captain Sherman sah den startenden Jägern nach. "In der Tat...diese Ungewissheit ist die Hölle!" Das Schott hinter ihnen öffnete sich und der Funkoffizier baute sich vor dem Admiral auf und reichte ihm einen Funkspruch. Captain Sherman sah ihn ungeduldig an, während Fitch noch las. Admiral Fitch sah auf. "Es geht los, Ted!" Er reichte dem Captain den Funkspruch von Admiral Fletcher. "Noch keine Sichtmeldung, aber wenigstens ein Anfang. Das sind ein paar Meilen..." sprach Captain Sherman mehr zu sich selbst, aber der Admiral nahm den Faden auf. "So ist es, Ted! Also geben Sie der "Lady Lex" die Sporen..."

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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Vom Uboot zum Träger. Da sind wir doch gespannt.
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Voetmann
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Beitrag von Voetmann »

Ah, mal die andere Seite! Abonniert! :top:
Wir sind gespannt. ^^
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Duell im Südpazifik

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Trägerkampfgruppe "Fox" - 04. Mai 1942, 18.21 Uhr
"Sir? Die letzten Meldungen aus Noumea!" Admiral Fletcher griff sich den Zettel und las ihn durch. Seine Laune war nicht die Beste, da seine Aufklärer am heutigen Tage keine Fühlung zum Feind herstellen konnten. Der Hafen von Tulagi war leer und die japanischen Bodentruppen waren eines Angriffes nicht wert. Er pfiff durch die Zähne. "So langsam kommt etwas Licht in die Dunkelheit!" Er betrachtete die Eintragungen, die Commander Palance auf Grundlage der hereingekommenen Informationen vorgenommen hatte. "Leichter Träger..." Er sah Commander Palance an. "Nichts weiter? Leichter Träger?" Commander Palance zuckte mit den Schultern. "Viel mehr hat der Pilot der PBY nicht gefunkt." Fletcher richtete sich wieder auf. "Vielleicht ein Nahdeckungsverband." Kreuzer und Frachter sind ja ebenfalls gesichtet worden."

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Admiral Fletcher nahm einen großen Schluck Kaffee. "Was haben die Jungs von Intel dazu zu sagen?" Commander Palance suchte den entsprechenden Bericht. "Wir können die Landungseinheiten inzwischen recht genau benennen. Auch verschiedene Funkpeilungen untermauen die eingegangenen Sichtmeldungen." Admiral Fletcher griff sich den Bericht über überflog die "Erkenntnisse" des Aufklärungsdienstes.

Radio transmissions detected at Truk (112,108).
Radio transmissions detected at Rabaul (106,125).
6/Kure 3rd SNLF is loaded on a Miyati Cargo class xAKL moving to Port Moresby.
1/144th Infantry Regiment is planning for an attack on Port Moresby.
4/144th Infantry Regiment is loaded on a Yusen A Cargo class xAK moving to Port Moresby.
Radio transmissions detected at Rabaul (106,125).
Radio transmissions detected at 106,127.
Radio transmissions detected at 110,143.
Radio transmissions detected at Rabaul (106,125).
Radio transmissions detected at 96,160.
7/144th Infantry Regiment is planning for an attack on Port Moresby.
Radio transmissions detected at Truk (112,108).
Radio transmissions detected at Rabaul (106,125).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at 106,127.
Radio transmissions detected at 106,127.
Radio transmissions detected at 110,143.
144th Infantry Regiment is loaded on a Japanese TK moving to Port Moresby.
Radio transmissions detected at Tulagi (114,137).
5/144th Infantry Regiment is planning for an attack on Port Moresby.
Radio transmissions detected at Rabaul (106,125).
Radio transmissions detected at Rabaul (106,125).
Radio transmissions detected at 96,160.


Admiral Fletcher legte den Bericht bei Seite und sah seinen Adjutanten an. "Jetzt wird es ernst, Jack! Buck soll Dampf machen! Der Verband geht sofort auf 25 Knoten! Je eher mir uns mit der Kampfgruppe von Admiral Fitch vereinen, um so besser!" Admiral Fletcher sah wieder auf die große Lagekarte, die die Solomonen- und Korallensee abbildete. "Wo zum Teufel waren die japanischen Träger...?"
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Beitrag von George Pickett »

Duell im Südpazifik

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Trägerkampfgruppe "Baker" - 05. Mai 1942, 08.39 Uhr
"Sind Sie sicher?" Admiral Fitch stand so dicht vor dem Funkoffizier das er riechen konnte, was er zum Frühstück hatte, wenn er den Mund aufmachte. Dieser bewahrte jedoch die Ruhe. "Die Meldungen lassen keinen anderen Schluss zu, Admiral! Wir haben es mit 3 verschiedenen japanischen Kampfgruppen zu tun!" Admiral Fitch lehnte seinen Oberkörper wieder leicht zurück. "Und die japanischen Träger?" warf der Admiral in den Raum. Das Schweigen in der Operationszentrale war ihm Antwort genug. Er drehte sich zu seinem Adjutanten, Commander Finney, um. "Was sagt Fletcher?" Der angesprochene schüttelte leicht den Kopf. "Die Jungs auf der Yorktown sind keinen Deut schlauer als wir!" Admiral Fitch rieb sich nervös die Hände. Seine Aufklärer mussten in diesen Minuten ihren Umkehrpunkt erreichen. Sollten sie bis dahin Fühlung mit den Feindverbänden aufgenommen haben, so waren die Japaner nur noch 2 Tage von Port Moresby entfernt. Wo waren die verfluchten japanischen Träger.

In diesem Augenblick stürmte ein Funkmaat in die Operationszentrale. "Admiral...Verzeihung! Strawberry fünf hat Kontakt! Mindestens 1 Kreuzer und mehrere Zerstörer!" Nach wenigen Sekunden drehte sich Admiral Fitch zu Commander Finney um. "Einsatzbefehl für VB-2! Start sobald die Vorbereitungen abgeschlossen..." Ein weiterer Funker stürmte in die Operationszentrale. "Meldung von Admiral Fletcher! Feindlicher Konvoi mit mindestens 10 Schiffen nördlich von Woodlark Island!" Fitch sah Commander Finney an, der den Kopf schüttelte. "Das sind nicht die Schiffe, die Strawberry fünf gesichtet hat. Diese sind weiter nordöstlich!" Admiral Fitch dachte kurz an die immer noch unauffindbaren japanischen Träger,räumte dann aber seine Bedenken bei Seite. "VS-2 soll diese Ziele angreifen! Da die Entfernung für die Torpedobomber zu groß ist, verbleibt VT-2 als Reserve an Bord!" Die Männer eílten auf ihre Stationen, um die Befehle auszuführen.

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Zwischen 09.15 und 09.45 Uhr starteten von der Lexington 28 Sturzkampfbomber um die gemeldeten Ziele anzugreifen. Ein Großteil der Jäger blieb zum Schutz des Trägers und des Verbandes an Bord zurück, denn niemand wusste, wo sich die japanischen Träger befanden und Admiral Fitch wollte nicht mit heruntergelassenen Hosen erwischt werden.

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Trägerkampfgruppe "Fox" - 08.55 Uhr
"Meldung von der Lexington, Sir! Sie starten ihre Bomber!" Admiral Fletcher starrte immer noch auf die Karte. "Jack, wenn Sie der japanische Admiral wären...wo wären Sie in diesem Augenblick mit Ihren Trägern?" Commander Palance trat an den Kartentisch und überlegte. "Östlich unserer Position...wenn er uns jagen und vernichten will..." Commander Palance sah den Admiral abwartend an. "Weiter..." forderte der Admiral den Commander auf. "Aber ich würde meinen, dass die Träger als Ferndeckungsverband eingesetzt werden...und dafür wäre er östlich von uns in einer falschen Position...zu weit weg von den eigenen Schiffen, die sie schützen müssten..." Admiral Fletcher nickte abwesend. "Es macht einfach keinen Sinn..." Mit der Fingerspitze schob er das Symbol seines Kampfverbandes auf der Karte hin und her. "VB-5 und VS-5 sollen den Verband nördlich von Woodlark Island angreifen! Minimaler Jagdschutz! Die restlichen Maschinen in Alarmbereitschaft!" Er sah den Commander an. "Ich will mir alle Optionen offen halten!" Commander Palance nickte. "Aye, Sir!" Bis 09.30 waren 30 Sturzkampfbomber der Staffeln VB-5 und VS-5 von der Yorktown abgehoben und flogen mit Nordkurs davon.

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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Uh, es geht los!
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Beitrag von Cfant »

Wir fiebern mit. Versenkt die Nipponier!
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Beitrag von elbe1 »

wir drücken euch die Daumen :gluck:
Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen

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Beitrag von George Pickett »

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Was an diesem 05. Mai 1942 geschah...
Die gestarteten Bomberverbände der "Lexington" und "Saratoga" erreichten planmäßig ihre Ziele. Auf Grund der Sichtung eines leichten japanischen Trägers am Vortage war seitens der Staffelführer mit feindlichen Jägern gerechnet worden...diese Befürchtung erfüllte sich nicht. Fast 60 Sturzkampfbomber stürzten sich auf die Ziele. Truppentransporter, Begleitschiffe, Zerstörer und Kreuzer. 4 Truppentransporter wurden derart gebombt, dass sie binnen kürzester Zeit sanken. Mit ihnen versanken wohl annähernd 1.000 japanische Soldaten samt Ausrüstung und Waffen in den Fluten des Südpazifik. Der leichte Kreuzer "Yubari" erhielt einen Treffer einer 1000 Pfund-Bombe, welche das Deck durchschlug und im Schiff explodierte. Der Kreuzer verlor sofort an Fahrt, während er sich in eine dicke Rauchwolke hüllte.

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Insgesamt war die Ausbeute, gemessen am Einsatz, eher gering. Zu viele Bomben schlugen neben den Schiffen im Wasser ein, was bei den großen und langsamen Zielen zu oft vorkam. Jedoch erlitten die Bomberstaffeln keine Verluste, was positiv zu bewerten war. Die japanische Luftwaffe zeigte sich am heutigen Tage nur an einer Stelle, dafür um so eindringlicher. 50 Bomber der Typen G3M und G4M, geschützt durch rund 30 Zero-Jäger, bombardierten die Flugfelder bei Port Moresby und hinterließen schwere Schäden. Vom Rauch des brennenden Kreuzers geleitet, kam S-38 (Lt. Munson) in eine gute Schussposition auf den angeschlagenen Kreuzer. Der Unerfahrenheit von Kommandant und Besatzung ist es wohl zuzurechnen, dass alle 4 Torpedos nicht trafen. Das Boot konnte anschließend jedoch den Begleitschiffen entkommen.

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Alle verfügbaren und halbwegs geeigneten Maschinen werden in Townsville zusammengezogen. PBY-Seeaufklärer werden für den Einsatz von Torpedos ausgerüstet während die B25-Besatzungen Schnelleinweisungen für den Angriff auf Schiffsziele erhalten. 2 Staffeln A20-Bomber werden am morgigen Tage nach Port Moresby verlegt um ebenfalls bei der Bekämpfung von Seezielen zu helfen. Am Abend war die große Frage, ob man alles notwendige getan hatte...und wo die japanischen Träger standen. Intel meldete gegen Abend ein massives Funkaufkommen ca. 50 Seemeilen südlich von Rabaul. Dieses könnte auf den japanischen Trägerkampfverband hindeuten, welcher sich dann hinter dem Invasions- und dem Nahdeckungsverband befinden würde.

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Beitrag von Taurus »

Meiner bescheidenen Meinung nach war der Angriff ziemlich erfolgreich, auch wenn man sich natürlich eine höhere Effektivität gewünscht hätte. Aber da spielen ja so viele Faktoren mit hinein wie Erfahrung der Bomberpiloten, Wetter, usw.
Da das Szenario nur auf 12 Runden angelegt ist und die militärischen Resourcen begrenzt sind, dürfte oberstes Ziel sein, die Einnahme von Port Moresby zu verhindern. Daher sind mehrere versenkte Truppentransporter Gold wert; jeder feindliche Soldat der später beim Angriff fehlt, macht die Sache für Japan schwerer.

Einzige Unbekannte in dieser Rechnung sind die japanischen Träger, da dürft ihr euch nicht überrumpeln lassen (sagt sich leicht ;) ). Eine Vereinigung eurer Kräfte ist unerläßlich.
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Task Force 17 (Ehemals "Baker" und "Fox") - 06. Mai 1942, 06.31 Uhr
"C. an C...schön, Sie zu sehen..." Der Blinkspruch der "Lexington" beendete die Eigenständigkeit der Trägerkampfgruppe "Baker". An Backbord kam die "Yorktown" auf und mit ihr der Befehlshaber der Trägerkampfverbände im Südpazifik, Admiral Fletcher. Admiral Fitch war nicht unbedingt traurig darüber. Vereint hatten sie größere Chancen als getrennt. Eine Barkasse brachte Admiral Fitch und seinen Adjutanten wenige Minuten später auf die "Yorktown", wo Admiral Fletcher das weitere Vorgehen besprechen wollte. "Aubrey..." Admiral Fletcher schüttelte Admiral Fitch die Hand. "Frank..." Sie stellten gegenseitig kurz ihre jeweiligen Adjutanten vor, dann kam Admiral Fletcher zur Sache. "Nun, da wir unsere Kräfte vereint haben, müssen wir uns neu sortieren. Alle verfügbaren Aufklärer sowie jeweils 6 SBD´s von jedem Träger sollen lückenlos von 45 Grad bis 135 Grad aufklären. Mit maximaler Reichweite!" Die Adjutanten schrieben stumm mit um die Befehle sofort umsetzen zu können. Admiral Fletcher sah in die Runde. "So lange die Feindlage indifferent ist, möchte ich auf Nummer sicher gehen. Ich befehle vollen Defensivstatus! Alle Jäger werden zur Sicherung der Kampfgruppe abgestellt!" Admiral Fitch nickte zustimmend, denn das war auch seine Meinung. "So bald wir etwas greifbares in der Hand haben, können wir unsere Strategie überdenken!" Er sah in die Runde. "Noch Fragen?" Niemand meldete sich. "Dann zurück auf die "Lex", Aubrey. Da gehörst du hin!" Ein fester Händedruck zum Abschied, dann verließ Admiral Fitch mit seinem Adjutanten die Operationszentrale der "Yorktown" und setzte wieder zur "Lexington" über.

Die Barkasse ging Längsseits der "Lex" und die Bootsmannpfeife ertönte. Während "Seite gepfiffen" wurde grüßte er und betrat wieder festen Boden. "Commander, arbeiten Sie umgehend eine Aufklärungsplan..." Die Sirene unterbrach den Admiral abrupt. "Fliegeralarm!!!" Sie rannten den Aufgang hoch um zur Brücke zu gelangen. "Macht Platz! Aus dem Weg!" Die Matrosen machten sich dünn um den Admiral nicht zu behindern. "Lage!" rief er, als er die Brücke erreichte. "Feindmaschinen im Anflug! Ungefähr 30 Maschinen!" antwortete Captain Sherman umgehend. Captain Sherman riss den Hörer von der Wand. "Flugkontrolle...CAP 3 und 4...Alarmstart!" Er drehte sich um. "Rudergänger! Umdrehungen für 30 Knoten!" Der Maschinentelegraph klingelte. "Umdrehungen für 30 Knoten...Aye, Sir!" Admiral Fitch sah auf das Flugdeck runter, wo weitere Jäger im Sekundentakt aufstiegen.

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Die ersten "Klarschiff-Meldungen" der einzelnen Stationen trafen ein. Immer mehr Anzeigen auf der Wandplatte, die die verschiedenen Abteilungen des Schiffes wieder spiegelten, wechselten von grün auf rot. Captain Sherman drehte sich mit hochrotem Kopf zum Admiral um. "Ich will verdammt sein! Die Japse haben uns zuerst gefunden...!"
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ob das gut geht...?! Na, hoffen wir es mal... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Duell im Südpazifik

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Task Force 17 - 06. Mai 1942, 08.15 Uhr
"Alle Jäger gestartet!" meldete die Flugkontrolle an die Brücke. Captain Sherman nickte zur Bestätigung. Zusammen mit den Jägern der "Yorktown" waren nun 41 Maschinen in der Luft. Der Staffelfunk wurde auf die Brücke geschaltet und die Anwesenden konnten das Drama aus erster Hand verfolgen. "Hawks and Angels...ten high...climb!" Captain Sherman nahm sich sein Fernglas und ging raus auf die Brückennock. Er starrte in den Himmel wo sich winzige Flecken aufeinander zubewegten. "Angels...das hieß Torpedobomber..." Sherman setzte das Fernglas kurz ab und überlegte. Das hieß aller Wahrscheinlichkeit nach, dass die japanischen Flugzeuge an der Grenze ihrer Reichweite gestartet waren und mit vermindeter Zuladung fliegen mussten, also "nur" Bomben. Deshalb auch keine Sturzkampfbomber, die nicht die nötige Reichweite aufwiesen. "Da hat´s einen erwischt!" schrie ein Matrose und zeigte nach oben.

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Einige Männer jubelten aber Sherman konnte erkennen, dass die eigenen Jäger immer mehr von den "Kate´s" , ihren eigentlichen Zielen, abgedrängt wurden. Die japanischen Zero-Piloten waren zwar in der Unterzahl, aber sie verstanden ihr Handwerk. Eine "Wildcat" begann zu qualmen und verlor trudelnd an Höhe. Die Bomber brachen durch den Jagdschirm und hielten nun auf die Träger zu. Nein, das war so nicht ganz richtig. Sie hielten auf die "Lexington" zu. Captain Sherman zuckte zusammen, als um ihn herum die Flak das Feuer eröffnete.

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Er folgte mit seinem Fernglas den anfliegenden Bombern, die todesmutig durch den Flakvorhang flogen. Eine "Kate" zerriss es in der Luft, aber die anderen 9 oder 10 Bomber kamen durch...und warfen ihre Bomben. Captain Sherman war erfahren genug um zu wissen, dass die Bomben treffen würden. Er stürmte auf die Brücke und schrie "Runter! Alles in Deckung!" Dann ging die Welt unter...

"Verdammt! Die werden doch wohl mit ein paar Japse fertig werden!" fluchte Admiral Fletcher, als auch er bemerkte, dass die japanischen Bomber den Jagdschirm durchbrachen. Die Flak der "Yorktown" schoss aus allen Rohren, wie die der 6 schweren Kreuzer und 7 Zerstörer, die die beiden Träger begleiteten. Aber so gut das Feuer auch lag, es vermochte nicht das Unheil abzuwenden. Starr vor Entsetzen beobachteten die Männer und Offiziere auf der Brücke der "Yorktown", wie ein Stakkato von Bomben auf und um die "Lexington" herum einschlug. Der Donnerhall war gewaltig und die Druckwelle der Explosionen war über hunderte Meter bis zu ihnen spürbar. "Mein Gott!" stammelte Captain Buckmaster...

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