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George Pickett
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S.P.Q.R. (Ein RTR AAR)

Beitrag von George Pickett »

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Donec eris felix, numerabis amicos; tempora si fuerint nubila, solus eris!

(Solange Du glücklich bist, hast Du viele Freunde! In bedrängter Lage stehst Du allein!)

Wir Römer sind ein stolzes Volk. Unsere Geschichte zeugt von Heldentaten und Großmut. Von glorreichen Siegen, aber auch von verheerenden Niederlagen. Immer waren wir von Feinden und Neidern umzingelt, die uns nach unserem Land und unserem Wohlstand trachteten. Doch wir sind stark! Unser Aufstieg begann mit der Befreiung von der etruskischen Knechtschaft im Jahre 509 v. Chr. Die Bürger Roms scharrten sich um ihren Anführer Lucius Iunius Brutus und warfen die Truppen des Etrusker-Königs Tarquinius Superbus aus der Stadt. In den folgenden Jahren konnten wir uns der Attacken der Etrusker und anderer Barbaren erfolgreich erwehren und kleinere Siedlungen und Dörfer schlossen sich der Sache Roms an, dass sich langsam über seine ursprünglichen Stadtgrenzen hinaus ausdehnte.

Im Jahre 450 v. Chr, endete das von den Etruskern übernommene Provisorium der Monarchie, indem die römische Republik ausgerufen wurde. Geschickte Diplomatie und Handel sorgten in den nächsten Jahren dafür, das Rom an Macht und Reichtum gewann, jedoch militärisch immer noch schwach war. 387 v. Chr. überrannten gallische Barbaren unter Brennus die aus 6 Legionen bestehende römische Armee unter Quintus Sulpicius nördlich von Rom. 40.000 römische Soldaten konnten die Plünderung Roms nicht verhindern. Diese Tragödie hinterlies tiefe Narben in der Seele des römischen Volkes. Es folgten die drei Samnitenkriege (343–341 v. Chr., 326–304 v. Chr., 298–290 v. Chr.) und der Latinerkrieg (um 340–338 v. Chr.). Rom schuf schließlich ein weitverzweigtes Bündnisgeflecht. So wurden an strategisch wichtigen Orten Kolonien angelegt und Bündnisse mit mehreren italischen Stämmen geschlossen, die jedoch nicht das römische Bürgerrecht erhielten. Um 300. v. Chr. hatte sich Rom als führende Macht in Mittelitalien durchgesetzt und gewann mit der Eingliederung der Stadtstaaten Ancona und Capua auch flächenmäßig an Bedeutung.

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Doch diese Expansion brachte alte und neue Feinde auf den Plan. Im Norden, in der italienischen Tiefebene, bedrohten die gallischen Barbaren unabhängige römische Siedlungen. Im Süden der Halbinsel beäugten die Griechen mißtrauisch unser Treiben, sahen sie doch ihre Ausdehnung nach Norden bedroht. So kam es, für Rom nicht unerwartet, 281 v. Chr. zum Kriege mit den Griechen. Dieser Konfrontation stand Rom allein gegenüber. Kein Verbündeter stand der Republik zur Seite. Durch den Senat hallte das Credo "Sieg oder Tod" als der neue Prätor Quintus Julius im Alter von 47 Jahren sein Amt antrat...
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Beitrag von 123 »

Thread abonniert :)

Wir haben mit diesem Mod immer die Erfahrung gemacht, dass die Seleukiden schon nach kurzer Zeit unbesiegbar wurden und alles wegerobert haben, was nicht niet- und nagelfest ist. Mal schauen, wie es euch ergeht ...
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

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I. Kapitel - Die Herrschaft von Quintus Julius
Mit senem Amt übernahm Quintus Julius als neuer Prätor eine schwere Bürde. Zwar war Rom politisch stabil und wirtschaftlich gesund, doch gaben die Bedrohungen im Norden und Süden Anlass zur Sorge. Der Senat beschloss mit großer Mehrheit die Aufstellung eines stehenden Heeres um der Gefahr entgegentreten zu können. Diplomaten wurden nach Norden gesandt, um die unabhängigen Stadtstaaten Arretium und Arminum, die an die Gebiete der gallischen Barbaren grenzten, zum Eintritt in die römische Republik zu bewegen, unter deren Schutz ihre Städte weiter wachsen und gedeien mögen. Jedoch kehrte Sextus Antio, seines Zeichens Diplomat im Dienste Roms, wenige Wochen später mit schlechten Nachrichten nach Rom zurück. Er berichtete von weltfremden und verblendeten Führern, die die drohende Gefahr nicht sehen konnten oder wollten. Beide Städte lehnten die Aufgabe ihrer Unabhängigkeit entschieden ab.

Als Prätor in Kriegszeiten mit besonderes weitreichenden Befugnissen ausgestattet, erlies Quintus Julius nur wenige Tage später die Lex Barbarium, die den römischen Staat legitimierte, zum Schutze Roms vor äußeren Bedrohungen jegliche notwendige Maßnahme zu treffen. Dieses Vorgehen wurde im Senat kontrovers diskutiert aber letztendlich gutgeheißen. Einhergehend mit dieser Entscheidung wurde die Aufstellung von 2 Legionen beschlossen, die nach Norden marschieren und das Grenzgebiet unter den Schutz der römischen Republik stellen sollen. Zur Untermauerung der Legitimität dieser Handlung würden an der Spitze der beiden Legionen der Prätor persönlich und sein Erbe, Publius Laevinus reiten. Sollten sich die Städte jedoch weigern, sich unter den Schutz Roms zu stellen, so würden die römischen Legionen dieses Ziel mit Waffengewalt durchsetzen. Außerdem war Eile geboten, denn im Süden breiteten sich die Griechen weiter nach Norden aus. Kundschafter berichteten von einem griechischen Herr, welches die Stadt Corfinum, nicht weit von den Grenzen Roms entfernt, belagert.

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Im Frühjahr 279 v. Chr. setzten sich die beiden Legionen nach Norden in Marsch. Wie zu befürchten war, weigerten sich beide Städte einsichtig zu sein. Über das Ende der Verhandlungen vor den Toren von Arminium sind die letzten Worte des Prätors an den Hohen Rat von Arminium überliefert, als dieser endgültig die Wünsche Roms ablehnte: "Ich brauche nicht eure Zustimmung! Ich will euren Gehorsam!" Nach einiger Zeit der Vorbereitung wurden wenige Wochen später die belagerten Städte durch die Legionen Roms gestürmt. Plünderung und Brandschatzung wurde den Soldaten ausdrücklich untersagt, aber als Warnung an die Bevölkerung wurden die Ratsmitglieder vor den Toren der Städte ans Kreuz geschlagen, bis ihr Tod eintrat.

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Nun sollen die Soldaten Roms die Sicherheit der Grenzen im Norden gewährleisten. Quintus Julius eilt mit seiner Leibwache zurück nach Rom, denn ein Kurier überbrachte die Nachricht, dass die Griechen Corfinum erobert hatten und nun an den Grenzen Roms standen. Der jungen Republik würde in Zukunft alles abverlangt werden, denn die griechischen Soldaten galten als die besten der bekannten Welt...
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir haben auch mal abonniert...wir sind gespannt wie es weitergeht mit der jungen Republik... :reiter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Stupor Mundi
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Beitrag von Stupor Mundi »

Alii nubant bellas, tu felix Roma, expugna! :)
Wir kennen das Spiel nicht, daher die Frage: Warum ist der Prätor der starke Mann? Gibt es keine Konsuln?
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

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Trügerische Ruhe (278 - 276 v. Chr.)
Kaum wieder in Rom eingetroffen, beriet sich Quintus Julius mit dem Senat und seinen Vertrauten. Die Situation war immer noch mehr als bedenklich, stand doch ein Großteil der Truppen im Norden des Landes. Die Vergrößerung des Heeres brachte Rom an den Rand seiner Leistungsfähigkeit. Die Bürger stöhnten bereits unter der unerträglichen Steuerlast, die spürbar angestiegen war. Außerdem musste Rom Geld in seine Strassen und Städte investieren. Ein altes Sprichwort sagt. "Ein Soldat braucht gute Straßen, damit er zur rechten Zeit dort ist, wo man ihn braucht!" Zudem waren die neu hinzugewonnenen Städte im Norden unterentwickelt und bedürfen hoher finanzieller Zuwendungen. Erste Reformen im Militärwesen werden durchgeführt. Die Vereinheitlichung von Ausrüstung und Gliederung der Truppen macht das Versorgungswesen effizienter. Den Kern der römischen Armee bilden die Hastati, schwere Infanterie für den Linienkampf. Jede Stadt verfügt über 3 Kohorten Hastati als Garnison zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und zur Abwehr leichterer Angriffe.

An den südlichen Grenzen war es bislang ruhig. Nur selten gab es Meldungen über griechische Soldaten. Quintus Julius war für jeden Tag der Ruhe dankbar, denn die Aushebung weiterer Truppen verlief schleppend. Nun, da die beiden Legionen wieder aufgelöst worden waren und die Truppen zum Teil in die verschiedenen Städte als Garnisonen versetzt worden waren, zählte die in der Nähe von Rom liegende römische Armee gerade einmal 5.000 Mann. Zudem fehlte es an Linieninfanterie. Da kam die Meldung aus dem Süden zur Unzeit. Spione kehrten aus der Region von Peastum zurück und berichteten, dass die Griechen die Stadt belagerten. Sollte diese Stadt fallen, dann wäre wohl ganz Süditalien in der Hand der Griechen. Der Prätor hatte eine Entscheidung zu treffen, die für die römische Republik schwerwiegende Folgen haben könnte. Aber untätig in Deckung zu verbleiben war wohl die schlechteste aller Möglichkeiten. So sah er nur zwei Möglichkeiten. Das griechische Heer bei Paestum anzugreifen oder weiter östlich auf Corfinum zu marschieren, welches wahrscheinlich nur schwach verteidigt war. So oder so würde es zur Schlacht kommen.

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Und als wäre diese ganze Entwicklung nicht schon schlimm genug, kam von phönizischen Seefahrern die Nachricht, das die Griechen mit dem Seleukischen Reich ein Bündnis geschlossen hatten. Die Seleuken waren zwar weit weg, aber das gab den Griechen vielleicht die Möglichkeit, sich mehr auf Rom zu konzentrieren.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Stupor Mundi hat geschrieben:Alii nubant bellas, tu felix Roma, expugna! :)
Wir kennen das Spiel nicht, daher die Frage: Warum ist der Prätor der starke Mann? Gibt es keine Konsuln?
In den Zeiten der Republik (bis etwa 27 v. Chr.) war der Prätor der höchste Mann im Staat. Dieses Amt wurde wohl für einen festgesetzten Zeitraum durch 2 Konsuln ausgeübt. Das Spiel ist in dieser Beziehung weniger demokratisch :) Es gibt einen Anführer, der auf Lebenszeit herrscht, dann übernimmt sein Erbe usw. Wir haben uns, was die Story angeht, also nur an die historischen Gegebenheiten angelehnt.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

George Pickett hat geschrieben:In den Zeiten der Republik (bis etwa 27 v. Chr.) war der Prätor der höchste Mann im Staat. Dieses Amt wurde wohl für einen festgesetzten Zeitraum durch 2 Konsuln ausgeübt. Das Spiel ist in dieser Beziehung weniger demokratisch :) Es gibt einen Anführer, der auf Lebenszeit herrscht, dann übernimmt sein Erbe usw. Wir haben uns, was die Story angeht, also nur an die historischen Gegebenheiten angelehnt.
Prätor war in der römischen Republik ein eher mittleres Amt. Magistrat und erst recht Konsul waren höhere Ämter. Prätoren waren in etwa Justizbeamte/Untersuchungsrichter usw. Mit unseren heutigen Begriffen lässt sich das Amt nur schwer beschreiben.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Nun, wir haben uns, was den Rang des Prätor angeht, an Wikipedia orientiert, was den Zeitraum der Republik angeht:

Lt. Wikipedia

...Das oberste Amt im Staat übte zuerst wohl ein Prätor (prae-ire – der dem Heer vorangeht) aus, in historisch gesicherter Zeit bekleideten es alljährlich zwei Konsuln, welche die oberste Regierungsgewalt hatten und auf der obersten Ebene des cursus honorum standen. Die römische Adelsversammlung, der Senat, spielte eine bedeutende Rolle und entwickelte sich früh zum eigentlichen Machtzentrum. Daneben gab es mehrere Volksversammlungen, die Comitia, die de iure ebenfalls wichtig waren, besonders in Fragen von Krieg und Frieden und in der Rechtsprechung...

Aber sollte es nicht korrekt oder zutreffend sein, so seht es als dichterische Freiheit ;)
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

George Pickett hat geschrieben:Nun, wir haben uns, was den Rang des Prätor angeht, an Wikipedia orientiert, was den Zeitraum der Republik angeht:

Lt. Wikipedia

...Das oberste Amt im Staat übte zuerst wohl ein Prätor (prae-ire – der dem Heer vorangeht) aus, in historisch gesicherter Zeit bekleideten es alljährlich zwei Konsuln, welche die oberste Regierungsgewalt hatten und auf der obersten Ebene des cursus honorum standen. Die römische Adelsversammlung, der Senat, spielte eine bedeutende Rolle und entwickelte sich früh zum eigentlichen Machtzentrum. Daneben gab es mehrere Volksversammlungen, die Comitia, die de iure ebenfalls wichtig waren, besonders in Fragen von Krieg und Frieden und in der Rechtsprechung...

Aber sollte es nicht korrekt oder zutreffend sein, so seht es als dichterische Freiheit ;)
Ihr bewegt euch in historisch halbwegs gesicherter Zeit 278 v. Ch. und nicht irgendwo in den dunklen Anfängen der Republik. ;)
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

In Uns, werter George Pickett, habt Ihr ebenfalls einen interessierten Leser gefunden. :)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Das mit dem Prätor-Titel dürfte spielbedingt sein, denn eigentlich müsstee es ein Konsul sein, genauergesagt: zwei Konsuln. Aber dann dürfte das übliche Procedere mit Faction Leader und Faction Heir nicht funktionieren. Das war schon beim Original so beabsichtigt, also ist es müssig sich darüber zu streiten... :)

herzliche grüsse

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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Wir lesen gespannt mit.
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Stupor Mundi
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Beitrag von Stupor Mundi »

Die obersten Magistrate waren die beiden Konsuln. Das nächstniedere Amt die Prätoren (davon gab es anfangs zwei, später vier). Die Existenz eines einzigen Prätors ist nicht realistisch, weil nach dem Kollegialitätsprinzip jedes Amt mindestens doppelt besetzt sein musste (außer Zensor und Diktator). Für die Heerführung waren im Kriegsfall in erster Linie die Konsuln zuständig; erst nach ihnen kam der Prätor zum Zuge.
(Quelle: Bleicken, Die römische Republik u.a.)

Hier scheint also die "dichterische" Freiheit zu greifen.
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George Pickett
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Beitrag von George Pickett »

Da das Spiel nur 1 Herrscher auf Lebenszeit hergibt, der dann einen Erben bestimmt, werden wir so bald wie möglich die Republik in ein Kaiserreich umwandeln. :D
Dann ist endgültig Schluss mit diesen Diskussionen! :teufel:
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir freuen uns schon aufs nächste Update, werter George... :ritter:

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Beitrag von Tordenskjold »

Ein unverwüstlicher Klassiker von Spiel (wie so oft hier) und eine ziemluch umfrangreiche Erweiterung. Wir werden gespannt mitlesen. Dürften Wir noch den eingestellten Schwierigkeitsgrad erfahren?
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Beitrag von George Pickett »

Wir spielen mit mittlerer Schwierigkeit, da wir in früheren Spielen schmerzlich erfahren mussten, dass man es auf "schwer" im wahrsten Worte sehr schwer hat, die Griechen überhaupt aus Italien zu vertreiben und vorwärts zu kommen. Was uns am besten an dieser Mod gefällt ist die höhere Anzahl von Provinzen und das "geeinte" Rom. Man kann das römische Reich von Beginn an aufbauen, ohne immer zu den anderen beiden römischen "Familien" schielen zu müssen. :)
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Beitrag von Orbaal »

Wir haben dieses Spiel mit eben jener Modifikation seinerzeit ungeheuer gern gespielt, denn die Mod macht daraus ein vollkommen anderes - besseres Spiel.

Rom konnte Uns damals leider nicht dauerhaft überzeugen, da deren Armeen insbesondere nach der Marius-Reform von Uns als eintönig und übermächtig empfunden wurden.
Allerdings bleibt die Hoffnung auf mögliche Änderungen diesbezüglich. Wir lesen daher gespannt mit!

Davon abgesehen wünschen Wir dem Praetor und seinen Nachfolgern viel Erfolg und schmettern ihm ein "Fortes Fortuna adiuvat!" entgegen.
Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.
Tacitus, Analen III, 27
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