Hier wird noch gearbeitet:
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Dies ist mein Reich. Man kann unschwer erkennen, dass Bulgarien frei ist, Byzanz größer als sonst und auch in Anatolien die ein oder andere Provinz noch fehlt. Der ganze Westen Anatoliens (Izmir, Aydin, Antalia) ist in der Vasallenschaft. Karaman hat eine (zwei?) Provinz(en) mehr als 1399 und ist mein Hauptgegner im ersten Krieg. Da ich quasi von Anfang an Anspruch auf all diese Provinzen habe (dies verursacht naturgemäß Prestigeverlust!), muss ich hier zuerst aufräumen. Es werden Truppen für den maximal zu Beginn (27. Oktober, ein immer wieder hervorragendes Datum!) ausgehoben und kampfbereit gemacht.
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Die erste Mission verspricht einen Badboy-Segen (den ich dummerweise nicht gegen Karaman ausspielen kann, dort werde ich keinen Badboy bekommen!), außerdem wird die Provinz in den Zustand 1399 versetz, soll heißen, es wird ein Modifier gesetzt, der so erst viel später möglich ist zu setzen, der aber im Standardszenario bereits existiert. Die Mission wird gehalten und erst später absolviert. Man muss es ja langsam angehen lassen.
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Einer meiner drei Berater ist ein Sheriff, d.h. er erhöht - wie in Vanilla - das Steueraufkommen global. Dieses schöne Event ist Teil eines Mods, der mit eingebaut wurde. Manche sind gekettet, das erkennt man aber recht gut. Hier in diesem Fall hat sich gezeigt, dass es Sinn macht, dem Sheriff beizustehen.
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Eine der neu gebauten Truppen stehen bereit, um am 4. Juli (!) in Karaman einzumarschieren. Ich produziere noch weiter Truppen, auch wenn das nicht unbedingt für diesen Krieg relevant ist, aber die KI ist in DW besser geworden und verfolgt, am liebsten, wenn sie dadurch meine Truppen durch Instant-Kill aus dem Spiel nehmen kann. Reserven sind immer gut. Das Datum ist an sich sehr gut, da man sehen kann, dass der Karamanese Rebellen bei sich hat. Er kann also seine - nicht unbeachtliche - Armee nicht völlig gegen mich werfen.
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Ein weiteres Problem tut sich auf! Meine eh schon niedrige Manpower wird noch durch den Belagerungszustand weiter dezimiert. Sollte ich mich mit den Truppen bewegen, fällt der Modifikator weg, aber die Belagerung ist auch vorbei. Einfach nur unbezwingbare Megastacks in Provinzen stellen und erobern ist ebenfalls nicht mehr so einfach möglich. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Die Festungslevel sind alle angehoben worden. Jede Stufe 1 Festung wurde zu Stufe 2 und jedes Level hat nicht 1.000 Mann Besatzung sondern 1.500. Somit muss für jede Provinz mindestens ein Dreierstack gestellt werden, um die Belagerung voranzutreiben (Belagern, um Rekrutierungen zu verhindern, gehen immer noch mit Einerstacks). 2. Die Verlustrate für das Stürmen von Festungen wurde erhöht. Es macht also erst bei späteren Level Sinn, eine Burg zu stürmen. Eine Vorteil hat man aber: man kann bereits zu Beginn Kanonen bauen. Es sind leichte Kanonen, die nicht wirklich kaKampfentscheident sind, aber sie sind für Belagerungen eine Hilfe. Seht es als Katapulte, Tribuchet oder Rammböcke, Mittelalter halt.
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Die Janitscharen waren eine Gruppe von Elitekämpfern, die christlichen Eltern geraubt wurden und muslimisch erzogen wurden. Im Krieg haben die Drecksäcke Oberwasser und verhindern das eine, erleichtern das andere. Wozu bauen, wenn man plündern kann?
Auch sehr nett ist die Übersicht, wie sich die Steuererklärung des Bürgermeisters (Beys) von Konya gestaltet. Die Bevölkerung hat hier positiven Einfluss auf die Steuer! Das war in Vanilla quasi egal, dann dort ist die Bevölkerung nur für die Produktion relevant. Aber dabei macht es doch so viel Spaß, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, oder?
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Für jedes Sliderpaar habe ich Events eingebaut, die kriegt auch die KI. Warum habe ich das gemacht? 1. Weil ich es kann, das ist sowieso immer das wichtigste bei allem, was man macht. 2. Weil der neue Slider, Eloquenz vs. Infrastruktur, von der KI gemieden wird wie der Teufel das Weihwasser meidet. Aber die Slider sind gut, also nicht nur weil ich das so sage. Hier habe ich mich aus - dem Leser hoffentlich erkennbarem Grunde - für Option 3 entschieden: Stabiltität +1. Ich habe bereits 3, also führt das zu keiner Veränderung.
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Nach einigen Geplänkeln konnte ich endlich die Hauptstadt des Feindes einnehmen. 3 lange Jahre hat sie ausgehalten. Dann, endlich, nachdem alle wehrfähigen Männer im Pfeilhagel niedergestreckt wurden, alle Jungen von unseren heroischen Lanzen aufgespießt und ihre Frauen dem Feuer übergeben wurden, konnten wir die Provinz einnehmen. Zur Freude des Tages wurde der Stadthalter gevierteilt. Es war ein Fest für Jung und Alt.
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Dem Herrscher, dessen Name sich nicht mehr in den Geschichtsbüchern erinnert werden wird, wurde freies Geleit nach Erzerum gestattet. Dafür musste er aber auf die Krone und sein Reich verzichten. Nachdem er die Grenze überschritten hatte, schnitten wir seinen Söhnen, die er als Pfand hinterließ, die Kehle durch. Töchter hatte er - leider - keine, eventuell hätte man sonst noch etwas dynastisch regeln können. Unsere Häscher überfielen ihn, kurz bevor seine Karawane die Hauptstadt des Nachbarstaates erreichen konnte. Von seiner Gefolgschaft blieb niemand am Leben.
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Yazgod ist eine der unterentwickeltesten Provinzen im ganzen Reich (das liegt daran, dass wir noch nicht Rumänien erobert haben, werter Cuza!). Im Baubildschirm der Statistik sehen wir, dass es eine Polizei gibt. ZAPPALOT! Ist das etwa ein neues Gebäude? Jaja, in der Tat, und ein nutzloses noch dazu. Schweineteuer und wenig Vorteil. Aber der Teufel ist ja bekanntlich ein Eichhörnchen. Es ist das erste Gebäude (Level 1). Will man die folgenden bauen (z.B. Feuerwehr, die ist wirklich wichtig), geht das nur mit den vorherigen. Alles schön in Reih und Glied, wie bei den Saupreussen. Ach ja, und es ist so teuer, weil die Janitscharen noch an der Macht sind.
Und, oho, was sehen wir denn da, noch ein neuer Button (das Kleeblatt). Das ist die "kulturelle" Bauwerke-Baureihe. Hier ist der Tempel hin verschwunden, und es sind neue hinzugekommen. Dazu später mehr...
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Bis 1648 kann man heilige Kriege führen. Das zeigt sich durch den CB, den ich hier nutze, um die Kilikier (Armenier) aus dem Osten von Kleinasiens zu vertreiben. Irgendwie muss ich ja mal Badboy aufbauen, den ich dann per Mission abbauen kann. Wir erwarten uns von diesem Krieg zwei Dinge: Rebellen, wenige Gegenwehr, nochmal Rebellen (die können hier wirklich ne Plage sein), Annektierung und noch mehr Rebellen. Wir werden nicht enttäuscht werden. Strategisch führt das hier jedoch dazu, dass wir eine Grenze mit den dreckigen Mamelucken (ehemalige Sklaven) kriegen. Böse Falle, die haben wesentlich mehr Manpower, sind reicher und man munkelt, sie haben schönere Weiber.
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Mit 5.2 hat sich Johan überlegt: "Wie können wir die Spieler mal so richtig ins Knie ficken? Ah, Manpower, das ist die Lösung." Man bekommt also quasi sehr wenig davon. Jeder Krieg führt zwangsläufig dazu, dass man, wenn genug Manpower verbrannt wurde, ein frischer Gegner leichtes Spiel hat. Im Lategame ist das nicht unbedingt unwichtig, aber es kann kritisch werden. Zu Beginn ist es eine Katastrophe. Die Lösung: Vasallen halten. Für jeden Vasallen, der nicht am Krieg teil nimmt, erhält man 1000 Manpower pro Jahr. Das freut den Teoman, der steht auf Staatensklaverei.
Die Schlacht zeigt eindrucksvoll zwei Dinge: 1. Ich habe die besseren Truppen. 2. Man bekommt hier schneller Tradition. Letzteres ist wichtig. Wie ich oben geschrieben habe, erhält man bei Belagerungen Verluste, diese kann man ausgleichen, in dem man einen General mit (hohen) Manöverwerten hat. Je länger das Spiel dauert, desto größer ist das Reich im Idealfall, desto mehr Truppen werden benötigt (allein schon wegen der Rebellenflut). Man benötigt also mehr Generäle.
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Kaum habe ich dieses nutzlose, aber von Ungläubigen bewohnte Land militärisch unterworfen, versucht der geschlagene König mir ein lächerliches Angebot zu unterbreiten. Da kommt man sich vor wie die Russen '45 in Berlin. Hättet ihr mit der Wehrmacht verhandelt? Im Leben nicht: Annektion ist die einzige Option.
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Da ja bekanntermaßen mein Bedürfnis für Sicherheit erhöht ist, nehme ich die paar Rebellen gern in Kauf und wandere durch das Event ein (oder zwei mit Glück) Stellen nach Rechts: Defensive.
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Der Mod lebt davon, dass man immer etwas zu tun hat. Rebellen erheben sich - und diesmal ist es ein Vanilla-Event - in der Region Dulkadir, ehemals Kilikien, oder auch Klein-Armenien genannt. Die bereits 4.000 Bauern (Nationalisten, wollen einen eigenen Staat gründen), werden durch weitere 9.000 verlumpte Bauern verstärkt. Leider haben wir aktuell in der Region nicht soo viele Truppen, da alles nach Westen verlegt wird. Man kommt sich vor wie die kaiserliche Armee 1914...
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Auch hier wieder ein - bereits übersetztes - Event aus dem Eventmod, den ich übernehmen durfte. Man kann hier gut erkennen, dass die Auswirkungen Popelkram sind. Aber wenn genug negatives zusammenfällt, kommt etwas großes dabei raus. Hätte ich mich für die erste Option entschieden, hätte irgendwann in der nächsten Zeit ein weiteres, noch schlechteres Event triggern können... muss aber nicht!
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Es ist soweit, endlich kann ich Konstantinopel plündern! Die anfängliche Mission, die zur (Rück-)Eroberung von Mazedonien, hat mir automatisch einen Core auf die Provinz gegeben. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Seit DW verfallen quasi bis auf die Festung und die Manufakturen alle Gebäude bei der Übernahme. Ausnahme: Man hat einen Anspruch darauf. 2. Für jeden nicht besetzten Core erhält man Prestigeverlust. Man ist also über kurz oder lang gezwungen, die Provinz einzunehmen.
Auch dieser Moment ist wieder äußerst günstig. Bulgarien, das gerade zusammen mit der Wallachei im Bündnis des Griechen steht, hat Rebellenprobleme. Ich will die (noch) nicht annektieren, dafür gibt es, wer hätte es gedacht, auch Missionen. Die Wallachei ist relativ unkritisch. Schnell ist der Ungar dabei, wenn die beschäftigt sind und greift an. Dann kann ich einen günstigen Frieden schließen.
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Thrakien einzunehmen ist, drücken wir es diplomatisch aus, "schwierig". Man sieht an den Modifikatoren, dass der Byzantiner erhebliche Vorteile hat. Zum Einen ist seine Defensiveinstellung recht hoch, zum anderen ist Konstantinopel per Definition als "uneinnehmbar" klassifiziert. Das "Gigantische Festungswerk" ist ein Modifikator, der das Fortlevel um 1 erhöht, die Defensive um 10% erhöht und die Steuern um 25% senkt. Es gibt noch 3 weitere, die, zusammen mit der maximalen Stufe 6 als Festung das Fortlevel auf 10 erhöht! Verdun könnte man dazu sagen. Ich habe mich hier inspirieren lassen von der Niederländischen Graben- und Grachtenkultur, der Festungsmauern von Konstantinopel und Bildern, die ich von Wien gesehen habe, als Prinz Eugen von Savoyen in der zweiten Wiener Türkenbelagerung die Rettung war. Mineure hatten sich unter die Löwelbastei untergruben. Ein richtiger Historiker könnte das sicherlich besser erzählen...
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Wenn man sich hingegen die Verteidigungswerte der Rebellen anschaut, wird man sehen, warum ich lieber Rebellenprovinzen als echte Provinzen einnehme. Die letzten beiden Modifikatoren heben sich gegenseitig auf, man könnte es aus kosmetischen Gründen noch anpassen, aber da obsiegt die Faulheit bei mir.
Es geht halt zügiger, als bei anderen Provinzen.
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Nebenbei erwähnt, was bringen einem eigentlich Vasallen, also, so auf Dauer gesehen? Wegen des Geldes ist es die Rechnung nicht wert. Wegen der Truppen (aktiv) ist es ganz nett für die Rebellenbekämpfung, aber da strauchelt die KI auch oft genug. Ist man nicht im Krieg, interessiert es den verbündeten Vasallen recht wenig, dass der Herr Vasallenherrscher Rebellenprobleme hat. Wegen der Truppen (passiv) ist es auch nur zu Beginn interessant, denn später fallen die 1.000 Mann pro Jahr (oder Monat?) pro Vasall nicht mehr ins Gewicht. Daher macht es schon Sinn, den Vasallen irgendwann einzugliedern. Wir haben hier wieder das Problem, dass der fehlende Anspruch dazu führt, dass alle Gebäude verschwinden. Gerade im Lategame will man sich wegen der Forschungsgeschwindigkeit etc. keine Kackprovinzen ans Bein binden. Dafür hat man schlichtweg zu wenig Magistrate. Die Lösung: Events und Decisions. Es gibt hier die Decision, für 4 Badboy die Provinz zu coren. Damit hat man an sich nur den Zorn des Vasallen auf sich gezogen. Denn, das darf man nicht vergessen, man bekommt bei der Annektierung eines Vasallen immer -1 Zentralisation! Wartet man auf das Event, das eventuell irgendwann nach 1500 kommt (je später es wird, desto höher die Chance!), fällt die Dezentralisationsbewegung flach. Für das Generieren eines Cores gibt es übrigens per Event nur 1 BB, nicht 4 wie in der Decision. Gehasst wird man trotzdem!
Neben den Annektierungsevents gibt es auch noch Events, die die Provinzen eines Vasallen reduzieren. Das funktioniert aber nur, wenn man einen Anspruch auf die Provinz hat. Man zwingt also quasi seinen Vasallen dazu, Land an einen abzutreten.
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Mittlerweile sind die Rebellen in Mus in alle Wege zerstreut. Es wäre doch echt langeweilig, wenn man nicht wieder etwas dort zu tun bekommen würde, oder? Innenpolitisch geht die Reise für mich ganz klar Richtung Freie Untertanen. Hier überwiegen für mich die Vorteile die Nachteile im Vergleich zur Leibeigenschaft. Man muss allerdings erwähnen, wenn ich zu weit Richtung Freie Untertanen komme, kriege ich keinen Sklaven mehr, und das war ja eigentlich eines meiner Ziele. Ich werde das spontan entscheiden müssen.
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Endlich, nach 9 1/2 Jahren kapituliert endlich Konstantinopel. Hätte ich Belagerungswaffen dabei gehabt, wäre es sicherlich schneller gegangen. Hatte ich aber nicht! Das ist die Strafe dafür. Nach der Plünderung der Stadt musste der Imperator eine Provinz abdrücken, außerdem fand ich es nur fair, dass er auch auf Anatolien verzichtet. Danke nochmal an die Mamelucken, die haben sich wacker geschlagen und konnten den Byzantiner als meine Verbündeten gut in Schach halten.
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Nach der Erfüllung der Mission erhielt ich eine neue: Erobert das Südliche Griechenland. Das sind hier zwei verschiedene Missionen. Die erste zielt auf Kozani, Janina und Larissa ab. Die Mission ist quasi neu und gibt mir auf die drei Provinzen Anspruch. Die nächste ist bekannte: Achaea, Athen und Morea. Alles zu seiner Zeit...
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Im August 1388 stirbt der Herrscher und hinterlässt einen ebenso unfähigen wie hässlichen Nachfolger. Der Thronfolger von Bayezid ist jung und genauso unfähig wie sein Vater. Möge Allah uns gnädig sein!
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Immerhin konnten wir vor Ende der Scession noch ein schönes Event mitnehmen.