Die Geißel der Menschheit - Allahu Akbar

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[B@W] Abominus
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Die Geißel der Menschheit - Allahu Akbar

Beitrag von [B@W] Abominus »

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Da mein letzter AAR ja zum Ende hin nicht mehr lief, da mein Mod - natürlich - wieder das Savegame kaputt gemacht hat und ich zugeben muss, dass ich HTTT von der Karte her nicht mehr so schön finde, nun auf ein Neues.

Was wird gespielt: EU3 5.2 DW mit dem Sieg oder Tod Mod (siehe Signatur).

Ich habe mich bewusst für die Türken entschieden.

Gründe:
  1. Sie sind zu Beginn am einfachsten, der Mod macht es einem als Spieler zu Beginn im SP nicht einfach. Die Türken kriegen recht fix Janitscharen, die wesentlich aufgebessert wurden und Europa in Angst und Schrecken versetzen. Man beginnt mit Stufe 7, Moslems mit 5, die Byzantiner mit 4, die Europäer mit 1. Ich habe bereits 2 Ideen, die Europäer nur eine und ich muss nur zwei Techlevel erreichen, um 3 zu haben.
  2. Sie sind zum Ende hin schwerer zu spielen. Die Europäer ziehen relativ fix an einem vorbei, zumindest finanziell und von der Schifftech her, noch bis ins 16. Jahrhundert habe ich eine der besten Einheiten im Spiel, das niviliert sich zum Ende hin.
  3. Es gibt Fraktionen: Den Harem, die Janitscharen und die Geistlichkeit. Leider funktioniert unter 5.2 das GUI nicht, aber die Fraktionen werden gewählt und ich werde sie näher im AAR darstellen.
  4. Immer nur Österreich, die Hohenzollern oder England ist auf Dauer langweilig.
  5. Ich kann endlich mal wieder gepflegt in Russland einfallen!
Ich stelle die Agressivität auf Stufe 2 von 5, sonst zerfleischt sich die KI gegenseitig.
Der Rest steht auf Standard.

Hauptziele (Reihenfolge muss nicht eingehalten werden):
  1. Konsolidierung in Griechenland und Anatolien
  2. Religiös-Homogenes Reich
  3. Sicherung der heiligen Stätten (Jerusalem, Mecca)
  4. Zerschlagung des Reiches und Vernichtung Österreichs!
Nebenziele:
  1. Der wahre Islam (Sunni) herrscht in 2/3 aller Länder der Erde
  2. Unterbindung des Fernhandels der Europäer (MEINSMEINSMEINS!)
  3. Größter Sklavenproduzent der Erde
  4. Rom muss muslimisch sein und der Papst wird Allah huldigen!
Ich werde vermutlich nächste Woche anfangen. Klausuren stehen an, da muss ich natürlich sinnvollerweise einen AAR anfangen...

In diesem Sinne: Gott ist mächtig!
Spoiler
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Der Zarewitsch
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Beitrag von Der Zarewitsch »

Na, da habt Ihr ja einiges vor.
Freuen uns sehr und sind gespannt.

Viel Erfolg!!!
Kaiserliche Grüße an alle Regenten

Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Ein AAR mit den Osmanen, damit haben wir auch lange geliebäugelt, aber die Pläne nie umgesetzt.
Viel Erfolg und möge Allah mit euch sein.
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Bronko40
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Beitrag von Bronko40 »

Viel Erfolg bei dem Aufbau eures Reiches.

Betretet Ihr jedoch das Reich des Kaisers oder seiner abendländischen Nachbarn mögen eure Armeen von der Wucht des christlichen Kreuzes erschlagen werden!
Name ist Schall und Qualm
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Beitrag von Jens von Schwarzburg »

Mögen die Osmanen wieder in die Steppen Zentralasiens zurückgetrieben werden!

Ach....ja...Ihr seit ja der Osmanen! :D

Egal wir bleiben bei unserer Forderung ;)
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Beitrag von Hohenlohe »

Der Thread ist abonniert...Möge der Sultan-Khalif das Halbmondbanner in der Wiener Hofburg aufpflanzen...

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Friedrich III.
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Beitrag von Friedrich III. »

@AAR:

:burns:

(9 Zeichen)
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Beitrag von Garfield »

Österreich vernichten ... sehr gut :-)
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then it probably is a duck.
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Dann nehme ich mal das Abo vom Abo... ;)
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
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SolInvictus202
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Beitrag von SolInvictus202 »

da lesen wir gerne mit!
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Ich habe die Tage schon angefangen, die Screenshots liegen noch auf dem Stick auf der Arbeit. Konnte diesmal sogar schnell nach Osten expandieren!
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[B@W] Abominus
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1. Die Vorbereitung

Beitrag von [B@W] Abominus »

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Wie bereits im 1. Post geschrieben, wird Sieg oder Tod gespielt, DW, mit dem Startszenario 1368. Man hat also 30 Jahr länger Zeit, die Welt zu unterjochen. Hier kann man auch schon sehr schön sehen, dass die Karte leicht anders aussieht, als es sonst der Fall wäre: Karaman ist größer, Serbien eine lokale Macht und die Byzantiner haben zu Beginn mehr Manpower als die Türken. Dafür sitzt einem Timur nicht im Nacken, das kann noch kommen, muss aber nicht. Mein Problem in der Vergangenheit war vielmehr die Goldene Horde, die Ungarn und - wer hätte es geahnt - die Österreicher.

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Die Standardeinstellungen sind abweichend (!) zu denen von Vanilla. Das geschulte Auge wird drei Änderungen wahrnehmen (außer meiner Änderung auf "Leicht" bei der Aggressivität).

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Zur ersten Übersicht (wir kennen ja schon die Karte) ist die Innenpolitik dargestellt. Änderungen hier sind schnell zu sehen: der Türke beginnt mit 2 Ideen (der Rest (alles in anderen Gruppen) hat nur eine zu Beginn, das ist immer noch mehr als in Vanilla) und es gibt einen zusätzlichen Sider. Diesen stelle ich hier vor.

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Eloquenz: Ja, ich mag den nicht, für einen offensiven, expansiven und teoman'schen Spieler von Vorteil. Es sind nicht nur die Modifikatoren, die hier angegeben sind, nein, es gibt auch Events dazu. Man kann z.B. in anders-religiöse Familien einheiraten, man bekommt ab und zu CB's mit Unionsmöglichkeit etc.
Infrastruktur: Mein Liebling, denn, wer ein großes Reich hat, der muss auch viel ausbauen. Auch hier gibt es Events, in Hülle und Fülle! Ab und zu bekommt man Gebäude geschenkt, aber nur, wenn man sie auch bauen kann!

Alle anderen Slider haben Anpassungen erfahren.

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Kultur ist, wenn man trotzdem lacht. In dem Mod ist nicht nur mein eigener Gehirnschmalz verbraten. Sheep-dodger (danke nochmal) hat einen nicht unwesentlichen Anteil am Modding und an der Ideengebung. Außerdem sind einige Mods mit eingebaut. Einer davon ist der Religiöse Migrations Mod. Einmal ne Provinz konviertiert und fertig? HAHA! NICHT HIER! Gott findet die seinen, überall. Das Judentum ist eingebaut, ist aber noch nicht aktiviert. Ich überlege auch noch, ob das überhaupt Sinn macht. Jedenfalls kann man hier Auto-Events laufen lassen, die immer schön, wenn Geld da ist, Andersgläubige (und auch eigene Gläubige zur Verbreitung des wahren Glaubens) in Nachbarprovinzen abschiebt.

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Die Disziplin ist weiter gefächert. Am meisten können - natürlich - die Preussen erhalten. Durch die militärische Taktik (des Gegners) werden die Verluste aber wieder reduziert.

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Eine von drei Fraktionen: Der Harem. Es gibt auch noch die Janitscharen und die Geistlichkeit. Letztere wird vermutlich über kurz oder lang aufgrund meiner Slider keine Rolle spielen. Im Gegensatz zu den Chinesen ist hier nichts verboten, nur teilweise dreckig teuer oder schwer durchzusetzen (Handelseffizienz etc.).

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Die Einheit des Islams ist nichts, was von Dauer ist. Wesentliche Ereignisse sind: die Eroberung von Konstantinopel, Luther, der Buchdruck und das Datum. Ab 1500 (?) fällt das ab, falls nicht andere Ereignisse vorher eingetreten sind. Es gibt zwei Varianten, je nachdem, was bereits passiert ist. Gleiches gilt für die Katholiken: sie sind ungewaschenes Pack! Dieser Modifikator fällt ebenfalls stückchenweise weg und reduziert die Techkosten.

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Je kleiner ein Land ist, desto besser sind die Boni. Für den Türken ist es egal, da er relativ schnell nach Osten und/oder West expandiert und der Modifikator dann reduziert wird bzw. wegfällt.

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Noch ein schönes Feature eines anderen Mods: Provinzen umbenennen. Für den Griechen und den Türken (immer auf die Kultur bezogen!) gibt es in Anatolien Events, für die Kolonien gibt es auch Holländische, Britische, Deutsche etc. Namen.

So, dann wollen wir mal!
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2. Der Aufbau

Beitrag von [B@W] Abominus »

Hier wird noch gearbeitet:
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Dies ist mein Reich. Man kann unschwer erkennen, dass Bulgarien frei ist, Byzanz größer als sonst und auch in Anatolien die ein oder andere Provinz noch fehlt. Der ganze Westen Anatoliens (Izmir, Aydin, Antalia) ist in der Vasallenschaft. Karaman hat eine (zwei?) Provinz(en) mehr als 1399 und ist mein Hauptgegner im ersten Krieg. Da ich quasi von Anfang an Anspruch auf all diese Provinzen habe (dies verursacht naturgemäß Prestigeverlust!), muss ich hier zuerst aufräumen. Es werden Truppen für den maximal zu Beginn (27. Oktober, ein immer wieder hervorragendes Datum!) ausgehoben und kampfbereit gemacht.
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Die erste Mission verspricht einen Badboy-Segen (den ich dummerweise nicht gegen Karaman ausspielen kann, dort werde ich keinen Badboy bekommen!), außerdem wird die Provinz in den Zustand 1399 versetz, soll heißen, es wird ein Modifier gesetzt, der so erst viel später möglich ist zu setzen, der aber im Standardszenario bereits existiert. Die Mission wird gehalten und erst später absolviert. Man muss es ja langsam angehen lassen.
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Einer meiner drei Berater ist ein Sheriff, d.h. er erhöht - wie in Vanilla - das Steueraufkommen global. Dieses schöne Event ist Teil eines Mods, der mit eingebaut wurde. Manche sind gekettet, das erkennt man aber recht gut. Hier in diesem Fall hat sich gezeigt, dass es Sinn macht, dem Sheriff beizustehen.
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Eine der neu gebauten Truppen stehen bereit, um am 4. Juli (!) in Karaman einzumarschieren. Ich produziere noch weiter Truppen, auch wenn das nicht unbedingt für diesen Krieg relevant ist, aber die KI ist in DW besser geworden und verfolgt, am liebsten, wenn sie dadurch meine Truppen durch Instant-Kill aus dem Spiel nehmen kann. Reserven sind immer gut. Das Datum ist an sich sehr gut, da man sehen kann, dass der Karamanese Rebellen bei sich hat. Er kann also seine - nicht unbeachtliche - Armee nicht völlig gegen mich werfen.
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Ein weiteres Problem tut sich auf! Meine eh schon niedrige Manpower wird noch durch den Belagerungszustand weiter dezimiert. Sollte ich mich mit den Truppen bewegen, fällt der Modifikator weg, aber die Belagerung ist auch vorbei. Einfach nur unbezwingbare Megastacks in Provinzen stellen und erobern ist ebenfalls nicht mehr so einfach möglich. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Die Festungslevel sind alle angehoben worden. Jede Stufe 1 Festung wurde zu Stufe 2 und jedes Level hat nicht 1.000 Mann Besatzung sondern 1.500. Somit muss für jede Provinz mindestens ein Dreierstack gestellt werden, um die Belagerung voranzutreiben (Belagern, um Rekrutierungen zu verhindern, gehen immer noch mit Einerstacks). 2. Die Verlustrate für das Stürmen von Festungen wurde erhöht. Es macht also erst bei späteren Level Sinn, eine Burg zu stürmen. Eine Vorteil hat man aber: man kann bereits zu Beginn Kanonen bauen. Es sind leichte Kanonen, die nicht wirklich kaKampfentscheident sind, aber sie sind für Belagerungen eine Hilfe. Seht es als Katapulte, Tribuchet oder Rammböcke, Mittelalter halt.
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Die Janitscharen waren eine Gruppe von Elitekämpfern, die christlichen Eltern geraubt wurden und muslimisch erzogen wurden. Im Krieg haben die Drecksäcke Oberwasser und verhindern das eine, erleichtern das andere. Wozu bauen, wenn man plündern kann?
Auch sehr nett ist die Übersicht, wie sich die Steuererklärung des Bürgermeisters (Beys) von Konya gestaltet. Die Bevölkerung hat hier positiven Einfluss auf die Steuer! Das war in Vanilla quasi egal, dann dort ist die Bevölkerung nur für die Produktion relevant. Aber dabei macht es doch so viel Spaß, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, oder?
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Für jedes Sliderpaar habe ich Events eingebaut, die kriegt auch die KI. Warum habe ich das gemacht? 1. Weil ich es kann, das ist sowieso immer das wichtigste bei allem, was man macht. 2. Weil der neue Slider, Eloquenz vs. Infrastruktur, von der KI gemieden wird wie der Teufel das Weihwasser meidet. Aber die Slider sind gut, also nicht nur weil ich das so sage. Hier habe ich mich aus - dem Leser hoffentlich erkennbarem Grunde - für Option 3 entschieden: Stabiltität +1. Ich habe bereits 3, also führt das zu keiner Veränderung.
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Nach einigen Geplänkeln konnte ich endlich die Hauptstadt des Feindes einnehmen. 3 lange Jahre hat sie ausgehalten. Dann, endlich, nachdem alle wehrfähigen Männer im Pfeilhagel niedergestreckt wurden, alle Jungen von unseren heroischen Lanzen aufgespießt und ihre Frauen dem Feuer übergeben wurden, konnten wir die Provinz einnehmen. Zur Freude des Tages wurde der Stadthalter gevierteilt. Es war ein Fest für Jung und Alt.
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Dem Herrscher, dessen Name sich nicht mehr in den Geschichtsbüchern erinnert werden wird, wurde freies Geleit nach Erzerum gestattet. Dafür musste er aber auf die Krone und sein Reich verzichten. Nachdem er die Grenze überschritten hatte, schnitten wir seinen Söhnen, die er als Pfand hinterließ, die Kehle durch. Töchter hatte er - leider - keine, eventuell hätte man sonst noch etwas dynastisch regeln können. Unsere Häscher überfielen ihn, kurz bevor seine Karawane die Hauptstadt des Nachbarstaates erreichen konnte. Von seiner Gefolgschaft blieb niemand am Leben.
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Yazgod ist eine der unterentwickeltesten Provinzen im ganzen Reich (das liegt daran, dass wir noch nicht Rumänien erobert haben, werter Cuza!). Im Baubildschirm der Statistik sehen wir, dass es eine Polizei gibt. ZAPPALOT! Ist das etwa ein neues Gebäude? Jaja, in der Tat, und ein nutzloses noch dazu. Schweineteuer und wenig Vorteil. Aber der Teufel ist ja bekanntlich ein Eichhörnchen. Es ist das erste Gebäude (Level 1). Will man die folgenden bauen (z.B. Feuerwehr, die ist wirklich wichtig), geht das nur mit den vorherigen. Alles schön in Reih und Glied, wie bei den Saupreussen. Ach ja, und es ist so teuer, weil die Janitscharen noch an der Macht sind.

Und, oho, was sehen wir denn da, noch ein neuer Button (das Kleeblatt). Das ist die "kulturelle" Bauwerke-Baureihe. Hier ist der Tempel hin verschwunden, und es sind neue hinzugekommen. Dazu später mehr...
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Bis 1648 kann man heilige Kriege führen. Das zeigt sich durch den CB, den ich hier nutze, um die Kilikier (Armenier) aus dem Osten von Kleinasiens zu vertreiben. Irgendwie muss ich ja mal Badboy aufbauen, den ich dann per Mission abbauen kann. Wir erwarten uns von diesem Krieg zwei Dinge: Rebellen, wenige Gegenwehr, nochmal Rebellen (die können hier wirklich ne Plage sein), Annektierung und noch mehr Rebellen. Wir werden nicht enttäuscht werden. Strategisch führt das hier jedoch dazu, dass wir eine Grenze mit den dreckigen Mamelucken (ehemalige Sklaven) kriegen. Böse Falle, die haben wesentlich mehr Manpower, sind reicher und man munkelt, sie haben schönere Weiber.
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Mit 5.2 hat sich Johan überlegt: "Wie können wir die Spieler mal so richtig ins Knie ficken? Ah, Manpower, das ist die Lösung." Man bekommt also quasi sehr wenig davon. Jeder Krieg führt zwangsläufig dazu, dass man, wenn genug Manpower verbrannt wurde, ein frischer Gegner leichtes Spiel hat. Im Lategame ist das nicht unbedingt unwichtig, aber es kann kritisch werden. Zu Beginn ist es eine Katastrophe. Die Lösung: Vasallen halten. Für jeden Vasallen, der nicht am Krieg teil nimmt, erhält man 1000 Manpower pro Jahr. Das freut den Teoman, der steht auf Staatensklaverei.

Die Schlacht zeigt eindrucksvoll zwei Dinge: 1. Ich habe die besseren Truppen. 2. Man bekommt hier schneller Tradition. Letzteres ist wichtig. Wie ich oben geschrieben habe, erhält man bei Belagerungen Verluste, diese kann man ausgleichen, in dem man einen General mit (hohen) Manöverwerten hat. Je länger das Spiel dauert, desto größer ist das Reich im Idealfall, desto mehr Truppen werden benötigt (allein schon wegen der Rebellenflut). Man benötigt also mehr Generäle.
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Kaum habe ich dieses nutzlose, aber von Ungläubigen bewohnte Land militärisch unterworfen, versucht der geschlagene König mir ein lächerliches Angebot zu unterbreiten. Da kommt man sich vor wie die Russen '45 in Berlin. Hättet ihr mit der Wehrmacht verhandelt? Im Leben nicht: Annektion ist die einzige Option.
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Da ja bekanntermaßen mein Bedürfnis für Sicherheit erhöht ist, nehme ich die paar Rebellen gern in Kauf und wandere durch das Event ein (oder zwei mit Glück) Stellen nach Rechts: Defensive.
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Der Mod lebt davon, dass man immer etwas zu tun hat. Rebellen erheben sich - und diesmal ist es ein Vanilla-Event - in der Region Dulkadir, ehemals Kilikien, oder auch Klein-Armenien genannt. Die bereits 4.000 Bauern (Nationalisten, wollen einen eigenen Staat gründen), werden durch weitere 9.000 verlumpte Bauern verstärkt. Leider haben wir aktuell in der Region nicht soo viele Truppen, da alles nach Westen verlegt wird. Man kommt sich vor wie die kaiserliche Armee 1914...
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Auch hier wieder ein - bereits übersetztes - Event aus dem Eventmod, den ich übernehmen durfte. Man kann hier gut erkennen, dass die Auswirkungen Popelkram sind. Aber wenn genug negatives zusammenfällt, kommt etwas großes dabei raus. Hätte ich mich für die erste Option entschieden, hätte irgendwann in der nächsten Zeit ein weiteres, noch schlechteres Event triggern können... muss aber nicht!
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Es ist soweit, endlich kann ich Konstantinopel plündern! Die anfängliche Mission, die zur (Rück-)Eroberung von Mazedonien, hat mir automatisch einen Core auf die Provinz gegeben. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Seit DW verfallen quasi bis auf die Festung und die Manufakturen alle Gebäude bei der Übernahme. Ausnahme: Man hat einen Anspruch darauf. 2. Für jeden nicht besetzten Core erhält man Prestigeverlust. Man ist also über kurz oder lang gezwungen, die Provinz einzunehmen.

Auch dieser Moment ist wieder äußerst günstig. Bulgarien, das gerade zusammen mit der Wallachei im Bündnis des Griechen steht, hat Rebellenprobleme. Ich will die (noch) nicht annektieren, dafür gibt es, wer hätte es gedacht, auch Missionen. Die Wallachei ist relativ unkritisch. Schnell ist der Ungar dabei, wenn die beschäftigt sind und greift an. Dann kann ich einen günstigen Frieden schließen.
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Thrakien einzunehmen ist, drücken wir es diplomatisch aus, "schwierig". Man sieht an den Modifikatoren, dass der Byzantiner erhebliche Vorteile hat. Zum Einen ist seine Defensiveinstellung recht hoch, zum anderen ist Konstantinopel per Definition als "uneinnehmbar" klassifiziert. Das "Gigantische Festungswerk" ist ein Modifikator, der das Fortlevel um 1 erhöht, die Defensive um 10% erhöht und die Steuern um 25% senkt. Es gibt noch 3 weitere, die, zusammen mit der maximalen Stufe 6 als Festung das Fortlevel auf 10 erhöht! Verdun könnte man dazu sagen. Ich habe mich hier inspirieren lassen von der Niederländischen Graben- und Grachtenkultur, der Festungsmauern von Konstantinopel und Bildern, die ich von Wien gesehen habe, als Prinz Eugen von Savoyen in der zweiten Wiener Türkenbelagerung die Rettung war. Mineure hatten sich unter die Löwelbastei untergruben. Ein richtiger Historiker könnte das sicherlich besser erzählen...
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Wenn man sich hingegen die Verteidigungswerte der Rebellen anschaut, wird man sehen, warum ich lieber Rebellenprovinzen als echte Provinzen einnehme. Die letzten beiden Modifikatoren heben sich gegenseitig auf, man könnte es aus kosmetischen Gründen noch anpassen, aber da obsiegt die Faulheit bei mir.

Es geht halt zügiger, als bei anderen Provinzen.
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Nebenbei erwähnt, was bringen einem eigentlich Vasallen, also, so auf Dauer gesehen? Wegen des Geldes ist es die Rechnung nicht wert. Wegen der Truppen (aktiv) ist es ganz nett für die Rebellenbekämpfung, aber da strauchelt die KI auch oft genug. Ist man nicht im Krieg, interessiert es den verbündeten Vasallen recht wenig, dass der Herr Vasallenherrscher Rebellenprobleme hat. Wegen der Truppen (passiv) ist es auch nur zu Beginn interessant, denn später fallen die 1.000 Mann pro Jahr (oder Monat?) pro Vasall nicht mehr ins Gewicht. Daher macht es schon Sinn, den Vasallen irgendwann einzugliedern. Wir haben hier wieder das Problem, dass der fehlende Anspruch dazu führt, dass alle Gebäude verschwinden. Gerade im Lategame will man sich wegen der Forschungsgeschwindigkeit etc. keine Kackprovinzen ans Bein binden. Dafür hat man schlichtweg zu wenig Magistrate. Die Lösung: Events und Decisions. Es gibt hier die Decision, für 4 Badboy die Provinz zu coren. Damit hat man an sich nur den Zorn des Vasallen auf sich gezogen. Denn, das darf man nicht vergessen, man bekommt bei der Annektierung eines Vasallen immer -1 Zentralisation! Wartet man auf das Event, das eventuell irgendwann nach 1500 kommt (je später es wird, desto höher die Chance!), fällt die Dezentralisationsbewegung flach. Für das Generieren eines Cores gibt es übrigens per Event nur 1 BB, nicht 4 wie in der Decision. Gehasst wird man trotzdem!

Neben den Annektierungsevents gibt es auch noch Events, die die Provinzen eines Vasallen reduzieren. Das funktioniert aber nur, wenn man einen Anspruch auf die Provinz hat. Man zwingt also quasi seinen Vasallen dazu, Land an einen abzutreten.
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Mittlerweile sind die Rebellen in Mus in alle Wege zerstreut. Es wäre doch echt langeweilig, wenn man nicht wieder etwas dort zu tun bekommen würde, oder? Innenpolitisch geht die Reise für mich ganz klar Richtung Freie Untertanen. Hier überwiegen für mich die Vorteile die Nachteile im Vergleich zur Leibeigenschaft. Man muss allerdings erwähnen, wenn ich zu weit Richtung Freie Untertanen komme, kriege ich keinen Sklaven mehr, und das war ja eigentlich eines meiner Ziele. Ich werde das spontan entscheiden müssen.
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Endlich, nach 9 1/2 Jahren kapituliert endlich Konstantinopel. Hätte ich Belagerungswaffen dabei gehabt, wäre es sicherlich schneller gegangen. Hatte ich aber nicht! Das ist die Strafe dafür. Nach der Plünderung der Stadt musste der Imperator eine Provinz abdrücken, außerdem fand ich es nur fair, dass er auch auf Anatolien verzichtet. Danke nochmal an die Mamelucken, die haben sich wacker geschlagen und konnten den Byzantiner als meine Verbündeten gut in Schach halten.
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Nach der Erfüllung der Mission erhielt ich eine neue: Erobert das Südliche Griechenland. Das sind hier zwei verschiedene Missionen. Die erste zielt auf Kozani, Janina und Larissa ab. Die Mission ist quasi neu und gibt mir auf die drei Provinzen Anspruch. Die nächste ist bekannte: Achaea, Athen und Morea. Alles zu seiner Zeit...
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Im August 1388 stirbt der Herrscher und hinterlässt einen ebenso unfähigen wie hässlichen Nachfolger. Der Thronfolger von Bayezid ist jung und genauso unfähig wie sein Vater. Möge Allah uns gnädig sein!
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Immerhin konnten wir vor Ende der Scession noch ein schönes Event mitnehmen.
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Dies ist mein Reich. Man kann unschwer erkennen, dass Bulgarien frei ist, Byzanz größer als sonst und auch in Anatolien die ein oder andere Provinz noch fehlt. Der ganze Westen Anatoliens (Izmir, Aydin, Antalia) ist in der Vasallenschaft. Karaman hat eine (zwei?) Provinz(en) mehr als 1399 und ist mein Hauptgegner im ersten Krieg. Da ich quasi von Anfang an Anspruch auf all diese Provinzen habe (dies verursacht naturgemäß Prestigeverlust!), muss ich hier zuerst aufräumen. Es werden Truppen für den maximal zu Beginn (27. Oktober, ein immer wieder hervorragendes Datum!) ausgehoben und kampfbereit gemacht.
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Die erste Mission verspricht einen Badboy-Segen (den ich dummerweise nicht gegen Karaman ausspielen kann, dort werde ich keinen Badboy bekommen!), außerdem wird die Provinz in den Zustand 1399 versetz, soll heißen, es wird ein Modifier gesetzt, der so erst viel später möglich ist zu setzen, der aber im Standardszenario bereits existiert. Die Mission wird gehalten und erst später absolviert. Man muss es ja langsam angehen lassen.
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Einer meiner drei Berater ist ein Sheriff, d.h. er erhöht - wie in Vanilla - das Steueraufkommen global. Dieses schöne Event ist Teil eines Mods, der mit eingebaut wurde. Manche sind gekettet, das erkennt man aber recht gut. Hier in diesem Fall hat sich gezeigt, dass es Sinn macht, dem Sheriff beizustehen.
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Eine der neu gebauten Truppen stehen bereit, um am 4. Juli (!) in Karaman einzumarschieren. Ich produziere noch weiter Truppen, auch wenn das nicht unbedingt für diesen Krieg relevant ist, aber die KI ist in DW besser geworden und verfolgt, am liebsten, wenn sie dadurch meine Truppen durch Instant-Kill aus dem Spiel nehmen kann. Reserven sind immer gut. Das Datum ist an sich sehr gut, da man sehen kann, dass der Karamanese Rebellen bei sich hat. Er kann also seine - nicht unbeachtliche - Armee nicht völlig gegen mich werfen.
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Ein weiteres Problem tut sich auf! Meine eh schon niedrige Manpower wird noch durch den Belagerungszustand weiter dezimiert. Sollte ich mich mit den Truppen bewegen, fällt der Modifikator weg, aber die Belagerung ist auch vorbei. Einfach nur unbezwingbare Megastacks in Provinzen stellen und erobern ist ebenfalls nicht mehr so einfach möglich. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Die Festungslevel sind alle angehoben worden. Jede Stufe 1 Festung wurde zu Stufe 2 und jedes Level hat nicht 1.000 Mann Besatzung sondern 1.500. Somit muss für jede Provinz mindestens ein Dreierstack gestellt werden, um die Belagerung voranzutreiben (Belagern, um Rekrutierungen zu verhindern, gehen immer noch mit Einerstacks). 2. Die Verlustrate für das Stürmen von Festungen wurde erhöht. Es macht also erst bei späteren Level Sinn, eine Burg zu stürmen. Eine Vorteil hat man aber: man kann bereits zu Beginn Kanonen bauen. Es sind leichte Kanonen, die nicht wirklich kaKampfentscheident sind, aber sie sind für Belagerungen eine Hilfe. Seht es als Katapulte, Tribuchet oder Rammböcke, Mittelalter halt.
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Die Janitscharen waren eine Gruppe von Elitekämpfern, die christlichen Eltern geraubt wurden und muslimisch erzogen wurden. Im Krieg haben die Drecksäcke Oberwasser und verhindern das eine, erleichtern das andere. Wozu bauen, wenn man plündern kann?
Auch sehr nett ist die Übersicht, wie sich die Steuererklärung des Bürgermeisters (Beys) von Konya gestaltet. Die Bevölkerung hat hier positiven Einfluss auf die Steuer! Das war in Vanilla quasi egal, dann dort ist die Bevölkerung nur für die Produktion relevant. Aber dabei macht es doch so viel Spaß, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, oder?
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Für jedes Sliderpaar habe ich Events eingebaut, die kriegt auch die KI. Warum habe ich das gemacht? 1. Weil ich es kann, das ist sowieso immer das wichtigste bei allem, was man macht. 2. Weil der neue Slider, Eloquenz vs. Infrastruktur, von der KI gemieden wird wie der Teufel das Weihwasser meidet. Aber die Slider sind gut, also nicht nur weil ich das so sage. Hier habe ich mich aus - dem Leser hoffentlich erkennbarem Grunde - für Option 3 entschieden: Stabiltität +1. Ich habe bereits 3, also führt das zu keiner Veränderung.
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Nach einigen Geplänkeln konnte ich endlich die Hauptstadt des Feindes einnehmen. 3 lange Jahre hat sie ausgehalten. Dann, endlich, nachdem alle wehrfähigen Männer im Pfeilhagel niedergestreckt wurden, alle Jungen von unseren heroischen Lanzen aufgespießt und ihre Frauen dem Feuer übergeben wurden, konnten wir die Provinz einnehmen. Zur Freude des Tages wurde der Stadthalter gevierteilt. Es war ein Fest für Jung und Alt.
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Dem Herrscher, dessen Name sich nicht mehr in den Geschichtsbüchern erinnert werden wird, wurde freies Geleit nach Erzerum gestattet. Dafür musste er aber auf die Krone und sein Reich verzichten. Nachdem er die Grenze überschritten hatte, schnitten wir seinen Söhnen, die er als Pfand hinterließ, die Kehle durch. Töchter hatte er - leider - keine, eventuell hätte man sonst noch etwas dynastisch regeln können. Unsere Häscher überfielen ihn, kurz bevor seine Karawane die Hauptstadt des Nachbarstaates erreichen konnte. Von seiner Gefolgschaft blieb niemand am Leben.
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Yazgod ist eine der unterentwickeltesten Provinzen im ganzen Reich (das liegt daran, dass wir noch nicht Rumänien erobert haben, werter Cuza!). Im Baubildschirm der Statistik sehen wir, dass es eine Polizei gibt. ZAPPALOT! Ist das etwa ein neues Gebäude? Jaja, in der Tat, und ein nutzloses noch dazu. Schweineteuer und wenig Vorteil. Aber der Teufel ist ja bekanntlich ein Eichhörnchen. Es ist das erste Gebäude (Level 1). Will man die folgenden bauen (z.B. Feuerwehr, die ist wirklich wichtig), geht das nur mit den vorherigen. Alles schön in Reih und Glied, wie bei den Saupreussen. Ach ja, und es ist so teuer, weil die Janitscharen noch an der Macht sind.

Und, oho, was sehen wir denn da, noch ein neuer Button (das Kleeblatt). Das ist die "kulturelle" Bauwerke-Baureihe. Hier ist der Tempel hin verschwunden, und es sind neue hinzugekommen. Dazu später mehr...
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Bis 1648 kann man heilige Kriege führen. Das zeigt sich durch den CB, den ich hier nutze, um die Kilikier (Armenier) aus dem Osten von Kleinasiens zu vertreiben. Irgendwie muss ich ja mal Badboy aufbauen, den ich dann per Mission abbauen kann. Wir erwarten uns von diesem Krieg zwei Dinge: Rebellen, wenige Gegenwehr, nochmal Rebellen (die können hier wirklich ne Plage sein), Annektierung und noch mehr Rebellen. Wir werden nicht enttäuscht werden. Strategisch führt das hier jedoch dazu, dass wir eine Grenze mit den dreckigen Mamelucken (ehemalige Sklaven) kriegen. Böse Falle, die haben wesentlich mehr Manpower, sind reicher und man munkelt, sie haben schönere Weiber.
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Mit 5.2 hat sich Johan überlegt: "Wie können wir die Spieler mal so richtig ins Knie ficken? Ah, Manpower, das ist die Lösung." Man bekommt also quasi sehr wenig davon. Jeder Krieg führt zwangsläufig dazu, dass man, wenn genug Manpower verbrannt wurde, ein frischer Gegner leichtes Spiel hat. Im Lategame ist das nicht unbedingt unwichtig, aber es kann kritisch werden. Zu Beginn ist es eine Katastrophe. Die Lösung: Vasallen halten. Für jeden Vasallen, der nicht am Krieg teil nimmt, erhält man 1000 Manpower pro Jahr. Das freut den Teoman, der steht auf Staatensklaverei.

Die Schlacht zeigt eindrucksvoll zwei Dinge: 1. Ich habe die besseren Truppen. 2. Man bekommt hier schneller Tradition. Letzteres ist wichtig. Wie ich oben geschrieben habe, erhält man bei Belagerungen Verluste, diese kann man ausgleichen, in dem man einen General mit (hohen) Manöverwerten hat. Je länger das Spiel dauert, desto größer ist das Reich im Idealfall, desto mehr Truppen werden benötigt (allein schon wegen der Rebellenflut). Man benötigt also mehr Generäle.
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Kaum habe ich dieses nutzlose, aber von Ungläubigen bewohnte Land militärisch unterworfen, versucht der geschlagene König mir ein lächerliches Angebot zu unterbreiten. Da kommt man sich vor wie die Russen '45 in Berlin. Hättet ihr mit der Wehrmacht verhandelt? Im Leben nicht: Annektion ist die einzige Option.
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Da ja bekanntermaßen mein Bedürfnis für Sicherheit erhöht ist, nehme ich die paar Rebellen gern in Kauf und wandere durch das Event ein (oder zwei mit Glück) Stellen nach Rechts: Defensive.
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Der Mod lebt davon, dass man immer etwas zu tun hat. Rebellen erheben sich - und diesmal ist es ein Vanilla-Event - in der Region Dulkadir, ehemals Kilikien, oder auch Klein-Armenien genannt. Die bereits 4.000 Bauern (Nationalisten, wollen einen eigenen Staat gründen), werden durch weitere 9.000 verlumpte Bauern verstärkt. Leider haben wir aktuell in der Region nicht soo viele Truppen, da alles nach Westen verlegt wird. Man kommt sich vor wie die kaiserliche Armee 1914...
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Auch hier wieder ein - bereits übersetztes - Event aus dem Eventmod, den ich übernehmen durfte. Man kann hier gut erkennen, dass die Auswirkungen Popelkram sind. Aber wenn genug negatives zusammenfällt, kommt etwas großes dabei raus. Hätte ich mich für die erste Option entschieden, hätte irgendwann in der nächsten Zeit ein weiteres, noch schlechteres Event triggern können... muss aber nicht!
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Es ist soweit, endlich kann ich Konstantinopel plündern! Die anfängliche Mission, die zur (Rück-)Eroberung von Mazedonien, hat mir automatisch einen Core auf die Provinz gegeben. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Seit DW verfallen quasi bis auf die Festung und die Manufakturen alle Gebäude bei der Übernahme. Ausnahme: Man hat einen Anspruch darauf. 2. Für jeden nicht besetzten Core erhält man Prestigeverlust. Man ist also über kurz oder lang gezwungen, die Provinz einzunehmen.

Auch dieser Moment ist wieder äußerst günstig. Bulgarien, das gerade zusammen mit der Wallachei im Bündnis des Griechen steht, hat Rebellenprobleme. Ich will die (noch) nicht annektieren, dafür gibt es, wer hätte es gedacht, auch Missionen. Die Wallachei ist relativ unkritisch. Schnell ist der Ungar dabei, wenn die beschäftigt sind und greift an. Dann kann ich einen günstigen Frieden schließen.
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Thrakien einzunehmen ist, drücken wir es diplomatisch aus, "schwierig". Man sieht an den Modifikatoren, dass der Byzantiner erhebliche Vorteile hat. Zum Einen ist seine Defensiveinstellung recht hoch, zum anderen ist Konstantinopel per Definition als "uneinnehmbar" klassifiziert. Das "Gigantische Festungswerk" ist ein Modifikator, der das Fortlevel um 1 erhöht, die Defensive um 10% erhöht und die Steuern um 25% senkt. Es gibt noch 3 weitere, die, zusammen mit der maximalen Stufe 6 als Festung das Fortlevel auf 10 erhöht! Verdun könnte man dazu sagen. Ich habe mich hier inspirieren lassen von der Niederländischen Graben- und Grachtenkultur, der Festungsmauern von Konstantinopel und Bildern, die ich von Wien gesehen habe, als Prinz Eugen von Savoyen in der zweiten Wiener Türkenbelagerung die Rettung war. Mineure hatten sich unter die Löwelbastei untergruben. Ein richtiger Historiker könnte das sicherlich besser erzählen...
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Wenn man sich hingegen die Verteidigungswerte der Rebellen anschaut, wird man sehen, warum ich lieber Rebellenprovinzen als echte Provinzen einnehme. Die letzten beiden Modifikatoren heben sich gegenseitig auf, man könnte es aus kosmetischen Gründen noch anpassen, aber da obsiegt die Faulheit bei mir.

Es geht halt zügiger, als bei anderen Provinzen.
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Nebenbei erwähnt, was bringen einem eigentlich Vasallen, also, so auf Dauer gesehen? Wegen des Geldes ist es die Rechnung nicht wert. Wegen der Truppen (aktiv) ist es ganz nett für die Rebellenbekämpfung, aber da strauchelt die KI auch oft genug. Ist man nicht im Krieg, interessiert es den verbündeten Vasallen recht wenig, dass der Herr Vasallenherrscher Rebellenprobleme hat. Wegen der Truppen (passiv) ist es auch nur zu Beginn interessant, denn später fallen die 1.000 Mann pro Jahr (oder Monat?) pro Vasall nicht mehr ins Gewicht. Daher macht es schon Sinn, den Vasallen irgendwann einzugliedern. Wir haben hier wieder das Problem, dass der fehlende Anspruch dazu führt, dass alle Gebäude verschwinden. Gerade im Lategame will man sich wegen der Forschungsgeschwindigkeit etc. keine Kackprovinzen ans Bein binden. Dafür hat man schlichtweg zu wenig Magistrate. Die Lösung: Events und Decisions. Es gibt hier die Decision, für 4 Badboy die Provinz zu coren. Damit hat man an sich nur den Zorn des Vasallen auf sich gezogen. Denn, das darf man nicht vergessen, man bekommt bei der Annektierung eines Vasallen immer -1 Zentralisation! Wartet man auf das Event, das eventuell irgendwann nach 1500 kommt (je später es wird, desto höher die Chance!), fällt die Dezentralisationsbewegung flach. Für das Generieren eines Cores gibt es übrigens per Event nur 1 BB, nicht 4 wie in der Decision. Gehasst wird man trotzdem!

Neben den Annektierungsevents gibt es auch noch Events, die die Provinzen eines Vasallen reduzieren. Das funktioniert aber nur, wenn man einen Anspruch auf die Provinz hat. Man zwingt also quasi seinen Vasallen dazu, Land an einen abzutreten.
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Mittlerweile sind die Rebellen in Mus in alle Wege zerstreut. Es wäre doch echt langeweilig, wenn man nicht wieder etwas dort zu tun bekommen würde, oder? Innenpolitisch geht die Reise für mich ganz klar Richtung Freie Untertanen. Hier überwiegen für mich die Vorteile die Nachteile im Vergleich zur Leibeigenschaft. Man muss allerdings erwähnen, wenn ich zu weit Richtung Freie Untertanen komme, kriege ich keinen Sklaven mehr, und das war ja eigentlich eines meiner Ziele. Ich werde das spontan entscheiden müssen.
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Endlich, nach 9 1/2 Jahren kapituliert endlich Konstantinopel. Hätte ich Belagerungswaffen dabei gehabt, wäre es sicherlich schneller gegangen. Hatte ich aber nicht! Das ist die Strafe dafür. Nach der Plünderung der Stadt musste der Imperator eine Provinz abdrücken, außerdem fand ich es nur fair, dass er auch auf Anatolien verzichtet. Danke nochmal an die Mamelucken, die haben sich wacker geschlagen und konnten den Byzantiner als meine Verbündeten gut in Schach halten.
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Nach der Erfüllung der Mission erhielt ich eine neue: Erobert das Südliche Griechenland. Das sind hier zwei verschiedene Missionen. Die erste zielt auf Kozani, Janina und Larissa ab. Die Mission ist quasi neu und gibt mir auf die drei Provinzen Anspruch. Die nächste ist bekannte: Achaea, Athen und Morea. Alles zu seiner Zeit...
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Im August 1388 stirbt der Herrscher und hinterlässt einen ebenso unfähigen wie hässlichen Nachfolger. Der Thronfolger von Bayezid ist jung und genauso unfähig wie sein Vater. Möge Allah uns gnädig sein!
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Immerhin konnten wir vor Ende der Szession noch ein schönes Event mitnehmen.
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

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Kurz zur Erklärung der Armeetradition. Man kann hier sehr schön sehen, dass mich die "Einheit des Islams" puscht. Das wird sich bald schlagartig ändern, wenn Konstantinopel mir gehört. Krieg und Unterhalt für die Truppe führt dazu, dass Tradition nicht verfällt.
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Da Albanien bekanntermaßen die Perle des Südens ist, reich an Rohstoffen, Bevölkerung und hohe Steuereinnahmen verspricht, wird es überfallen. Das mache ich auch, um weiterhin Kriegssteuern eintreiben zu können, da der Kriege gegen Epyrus schnell beendet sein wird.
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Da ich gerade einen nicht unerheblichen Krieg führe, und auch Truppen in der Nähe habe, lasse ich den Slider ein wenig nach rechts wandern. Dies bescherrt mir mehr Magistrate und es bringt mir auch mehr Gebäude. Weiterhin zeigt dieser Screenshot eindrucksvoll, warum ich auf einmal in Geldprobleme komme: Die KI belagert die Hauptstadt. Dadurch fallen meine Einnahmen quasi in sich zusammen, meine Kosten bleiben gleich.
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Der Krieg gegen Albanien hat auch Byzanz ins Bündnis geholt, gut für mich, schlecht für meinen Badboy. Der wird hiermit also um 4 steigen. Aber dafür...
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... habe ich die Mission erfüllt und erhalte in Janina das Devshirme-System. In der Provinz ist der Vorteil unglaublich... niedrig. Egal, Zufall ist Zufall!
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Albanien ist noch nicht gefallen, da bietet sich ein neues Schlachtfeld: Bulgarien. Es ist ein guter Tag, denn Bulgarien ist traditionell schwach aufgestellt und hat meinen Truppen natürlich nichts entgegenzusetzen.
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Bevor Bulgarien aber befreit werden kann, muss erst ein neuer Sklavenstaat erstellt werden. Die Albaner sind traditionell gute Schafhirten und Zuhälter.
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Der Vasall bekommt hier wesentlich mehr Einkommen, stellt Plünder- und Ablenkungstruppen auf (denn mehr ist das nicht) und kostet mich keine Stabilität, Forschungspunkte, Missionare etc. Der Scheisser ist sogar Muslim, wir sind erfreut, es wäre aber egal, spätestens nach einigen Monaten wären sie sowieso von der Staatsreligion her Muslime, dafür sorgen diverse Mechanismen im Mod: Man muss alles annektieren können!
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Schön ist hier, dass man anschließend einen Core auf Vasallenprovinzen generieren kann. Das geht aber wie gesagt nur, wenn es auch die gleiche Religionsgruppe ist oder statt dessen die Provinz die eigene Religion hat, der Vasall aber nicht.
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Das ist einer der Gründe, warum ich Richtung Infrastruktur gegangen bin: Man bekommt schneller seine Gebäude voll. Das ist im Lategame latte, da ist man eh dreckig reich, aber wenn ich mir ein Brot schmiere muss auch in jede Ecke Magarine! Jeder hat seine Zwangsneurosen!
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Die Kopfsteuer ist hier zweigeteilt. Zum Einen gibt es einen globalen Modifier. Wenn man den aktiviert hat, kann man in Falschreligionsgruppenprovinzen eine Provinzentscheidung treffen.
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Frohlocket! Welch ein Glück, endlich mal ein guter Minister. Inflation ist bei mir nun schon bei 7 angekommen, weiter steigend. Sollten ersteinmal die Goldminen der Österreicher hinzukommen, bin ich geliefert, wenn ich nichts dagegen tue.
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1400, der Krieg kann beginnen. Wir sehen: Abo hängt im Vergleich zum 1399er hinterher, doch nicht so einfach wie gehofft...
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Ein Jahr Krieg und die Bulgaren sind Geschichte. Zumindest hatte ich das Glück, dass der Modifier in Bulgarien auftritt, eine Provinz mit merklich Manpower. Diese Provinz wird besonders militärisch aufgerüstet werden.
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Es läuft wie gewünscht: Südgriechenland soll in unsere Hände fallen. Warum eigentlich nicht, fragt sich der Abo...
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Wir können wieder Slidern. Mangels Alternative und wegen des irgendwann bevorstehenden Konfliktes mit Ungarn und Polen wird die Defensive ausgebaut.
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Die Serben haben offenbar keinen Sinn für Politik. Während der Sultan noch auf den Sklavenmärkten des Orients unterwegs ist, erreicht ihn die Nachricht, dass die Serben einen neuen Herrscher brauchen, das aber noch nicht wahr haben wollen...
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Der Krieg in Griechenland zieht sich leider etwas in die Länge, deshalb wird sicherheitshalber direkt Serbien okkupiert, äh, befreit.
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Das Warten auf die Missionen ist von Vorteil. Man bekommt den Magistrat zurück, eventuell einen weiteren und zumindest eine Basetax, das ist immer gut.
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Die Boni mögen für den Preis nicht spannend sein, aber, wenn man bedenkt, dass das Fehlen einer Feuerwehr zu Bränden führen kann (Verlust von Manufakturen), dann lohnt der Aufwand doch.
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Kosovo und Belgrad sind gefallen, die beiden anderen Provinzen unter Belagerung durch die Treuesten der Treuen! Der Sieg ist unser, aber er wird noch teuer zu bezahlen sein.
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Meine Hauptstadt ist nicht türkisch, außerdem ist der Großteil meiner Provinzen griechisch... ich überlege noch. Der Vorteil wäre, dass ich dann das (?) Thema auslösen um 25% mehr Manpower zu bekommen. Sei es drum, ich bin Türke, und das bleibe ich auch!
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Nachdem die Feuerwehr in der Hauptstadt ihren Dienst versieht können wir nun auch (!) ans Einverleiben von Vasallen gehen. Warum warte ich hier auf ein Event und lösche nicht alle 10 Jahre einen Vasallen aus? Das werden wir später sehen.
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April! April! MOTHERFUCKER! Jetzt geht die Party richtig ab!!!
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Nicht nur zu Fuß, auch zu Pferd wird uns für eine längere Zeit kein Europäer mehr das Wasser reichen können, auch das werden wir bald sehen. Durch die Steigerung des Militärlevels haben wir nun 1% mehr Manpower. Das geht bis Stufe 50, das ist die letzte.
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Da mein treuer Verbündeter, der Mamelucke, die Handelserlaubnis verweigert, überlege ich, ein eigenes Handelszentrum zu bauen. Ja, oder auch nicht...
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Ein Jagdunfall, hervorragend. Die Hoffnung, dass der neue Thronfolger besseren Blutes ist, stirbt zuletzt.
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Nicht wirklich gut ist der Mann, aber, er wird seinen Zweck erfüllen.
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Wieder ein schönes Beispiel dafür, dass sich Vertreibung lohnt. Die Armenier werden bald gute Muslime werden!
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Aktuell ist meine Sliderstellung für den Adel von Vorteil, also her mit dem Geld!
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Endlich, es hat mehrere Jahre und viel Geld gekostet, aber nun ist die Beziehung zu Serbien nicht mehr negativ! Das hätte zur Auflösung der Union geführt, wenn der Sultan gestorben wäre.
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Ganze zwei Monate dauert die Konvertierung von Nis. Die Serben, Bulgaren, Albaner und Griechen mussen einsehen, dass nur der Islam den Weg ins Paradies kennt!
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Ah, endlich mal ein ordentlicher Kreuzzug. Ich warte immer noch darauf, dass der Papst sich mit dem bald größten Reich auf der Erde anlegt. Dann habe ich endlich auch einen guten Grund, ihm die Kehle durchzuschneiden!
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Mittlerweile fühlen wir uns stark genug, die Rebellen einzuschüchtern. Nur auf Stufe 4/5 oder -4/-5 gibt es noch zusätzliche Boni (ich werde dann berichten).
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Am meisten schmerzt mich der Einfluss des Harems, der hier reduziert wird. Das ist für mich persönlich die beste Fraktion, da ich dort am wenigsten eingeschränkt werde.
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Aufgrund fehlender Geldmittel müssen die Magistrate für Kulturpunkte herhalten. Und da meine Militärtradition auch entsprechend hoch ist, kann ein Stufe 5 Militäringeneur vereidigt werden.
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Geißel trifft Geißel! Ab jetzt muss pausenlos gekämpft werden. Vermutlich werde ich keinen positiven Frieden schließen können, aber das ist egal, danach habe ich zumindest 10 Jahre Ruhe.
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Ah, sehr schön. Vasallen und Juniorunionspartner nehmen die Religion des Oberherrschers an, wenn die Beziehungen 200 und sie in einer anderen Religionsgruppe sind. I love it! Nun könnten sie sogar annektiert werden.
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Da das Problem nun beseitigt ist, kann ich all meine Kraft (also mein Geld) in die Beziehungen zu Aydin stecken.
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Der Festungskommandant lohnt sich schon.
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Und wie er sich lohnt!
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Jetzt habe ich zwar eine Provinz von den Horden erobert, kann sie aber nicht annektieren. Man kann hier schön sehen, woran es liegt...
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Deshalb ist es wichtig, bald die 3. Idee zu bekommen.
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Nun ist auch klar, warum ich die Provinz nicht einfach so annektiert habe, als ich mal Zeit hatte: es gibt einen Abzug von der Zentralisierung. Das ist fies und doof, also wartet man geduldig auf das entsprechende Missionsziel.
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Trainingscamps sind immer gut, schließlich erhöhen sie die Manpower!
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Bollerbollerboller... was ein dreckiges Monster, aber egal, ich bin dreckiger!
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Nachdem wir diese Plünderer bis Kartli getrieben hatten, haben sie aufgegeben. Brav, so ist fein. Allerdings haben wir kapituliert...
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Gut, endlich geht es wieder gegen Christen, wurde auch Zeit. Die Wallachei, ein Teil Rumäniens in dem auch Vlad Dacul Angst und Schrecken verursacht hat, muss bald uns dienen.
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Zuerst eilen wir aber - zumindest diplomatisch, die Flotte ist noch zu klein - unseren Glaubensgenossen zu Hilfe.
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Endlich bekommt Abo den Krieg, den er von Anfang an wollte: gegen einen technisch unterlegenen Feind anderen Glaubens! Von der Truppenzahl her ausgeglichen werden sie dennoch keine Chance gegen die gewaltige Macht des Militärapparats aus Anatolien haben.
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Mein bester General wird Byzantiner, Walachen und Ungarn das Fürchten lernen. Vor den Polen muss man sich nicht fürchten, Rebellen halten das Regime in Schach.
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Die Bewegung von 6 ist Gold wert. Die Byzantiner müssen hier erkennen, dass ihr Reich dem Untergang geweiht ist.
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DOUBLEKILL!
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Wie ein Mähdrescher durch ein Weizenfeld, wie ein heißes Messer durch Butter, wie die Osmanen durch die Christenheit fahren. Nur die Kriegsmüdigkeit könnte uns jetzt noch aufhalten!
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Beitrag von Ratnik »

Wann gehts denn weiter? Wir lesen hier begeistert mit.
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Beitrag von SolInvictus202 »

sind die Bilder jetzt weg? - auch wenn man die Spoiler öffnet ist nix mehr da - zumindest für uns nicht :(
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Also unter Spoiler finde ich noch Bilder. Wenn ich Freitag Zeit finde, geht es dann weiter.
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Beitrag von Bronko40 »

SolInvictus202 hat geschrieben:sind die Bilder jetzt weg? - auch wenn man die Spoiler öffnet ist nix mehr da - zumindest für uns nicht :(
Einen Moment warten...dann sollte es funktionieren.
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Beitrag von SolInvictus202 »

ahh - danke - da waren wir wiedermal zu ungeduldig,...
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