Nicht wenige sind von Gary Grigsby's War in the East fasziniert.
Doch warum?
Wir wurden in einem weiteren Schritt durch Aussagen des geschätzten Monty angestachelt uns wieder mal, nach vielen Monaten der Abstinenz, mit Gary Grigsby's War in the East zu beschäftigen.
Nachdem wir die aktuelle Version 1.06.14 Beta installiert haben legten wir zur Eingewöhnung mit dem Anfängerszenario (Road to Minsk) los.
Und da war es wieder.... Das nicht aufhören wollen.
Nur hier noch eine Sub-Einheit zuteilen, diese Lücken schließen, hier nur bis zum Fluss vorstoßen dass wir dort die Infanterie im Wald positionieren, den Gegner hier kesseln, und dort den Gegner wiederum mit brachialer Gewalt aus dem Weg räumen.
Huch, – na die Russen-Infanterie hau ich nu auch noch auf’m Kopp. Und jetzt die vielen rückwärtigen Einheiten nachziehen…
Die Faszination greift einen, man hängt fest.
Wir haben uns die letzten Tage intensiver mit Decisive Campaigns: Case Blue beschäftigt.
Wir finden, eine hervorragende Serie, die sich jeder, vielleicht gerade War in the East Anhänger, mal ansehen sollte.
Dennoch. Gary Grigsby's War in the East gestartet, wenige Minuten "Plättchen" geschoben, und man will wieder weitermachen, und weitermachen, und weitermachen.
... wenn wir schon die Musik im Spiel hören... MUTTER wo ist unser Waffenrock? Die Russen kommen!
Das Spiel hat so viele Macken. Unter anderem werden hier, viele Monate nach Release, noch weiterhin regelmäßig Mengen von Bugs gepatched.
Die Präsentation des Luftkrieges kann es auch nicht sein.
Und „Concentic Attacks“ sind der Mechanik völlig unbekannt.
Kann auch nicht am Schnäppchenpreis liegen
Was ist es denn, was einen so in den Bann ziehen kann?
Was hat Gary Grigsby's War in the East was andere nicht haben?
Können meine Kollegen versuchen die Faszination von Gary Grigsby's War in the East zu begründen?