Die Sachsen kommen! - Ein RTW BI AAR

Pierogra
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Die Sachsen kommen! - Ein RTW BI AAR

Beitrag von Pierogra »

Nach langem hin und her habe ich mich nun also doch dazu entschlossen, auch mal mit einem AAR der Forumsvielfalt beizutragen. Meine Wahl fiel auf ein etwas älteres Spiel, welches mir seiner Zeit viele schöne Zeiten vor dem Computer beschert hatte: Rome – Total War – Barbarian Invasion!

Für diejenigen, die dieses Spiel nicht kennen, es ist eine der Erweiterungen zu Rome – Total War und es ist historisch ein paar Jahrhunderte nach seinem Basisspiel angesiedelt. Der Spieler hat die Qual der Wahl zwischen germanischen und asiatischen Völkern, oder dem westlichen oder östlichen Römischen Reich.

Meine Wahl viel auf ein mir sehr sympathisches nordeuropäisches Volk: die Sachsen.
Die Besonderheit dieses Volkes ist, es hat zwar starke Fußkämpfer hervorgebracht, jedoch nur mittelmäßige Fernkämpfer und die Kavallerie ist auch nicht viel besser.

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Das historische Ziel ist es, Britannien zu erobern und jenseits des Kanals eine neue Heimat und Schutz vor den Barbaren aus dem Osten zu finden. Sollte das erst einmal geschafft sein, so will ich versuchen wieder auf dem Kontinent Fuß zu fassen.

Da ich selber vor Jahren sehr viel Spiele der Total War-Reihe gespielt habe und Rome nach wie vor für das gelungenste von allen halte, widme ich mich einer unmodifizierten Variante. Um es dennoch ein wenig spannend zu gestalten werde ich den Schwierigkeitsgrad „Schwierig“ wählen. Es ginge noch ein wenig mehr, aber auch eine ganze Ecke leichter…

Für Kommentare, Fragen und Kritik ist dieser Thread selbstverständlich jederzeit für jeden willkommen!

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Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

Und sehet da, die Herrschaft des 50-jährigen Gelders beginnt mit schlechter Kunde. Ein Bote berichtet von Völkern aus dem fernen Osten, welche heimatlos nach Westen reisen, und gleich dem Meere alles zu verschlingen drohen, das sich ihnen in den Weg stellen will!

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Nach einem Schlucke Wein, um diese bittere Nachricht herunter zu spülen, widmen wir uns nun dem jungen Reiche in seiner vollen Pracht. Das Jütland nennen wir unser Eigen, ein beschaulich Königtum! Dem Gelder zur Seite stehen 568 tapfere Mannen, 90 Boote, ein Leisetreter und ein Wortgewandter, ein Meuchler und zudem sein treuer Erbe Freawine. 15.000 Goldstücke füllen die Schatzkammern von Vicus Saxones. Und nun lasst uns einmal schauen, was im Sommer des Jahres 363 alles geschehen wird…

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Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

Auf dem Throne in Vicus Saxones herrscht der Gelder, über ein Volk, wie es zahlreicher fast nicht sein könnte, so denkt er sich. Die Eroberungen, die er plant kosten Geld, dieses will er sich über die Steuern von seinem Volke holen. Dieses nimmt es allzu gelassen hin, liebt das Volk doch seinen König!

Ein Heiliger Kreis des Ull, des Strahlenden, Sohn des Thor ziert diese Stadt. Doch betet der König zu Wotan, dem Einäugigen, Göttervater, um für Erfolg in Schlacht und Kampf zu bitten. Das er den Schrein niederreißen ließ, das hat ihm so mancher nicht verziehen. Und ein anderer sah es als böses Omen für Ungemach, welches noch kommen sollte.

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Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

Und während noch der Heilige Stein des Wotan in des Königs Stadt gebracht wird, zieht bereits der tapfere Freawinw mit 297
seiner tapfersten gegen das räuberische Volk der Chatten, sie mit Feuer und Speer zu lehren König Gelder zu huldigen und sich
zu unterwerfen!
Doch abseits des Heerzuges bewegt sich, leise, ein einzelner und scheinbar Unsichtbarer auf die Tore der Stadt zu. Was wird
er wohl im Schilde führen?

Und während im Osten die Heere aufmarschieren, zieht die Flotte des Herrn Gelder gen Westen, entlang der frisischen Küsten,
um dem König zu berichten, was zu finden war. Und wahrhaftig werden sie gewahr einer Stadt der Friesen, im Herzen des
Landes, am Rande einer Bucht. Für die Zukunft, die Nahende, wird es wohl noch von nicht geringer Wichtigkeit sein.

Schon längst berichteten Händler aus dem Süden von Ländern, in denen Wege aus Stein Wanderer und Karren tragen. Wo viele
Ungezählte zusammenkommen und Tausch und Handel sie betreiben. Eutlindis, der Höfliche, der Wortgewandte ist entsandt von
König Gelder. Verträge soll er schließen und Frieden soll er bringen, hinein in fränkische Lande. Begleitet wird er von
Gundic, dem Schlitzer, dem Schläger, der starken Faust seines Herren.

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Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

Und sehet dort, was der Gerissene, der Leisetreter, Ricburgis mit Namen zu berichten weiß! Von unterdrücktem Volke spricht er. Von Armen Bauern und Mägden, die der finstere Chnonodemar mit Speer und Schwert unterdrückt. Auf 5 Untertanen kommt ein grimmiger Wächter, so führt er die Chattii mit Eiserner Faust. Ist es da nicht mehr als Recht, dass unser treuer Königserbe Gelders, der Mutige, Freawine zur Rettung naht? Wotan auf dem Schlachtfeld solls entscheiden.

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Und es geht der Sommer, der Winter folgt ihm auf dem Fuße...
Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

Weiß und scheinbar friedlich liegt die Welt den tapferen 318 Mannen Freadwines, des Braven zu Füßen, als sie ihren Eisernen Ring um Campus Chattii legen, gleich der Weltenschlange mit festem Griff. Chnonodemar, der Blutige, der drohenden Gefahr gewahr ruft sofort ein weiteres Hundert Bauern weg von Frau und Hof, ihn zu verteidigen, den Unrechtmäßigen. Der bevorstehen Schlacht ins Angesicht lachend, stimmt der König zu, weitere 200 tapfere Mannen mit dem Bruderkuss zu entsenden, in die Schlacht, die Ruhm und Ehre bringen soll.

An anderer Stelle erreicht Eutlindis, der Goldzüngige, des Chlodios Frankenstadt, die größer noch als Vicus Saxones sich aus dem Winterland erhebt. Vorgelassen zum Hofe wird der Sprecher und soll vor der Franken König und seinem Erbe sprechen. Den Bernstein will er tauschen, das Gold der baltischen Küsten gegen das dunkle und graue Eisen, hässlich anzusehen. Freudig stimmt der Chlodio zu, ist er doch schon reich an ehernen Waffen und grimmigen Kämpfern. Den Bernstein aber, der die Sonne scheinbar in sich birgt, den will er haben!

Wohlverichteter Dinge zieht Eutlindis, der Überzeugende, weiter, im Osten soll es ein Volk geben, mit dem zu sprechen sein Herr ihm aufgetragen hat. Und argwöhnisch beobachtet ein Togaträger, Magnus Drusus mit Namen, geboren jenseits der Limes, sein ziehen.

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Und es vergeht der Winter, und Sommer folgt ihm auf den Schritt...
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Headhunter
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Beitrag von Headhunter »

Wohl an, weiter so!

Ihr habt Talent! :D

Ja, wenn wir nicht so viele andere Spiele auf Halde hätten.....Rome reizt uns in letzter Zeit wieder sehr :)
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Auf, auf, führt die Sachsen zu großen Taten!

Wahrlich voller Ungeduld erwarten Wir den Fortgang der Berichte des Chronisten.
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Rantanplan
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Beitrag von Rantanplan »

Wir hatten Uns auch einen AAR mit den Sachsen überlegt, Uns dann aber für einen Herr der Ringe Mod entschieden.

Viel Erfolg für die Insel, Ihr werdet es brauchen ;)
Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

Vielen dank für Zuspruch, Tipps und Lob.

Ich habe gerade die Schlacht um Campus Chattii zuende gebracht, die Texte geschrieben und jetzt werden noch die Bilder hochgeladen.

Viel Spaß beim lesen, ich hoffe ich bin zwischendurch nicht vor Übermut über mein Ziel hinausgeschossen.
Pierogra
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Beitrag von Pierogra »

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Und während noch der Wandernde Sprecher seines Herren nach Osten zieht, da begegnet er dem Langobarden Adelgard, der wie er selber losgeschickt von seinem Herren, den Auftrag hat Bande zu knüpfen, mit denen, die vertrauenswert und reinen Herzens scheinen. Eine Nacht bei Met und Brät, und einig ist man sich. Und weiter geht die Reise. Und wo ein Eutlindis viel zu tun, da ein Gundioc unverichteter Dinge weiterziehen kann.

Hoch im Norden, entlang der Küstenstraße, so beichten es die Wanderer, ist auf dem Weg zur Königsstadt, wo der Schrein des Wotan bald dem Heiligen Hain zu weichen hat, ein anderer Unterhändler vom Volke der Burgunder. Nichts böses der König ahnen will, doch vorsicht lässt ihn weitere Männer in den Königsdienst und zu den Waffen rufen. Vorbereitet will man sein, das Gute hoffen, doch das Schlechte erwarten.

Der Blick des Königs Gelder, nach Westen ist er gerichtet, über das weite Meer, die See des Nordens nach einem Land, in dem Barbaren nur und Römer hausen. Bertgardus, der Seemeister soll nehmen alle 90 Boote und erkunden, was es dort zu holen gibt. Den Gelder weiß, es ist nur eine Frage der Zeit, bis das durchs Meer geschütze Land ihn zu sich holen wird.
Und alles was zu finden sind Geschichten über eine große Stadt im Süden. Aber selber sehen die Seefahrer einen großen Hafen an der Küste. Kunde, der es gilt nachzugehen, und von der ein König bald erfahren soll.

Vereint hat sich das Heer unter des strengen Freadwines Befehl, 520 tapere Recken, bereit Chattii niederzuwerfen! Der Rambock ist gespitzt, die Sehnen gespannt und die Pferde gesattelt. Wohlauf, bei Wotan, stimmt die Siegeshymnen an, die Sachsen ziehen in die Schlacht um Campus Chattii.
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Beitrag von Pierogra »

Die Schlacht von Camous Chattii
oder - wie der Tyrann zu Grunde ging.

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Die tapferen 521 gegen die Schändlichen 385. Oh Chnonodemar, deine Tage sind gezählt. Und selbst die Götter haben dich verlassen, den die Omen könnten keine deutlichere Sprache sprechen! Oh Chnonodemar, wehe dir den die Sachsen stehen vor deinen Toren. Oh Chnonodemar, dein Ende ist da!


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Ein Plan war schnell gefasst. Die Erfahrensten, die Mutigsten sollten voran, geschwind durch das Tor. Dicht gefolgt von den Kiels, deren undurchdringlicher Schildwall den Feind zurückdrängen würde bis hinauf auf den Hügel, wo das Banner Gelders in Kürze wehen sollte.
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Beitrag von Pierogra »

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Das Tor ist erreicht! Der Rammbock entfesselt seine Gewalt und Chnonodemar Schergen sehen hilflos mit an, wie das morsche Tor sein schwaches Versprechen, ihnen Schutz zu gewähren vor der entfesselten sächsischen Wut nicht halten kann. Brennend ergießt sich der Zorn Gelders und Fearwines über die zu Tode verurteilten.

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Seht nur wie sie rennen, flüchten, türmen vor dem brennden Zorn und fackelgleich das reinigende Feuer auf sie übergreift. Doch wie weit wollen sie laufen? Wie weit können sie rennen? Wo wollen sie sich verstecken? Ihr Schicksal war besiegelt in dem Augenblick, als keiner von ihnen zu den Waffen griff, um sich dem entgegen zu stellen, der sie hierher geführt hat! Siehe Chnonodemar, den so, wie deinen Schergen soll es auch dir ergehen.

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Offen ist das Tor, eine Frage von Augenblicken nur noch, bis das blutig Morden beginnt. Die tapfersten des Feindes suchen auch das Weite. Sollen sie, SOLLEN SIE! Sollen sie davon berichten, wie unaufhaltsam Kampfeswut und blutig Tod nach Campus Chattii kam.

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Der Schildwall steht, mehr und mehr Sachsen strömen hinein in die Stadt, unaufhaltsam, gleich dem wilden Meer, das sich nimmt, was es will. Ein letztes Aufbäumen zeigt der Feind, und sendet seine Bauern in den Wald aus Speeren. Zu Dutzenden fallen sie, durchbohrt, gestochen, aufgespießt, bevor sie in den unüberwindbaren sächsischen Schildwall rennen, gleich einer sanften Frühlingsbriese, welche die Mauern von Vicus Saxones herausfordert.
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Beitrag von Pierogra »

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Am Fuße des Hügels sammelt sich das Heer, und da, ein zweiter Versuch des Gegners, das unaufhaltsame aufzuhalten. Und als der Kampfeswille bricht und sich der Feind zur Flucht will wenden, siehe da, nur Tod und Vernichtung in seinem Rücken. Der sächsische Kiel, erbarmungslos schlägt zu. Und von 120, die am Tor einst standen, keine 50 sind mehr übrig, weil Chnonodemar sie in den Tod wollt schicken. Trauern wird König Gelder mit den Vätern, Söhnen, Brüder, Mütter, Töchter, Schwestern und Eheweibern der gemordeten.

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Es ist soweit, ein drittes Mal stellt sich der Feind, diesmal hat er seine Elite entsendet. Chnonodemar selbst mit seinen tödlichsten Reitern, schwer gepanzert. Doch nur Augenblicke bis der erste fällt, geworfen in den Staub der Erde und der Ring sich schließt um die sterbenden Chattii.
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Beitrag von Pierogra »

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Und da ist es auch soweit! Als Letzter seiner Mannen sink auch Chnonodemar darnieder, niedergestreckt von sächsischen Speeren.

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Wehe Dir Chnonodemar, niemals soll eine Geschichte mehr von Dir erzählen, niemals soll dein Name irgendwo fallen, noch werden Sänger deiner jemals gedenken.
Vorbei sein könnt die Schlacht, doch Verzweiflung packt die letzten Getreuen des Gefallenen.

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Auf dem Platz der Verkündigungen treffen sich die Seiten zum letzten Gefecht. Und wo die letzten 80 Krieger der Chattii verzweifelt versuchen die sächsische Flut zurückzuhalten, taucht plötzlich der tapfere Fearwine in ihrem Rücken auf und trampelt unter schweren Hufen den allerletzten Widerstand darnieder.

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Was für ein Sieg, fast ein jeder Krieger hat mindestens einen Feind niedergeschlagen! Campus Chattii ist nun nach Wotans Recht den Sachsen zugeschlagen. Doch genug Blut ist geflossen, genug Leid ist in diese Lande eingekehrt. Fearwine, der Siegreiche, der Weise, schont das Volk. Genügen soll ein Zeichen, das niederreißen der Heiligen Stätten alter Götter. Wotan soll fortan Wachen, hier, wie im ganzen Königreich! Und dort sollen die Namen der 77 erinnern, die ihr höchstes gaben, tapfer stritten, in der Schlacht von Campus Chattii, im Sommer 364.
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hohe_Berge
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Beitrag von hohe_Berge »

Super, folge gebannt.

Glück Auf
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Wir als Niedersachse, also als richtiger Sachse (und nicht so ein komischer Ostthüringer aus Dresden), sehen Euren AAR mit Wohlwollen und werden diesen weiterhin verfolgen!
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Bassewitz hat geschrieben:Wir als Niedersachse, also als richtiger Sachse (und nicht so ein komischer Ostthüringer aus Dresden), sehen Euren AAR mit Wohlwollen und werden diesen weiterhin verfolgen!
Traut Euch auf den Konvent und wir werden das am Bierglas ausfechten! :prost:


Uns gefällt Euer Schreib- und Erzählstil sehr gut, werter Pierogra!
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Beitrag von Bassewitz »

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Traut Euch auf den Konvent und wir werden das am Bierglas ausfechten! :prost:
Tut uns Leid, aber da gibt es nichts zu diskutieren.

Das, was man heute Sachsen nennt, hat diesen Namen nur geerbt. Das hieße ansonsten Meißen. :tongue:
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Kurfürst Moritz
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Wohl gesprochen, historisch mag das wohl stimmen.
Allerdings stammen Teile Unserer Vorfahren im 11./12. Jhdt. aus dem heutigen Schleswig-Holstein...

Folglich entscheidet sich das wohl doch am Bierkruge... :)

P.S.: Ihr wollt Euch doch nur vor dem Konvent drücken...
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