FitE gegen Ribak - Achse
FitE gegen Ribak - Achse
Es ist mal wieder soweit. Ich selbst werde erneut die Wehrmacht ins Feld führen.
Die Geschicke des Russen werden von Ribak gelenkt.
Nach einigem Herumprobieren haben wir entschieden, TOAW in der 3.2er Version zu spielen.
Mein Gegner wird wohl vorerst keinen AAR schreiben, vielleicht später.
Die eigentliche Berichterstattung wird morgen beginnen.
Die Geschicke des Russen werden von Ribak gelenkt.
Nach einigem Herumprobieren haben wir entschieden, TOAW in der 3.2er Version zu spielen.
Mein Gegner wird wohl vorerst keinen AAR schreiben, vielleicht später.
Die eigentliche Berichterstattung wird morgen beginnen.
Die erste Halbwoche verlief ohne grössere Überraschungen. Wieder haben sich einige MP und Grenztruppen des Feindes als zäh erwiesen und mussten bekämpft werden, anstatt das sie einfach überrollt werden konnten. Das ist halt ein Glücksspiel.
Die Luftwaffe:
Der Luftwaffe ist es gelungen, insgesamt 2057 feindliche Maschinen am Boden zu zerstören. Das ist ein sehr guter Wert.
Die eigenen Verluste belaufen sich auf 49 Maschinen:
9 JU-87
7 DO 17
7 HE-111
24 JU-88
2 Me-110
Neben feindlichen Rollbahnen wurden auch Artillerie-Stellungen, insbesondere bei Minsk, bombardiert.
Die eigenen Verluste belaufen sich auf 49 Maschinen:
9 JU-87
7 DO 17
7 HE-111
24 JU-88
2 Me-110
Neben feindlichen Rollbahnen wurden auch Artillerie-Stellungen, insbesondere bei Minsk, bombardiert.
Der Norden:

Hier gilt es, möglichst rasch Riga zu besetzen und über die Dvina zu setzen.
Mitte:

Auch hier geht es demgrunde nach wie gehabt voran. Möglichst viele Panzerkräfte des Russen zerschlagnen und Minsk besetzen sind hier die Hauptziele.
Süden
:
Hier ist es gelungen bereits in der ersten Halbwoche die Stadt "Kovel" zu erobern. Diese ist die erste Etappe in die Sümpfe.
Ansonsten gilt hier erneut, die mot. Verbände in Richtung Osten zu peitschen.
Stellenweise hätte es was besser laufen können, aber gegen Ende hin hat sich der Zug doch noch gut entwickelt. Da der 2te Zug bereits gespielt ist, werde ich den AAR nachher noch aktualisieren.
Ah, nun sehe ich grad, dass ich die Datei zum 2ten Zug garnicht mehr habe -.- Das ärgert mich. Muss wohl versehentlich gelöscht worden sein.
Wie dem auch sei, die Luftwaffe konnte weiterhin diverse feindliche Rollbahnen bombardieren. Hauptziel waren dabei die russ. IL4 Geschwader.
Insgesamt konnten in 2 Runden 5 Geschwader dieser Langstreckenbomber aufgelöst werden. Damit wurden 822 von 1333 russ. IL4 ausser Gefecht gesetzt.
Das wird die Fähigkeit des Feindes, meine Nachschubswege zu behindern, stark einschränken.
Aus dem Gedächtnis weiss ich, dass diese Runde nochmal gut 250 russ. Maschinen zerstört wurden.
Auf dem Land erreichen motorisierte Verbände bereits Riga und können in der kommenden Runde mit dem Angriff auf das Stadtzentrum beginnen.
Auch andernorts geht es gut voran. Der russ. Widerstand bereitet noch keine Probleme.
Minsk sollte ohne grosse Schwierigkeiten zu erobern sein. Es wurden Absetzbewegungen feindlicher Artillerie und motorisierter Verbände in dieser Region ausgemacht.
Wie dem auch sei, die Luftwaffe konnte weiterhin diverse feindliche Rollbahnen bombardieren. Hauptziel waren dabei die russ. IL4 Geschwader.
Insgesamt konnten in 2 Runden 5 Geschwader dieser Langstreckenbomber aufgelöst werden. Damit wurden 822 von 1333 russ. IL4 ausser Gefecht gesetzt.
Das wird die Fähigkeit des Feindes, meine Nachschubswege zu behindern, stark einschränken.
Aus dem Gedächtnis weiss ich, dass diese Runde nochmal gut 250 russ. Maschinen zerstört wurden.
Auf dem Land erreichen motorisierte Verbände bereits Riga und können in der kommenden Runde mit dem Angriff auf das Stadtzentrum beginnen.
Auch andernorts geht es gut voran. Der russ. Widerstand bereitet noch keine Probleme.
Minsk sollte ohne grosse Schwierigkeiten zu erobern sein. Es wurden Absetzbewegungen feindlicher Artillerie und motorisierter Verbände in dieser Region ausgemacht.
-
bluevision
Und weiter geht es. Die 4te Rund ist gespielt, Zeit für ein gemütliches AAR Update!
Generell stellt die Generalität in Berlin fest, dass der Russe sich weiträumig zurückzieht und kaum Bemühungen anstellt, Positionen zu verteidigen.
Beweisstück A ist hier der Ausschnitt im Norden:

Hier lässt sich ersehen, dass zwischen unseren Speerspitzen und einer vermuteten russ. Front an der Luga kaum bis garnicht verteidigt wird.
So denn sich dieses bestätigt, dürften wir in kurzer Zeit diese letzte Verteidigungslinie Leningrads erreicht haben; bei gutem Wetter und keinen Kampfverlusten.
Gerade die Aufgabe des widerlichen Sumpfgebietes bei Pskov wird hier als Glücksfall für die Wehrmacht gewertet.
Erhärtet wird diese Vermutung durch den Fakt, dass der Feind in der Region selbständig Brücken gesprengt hat. Das macht man nicht, wenn man eine Stellung verteidigen will. Dies gilt übrigens auch andernorts.
Auch die Aufgabe der Inseln des Baltikums wird von logistischer Seite her Vieles erleichtern und erlaubt es mir, die Kriegsmarine in der Region einsetzen zu können.
Die Gründe für dieses Handeln des Feindes liegen im Verborgenen. Ich vermute, dass er die Beweglichkeit und Schnelligkeit der Wehrmacht unterschätzt. Dabei ist gerade das ein Merkmal welches meine Truppen, insbesondere im Jahre 1941, ausmacht.
Generell stellt die Generalität in Berlin fest, dass der Russe sich weiträumig zurückzieht und kaum Bemühungen anstellt, Positionen zu verteidigen.
Beweisstück A ist hier der Ausschnitt im Norden:

Hier lässt sich ersehen, dass zwischen unseren Speerspitzen und einer vermuteten russ. Front an der Luga kaum bis garnicht verteidigt wird.
So denn sich dieses bestätigt, dürften wir in kurzer Zeit diese letzte Verteidigungslinie Leningrads erreicht haben; bei gutem Wetter und keinen Kampfverlusten.
Gerade die Aufgabe des widerlichen Sumpfgebietes bei Pskov wird hier als Glücksfall für die Wehrmacht gewertet.
Erhärtet wird diese Vermutung durch den Fakt, dass der Feind in der Region selbständig Brücken gesprengt hat. Das macht man nicht, wenn man eine Stellung verteidigen will. Dies gilt übrigens auch andernorts.
Auch die Aufgabe der Inseln des Baltikums wird von logistischer Seite her Vieles erleichtern und erlaubt es mir, die Kriegsmarine in der Region einsetzen zu können.
Die Gründe für dieses Handeln des Feindes liegen im Verborgenen. Ich vermute, dass er die Beweglichkeit und Schnelligkeit der Wehrmacht unterschätzt. Dabei ist gerade das ein Merkmal welches meine Truppen, insbesondere im Jahre 1941, ausmacht.
Und hier ist der Grossraum Minsk bis nach Smolensk:

Berezina, Dnepr und das Umland von Smolensk sind augenscheinlich unverteidigt.
Hier sieht man auch wunderbar, das es eigentlich immer einen Nord- und einen Südstrang gibt, an dem sich die deutschen Truppen zur Verkehrsspinne "Minsk" bewegen.
Von dort aus fächern sie dann wieder aus, und werden sich an das Werk machen, Smolensk und die Region zu erobern.

Berezina, Dnepr und das Umland von Smolensk sind augenscheinlich unverteidigt.
Hier sieht man auch wunderbar, das es eigentlich immer einen Nord- und einen Südstrang gibt, an dem sich die deutschen Truppen zur Verkehrsspinne "Minsk" bewegen.
Von dort aus fächern sie dann wieder aus, und werden sich an das Werk machen, Smolensk und die Region zu erobern.
Eine frühe Einschätzung meinerseits:
Es ist nicht völlig ausgeschlossen, dass Russe erneut frühzeitig aus dem Spiel ausscheiden wird. Es ist zwar erst die 4te Runde, aber der Gegner hat eine Strategie gewählt, die sich nur schwer wieder ändern lässt.
Dazu müsste er ersteinmal wieder die Brücken im Hinterland instandsetzen, die er selber zerstört hat. Das geht auch nicht von Jetzt auf Gleich. Sprich wenn der Feind erkennt, dass er sich womöglich zu weit zurückgezogen hat, ist es schon zu spät.
Die Strategie des sich "totlaufenden Deutschen" geht einfach nicht auf, dass ist ein Mythos. Wie soll das auch gehen? Ich verliere Supply bei der Bewegung, das lässt sich aber recht schnell wieder auftanken. Viel zeitraubender ist es zu kämpfen, aber dass fällt zum Grossteil weg. Damit spart der Deutsche auch noch Ressourcen. Selbst grosse Kessel, so gut sie sich auch für die Propaganda nutzen lassen, sind zeitraubend und schaden auf diese Weise dem Deutschen hier und da.
Eine Sache ist auch die Stalin-Linie. Da gilt für mich entweder ich setze darauf oder lasse es ganz.
Wie man auf der Karte sieht, hat der Feind mehrere Tank Divisionen im Süden der Stalin-Linie, die aber keinen Nutzen erfüllt haben. Ganz im Gegenteil, Sollte sich der Gegner entscheiden diese nun abzuziehen, befinden sie sich in einem Wettrennen mit meinen mot. Einheiten, dass sie wohl verlieren werden, zumal aus dem Süden auch der Rumäne kommt.
Sprich die Chance ist gross, das der Russe eine Reihe von durchaus nützlichen Tank Divisionen verliert, ohne dass deren Einsatz irgendwas gebracht hätte.
Es ist nicht völlig ausgeschlossen, dass Russe erneut frühzeitig aus dem Spiel ausscheiden wird. Es ist zwar erst die 4te Runde, aber der Gegner hat eine Strategie gewählt, die sich nur schwer wieder ändern lässt.
Dazu müsste er ersteinmal wieder die Brücken im Hinterland instandsetzen, die er selber zerstört hat. Das geht auch nicht von Jetzt auf Gleich. Sprich wenn der Feind erkennt, dass er sich womöglich zu weit zurückgezogen hat, ist es schon zu spät.
Die Strategie des sich "totlaufenden Deutschen" geht einfach nicht auf, dass ist ein Mythos. Wie soll das auch gehen? Ich verliere Supply bei der Bewegung, das lässt sich aber recht schnell wieder auftanken. Viel zeitraubender ist es zu kämpfen, aber dass fällt zum Grossteil weg. Damit spart der Deutsche auch noch Ressourcen. Selbst grosse Kessel, so gut sie sich auch für die Propaganda nutzen lassen, sind zeitraubend und schaden auf diese Weise dem Deutschen hier und da.
Eine Sache ist auch die Stalin-Linie. Da gilt für mich entweder ich setze darauf oder lasse es ganz.
Wie man auf der Karte sieht, hat der Feind mehrere Tank Divisionen im Süden der Stalin-Linie, die aber keinen Nutzen erfüllt haben. Ganz im Gegenteil, Sollte sich der Gegner entscheiden diese nun abzuziehen, befinden sie sich in einem Wettrennen mit meinen mot. Einheiten, dass sie wohl verlieren werden, zumal aus dem Süden auch der Rumäne kommt.
Sprich die Chance ist gross, das der Russe eine Reihe von durchaus nützlichen Tank Divisionen verliert, ohne dass deren Einsatz irgendwas gebracht hätte.
- Nebukadnezar
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+4
Man könnte einen 'totlaufenden' Achsenspieler bekommen, wenn der alle seine Truppen mit jeweils Konvertierungskosten jede Runde bewegt obwohl keine Gegenwehr da ist.
Um das zu erläutern (für die, die das Spiel nicht besitzen):
Jedes Hex kostet Konvertierungskosten, aber nicht nur einmal, sondern in der ganzen Runde.
Ein ausgeruhter Aufklärer mit 33 Bewegungspunkten kann (auf Strasse ohne Schlamm und ohne gegnerische ZOC) 33/2 = 16 Hexfelder konvertieren. Er verbraucht dabei 16*2=32 supply.
Würde man in derselben Runde die Infatierie hinterher schicken, dann würde die 19/2= 9 Hexfelder schaffen und dafür 9*2=18 Supply bezahlen.
Wartet man eine Runde (und lässt die Infanterie diese 1 Runde Supply tanken), dann schafft sie 19 vorher konvertierte Hexfelder und bezahlt 19*1=19 Supply.
Sie ist also sogar noch 1 Hexfeld schneller, wenn sie *nicht* sofort hinterher läuft.
Das kann sich der Achsenspieler aber nur dann massiv erlauben, wenn *nix* vor ihm ist.
Ein unerfahrener Spieler würde eventuell seine ganze Armee immer voran schicken und sich so 'totlaufen', aber.....sonst wohl niemand.
Das Ergebnis ist: eine *ausgeruhte* Armee von Canton mit nur noch wenigen Hex zum jeweiligen Ziel.
Der Russe hat als Ausgleich etwas mehr Counter an seiner ersten Kampfstelle als er es sonst an früherer Stelle hätte. Am selben Ort hat er aber weniger.
Mit anderen Worten: ich teile Cantons Ansicht
Bei dem schlechten Terrain rund um Minsk+Pskow sind ein paar Stopper m.E. gut investiert und bringen der Front dahinter 1-2 kostbare Turns. (Der Russe startet mit 20K Riflesquads an Reserven und hat dank Produktion>1K nach den massiven Verlusten der ersten Runde in den jeweils folgenden Runden wieder ein Aufbauen seiner Reserve vor Augen).
Nur im Süden (relativ offen) wüsste ich auch noch nicht, was man da genau machen 'sollte' bzw was ich da machen würde.
Zum 'guten Wetter': ihr habt dort einiges an bereits verschlammten Hexfeldern. Ist es in euren Spielen auch oft so, dass bereits im Hochsommer weitverbreitet Schlechtwetter herrscht?
Um das zu erläutern (für die, die das Spiel nicht besitzen):
Jedes Hex kostet Konvertierungskosten, aber nicht nur einmal, sondern in der ganzen Runde.
Ein ausgeruhter Aufklärer mit 33 Bewegungspunkten kann (auf Strasse ohne Schlamm und ohne gegnerische ZOC) 33/2 = 16 Hexfelder konvertieren. Er verbraucht dabei 16*2=32 supply.
Würde man in derselben Runde die Infatierie hinterher schicken, dann würde die 19/2= 9 Hexfelder schaffen und dafür 9*2=18 Supply bezahlen.
Wartet man eine Runde (und lässt die Infanterie diese 1 Runde Supply tanken), dann schafft sie 19 vorher konvertierte Hexfelder und bezahlt 19*1=19 Supply.
Sie ist also sogar noch 1 Hexfeld schneller, wenn sie *nicht* sofort hinterher läuft.
Das kann sich der Achsenspieler aber nur dann massiv erlauben, wenn *nix* vor ihm ist.
Ein unerfahrener Spieler würde eventuell seine ganze Armee immer voran schicken und sich so 'totlaufen', aber.....sonst wohl niemand.
Das Ergebnis ist: eine *ausgeruhte* Armee von Canton mit nur noch wenigen Hex zum jeweiligen Ziel.
Der Russe hat als Ausgleich etwas mehr Counter an seiner ersten Kampfstelle als er es sonst an früherer Stelle hätte. Am selben Ort hat er aber weniger.
Mit anderen Worten: ich teile Cantons Ansicht
Bei dem schlechten Terrain rund um Minsk+Pskow sind ein paar Stopper m.E. gut investiert und bringen der Front dahinter 1-2 kostbare Turns. (Der Russe startet mit 20K Riflesquads an Reserven und hat dank Produktion>1K nach den massiven Verlusten der ersten Runde in den jeweils folgenden Runden wieder ein Aufbauen seiner Reserve vor Augen).
Nur im Süden (relativ offen) wüsste ich auch noch nicht, was man da genau machen 'sollte' bzw was ich da machen würde.
Zum 'guten Wetter': ihr habt dort einiges an bereits verschlammten Hexfeldern. Ist es in euren Spielen auch oft so, dass bereits im Hochsommer weitverbreitet Schlechtwetter herrscht?
Vics[thread=4667]Die Landhändler 1.02[/thread] Preussen. [thread=5147]Die Welteroberer 1.03[/thread] Schweden [thread=6498]1 Million Siegpunkte[/thread] Korea 1.03b
EUII[thread=9372]Osmanenpower 1.08[/thread] [thread=16966]Chimú 1.09[/thread]
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requiem
MMMMMH
Der sich " totlaufende Deutsche " scheint aber wohl doch zu funktionieren.
Karri im TOAW Forum hat das mal gespielt und das mit Erfolg (guckst du hier: http://www.matrixgames.com/forums/tm.asp?m=1622366, was bei Karri eigentlich auch kein Wunder ist
.
Wahrscheinlich hat sich die Achse an dieser Haltelinie orientiert:
Aber ich lasse mich auch überraschen wie dies ohne roadblocks an den entscheidenden Engstellen funktioniert.
Als Achsenspieler habe ich bei soviel Freiraum immer die Möglichkeit alle PzArmeen zusammenzufassen und diese auf nur einen Schwerpunkt anzusetzen.
Dies sollte fast jede Verteidigung knacken können.
just my 2 cents
Der sich " totlaufende Deutsche " scheint aber wohl doch zu funktionieren.
Karri im TOAW Forum hat das mal gespielt und das mit Erfolg (guckst du hier: http://www.matrixgames.com/forums/tm.asp?m=1622366, was bei Karri eigentlich auch kein Wunder ist
Wahrscheinlich hat sich die Achse an dieser Haltelinie orientiert:

Aber ich lasse mich auch überraschen wie dies ohne roadblocks an den entscheidenden Engstellen funktioniert.
Als Achsenspieler habe ich bei soviel Freiraum immer die Möglichkeit alle PzArmeen zusammenzufassen und diese auf nur einen Schwerpunkt anzusetzen.
Dies sollte fast jede Verteidigung knacken können.
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- Nebukadnezar
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+4
Canton hatte kritisiert, dass überhaupt nichts da ist und dass seine Armee dann ausgeruht ankommt....dass sich dann da eben nichts 'totläuft' mangels Grund groß herum zu laufen und mangeks Kämpfen. Der Mini-AAR ist dafür kein Gegenargument - ?
Canton hatte nicht behauptet, dass eine 'Wand' nicht erfolgreich sein könnte bzw. dazu hatte niemand eine Aussage gemacht (?)
Canton hatte nicht behauptet, dass eine 'Wand' nicht erfolgreich sein könnte bzw. dazu hatte niemand eine Aussage gemacht (?)
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Mittlerweile ist der 6te Zug gespielt, ein AAR uptdate gibt es am Wochenende.
Es ist aber auch ansich nichts Spannendes passiert. Der Feind verteidigt erst weit im Osten und ich bewege mich halt nur. Kämpfe gegen isolierte Feindeinheiten gibt es nur wenige.
Spannend wird es wohl erst in 2 Runden, da ich für Runde 8 den Übergang über den Dnepr südlich von Kiev plane.
Laut Aufklärung ist die Dnepr Front des Feindes nur lückenhaft besetzt. Nun mag die Aufklärung nicht 100% sein, aber selbst wenn dem nicht so ist, sollte der Widerstand nicht allzu verbissen sein, da sich die russ. Artillerie gen Osten bewegt und nicht an der Verteidigung des Dnepr mitwirkt.
Ansonsten sei noch vorab angemerkt, dass die Städte Odessa und Murmansk nur minimal im direkten Stadtgebiet, bzw. in den Festungsstellungen um diese Städte, verteidigt werden. Man könnte auch sagen, dass beide Städte auf dem Silberteller serviert werden.
Es ist aber auch ansich nichts Spannendes passiert. Der Feind verteidigt erst weit im Osten und ich bewege mich halt nur. Kämpfe gegen isolierte Feindeinheiten gibt es nur wenige.
Spannend wird es wohl erst in 2 Runden, da ich für Runde 8 den Übergang über den Dnepr südlich von Kiev plane.
Laut Aufklärung ist die Dnepr Front des Feindes nur lückenhaft besetzt. Nun mag die Aufklärung nicht 100% sein, aber selbst wenn dem nicht so ist, sollte der Widerstand nicht allzu verbissen sein, da sich die russ. Artillerie gen Osten bewegt und nicht an der Verteidigung des Dnepr mitwirkt.
Ansonsten sei noch vorab angemerkt, dass die Städte Odessa und Murmansk nur minimal im direkten Stadtgebiet, bzw. in den Festungsstellungen um diese Städte, verteidigt werden. Man könnte auch sagen, dass beide Städte auf dem Silberteller serviert werden.

