Naval War - Artic Circle ist ab sofort im Handel erhältlich.
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Wir haben erst die Demo getestet und dann das Spiel gekauft. Und: es macht wirklich Spaß!
>>>Hier<<< ein guter Testbericht über das Spiel bei 4players.de
Das Spiel beinhaltet zwei Kampagnen, eine russische und eine Nato-Kampagne. Grob geht es darum, dass im Jahre 2030 ein Seekrieg zwischen den beiden Blocks ausbricht. Das ganze könnte auch im Kalten Krieg spielen, tut es aber nicht.

Jede Kampagne ist dabei nicht spiegelbildlich, also die russichen Ziele einer Mission sind meistens nicht die entgegengesetzten der Nato.
Man hat jede Menge Schiffe (vom Torpedoboot bis zum Flugzeugträger), die man kommandieren kann. Das Spielt spielt sich dabei aus einer 3rd-Person-Perspektive, also Brücke und Kommandostand Fehlanzeige. Dabei sind die Schiffe bei hoher Auflösung wirklich gut gemacht.
Jede der Kampagnen-Missionen kann man auch als Einzelmission spielen. Dazu gibt es noch diverse Einzelmissionen, wie bspw. die Schlacht von Jütland im Jahre 2030

Dazu gibt es noch einige Tutorial-Missionen, die den Spieleinstieg etwas erleichtern sollen. Aber da die Missionen sehr klein sind, kann man am besten "im Gefecht" lernen
Was etwas stört, ist, dass das Spiel manchmal etwas ruckelt, obwohl die Darstellung nicht überragend ist. Außerdem werden die Befehle die man gibt, nicht gesprochen. Das würde dem Spiel etwas mehr Authentizität verleihen. Auch ist es scheinbar derzeit nur in Englisch zu bekommen. Desweiteren kann man nicht im Spiel speichern, was aber durch einen kommenden Patch auf vielfachen Wunsch noch eingeführt werden soll.
Und hier einige selbst gemacht Ingame-Screenshots.

Die Fregatte Hamburg bei der Jütland-Schlacht 2030

Fregatte Bayern

Ein getauchtes U-Boot der Klasse 212

Russischer Aufklärer

Torpedo-Einschlag in einem russischen Akula-Klasse U-Boot

Nicht selbst gemacht, aber selbst gesucht: ein russisches Akula-Klasse U-Boot im aufgetauchten Zustand.
Preis: 19,99€ bei Steam im Direkt-Download, 29,90€ im Handel mit DL-Freischalt-Code
Fazit:

/ 5