Gedanken über das System

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Bismarck
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Gedanken über das System

Beitrag von Bismarck »

Well only in german, the english version coming soon!
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Ökonomie

Einen Hauptslider, wo man einstellt, wie viel man überhaupt fördert (vom Staatshaushalt)
Dann, kommt ein Dreieck mit einstellbaren Regler, in welchen Maße, die einzelnen Sektoren gefördert werden
Danach Unterordner für jeden Sektor mit differenzierten Produktionstypen und wiederum Einstellung wie viel gefördert
Jedoch kann keine Industrie wachsen, wenn nicht genügen Rohstoffe importiert werden können.
Je mehr man dabei bestimmte Industriezweige fördert, desto billiger werden die Produkte.

Jeder Mensch hat je nach Reichtum bestimme Bedürfnisse. Aus diesen Bedürfnissen wird ein Gesamtbedarf der Bevölkerung des Landes berechnet, aus dem sich die Grund-Aufträge für die Industrie ergeben. Falls die Industrie die Nachfrage nicht befriedigen kann, wird aus dem Land mit den billigsten Angebot die betreffende Ware importiert, bis die Industrie den Bedarf wieder decken kann. Dazu kann man mit anderen Ländern Handelsverträge schließen, womit der Zoll zwischen den Ländern bis zu einem bestimmten Satz wegfällt und der Import somit billiger wird. Außerdem kann man noch die betreffende Industrie fördern. Wenn also die Industrie wächst, steigt der Reichtum und somit die Bedürfnisse der Bevölkerung.
Außerdem kann man noch Zölle festlegen mit denen man verhindert, dass eventuell billigere Auslandsprodukte gekauft werden. Denn die Bevölkerung wird seine weitergehenden Bedürfnisse aus der Quelle decken, die am billigsten ist, selbst wenn sie aus einem anderen Land stammt.

Die Industrie

Holzfäller -> Sägewerk -> Möbelindustrie, Papierindustrie…
Möbelindustrie <- Holz und Stoffe
Zuerst gibt es eine Rohstoffindustrie. Die von dieser produzierten Güter werden für die weiterverarbeitende Industrie genutzt. Die Industrie wächst, wenn irgendwo auf der Welt ein entsprechender Bedarf ist, bei Überproduktion wird wieder Industrie abgebaut. Das langsame Wachstum kann man durch Subventionen und durch Abschließen von Handelsverträgen, welchen den eventuell nötigen Import verbilligen. Je billiger dabei das Endprodukt, umso höher ist die Chance, dass ein anderes Land von der eigenen Industrie importiert.
Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen
Vertrauter des Kaisers

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Kurze Posts wurden nur oberflächlich, lange gar nicht gelesen. Wir richteten uns danach!
In Memoriam Stauffenberg (*20.09.1972 †23.01.2008)
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