Der erste Weltkrieg - G.L.vonBlücher vs. canton
Der erste Weltkrieg - G.L.vonBlücher vs. canton
Hier entsteht der AAR zu meiner zweiten von zwei grösseren Partien. Ich werde das deutsche Kaiserreich führen und Blücher die Entente.
Neben den Sonderregeln die das Szenario von Haus aus mitbringt, haben wir 2 weitere vereibart:
- Die erste betrifft den Balkan und ist Veteranen unter den AAR Lesern bekannt. Deutsche Truppen dürfen erst ab der 3ten Runde auf dem Balkan zum Einsatz kommen. Das verhindert, bei kluger Führung der Serben, den frühen Zusammenbruch Serbiens und den damit verbundenen Verlust des Balkans, was die deutsche Seite doch sehr begünstigen würde. Ich habe Blücher geraten alte AAR´s zu lesen, um über die berühmte "Furt" im Bilde zu sein.
- Die 2te, neue Hausregel betrifft Bombardements von See aus. In der Vergangeheit kam es nicht selten von, dass bei Beschuss von See her erhebliche Verluste erzeugt wurden, teilweise verschwanden ganze Divisionen von der Landkarte. Ich erinnere mich noch gut als ein einziger Schlachtschiff-Counter der Briten mehr als 1000 österreichische Schützengruppen ausradiert hat, welche in den Bergen verschanzt waren. Das ist ein wenig zuviel des Guten.
Daher die Regel das jeder Counter pro Runde nur einmal mit "minimal losses" das Land beschiessen darf; die Ausnahme sind Invasionen.
Soweit die Regeln. Als Beginn wurde der 18.06.2010 festgelegt. Ich werde vorher einige Beiträge zur Lage und möglichen Strategien verfassen. Ebenso werden wir einen Blick auf die Rüstung und Stärkeverhältnisse werfen.
Neben den Sonderregeln die das Szenario von Haus aus mitbringt, haben wir 2 weitere vereibart:
- Die erste betrifft den Balkan und ist Veteranen unter den AAR Lesern bekannt. Deutsche Truppen dürfen erst ab der 3ten Runde auf dem Balkan zum Einsatz kommen. Das verhindert, bei kluger Führung der Serben, den frühen Zusammenbruch Serbiens und den damit verbundenen Verlust des Balkans, was die deutsche Seite doch sehr begünstigen würde. Ich habe Blücher geraten alte AAR´s zu lesen, um über die berühmte "Furt" im Bilde zu sein.
- Die 2te, neue Hausregel betrifft Bombardements von See aus. In der Vergangeheit kam es nicht selten von, dass bei Beschuss von See her erhebliche Verluste erzeugt wurden, teilweise verschwanden ganze Divisionen von der Landkarte. Ich erinnere mich noch gut als ein einziger Schlachtschiff-Counter der Briten mehr als 1000 österreichische Schützengruppen ausradiert hat, welche in den Bergen verschanzt waren. Das ist ein wenig zuviel des Guten.
Daher die Regel das jeder Counter pro Runde nur einmal mit "minimal losses" das Land beschiessen darf; die Ausnahme sind Invasionen.
Soweit die Regeln. Als Beginn wurde der 18.06.2010 festgelegt. Ich werde vorher einige Beiträge zur Lage und möglichen Strategien verfassen. Ebenso werden wir einen Blick auf die Rüstung und Stärkeverhältnisse werfen.
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Zum Einstieg ein Blick auf Europa die Karte des Schauplatzes:

Das Bündnis der Mittelmächte besteht derzeit aus dem Kaiserreich und Österreich-Ungarn.
Die Entente formiert sich aus Frankreich, Belgien, dem vereinigten Königreich im Westen und Russland im Osten. Auf dem Balkan stehen uns Serbien und Montenegro als Gegner gegenüber.
Das Osmanische Reich und Bulgarien sind uns wohlgesonnen aber neutral, Rumänien und Italien favorisieren die Entente, sind aber ebenfalls noch neutral.
Das Kaiserreich ist wesentlich besser auf den Krieg vorbereitet. Nicht nur das es die stärkste Armee seiner Zeit in die Schlacht führt; es ist auch entsprechend aufgestellt und hat die Mobilisierung abgeschlossen.
Österreich-Ungarn dagegen ist noch zum Grossteil mit der Mobilisierung beschäftigt. An den Grenzen zu den Balkanstaaten und Russland stehen kaum Truppen und die Armeen sind über das ganze Land verstreut.
Das Spektrum der "proficiency", welche ich in Zukunft als "Qualität" bezeichnen möchte, liegt beim Kaiserreich zwischen 40% und 90%, wobei der Grossteil zwischen 45% und 55% liegt.
Österreich-Ungarn bietet eine Truppenqualität zwischen 35% und 40% auf.
Die Einheiten der beiden Armeen sind "unerfahren", die wahre Qualität der Truppe wird also erst nach dem ersten Feuergefecht feststehen.
Als Vergleich meine wichtigsten Gegner:
Das vereinigte Königreich schickt seine Berufsarmee in den Kampf, Veteranen mit einer Qualität von 60% bei der Infanterie.
Frankreichs Truppen haben im Schnitt eine Qualität von 40% und sind unerfahren.
Russlands Armeen sind ebenfalls aus unerfahrenen Rekruten geformt; eine Qualität von 30%.
Damit wird auch die Rangordnung klar. Das britische Expeditionskorps ist das Maß der Dinge. Frankreich die Nummer 2 und der Russe wird zu knabbern haben.
Schauen wir uns nun die Aufstellungsraten des wichtigsten Waffenträgers an, die Infanterie:

Die roten Zahlen stellen einen Pool dar, aus dem sich mind. 2 Nationen bedienen. Wir sehen also, dass sich zb. Italien, Belgien und Montenegro den Pool der 1000 Schützentrupps teilen, bzw. alle drei Nationen aus diesem versorgt werden. Daher zählt der Wert in der Summe natürlich auch nur einfach.
Wenn wir uns die Summen anschauen, sehen wir das bis Runde 209 die Aufstellungen der Entente nicht so dramatisch höher ausfallen. Zudem sind immerhin 3000 Schützentrupps russischer Herkunft.
Ab Runde 210 liegt die Aufstellungrate immerhin gut 50% über der, der Mittelmächte.
Wir sehen auch, dass das vereinigte Königreich bis Runde 39 keine Rekruten einzieht. Das heisst Verluste können bis dahin nicht ausgeglichen werden. Ab Runde 40 ändert sich das, aber es teilt den Pool der Schützentrupps auch noch mit Russland, was wiederrum bedeutet, dass russ. Divisionen ab Runde 40 tendenziell stärker werden, da sie 2 Infantiertyten enthalten.
Serbien und Rumänien werden so gut wie keine Verluste an Infanterie ersetzen können.
Ab Runde 220 stellen einige Nationen die Aufstellung an Soldaten ein. Kriegsmüdigeit, Proteste oder einfach ein aufgebrauchter Vorrat an Menschen.

Das Bündnis der Mittelmächte besteht derzeit aus dem Kaiserreich und Österreich-Ungarn.
Die Entente formiert sich aus Frankreich, Belgien, dem vereinigten Königreich im Westen und Russland im Osten. Auf dem Balkan stehen uns Serbien und Montenegro als Gegner gegenüber.
Das Osmanische Reich und Bulgarien sind uns wohlgesonnen aber neutral, Rumänien und Italien favorisieren die Entente, sind aber ebenfalls noch neutral.
Das Kaiserreich ist wesentlich besser auf den Krieg vorbereitet. Nicht nur das es die stärkste Armee seiner Zeit in die Schlacht führt; es ist auch entsprechend aufgestellt und hat die Mobilisierung abgeschlossen.
Österreich-Ungarn dagegen ist noch zum Grossteil mit der Mobilisierung beschäftigt. An den Grenzen zu den Balkanstaaten und Russland stehen kaum Truppen und die Armeen sind über das ganze Land verstreut.
Das Spektrum der "proficiency", welche ich in Zukunft als "Qualität" bezeichnen möchte, liegt beim Kaiserreich zwischen 40% und 90%, wobei der Grossteil zwischen 45% und 55% liegt.
Österreich-Ungarn bietet eine Truppenqualität zwischen 35% und 40% auf.
Die Einheiten der beiden Armeen sind "unerfahren", die wahre Qualität der Truppe wird also erst nach dem ersten Feuergefecht feststehen.
Als Vergleich meine wichtigsten Gegner:
Das vereinigte Königreich schickt seine Berufsarmee in den Kampf, Veteranen mit einer Qualität von 60% bei der Infanterie.
Frankreichs Truppen haben im Schnitt eine Qualität von 40% und sind unerfahren.
Russlands Armeen sind ebenfalls aus unerfahrenen Rekruten geformt; eine Qualität von 30%.
Damit wird auch die Rangordnung klar. Das britische Expeditionskorps ist das Maß der Dinge. Frankreich die Nummer 2 und der Russe wird zu knabbern haben.
Schauen wir uns nun die Aufstellungsraten des wichtigsten Waffenträgers an, die Infanterie:

Die roten Zahlen stellen einen Pool dar, aus dem sich mind. 2 Nationen bedienen. Wir sehen also, dass sich zb. Italien, Belgien und Montenegro den Pool der 1000 Schützentrupps teilen, bzw. alle drei Nationen aus diesem versorgt werden. Daher zählt der Wert in der Summe natürlich auch nur einfach.
Wenn wir uns die Summen anschauen, sehen wir das bis Runde 209 die Aufstellungen der Entente nicht so dramatisch höher ausfallen. Zudem sind immerhin 3000 Schützentrupps russischer Herkunft.
Ab Runde 210 liegt die Aufstellungrate immerhin gut 50% über der, der Mittelmächte.
Wir sehen auch, dass das vereinigte Königreich bis Runde 39 keine Rekruten einzieht. Das heisst Verluste können bis dahin nicht ausgeglichen werden. Ab Runde 40 ändert sich das, aber es teilt den Pool der Schützentrupps auch noch mit Russland, was wiederrum bedeutet, dass russ. Divisionen ab Runde 40 tendenziell stärker werden, da sie 2 Infantiertyten enthalten.
Serbien und Rumänien werden so gut wie keine Verluste an Infanterie ersetzen können.
Ab Runde 220 stellen einige Nationen die Aufstellung an Soldaten ein. Kriegsmüdigeit, Proteste oder einfach ein aufgebrauchter Vorrat an Menschen.
Die Strategien
Im Groben gibt es derer Zwei.
Die Alles oder Nicht Strategie. Sie fokusiert sich ganz auf den Westen und blendet den Rest Europas aus. Der Vorteil ist, wenn Sie gelingt war es das, denn mit dem Fall von Paris endet das Spiel.
Der Nachteil ergibt sich aus einem Scheitern, denn auf dem Balkan hätte sich der Serbe so eingemauert, dass kaum ein Kraut gegen ihn gewachsen wäre und im Osten würde der Russe in Ostpreussen und dem unbesetzten Polen stehen. Die Österreicher in Galizien wären vernichtet und Galizien selber auch in russ. Hand.
Die zweite ist die langfristige Strategie. Hiebei werden von Beginn an die anderen Fronten berücksichtigt. Es wird ein wenig Druck aus dem Westen genommen und Neu-Aufstellungen insbesondere in den Osten geschickt.
Das Ziel ist es Ostpreussen zu halten, Aus Polen heraus offensiv gegen Warschau zu werden und einen zu erwartenden Angriff auf Galizien abzuwehren und den Angreifer zu zerschlagen.
Auch hier wird auf dem Balkan weiterhin wenig möglich sein. Der Serbe ist ein brettharter Gegner und das Gelände begünstigt ihn wie keinen zweiten. Zudem sind Angriffe in den ersten Runden gefährlich. Troz 160er Schock kann die niedrige Qualität der Österreicher ein schnelles Rundenende erzeugen; das wäre ein schlechter Handel für ein paar Gebirgs-Hexfelder.
Vorteil dieser Strategie ist es, dass man über lange Zeit das Heft des Handelns in der Hand hat und die Entente nirgendwo Druck aufbauen kann; mal vom Osmanen abgesehen, aber dazu kommen wir noch während der Partie.
Im Groben gibt es derer Zwei.
Die Alles oder Nicht Strategie. Sie fokusiert sich ganz auf den Westen und blendet den Rest Europas aus. Der Vorteil ist, wenn Sie gelingt war es das, denn mit dem Fall von Paris endet das Spiel.
Der Nachteil ergibt sich aus einem Scheitern, denn auf dem Balkan hätte sich der Serbe so eingemauert, dass kaum ein Kraut gegen ihn gewachsen wäre und im Osten würde der Russe in Ostpreussen und dem unbesetzten Polen stehen. Die Österreicher in Galizien wären vernichtet und Galizien selber auch in russ. Hand.
Die zweite ist die langfristige Strategie. Hiebei werden von Beginn an die anderen Fronten berücksichtigt. Es wird ein wenig Druck aus dem Westen genommen und Neu-Aufstellungen insbesondere in den Osten geschickt.
Das Ziel ist es Ostpreussen zu halten, Aus Polen heraus offensiv gegen Warschau zu werden und einen zu erwartenden Angriff auf Galizien abzuwehren und den Angreifer zu zerschlagen.
Auch hier wird auf dem Balkan weiterhin wenig möglich sein. Der Serbe ist ein brettharter Gegner und das Gelände begünstigt ihn wie keinen zweiten. Zudem sind Angriffe in den ersten Runden gefährlich. Troz 160er Schock kann die niedrige Qualität der Österreicher ein schnelles Rundenende erzeugen; das wäre ein schlechter Handel für ein paar Gebirgs-Hexfelder.
Vorteil dieser Strategie ist es, dass man über lange Zeit das Heft des Handelns in der Hand hat und die Entente nirgendwo Druck aufbauen kann; mal vom Osmanen abgesehen, aber dazu kommen wir noch während der Partie.
- Jörg von Frundsberg
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Canton hat geschrieben:Die Strategien
Im Groben gibt es derer Zwei.
Die Alles oder Nicht Strategie. Sie fokusiert sich ganz auf den Westen und blendet den Rest Europas aus. Der Vorteil ist, wenn Sie gelingt war es das, denn mit dem Fall von Paris endet das Spiel.
Der Nachteil ergibt sich aus einem Scheitern, denn auf dem Balkan hätte sich der Serbe so eingemauert, dass kaum ein Kraut gegen ihn gewachsen wäre und im Osten würde der Russe in Ostpreussen und dem unbesetzten Polen stehen. Die Österreicher in Galizien wären vernichtet und Galizien selber auch in russ. Hand.
Die zweite ist die langfristige Strategie. Hiebei werden von Beginn an die anderen Fronten berücksichtigt. Es wird ein wenig Druck aus dem Westen genommen und Neu-Aufstellungen insbesondere in den Osten geschickt.
Das Ziel ist es Ostpreussen zu halten, Aus Polen heraus offensiv gegen Warschau zu werden und einen zu erwartenden Angriff auf Galizien abzuwehren und den Angreifer zu zerschlagen.
Auch hier wird auf dem Balkan weiterhin wenig möglich sein. Der Serbe ist ein brettharter Gegner und das Gelände begünstigt ihn wie keinen zweiten. Zudem sind Angriffe in den ersten Runden gefährlich. Troz 160er Schock kann die niedrige Qualität der Österreicher ein schnelles Rundenende erzeugen; das wäre ein schlechter Handel für ein paar Gebirgs-Hexfelder.
Vorteil dieser Strategie ist es, dass man über lange Zeit das Heft des Handelns in der Hand hat und die Entente nirgendwo Druck aufbauen kann; mal vom Osmanen abgesehen, aber dazu kommen wir noch während der Partie.
Ja und welche nehmen wir den jetzt ?
Merde perdu encore ! letzte Worte des Marquis Montcalm bei der Schlacht bei Quebec 1759
Des Frundsberg gesammelte Werke
http://www.si-games.com/forum/showthrea ... post713072
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Karl von Lothringen
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+5
Ich bin gespannt, wie ihr euch als Generalstabschef der Mittelmächte schlagen werdet...
herzliche grüsse
Hohenlohe, der interessiert mitlesen wird...*lächel*

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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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- Ladegos
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Den Russen kann mal förmlich wegrushen, wenn man später die ganzen Kavallerietruppen aus der Westfront löst, nachdem diese zum stehen kommt, denn dann bringen diese da nicht mehr viel.
Im weitem russsichen Raum, kann der Russe sich nicht überall verteidigen...eine Stelle aussuchen und mit allem durchbrechen was geht...dass nervt den Russen...der sieht nur noch Pferde da und kann fast nichts machen...natürlich an dieser Stelle auch mit normalen Truppen nachsetzen.
Ist wie eine Flut die sich ergießt.
Im weitem russsichen Raum, kann der Russe sich nicht überall verteidigen...eine Stelle aussuchen und mit allem durchbrechen was geht...dass nervt den Russen...der sieht nur noch Pferde da und kann fast nichts machen...natürlich an dieser Stelle auch mit normalen Truppen nachsetzen.
Ist wie eine Flut die sich ergießt.
-
Karl von Lothringen
Mal einen Blick auf Süd- und Ostfront zum Start.
Balkan
Ich erwähnte es bereits, der Österreicher stolpert recht unvorbereitet in den Krieg. Und so kommt es, dass die Grenze zu Serbien und Montenegro nur schwach besetzt ist. Hier muss der Aufmarsch noch vollzogen werden, um gegen den Gegner aktiv werden zu können.

Galizien
Ein ähnliches Bild in Galizien. Man kann sehr gut erkennen, dass die kuk Truppen mit einem orangenen Statusbalken versehen sind; sie sind noch in der Mobilisierungsphase.
Ein kleines, aber wichtiges Detail sind die Markierungen des Schienennetzes. Das Netz ist dort unterbrochen, was bedeutet das man ab diesem Punkt mit Einschränkungen beim Nachschub, aber auch der Mobilität rechnen muss.

Polen
An der Polenfront bieten die Mittelmächte so gut wie nichts auf. Eine willkomme Einladung an der Russen hier mit Kavallerie einzufallen. Auch aus Polen heraus gibt es keine Anbindung an das Schienennetz. Daher ist Warschau auch so wichtig, es bietet einen Versorgungspunkt und ist an das russ. Schienennetz angeschlossen.

Ostpreussen
In Ostpreussen stehen ausreichend Truppen, um das Schlimmste zu verhindern, so denn der Russe eine Offensive startet; mehr aber auch nicht. Eine massive Invasion würde sogar Königsberg in Gefahr bringen.
Spionageberichte legen zudem den Schluss nahe, dass an der Grenze zu Ostpreussen russ. Gardedivisionen zu erwarten sind.

Balkan
Ich erwähnte es bereits, der Österreicher stolpert recht unvorbereitet in den Krieg. Und so kommt es, dass die Grenze zu Serbien und Montenegro nur schwach besetzt ist. Hier muss der Aufmarsch noch vollzogen werden, um gegen den Gegner aktiv werden zu können.

Galizien
Ein ähnliches Bild in Galizien. Man kann sehr gut erkennen, dass die kuk Truppen mit einem orangenen Statusbalken versehen sind; sie sind noch in der Mobilisierungsphase.
Ein kleines, aber wichtiges Detail sind die Markierungen des Schienennetzes. Das Netz ist dort unterbrochen, was bedeutet das man ab diesem Punkt mit Einschränkungen beim Nachschub, aber auch der Mobilität rechnen muss.

Polen
An der Polenfront bieten die Mittelmächte so gut wie nichts auf. Eine willkomme Einladung an der Russen hier mit Kavallerie einzufallen. Auch aus Polen heraus gibt es keine Anbindung an das Schienennetz. Daher ist Warschau auch so wichtig, es bietet einen Versorgungspunkt und ist an das russ. Schienennetz angeschlossen.

Ostpreussen
In Ostpreussen stehen ausreichend Truppen, um das Schlimmste zu verhindern, so denn der Russe eine Offensive startet; mehr aber auch nicht. Eine massive Invasion würde sogar Königsberg in Gefahr bringen.
Spionageberichte legen zudem den Schluss nahe, dass an der Grenze zu Ostpreussen russ. Gardedivisionen zu erwarten sind.

Der Sturm bricht los!
Im Westen beginnt die kraftvolle deutsche Offensive.
Die überraschten Verteidiger der belgischen Grenzfestung "Liege" werden fast vollends überrannt und ergeben sich nach kurzen Feuergefechten. Der Vorstoss in Belgien wird nun Richtung Antwerpen und Brüssel fortgeführt werden.
Die zweite belgische Festung, Namur, wird nach Gewaltmärschen erreicht und eine vorgelagerte Geschützstellung wird ebenfalls überrannt und die Verteidiger gefangengenommen. Die belgische Sicherungs-Div. steht nun auf verlorenem Posten.
Maubeuge wird von unserer Kavallerie erreicht. Die Stadt selber wird nur von einer Festungsanlage gesichert. Die Kavallerie erhält die Order möglichst tief in das frz. Hinterland vorzustossen, um möglichen Entsatz für die belgische Armee aufzuhalten.
Zwischen Sedan und Verdun gelingt der Vorstoss durch schwieriges Gelände. Die frz. Divisionen erleiden hohe Ausfälle und mehrere tausend Mann werden von unseren Truppen eingeschlossen. Den frz. Truppen bei Sedan droht ein ähnliches Schicksal, zudem jede Bahnverbindung dorthin gekappt wurde.
Bei Verdung selber erreichen wir, unter nicht unerheblichen Verlusten, den Festungsgürtel der Stadt. Hier gilt die Order weiter kraftvoll vorzustossen; Verdun muss fallen!
Zwischen Verdun und Nancy, Einsatzbereich der 5ten Armee, wird die frz. Verteidigung ebenfalls zurückgeworfen. Bei Nancy zerstören deutsche Truppen Teile des Festungsgürtels und werden schon bald die Stadt selber unter unsere Kontrolle bringen können.
Weiter südlich operiert die 7te Armee, welche jedoch die schwächste aller Armeen der Westfront ist. Eigentlich nur für die Verteidigung vorgesehen, wurde in letzter Minute ein Angriffsplan inkraft gesetzt, um einen Abzug frz. Truppen nach Norden zu verhindern.
Auf deutscher Seite gehen insgesamt mehr als 15000 Schützengruppen verlustig.

Im Westen beginnt die kraftvolle deutsche Offensive.
Die überraschten Verteidiger der belgischen Grenzfestung "Liege" werden fast vollends überrannt und ergeben sich nach kurzen Feuergefechten. Der Vorstoss in Belgien wird nun Richtung Antwerpen und Brüssel fortgeführt werden.
Die zweite belgische Festung, Namur, wird nach Gewaltmärschen erreicht und eine vorgelagerte Geschützstellung wird ebenfalls überrannt und die Verteidiger gefangengenommen. Die belgische Sicherungs-Div. steht nun auf verlorenem Posten.
Maubeuge wird von unserer Kavallerie erreicht. Die Stadt selber wird nur von einer Festungsanlage gesichert. Die Kavallerie erhält die Order möglichst tief in das frz. Hinterland vorzustossen, um möglichen Entsatz für die belgische Armee aufzuhalten.
Zwischen Sedan und Verdun gelingt der Vorstoss durch schwieriges Gelände. Die frz. Divisionen erleiden hohe Ausfälle und mehrere tausend Mann werden von unseren Truppen eingeschlossen. Den frz. Truppen bei Sedan droht ein ähnliches Schicksal, zudem jede Bahnverbindung dorthin gekappt wurde.
Bei Verdung selber erreichen wir, unter nicht unerheblichen Verlusten, den Festungsgürtel der Stadt. Hier gilt die Order weiter kraftvoll vorzustossen; Verdun muss fallen!
Zwischen Verdun und Nancy, Einsatzbereich der 5ten Armee, wird die frz. Verteidigung ebenfalls zurückgeworfen. Bei Nancy zerstören deutsche Truppen Teile des Festungsgürtels und werden schon bald die Stadt selber unter unsere Kontrolle bringen können.
Weiter südlich operiert die 7te Armee, welche jedoch die schwächste aller Armeen der Westfront ist. Eigentlich nur für die Verteidigung vorgesehen, wurde in letzter Minute ein Angriffsplan inkraft gesetzt, um einen Abzug frz. Truppen nach Norden zu verhindern.
Auf deutscher Seite gehen insgesamt mehr als 15000 Schützengruppen verlustig.

Balkan
Auf dem Balkan wird der Aufmarsch vollzogen. Das 13te Korps sowie das kuk Oberkommando (welches als einzige Einheit Pioniere hat die einen breiten Strom überqueren können) postieren sich, um die Donau nach Süden zu überqueren.
Die 5te Armee rückt in Richtung Loznica vor, zudem werden die zugehörigen Truppen dieser Armee, welche noch im Inland standen, herangeführt.
Die 6te Armee, welche ebenfalls wie die 5te noch kompletiert werden muss, bewegt sich nach Nord-Osten entlang der Strasse und die 190te leichte Inf.-Brigade besetzt eine Kreuzung.
Unsere Gebirgsjäger bewegen sich in Richtung der Grenze zu Montenegro. Diesem Korps fällt die Eroberung dieser kleinen Nation zu.

Auf dem Balkan wird der Aufmarsch vollzogen. Das 13te Korps sowie das kuk Oberkommando (welches als einzige Einheit Pioniere hat die einen breiten Strom überqueren können) postieren sich, um die Donau nach Süden zu überqueren.
Die 5te Armee rückt in Richtung Loznica vor, zudem werden die zugehörigen Truppen dieser Armee, welche noch im Inland standen, herangeführt.
Die 6te Armee, welche ebenfalls wie die 5te noch kompletiert werden muss, bewegt sich nach Nord-Osten entlang der Strasse und die 190te leichte Inf.-Brigade besetzt eine Kreuzung.
Unsere Gebirgsjäger bewegen sich in Richtung der Grenze zu Montenegro. Diesem Korps fällt die Eroberung dieser kleinen Nation zu.

Der Osten - Galizien und Polen
Galizien erhält geringfügig Verstärkung. Die kuk Belagerungsartillerie wird aus dem Westen abgezogen. Übrigens beinhaltet diese Formation die einzige Langstreckenartillerie (Reichweite: 2 Hexfelder) des Österreichers.
Bei Lemberg wird das 12te deutsche Reserve-Korps in Stellung gehen. Ein Präventivschlag um einem russischen Angriff zuvorzukommen ist denkbar.
Das kaum verteidigte Polen wird ebenfalls mit einem Reserve Korps bedacht. Dazu kommt das 4te Kav.-Korps, welches für einen Vormarsch auf russ. Gelände vorgesehen ist.


Galizien erhält geringfügig Verstärkung. Die kuk Belagerungsartillerie wird aus dem Westen abgezogen. Übrigens beinhaltet diese Formation die einzige Langstreckenartillerie (Reichweite: 2 Hexfelder) des Österreichers.
Bei Lemberg wird das 12te deutsche Reserve-Korps in Stellung gehen. Ein Präventivschlag um einem russischen Angriff zuvorzukommen ist denkbar.
Das kaum verteidigte Polen wird ebenfalls mit einem Reserve Korps bedacht. Dazu kommt das 4te Kav.-Korps, welches für einen Vormarsch auf russ. Gelände vorgesehen ist.

