Development Diary #21 - 18.03.2009

Beitrag von Schatten »

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Schatten
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Development Diary #21 - 18.03.2009

http://forum.paradoxplaza.com/forum/sho ... p?t=397649
The convoy war during World War II was, in the west, one of the most important engagements of the war. The Russians may be tempted to disagree here, but certainly it gave Churchill sleepless nights. So we saw our task here of how we could raise the importance of the convoy war with out turning it into micro management hell.

At its core the Convoy system remains unchanged, convoy ships goods to and from places automatically. They run by themselves and you don’t get much control over them. This is basically the Hearts of Iron 2 system dropped into Hearts of Iron 3. So I suppose you are wondering where are the changes?

First big change is that there is now only one resource stockpile. If you have goods abroad and you do not succeed in moving it to your home country then they are lost. What this means in practice is if you sink the goods, you will destroy the resources. If you cripple a country like Britain’s merchant marine you will cripple its economy. We’ve also done the same thing with trade. When you buy goods from a country that is on a different continent you need to ship the goods to your country via convoys, which are open to attack. Note that if you are landlocked you cannot do this. Looking at it this way, if the US starts to supply Britain with resources to continue the fight (say on credit) then these will be able to be attacked by the Germans the U-Boat war in the North Atlantic could become very very important.

We have mentioned previously strategic warfare can be used to force countries to surrender. We will talk about this in more detail in a future developer diary, but it is important to know that allowing the enemy a free reign on your convoys will steadily undermine your will to fight so have to defend them. So falling back on the tactic of a mass build of convoys and then ignoring your sea-lanes will lose you the war. If the enemy makes attempts against your convoys with submarines, surface raiders or aircraft you can’t ignore them. What this means for the war is if say the Germans park the Tirpitz in fjord in Norway threatening to sortie it out against British convoys, the British really want to keep a reasonable sized battleship force on standby to counter this until they can find a way to sink the ship. Our whole convoy system was aimed to try and create the correct historical effect.

So how do you defend and attack convoys? We’ll we’ve already shown several screenshots of the convoy screen where you can see your convoys on the map, so you know exactly where to defend. Intelligence will allow you to identify sea zones that enemy convoys operate in, so you can also deduce exactly where to attack. In addition you will be able to detect enemy submarines via your listening stations. Our aim is to make the convoy war as much an intelligence war as actual fighting.

Another aspect that impact convoys is that the amount of supplies and fuel that can be shipped into a naval base depends on the size of that naval base. And yes, only naval-bases can be the origin or destination of a convoy.

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Beitrag von fnt »

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fnt
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Ich hoffe die KI hat gelernt mit Konvois umzugehen. In HOI2 war sie ja reichlich unfähig ihre Konvois am Leben zu erhalten. Mit den obigen Änderungen wird das ja noch wichtiger.

Beitrag von Montesquieu »

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Montesquieu
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Sehr schöne Änderung. Langsam freue ich mich auf HOI 3. :D
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Beitrag von Al. I. Cuza »

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Al. I. Cuza
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:burns: Vorher konnte man den Atlantikkrieg ja komplett vernachlässigen. Die Uboote waren ja schneller zerstört als das man "Führer" sagen konnte :^^:

Beitrag von Montesquieu »

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Al. I. Cuza hat geschrieben: :burns: Vorher konnte man den Atlantikkrieg ja komplett vernachlässigen. Die Uboote waren ja schneller zerstört als das man "Führer" sagen konnte :^^:
Ich glaube, dass Sie immer noch arg verwundbar sind. Doch anscheinend können sie dann doch mehr Schaden anrichten. Zumindest psychologisch.
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Beitrag von Preussenhusar »

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Die "Werte" der Uboote sind ja nun gar kein Thema für einen Modder :teufel:

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Beitrag von Jorrig »

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Jorrig
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Dass man wirklich sofort Ressourcen versenkt, finde ich sehr gut. Ausserdem heisst "only one stockpile" ja, dass die Ressourcen sofort wegtransportiert werden müssen, oder sie gehen verloren. Wenn man also die Konvoistrecken unterbesetzt, gehen ebenso Rohstoffe verloren, weil sie nicht abtransportiert werden, richtig? In HoI1 und HoI2 wurden ja sonst Rohstoffhaufen aufgebaut, die man immer noch später abholen konnte. Bin gespannt, wie das wird, denn dafür müssten ja wirklich täglich ausreichend Schiffe fahren. Vielleicht ein bisschen unrealistisch, denn die Konvoibildung war ja historisch sicher nicht täglich.

Beitrag von thrawn »

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thrawn
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Keine Depots? Ziemlich unrealistisch. Und im Diary 6 gab es doch die Ankündigung das die Lagerkapazität begrenzt ist? Aber mal schauen wie sie dies umsetzen.
Und wie wirkt sich dieser Teil aus? " Note that if you are landlocked you cannot do this" Was machen Länder wie Ungarn, die Schweiz?
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Beitrag von Jorrig »

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Naja, "landlocked" heisst doch sicher, dass rundrum nur feindliche Staaten sind, also solche, die im Krieg mit einem stehen. Sonst vermute ich stark, dass der Handel trotzdem möglich sein wird. Ich kann mir schwer eine Situation vorstellen, in der man dann Probleme bekommen könnte (ausser durch feindliche Schiffe natürlich).

Beitrag von thrawn »

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Eine andere Erklärung wäre das nur Handel mit Nachbarstaaten möglich ist. Weil diese Staaten ja keinen Hafen besitzen. " And yes, only naval-bases can be the origin or destination of a convoy."
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Beitrag von Sir H. Dowding »

Sir H. Dowding

Oh ich freu mich schon! Toll auch die änderung, dass die Größe des Zielhafens bestimmt, wieviele Ressourcen dort gelöscht werden können. Nun bringt es was Häfen zu bombardieren und als Brite bin ich gezwungen die "unsicheren" aber großen Häfen anzufahren (Liverpool, Southampton, etc) und kann nicht einfach allen Konvois Scapa Flow als Ziel geben, das ich dann wie eine Festung verteidige (nicht das man das bei HoI2 machen musste, so gut waren die KI-Uboote nie, dass sie wirklich gefährlich wurden).
Dieser Focus auf Spionage, Aufklärung und Informationskrieg verspricht sehr viel. Und sie scheinen wirklich im Hinterkopf zu haben ja nicht zu viel Micromanagement reinzupacken. Ich möchte dieses Spiel haben!!! :)

Beitrag von Sir H. Dowding »

Sir H. Dowding

Na ich hoffe mal stark, dass ich dann als Ungarn meine Konvois von Hamburg oder Triest aus laufen lassen kann, wenn ich mit Ecuador handle.
Wenn ich sonst nur noch mit Nachbarn handeln könnte wäre das ziemlich blöd. Bei HoI2 kann man ja zwar handeln, aber sobald ich als Deutschland in einen Krieg eintrete mit z.B. Luxemburg dann fällt die Effektivität meines Handels mit PAraguay (landlocked) doch auf null, zumindest hab ich das so in Erinnerung. Hoffe sie überlegen sich da realistische Lösungen (vielleciht Häfen und Handelsmarine eines anderen benutzen für Geld? LAut dem Tagebucheintrag kann die USA ja auch "auf KRedit handeln" (vgl. say on credit)?

Beitrag von G'Kar »

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fnt hat geschrieben:Ich hoffe die KI hat gelernt mit Konvois umzugehen. In HOI2 war sie ja reichlich unfähig ihre Konvois am Leben zu erhalten. Mit den obigen Änderungen wird das ja noch wichtiger.
Das hoffe ich auch. Blöd war bei HoI 2, dass man keine Konvois in verbündete Provinzen schicken konnte. Ich hoffe doch sehr, dass das bei HoI 3 wieder gehen wird.

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Beitrag von thrawn »

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Ja, dieses Diary wirft einige Fragen auf.
G'Kar hat geschrieben:Das hoffe ich auch. Blöd war bei HoI 2, dass man keine Konvois in verbündete Provinzen schicken konnte. Ich hoffe doch sehr, dass das bei HoI 3 wieder gehen wird.

Auch meine Meinung.
Sir H. Dowding hat geschrieben:.... so gut waren die KI-Uboote nie, dass sie wirklich gefährlich wurden).....
In Hoi 2 greifen die Allierten Bomber von England kommend mit vorliebe, aber unrealistsch, die Konvois vor der Nordafrikanischen Küste an.

Und wieso wählt die KI eigentlich immer die Routen aus die am ungünstigsten sind?
was lange währt, wird endlich böse.

Beitrag von Sir H. Dowding »

Sir H. Dowding

Alles in allem waren die Verluste durch deutsche KI als Brite aber vernachlässigbar. Entweder man baut mehr Schiffe und gleicht die Verluste aus (und soviele musste man dafür nie bauen) oder lebte von den reichhaltigen Rohstofflagern wie die MAde im Speck. Aber eine Szene wo ich mir dachte "Oh, noch 3 Monate und die Wirtschaft bricht zusammen aus Rohstoffmangel" gab's nie. Andererseits hat die KI auch immer gecheatet. Man konnte noch so viele Konvois vernichten und die IK mit V-Waffen systematisch niederbomben, GB hatte immern och genug um seine Fronttruppen zu versorgen. Ich bete dass das anders wird bei HoI3

Beitrag von G'Kar »

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Sir H. Dowding hat geschrieben:Andererseits hat die KI auch immer gecheatet. Man konnte noch so viele Konvois vernichten und die IK mit V-Waffen systematisch niederbomben, GB hatte immern och genug um seine Fronttruppen zu versorgen. Ich bete dass das anders wird bei HoI3
Ich glaube das war kein KI-Cheat, sondern lag am System: Der Effekt von Supplymangel war zu gering, solange zumindest eine Mindestmenge bei den Truppen ankam. Die KI hat sich hinsichtlich Supply-Produktion und Konvoy-Mechanik durchaus an die Regeln gehalten, soweit ich weiß.

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Beitrag von Al. I. Cuza »

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G'Kar hat geschrieben:Ich glaube das war kein KI-Cheat, sondern lag am System: Der Effekt von Supplymangel war zu gering, solange zumindest eine Mindestmenge bei den Truppen ankam. Die KI hat sich hinsichtlich Supply-Produktion und Konvoy-Mechanik durchaus an die Regeln gehalten, soweit ich weiß.
Das war eines der Probleme. Dazu kamen noch die ungeheuer großen Depots, in denen man viel zu viel horten konnte. Ich denke diese Begrenzung der Lager wird dem strategischen Aspekt zugute kommen.

Beitrag von Pilo »

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Aber Begrenzung der Anzahl der Lager..?

Wurde schon gesagt, ob man Supplydepots einrichten kann?
Sonst wäre eine Überseefront eine totale Katastrophe. Die Konvoxs eines Tages versenkt und die Truppen sind sofort out of Supply.

Beitrag von Preussenhusar »

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Trotz der Mängel an Nachschub, Material und Treibstoff schaffte es das DAK dennoch bis El Alamein.

In "DAK" gab es "Depots", die umgebende Einheiten versorgte.
Fielen diese aus oder wurden erobert, hatten die Einheiten noch immer Vorräte, die sie sogar durch Eroberung noch ausbauen konnten.

Eine zur Aufgabe oder Rückzug gezwungene Einheit könnte doch einen Teil ihrer Vorräte an das nächstgelegene Depot des Siegers abgeben müssen, oder an die siegreiche Einheit direkt.
Solche "Piraten" würden recht lange durchhalten.

Im 1. WK versorgte sich Lettow-Vorbeck aus lokalen und eroberten Vorräten.

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Beitrag von TRACID »

TRACID

jede einheit hat eine reserve von 30 tagesverbräuchen...also müssten die konvois 30 tage hintereinander vollständig versenkt werden um sie komplett unversorgt zu lassen. und dann habt ihr sowieso schon viel größere probleme ;)
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