War in the Pacific - In den Weiten des Pazifiks (Japanische Berichterstattung)

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Hasardeur
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War in the Pacific - In den Weiten des Pazifiks (Japanische Berichterstattung)

Beitrag von Hasardeur »

Willkommen zum AAR der japanischen SI-Strategen
Kalle und Hasardeur




War in the Pacific
In den Weiten des Pazifiks

Bild




Die Alliierten
Hindenburg - Roy1909 - Lumberjack
BildBildBildBildBildBild
&
China
Bild
vs.
Japanisches Kaiserreich
Kalle und Hasardeur

Bild


Wir spielen folgende Version:
War in the Pacific - Version 1.806 - "Vanilla" Szenario 15 - Große Kampagne




Die Hausregeln
Beide Seiten
- ASW Gruppen max. 6 Boote (Anti U-Boot Gruppen)
- Basen der Größe (0) (Atolle, Mini-Inseln) dürfen max. 5.000 Mann stationieren.
- Freie Verfügung für alle Operationen von U-Booten
- Keine amphibischen Landungen auf Hexfeldern, die keine Basis beinhalten
- AAR ist Pflicht! Jedoch geschlossene AAR's (Gegenseite darf nicht in den anderen hineinschauen!)

ACHTUNG!!! Ehrensache! Keine Spionage auf beiden Seiten! Das ist in diesem Forum auch Gang und Gäbe und sollte Voraussetzung sein. Den Lesern wird so ein viel spannenderer AAR geboten, in dem auch mitgefiebert werden kann, etc. Wir einigen uns aber auf ein drittes (3.) Thema, wo sich beide Seiten bei Bedarf austoben können. Auch gerne "Propaganda" genannt. ;)

Spezielle Hausregeln für den 1. Zug am 7. Dezember 1942
Japan:
- keine Beschränkungen!

Alliierte:
- keine Bewegungen (Befehle) am ersten Tag, mit Ausnahme in China.
(Krieg seit 1936 bereits im Gange)

- US-Träger mobil (1. Runde verlegbar), dürfen aber keine Angriffe durchführen und müssen sich defensiv verhalten.
(damit soll verhindert werden, das die nicht bekannten Positionen der US-Träger, historisch korrekt, unbekannt bleiben, da jeder Japan WITP-Spieler die Positionen kennt.)

Spezielle Hausregel für die Alliierten ab dem 2. Zug fortführend
- Alle Einheiten mit HQ "China Command" bleiben in den historischen chinesischen Grenzen inkl. Manchukuo und nur die "South East" Einheiten dürfen die Grenze nach Westen übertreten, nicht nach Osten.

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SPIELEINSTELLUNGEN

Sub Doctrine - OFF
Fog, Weather, Allied Damage Control - ON
Historical First Turn - OFF
Player Defined Upgrades - ON
Vary Setup - OFF
7th December Surprise - ON
Reinforcements: Alliierte: +/- 15 Tage /// Japan: FIX (wird von Industrie gesteuert!)
Auto Sub Ops - OFF
Facilities Expand on Start - OFF
Autoupgrades Airgroups - OFF
Accept Replacements - OFF
Turn Cycle - 1
P.S.: Ich bitte um Vergebung für den "Raub" der alliierten Startseite - der werte Hindenburg hat sich mit dieser so viel Mühe gegeben und diese ist so gut gelungen, dass es mir einfach blödsinnig vorkam, etwas eigenes, weniger ansprechendes zu basteln - ein Hoch auf Hindenburg ! :)
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Wird mich freuen das Kaiserreich der aufgehenden Sonne bis zum Untergang zu verfolgen.

Jedoch frage ich mich ob es nicht vielleicht doch Möglich ist, dass ihr gewinnt... :D

Stregnt euch an :prost:
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Als Japan Fanboy wünsche ich euch von ganzem Herzen viel Erfolg bei eurem Spiel und alles Gute.
Auf den Sieg:BANZAI!!!

herzliche grüsse

Hohenlohe,der sich auf den neuenAAR freut...*jubel*
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Ich mich auch freuen auf großen AAR, denn ihr nicht so übermächtig wie Roy und somit mehr Spannung. :D

Gegen Roy nichts. ;)
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Beitrag von AG_Wittmann »

Wer spielt denn jetzt für Japan?
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Hasardeur
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Beitrag von Hasardeur »

AG_Wittmann hat geschrieben:Wer spielt denn jetzt für Japan?
Siehe oben : Kalle und Hasardeur :)

Gruss
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AG_Wittmann
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Beitrag von AG_Wittmann »

Und warum steht das nicht bei den Flaggen? *mecker*
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Hasardeur
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Beitrag von Hasardeur »

Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 07.12.1941

Nun geht es also los ! Schon lange lag ein Konflikt mit den USA und seinen Verbündeten im Raum und nun wurde vor 12 Tagen dieses Kommando gegründet und der Befehl erteilt, ab dem heutigen Tag die Feindseligkeiten gegen die USA und ihre Verbündeten zu eröffnen.

Um eine möglichst effiziente Organisation zu gewährleisten, wird die japanische U-Bootwaffe zunächst wie folgt in 4 U-Flotten aufgeteilt :

Die 1. U-Flotte (Basis Nagasaki) wird in der ersten Phase des Krieges gegen alliierte Kräftegruppen im Chinesischen Meer und um die Philippinen herum dienen und sobald die Kämpfe dort abgeschlossen sind nur noch für die Ausbildung neuer Boote verantwortlich sein. Wir erwarten daher, dass das japanische Zentralkommando neu eintreffende U-Boote ohne ohne großen bürokratischen Aufwand ohne Nachfrage nach Nagasaki überführt.

Dieser U-Flotte sind zunächst 2 Boote der RO Klasse und 4 Boote der IB Klasse unterstellt, die um die Philippinen herum operieren werden. (ein Hinweis : als IB werden zukünftig die Boote der I-Klassen bezeichnet, die eine Seeausdauer von kleiner 15000 haben, Boote mit größerer Seeausdauer werden als IA bezeichnet – bei den Booten der RO Klassen handelt es sich um Mittelstreckenboote mit einer Seeausdauer kleiner 10000).

Die 2.U-Flotte (Basis Saigon) wird für den Bereich der niederländischen Kolonien und den Indischen Ozean verantwortlich sein.

Diese U-Flotte verfügt über 12 Boote der IB Klasse. Diese werden in der Straße von Malacca sowie um die niederländischen Kolonien herum eingesetzt werden. Idealerweise würde ich dieser Flotte gerne noch ca. 4 Boote vom Typ IA unterstellen, um damit westlich Australien und um Indien herum operieren zu können, aber derzeit sind hierfür noch keine Boote frei.

Die 3. U-Flotte (Basis Truk) wird für den Südpazifik verantwortlich sein.

Dieser Flotte sind 7 Boote vom Typ RO und 8 Boote vom Tpy IB unterstellt, die derzeit noch im Zentralpazifik und vor Pearl Harbor stehen. Alle Boote werden aber zunächst nach Truk zurückgerufen, um hier aufgetankt zu werden um dann zunächst vor der Nordküste Australiens und südlich Neu Guineas zu operieren.

Die 4. U-Flotte (Basis Kwajalein) wird für den Zentralpazifik und den Krieg gegen die allierten Zufahrtswege in dieses Gebiet und nach Australien verantwortlich sein.

Diese U-Flotte umfasst den Stolz der japanischen Marine in Form von 22 Booten des Typs IA. Außer einem einzelnen Boot im südöstlichen Pazifik stehen diese Boote derzeit alle mehr oder minder nah an Pearl Harbor und werden entweder dort bleiben, oder als Dreier- bzw. Vierersuchstreifen vor den Inseln Midway, Johnston Island und Palmyra platziert. Zwei Boote marschieren in die Gegend südlich der Christmasinseln, um einen ersten Versuch zu unternehmen, die alliierten Versorgungslinien zu finden und anzugreifen.

Insgesamt stehen der japanischen U-Bootwaffe also 57 Boote zur Verfügung : 22 x IA, 24 x IB und 11 x RO

Generell gilt es zu sagen, dass die Männer der U-Bootflotte beunruhigt sind. Seit 20 Jahren war es japanische Doktrin, dass die U-Boote gemeinsam mit der Flotte operieren sollten und für genau diesen Zweck wurden die Boote konzipiert und gebaut. Dass nun diese Doktrin angesichts der Erfolge deutscher U-Boote im Atlantik umgestellt wurde, ist in den Augen vieler sehr bedenklich. Werden unsere Boote in der Lage sein, auch in der freien Jagd gegen beliebige Ziele in den Wasserwüsten des Pazifiks, erfolgreich zu sein ? Die Zeit wird es weisen !

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 07.12.1941

Das Oberkommando der vereinigten Streitkräfte in Tokyo hat uns mit Wirkung des heutigen Tages ermächtigt, die japanische Expansion im Zentral- und Südpazifik zu koordinieren. Auch wenn die Zeit der Vorbereitung kurz war und wir auch noch nicht über die Ressourcen verfügen, die wir uns für die Erfüllung unserer Aufgabe wünschen, sind wir guten Mutes, die Alliierten aus unserem Operationsgebiet vertreiben zu können und auch zumindest mittelfristig dafür zu sorgen, dass dies unter japanischer Kontrolle bleibt.

Naturgemäß sind unsere Streitkräfte zunächst sehr zerstreut und so werden wir unsere Befehle Basis für Basis geben müssen.

Am nördlichen Rand unseres Kompetenzbereichs, auf der Insel Bonin, wartet ein Verband aus 4 schweren Kreuzern und 5 modernen Zerstörern auf seine Befehle. Ebenfalls bei Bonin liegt ein Truppengeleitzug, der mit der South Sea Det. beladen ist. Mit diesen kombinierten Streitkräften wird der Versuch unternommen werden, die Insel Guam weiter südlich zu erobern, die sich wie ein Stachel im Fleisch der japanisch dominierten Inselwelt befindet.

Im Osten unseres Befehlsbereiches liegt die Basis Kwajalein, bei der sich derzeit ein Truppenkonvoi beladen mit der 51. Naval Guard befindet. Dieser Geleitzug wird versuchen, die strategisch extrem wichtige Insel Tarawa zu erobern. Gleichzeitig wird mit der Zusammenstellung und Beladung eines weiteren Truppengeleitzugs begonnen, der die Insel Makin nördlich Tarawas mit Hilfe der 53. Naval Guards erobern soll. Ein weiterer Geleitzug mit der 52. Naval Guard wird mit dem Angriff auf Apamama die Eroberung der Gilbert Inseln vervollständigen. Ein vierter Geleitzug, beladen mit der kleinen 6. SLF wird einen Angriff gegen die südlich Kwajalein gelegene Insel Nauru fahren.

Hier nun eine Übersichtskarte der Inselwelt südlich Kwajalein :

Bild

In unserer Zentralbasis auf Truk werden insgesamt 5 kleine Geleitzüge zusammengestellt und mit jeweils einer Infanterieeinheit in Marsch gesetzt. Hierbei greifen die Maizure 1. SNLF, die 4 NLF und die 8. NLF Rabaul an, die 24. NLF geht nach Kavieng und die 66. Naval Guard nach Lae auf Neuguinea.

Hier eine Karte des Bismarckarchipels :

Bild

Somit peilen wir in unserem Befehlsbereich an, in der ersten Welle nicht weniger als 8 feindliche Basen zu besetzen. Mögen die Götter mit uns sein !

Anforderungen an das japanische Oberkommando :

Da sich in unserem Kommandobereich kaum Flotteneinheiten befinden, bitten wir um die Zustellung einiger moderner Zerstörer, einiger weiterer schwerer Kreuzer, mindestens 2 Schlachtschiffe / Sclachtkreuzer sowie einer Flugzeugträgerkampfgruppe mit mindestens 2 Trägern, um unsere weiteren Operationen gegen alliierte Übergriffe absichern zu können.

Weiterhin werden dringend Infanterieeinheiten benötigt – zum einen kleinere Einheiten als Besatzung der diversen Inseln und zum zweiten kampfstarke Infanteriedivisionen für kommende Offensivaktionen.

Ganz dringend benötigt werden ebenfalls Pioniereinheiten, um die gemachten Eroberungen auch ausbauen zu können. Erst wenn hier Vorarbeiten geleistet wurden, wird es nötig sein, an einen Ausbau der Luftwaffe im Zentral- und Südpazifik zu denken.

Wir bitten umgehend um Ihre Stellungnahme !
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Hasardeur
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Beitrag von Hasardeur »

AG_Wittmann hat geschrieben:Und warum steht das nicht bei den Flaggen? *mecker*

Ich werde das nachbessern - sollte an unserem AAR nicht mehr zu beanstanden sein, als dies, so können wir das ganze Projekt wohl als einen Erfolg werten :)
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Guter erster Post, obwohl es etwas dauert bis ich alles visualisieren kann.
Morenga

Beitrag von Morenga »

General Morenga schickt dem Tenno seine Glückwünsche zu diesem gelungenen ersten Post! Wir freuen uns außerordentlich auf diesen AAR! :)
Kalle

Beitrag von Kalle »

Oberkommando der kaiserlichen japanischen Streitkräfte – 7.12.1941

Einleitung:
Mit müdem Blick starrte General Kuribayashi in seinem kleinen Arbeitszimmer im 2. Stockwerk des Oberkommandos der kaiserlichen japanischen Streitkräfte auf die vor ihm liegenden Dokumente. Eingeschlagen in eine dunkle Ledermappe lag vor ihm der Operationsplan der japanischen Streitkräfte für das kommende Jahr.
Ein Operationsplan, der den Söhnen des Kaisers glorreiche Siege, aber auch vernichtende Niederlagen bereiten konnte. Und wie so oft in den letzten beiden Stunden ließ Kuribayashi seinen Blick ein weiteres mal über das fein beschriebene weiße Papier gleiten, doch sah er längst nicht mehr die Tabellen, Formationsnummern und Kommandobereichszuweisungen, die der Plan bis ins letzte Detail ausarbeitete. Tief in Gedanken sah er vielmehr durch das Papier durch, sah die Komplexität der Bewegung und sah die unzähligen Männer, Schiffe und Flugzeuge, die sich in wenigen Stunden auf Befehl Tokyos gegen den Feind wenden würden. Eine Operation dieser Größenordnung, die sich über ein Gebiet von tausenden von Kilometern hinstrecken würde, war schwer, sie fehlerfrei zu planen schien unmöglich. Jeder Tag würde neue Überraschungen, neue Anforderungen bringen. Als „Befehlshabe innere Gewässer“ war es Kuribayashis Aufgabe, dafür zu sorgen, dass diese Überraschungen so gering wie möglich ausfallen würden...

Flüchtig ging ihm ein Vers aus einem alten japanischen Kinderlied aus seiner Heimat Nagano durch den Kopf: „Im Zeichen der gelben Chrysantheme, im Zeichen der gelben Chrysantheme wird der Sieg die Heimatinseln erreichen; gelbe Chrysantheme, zu jeder Zeit folgen wir dir.“



Doch jenseits des Ozeans wartete die größte Militärmaschinerie der Geschichte darauf, die Kinder der gelben Chrysantheme zu vernichten...
Kalle

Beitrag von Kalle »

Persönliche Anmerkung: Da ich momentan den ersten Zug bearbeitete (jap.: versaueJ), kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts spezifisches zu Operationsabsichten sagen. Um meinen Befehlsbereich etwas deutlicher zu machen, habe ich mir freimütig den Titel eines „Oberbefehlshabers innere Gewässer“ verliehen. Unter meine Verantwortlichkeit fallen demnach die Eroberung Malayas, Indonesiens, Borneos, Javas, der Philippinen, Chinas und generell die Heimatinseln mit Wirtschaft, Forschung und Truppenneuaufstellung.

Ich werde mich dann beim AAR an Hasardeur orientieren; er hat ja bereits mit seinem Post angedeutet, das wir auch durch das Forum ein bisschen versuchen wollen zu kommunizieren, um so die verzweifelten Rufe der Frontkommandeure nach Unterstützung durch die Heimat zu symbolisieren :)

Ich hoffe, den ersten Zug morgen, spätestens Samstag an die Allianz übergeben zu können.
In diesem Sinne,
Kalle
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Beitrag von Hohenlohe »

Ich freue mich über eure ersten posts und wünsche euch gutes Gelingen für eure Operationen...
Bitte behaltet diesen Stil bei...*freu*

herzliche grüsse

Hohenlohe,der schon ganz gespannt auf die nächsten Frontberichte wartet...
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Admiral Yamamoto
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Beitrag von Admiral Yamamoto »

Ich hoffe auf einen Sieg des glorreichen Japanischen Kaiserreiches und freue mich schon darauf die japanische Siegesparade in San Francisco sehen zu können.
Hierfür habt Ihr meinen Segen!! :)
Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
Kalle

Beitrag von Kalle »

(erste Updates)

Tokyo-7.12.1941

BKN//241/12/41

Von: Oberkommando der japanischen Streitkräfte
An: Befehlshaber Zentral- und Südpazifik

Mit Wirkung ab sofort unterstehen folgende Marine- und Armeeeinheiten ihrem direkten Kommando:
- Trägerdiv. 1 Akagi, Kaga
- Schlachtschiffdiv. 2 Nagato, Mutsu
- Trägergruppe Ruiyo
- 4. Inf. Div.
- Shuzan Nav. und SNLF/NLF Formationen
- Pionier-, Flak-, und Versorgungseinheiten werden ihnen weiterhin unterstellt.

Betreffende Einheiten sind mit dem Ziel Flottenstützpunkt Truk abkommandiert worden.

Das Oberkommando stellt dem Oberbefehlshaber Zentral- und Südpazifik anheim, mit Schwerpunkt auf Port Moresby zu operieren.

gez.

Kuribayashi
Kalle

Beitrag von Kalle »

(pers. Anmerkung) Ich versuche, den ersten Zug möglichst rasch zu beenden, um dann auch über die anfänglichen Invasionen sowie die wirtschaftliche Lage zu berichten.

Die hier lesenden Regenten, Unterstützer der japanischen Seite und neutrale Leser bitte ich daher noch um ein klein bisschen Geduld.

Kalle
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Übrigens habt ihr schon daran mal daran gedacht ne Art Hilfsträgerflotte zu bilden aus mehreren AVs und CS und diese in der Philippinensee auf die Jagd nach Transportern und Ubooten zuschicken.Pauk vom Matrixforum hat es so gemacht.Die SChiffe haben zwar nur Floatplanes wie Jakes und Petes aber damit könnt ihr ziemlich gut gegen Transporter vorgehen und habt die Träger frei für wichtigeres.Nur mal so ne Idee...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe,der sich grad wieder in WITP einarbeitet und gegen die KI spielen wird...*freu*
Kalle

Beitrag von Kalle »

Grüße Hohenlohe,
die Idee als solche finde ich auch recht interessant, habe noch nie daran gedacht *schreibt eine Kurznotiz in sein Noch-zu-Erledigen Buch* Allerdings sind unsere CS Scout Cruiser im Moment an verschiedenen Stellen im Einsatz, so dass sich eine solche Flotte höchstens in den nächsten Tagen ergeben könnte. Ich habe einen CS auch bereits einer Schlachtflotte mitgegeben, um die Schlachtschiffe besser vor U-Boot Angriffen zu schützen.

Der Zug ist jetzt bei der Allianz, so dass wir in Kürze erste Angriffs erwarten.

ein schönes Wochenende wünscht,
Kalle
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Beitrag von Hasardeur »

Werte Mitregenten,

ich möchte mich zunächst einmal, sicher auch im Namen von Kalle, für Eure aufmunternden Worte bezüglich dieses AARs bedanken und hoffe, dass wir Eure Erwartungen erfüllen können.

Gruss
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