WitP 3vs1 Alliierte Berichterstattung
WitP 3vs1 Alliierte Berichterstattung
So.
Gespielt wird War in the Pacific version 1.806 scenario 15.
Houserules:
1. Runde
- Alliierte: Nur Befehle in China!
- Japan: keine Einschränkungen! Alles was geht und gewollt ist!
2. Runde - bis ende des Spiels
- Alliierte & Japan: ASW zu max. 6 Booten
- Alliierte & Japan: Keine U-Boot Invasionen
- Alliierte: Flüge über 30.000 ft nur bei Transferflügen
- Alliierte: China-Truppen bleiben in China (Ausnahme: Lufteinheiten)
- Japan: keine weiteren Auflagen, Regeln.
Das japan im ersten zug keine einschränkungen hatte stellte sich als fehler herraus da die position der US CV bei spielstart bekannt ist. so konnte er sie ohne probleme angreifen. nich grade fair aber shit happens.
Wir haben uns auf einen offenen AAR geeinigt. Beide seiten dürfen den gegnerischen lesen um niemanden in versuchung zu führen.
Gespielt wird War in the Pacific version 1.806 scenario 15.
Houserules:
1. Runde
- Alliierte: Nur Befehle in China!
- Japan: keine Einschränkungen! Alles was geht und gewollt ist!
2. Runde - bis ende des Spiels
- Alliierte & Japan: ASW zu max. 6 Booten
- Alliierte & Japan: Keine U-Boot Invasionen
- Alliierte: Flüge über 30.000 ft nur bei Transferflügen
- Alliierte: China-Truppen bleiben in China (Ausnahme: Lufteinheiten)
- Japan: keine weiteren Auflagen, Regeln.
Das japan im ersten zug keine einschränkungen hatte stellte sich als fehler herraus da die position der US CV bei spielstart bekannt ist. so konnte er sie ohne probleme angreifen. nich grade fair aber shit happens.
Wir haben uns auf einen offenen AAR geeinigt. Beide seiten dürfen den gegnerischen lesen um niemanden in versuchung zu führen.
Phantasie ist unsere einzige Waffe im Krieg gegen die Realität (unbekannter Verfasser)
"Armageddon was yesterday - today we have a serious problem."
"Armageddon was yesterday - today we have a serious problem."
-
Django2
07.12.1941
***** US-OBERKOMANDO *****
Sonntag, 07.12.1941
Marine Basis Pearl Harbor, Zentralpazifik
Admiral Django, Kommandeur der US-Streitkräfte Pazifik
Es schien ein Tag zu werden wie er seit Wochen ablief. Der Morgenappell wurde auf den Schiffen abgehalten und vielen Matrosen sah man den Kater der vorhergehenden Nacht noch an. Dieser Tag schien bestens geeignet zu sein, um sich davon zu erholen. Sicher, ein gewisses Unbehagen hatte wohl jeder von uns. In Europa tobt ein brutaler Krieg, welcher durch den deutschen U-Boot-Krieg und die Hilfskreuzeraktivitäten schon in die Weltmeere getragen wurde. Aber das war alles weit entfernt. Hier im Pazifik war davon nichts zu spüren. Zwar überschatten die seit Jahren anhaltenden Spannungen mit Japan die friedliche Atmosphäre, aber in Pearl war man sich immer Gewiss, dass die Politiker Lösungen finden werden.
Dies alles ist seit einigen Stunden hinfällig!
Ich befand mich bei meinem frühmorgendlichen Golfspiel, als über einen Hügel ein Militär-Jeep raste und ungestüm direkt auf mich zu hielt. Noch während ich mir überlegte wie lange ich den Fahrer wegen des Ruinierens der Golfanlage in Ketten legen lassen sollte und in mir die ersten Wutausbrüche aufbrodelten, sprang aus dem mit tiefen Furchen ziehend bremsenden Jeep mein 1. Adjudant heraus und schrie nur noch: „... die Japaner!... die Japaner greifen an!...“
Dabei hielt er mir Telegramme der Basen Wake Island und Midway entgegen. Seinem entsetzen Gesichtausdruck nach konnten das unmöglich Falschmeldungen sein. Ich habe mir nicht die Zeit genommen um diese Meldungen zu studieren. Schnell brachte mich der Jeep in die Kommandantur, wo bereits weitere Meldungen eintrafen.
Mein Gott, an diesem Morgen scheint im Pazifik und anscheinend auch in Südostasien die Hölle ausgebrochen zu sein. Die Gesamtlage ist noch relativ ungenau, da unser Hoheitsgebiet von den Aleuten, über Wake Island nach Guam, Rabaul, Noumea und Suva führt.
Die Meldungen im einzelnen:
Rabaul:
Bombardement durch jap. Kreuzer, anschließende Truppenlandungen konnten nicht verhindert werden
Wake Island:
Jap. Landungsverband; eigene Küstenartillerie trifft 2 jap. Minenleger schwer sowie einen Zerstörer; 3 leichte Kreuzer beschädigt; zahlreiche Landungsfahrzeuge beim Versuch den Strand zu erreichen zusammengeschossen
Midway:
Überraschende Invasion; Gegner wurde jedoch schnell in einem Brückenkopf gebunden; schwere Kämpfe; Angriff jap. Sturmtruppen erfolgreich abgewiesen
Johnston Island:
Jap. Landungsverbände; Anlandung konnte nicht verhindert werden
Palmyra:
Jap. Landungsverbände; trotz Widerstand bildet Gegner Brückenkopf... weichen zurück
Canton Island:
Jap. Landungsversuch gelingt, jedoch unter großen Verlusten auf Seiten des Angreifers, starke Verteidigungskämpfe
Tawara:
Jap. Truppen nehmen Basis im Handstreich da keine eigene Truppen vorhanden sind.
Sofortige Alarmstufe an alle Einheiten; Mitteilung an die auf See befindlichen Schiffe!!! Meine Sorge gilt hier in erster Linie den beiden Träger-Task Forces. Beide haben vorgestern Pearl verlassen um im Seegebiet vor Kwajalein ein Manöver abzuhalten. Ich kann nur hoffen das die Kommandanten die Mitteilungen ebenfalls aufgefangen haben.
Ein von langer Hand geplanter Angriff!
Innerhalb der letzten Stunde kamen dann auch die Hiobsbotschaften fast im Minutentakt in Pearl Harbor an:
- Tarawa besetzt
- Wake Island ergibt sich nach heftigen Kämpfen
- Canton Island nach schweren Kämpfen gefallen
- Johnston Island nach kurzem Kampf gefallen
- Midway, Rabaul und Palmyra in Defensivkämpfen.
Den richtigen Schock erhielt ich jedoch vor einer Viertel Stunde.
Task Force „Lexington“:
jap. Trägerflugzeuge! wegen Manöverstatus nur kleiner Luftschutz; zahlreiche Treffer auf „Lexington“; Lecksicherungsarbeiten zweckslos; Träger sinkt; einige Begeleitschiffe getroffen
Task Force „Enterprise“:
Angriff jap. Trägerflugzeuge! eigene Jäger machtlos; Torpedo- und Bombentreffer....; Träger kann noch über Wasser gehalten werden
Ein Träger versenkt, der andere schwer beschädigt!
VERRAT! Wie kann der Japaner wissen wo an welchem Tag sich unsere Träger befinden? Und das in den weiten des Pazifik! Diesen punktgenauen hinterhältigen Angriff konnten die Japaner nur dann umsetzen, wenn ihnen detailliertes Informationsmaterial aus Pearl Harbor zur Verfügung stand!!!
Wir haben einen Spion, eine undichte Stelle... UND DIESE WERDE ICH FINDEN!
Damit ergibt sich für den Pazifik folgende Situation:

Nur bruchstückartig erhalte ich Meldungen aus dem Bereich Südostasien. Dort scheint der Krieg mit nicht minderer Stärke begonnen zu haben. Ich hoffe bald möglichst mit den Kommandeuren in Kontakt treten zu können.
Sonntag, 07.12.1941
Marine Basis Pearl Harbor, Zentralpazifik
Admiral Django, Kommandeur der US-Streitkräfte Pazifik
Es schien ein Tag zu werden wie er seit Wochen ablief. Der Morgenappell wurde auf den Schiffen abgehalten und vielen Matrosen sah man den Kater der vorhergehenden Nacht noch an. Dieser Tag schien bestens geeignet zu sein, um sich davon zu erholen. Sicher, ein gewisses Unbehagen hatte wohl jeder von uns. In Europa tobt ein brutaler Krieg, welcher durch den deutschen U-Boot-Krieg und die Hilfskreuzeraktivitäten schon in die Weltmeere getragen wurde. Aber das war alles weit entfernt. Hier im Pazifik war davon nichts zu spüren. Zwar überschatten die seit Jahren anhaltenden Spannungen mit Japan die friedliche Atmosphäre, aber in Pearl war man sich immer Gewiss, dass die Politiker Lösungen finden werden.
Dies alles ist seit einigen Stunden hinfällig!
Ich befand mich bei meinem frühmorgendlichen Golfspiel, als über einen Hügel ein Militär-Jeep raste und ungestüm direkt auf mich zu hielt. Noch während ich mir überlegte wie lange ich den Fahrer wegen des Ruinierens der Golfanlage in Ketten legen lassen sollte und in mir die ersten Wutausbrüche aufbrodelten, sprang aus dem mit tiefen Furchen ziehend bremsenden Jeep mein 1. Adjudant heraus und schrie nur noch: „... die Japaner!... die Japaner greifen an!...“
Dabei hielt er mir Telegramme der Basen Wake Island und Midway entgegen. Seinem entsetzen Gesichtausdruck nach konnten das unmöglich Falschmeldungen sein. Ich habe mir nicht die Zeit genommen um diese Meldungen zu studieren. Schnell brachte mich der Jeep in die Kommandantur, wo bereits weitere Meldungen eintrafen.
Mein Gott, an diesem Morgen scheint im Pazifik und anscheinend auch in Südostasien die Hölle ausgebrochen zu sein. Die Gesamtlage ist noch relativ ungenau, da unser Hoheitsgebiet von den Aleuten, über Wake Island nach Guam, Rabaul, Noumea und Suva führt.
Die Meldungen im einzelnen:
Rabaul:
Bombardement durch jap. Kreuzer, anschließende Truppenlandungen konnten nicht verhindert werden
Wake Island:
Jap. Landungsverband; eigene Küstenartillerie trifft 2 jap. Minenleger schwer sowie einen Zerstörer; 3 leichte Kreuzer beschädigt; zahlreiche Landungsfahrzeuge beim Versuch den Strand zu erreichen zusammengeschossen
Midway:
Überraschende Invasion; Gegner wurde jedoch schnell in einem Brückenkopf gebunden; schwere Kämpfe; Angriff jap. Sturmtruppen erfolgreich abgewiesen
Johnston Island:
Jap. Landungsverbände; Anlandung konnte nicht verhindert werden
Palmyra:
Jap. Landungsverbände; trotz Widerstand bildet Gegner Brückenkopf... weichen zurück
Canton Island:
Jap. Landungsversuch gelingt, jedoch unter großen Verlusten auf Seiten des Angreifers, starke Verteidigungskämpfe
Tawara:
Jap. Truppen nehmen Basis im Handstreich da keine eigene Truppen vorhanden sind.
Sofortige Alarmstufe an alle Einheiten; Mitteilung an die auf See befindlichen Schiffe!!! Meine Sorge gilt hier in erster Linie den beiden Träger-Task Forces. Beide haben vorgestern Pearl verlassen um im Seegebiet vor Kwajalein ein Manöver abzuhalten. Ich kann nur hoffen das die Kommandanten die Mitteilungen ebenfalls aufgefangen haben.
Ein von langer Hand geplanter Angriff!
Innerhalb der letzten Stunde kamen dann auch die Hiobsbotschaften fast im Minutentakt in Pearl Harbor an:
- Tarawa besetzt
- Wake Island ergibt sich nach heftigen Kämpfen
- Canton Island nach schweren Kämpfen gefallen
- Johnston Island nach kurzem Kampf gefallen
- Midway, Rabaul und Palmyra in Defensivkämpfen.
Den richtigen Schock erhielt ich jedoch vor einer Viertel Stunde.
Task Force „Lexington“:
jap. Trägerflugzeuge! wegen Manöverstatus nur kleiner Luftschutz; zahlreiche Treffer auf „Lexington“; Lecksicherungsarbeiten zweckslos; Träger sinkt; einige Begeleitschiffe getroffen
Task Force „Enterprise“:
Angriff jap. Trägerflugzeuge! eigene Jäger machtlos; Torpedo- und Bombentreffer....; Träger kann noch über Wasser gehalten werden
Ein Träger versenkt, der andere schwer beschädigt!
VERRAT! Wie kann der Japaner wissen wo an welchem Tag sich unsere Träger befinden? Und das in den weiten des Pazifik! Diesen punktgenauen hinterhältigen Angriff konnten die Japaner nur dann umsetzen, wenn ihnen detailliertes Informationsmaterial aus Pearl Harbor zur Verfügung stand!!!
Wir haben einen Spion, eine undichte Stelle... UND DIESE WERDE ICH FINDEN!
Damit ergibt sich für den Pazifik folgende Situation:

Nur bruchstückartig erhalte ich Meldungen aus dem Bereich Südostasien. Dort scheint der Krieg mit nicht minderer Stärke begonnen zu haben. Ich hoffe bald möglichst mit den Kommandeuren in Kontakt treten zu können.
- Hindenburg
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Radio Sydney - dies ist eine Eilsondermeldung des soeben einberufenen +++Southwest Pacific Command+++:
"Bürger der freien Welt. Das größtmögliche Unheil, daß wir in den letzten Wochen erwarten konnten, hat unseren Einflußbereich, ja sogar unsere Heimatlande- und gewässer, erreicht. Seit den Morgenstunden des 7. Dezember 1941 befinden sich die Alliierten mit dem Kaiserreich Japan im Kriegszustand.Über die örtlichen Medien sind entsprechende Meldungen eingegangen, aber nun herrscht Gewissheit. Die japanischen Streitkräfte haben den gesamten Pazifikraum mit ihrer Aggression erreicht und haben an allen erdenklichen Fronten den Kampf eröffnet. Wir schreiben den 9. Dezember des Jahres 1942 und folgende Meldungen sind bekannt zu geben:"
ABDA COMMAND
Noch in der Nacht vom 7. auf den 8. Dezember wurde auf Antrag der US-amerikanischen Initiative eine Gesamtstrategie zur Verteidigung der niederländischen Kolonialgebiete in niederländisch-Indonesien eingereicht. Diese hat folgende Inhalte:
Bildung einer alliierten Flotte. Der "ABDA-Flotte" (American-British-Dutch-Australian)
Diese Flotte ist verantwortlich für den Bereich Südwestpazifik.
Dieser Flotte gehören folgende Kampfschiffe an:
CA Houston (US, Flaggschiff)
CA Canberra (AUS)
CL Boise (US)
CL Marblehead (US)
CL De Ruyter (NL)
CL Java (NL)
CL Tromp (NL)
CL Dragon (UK)
CL Perth (AUS)
CL Adelaide (AUS)
CL Leander (NZL)
CL Achilles (NZL)
DD Le Triomphant (FR)
u.w. 19 Zerstörer und andere Hilfsschiffe.
Zudem werden alle Anstrengungen unternommen, weitere Landungen zu verhindern oder zu verlangsamen, um Maßnahmen zu treffen, diesem Ansturm ausreichend gerüstet entgegentreten zu können.
ABDA-HQ
Es spricht der ABDA-Admiral "Hindenburg":
Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es gibt traurige Nachrichten, die ich ihnen jetzt vorlese. Es berührt mich zutiefst mit Trauer und gleichzeitiger Entschlossenheit, diesem Aggressor mit all meiner Kraft und all meinen Fähigkeiten den Wind aus den Segeln zu nehmen, um das gegenwärtige Blatt zu wenden. Der Krieg zeigt wie so oft, daß der Angreifer in den ersten Tagen Erfolge verzeichnet, die man so unerwartet wie in unserem Fall, trotz aller Verluste und Tragödien an Mensch und Matarial, mit bitterem Beigeschmack hinnehmen muß. Wir, die Alliierten Streitkräfte, werden aber eine entsprechende Rechnung ausstellen, die das japanische Kaiserreich schon bald in den militärischen Bankrott ziehen wird!
Die strategische Lage am 9. Dezember 1942
In den letzten Tagen mußten die alliierten Streitkräfte erschütternde Rückschläge hinnehmen, die uns eindeutig in die Defensive drängen. Wir wollen keine Augenwischerei betreiben und den Bürgern der freien Welt keine Informationen vorenthalten, die allesamt mit zur Sicherheit in diesen Ländern beitragen, um sich in allen Aspekten des täglichen Lebens zu wapnen. Dieser Krieg, der bis hierhin Europa und Nordafrika sowie die Sovietunion betraf, ist nun zu einem globalen Konflikt geworden, dem man mit aller Kraft und Entschlossenheit entgegentreten muß.
In folgenden Gebieten herrschen Kämpfe:
PHILIPPINEN (US)
Das US-UBoot "S-36" torpediert erfolgreich ein japanisches Schlachtschiff, das an der Landung bei "San Marcelino" beteiligt war. Vermutlich die "Kongo".
Die Hauptstadt "Manila" und die Hauptbasis der USA "Clark Field" mußte starke Luftangriffe hinnehmen, bei denen viele unserer Bomber und Jäger am Boden zerstört wurden und auch durch unsere mutigen Jägerpiloten einige feindliche Maschinen vernichteten.
Zum Bedauern des kommandierenden Verantwortlichen General McArthur wurden unzählige UBoote der USA im Hafen von Manila an ihren Liegeplätzen oder auf dem Marsch in die offenen Gewässer versenkt oder stark beschädigt. Außerdem mußte viele Tonnageverluste bei den Hilfsschiffen verzeichnet werden. Ein tragischer Rückschlag der US-Flotte im Westpazifik, welche nahezu handlungsunfähig geworden ist, um schlagkräftig gegenhalten zu können.
Die Japaner sind darüber hinaus im Norden der Insel gelandet und haben die Kontrolle über die Basen "Vigan" - "Laoag" und "Aparri" übernommen.
Die US-Streitkräfte sammeln sich und formieren sich zu Lande und zur Luft, um eine Verteidungsstrategie zu entwickeln. US-amerikanische Luftverbände bekämpfen erfolgreich japanische Kampfeinheiten zur See. Das Groß der US-Flotte auf den Philippinen konnte evakuiert werden.
SUMATRA
Das Industriezentrum "Palembang" fiel an die Japaner. Luftstreitkräfte konnten erfolgreich evakuiert werden. Die dort stationierten Truppen haben sich mit geringen Verlusten strategisch zurückgezogen.
BORNEO
Das niederländische UBoot S19 konnte einen Truppentransporter mit einem Torpedo erfolgreich bekämpfen. Bei der Explosion wurden mehrere Dutzend Japaner getötet.
"Brunei" - "Singkawang" und "Miri" sind nach erbittern Kämpfen gegen eine Übermacht der Japaner gefallen. Erfolgreichen Widerstand leisten "Kuching" und "Pontianak". Dort gewinnen die Japaner keinen Boden.
SULAWESI
Die Basis "Kendari" fiel ebenfalls den dort gelandeten Japanern in die Hände. die königlich niederländischen Luftstreitkräfte sind erfolgreich evakuiert worden. Die Truppen haben sich organisiert nach Norden in den Dschungel zurückgezogen, von wo aus sie an einem Küstenabschnitt evakuiert werden.
NORD-NEU GUINEA
Auf einen der nördlichsten Inseln Neu-Guineas, "Bulla" sind kleinere Verbände gelandet. Als nächstes Ziel in dieser Region wird "Amboina" angesehen.
---------------------------------
Berichte von der See:
+++Kreuzer-TaskForce "Dragon", "Durban"+++
Nach dem erfolgreichen Durchbruch durch die japanische Invasionsflotte bei Palembang, konnten der kleine ABDA-Kreuzerverband mit den leichten Kreuzern "Dragon" und "Durban" den Weg nach Süden antreten. Kurz vor Erreichen des indischen Ozeans konnte die "Durban" von japanischen Luftstreitkräften gestellt werden und nahm schwere Schäden durch Torpedotreffer und sank, nachdem das Schiff nicht mehr zu retten war. Der ABDA-Kreuzer "Dragon" konnte in den indischen Ozean entkommen.
--------------------------------
+++ABDA-Flotte Philippinen+++
Der schwere US-Kreuzer "Houston" und der leichte US-Kreuzer "Boise" konnten die philippinische See unbehelligt verlassen. Heute morgen ging ein Luftangriff auf die "Houston" in unserem HQ ein, aber keine Treffer. Sie ist weiter auf dem Weg in ihr neues Einsatzgebiet.
---------------------------------
Es berichtete...
ABDA Command, Admiral Hindenburg
Anm. v. Verfasser:
[Weil ich für das Forum erst spät freigeschaltet wurde, konnte ich nicht eher schreiben, aber von nun an folgen tägliche Berichte von jedem Zug! -Das ist meine Art. Zusammenfassungen liegen mir nicht.
- Francis Drake
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+14
Das geht ja schon mal Rund.
Ihr spielt Vanilla? Habt ihr euch evt. Gedanken über den Einsatz eines Mods gemacht? (z.B. CHS) Viel Erfolg! Augen zu und durch!
Ihr spielt Vanilla? Habt ihr euch evt. Gedanken über den Einsatz eines Mods gemacht? (z.B. CHS) Viel Erfolg! Augen zu und durch!
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
-
Django2
08.12.1941
***** US-OBERKOMANDO *****
Ich habe es befürchtet. Die japanische Trägergruppe würde sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Nach dem Überraschungsangriff der Japaner auf unsere Träger war die CV Enterprise zwar mehrmals beschädigt worden, doch sie sank nicht. Im Gegenteil, die Löschtrupps waren auf dem besten Wege sie über Wasser zu halten. So konnte sogar wieder Fahrt aufnehmen.
Doch schon am frühen Vormittag erscheinen scharenweise jap. Bomber und gaben dem hilflosen Schiff den Rest. Sie sank in kürzester Zeit.
Nach dem gestrigen über Überfall mußten wir nun reagieren. Ein Problem bestand vor allen in den Begleitschiffen, die die Träger eskortierten. Sie hatten ihre Aufgabe durch den Ausfall der Träger verloren. Einige Schiffe sind beschädigt und können nur noch mit verminderter Fahrt weiterfahren. Nun stand der jap. Trägerverband in unmittelbarer Nähe! Was tun?
Alle gezielt nach Pearl Harbor zurück? Würde diese sich geschickt positionieren hätte sie nun, am 08.12., ein leichtes Spiel gehabt.
Wie so oft lautet die Lösung in einer Defensivsituation ANGRIFF.
Noch am 07.12. ergingen an die Komandeure der ehemaligen Träger-TF's die weiteren Marschbefehle. Der Enterprise-Gruppe, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits schon beschädigten Träger trennte, wurde der Angriffsbefehl für das nahe stehende Johnston Island gegeben. Der jap. Landungsverband sollte in der Nacht zum 08.12. angegriffen werden. Die Feindstärke bei Johnston Island war jedoch bekannt. Danach sofortiger Abzug nach Osten um aus dem Aktionsbereich der KB zu gelangen.
So der Plan.
Die ganze Nacht über trudelten die Meldungen von den beschädigten Schiffen und von den umkämpften Basen ein. Der nächste Tag schien unter keinem guten Stern zu stehen. Und irgendwo dort draussen schwamm die über angeschlagene Enterprise. Dann eine Meldung gegen 01:00 aus Midway! Das U-Boot SS Argonaut, welches nach der ersten jap. Attacke auf die Basis umgehend dort hin beordert wurde, konnte einen beladenen jap. Truppentransporter versenken! DIE ERSTE VERSENKUNG DURCH UNSERE NAVY!
Nur wenig später dann eine Meldung von der Kreuzergruppe bei Johnston Island, welches inzwischen von den Japanern erobert war.
"... 2 Truppentransporter angetroffen und versenkt... "
Ok, sollen sie noch schnell die Basis bombardieren und dann nichts wie weg aus dem Bereich!
02:10... Meldung von Kreuzergruppe vor Johnston-Island
"überraschendes Gefecht mit größerem Landungsverband! Leichten Kreuzer KATORI versenkt!!! Mehrere jap. Minensuchboote schwer getroffen... anschlie0end Basis erfolgreich bombardiert.... leiten nun Rückzug ein"
Was für ein Erfolg! Dieses mal lag die Überraschung bei uns!
Leider brachte neben derm Verlust der Enterprise heute dann weitere Hiobsbotschaften:
- Palmyra ist trotz starker Abwehr gefallen
- Bismarck Archipel fast komplett von Japan erobert, nur Rabaul wehrt sich noch
- Midway noch standhaft, jedoch mit großen Verlusten
Weiterhin bereitet mir der südostasiatische Raum Sorgen. Im Speziellen fehlt es mir an Information von unseren Britischen Freunden. ich hoffe das es hier mal vom nritischen Kommandeur einen Lagebericht gibt.
Ich habe es befürchtet. Die japanische Trägergruppe würde sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Nach dem Überraschungsangriff der Japaner auf unsere Träger war die CV Enterprise zwar mehrmals beschädigt worden, doch sie sank nicht. Im Gegenteil, die Löschtrupps waren auf dem besten Wege sie über Wasser zu halten. So konnte sogar wieder Fahrt aufnehmen.
Doch schon am frühen Vormittag erscheinen scharenweise jap. Bomber und gaben dem hilflosen Schiff den Rest. Sie sank in kürzester Zeit.
Nach dem gestrigen über Überfall mußten wir nun reagieren. Ein Problem bestand vor allen in den Begleitschiffen, die die Träger eskortierten. Sie hatten ihre Aufgabe durch den Ausfall der Träger verloren. Einige Schiffe sind beschädigt und können nur noch mit verminderter Fahrt weiterfahren. Nun stand der jap. Trägerverband in unmittelbarer Nähe! Was tun?
Alle gezielt nach Pearl Harbor zurück? Würde diese sich geschickt positionieren hätte sie nun, am 08.12., ein leichtes Spiel gehabt.
Wie so oft lautet die Lösung in einer Defensivsituation ANGRIFF.
Noch am 07.12. ergingen an die Komandeure der ehemaligen Träger-TF's die weiteren Marschbefehle. Der Enterprise-Gruppe, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits schon beschädigten Träger trennte, wurde der Angriffsbefehl für das nahe stehende Johnston Island gegeben. Der jap. Landungsverband sollte in der Nacht zum 08.12. angegriffen werden. Die Feindstärke bei Johnston Island war jedoch bekannt. Danach sofortiger Abzug nach Osten um aus dem Aktionsbereich der KB zu gelangen.
So der Plan.
Die ganze Nacht über trudelten die Meldungen von den beschädigten Schiffen und von den umkämpften Basen ein. Der nächste Tag schien unter keinem guten Stern zu stehen. Und irgendwo dort draussen schwamm die über angeschlagene Enterprise. Dann eine Meldung gegen 01:00 aus Midway! Das U-Boot SS Argonaut, welches nach der ersten jap. Attacke auf die Basis umgehend dort hin beordert wurde, konnte einen beladenen jap. Truppentransporter versenken! DIE ERSTE VERSENKUNG DURCH UNSERE NAVY!
Nur wenig später dann eine Meldung von der Kreuzergruppe bei Johnston Island, welches inzwischen von den Japanern erobert war.
"... 2 Truppentransporter angetroffen und versenkt... "
Ok, sollen sie noch schnell die Basis bombardieren und dann nichts wie weg aus dem Bereich!
02:10... Meldung von Kreuzergruppe vor Johnston-Island
"überraschendes Gefecht mit größerem Landungsverband! Leichten Kreuzer KATORI versenkt!!! Mehrere jap. Minensuchboote schwer getroffen... anschlie0end Basis erfolgreich bombardiert.... leiten nun Rückzug ein"
Was für ein Erfolg! Dieses mal lag die Überraschung bei uns!
Leider brachte neben derm Verlust der Enterprise heute dann weitere Hiobsbotschaften:
- Palmyra ist trotz starker Abwehr gefallen
- Bismarck Archipel fast komplett von Japan erobert, nur Rabaul wehrt sich noch
- Midway noch standhaft, jedoch mit großen Verlusten
Weiterhin bereitet mir der südostasiatische Raum Sorgen. Im Speziellen fehlt es mir an Information von unseren Britischen Freunden. ich hoffe das es hier mal vom nritischen Kommandeur einen Lagebericht gibt.
- Hindenburg
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+8
Ja, Vanilla und nein, kein Mod. Mods waren bisher kein Thema für uns, wenn ich auch daran interessiert wäre, mal einen zu testen. Ich bevorzuge es jedoch auf bewährtes zuzugreifen.Francis Drake hat geschrieben:Das geht ja schon mal Rund.![]()
Ihr spielt Vanilla? Habt ihr euch evt. Gedanken über den Einsatz eines Mods gemacht? (z.B. CHS) Viel Erfolg! Augen zu und durch!
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Django2
09.12.1941
***** US-OBERKOMANDO *****
Nun ist auf Midway verloren. Unsere Einheiten konnten zwar den anlandenden jap. Truppen erneut schwere Verluste zufügen und in einem Defenivgefecht den Japanern Paroli bieten. Doch am späten Nachmittag hatten die Japaner die Übermacht erlangt. Midway mußte kapitulieren.
Einzig Rabaul kann sich noch behaupten. Die Aussichten sehen dort aber düster aus. Diverse Küstenbeschießungen durch die jap. Flotte. Und der Invavion kann auch kein Einhalt geboten werden.
Die Verteidigung kann also nicht mehr von den tiefgestaffelten Pazifikbasen aus erfolgen, sondern muß neu aufgebaut werden. Von der US-Westküste trafen bereits Staffeln zur Verstärkung ein. Diese haben umgehend den Kampf aufgenommen. Vom jap. Trägerverband heute nichts mehr zu sehen gewesen. Er scheint sich weiter in den Westpazifik zurückgezogen zu haben.
Somit wurde den B17-Langstrecken-Bombern die Order gegeben, dne Airfield von Johston Island anzugreifen. Und diese Order ging mit sehr gemischten Gefühlen raus, schließlich befand sich diese Basis noch bis vor 2 Tagen in allierter Hand. Doch die Gefahr, daß jap. G3M- oder G4M1-Bomber von dort Pearl attakieren, ist zu groß. Am frühen Nachmittag griffen 79 B17 an und erzielten schwere Treffer am Airfield. Tatsächlich haben die Japaner bereits Zeros und G3M-Staffeln dort positioniert. Meine Vermutung wurde bestätigt. Einige Zeros und G3M gingen in Flammen auf.
Der Widerstand wird weiter organisiert.
Nun ist auf Midway verloren. Unsere Einheiten konnten zwar den anlandenden jap. Truppen erneut schwere Verluste zufügen und in einem Defenivgefecht den Japanern Paroli bieten. Doch am späten Nachmittag hatten die Japaner die Übermacht erlangt. Midway mußte kapitulieren.
Einzig Rabaul kann sich noch behaupten. Die Aussichten sehen dort aber düster aus. Diverse Küstenbeschießungen durch die jap. Flotte. Und der Invavion kann auch kein Einhalt geboten werden.
Die Verteidigung kann also nicht mehr von den tiefgestaffelten Pazifikbasen aus erfolgen, sondern muß neu aufgebaut werden. Von der US-Westküste trafen bereits Staffeln zur Verstärkung ein. Diese haben umgehend den Kampf aufgenommen. Vom jap. Trägerverband heute nichts mehr zu sehen gewesen. Er scheint sich weiter in den Westpazifik zurückgezogen zu haben.
Somit wurde den B17-Langstrecken-Bombern die Order gegeben, dne Airfield von Johston Island anzugreifen. Und diese Order ging mit sehr gemischten Gefühlen raus, schließlich befand sich diese Basis noch bis vor 2 Tagen in allierter Hand. Doch die Gefahr, daß jap. G3M- oder G4M1-Bomber von dort Pearl attakieren, ist zu groß. Am frühen Nachmittag griffen 79 B17 an und erzielten schwere Treffer am Airfield. Tatsächlich haben die Japaner bereits Zeros und G3M-Staffeln dort positioniert. Meine Vermutung wurde bestätigt. Einige Zeros und G3M gingen in Flammen auf.
Der Widerstand wird weiter organisiert.
-
Django2
10.12.1941
***** US-OBERKOMANDO *****
An der Westküste herrscht Hochbetrieb. Die Mobilmachung läuft auf Hochtouren. Bald werden die ersten Konvois in See stechen um Verstärkung heranzuführen.
Heute erhielt ich die Meldung, daß japanische Verbände die unbefestigten Makin Inseln eingenommen haben.
Rabaul scheint immer noch Gegenwehr leisten zu können. Noch immer landen Truppen an. Dies jedoch in schwerem Sperrfeuer.
Johnston Island ist erneut Ziel eines schweren Bomberangriffs geworden. Dieses mal fanden 67 B-17-Bomber den Airfield und brachte eine Walze von Vernichtung über ihn. Übersät von Bombentrichern dürfte dieser Airfield den Japanern nur wenig nutzen bringen. Es gab keine Jagdabwehr der Japaner. Catalinas melden 2 Zeros und 3 G3M-Bomber, die am Boden zerstört wurden.
Die Feuerprobe für diesen Bombertyp ist damit erfolgreich bestanden. Unsere Erfahrungen werden wir umgehend an das Verteidungsministerium übermitteln.
Noch immer wird an der optimierung der Kommunikationswege zu den anderen alliierten Kommandeuren gearbeitet. Sorge bereitet uns weiterhin der nur sporadische Kontakt zu den Briten. Wir haben keinerlei Informationen über die Kriegsereignisse auf dem asiatischen Kontinent.
An der Westküste herrscht Hochbetrieb. Die Mobilmachung läuft auf Hochtouren. Bald werden die ersten Konvois in See stechen um Verstärkung heranzuführen.
Heute erhielt ich die Meldung, daß japanische Verbände die unbefestigten Makin Inseln eingenommen haben.
Rabaul scheint immer noch Gegenwehr leisten zu können. Noch immer landen Truppen an. Dies jedoch in schwerem Sperrfeuer.
Johnston Island ist erneut Ziel eines schweren Bomberangriffs geworden. Dieses mal fanden 67 B-17-Bomber den Airfield und brachte eine Walze von Vernichtung über ihn. Übersät von Bombentrichern dürfte dieser Airfield den Japanern nur wenig nutzen bringen. Es gab keine Jagdabwehr der Japaner. Catalinas melden 2 Zeros und 3 G3M-Bomber, die am Boden zerstört wurden.
Die Feuerprobe für diesen Bombertyp ist damit erfolgreich bestanden. Unsere Erfahrungen werden wir umgehend an das Verteidungsministerium übermitteln.
Noch immer wird an der optimierung der Kommunikationswege zu den anderen alliierten Kommandeuren gearbeitet. Sorge bereitet uns weiterhin der nur sporadische Kontakt zu den Briten. Wir haben keinerlei Informationen über die Kriegsereignisse auf dem asiatischen Kontinent.
- Hindenburg
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10. Dezember 1941
"ABDA-COMMAND"
- PHILIPPINEN (ABDA):
Die Alliierten Streitkräfte des Kommandos "ABDA", denen nun offiziell auch die US-Armee der Philippinen unterstellt wurde, verteidigen sich vehement. General McArthur, Befehlshaber des US-Kontingentes auf den Philippinen, verteidigt erfolgreich die japanische Invasion bei San Marcelino. Bei den heutigen Kämpfen und dem Versuch San Marcelino im Sturm zu erobern, wurden ca. 1000 japanische Soldaten getötet. Während dieses hartnäckigen Selbstmordkommandos starben nur eine Handvoll unserer Männer. Ein großer Sieg unserer Soldaten.
Den Norden der Hauptinsel hat man zuvor aufgegeben, die Truppen abgezogen und diese beziehen nun Stellung bei Clark Field. Die aus dem Süden kommenden gegnerischen Kräfte werden in wenigen Tage vor Manila stehen und dann werden diese Japse sehen, daß sie unsere Kampfmoral unterschätzen.
- INDONESIEN
Die Japaner haben in den zuvor eroberten Basen sofort Stellung bezogen und Luftflotten stationiert. Kuching verteidigt sich weiter tapfer gegen die Invasoren. Die Basen der ABDA-Truppen werden ohne Unterlaß bombardiert, was eine wirkungsvolle Verteidigung erschwert. Nichts desto trotz wurde tags zuvor der Befehl gegeben, mit allem was aufgeboten werden kann, die Flugfelder, die wenige Tage zuvor noch friedlich und routiniert unter niederländischer Flagge dem Tagesgeschäft nachgingen, zu bombardieren, um die Luftoperationen der Japaner zu behindern.
Die Anwesenheit dreier Trägerflotten der Japaner macht die Sache nicht einfacher. Als Erfolg kann verbucht werden, daß die gesamte ABDA-Flotte erfolgreich nach Indien evakuiert werden konnte. Sie befindet sich in sicheren Gewässern des indischen Ozeans. Gerüchten nach zu urteilen ist dies auch den britischen Verbänden gelungen, aber da fehlen genaue Angaben aus dem Norden. Der Krieg scheint alle Wege der Kommunikation zu stören. Hoffen wir, daß es bald Berichte gibt.
Das Flaggschiff der Niederlande beim Auslaufen in den Indik: Die "De Ruyter"
Außer massiven Verteidigungsangriffen auf feindliche Flugplätze war es ruhig in Indonesien.
- AUSTRALIEN inkl. NEU GUINEA
Bei Luftangriffen von Port Moresby aus, konnten die Landungstruppen bei Buna mit 9 alten Wirraway Kampfbombern erfolgreich angegriffen werden. Die gegnerischen Verluste wurden von den heimkehrenden Piloten mit ca. 30 Japanern beziffert.
------------------------------------------
Alles in allem kann als Erfolg gezählt werden, daß bei den heutigen Landeoperationen der Japaner etwa 3.500 Mann ihr Leben dabei ließen, unsere Freiheit zu bedrohen, die wir auf das härteste verteidigen werden.
Wie sagte Churchill vor nicht allzu langer Zeit im Radio: "Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!"
- Vor dem britischen Unterhaus am 13. Mai 1940
-------------------------------------------
Wir können dem nur hinzufügen:
"Kommt Japaner, die Kunst diesen Krieg zu gewinnen, ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird."
"ABDA-COMMAND"
- PHILIPPINEN (ABDA):
Die Alliierten Streitkräfte des Kommandos "ABDA", denen nun offiziell auch die US-Armee der Philippinen unterstellt wurde, verteidigen sich vehement. General McArthur, Befehlshaber des US-Kontingentes auf den Philippinen, verteidigt erfolgreich die japanische Invasion bei San Marcelino. Bei den heutigen Kämpfen und dem Versuch San Marcelino im Sturm zu erobern, wurden ca. 1000 japanische Soldaten getötet. Während dieses hartnäckigen Selbstmordkommandos starben nur eine Handvoll unserer Männer. Ein großer Sieg unserer Soldaten.
Den Norden der Hauptinsel hat man zuvor aufgegeben, die Truppen abgezogen und diese beziehen nun Stellung bei Clark Field. Die aus dem Süden kommenden gegnerischen Kräfte werden in wenigen Tage vor Manila stehen und dann werden diese Japse sehen, daß sie unsere Kampfmoral unterschätzen.
- INDONESIEN
Die Japaner haben in den zuvor eroberten Basen sofort Stellung bezogen und Luftflotten stationiert. Kuching verteidigt sich weiter tapfer gegen die Invasoren. Die Basen der ABDA-Truppen werden ohne Unterlaß bombardiert, was eine wirkungsvolle Verteidigung erschwert. Nichts desto trotz wurde tags zuvor der Befehl gegeben, mit allem was aufgeboten werden kann, die Flugfelder, die wenige Tage zuvor noch friedlich und routiniert unter niederländischer Flagge dem Tagesgeschäft nachgingen, zu bombardieren, um die Luftoperationen der Japaner zu behindern.
Die Anwesenheit dreier Trägerflotten der Japaner macht die Sache nicht einfacher. Als Erfolg kann verbucht werden, daß die gesamte ABDA-Flotte erfolgreich nach Indien evakuiert werden konnte. Sie befindet sich in sicheren Gewässern des indischen Ozeans. Gerüchten nach zu urteilen ist dies auch den britischen Verbänden gelungen, aber da fehlen genaue Angaben aus dem Norden. Der Krieg scheint alle Wege der Kommunikation zu stören. Hoffen wir, daß es bald Berichte gibt.
Das Flaggschiff der Niederlande beim Auslaufen in den Indik: Die "De Ruyter"
Außer massiven Verteidigungsangriffen auf feindliche Flugplätze war es ruhig in Indonesien.
- AUSTRALIEN inkl. NEU GUINEA
Bei Luftangriffen von Port Moresby aus, konnten die Landungstruppen bei Buna mit 9 alten Wirraway Kampfbombern erfolgreich angegriffen werden. Die gegnerischen Verluste wurden von den heimkehrenden Piloten mit ca. 30 Japanern beziffert.
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Alles in allem kann als Erfolg gezählt werden, daß bei den heutigen Landeoperationen der Japaner etwa 3.500 Mann ihr Leben dabei ließen, unsere Freiheit zu bedrohen, die wir auf das härteste verteidigen werden.
Wie sagte Churchill vor nicht allzu langer Zeit im Radio: "Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!"
- Vor dem britischen Unterhaus am 13. Mai 1940
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Wir können dem nur hinzufügen:
"Kommt Japaner, die Kunst diesen Krieg zu gewinnen, ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird."
Bekanntmachung des Britischen Oberkommandos Südostasien:
Der Britische Befehlshaber wurde am 7.12.41 vom Kriegsausbruch in Singapore überrascht. Alle komunikationswege sind überlastet wodurch wir keine Kenntniss über dessen Befinden bzw. seinen Aufenthaltsort haben.
Der Britische Befehlshaber wurde am 7.12.41 vom Kriegsausbruch in Singapore überrascht. Alle komunikationswege sind überlastet wodurch wir keine Kenntniss über dessen Befinden bzw. seinen Aufenthaltsort haben.
Phantasie ist unsere einzige Waffe im Krieg gegen die Realität (unbekannter Verfasser)
"Armageddon was yesterday - today we have a serious problem."
"Armageddon was yesterday - today we have a serious problem."
-
Django2
11.12.1941
***** US-OBERKOMANDO *****
Vor Johnston Island wurden in den letzten Tagen weiterhin gegnerische Schiffe gemeldet. Um diese anzugreifen wurde eine Taskforce mit 3 schweren Kreuzern und 8 Zerstörern aus Pearl Harbor entsandt. In der vergangenen Nacht traf die Kampfgruppe vor besetzten Insel ein und stieß auf einen Konvoi mit leichten Sicherungskräften und einigen Frachtern. Nach kurzem Kampf wurden auf japanischer Seite ein Minensucher, ein U-Jäger und ein Frachter versenkt. Der Kampf mußte danach abgebrochen werden da noch vor Anbruch der Morgendämmerung die TF den Rückmarsch antreten sollte. Vorher gelang es jedoch noch, Johnston Island mit einem Bombardement zu belegen, bei dem sowohl Hafen- als auch Flugplatzanlagen entscheidend getroffen werden konnten.
Die Kampfgruppe befand sich gerade auf dem Rückweg, als 2 Torpedos den schweren Kreuzer MINNEAPOLIS trafen. Der sofortige U-Boot-Alarm führte zu keinem Erfolg. Die Der Kreuzer mußte aufgegeben werden. Der nächtliche Erfolg bei Johnston Island mußte somit schwer erkauft werden.
Unabhängig davon griffen B-17 heute erneut den Airfield von Johnston Island ein. Die Piloten berichteten von den deutlich Spuren, die die Beschießung der Kreuzer hinterlassen hat. Erneut konnten die Rollbahnen schwer getroffen werden. Eine B-17 ging verloren.
Vor Johnston Island wurden in den letzten Tagen weiterhin gegnerische Schiffe gemeldet. Um diese anzugreifen wurde eine Taskforce mit 3 schweren Kreuzern und 8 Zerstörern aus Pearl Harbor entsandt. In der vergangenen Nacht traf die Kampfgruppe vor besetzten Insel ein und stieß auf einen Konvoi mit leichten Sicherungskräften und einigen Frachtern. Nach kurzem Kampf wurden auf japanischer Seite ein Minensucher, ein U-Jäger und ein Frachter versenkt. Der Kampf mußte danach abgebrochen werden da noch vor Anbruch der Morgendämmerung die TF den Rückmarsch antreten sollte. Vorher gelang es jedoch noch, Johnston Island mit einem Bombardement zu belegen, bei dem sowohl Hafen- als auch Flugplatzanlagen entscheidend getroffen werden konnten.
Die Kampfgruppe befand sich gerade auf dem Rückweg, als 2 Torpedos den schweren Kreuzer MINNEAPOLIS trafen. Der sofortige U-Boot-Alarm führte zu keinem Erfolg. Die Der Kreuzer mußte aufgegeben werden. Der nächtliche Erfolg bei Johnston Island mußte somit schwer erkauft werden.
Unabhängig davon griffen B-17 heute erneut den Airfield von Johnston Island ein. Die Piloten berichteten von den deutlich Spuren, die die Beschießung der Kreuzer hinterlassen hat. Erneut konnten die Rollbahnen schwer getroffen werden. Eine B-17 ging verloren.
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11. Dezember 1941
PHILIPPINEN
4 Tage nach Beginn der Kampfhandlungen wird eine erneute Welle neuer Landungen auf den Philippinen gemeldet. Somit wird es nun etwas eng für unsere Männer. Allerdings, und das ist viel wichtiger, sind die ersten Offensiven erfolgreich verlaufen. Bei San Marcelino und Naga konnten die Japaner daran gehindert werden, weiter vorzurücken und mußten viele Tote bei unserem Bombardement einbüßen. Landungen, wie eben erwähnt, fanden bei Lamon Bay, Zamboanga und Dadjangas statt. Mit diesem Schachzug werden mögliche Fluchtwege versperrt und der Japaner versucht offensichtlich über den Landweg, den Sieg zu erlangen. Wir bereiten uns auf alle erdenklichen Szenarien vor.
Eine neue Taktik, die bisher nicht erprobt wurde, aber durchaus Sinn macht, machte heute Mittag Schlagzeilen. Die Invasionstruppen bei Dadajangas, im Süden der Philippinen wurden von Jägern der US Army zur See bombardiert. Bei diesem für Jäger zielgenauerem Manäver als bei schweren oder mittleren Bombern, konnten 3 direkte Bombentreffer auf den Landungsschiffen erzielt werden. Die Jäger kehrten jubelnd von diesem ersten Einsatz in einem unbekannten Terrain zurück.
JAVA
Nördlich Java´s konnte eines der königlich-niederländischen UBoote einen japanischen Truppentransporter stellen und versenken. Sieben der überlebenden Japaner wurden an Bord genommen. Für sie ist der Krieg vorüber. Der Kommandant des Schiffes nahm sich das Leben, bevor das Schiff unterging. Eine Szene, die der Ausguck des UBootes registrierte. Harakiri, wie man es in Japan nennt. Den ehrenvollen Tod.
SULAWESI
Auch auf Sulawesi sind neue Landungen gemeldet worden. Macassar ist hierbei das Ziel. Weil diese Landungen erwartet wurden, kann man von Glück sagen, daß beinah die gesamte Flotte aus diesen Gewässern evekuiert wurde, damit sie nicht von den Sicherungskräften der kaiserlichen Flotte aufgeschnappt werden. Durch die Landung bei Macassar wurde auch sofort veranlasst, daß die dort stationierten Flugzeuge verlegt wurden und ihrem neuen Einsatzort zugewiesen wurden.
Unsere Luftwaffe bombardierte den Flugplatz von Kendari. Es sind ersichtliche Schäden gemeldet worden.
In der See um Sulawesi haben wir die AVD Heron verloren. Außerdem MSW Finch. Die "Finch" wurde von unzähligen Sturzkampfbombern und Torpedobombern, samt Jägergeleit durch A6M2 Maschinen angegriffen, wobei man sich fragt, was die Japaner vorhatten. Waren sie auf einem Transferflug auf ein anderes Ziel, welches sie nicht fanden, oder haben die Japaner zu viele Flugzeuge, um damit einen Minensucher zu versenken? Die Besatzung hatte keine Chance. Es gibt keine Chance auf Überlebende.
AUSTRALIEN inkl. NEU GUINEA
Der schwere Kreuzer "Houston" ist erfolgreich nach Australien durchgebrochen!
Hier bei der Einfahrt in den Hafen von Darwin zu sehen.
Auch bei Lae sind die Japaner gelandet. Somit sind die wichtigen Zufahrten nach Port Moresby weitestgehend unter japanischer Kontrolle.
Hierzu der australische Oberkommandierende:
"Es ist erschütternd, wie sehr sich die Welt in diesen wenigen Tagen verändert hat, aber nun gilt es noch unerschrockender, noch entschlossener und noch brutaler, unsere Heimat zu verteidigen! Port Moresby wird NICHT FALLEN! So wahr wie ich hier stehe!!"
ABDA-COMMAND
PHILIPPINEN
4 Tage nach Beginn der Kampfhandlungen wird eine erneute Welle neuer Landungen auf den Philippinen gemeldet. Somit wird es nun etwas eng für unsere Männer. Allerdings, und das ist viel wichtiger, sind die ersten Offensiven erfolgreich verlaufen. Bei San Marcelino und Naga konnten die Japaner daran gehindert werden, weiter vorzurücken und mußten viele Tote bei unserem Bombardement einbüßen. Landungen, wie eben erwähnt, fanden bei Lamon Bay, Zamboanga und Dadjangas statt. Mit diesem Schachzug werden mögliche Fluchtwege versperrt und der Japaner versucht offensichtlich über den Landweg, den Sieg zu erlangen. Wir bereiten uns auf alle erdenklichen Szenarien vor.
Eine neue Taktik, die bisher nicht erprobt wurde, aber durchaus Sinn macht, machte heute Mittag Schlagzeilen. Die Invasionstruppen bei Dadajangas, im Süden der Philippinen wurden von Jägern der US Army zur See bombardiert. Bei diesem für Jäger zielgenauerem Manäver als bei schweren oder mittleren Bombern, konnten 3 direkte Bombentreffer auf den Landungsschiffen erzielt werden. Die Jäger kehrten jubelnd von diesem ersten Einsatz in einem unbekannten Terrain zurück.
JAVA
Nördlich Java´s konnte eines der königlich-niederländischen UBoote einen japanischen Truppentransporter stellen und versenken. Sieben der überlebenden Japaner wurden an Bord genommen. Für sie ist der Krieg vorüber. Der Kommandant des Schiffes nahm sich das Leben, bevor das Schiff unterging. Eine Szene, die der Ausguck des UBootes registrierte. Harakiri, wie man es in Japan nennt. Den ehrenvollen Tod.
SULAWESI
Auch auf Sulawesi sind neue Landungen gemeldet worden. Macassar ist hierbei das Ziel. Weil diese Landungen erwartet wurden, kann man von Glück sagen, daß beinah die gesamte Flotte aus diesen Gewässern evekuiert wurde, damit sie nicht von den Sicherungskräften der kaiserlichen Flotte aufgeschnappt werden. Durch die Landung bei Macassar wurde auch sofort veranlasst, daß die dort stationierten Flugzeuge verlegt wurden und ihrem neuen Einsatzort zugewiesen wurden.
Unsere Luftwaffe bombardierte den Flugplatz von Kendari. Es sind ersichtliche Schäden gemeldet worden.
In der See um Sulawesi haben wir die AVD Heron verloren. Außerdem MSW Finch. Die "Finch" wurde von unzähligen Sturzkampfbombern und Torpedobombern, samt Jägergeleit durch A6M2 Maschinen angegriffen, wobei man sich fragt, was die Japaner vorhatten. Waren sie auf einem Transferflug auf ein anderes Ziel, welches sie nicht fanden, oder haben die Japaner zu viele Flugzeuge, um damit einen Minensucher zu versenken? Die Besatzung hatte keine Chance. Es gibt keine Chance auf Überlebende.
AUSTRALIEN inkl. NEU GUINEA
Der schwere Kreuzer "Houston" ist erfolgreich nach Australien durchgebrochen!
Hier bei der Einfahrt in den Hafen von Darwin zu sehen.
Auch bei Lae sind die Japaner gelandet. Somit sind die wichtigen Zufahrten nach Port Moresby weitestgehend unter japanischer Kontrolle.
Hierzu der australische Oberkommandierende:
"Es ist erschütternd, wie sehr sich die Welt in diesen wenigen Tagen verändert hat, aber nun gilt es noch unerschrockender, noch entschlossener und noch brutaler, unsere Heimat zu verteidigen! Port Moresby wird NICHT FALLEN! So wahr wie ich hier stehe!!"
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+8
12. Dezember 1941
PHILIPPINEN
Das ABDA-Kommando muß bekannt geben, daß heute die Basen "Dadjangas" und "Zamboanga" sowie "Lamon Bay" an den Feind gefallen sind. Dies war aber zu erwarten, weil diese Standorte nicht besetzt waren und kein Widerstand vor Ort war.
Bei San Marcelino allerdings braut sich etwas zusammen. Die dort gelandeten japanischen Kräfte sind uns ausgeliefert. Ein grober Fehler des Japaners. Hoffen wir, daß wir diesen Schnitzer schon bald ausnutzen können, um unsere eingeleitete Offensive auf den Philippinen voran zu bringen. Bei einer erneuten Bombardierung durch unsere Artilllerie starben mehrere Dutzend Japaner.
AUSTRALIEN inkl. NEU GUINEA
"Lae" und "Admirality Island" sind ohne Widerstand vom Feind eingenommen worden. Leichte Siege.
In den übrigen Gebieten war es den Umständen nach ruhig.
ABDA-COMMAND
PHILIPPINEN
Das ABDA-Kommando muß bekannt geben, daß heute die Basen "Dadjangas" und "Zamboanga" sowie "Lamon Bay" an den Feind gefallen sind. Dies war aber zu erwarten, weil diese Standorte nicht besetzt waren und kein Widerstand vor Ort war.
Bei San Marcelino allerdings braut sich etwas zusammen. Die dort gelandeten japanischen Kräfte sind uns ausgeliefert. Ein grober Fehler des Japaners. Hoffen wir, daß wir diesen Schnitzer schon bald ausnutzen können, um unsere eingeleitete Offensive auf den Philippinen voran zu bringen. Bei einer erneuten Bombardierung durch unsere Artilllerie starben mehrere Dutzend Japaner.
AUSTRALIEN inkl. NEU GUINEA
"Lae" und "Admirality Island" sind ohne Widerstand vom Feind eingenommen worden. Leichte Siege.
In den übrigen Gebieten war es den Umständen nach ruhig.
-
Django2
12.12.1941
***** US-OBERKOMANDO *****
Nach der Vernichtung der Lexington wurden die ürbig gebliebenen Geleitschiffe in weiser Voraussicht in den Süden des Pazifik geschickt. Ihre ursprüngliche Aufgabe als Eskorte wurde ersetzt durch die Order der Schiffsbekämpfung. Und der Südpazifik schien potentielle Ziele zu bieten.
Zwar konnte die jap. Invasion von Makin Island vor 2 Tagen nicht verhindert werden, da unsere Kampfgruppe noch nicht den Operationsraum erreicht hatte, doch in der heutigen Nacht konnte der schwere Kreuzer ASTORIA mit seinen 5 Zerstörern das Eiland erreichen und in einem kurzen Gefecht einen jap. Frachter versenken.
----------------------------------------------------------
Night Time Surface Combat, near Makin at 85,89
Japanese Ships
AP Chifuku Maru, Shell hits 21, Torpedo hits 2, and is sunk
Allied Ships
CA Astoria
DD Mahan
DD Drayton
DD Lamson
DD Flusser
DD Porter
-----------------------------------------------------------
CA Astoria


Weitere Ereignisse:
Der schwere Kreuzer PENSACOLA konnte heute ein Bombardement von Canton Island durchführen.
Erneut Luftangriffe auf den Airfield von Johnston Island
Rabaul weiterhin standhaft, aber Japaner landen immer mehr Truppen unter schwersten Verlusten an
Nach der Vernichtung der Lexington wurden die ürbig gebliebenen Geleitschiffe in weiser Voraussicht in den Süden des Pazifik geschickt. Ihre ursprüngliche Aufgabe als Eskorte wurde ersetzt durch die Order der Schiffsbekämpfung. Und der Südpazifik schien potentielle Ziele zu bieten.
Zwar konnte die jap. Invasion von Makin Island vor 2 Tagen nicht verhindert werden, da unsere Kampfgruppe noch nicht den Operationsraum erreicht hatte, doch in der heutigen Nacht konnte der schwere Kreuzer ASTORIA mit seinen 5 Zerstörern das Eiland erreichen und in einem kurzen Gefecht einen jap. Frachter versenken.
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Night Time Surface Combat, near Makin at 85,89
Japanese Ships
AP Chifuku Maru, Shell hits 21, Torpedo hits 2, and is sunk
Allied Ships
CA Astoria
DD Mahan
DD Drayton
DD Lamson
DD Flusser
DD Porter
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CA Astoria


Weitere Ereignisse:
Der schwere Kreuzer PENSACOLA konnte heute ein Bombardement von Canton Island durchführen.
Erneut Luftangriffe auf den Airfield von Johnston Island
Rabaul weiterhin standhaft, aber Japaner landen immer mehr Truppen unter schwersten Verlusten an
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Django2
13.12.1941
***** US-OBERKOMANDO *****
RABAUL ist gefallen!
Es grenzt aber eher an ein Wunder das dieses noch nicht eher geschehen ist.
Noch gestern Abend ging vom dortigen Befehlshaber LieutenantCommander N. Sloan eine Mitteilung ein. Beim letzten jap. Angriff wurden 3 Kriegsgefangene gemacht. Diese schienen sich im anschließenden Verhör so siegesgewiß, daß sie einige Angaben zur jap. Truppenstärke machten. Über 24 Heereseinheiten unterschiedlichster Waffengattungen sollen inzwischen angelandet worden sein. Jap. Verluste bis dahin: ca. 4.000 Mann!!!
Die über Tage andauernden Landungsgwellen und die Wucht der vorgetragenen Angriffe bestätigten diese Aussagen nur. Ich ließ Sloan eine Nachricht mit meiner Gratulation zu seinen Erfolgen zukommen, stellte es ihm aber jetzt frei seine Männer zu retten und sich der gewaltigen Übermacht zu ergeben. 7 Tage hatten sie durchgehalten und damit die Japaner aufgehalten. Mehr konnte man von ihnen nicht erwarten.
Heute Vormittag kam die letzte Mitteilung aus Rabaul:
"... ständiger Beschuß durch jap. Marineverbände... Gegner drückt westl. Verteidigungsstellung ein... Basis nicht mehr zu halten... Kapitulation.. auf ein baldiges Wiedersehen... Sloan..."
-------------------------------------------------------------------------
Johnston Island war erneut das Ziel einer Attacke. Wieder griff in der Nacht ein Kreuzerverband an und verursachte erhebliche Schäden.
Naval bombardment of Johnston Island, at 102,74
Japanese aircraft
no flights
Japanese aircraft losses
H6K4 Mavis: 1 destroyed
A6M2 Zero: 2 destroyed
Allied Ships
CA Salt Lake City
CA Chester
CA Northampton
CA Indianapolis
Japanese ground losses:
445 casualties reported
Guns lost 7
Airbase hits 8
Runway hits 14
Port hits 5
Port supply hits 11
-------------------------------------------------------------------------
Am Nachmittag erfolgte ein Luftangriff auf Johnston Island durch B-17 Bomber. Die 37 Maschinen wurden jedoch von einer starken Luftsicherung (41 Zeros) empfangen. 7 Bomber gingen verloren. Die Japaner verlieren 4 Zero-Piloten.
Da der Airfield von Johnston Island zur Zeit eher einer Kraterlandschaft gleicht kann das nur eines bedeuten:
Die jap. Trägerflotte befindet sich vor Johnston Island!
RABAUL ist gefallen!
Es grenzt aber eher an ein Wunder das dieses noch nicht eher geschehen ist.
Noch gestern Abend ging vom dortigen Befehlshaber LieutenantCommander N. Sloan eine Mitteilung ein. Beim letzten jap. Angriff wurden 3 Kriegsgefangene gemacht. Diese schienen sich im anschließenden Verhör so siegesgewiß, daß sie einige Angaben zur jap. Truppenstärke machten. Über 24 Heereseinheiten unterschiedlichster Waffengattungen sollen inzwischen angelandet worden sein. Jap. Verluste bis dahin: ca. 4.000 Mann!!!
Die über Tage andauernden Landungsgwellen und die Wucht der vorgetragenen Angriffe bestätigten diese Aussagen nur. Ich ließ Sloan eine Nachricht mit meiner Gratulation zu seinen Erfolgen zukommen, stellte es ihm aber jetzt frei seine Männer zu retten und sich der gewaltigen Übermacht zu ergeben. 7 Tage hatten sie durchgehalten und damit die Japaner aufgehalten. Mehr konnte man von ihnen nicht erwarten.
Heute Vormittag kam die letzte Mitteilung aus Rabaul:
"... ständiger Beschuß durch jap. Marineverbände... Gegner drückt westl. Verteidigungsstellung ein... Basis nicht mehr zu halten... Kapitulation.. auf ein baldiges Wiedersehen... Sloan..."
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Johnston Island war erneut das Ziel einer Attacke. Wieder griff in der Nacht ein Kreuzerverband an und verursachte erhebliche Schäden.
Naval bombardment of Johnston Island, at 102,74
Japanese aircraft
no flights
Japanese aircraft losses
H6K4 Mavis: 1 destroyed
A6M2 Zero: 2 destroyed
Allied Ships
CA Salt Lake City
CA Chester
CA Northampton
CA Indianapolis
Japanese ground losses:
445 casualties reported
Guns lost 7
Airbase hits 8
Runway hits 14
Port hits 5
Port supply hits 11
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Am Nachmittag erfolgte ein Luftangriff auf Johnston Island durch B-17 Bomber. Die 37 Maschinen wurden jedoch von einer starken Luftsicherung (41 Zeros) empfangen. 7 Bomber gingen verloren. Die Japaner verlieren 4 Zero-Piloten.
Da der Airfield von Johnston Island zur Zeit eher einer Kraterlandschaft gleicht kann das nur eines bedeuten:
Die jap. Trägerflotte befindet sich vor Johnston Island!
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13. Dezember 1941
PHILIPPINEN
Die ABDA-Offensive beginnt!
US Truppen haben heute bei "Lingayen" eine Panzerbrigade und bei "San Marcelino" die eingeschlossenen leichten Landungskräfte der Japaner angegriffen. Außerdem haben die US-Truppen in der Stadt "Naga" einem ersten japanischen Angriff bravorös standgehalten. Die Verluste dieses ersten Tages unserer Gegenoffensive auf Seiten der Japaner betragen ca. 450 Mann!! Ein Sieg bei "San Marcelino" steht nun in Aussicht. Wir werden berichten.
KÖNIGLICH-NIEDERLÄNDISCHE KOLONIEN
Schwerer Luftangriff auf "Batavia"!!! Dabei wurde der aus dem Indik und zu sinken drohende zurückgekehrte leichte Kreuzer "Dragon" mit einer Bombe so empfindlich getroffen, daß er für eine erwartete Invasion in der Hafeneinfahrt selbstversenkt wurde. Die Besatzung des Kreuzers nahm Abschied von ihrer alten Wirkungsstätte und schwört Rache. Sie wird nach Indien ausgeflogen, um als entschlossene Kreuzer-Besatzung auf anderen Schiffen zu dienen.
***
Bei einem Angriff vor Anker liegender Feindfrachter, konnte einer dieser von unseren Bombern in der Bucht von Palembang versenkt werden.
Ergänzend hierzu wurden etliche andere Frachter der Japaner bombardiert und teilweise schwer beschädigt.
Auch das Sinken von japanischen Truppentransportern in anderen Gebieten wurde gemeldet.
***
Bei einer Verlegung des Minenlegers "Prins van Oranje" wurde dieser von eine gnadenlosen Trägerflotte angegriffen und versenkt. Für die Besatzung war jede Hoffnung verloren.
***
Als taktischer Sieg zur See konnte der Durchbruch der ABDA Kreuzerflotte unter der Führung des leichten Kreuzers "Marblehead" gemeldet werden.
Die OPERATION "BEES SWARM" war ein voller Erfolg!!
Sie konnten unter den Augen zweier japanischer Trägerflotten in der Macassar Strasse entkommen und wurden dank der Taktik des massiven "Ausschwärmens" von Tonnage in den Häfen der verbündeten Basen nicht entdeckt. Der Preis dieser erfolgreichen Taktik war der Beschusse einiger Frachter, die die feindlichen Kräfte durch dieses Manöver gesplittet haben.
Anbei in diesem Verband sind 9 Zerstörer, die den Kreuzer begleiten. Diese 10 Kampfschiffe werden den Kampf an anderer Stelle wieder aufnehmen und sind in ihr neues Einsatzgebiet unterwegs.
Leichter Kreuzer "Marblehead" beim Auslaufen der Operation "Bees Swarm"

AUSTRALIEN
Der Feind landet bei "Sinkep Island" und bei "Gili Gili". Die dort operierenden Landungsschiffe wurden erfolgreich von unseren Bombern angegriffen und getroffen. Bei der Heimkehr wurden brennende Schiffe zurückgelassen.
Landungen außer Reichweite fanden auch auf den Inseln "Lunga" im Guadalcanal, auf "Emirau Island" und "Finschafen" statt.
Eine Meldung eines zivilen Royalisten in einer ehemals deutschen Siedlung auf "Finschafen" im Bismarck Archipel lautet wie folgt:
"Mayday Mayday --- diese verdammten Japse --- sehe 2 japanische Frachter, die hier ihre Truppen landen werden und bereits ausschiffen --- sie werden uns alle abschlachten --- helft uns, um Gottes Willen, helft uns!!! --- Gehe mit meiner Familie und den anderen in die Verstecke und nehme den Partisanenkampf auf!! --- Gott schütze die Königin und unsere Seelen!!"
Dieser tragische Notruf der dortigen Funkstation berührt uns zutiefst. Ein entschlossener Funker, der diese Meldung aufnahm, gab danach zu Protokoll: "Ich will eine Waffe, gebt mir eine Waffe!" Ob sein Gesuch befürwortet wird, steht in den Sternen, aber es zeigt den entschlossenen Kampfgeist in unseren Reihen.
Wir werden wieder berichten.
ABDA-COMMAND
PHILIPPINEN
Die ABDA-Offensive beginnt!
US Truppen haben heute bei "Lingayen" eine Panzerbrigade und bei "San Marcelino" die eingeschlossenen leichten Landungskräfte der Japaner angegriffen. Außerdem haben die US-Truppen in der Stadt "Naga" einem ersten japanischen Angriff bravorös standgehalten. Die Verluste dieses ersten Tages unserer Gegenoffensive auf Seiten der Japaner betragen ca. 450 Mann!! Ein Sieg bei "San Marcelino" steht nun in Aussicht. Wir werden berichten.
KÖNIGLICH-NIEDERLÄNDISCHE KOLONIEN
Schwerer Luftangriff auf "Batavia"!!! Dabei wurde der aus dem Indik und zu sinken drohende zurückgekehrte leichte Kreuzer "Dragon" mit einer Bombe so empfindlich getroffen, daß er für eine erwartete Invasion in der Hafeneinfahrt selbstversenkt wurde. Die Besatzung des Kreuzers nahm Abschied von ihrer alten Wirkungsstätte und schwört Rache. Sie wird nach Indien ausgeflogen, um als entschlossene Kreuzer-Besatzung auf anderen Schiffen zu dienen.
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Bei einem Angriff vor Anker liegender Feindfrachter, konnte einer dieser von unseren Bombern in der Bucht von Palembang versenkt werden.
Ergänzend hierzu wurden etliche andere Frachter der Japaner bombardiert und teilweise schwer beschädigt.
Auch das Sinken von japanischen Truppentransportern in anderen Gebieten wurde gemeldet.
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Bei einer Verlegung des Minenlegers "Prins van Oranje" wurde dieser von eine gnadenlosen Trägerflotte angegriffen und versenkt. Für die Besatzung war jede Hoffnung verloren.
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Als taktischer Sieg zur See konnte der Durchbruch der ABDA Kreuzerflotte unter der Führung des leichten Kreuzers "Marblehead" gemeldet werden.
Die OPERATION "BEES SWARM" war ein voller Erfolg!!
Sie konnten unter den Augen zweier japanischer Trägerflotten in der Macassar Strasse entkommen und wurden dank der Taktik des massiven "Ausschwärmens" von Tonnage in den Häfen der verbündeten Basen nicht entdeckt. Der Preis dieser erfolgreichen Taktik war der Beschusse einiger Frachter, die die feindlichen Kräfte durch dieses Manöver gesplittet haben.
Anbei in diesem Verband sind 9 Zerstörer, die den Kreuzer begleiten. Diese 10 Kampfschiffe werden den Kampf an anderer Stelle wieder aufnehmen und sind in ihr neues Einsatzgebiet unterwegs.
Leichter Kreuzer "Marblehead" beim Auslaufen der Operation "Bees Swarm"

AUSTRALIEN
Der Feind landet bei "Sinkep Island" und bei "Gili Gili". Die dort operierenden Landungsschiffe wurden erfolgreich von unseren Bombern angegriffen und getroffen. Bei der Heimkehr wurden brennende Schiffe zurückgelassen.
Landungen außer Reichweite fanden auch auf den Inseln "Lunga" im Guadalcanal, auf "Emirau Island" und "Finschafen" statt.
Eine Meldung eines zivilen Royalisten in einer ehemals deutschen Siedlung auf "Finschafen" im Bismarck Archipel lautet wie folgt:
"Mayday Mayday --- diese verdammten Japse --- sehe 2 japanische Frachter, die hier ihre Truppen landen werden und bereits ausschiffen --- sie werden uns alle abschlachten --- helft uns, um Gottes Willen, helft uns!!! --- Gehe mit meiner Familie und den anderen in die Verstecke und nehme den Partisanenkampf auf!! --- Gott schütze die Königin und unsere Seelen!!"
Dieser tragische Notruf der dortigen Funkstation berührt uns zutiefst. Ein entschlossener Funker, der diese Meldung aufnahm, gab danach zu Protokoll: "Ich will eine Waffe, gebt mir eine Waffe!" Ob sein Gesuch befürwortet wird, steht in den Sternen, aber es zeigt den entschlossenen Kampfgeist in unseren Reihen.
Wir werden wieder berichten.
- Admiral Yamamoto
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Ich beglückwünsche Japan zu diesen Siegen

Nene, guter AAR.
Bitte weiter so.
Ich liebe WitP-AARs.
Nur leider keine Kohle und keine Zeit um es selber zu spielen
Nene, guter AAR.
Bitte weiter so.
Ich liebe WitP-AARs.
Nur leider keine Kohle und keine Zeit um es selber zu spielen
Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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- Hindenburg
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@Admiral Yamamoto: Die Alliierten müssen auch mal Siege vermelden. Auch, wenn es nur taktische sind. 
---------
In einer ruhigen Minute, gerade hat er noch Befehle unterschrieben, entspannt sich General Hindenburg für wenige Momente, als in dem Irrglaube, er könne in diesem Moment noch eine Weile entspannen, seine Sekretärin hereinstürmt und ihm einen militärischen Lagebericht über die gemeldeten Verluste auf beiden Seiten vorlegt. In diesem erkennt er den schmerzlichen Verlust zweier US-Träger erneut, dazu die neulich versenkten schweren Kreuzereinheiten. Er schüttelt den Kopf und schaut bedächtig auf den Bericht:
Verluste zur See auf Seite der Alliierten Streitkräfte bis 13.12.1941
CV - II (2)
CA - I (1)
CL - II (2)
SS - IIIIIIIIIIII (12)
DD - IIII (4)
PG - III (3)
MSW - IIIIIIII (8)
ML - III (3)
AS - II (2)
AV - I (1)
AVD - III (3)
AO - II (2)
TK - III (3)
AP - III (3
AK - IIIIIIIIIIIIIIIIII (18)
PT - IIIIII (6)
zusammen "73" Über- und Unterwassereinheiten Verlust!
Verluste zur See der kaiserlich japanische Streitkräfte bis 13.12.41
CL - I (1)
ML - II (2)
MSW - IIII (4)
PC - IIII (4)
AK - III (3)
AP - IIIIIIIIIII (11)
zusammen "25" Überwassereinheiten Verlust!
Eine ähnliche Liste über den Verlust an Flugzeugen spiegelt ein ähnliches Bild wieder. Die Alliierten Luftstreikräfte, größtenteils mit altem Material auf dem Kriegsschauplatz, haben folgende Zahlen gemeldet:
380 Flugzeuge insgesamt verloren, davon:
73 Dauntless Sturzbomber, wovon 69 am "Boden" vernichtet wurden. (2 CV´s)
233 INSGESAMT am Boden zerstört.
Die übrigen sind durch Luftkämpfe oder gegenerische Flak verloren gegangen.
Auf japanischer Seite sind bisher
170 Flugzeuge zerstört worden. Davon:
54 A6M2 Zero Jäger vom neuesten Typ!!
40 Flugzeuge, Bomber wie Jäger und andere Typen von unserer Flak.
Der Rest durch Luftkämpfe, operative Verluste oder am Boden zerstörte Maschinen.
Nachdem er sich diesen Bericht angesehen hatte, war sein erster Gedanke, die Sekretärin würde nicht ständig so hereingestürzt kommen. Sein zweiter war, einen Bericht anzufordern, welche Schiffe der eigenen alliierten Streitkräfte durch verschiedenste Operationen vor dem Feind gerettet werden konnten...
Er schaut auf das Bild an der Wand, das die Hurricane II zeigt, auf die er in diesen Tagen ganz ungeduldig wartet...

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In einer ruhigen Minute, gerade hat er noch Befehle unterschrieben, entspannt sich General Hindenburg für wenige Momente, als in dem Irrglaube, er könne in diesem Moment noch eine Weile entspannen, seine Sekretärin hereinstürmt und ihm einen militärischen Lagebericht über die gemeldeten Verluste auf beiden Seiten vorlegt. In diesem erkennt er den schmerzlichen Verlust zweier US-Träger erneut, dazu die neulich versenkten schweren Kreuzereinheiten. Er schüttelt den Kopf und schaut bedächtig auf den Bericht:
Verluste zur See auf Seite der Alliierten Streitkräfte bis 13.12.1941
CV - II (2)
CA - I (1)
CL - II (2)
SS - IIIIIIIIIIII (12)
DD - IIII (4)
PG - III (3)
MSW - IIIIIIII (8)
ML - III (3)
AS - II (2)
AV - I (1)
AVD - III (3)
AO - II (2)
TK - III (3)
AP - III (3
AK - IIIIIIIIIIIIIIIIII (18)
PT - IIIIII (6)
zusammen "73" Über- und Unterwassereinheiten Verlust!
Verluste zur See der kaiserlich japanische Streitkräfte bis 13.12.41
CL - I (1)
ML - II (2)
MSW - IIII (4)
PC - IIII (4)
AK - III (3)
AP - IIIIIIIIIII (11)
zusammen "25" Überwassereinheiten Verlust!
Eine ähnliche Liste über den Verlust an Flugzeugen spiegelt ein ähnliches Bild wieder. Die Alliierten Luftstreikräfte, größtenteils mit altem Material auf dem Kriegsschauplatz, haben folgende Zahlen gemeldet:
380 Flugzeuge insgesamt verloren, davon:
73 Dauntless Sturzbomber, wovon 69 am "Boden" vernichtet wurden. (2 CV´s)
233 INSGESAMT am Boden zerstört.
Die übrigen sind durch Luftkämpfe oder gegenerische Flak verloren gegangen.
Auf japanischer Seite sind bisher
170 Flugzeuge zerstört worden. Davon:
54 A6M2 Zero Jäger vom neuesten Typ!!
40 Flugzeuge, Bomber wie Jäger und andere Typen von unserer Flak.
Der Rest durch Luftkämpfe, operative Verluste oder am Boden zerstörte Maschinen.
Nachdem er sich diesen Bericht angesehen hatte, war sein erster Gedanke, die Sekretärin würde nicht ständig so hereingestürzt kommen. Sein zweiter war, einen Bericht anzufordern, welche Schiffe der eigenen alliierten Streitkräfte durch verschiedenste Operationen vor dem Feind gerettet werden konnten...
Er schaut auf das Bild an der Wand, das die Hurricane II zeigt, auf die er in diesen Tagen ganz ungeduldig wartet...