Smörebröd mit Kaffee- Der Schweden AAR

Beitrag von jota »

jota

Smörebröd mit Kaffee- Der Schweden AAR

Werte Regenten,

hier und heute erklärt der Herold des schwedischen Königshauses den "Schweden an den Bosporus"-AAR.

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Hier werden im folgenden die Links zu den jeweiligen Schritten gepostet, die dann eine einfachere navigation für die jeweiligen Regenten ermöglichen

1. Start & Ziel -Die ersten Schritte-

2. Der Kampf um Dänemark

3. Die Reinigung

4. Hin und Her

5. Europa brennt, die 70er Jahre

6. Europa brennt, die 80er Jahre

7. Es liegt was in der Luft. Die 90er Jahre

8. Die ruhigen Jahre

9. Krieg und Frieden... eigentlich nur Krieg

10. Auf nach istambul

Beitrag von McMacki »

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McMacki
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ich harre dann mal gespannt auf das weitere spiel. Ich find schweden eigentlich ziemlich cool. Hat aufjedenfall Potenzial...ich wünsch dir viel spaß

Beitrag von jota »

jota

ich hoffe die Auflösung ist ok. Mich wunderts auch, warum bei manchen Screens die Titelleiste mit Datum zu sehen ist und manchmal nicht.
Teil 2 ist gespielt, wird die Tage online gestellt.

Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Ah sehr schön, werter jota, ein Schweden-AAR.

Unsere Interesse ist Euch gewiss, schon alleine deshalb, da Wir momentan mit Schwedens westlichem Nachbarn Norwegen spielen.

Auf das Euch das diplomatische Geschick nicht verläßt und Euch das Kriegsglück hold ist. :prost:
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Beitrag von jota »

jota

Werte Regenten

hier und heute erklärt der Herold des schwedischen Königshauses den "Schweden an den Bosporus"-AAR.

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1. Start & Ziel:
Da die Regenten in Stockholm große Liebhaber des landeseigenen Frühstücks sind und dazu dieses neumodische, schwarze Getränk begehren, sehen wir es als unser Pflicht an, diesen Genuß exclusiv zu beziehen. Falls es sich ergeben sollte, kümmern wir uns auch um die anderen Genussmittel wie Tabak und Kakao. Seide ist ja auch ganz nett, aber schaun wir erst, wie wir unseren Kaffe zum königlichen Frühstück bekommen.



Schwierigkeit: von Gott gegeben: Mittel



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Seine Excellenz König Karl VIII ist ein hervorragender Diplomat, mittel im militärischen Bereich und ein lausiger Wirtschaftsführer.

Und.

Seine Excelenz ist hoch betagt. Regiert er nun schon seit fast 44 Jahren souverän das stolze Königreich auf der 16-Inseln Metropole.
Möge er in diesen Zeiten die Kraft finden, diesen Kriegswirren standzuhalten.

Die norwegischen Truppen (1000/2000/0) stehen in Jämtland und in Akerhus (0/1000/0). Die Dänen in Halland (1000/2000/0). Die Armee der „Tre Kronor“, der Großen Burg in Stockholm, irgendwo dazwischen. Värmland (2000/4000/0) und Stockholm (0/1000/0).




Wir befinden uns gleich zu Beginn im Krieg, und das direkt mit zwei Ländern. Den widerwärtigen Norwegern und den hinterhältigen Dänen. Jedoch ist sich seine Excellenz sicher, den böswilligen Vorhaben derer Einhalt gebieten zu können.


Strategie:

Militärisch
Wir beabsichtigen den Norweger erst in Ruhe zu lassen, auch wenn sie uns etwas abköpfen, und uns um den Dänen zu kümmern.
Ein altes, neu erfundenes Sprichwort besagt: „Auch bei Staatsehen kann man nur auf einer Hochzeit tanzen.“
Eine dichte Landverbindung am Öresund (Skånen, sprich: Schonen) ist schon etwas Wert.

Wirtschaftlich:
Die Flotte wird vernachlässig, da sich seine Majestät nur auf den Landkrieg spezialisieren will. Maximal werden einige Koggen für den schnellen Truppentransport auf Kiel gelegt

Für die Staatskasse wird ein maximaler Wert von +- 0 Dukaten eingestellt.
Zuerst soll eine neue Regierungsstufe her, später wird sich auf Produktion und Landheer spezialisiert.
Der Handel wird vernachlässigt.

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Ein Blick auf den Status verrät uns, dass unser Prestige etwas Feinschliff benötigt.

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Wir haben jedoch Glück mit unseren Beratern.
Da wir uns auf Produktion und Landkrieg vorbereiten, sind zusätzliche inverstitionen in diesen Bereich sehr willkommen.


Die Zeit nimmt ihren Lauf....

An der Front rücken Norwegen und Dänemark ein. Unsere Truppen bereiten sich auf die Landschlacht in Småland vor. Der Zweifrontenkrieg darf das Land nicht zerschlagen.


SCHOCK.
Der König ist tot, lang lebe der König. Wie zu erwarten war, aht seine Excelenz das Zeitliche gesegnet.

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König Gustav Adolf nimmt des Szepter in die Hand. Seine Fähigkeiten sind jedoch nur oberes Mittelmaß.



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Jahresbericht Januer 1454
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Der Norden wird von den norwegischen Truppen überrannt. Da wir aber eine Einheit im Nordenbelassen haben, können wir einige Abschnitte jedoch zurückerobern.
Im Süden werden die in Småland eingefallenen Truppen schnell wieder heraus geworfen.


Mai 1454.

Der Norweger hat Frieden geschlossen. Seine Niederträchtigkeit wollte „nur“ die Abschwur einer Kernprovinz (Jämtland) und 6 Dukaten. (@Leser, der Screenshot des Friedensschlusses ist leider nicht erhalten.) Aber um den Zweifrontenkrieg zu beenden, hat seine Majestät sofort akzeptiert.
Um den Norweger können wir uns ja später noch kümmern.

Kurz Darauf ist der Däne aus Schweden vertrieben und alle Provinzen auf ureigenem schwedischen Grund (Halland, Skåne und Gotland) werden belagert.

Mehr und mehr macht sich jedoch der Mangel an Manpower bemerkbar. Die Belagerungen müssen bis zum Ende durchgeführt werden und trotzdem frischen sich unsere Mannen kaum auf. Es deutet auf einen etwas längeren Krieg hin, zumal die Landbrücken am Öresund zwar von wenigen, aber doch störenden Schiffen nicht so einfach nutzbar sind.


3. August 1554

Die Hanse gibt sich die Ehre, Schweden in ihren Reihen aufzunehmen. Für das DreiKronenland ist der Nutzen nur gering, da sich die Hanse um den Handel kümmert, denen die schwedische Politik sich verweigert. Wir erhalten jedoch leichte verbesserte Beziehungen zu unseren Nachbarn.

Beitrag von jota »

jota

2. Der Kampf um Dänemark

Eine Provinz nach der anderen ergab sich nach langer Belagerung den schwedischen Truppen. Am zweiten Dezember hatten sich die letzten Truppen in halland ergeben.

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Brå.

SCHWEDEN IST FREI



Seine Exzellenz, Gustav I. Adolf saß im Thronsaal und gab ein rauschendes Fest zu Ehren der königlichen Truppen.


Kurz vor dem letzten Schlag der Mitternachtsglocke, befahl er den Truppen, die dänischen Farben von der Landkarte zu tilgen.

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Jahresbericht 1455

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Die unterstützenden Angriffe der, wir müssen gestehen, schwachen Flotte, verliefen weniger günstig, aber halfen sie Doch, unseren Truppen den Weg auf das Festland zu ermöglichen.


Die königlichen Truppen greifen Jylland an un die Truppen setzen sukzessive über.

Am 2. Juni ist die Regierungsstufe 1 erreicht und wir haben die Möglichkeit eine erste Idee anzubringen.
Da wir nicht auf Handel und Kolonien spekulieren, sondern uns auf die Produktion versteifen, wählen wir gegen die Hinweise des Hofstaates die Smithsche Ökonomie, die unseren Handwerkern +10% auf Produktion geben sollen.


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Jahresbericht 1455/ 1456

Die Lage ist ruhig, der Kampf geht voran.


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Jahresbericht 1457

Die Truppen haben sich fast alle Provinzen Dänemarks angeeignet. Der König klagt auch schon seit längerem über den mageren Fortschritt der Eroberungen. Die Generäle trösten ihn und bemängeln die fehlende Manpower. Die Truppen werden einfach zu wenig aufgefrischt.

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Mecklenburg kam uns zuvor und griff Hamburg an. Diese elenden Söhne. :rot:

Diese ureigene schwedische Provinz wird auch eines Tages wieder unter den blaugelben Farben sein.

*Wir erinnern uns. Bosporus, und da liegt Mecklenburg nun mal auf dem Weg.


Taktische Bilanz

Die europäischen Festlandprovinzen benötigen noch eine direkte Landverbindung also via Finnland/Karelien etc.



4. März 1457

Der König ist Tod. Lang lebe der König

Seine Exzellenz, König Gustav I. Adolf verschied am Vormittag an seinen schweren Verletzungen, die er sich am gestrigen Tage zugezogen hatte. Beim Ausritt scheute sein Pferd vor einem Falken. Er fiel zu Boden und ein schräg stehender Ast durchbohrte seine Brust.
Seine Exzellenz König Gustav II bestiegt den Thron binnen nur 24 Stunden. Ein ausgezeichneter Ökonom.

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Am 27.Juni 1457, kurz nach den Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende ist Dänemark geschlagen.

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Hurra, Hurra, Hurra

Wenn das unser edler Fürst Gustav I Adolf noch hätte erleben können.

Doch was nun?
Die Dänen weigern sich jedoch die Kapitulation zu unseren Bedingungen (alle Provinzen) zu akzeptieren.

Nach mehrere diplomatischen Versuchen wurden dann jedoch das Abkommen unterzeichnet.

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Eine Woche wurde in ganz Schweden gefeiert. Der Alkohol floss in Strömen. Noch 100 Jahre später erinnert man sich an dieses Gelage.

Beitrag von Seelensturm »

Seelensturm

Norwegen nicht platt zu machen ist gefährlich.
Was glaubst du, warum Frankreich oft soviele skandinavische Provinzen hat :D

Beitrag von jota »

jota

Eins nach dem Anderen.

Norwegen wird platt in teil 3. :D

Ich habe nur gewartet, da Norwegen neben dem Bündnis mit Dänemark auch noch mit Frankreich und mit einem anderen verbündet ist. Warum mit vieren Krieg führen, wenns auch mit mit zweien geht.

Bei einer Zwangspause mit Dänemark, die nur mit Norwegen verbündet ist, erhalte ich keinen Krieg mit Frankreich.

Wartet auf Teil 3. Die Reinigung

Beitrag von jota »

jota

3. Die Reinigung

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Jahresbericht 1458


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Es ist ruhig im Land. Die Kriege in Europa und im Rest der Welt nehmen ihren Lauf. Skandinavien ist dank des großherzigen Einsatzes Schweden befriedet.

Aber wie lange noch?
Ein Blick auf den BadBoy 7/36 verheißt gutes.

Am 4.4.1458 akzeptierte Schweden die dänische Kultur.
Da sag einer mal, die Schweden wären intolerant. Das heißt, in Kaffeefragen schon.

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Jahresbericht 1459
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Am 26. Juli 1459 ist es dann soweit. Mecklenburg hat 5000 Mann in Lübeck stehen und wir erwarten einen Stabilitätseinbruch von –3 , da wir einerseits der gleichen Religionsgruppe (-1), andererseits keinen Kriegsgrund (-2), ähem, haben.
Das Risiko wird aber in Kauf genommen, da unsere aktuelle Stabilität +2 beträgt und kurzfristig ein weiterer Sprung nach oben zu erwarten ist.
Positiv ist, dass alle drei Provinzen über 10.000 Bevölkerung haben und dies uns nun endlich erhöhte Steuereinnahmen bringen wird.

Es herrscht Krieg!!!
Neben Mecklenburg auch mit Pommern und Braunschweig.

5 Tage später hat sich unsere Stabilität, wie bereits erwartet erholt.

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Jahresbericht 1460


Die Truppen haben die mecklenburgischen und pommerschen Truppen geschlagen, die sich nun nach Pommern zurückgezogen haben. Braunschweig kommt nicht an uns heran, da es keine Durchmarschrechte besitzt.
Alle Provinzen sind besetzt und wir stellen uns auf eine lange Belagerung ein.
Parallel dazu werden wieder Truppen in Schweden ausgehoben, um den seit Jahren erwarteten Vergeltungsschlag gegen Norwegen zu führen.
Norwegen hat Frankreich und Schottland und Dänemark als Verbündete, Dänemark aber nur Norwegen. Das Ziel unseres nächsten Angriffs sollte damit wohl klar sein.

Wohlan!

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Lübeck fällt als erstes.
Eine Staatsehe mit dem immer größer werdenden Brandenburg wird angeregt. Die Beziehungen sind gut. Und seine Excellenz hofft, das dies zu einer 30jährigen Freundschaft führt. In Fehrbellin wurden die Festivitäten abgehalten.


Hamburg fällt nach über 450 Tagen Belagerung



Wenige Tage später fällt auch Mecklenburg.

Am 20. Dezember kapitulierte Mecklenburg und gab die Provinzen Hamburg und Mecklenburg ab.

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Jahresbericht 1461

Die Lage ist ruhig. Die Truppen werden wieder in die Heimat verschifft, um den Angriff auf Norwegen und Dänemark vorzubereiten.
Die Truppen werden mit jungen Rekruten aufgefrischt und können sich mehrere Wochen erholen.

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Im Oktober sind alle Truppen der schwedischen Armee wieder in ihre Kasernen eingerückt, denn der Befehl des Königs lautet: Dänemark!

Wenige Tage später haben sich Truppenkontingente auf Fyn und entlang der norwegischen Grenze in Stellung gebracht. Norwegen steht auf seiner Seite mit deutlich weniger Truppen entgegen. Dänemark ist eh schon ein gebrochenes Land.

In weiser Voraussicht hat der König auch noch einige Truppenteile in Hamburg und Mecklenburg postiert, um etwaige Rebellionen bereits im keim zu ersticken.

Obwohl der Winter vor der Tür steht, werden die truppen am 26. Oktober in marsch gesetzt.

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Jahresbericht 1462

Norwegen zieht sich nach kurzen Gefechten auf breiter Front zurück und die schwedischen Kämpfer rücken im gleichen Tempo nach. Koppenhagen wird belagert, kann aber kaum etwas entgegensetzen.

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23.Mai 1462
Sjaelland streckt die Waffen und akzeptiert nur einen Tag später die vollkommene Annexion.

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An den schwedischen Schulen wurden binnen weniger Tage die Karten geändert. Dänemark gibt es nicht mehr.

1. Juni 1462

Der Sundzoll wird eingeführt. +1% Prestige und 25% Handelseinnahmenmodifikator.

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Haben wir doch nicht die richtige Entscheidung getroffen? Hätte Schweden nicht doch größeren Wert auf Handel legen soll? Die Würfel sind nun mal gefallen.

Während dessen rücken die Truppen der drei Kronen immer mehr auf norwegisches Gebiet vor.


26.November 1462

Ein guter Tag, werden doch heute 200 Dukaten ins Staatssäckel fließen


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Jahresbericht 1462


Der Krieg in Norwegen geht gut voran. Die anfänglich tapfere Gegenwehr hatte jedoch keine Chance gegen die kriegserfahrenen schwedischen Truppen.
Da Island und die Färöer-Inseln ebenfalls zu Norwegen gehören, ist nun taktisches Erobern gefragt. Alles was nicht auf dem Festland ist, muss in der ersten Angriffswelle dem schwedischen Reich einverleibt werden, da es sonst zu logistischen Schwierigkeiten kommen könnte.

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Beitrag von Managarm »

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Eure Fortschritte verlaufen bis jetzt äußerst flüssig, werter jota.

Habt Ihr vor, die Inseln von Norwegen, also Island und diese schottische Enklave, auch zu besetzen und Eurem Reich einzuverleiben?

Wie sieht es östlich von Euch aus? Gibt es schon Krieg zwischen Nowgorod und Moskau? Wenn ja, wer setzt sich bis jetzt dort durch?

Eine Frage interessiert Uns noch. Was habt Ihr für Slidereinstellungen bei den Finanzen?
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Beitrag von Blastwarrior »

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mmh vor allem kolonisiert die leere provinz da oben bei eurem Kernland
Signatur was für eine Signatur?
Hier steht nichts!
Gehen Sie woanders lesen.

Beitrag von jota »

jota

Die kolonisierung kostet rund 70 Dukaten, daher wurde sie nach hinten gestellt.
Jedoch kamen einige schwieriege Jahre auf uns zu, von denen ich demnächst berichten werde.

Beitrag von jota »

jota

4. Hin und Her

1463 war ein ruhiges Jahr, jeden 3. bis 4. Monat fiel eine norwegische Provinz, aber ansonsten war es halt......ruhig.
Einzig unsere zu schwache Flotte machte uns zu schaffen, da die norwegischen Piraten unsere Transportkoggen regelmäßig angriffen.

Ende September wurde der erste Kolonist versandt.
Lappland war das Ziel. Das Land der Rentiere und Nordlichter. 64 Dukaten sollten es werden, aber das war uns die Investition wert.
Am 1. Oktober kamen die Siedler an und die erste schwedische Kolonie war gegründet.
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Jahresbericht 1464

Alle Provinzen auf dem Festland sind von Norwegen erobert. Die Truppen wurden kreuz und quer durch das Land gejagt, bis es keinen Widerstand mehr gab. In Island war eine Provinz besetzt und Orkney wurde bereits belagert.

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Die Kriegsmüdigkeit macht langsam der Wirtschaft zu schaffen und da Norwegen nicht in einem Rutsch erobert werden kann, werden erste Diplomaten ausgesandt, über die Reparationsbedingungen zu verhandeln.
Unser Vorschlag lag bei weiten geringer, als wir hätten fordern können. Die Überseeprovinzen waren für unsere Schiffe mit Verstärkungstruppen nicht erreichbar, da die norwegische Seeblockade äußerst effektiv war.
Die Garnisonen in Reykjavik und Orkney widerstanden dem kleinen Kontingent.
Die Diplomatiebemühungen zogen sich lang.

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Am 2. April 1464bot England uns eine Staatsehe an. Da wir keine feindlichen Ambitionen auf England haben und England ein wahrer Machtpfeiler in Europa ist, nahmen wir an.


Nur 2 Tage später erkannten die Norweger ihre aussichtslose Situation und nahmen unser Friedensangebot an.
Norwegen blieb nur die Überseeprovinzen und 2 Provinzen um die Hauptstadt herum.

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Der europäische Norden bekommt mehr und mehr die schwedischen Farben.

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Aber der BadBoy steigt in bedrohliche Höhen 18,1/36.
Bremsen wir uns mal ein wenig und lassen der Wirtschaft freien Lauf

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Allerdings hätten wir dort noch das Handelszentrum in Lübeck, welches sicherlich die Steuern an Schweden abgeben würde statt an das klägliche Mecklenburg.
446,1 Dukaten Umsatz p.a. sind allerdings auch nicht schlecht.
Allerdings braucht das Land etwas Ruhe. Daher wird der finale Schlag gegen Mecklenburg erst einmal auf Eis gelegt.

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Ein Blick auf die Finanzen sagt weiterhin, dass unsere Wirtschaftsleute schlecht aufgepasst haben und es zu einer bereits erheblichen Inflation haben kommen lassen.

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Die Operation „Smørebrød am Bosporus“ ist noch nicht erfüllt, so werden wir unsere Ressourcen schonen.

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Aber der Frieden währt nicht lange. Hatten wir doch Mecklenburg verschont, so greifen Sie uns nun an. Als hätten wir es gewusst.

KRIEG


Neben Mecklenburg erklärte uns Pommern und Braunschweig ebenfalls den Krieg. Glücklicher Weise hatte seine Majestät bereits Truppen nach Süden verlegt, aber der Angriff traf uns doch etwas unvorbereitet und sehr heftig.
Unser Verbündeter Brandenburg nahm seine Bündnispflicht ernst und unterstütz uns. Das werden wirden Brandenburgern hoch anrechnen. In Fehrbellin natürlich.

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Jahresbericht 1465

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Die Gefechte gehen hin und her. Wir konnten zwar Lübeck überrennen...

..aber dafür gab es ein böses Gemetzel in Hamburg, wo die schwedischen Truppen ihre erst schwere Niederlage hinnehmen mussten. Über 3000 blutjunge Rekruten vergossen ihr Blut in die Elbe. Aber ihren Angehörigen sei gesagt, dass ihr Tod nicht umsonst war.
VERGELTUNG

Nur 3 Tage später griff ein Verband aus Veteranen an und wies die Mecklenburger in die Schranken.


Die kämpfe gehen hin und her


3.3.1465
Gotland wird belagert. Ein Expeditionscorps wurde verschifft, konnte aber wegen der großen mecklenburgischen Flotte nicht auslaufen.
Die Berater fühlten sich bestätigt, eine zu schwache Flotte hat keinen Sinn. Schwere Vorwürfe wurden ausgesprochen.
Seine Exzellenz duldete aber keine Widerworte und wies darauf hin, dass die Forschung auch weiterhin Nebensache bleibt.


27.3.1465
Bei der Belagerung Lübecks kam General Engelbrekt ums Leben. Bei der Inspektion der Belagerungsmaschinen löste sich ein Halteseil und der General wurde als lebende Bombe gegen die Stadtmauern Lübecks geschleudert. Seine Leiche konnte nicht im Pfeil und Kugelhagel geborgen werden.

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Einer unserer Truppenverbände kam zwischenzeitlich in Hannover an und griff die Hauptstadt der Braunschweiger an.


Pommersche Truppen greifen währenddessen unsere Provinz Mecklenburg an. Wir lassen die Belagerung gewähren, denn dort ist ein Stufe 2 Fort und das kann dauern.

Plötzlich eine seltsame Meldung
Brandenburg, unsere Bündnispartner erbitten Militärzugang. Jetzt erst???
Natürlich wird ihn dieser gewährt, jedoch sind unsere Hoffnungen auf Brandenburg sehr gesunken, wurden diese jedoch durch Pommern ebenfalls in ihre Grenzen gewiesen.

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Um Brandenburg etwas zu entlasten, werden Lüneburg und Altmark von unseren Truppen angegriffen, um die dortigen Belagerung zu beenden.
Parallel angelegte Entlastungsangriffe Brandenburg ist Mecklenburg verlaufen dabei weniger gut.
Der Krieg steht auf des Messers Schneide.

Im August zeichnet sich aber ein Vorteil der schwedisch-brandenburgischen Truppen ab. Pommern bricht ein. Und im Oktober sind die Weichen (!!Anachronismus!! ) auf Sieg gestellt.


Schweden kann sich der Seeblockade nicht erwehren und Gotland fällt am 4 September.

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Jahresbericht 1466

Die Aggressoren sind in die Schranken gewiesen und alle wichtigen Städte werden belagert. Aber Gotland ist Mecklenburgisch.
Da die schwedische Flotte aufgrund der mecklenburgischen Schiffe in Skane gebunden sind, werden finnische Wälder gerodet, um zwei Koggen zu bauen, die die dort stationierten Truppen verschiffen sollen. Ein halbes Jahr wird für den Bau der beiden Schiffe veranschlagt.

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Am 31.3.1466 kapitulierte Hannover und einen Tag später nahm Braunschweig die Annexion hin

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Im Juli landeten endlich schwedische Truppen auf Gotland. In einer Nacht und Nebelaktion setzten die Truppen von Finnland über. Die frisch gebauten Koggen gingen aber dabei verloren. Wenige Tage später waren die mecklenburgischen Truppen vertrieben und die Belagerung konnte beginnen.

Am 5. September fiel Pommern und nur einen Tag später nahm Pommern das Friedensangebot an, allerdings mit Verlust von Vorpommern.
Übrig bleibt nur noch Lübeck

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Jahresbericht 1467

Die Belagerung Lübecks zieht sich hin. Ein Heer von 5000 Mann liegt im Lager vor den mauern der Stadt, aber ein Stufe 2 Fort kann standhalten.

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Am 30.3. fiel Gotland wieder in schwedische Hand zurück. Unser Nachbar Pommern hatte sich von den Kriegshandlungen noch nicht erholt, da griff der deutsche Orden an und Belagerte die Hauptstadt.


Am 13. Oktober war es geschafft. Lübeck ergab sich. 2 ½ Jahre widerstand die Stadt, doch es nutzte nicht.
Die Belagerung Lübecks ging als „Die 1000 Tage von Lübeck“ in die schwedischen Analen ein

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Tags drauf war die Annexion komplett.

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Unser BB steigt mittlerweile auf 29/36 Punkte an.


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Jahresbericht 1468

Nach rund 15 Jahren sind wir schon einen entscheidenden Schritt unserem Ziel nähergerückt.

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Unter schwedischer Kontrolle ist das Handelszentrum in Lübeck von ehemals 446 Dukaten auf 515 gestiegen.
Weiter so.

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Litauen ist über Brandenburg einer unserer Verbündeten geworden und verlangt direkt den Ruf zu den Waffen. Wir lehnen ab, denn Litauen wird mit dem Deutschen Orden selber fertig.
Einen weiteren Krieg wollen wird in Bezug auf unseren BB und unsere Kriegsmüdigkeit nicht beginnen, zumal Norwegen noch auf dem Programm steht.

Ein kurzer Überblick:

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Lübeck, das schwedische HZ ist das lukrativste in der ganzen bekannten welt

Innenpolitisch wird ein Augenmerk auf mehr Zentralismus gewählt. Bei einer Stabilität von zwei kann das langsam aber sicher in Angriff genommen werden.


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Jahresbericht 1469

Ruhig ist Schweden im Norden, aber wie lange noch?

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Beitrag von jota »

jota

5. Europa brennt...Teil 1, die 70er Jahre
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Jahresbericht 1470

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Es war ein ruhiges Jahr. Stille an allen Fronten.

Zeit für eine Überlegung des weiteren Vorgehens.
Wir wollen eine Landverbindung von Stockholm bis zum Bosporus, damit wir an unseren Kaffee direkt kommen. Norwegen sollte der Gar ausgemacht werden, aber Norwegen ist verbündet mit Schottland und Frankreich. Orkney ist es eigentlich nicht Wert, mich mit Frankreich und Schottland anzulegen. Andererseits ist Norwegen militärisch das Rückgrat gebrochen worden. Nirgendwo sind Truppen sichtbar und falls irgendwo mal Truppen auftauchen, kann eine 3000 Mannarmee da schnell Nägel mit Köpfen machen.
Norwegen wird erst einmal nach hinten gestellt und die Truppen für die Invasion werden nach Europa verlagert.

Auf dem Weg nach Süden liegen insbesondere Ungarn und Polen, alternativ Böhmen. Das Verhältnis mit Brandenburg ist positiv. Also warten seine Exzellenz erst einmal ab.

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Jahresbericht 1471

Weiterhin ruhig
Auf der Karte gab es keine Änderungen zum Vorjahr.
Aber es scheint sich etwas zusammen zu brauen. Nun heißt es für unseren König, aufmerksam die Politik zu beobachten.



Am 14. März bittet uns Litauen um ein Bündnis. Litauen ist ein starkes Land und dessen Kraft wollen wir nicht gegen uns wissen.

Am 2. September ist es dann soweit. Endlich haben wir die Produktionsstufe 1 erreicht, was es uns ermöglicht, Werkstätten zu bauen. Bei rund 50 Dukaten Einnahmen und einer negativen Bilanz ist allerdings nur jedes zweite Jahr eine Investition möglich.

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Jahresbericht 1472-73

Immer noch keine Änderung auf der Karte. Es ist ruhig. Münster hat seine Angriffe auf Köln abgebrochen und alle Regenten belauern sich.

1473 kommt Bewegung ins Land. Polen und Ungarn greifen Böhmen an und erobern in kurzer Zeit fast das ganze Land. Aber die Böhmer sind hartnäckig.


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Jahresbericht 1474

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Am 15. Januar greift Litauen Muscovy und Quasim-Khanat an. Da diese Länder weit von uns entfernt liegen ziehen wir halb passiv mit. Ein Expeditionsheer von 2000 Mann (je zur Hälfte aus Infanterie und Kavallerie werden entsendet. Weitere 15000 Mann verbleiben im Land.

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Das Rad dreht sich, der große Ruck geht durch Europa. Hoffentlich war dies nicht ein Fehler.


Im März wird aufgrund fehlender Verfügungen die Regierung weiter dezentralisiert. Ein weiterer Fluch.

Wenige Tage später, am 8. Mai treffen schwedische Truppen in Mogilijow ein und fegen die Moskaugetreuen einfach weg. Die Belagerung beginnt.
Aber die Lunte brennt.

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Am 10. Juni 1474 bricht der Krieg aus.
Brandenburg hat Krieg mit Polen und Ungarn. Polen liegt aber auch wieder mit Böhmen und dessen Vasall Schlesien im Krieg. Vielleicht lässt sich da ja was nutzen.

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Unsere Truppen rücken schnell vor. Posen und die Lausitz werden schnell von den schwedischen Truppen überrannt. Die Lausitz, welche gerade die ungarische Belagerung verloren hatte, ist noch zu schach und wir durchbrechen nach kurzer, 24-tägiger Belagerung, die Mauern und hissen die gelb-blauen Farben über der Hauptstadt.

Am 1. Weihnachtstag 1474 fällt Mogilijow. Oh ja, Mogilijow, unsere glorreichen Truppen dort hatten die Leute zu Hause fast vergessen. Waren unsere Mannen doch so weit der Heimat entfernt.

An Silvester fiel Ratibor, ehemals und jetzt wieder böhmisch, durch uns.


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Jahresbericht 1475

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Um sich auf den Krieg in Europa zu konzentrieren, bittet unser Monarch um einen weißen Frieden. Soll doch Moskau und Quasi irgendwas bleiben wo es ist.



Am 2. Januar schließen Schweden und Quasim-Khanat Frieden.

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Die diplomatische Delegation aus Moskau kam jedoch mit bitteren Nachrichten zurück. Wir, als Bündnisführer hatten zwar erfolgreich eine wichtige Provinz erobert, aber unser Bündnispartner Litauen hatte mehrere Ländereien abgeben müssen. Der Warscore ist negativ und wir müssen uns an die Bedingungen Moskaus halten. Moskau will natürlich unser ganzen Barvermögen. Da gerade das Neujahrsfest vorüber ist, sind unsere Kassen gefüllt, doch soll dieses Geld für neue Truppen ausgegeben werden, die nur in Hamburg und Oldenburg mobilisiert werden. Können dort doch Waffenträger ausgehoben werden, die mit ihrem Level 2 deutlich besser als unsere Level 0 Truppen sind.
Erst einmal warten.


Wenige tage später bittet uns Österreich um eine Staatsehe. Ein Bonus auf guten Beziehungen, denn ein so großes Reich im Krieg gegen uns können wir im Augenblick nicht gebrauchen.
Am 31. Januar wird „geheiratet“.

Nachdem wir alle Truppen neu ausgehoben haben und nur noch Kleingeld im Staatssäckel können wir den Kampf mit Moskau beenden.

Schweden kauft am 29. April den Frieden von Muskovy für eine Dukate und bietet und bietet den Überlebenden somit eine Neue Heimat.

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Jahresbericht 1476 (Screenshot leider unbrauchbar)


In Europa scheint der Kampf Schwedens und Brandenburgs aber nicht der einzige zu sein. Überall herrscht ein regelrechter Blutrausch.

Hessen hat erfolgreich Köln angegriffen
Sachsen ist nun ebenfalls mit Ungarn im Krieg, spricht aber mit uns kaum ein Wort.
Bayern liegt als Bündnispartner Sachsen ebenfalls mit Ungarn im Krieg und hat das Durchmarschrecht von Österreich. Praktisch, denn so können sie Ungarn angreifen, ohne selbst Gefahr zu laufen angegriffen werden zu können.

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Die Kämpfe wiegen hin und her. Langsam aber sicher gewinnen wir die Oberhand.


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Jahresbericht 1477

Wir haben zwar gute Gewinne gemacht, jedoch haben die Angriffe Böhmen und Sachsen Ungarn regelrecht zerfleddert. Auch unser Bündnispartner Brandenburg hat einige Provinzen erobert.

Für uns ist der Kampf jetzt jedoch uninteressant, denn wir würden nur Fetzen von Ungarn erhalten und somit versuchen wir Frieden mit Ungarn zu schließen um uns mit Polen auseinander zu setzen.

Die Lausitz und Karphatien fallen an Schweden, dazwischen liegt nur gebrannte Erde.

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Von Ungarn befreit können wir uns nun endlich vollständig auf einen Gegner: Polen konzentrieren. Kalisz fällt am 31. Januar.


07.03.1477

Was ist das?? Diese idiotischen Litauer müssen Riga bekämpfen. Ein 1Provinzler.
Auf ihre Anfrage, dem Bündnis zu folgen lehnen wir nun diesmal ab, und verscherzen uns so unsere Beziehungen zu Litauen.
Das schwedische Volk ist Kriegsmüde. Seine Exzellenz möchte nur noch die Sache mit Polen zu Ende bringen und dann ruhig auf die schwedischen Errungenschaften blicken.

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Jahresbericht 1478

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Schwedens Vormarsch ist besorgniserregend. Die Erfolge in Polen laufen zufriedenstellend.
Dies hat aber auch Neider aufleben lassen.

Bremen, hatten wir sie doch immer in Ruhen gelassen, erklärte uns am 25.April den Krieg. Bremen, die Köln und Berg abgestaubt hatten, gingen mit dem Deutschen Orden ein hinterhältiges Bündnis ein.

Erneutes umdisponieren.
Schnell Frieden mit den deutlich geschlagenen Polen suchen und dann die Truppen an die deutsche Küste verlagern.

Am 6. Juli nahm Polen die Kapitulationsbedingungen an.
Polen verliert Poznan, Kalisz und Ruthenien sowie 25 Dukaten an Schweden.
Ferner gehen Lodz und Plock an unseren Bündnispartner Brandenburg. Waren sie doch tapfere Mitstreiter.

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Unsere frei gewordenen Truppen im Balkan müssen nun schnellstens nach Norden. Haben doch der Deutsche Orden und Bremen einiges an Truppen konzentriert. Negativ für uns ist auch dass unsere Truppen keine neuen Reserven mangels fehlender Manpower ausheben können. Es müssen dringend einige Jahre des Friedens her. Allerdings ist unser Pöser-Pursche-Wert mittlerweile in astromnomische Höhen gewandert (42/36)

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Jahresbericht 1479

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Das schwedische Reich ist zerpflückt. Viele Provinzen sind verstreut und für normale Truppen einfach nicht erreichbar. Krieg mit dem Deutschen Orden und Bremen. An Bremen kommen wir zwar heran, nicht aber an die Provinzen Köln und Berg, da uns Sachsen und Münster den Zugang nicht gewährt. Die Schlacht in Bremen dauert mittlerweile auch schon 7 Monate an, ein seltenes Phänomen, da keine Seite Vorteile erringen kann. Die Soldatenzahl sinkt nur ständig auf beiden Seiten.


Am 6. Februar verstarb unser Regent Gustav II nach über 20 Jahren Regentschaft.

Sein Thronfolger Karl IX ist ein wahres Genie (Verwaltung 6, Militär 7, Diplomatie 6), hat jedoch ein schweres Erbe anzutreten.


Einen Monat später, am 9. April fällt Bremen. Eine Pattsituation entsteht. Da wir nicht an die provinzen herankommen und auch gerade erste Erfolge beim deutschen Orden erzielen, können wir dort keinen Frieden erhalten, ohne diesen Krieg sinnlos (da kein Erfolg) werden zu lassen.


AM 27. November fällt Warmia, einen Monat später Hinterpommern, Plock geht aber dafür an den deutschen Orden. Mittlerweile sind aber die Balkantruppen angekommen und drängen stark auf das Territorium des Deutschen Ordens.

Hinterpommern ist aber der größte Erfolg, denn jetzt haben wir wieder direkten Kontakt an eine unserer Provinzen: Poznan und Kalisz.

Harren wir den 80er Jahren.

Beitrag von schmoemi »

schmoemi

Die Polen haben ja ganz schön Federn lassen müssen :D

Beitrag von jota »

jota

Nicht nur die Polen, 1484 geht es richtig los, Praktisch Europa in Flammen, ich schreibe gerade an Teil 6.
1 Tag spielen, 1 Tag Bilder bearbeiten, da Probleme mit den Screens, 1 Tag Bericht schreiben und bearbeiten.

ICh hoffe, ich verwende nicht zu viel Grafiken, vom Webspace kein Problem, allederings müssen einige mit ISDN doch lange Warten. Meine Leitung baut die Bilder in ca. 15 Sec auf, aber ich hatte auch mal ne langsame Leitung, daher habe ich schon viele Bilder rausgenommen und durch Text ersetzt

Beitrag von schmoemi »

schmoemi

jota hat geschrieben:Nicht nur die Polen, 1484 geht es richtig los, Praktisch Europa in Flammen, ich schreibe gerade an Teil 6.
1 Tag spielen, 1 Tag Bilder bearbeiten, da Probleme mit den Screens, 1 Tag Bericht schreiben und bearbeiten.

ICh hoffe, ich verwende nicht zu viel Grafiken, vom Webspace kein Problem, allederings müssen einige mit ISDN doch lange Warten. Meine Leitung baut die Bilder in ca. 15 Sec auf, aber ich hatte auch mal ne langsame Leitung, daher habe ich schon viele Bilder rausgenommen und durch Text ersetzt
Bildchen können es nie zuviel sein, weisst ja, der Mensch ist ein Augentier ;)

Beitrag von jota »

jota

6. Europa brennt...Teil 2, die 80er Jahre
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Jahresbericht 1480

Zuerst Gutes, die Regierungsstufe zwei wurde im Januar erworben, deutlich schneller, als wir gedacht hatten. Ein gutes innenpolitisches Zeichen.

3 Monate später war auch die Heerstufe 2 geschafft. 5% mehr Moral, aber noch keinen neuen Truppentypen.


Obwohl wir Hinterpommern und Warmia erfolgreich belagert haben, fällt Kalisz an den Deutschen Orden. Miltärisch ist der Orden allerdings gebrochen und Kalisz sollte bald wieder schwedisch sein.
Im Mai haben wir Kalisz wieder in schwedischer Hand, nur drückt der deutsche Orden per Schiff nach Smaland (schwedisches Mutterland), wo natürlich keine Truppen stehen.

Nachdem jedoch am 20. Juli 1480 Danzig an Schweden fällt, werden sofort die Firedensverhandlungen von schweidscher Seite eingeleitet.
Tags drauf ist Danzig und Hinterpommern dem schwedischen Reich zugeschlagen. Auf Warmia wird verzichtet.

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Jahresbericht 1481

Wir haben mit fast allen Ländern wieder Frieden, oder besser gesagt eine Waffenruhe.
Nur Bremen ist zwar erobert, aber die beiden Provinzen Köln und berg müssen fallen.
Da wir aufgrund mangelnden diplomatischen Geschicks keine Durchmarschrechte erhalten, lassen wir den Kriegszustand eine Zeit lang aufrecht erhalten.
Kurze Zeit später ist ein Hoffnungsschimmer zu erkennen.
Brandenburgische Truppen greifen die beiden Provinzen an und belagern die Städte. Dann kann es nicht mehr lange dauern.

Unser Nachbar Hessen liegt mit Sachsen, Bayern und Lothringen im Krieg. Am 7. April brach auch der Krieg mit Schweden aus. Keiner weiß mehr so genau, wer oder warum dies geschah, es geschah einfach. Die Stabilität brach um 3 Punkte ein und Schweden wollte nun auch ein Stück vom hessischen Kuchen abhaben.

Schwedische Truppen rücken vor.

Am 25. Juli gab es einen ersten Grenzdisput mit Brandenburg. Da Schweden auf die Provinzen Altmark, Ruppin und Brandenburg als urschwedische Provinzen ansehen, fallen die Beziehung zwischen unseren beiden Ländern um 30 Punkte.

Da wir uns so sehr auf die Provinzen im Süden gekümmert haben, verlieren wir am 2. August die finnische Kultur. Ein schwerer Verlust für Kunst und Musik, aber die Sprache konnte eh kaum einer verstehen.

Staatsehen mit England und Litauen runden das politische Jahr ab. Da Hessen bereits durch die anderen Kriege sehr geschwächt ist, haben unsere Truppen ein leichtes Durchkommen.
Gelre, Osnabrück und Lippe werden von Schweden belagert, Mainz und Hessen sind schon von Sachsen erobert und Brandenburg stehen vor den Mauern Nassaus.

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Jahresbericht 1482

Berg (Bremen) ist durch brandenburgische Truppen erobert. Die Handelsstufe2 wurde erreicht, jedoch ist dies nur eine Randnotiz.

Am 11. März hat Brandenburg Köln und Berg erobert und schließt mit Bremen einen Separatfrieden. Nur Bremen als Provinz bleibt übrig und tags drauf wird Bremen von Schweden vollends annektiert.

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Nachdem Lippe bereits gefallen war, fielen in kurzer Folge auch Gelre und Osnabrück an Schweden.

Am 25. Mai kapitulierte Hessen. Die Provinzen fallen an Schweden.

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Endlich Frieden an allen Fronten.

Die Truppen reorganisieren sich und verteilen sich auf die Provinzen, in denen größere Unruhen zu erwarten sind. Die Stabilität hat sich zwar wieder auf +1 erholt, reicht aber nicht für eine vollkommene Befriedung aus.

Was lange währt....
Im Oktober werden Jylland, Oldenburg, Schleswig, Gotland und Fyn zu schwedischen Kernprovinzen.

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Jahresbericht 1483

Ein guter Anblick der Karte.
Ein Zwischenziel, die meisten schwedischen Provinzen zu verbinden ist bisher gelungen. Allerdings ist Schweden mittlerweile verhasst, um es gelinde auszudrücken (BB39/36).

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Das Jahr verläuft ruhig,

Am 23. August erklärt uns Burgund plötzlich den Krieg. Hatten wir zuvor zwar nie diplomatische Beziehungen zu Burgund, so ist uns dieses land aber grundsätzlich verhasst.
Seine Exzellenz erklärte diesen Grundhass mit : „Weil es BURGUND“ ist.“

Schweden soll es recht sein, wir sind gewappnet und unser treuer Verbündeter Brandenburg steht uns bei

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Jetzt überschlagen sich die Ereignisse.

4 tage Später beansprucht der litauische Herrscher den schwedischen Thron. Ganz Schweden lacht darüber.
Militärisch ist dies jedoch eine etwas missliche Situation. Sollte Litauen uns einen Krieg erklären, so hätten wir eine Zweifrontenkrieg, wobei die Fronten weit auseinanderliegen.

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Wiederum 4 Tage später erklärt uns Sachsen den Krieg.

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Sachsen hat nun durch den hessischen Krieg eine gemeinsam Grenze. Ebenso auf dem Balkan. Waren doch beide Länder im krieg gegen Ungarn gleichermaßen erfolgreich.


Weitere 8 Tage später erklärt uns auch noch Münster den Krieg. Und Brandenburg auch.
Seine Exzellenz starrte den ganzen Tag grübelnd nach vorne, hatte Schweden nicht immer freundliche Beziehungen zu Münster und insbesondere Brandenburg gehabt? Die langen Kriege im Osten, der Kampf fast bis zur Krim und nun das. Ein schwerer Schlag.
Abends beim Rat mit den Generälen wurde beschlossen, die Anzahl der Kriege mit allen Mitteln zu reduzieren und einen Gegner dabei den Gar aus zu machen.

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Die feindlichen Truppen drücken in breiter Front vor. Eine Provinz nach der anderen kann dem Ansturm nicht standhalten.
Brandburg drückt nach Lübeck und Pommern, Sachsen in Lippe, Burgund und Münster in den holländischen Provinzen.
Ein größeres Truppenkontingent der gelb-blauen Truppen macht sich auf den Weg.

Ein Schlacht nach der anderen wird erfolgreich geschlagen. Im Süden werden Sachsen die eroberten Provinzen wieder abgenommen.


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Jahresbericht 1484

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Die niederträchtigen Burgunder griffen uns nur halbherzig an und konnten keine reellen Gewinne verzeichnen und nur knapp 4 Monate später gingen sie in die von uns vorgeschlagenen Friedensverhandlungen. Ein Weißer Friede wurde am 21. März geschlossen.
Münster erging es nicht anders, sie schlossen am 18. Oktober mit uns einen Weißen Frieden.
Anders verliefen die Kämpfe mit Sachsen und Brandenburg. Jede Seite konnte große Siege erreichen, doch keine Schlacht war kriegsentscheidend. Zwei bis drei Gefechte pro Monat waren an den unterschiedlichen Kriegsschauplätzen zu sehen. Zu aller Unglück rebellierte auch Osnabrück mit 12 Regimentern, die zwar keine Moral aufbrachten, aber durch ihre schiere Masse und Truppen deutlich in Schach hielten. Brandenburg drückte weiterhin auf die Ostseeprovinzen. Und Sachsen nahm Hannover ein. Die schwedischen Truppen im Balkan waren aber dafür auch erfolgreich.

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Jahresbericht 1485

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Die Kämpfe wogen weiter hin und her. Schweden konnte zwar Hannover zurückerobern, verlor dafür aber die Lausitz.

Am 24. Juli kam gute Kunde aus Nowgorod. Seine Exzellenz unterzeichnete ein von Nowgorod angebotenes Bündnis.
Nowgorod wurde von uns etwas vernachlässigt, wir hatten zwar 2 x 2000 Mann an der finnischen Grenze stationiert, um einen etwaigen Übergriff vorübergehend aufhalten zu können, aber Nowgorod ist ein großes und starkes Land.

Am 30. September fiel Köln an Schweden, zwei Tage zuvor jedoch Hamburg an Brandenburg. Ein leichter Überhang der schwedischen Truppen zeichnete sich doch langsam ab.

Am 8. November brach Brandenburg ein und kapitulierte. Köln, Berg, Plock, Lodz und Lüneburg fielen an Schweden.

Nun war nur noch Sachsen auf der roten Liste, aber hier zogen sich deren Truppen auch mehr und mehr von der Frontlinie zurück.

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Jahresbericht 1486

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Am 27. Februar verlor Böhmen seine Hauptstadt, die Gefechte gingen aber in verbitterter Härte weiter.

Wenige Tage später musst die Lausitz von uns aufgegeben werden, eine Entlastungstruppe konnte jedoch wenige Tage später den Ursprungszustand wiederherstellen.

Tags drauf bot Burgund uns ein Bündnis an, doch wir kennen diese niederträchtigen Wichte und sandten den Diplomaten um eine Kopfeslänge kürzer zurück.

Weiter Gefechte folgten, hatte man an einer Stelle die feindlichen Truppen zurückgedrängt, stürmten sie auch schon wieder in eine andere Provinz vor.
Die Belagerungen konnte so nur mit kleinen Kontingenten durchgeführt werden.
Dresden fiel am 26. September, Würzburg am 24. November, Erfurt am 6. Dezember. Sachsen ist gebrochen.



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Jahresbericht 1487

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Ansbach fiel am 24. September, Baden am 3. Juli, Leipzig zwei Wochen später.
Sachsen war geschlagen, doch der Warscore war nur Bescheiden, so dass die Forderungen Schwedens mehrfach abgelehnt wurden.

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Jahresbericht 1488

Bis auf Sachsen haben wir allen anderen Frieden schließen können, jedoch sind unsere Truppen physisch am Ende und brauchen eine Pause.

Da wir dringend einen Frieden brauchen und weitere Kriege drohen machten wir ein Minimalangebot und am 19. April nach Sachsen unser Angebot an.
Mähren, Ersekujvar, Erfurt und Dresden fallen an Schweden. Somit haben wir das Land geteilt und davon wird es sich nicht mehr richtig erholen.
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Der Frieden währt jedoch nicht lange, genau einen Monat später erklärt uns Ungarn und Polen den Krieg.
Portugal, Nowgorod und Toskana stehen uns in diesen Tagen bei. Allerdings können wir schon ahnen, dass deren Beteiligung eher passiver Natur ist.

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01.06.1488
Als wenn sie es nun alle wissen wollen und BadBoy sei dank, kommt die nächste Kriegserklärung von Hessen ins Haus. Und wiederum stehen unsere Bündnispartner bereit.

Ruthenien, ehemals polnisch, wurde erfolgreich belagert.

25.07.1488
Nun erklärt auch Böhmen und Litauen uns den Krieg.

An allen Fronten brennt es, herbe Rückschläge, kleine Gewinne geben sich die Hand. Zum Einen hätten wir in den vorherigen Kriegen eher Nägel mit Köpfen machen sollen, andererseits hatten wir Glück, dass wir die Länder regelrecht zerstückelt haben, so waren die Angreifer zu sehr geschwächt. Aber es sind nun einfach zu viele und die königlichen Berater drängen darauf, mit einigen Ländern schnell Frieden zu schließen.

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Jahresbericht 1489

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Nachdem Breslau fiel, wurden schnellstens Friedensverhandlungen mit Polen eröffnet und nach der Übergabe von Breslau, hatten wir am 10. April endlich wieder einen Frieden mehr.

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Am 2.Mai erhielten wir neue Kernprovinzen: Bergenhus, Halogaland, Eidsiva, Jämtland und Trondeleg.

Im Sommer brach Böhmen ein und eine Provinz nach der anderen wurde erfolgreich belagert. . Jetzt gingen unsere Truppen daran, auch die von Böhmen belagerten Provinzen zurückzuerobern.
Das litauische Transylvanien fiel an Schweden, hatten wir hier doch etwas den Rücken frei durch die Angriffe unseres Verbündeten Nowgorod.

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Jahresbericht 1490

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Beitrag von Silece »

Silece
Rang 9
Beiträge: 560
Registriert: Di 25.01.2005, 21:49
Danksagung erhalten: 18 Mal
Großkreuz des Veteranenorden

Toller AAR, ihr solltet aber mal ein paar Jahre langsamer treten...
Versucht euch doch die Kurie zu kaufen. Das senkt den BB schneller
Was ist denn das Gelbe in Norwegen?

Beitrag von jota »

jota

Chef von der Kirche bin ich geworden, ohne was weiter dafür zu tun.
Mein BB liegt im Augenblick (bin bei 1494) bei ca. 60/36.

Das langsamer treten versuche ich ja, aber bei dem BB. Der hohe BB hat den Vorteil, dass man vor lauter Kiregserklärungen der anderen, keine Stabilitätsverluste hat, allerdings muss man auch ständig die Rebellionen im Griff haben.

Das Gelbe in Norwegen ist die Castille, da muss ich langsam ein Auge drauf werfen, da die Castille nun mein direkter Nachbar ist. Castille ist auch auf Island. Also Obacht.
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