6. Europa brennt...Teil 2, die 80er Jahre
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Jahresbericht 1480
Zuerst Gutes, die Regierungsstufe zwei wurde im Januar erworben, deutlich schneller, als wir gedacht hatten. Ein gutes innenpolitisches Zeichen.
3 Monate später war auch die Heerstufe 2 geschafft. 5% mehr Moral, aber noch keinen neuen Truppentypen.
Obwohl wir Hinterpommern und Warmia erfolgreich belagert haben, fällt Kalisz an den Deutschen Orden. Miltärisch ist der Orden allerdings gebrochen und Kalisz sollte bald wieder schwedisch sein.
Im Mai haben wir Kalisz wieder in schwedischer Hand, nur drückt der deutsche Orden per Schiff nach Smaland (schwedisches Mutterland), wo natürlich keine Truppen stehen.
Nachdem jedoch am 20. Juli 1480 Danzig an Schweden fällt, werden sofort die Firedensverhandlungen von schweidscher Seite eingeleitet.
Tags drauf ist Danzig und Hinterpommern dem schwedischen Reich zugeschlagen. Auf Warmia wird verzichtet.
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Jahresbericht 1481
Wir haben mit fast allen Ländern wieder Frieden, oder besser gesagt eine Waffenruhe.
Nur Bremen ist zwar erobert, aber die beiden Provinzen Köln und berg müssen fallen.
Da wir aufgrund mangelnden diplomatischen Geschicks keine Durchmarschrechte erhalten, lassen wir den Kriegszustand eine Zeit lang aufrecht erhalten.
Kurze Zeit später ist ein Hoffnungsschimmer zu erkennen.
Brandenburgische Truppen greifen die beiden Provinzen an und belagern die Städte. Dann kann es nicht mehr lange dauern.
Unser Nachbar Hessen liegt mit Sachsen, Bayern und Lothringen im Krieg. Am 7. April brach auch der Krieg mit Schweden aus. Keiner weiß mehr so genau, wer oder warum dies geschah, es geschah einfach. Die Stabilität brach um 3 Punkte ein und Schweden wollte nun auch ein Stück vom hessischen Kuchen abhaben.
Schwedische Truppen rücken vor.
Am 25. Juli gab es einen ersten Grenzdisput mit Brandenburg. Da Schweden auf die Provinzen Altmark, Ruppin und Brandenburg als urschwedische Provinzen ansehen, fallen die Beziehung zwischen unseren beiden Ländern um 30 Punkte.
Da wir uns so sehr auf die Provinzen im Süden gekümmert haben, verlieren wir am 2. August die finnische Kultur. Ein schwerer Verlust für Kunst und Musik, aber die Sprache konnte eh kaum einer verstehen.
Staatsehen mit England und Litauen runden das politische Jahr ab. Da Hessen bereits durch die anderen Kriege sehr geschwächt ist, haben unsere Truppen ein leichtes Durchkommen.
Gelre, Osnabrück und Lippe werden von Schweden belagert, Mainz und Hessen sind schon von Sachsen erobert und Brandenburg stehen vor den Mauern Nassaus.
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Jahresbericht 1482
Berg (Bremen) ist durch brandenburgische Truppen erobert. Die Handelsstufe2 wurde erreicht, jedoch ist dies nur eine Randnotiz.
Am 11. März hat Brandenburg Köln und Berg erobert und schließt mit Bremen einen Separatfrieden. Nur Bremen als Provinz bleibt übrig und tags drauf wird Bremen von Schweden vollends annektiert.
Nachdem Lippe bereits gefallen war, fielen in kurzer Folge auch Gelre und Osnabrück an Schweden.
Am 25. Mai kapitulierte Hessen. Die Provinzen fallen an Schweden.
Endlich Frieden an allen Fronten.
Die Truppen reorganisieren sich und verteilen sich auf die Provinzen, in denen größere Unruhen zu erwarten sind. Die Stabilität hat sich zwar wieder auf +1 erholt, reicht aber nicht für eine vollkommene Befriedung aus.
Was lange währt....
Im Oktober werden Jylland, Oldenburg, Schleswig, Gotland und Fyn zu schwedischen Kernprovinzen.
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Jahresbericht 1483
Ein guter Anblick der Karte.
Ein Zwischenziel, die meisten schwedischen Provinzen zu verbinden ist bisher gelungen. Allerdings ist Schweden mittlerweile verhasst, um es gelinde auszudrücken (BB39/36).
Das Jahr verläuft ruhig,
Am 23. August erklärt uns Burgund plötzlich den Krieg. Hatten wir zuvor zwar nie diplomatische Beziehungen zu Burgund, so ist uns dieses land aber grundsätzlich verhasst.
Seine Exzellenz erklärte diesen Grundhass mit : „Weil es BURGUND“ ist.“
Schweden soll es recht sein, wir sind gewappnet und unser treuer Verbündeter Brandenburg steht uns bei
Jetzt überschlagen sich die Ereignisse.
4 tage Später beansprucht der litauische Herrscher den schwedischen Thron. Ganz Schweden lacht darüber.
Militärisch ist dies jedoch eine etwas missliche Situation. Sollte Litauen uns einen Krieg erklären, so hätten wir eine Zweifrontenkrieg, wobei die Fronten weit auseinanderliegen.
Wiederum 4 Tage später erklärt uns Sachsen den Krieg.
Sachsen hat nun durch den hessischen Krieg eine gemeinsam Grenze. Ebenso auf dem Balkan. Waren doch beide Länder im krieg gegen Ungarn gleichermaßen erfolgreich.
Weitere 8 Tage später erklärt uns auch noch Münster den Krieg. Und Brandenburg auch.
Seine Exzellenz starrte den ganzen Tag grübelnd nach vorne, hatte Schweden nicht immer freundliche Beziehungen zu Münster und insbesondere Brandenburg gehabt? Die langen Kriege im Osten, der Kampf fast bis zur Krim und nun das. Ein schwerer Schlag.
Abends beim Rat mit den Generälen wurde beschlossen, die Anzahl der Kriege mit allen Mitteln zu reduzieren und einen Gegner dabei den Gar aus zu machen.
Die feindlichen Truppen drücken in breiter Front vor. Eine Provinz nach der anderen kann dem Ansturm nicht standhalten.
Brandburg drückt nach Lübeck und Pommern, Sachsen in Lippe, Burgund und Münster in den holländischen Provinzen.
Ein größeres Truppenkontingent der gelb-blauen Truppen macht sich auf den Weg.
Ein Schlacht nach der anderen wird erfolgreich geschlagen. Im Süden werden Sachsen die eroberten Provinzen wieder abgenommen.
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Jahresbericht 1484
Die niederträchtigen Burgunder griffen uns nur halbherzig an und konnten keine reellen Gewinne verzeichnen und nur knapp 4 Monate später gingen sie in die von uns vorgeschlagenen Friedensverhandlungen. Ein Weißer Friede wurde am 21. März geschlossen.
Münster erging es nicht anders, sie schlossen am 18. Oktober mit uns einen Weißen Frieden.
Anders verliefen die Kämpfe mit Sachsen und Brandenburg. Jede Seite konnte große Siege erreichen, doch keine Schlacht war kriegsentscheidend. Zwei bis drei Gefechte pro Monat waren an den unterschiedlichen Kriegsschauplätzen zu sehen. Zu aller Unglück rebellierte auch Osnabrück mit 12 Regimentern, die zwar keine Moral aufbrachten, aber durch ihre schiere Masse und Truppen deutlich in Schach hielten. Brandenburg drückte weiterhin auf die Ostseeprovinzen. Und Sachsen nahm Hannover ein. Die schwedischen Truppen im Balkan waren aber dafür auch erfolgreich.
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Jahresbericht 1485
Die Kämpfe wogen weiter hin und her. Schweden konnte zwar Hannover zurückerobern, verlor dafür aber die Lausitz.
Am 24. Juli kam gute Kunde aus Nowgorod. Seine Exzellenz unterzeichnete ein von Nowgorod angebotenes Bündnis.
Nowgorod wurde von uns etwas vernachlässigt, wir hatten zwar 2 x 2000 Mann an der finnischen Grenze stationiert, um einen etwaigen Übergriff vorübergehend aufhalten zu können, aber Nowgorod ist ein großes und starkes Land.
Am 30. September fiel Köln an Schweden, zwei Tage zuvor jedoch Hamburg an Brandenburg. Ein leichter Überhang der schwedischen Truppen zeichnete sich doch langsam ab.
Am 8. November brach Brandenburg ein und kapitulierte. Köln, Berg, Plock, Lodz und Lüneburg fielen an Schweden.
Nun war nur noch Sachsen auf der roten Liste, aber hier zogen sich deren Truppen auch mehr und mehr von der Frontlinie zurück.
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Jahresbericht 1486
Am 27. Februar verlor Böhmen seine Hauptstadt, die Gefechte gingen aber in verbitterter Härte weiter.
Wenige Tage später musst die Lausitz von uns aufgegeben werden, eine Entlastungstruppe konnte jedoch wenige Tage später den Ursprungszustand wiederherstellen.
Tags drauf bot Burgund uns ein Bündnis an, doch wir kennen diese niederträchtigen Wichte und sandten den Diplomaten um eine Kopfeslänge kürzer zurück.
Weiter Gefechte folgten, hatte man an einer Stelle die feindlichen Truppen zurückgedrängt, stürmten sie auch schon wieder in eine andere Provinz vor.
Die Belagerungen konnte so nur mit kleinen Kontingenten durchgeführt werden.
Dresden fiel am 26. September, Würzburg am 24. November, Erfurt am 6. Dezember. Sachsen ist gebrochen.
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Jahresbericht 1487
Ansbach fiel am 24. September, Baden am 3. Juli, Leipzig zwei Wochen später.
Sachsen war geschlagen, doch der Warscore war nur Bescheiden, so dass die Forderungen Schwedens mehrfach abgelehnt wurden.
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Jahresbericht 1488
Bis auf Sachsen haben wir allen anderen Frieden schließen können, jedoch sind unsere Truppen physisch am Ende und brauchen eine Pause.
Da wir dringend einen Frieden brauchen und weitere Kriege drohen machten wir ein Minimalangebot und am 19. April nach Sachsen unser Angebot an.
Mähren, Ersekujvar, Erfurt und Dresden fallen an Schweden. Somit haben wir das Land geteilt und davon wird es sich nicht mehr richtig erholen.
Der Frieden währt jedoch nicht lange, genau einen Monat später erklärt uns Ungarn und Polen den Krieg.
Portugal, Nowgorod und Toskana stehen uns in diesen Tagen bei. Allerdings können wir schon ahnen, dass deren Beteiligung eher passiver Natur ist.
01.06.1488
Als wenn sie es nun alle wissen wollen und BadBoy sei dank, kommt die nächste Kriegserklärung von Hessen ins Haus. Und wiederum stehen unsere Bündnispartner bereit.
Ruthenien, ehemals polnisch, wurde erfolgreich belagert.
25.07.1488
Nun erklärt auch Böhmen und Litauen uns den Krieg.
An allen Fronten brennt es, herbe Rückschläge, kleine Gewinne geben sich die Hand. Zum Einen hätten wir in den vorherigen Kriegen eher Nägel mit Köpfen machen sollen, andererseits hatten wir Glück, dass wir die Länder regelrecht zerstückelt haben, so waren die Angreifer zu sehr geschwächt. Aber es sind nun einfach zu viele und die königlichen Berater drängen darauf, mit einigen Ländern schnell Frieden zu schließen.
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Jahresbericht 1489
Nachdem Breslau fiel, wurden schnellstens Friedensverhandlungen mit Polen eröffnet und nach der Übergabe von Breslau, hatten wir am 10. April endlich wieder einen Frieden mehr.
Am 2.Mai erhielten wir neue Kernprovinzen: Bergenhus, Halogaland, Eidsiva, Jämtland und Trondeleg.
Im Sommer brach Böhmen ein und eine Provinz nach der anderen wurde erfolgreich belagert. . Jetzt gingen unsere Truppen daran, auch die von Böhmen belagerten Provinzen zurückzuerobern.
Das litauische Transylvanien fiel an Schweden, hatten wir hier doch etwas den Rücken frei durch die Angriffe unseres Verbündeten Nowgorod.
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Jahresbericht 1490
