Ich weiß nicht wie ihr es regelt, aber meine Einnahmen in die Staatskassen beruhen nur auf Handelsgewinne, sprich 0 Inflation.
Mein primäres Ziel ist die Manufakturen zu errichten, da sie scheinbar "etwas" bringen und erst danach forsche ich in Richtung Regierungsgebäude. Natürlich bekommt auch die Landarmee ein paar Mikroskope geliefert. Alles in allem konzentrieren sich die ganzen Investitionen immer auf ein Gebiet.
Das zur Vorgeschichte, es kann jeder hier auch seine eigene Taktik berichten.
Inwieweit sind die einzelnen Gebäude denn nun wirklich effizient bzw. überhaupt dringend notwendig. Mir ist bereits aufgefallen, dass die Produktionseffizienz mit steigender Bevölkerung und Staatsentwicklung ansteigt, von daher schließt das ja auch die Gebäude ein, oder?
Ein Gericht ist doch nicht überall erforderlich. Sowieso frage ich mich, ob sich der Bau lohnt, wenn das Revoltenrisiko gerade einmal nur um 1 % sinkt.
Was ist mit dem Tempel?
Bei dem Regimentslager habe ich noch nicht so verstanden, wie stark sich das auf die Soldatenzahl auswirkt. Beeinflusst es das Versorgungslimit von stationierten Regimentern?
Ist der Marktplatz unnötig, wenn man keinerlei Handel treibt?
Bei 0% Inflation ist doch kein Steuerschätzer nötig, oder? Falls aufgrund unbeabsichtigter "Gelddruckerei" aufgrund vergessener Investitionsverschiebung nach erfolgter Stabilität um 3 (verstanden?
Würdet ihr es empfehlen, Manufakturen auch in Provinzen ohne Bonusressource zu errichten? Oder sollten da lieber Universitäten stehen? Die Kunstakademie hat mich noch nicht überzeugt.
Kosten Gebäude eigentlich Unterhalt?
Sinkt das Revoltenrisiko umso mehr Gebäude in einer Provinz errichtet sind, da die Bevölkerung das Gefühl hat, ihrem Monarch/Diktator/Kaiser/Trottel (nichtzutreffendes bitte streichen) ist sein Volk/Bürger/Ameisenhaufen (...) nicht egal?
Würdet ihr das Geld für die Gebäude lieber für anderes verwenden?
.?
..?
...?
Fragen über Fragen, ich hoffe ihr könnt sie ertragen