Man möge sich noch etwas gedulden...
Der Kaiserliche Hof zu Sagan
- General Wallenstein
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Der Kaiserliche Hof zu Sagan
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General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
- General Wallenstein
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Die Familie des Kaisers (40):
Ehefrau: Isabella von Harrach (22), zweite Frau des Kaisers
Söhne: Albrecht Maximilian (20), ledig (durch einen tragischen Unfall verstorben)
Ludwig Amadeus (18), ledig
Tochter: Elona (eigtl. Maria Elisabeth) (18), ledig
Die Erbgesetze sehen vor, daß nun Ludwig Amadeus erbt.
Nach ihm erbberechtigt ist die Tochter, so sie einem Mann versprochen ist. Der Mann erbt die Lande und die Titel.
Nach Elona erbt als Nächstes der älteste Sohn des Onkels des Kaisers, der älteste Sohn von Karl von Harrach: Karl Theodor.
Sollte dieser sterben, wird das Erbe wohl geteilt werden müssen.
Ehefrau: Isabella von Harrach (22), zweite Frau des Kaisers
Söhne: Albrecht Maximilian (20), ledig (durch einen tragischen Unfall verstorben)
Ludwig Amadeus (18), ledig
Tochter: Elona (eigtl. Maria Elisabeth) (18), ledig
Die Erbgesetze sehen vor, daß nun Ludwig Amadeus erbt.
Nach ihm erbberechtigt ist die Tochter, so sie einem Mann versprochen ist. Der Mann erbt die Lande und die Titel.
Nach Elona erbt als Nächstes der älteste Sohn des Onkels des Kaisers, der älteste Sohn von Karl von Harrach: Karl Theodor.
Sollte dieser sterben, wird das Erbe wohl geteilt werden müssen.
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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- General Wallenstein
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- General Wallenstein
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Brian Boru
Der Erste Fromme Bruder, Duilleag von Clársach, lässt seinem geliebten und geachteten Kaiser die Neuigkeiten aus Ustrekt überbringen:
Brian Boru hat geschrieben:Vor den Toren von Tara sammeln sich eine Menge wehrhafter Männer, Ritter und Schwertträger, die sich ob der momentanen Unruhe im Land um die Sicherheit der Klöster sorgen. Aus der versammelten Menge werden die Rufe nach einem wehrhaften Orden zum Schutz der Klöster und Kirchen laut und der Erste Fromme Bruder, Duilleag von Clársach verspricht der dankbaren Menge, das Anliegen in seinem Herzen zu bewegen und die Vorgänge seinen geistlichen Brüdern und der weltlichen Gewalt vorzutragen.
Glücklich beziehen die Mannen Quartier in Ardgroom und bis spät in die Nacht hört man ausgelassene Stimmung und Jubellieder auf den Ersten Frommen Bruder durch die Straßen klingen.
- Jerobeam II.
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- Balduin v.Bouillon
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Herzog Amadeus von Falkenstein ist zutiefst betroffen als er hört in welch schlechter Gesundheit sich der alseits beliebte Kaiser befindet. Gerade ihn trift dieser Schlag besonders hard. Hatte er doch in seiner Position als Obermundschenk, gerade in der letzten Zeit, viel mit seiner kaiserlichen Majestät gesprochen, über die freien Künste philosoiert. Es war eine Zeit der Freude und des Glücks. Tief betrübt schickt Amadeus, einen eilends herbeigerufenen Diener, nach dem kaiserlichen Haushofmeister um zu erfragen ob seine kaiserliche Majestät zur Zeit noch Verwendung für Herzog Amadeus von Falkenstein habe .
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
- Silkow
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Eine Gesandtschaft des Schwertordens trifft am kaiserlichen Hof ein.
Sie überbringt eine Botschaft des Hochmeisters:
Sie überbringt eine Botschaft des Hochmeisters:
Eure Kaiserliche Majestät,
Eure untertänigen Diener vom Alten und getreulichen Orden vom Schwerte Gottes grüßen Euch!
Zunächst lasst uns Euch unsere Wünsche zu Eurer baldigen Genesung aussprechen. Wir beten täglich dafür, daß Gott unserem Schirmherren diese Gnade erweisen möge.
Es beschämt uns, in dieser schweren Zeit Eure Majestät mit einer so nichtigen Angelegenheit belästigen zu müssen.
Da das Amt des Oberstallmeisters gegenwärtig unbesetzt ist, erheischen wir voller Demut Euer Majestät persönliche gnädige Erlaubnis, bei Wenilstädt ein Gestüt zur Heranzüchtung von Schlachtrössern begründen zu dürfen.
Der Orden möchte in der Lage sein, auch auf dem Landwege jederzeit schnellstmöglich zu Eurer Majestät Unterstützung heraneilen zu können und bedarf daher einer Möglichkeit, seine Truppen beritten zu machen.
Selbstredend wird jährlich im Herbst mit dem Zehnt das prachtvollste Roß der Zucht Eurer Majestät Ställen zugeführt.
Dürfen wir mit Eurer Majestät Erlaubnis rechnen?
- Jerobeam II.
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Ein Schreiben Seiner Kaiserlichen Majestät an alle Kirchenfürsten:
Geehrte Hohe Herren der Kirche,
mit brennender Sorge betrachten wir die Vorgänge in der Grafschaft Salzstein. Nicht die angespannten Beziehungen mit der Familie des Grafen, vielmehr die Sorge um die Untertanen und das Wohl des Reichs bekümmert Unser Herz.
So bitten wir Euch, Unsere Geistlichen Kurfürsten, sich des Schutzes der Kirchen und der Christen im Lande anzunehmen. Prüft, wie Ihr den Frieden bewahren könnt, bevor Wir zum Handeln gezwungen sind.
(x) Albrecht, Kaiser des Reichs pp.
Geehrte Hohe Herren der Kirche,
mit brennender Sorge betrachten wir die Vorgänge in der Grafschaft Salzstein. Nicht die angespannten Beziehungen mit der Familie des Grafen, vielmehr die Sorge um die Untertanen und das Wohl des Reichs bekümmert Unser Herz.
So bitten wir Euch, Unsere Geistlichen Kurfürsten, sich des Schutzes der Kirchen und der Christen im Lande anzunehmen. Prüft, wie Ihr den Frieden bewahren könnt, bevor Wir zum Handeln gezwungen sind.
(x) Albrecht, Kaiser des Reichs pp.
DILIGE ET QUOD VIS FAC.
Aurelius Augustinus.
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- Jerobeam II.
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Ein verbreitetes Schreiben des Kaisers an den Schwertorden:
Mein Sohn und starker Arm,
die Vakanz des Kurfürstentums des Oberstallmeisters wird nicht lange dauern.
Bis zur Benennung eines Fürsten oder eines Hochmeisters mit diesem schweren, verantwortungsvollen Amte werden Wir Euch die Erlaubnis geben, derer Ihr bedürft.
Eure Treue zu Uns und Eure Rechtschaffenheit sind Strahlen, die Unsere Sorge um die Grafschaft Salzstein zu durchbrechen vermögen.
Wie geht es Euren Ländereien in diesem Lande? Wurden Sie vom Grafen verschont oder habt auch Ihr Verluste zu beklagen?
Gott stärke Eure Waffen"
(x) Albrecht I. Kaiser pp.
Mein Sohn und starker Arm,
die Vakanz des Kurfürstentums des Oberstallmeisters wird nicht lange dauern.
Bis zur Benennung eines Fürsten oder eines Hochmeisters mit diesem schweren, verantwortungsvollen Amte werden Wir Euch die Erlaubnis geben, derer Ihr bedürft.
Eure Treue zu Uns und Eure Rechtschaffenheit sind Strahlen, die Unsere Sorge um die Grafschaft Salzstein zu durchbrechen vermögen.
Wie geht es Euren Ländereien in diesem Lande? Wurden Sie vom Grafen verschont oder habt auch Ihr Verluste zu beklagen?
Gott stärke Eure Waffen"
(x) Albrecht I. Kaiser pp.
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Ein Schreiben des Kaisers an die Weltlichen Kurfürsten:
Meine Geehrten Fürsten und Brüder,
während Unserer Krankheit werdet Ihr hiermit von der Pflicht entbunden, Uns bei Unseren Geschäften zu helfen und uns zu besuchen.
Gott segne Euch und Eure Lande.
(x) Albrecht I., Kaiser pp.
Meine Geehrten Fürsten und Brüder,
während Unserer Krankheit werdet Ihr hiermit von der Pflicht entbunden, Uns bei Unseren Geschäften zu helfen und uns zu besuchen.
Gott segne Euch und Eure Lande.
(x) Albrecht I., Kaiser pp.
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Ein Schreiben des Kaisers an alle Fürsten und Räte:
Ihr Herren!
Im Osten, Süden, Norden und Westen Unseres Reichs liegen weite Teile der Welt, die Uns der Herr versprochen hat. Machet Euch die Erde untertan, spricht der Herr zu seinen Getreuen. Nun brecht auf und nehmet die Erde in Besitz für Kaiser, Reich und Euer Seelenheil!
Die Entdecker fremder Länder und Reiche werden Belohnungen aus Unserer Schatulle erhalten.
(x) Albrecht I., Kaiser pp.
Ihr Herren!
Im Osten, Süden, Norden und Westen Unseres Reichs liegen weite Teile der Welt, die Uns der Herr versprochen hat. Machet Euch die Erde untertan, spricht der Herr zu seinen Getreuen. Nun brecht auf und nehmet die Erde in Besitz für Kaiser, Reich und Euer Seelenheil!
Die Entdecker fremder Länder und Reiche werden Belohnungen aus Unserer Schatulle erhalten.
(x) Albrecht I., Kaiser pp.
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Aurelius Augustinus.
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Marc Aurel
Zu später Stunde, als die Schlossherren schon schliefen, kam ein Pferdewagen samt lebendigen menschlichen Inhalt an und nahm nach kurzer Unterhaltung mit den Schloßwachen in einem Haus in der Umgebung Quartier. Des weiteren wurde den Wachen aufgetragen, seiner kaiserlichen Majestät das tiefste Beileid des Erzbischofes von Thüringen zum Tode des kaiserlichen Thronfolgers auszurichten.
- Vernichter
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Der Oberhofmeister des Kaiser ist überrascht, daß die Eskorte des Herzogs von Ruhrich so groß gewählt wurde. Das ist (so seine Meinung) absolut unüblich.
Er teilt mit: acht Mann können im Schloß nächtigen. Der Rest hat außerhalb der Mauern der Stadt zu kampieren.
Auch wird es keinerlei Auseinandersetzungen zwischen den Mannen des Erzbischofs und des Herzogs geben!
Zuwiderhandlungen werden mit dem Schwert geahndet. Der Kaiser will Frieden an seinem Hof und im Reich.
Der Sohn des Bischofs wird willkommen geheißen. Mehrere Hofdamen tuscheln hinter vorgehaltener Hand, als der Junge die Treppe zum Portal hinaufschreitet, wo er von Enil von Usgkrop begüßt wird.
Er teilt mit: acht Mann können im Schloß nächtigen. Der Rest hat außerhalb der Mauern der Stadt zu kampieren.
Auch wird es keinerlei Auseinandersetzungen zwischen den Mannen des Erzbischofs und des Herzogs geben!
Zuwiderhandlungen werden mit dem Schwert geahndet. Der Kaiser will Frieden an seinem Hof und im Reich.
Der Sohn des Bischofs wird willkommen geheißen. Mehrere Hofdamen tuscheln hinter vorgehaltener Hand, als der Junge die Treppe zum Portal hinaufschreitet, wo er von Enil von Usgkrop begüßt wird.
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Marc Aurel
Der zwölfjährige Priesterlehrling Marcus ist wirkt sehr verunsichert, als er die Treppe hinaufschreitet, die Bibel fest an die Brust gedrückt. In der Klosterschule musste er den Eid ablegen, sich niemals den fleischlischen Gelüsten hinzugeben und auch niemals zu heiraten und in seinem jungen Alter verspürt er auch keinerlei Drang dazu, derartiges Gelübde zu brechen.
Die Tochter des Kaisers ist ein Drittel älter als Marcus und daher dürfte wohl keiner von beiden an den jeweils anderen interessiert sein, außer falls Elonas mütterliche Instinkte verrückt spielen sollten.
Isaak war bei seinem Adoptivvater geblieben mit der Begründung, er wäre nicht eingeladen wurden. Gleichzeitig diskutieren der Erzbischof und der Wagenlenker darüber, welche Laus den Wilden von Ruhrich gebissen hat.
Die Tochter des Kaisers ist ein Drittel älter als Marcus und daher dürfte wohl keiner von beiden an den jeweils anderen interessiert sein, außer falls Elonas mütterliche Instinkte verrückt spielen sollten.
Isaak war bei seinem Adoptivvater geblieben mit der Begründung, er wäre nicht eingeladen wurden. Gleichzeitig diskutieren der Erzbischof und der Wagenlenker darüber, welche Laus den Wilden von Ruhrich gebissen hat.
- Balduin v.Bouillon
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