RP: Das Kurfürstentum Sachsen - Königreich Polen
Moderator: Silkow
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- Al. I. Cuza
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Diplomatische Beziehungen
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Botschafter in ausländischen Missionen:Baron Przemyslaw im Kurfürstentum Brandenburg-Preußen
Swantopolk Dobrawa im Königreich Frankreich
Wladimir Jagiello im Kaiserreich Österreich
Kasimir Wladyslaw im Herzogtum Mecklenburg - Schwerin
Friedrich Georg im Herzogtum Würzburg/Franken
Tudor Putzos im Kirchenstaat
Johann Albert im Osmanischen Reich
Friedrich Albert im Königreich Spanien
Lothar Brunn in der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Ignacy Śmigły im Zarenreich Russland
Baron Tadeusz Anders im Herzogtum Savoyen
Baron Mieszko im Kurfürstentum Bayern
Akkreditierte Botschafter am Hofe:
Klaus von Veitshöchheim aus dem Herzogtums Würzburg/Franken
Alawi Amiri aus dem Osmanischen Reich
Phillip von Aue aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Graf Albert von Füssen aus dem Kurfürstentum Bayern
(Graf Hermann von Steinburg aus dem Kurfürstentum Hannover)
Huan de Castanón aus dem Königreich Spanien
- Al. I. Cuza
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- Admiral Yamamoto
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Brief des erhabenen Sultans Mustafa II. an den Kurfürsten August den Starken
"Ich entbiete euch im Namen meines gesamten Volkes den Gruß des Osmanischen Reiches! Möge unseren beiden Staaten eine friedliche Zukunft beschieden sein. Mögen unserer beiden Staaten unter dem Banner der Freundschaft blühen und gedeihen.
Ich reiche euch die Hand zur Freundschaft!"

Ich reiche euch die Hand zur Freundschaft!"

Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
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- Admiral Yamamoto
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Brief des erhabenen Sultans Mustafa II. an König August den Starken
"Ich grüße euch, edler König!
Mit großer Freude habe ich euer Schreiben zur Kenntniss genommen!
Nur allzu gerne bin ich bereit zum Wohle unserer beider Völker eurem Angebot zuzustimmen!
Möge unseren Völkern eine gemeinsame und glückliche Zukunft beschieden sein!"

Mit großer Freude habe ich euer Schreiben zur Kenntniss genommen!
Nur allzu gerne bin ich bereit zum Wohle unserer beider Völker eurem Angebot zuzustimmen!
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Trajan
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Gesandter des Herzogtums Würzburg/Franken
Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths hatte gleich nach dem Botschafter aus Polen/Sachsen bei ihm eingetroffen einen Selbigen zum König von Polen und Kurfürst von Sachsen August II. geschickt.
Als der Botschafter namens Klaus von Veitshöchheim am Hofe des Königs ankam wer zu tiefst beeindruckt.
Er meldete einer Wache sein Anliegen und hoffte baldigst vorgelassen zu werden.
Als der Botschafter namens Klaus von Veitshöchheim am Hofe des Königs ankam wer zu tiefst beeindruckt.
Er meldete einer Wache sein Anliegen und hoffte baldigst vorgelassen zu werden.
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- Al. I. Cuza
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Trajan
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Von Veitshöchheim trat ein und verneigte sich vo dem König.
Eure Majestät. Mein Name ist Klaus von Veitshöchheim, Botschafter seiner Exzelnz Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths von Würzburg.
Er läßt Euch seine freundschaftlichen Grüße und seinen Dank ausrichten.
Er bat mich Euch folgendes Schreiben zu überreichen.
Von Veitshöchheim trat vor.
An den König von Polen und Kurfüst zu Sachsen August II.,
hiermit erbieten Wir Euch Unseren Gruß und danken Euch für Euren Brief.
Euer Botschafter wurde freundlich bei Uns aufgenommen so Wir nun bitten dies ebenso dem Unsrigen wiederfahren zu lassen.
Wir danken Euch vor Gott für Euer friedfertiges Angebot doch sehen wir mit Bestürzung das ihr Euch mit Heiden einlasset. So sagt Uns bevor Wir einen sagen Wir Unterstützungsvertrag mit Euch eingehen Eure Majestät warum dies? Warum läßt sich ein gläubiger König mit diesem Heidenvolk ein.
Aber um Unseren guten Willen zu zeigen, so bieten Wir Euch gerne einen Neutralitätsvertrag bzw. einen Nichtangriffspackt an.
Eure Majestät,
Möge der Herr mit Euch sein.
Würzburg
gez.
Fürstbischof
Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths
Nun war von Veitshöchheim auf die Reaktion des Königs gespannt.
Eure Majestät. Mein Name ist Klaus von Veitshöchheim, Botschafter seiner Exzelnz Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths von Würzburg.
Er läßt Euch seine freundschaftlichen Grüße und seinen Dank ausrichten.
Er bat mich Euch folgendes Schreiben zu überreichen.
Von Veitshöchheim trat vor.
An den König von Polen und Kurfüst zu Sachsen August II.,
hiermit erbieten Wir Euch Unseren Gruß und danken Euch für Euren Brief.
Euer Botschafter wurde freundlich bei Uns aufgenommen so Wir nun bitten dies ebenso dem Unsrigen wiederfahren zu lassen.
Wir danken Euch vor Gott für Euer friedfertiges Angebot doch sehen wir mit Bestürzung das ihr Euch mit Heiden einlasset. So sagt Uns bevor Wir einen sagen Wir Unterstützungsvertrag mit Euch eingehen Eure Majestät warum dies? Warum läßt sich ein gläubiger König mit diesem Heidenvolk ein.
Aber um Unseren guten Willen zu zeigen, so bieten Wir Euch gerne einen Neutralitätsvertrag bzw. einen Nichtangriffspackt an.
Eure Majestät,
Möge der Herr mit Euch sein.
Würzburg
gez.
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Seine Majestät August II. ist verwundert über die Antwort des Fürstbischofs und kann sich ein Lächeln nicht verkneifen. Er legt seinen Arm um die Schultern des Botschafters und sagt, wie zu einem Kind:
"Mein Junge, was ist denn so schwer zu verstehen? Ich bin im Krieg mit meinen Nördlichen Nachbarn, doch darf ich meine südliche Sicherheit nicht vergessen. Es ist nur Normal ein Neutralitätsvertrag mit den Osmanen zu haben, bis dieser Krieg beendet wird." Schmunzelnd fährt er fort: "Außerdem habe ich Eurem Fürst ein großzügiges Angebot gemacht. Ich wäre ohne weiteres darauf eingegangen. Euer Herr vergisst wohl, dass er an einem Großreich grenzt, dass sich bald aus einem Krieg erheben wird, und sich weiter außdehnen wollen wird."
Gespannt lässt er den Botschafter los und erwartet lächelnd seine Antwort
"Mein Junge, was ist denn so schwer zu verstehen? Ich bin im Krieg mit meinen Nördlichen Nachbarn, doch darf ich meine südliche Sicherheit nicht vergessen. Es ist nur Normal ein Neutralitätsvertrag mit den Osmanen zu haben, bis dieser Krieg beendet wird." Schmunzelnd fährt er fort: "Außerdem habe ich Eurem Fürst ein großzügiges Angebot gemacht. Ich wäre ohne weiteres darauf eingegangen. Euer Herr vergisst wohl, dass er an einem Großreich grenzt, dass sich bald aus einem Krieg erheben wird, und sich weiter außdehnen wollen wird."
Gespannt lässt er den Botschafter los und erwartet lächelnd seine Antwort
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Nun werte Majestät wenn Eure Hoheit dies so sehen. Doch vergesst nicht das der Fürstbischof mehr oder minder dem Papst unterstellt ist und dieser bestimmt erfreut sein würde wenn einer seiner Bischöfe in Bedrängnis gebracht würde zumal Würzburg zum deutschen Reiche gehört und des Kaisers Schutz genießt. Eure Majestät werden sich doch nicht mit dem ganzen deutschen Reiche anlegen wollen?
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Auf keinen Fall! Ich versuche mich zu versichern, dass mir niemand in den Rücken fallen wird, solange ich die Kampagne im Norden führe. Wenn Eure Neutralität alles ist, was ich von Eurem Fürsten erwarten kann, sei es bekommen. Doch mein Angebot bleibt bestehen. Teilt Eurem Fürstem mit, dass ich es höchst bedauere nicht enger mit seiner Hoheit zusammenzuarbeiten.
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Trajan
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Ihr müßt den Fürstbischof verstehen Eure Majestät. Wäre er ein weltlicher Fürst wäre es ihm wohl egal aber in diesem Falle spielt eben der Glauben eine gewichtige Rolle. Eure Hoheit dürfen Ihm das nicht nachsehen.Al. I. Cuza hat geschrieben:Auf keinen Fall! Ich versuche mich zu versichern, dass mir niemand in den Rücken fallen wird, solange ich die Kampagne im Norden führe. Wenn Eure Neutralität alles ist, was ich von Eurem Fürsten erwarten kann, sei es bekommen. Doch mein Angebot bleibt bestehen. Teilt Eurem Fürstem mit, dass ich es höchst bedauere nicht enger mit seiner Hoheit zusammenzuarbeiten.
Wir werden es ihm mitteilen und sagen einstweilen in seinem Namen Dank.
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Hesse
Phillip von Aue traf am kurfürstlich-königlichen Hof ein. Dabei hatte er folgende Depesche:
"Werter August II., Kurfürst von Sachsen, König von Polen,
der Überbringer dieser Depesche ist unser Gesandter Phillip von Aue. Wir bitten Euch ihn an Eurem Hofe als unseren dauerhaften Gesandten aufzunehmen, wie wir es Eurem Gesandten Lothar Brunn bereits mitgeteilt haben.
Hoffen wir auf langfristige, gute wirtschaftliche und politische Nachbarschaft!
gez.
Karl
Landgraf von Hessen-Kassel"
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August II. ist höchst traurig über den Mangel an Vertrauen, welches die europäischen Mächte ihm erteilen. Viele Staaten, haben auf die Ankunft seiner Gesandten nicht reagiert, wie er es erhofft hatte. Viele Staaten
(Das Kurfürstentum Brandenburg-Preußen,
Das Königreich Frankreich,
Das Herzogtum Mecklenburg - Schwerin,
Der Kirchenstaat,
Das Königreich Spanien,
Das Zarenreich Russland,
Das Herzogtum Savoyen)
haben nicht selbst ihre Gesandten nach Sachsen geschickt. Hoffentlich wird es sich bald ändern...
(Das Kurfürstentum Brandenburg-Preußen,
Das Königreich Frankreich,
Das Herzogtum Mecklenburg - Schwerin,
Der Kirchenstaat,
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Das Zarenreich Russland,
Das Herzogtum Savoyen)
haben nicht selbst ihre Gesandten nach Sachsen geschickt. Hoffentlich wird es sich bald ändern...
- the general
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Eine Kutsche trifft in der Residenz des Herrschers über Polen und Sachsen ein. Darin sitzt ein Mann aus Bayern der eine wichtige Depesche bei sich trägt.
hat geschrieben:
Eure Majestät,
ich schicke euch meinen treuen Vertrauten Graf Albert von Füssen zu euch. Er soll als ständiger Gesandter Bayerns an eurem Hofe dienen und euch in allen Fragen Bayerns betreffend als Berater zur Verfügung stehen.
Gezeichnet,
Maximilian II, Kurfürst von Bayern
Ohne Worte.
- preusse
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Graf Hermann v. Steinburg überbrachte ein Schreiben seines Herren Georg I. Kurfürst von Hannover an den sächischen Kurfürsten und polnischen Königs August II. in dem die Aufnahme Graf Hermann v. Steinburg als Vertreter hannoverscher, kurfürstlicher Angelegenheiten am Dresdner Hofe erwünscht wurde.
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
- Al. I. Cuza
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- preusse
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"Verehrter König der Polen und Kurfürst der Sachsen,Al. I. Cuza hat geschrieben:August II. ist höchst erfreut über das erscheinen des Gesandten aus Hannover, zumal er selbst seinen Gesandten schicken wollte.
"Bevor wir jegliches politisches oder diplomatisches Gespräch beginnen, lade ich Sie zu einem Ausritt und einer Jagdpartie ein. Ich hoffe Sie lehnen nicht ab!"
diese Einladung ist eine unerwartete Ehre für uns. Selbstverständlich und mit großem Dank nehmen wir sie an, wenngleich unser Talent und Geschick Eurem bei weitem nicht das Wasser reichen wird!"
Graf Hermann v. Steinburg ist höchst erfreut über diese unerwartete Ehre, den König auf die Jagd zu begleiten. Gleich nach der Rückkehr wollte er seinen Herren in Hannover über die herzliche Aufnahme in Dresden informieren.
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
- General Wallenstein
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Ein Bote es Kaisers erreicht den Hofe von Dresden und verliest die Verlautbarung Ihrer Majestät.
Verkündung der Reichsacht
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien und Erzherzog von Österreich, die Reichsacht über die Person, die Gebiete und den Besitz des Kurfürsten Maximilian II. Emanuel von Bayern, als auch des Kurfürsten Joseph Clemens von Köln.
In Folge dieser Verkündung gehen besagte Fürsten unmittelbar all Ihrer Titel und Ihres Standes verlustigt und gelten fortan als Friedlose, ohne jewede Rechte und den Schutz durch Uns, den Kaiser.
Somit sei es eines jeden loyalen Reichsfürsten zugestandenes Recht, jenen niederen Verrätern an der heiligen Institution des Kaisers und somit des Reiches selbst, den Kriege zu erklären und diesen ohne Zurückhaltung zu führen. Sollte im Verlaufe dieser Reichsacht die Person eines oder beider Entehrten zu Schaden oder gar zu Tode gelangen, so wird hierfür niemand getadelt oder gar zur Rechenschaft gezogen werden. Jedwede Gebiete besagter Ausgestoßener welche ferner im Verlaufe dieser heiligen Pflicht durch die loyalen Reichsfürsten erobert werden, sollen auf Unser Geheiß dem jeweiligen Reichsfürsten selbst zur Hoheit fallen.
Das Sein der Gnädigkeit lässt Uns jedoch ebenso verlautbaren, dass ein jeder der besagten Fürsten, sowohl Maximilian II. Emanuel, als auch Joseph Clemens als reuige Sünder vor Uns treten mögen und in einem strikten Prozedere welches mit dem neuerlichen Treueschwur auf Reich und Kaiser endet, ihre Ehre und Ehrschaften zurückerlangen können.
Sollten besagte Friedlose jedoch ihren Verrate noch weiter betreiben und gar ihr Schwert gegen jedweden loyalen Reichsfürsten oder gar Uns, den Kaiser selbst erheben, ist auch dieses letzte Mildtum verwirkt."

Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches
Leopold I. von Österreich
Römischer Kaiser
König von Ungarn
König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
Verkündung der Reichsacht
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien und Erzherzog von Österreich, die Reichsacht über die Person, die Gebiete und den Besitz des Kurfürsten Maximilian II. Emanuel von Bayern, als auch des Kurfürsten Joseph Clemens von Köln.
In Folge dieser Verkündung gehen besagte Fürsten unmittelbar all Ihrer Titel und Ihres Standes verlustigt und gelten fortan als Friedlose, ohne jewede Rechte und den Schutz durch Uns, den Kaiser.
Somit sei es eines jeden loyalen Reichsfürsten zugestandenes Recht, jenen niederen Verrätern an der heiligen Institution des Kaisers und somit des Reiches selbst, den Kriege zu erklären und diesen ohne Zurückhaltung zu führen. Sollte im Verlaufe dieser Reichsacht die Person eines oder beider Entehrten zu Schaden oder gar zu Tode gelangen, so wird hierfür niemand getadelt oder gar zur Rechenschaft gezogen werden. Jedwede Gebiete besagter Ausgestoßener welche ferner im Verlaufe dieser heiligen Pflicht durch die loyalen Reichsfürsten erobert werden, sollen auf Unser Geheiß dem jeweiligen Reichsfürsten selbst zur Hoheit fallen.
Das Sein der Gnädigkeit lässt Uns jedoch ebenso verlautbaren, dass ein jeder der besagten Fürsten, sowohl Maximilian II. Emanuel, als auch Joseph Clemens als reuige Sünder vor Uns treten mögen und in einem strikten Prozedere welches mit dem neuerlichen Treueschwur auf Reich und Kaiser endet, ihre Ehre und Ehrschaften zurückerlangen können.
Sollten besagte Friedlose jedoch ihren Verrate noch weiter betreiben und gar ihr Schwert gegen jedweden loyalen Reichsfürsten oder gar Uns, den Kaiser selbst erheben, ist auch dieses letzte Mildtum verwirkt."

Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches
Leopold I. von Österreich
Römischer Kaiser
König von Ungarn
König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
- Al. I. Cuza
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Nach einer erfolgreichen Jagdpartie, kommen König August II und Graf Hermann v. Steinburg wieder am Hofe an. Die 5 erschossenen Fazane werden einem köstlichen Mahl dienen.
"Spaß beisetie, nun zu den wichtigen Dingen! Es ist mir, wie schon gesagt, eine Ehre Sie empfangen zu dürfen. Ich habe einen Vorschlag, der sowohl Hannover, als auch Sachsen dient: Ein Defensivbündniss, der beiden Seiten die Hilfe des jeweils anderen garantiert, bei einem Angriff aus die Gebiete Sachsens oder Hannovers."
"Spaß beisetie, nun zu den wichtigen Dingen! Es ist mir, wie schon gesagt, eine Ehre Sie empfangen zu dürfen. Ich habe einen Vorschlag, der sowohl Hannover, als auch Sachsen dient: Ein Defensivbündniss, der beiden Seiten die Hilfe des jeweils anderen garantiert, bei einem Angriff aus die Gebiete Sachsens oder Hannovers."


