RP: Königreich Schweden

Gleichnamiges neues RPG auf SI-Games.com

Spielleitung: Silkow

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Kharon
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RP: Das Königreich Schweden

Beitrag von Kharon »


Das Königreich Schweden

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...regiert von Seiner Königlichen Majestät...

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Karl XII.
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Kharon
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Beitrag von Kharon »


Diplomatie

~ Bündnispartner ~
Holstein-Gottorf
Brandenburg-Preußen

~ aktuelle Kriege ~
Schweden, Holstein-Gottorf & Brandenburg-Preußen gegen Dänemark, Russland, Würzburg & Sachsen-Polen

~ Botschafter ~
Don Pasquale di Pisa (Toskana)
Rainmuot Ruffson (Frankreich)
Gonzales Argüelles (Spanien)
Graf Erwin von Königsberge (Brandenburg-Preußen)


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Kharon
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Beitrag von Kharon »


Willkommen in
Stockholm

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der Hauptstadt Schwedens seit 1634

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Erste Adresse für ausländische Gesandte ist der Königspalast.

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Silkow
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Offizielle Bekanntmachung des erhabenen Sultans Mustafa II.

Beitrag von Silkow »

"Das Osmanische Reich betrachtet das Königreich Schweden nicht als seinen Feind. Dennoch erkennt es die Rechtmäßigkeit der Gebietsansprüche der 3er-Allianz an.
König Karl XII. von Schweden sei hiermit mitgeteilt, dass das Osmanische Reich sich nicht gegen Schweden wenden wird und sich in diesem Krieg neutral verhalten wird, diesem Land aber dennoch skeptisch gegenüber steht.
Das Osmanische Reich wünscht eine schnelle Beendigung der Kämpfe um nicht unnötig viel Blut zu vergießen.
Selbst wenn das die Kapitulation Schwedens nötig mache sollte."


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Silkow
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Brief von Seiner Majestät August II., König von Polen

Beitrag von Silkow »

"Das Kurfürstentum Sachsen, Königreich Polen hat die Absicht die Kämpfe so schnell wie möglich zu beenden. Da Schweden sicherlich nicht die toatle Zerstörung wünscht und auch Verluste an guten Männern verhindern will, ist Schweden eingeladen, zu einer Friedenskonferenz mit den anderen Großmächten eingeladen, um dem Problem öffentlich ein Ende zu bereiten.
Wenn das Königreich Schweden ablehnen sollte, fühlen sich Polen und seine Alliierten gezwungen, Euer Land unverzüglich anzugreifen und gegebenenfalls auch zu zerschlagen.

Gezeichnet,
August II., König von Polen und Kurfürst von Sachsen"
Der Zarewitsch
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Beitrag von Der Zarewitsch »

Eine Kutsche mit Gefolge trifft aus Florenz ein.

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Eure Majestät,

ich bin Don Pasquale di Pisa,Gesandter des Großherzogtums Toskana.
Mein Herr,Cosimo III. de Medici,entbietet Euch durch mich seine Grüße. Er bittet um die Aufnahme diplomatischer Beziehungen unserer beider Staaten und wäre Euch zutiefst verbunden, wenn Ihr meine Person als Botschafter der Toskana an Eurem Hofe aufnehmen wolltet. Meinem Herren würde es eine Ehre sein,wenn Ihr im Gegenzuge einen Eurer Diplomaten nach Florenz zu entsenden wünschtet.
Kaiserliche Grüße an alle Regenten

Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
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Kharon
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Beitrag von Kharon »

Karl XII. war mehr als erstaunt über die Bekanntmachung des Sultans.

Was kümmert den denn Nordeuropa? Anstatt sich, um seine gerade eben erst verlorenen Gebiete zu kümmern, macht er nun eine perfekte Kehrtwendung und ist auf einmal der dickste Freund der Polen? Ja wie vergesslich ist denn der Türke? Er wird vor Wien von Sobieski windelweich geprügelt, verliert nach und nach den Norden des Balkans an Polen und Habsburger und die Kontrolle über das schwarze Meer, wo der Russe schon lange hin will, aber er hat nichts Besseres zu tun, als die Gebietsansprüche dieser Länder im Norden Europas zu akzeptieren und faselt was von einer Kapitulation Schwedens.

Das Feuer im Kamin loderte kurz auf, als es das Schreiben verschlang
.
gulaschkoenig

Ein Brief aus Dänemark

Beitrag von gulaschkoenig »

Werter König Karl XII. ,

nichts liegt mir ferner, als Krieg gegen Schweden zu führen.
Ich bin es leid, Skandinavier bluten zu sehen, im Kampf Bruder gegen Bruder.

Aber noch ferner liegt mir, meine Ehre wegzuwerfen, indem ich meine
Bündnispartner verraten würde.

So leid es mir tut ist Krieg zwischen uns, und die einzige Möglichkeit ein
Blutvergießen zu vermeiden ist die sofortige Abdankung Karls des XII,
sofortige Entwaffnung des Heeres, Übergabe der Flotte, der Königlichen Insignien
und der Staatskasse, und der Eingliederung Schwedens in das Dänische Reich.

Solltet ihr auf diese Forderungen eingehen wird die Bevölkerung geschont und
es steht euch frei das Land zu verlassen, unter mitnahme eines angemessen
Vermögens.

Gezeichnet,

Friedrich IV. , König von Dänemark und Norwegen
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Kharon
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Beitrag von Kharon »

Es war schön zu lesen, wie man man sich in Sachsen und Dänemark um das Leben der schwedischen Männer sorgte.

Scheinbar hat der Sachsenaugust vergessen, dass seine Männer bereits vor einigen Monaten mit den Angriffen begonnen hatten. Wieso droht er mir denn jetzt damit? Braucht sein lahmer Bote wirklich über ein halbes Jahr bis hierher?
Und der Däne will kein Krieg gegen Schweden führen? Die Tinte auf dem Friedensvertrag ist noch nicht trocken, meine Truppen kaum von Kopenhagen abgezogen und wir bekriegen uns erneut. Dafür, dass er den Krieg nicht will ist er aber ganz schön wild drauf... Naja, den Weg nach Kopenhagen kennen meine Männer ja nun.


Karl fand es unnötig, auf diese Forderungen überhaupt zu reagieren und beschloss sich Angenehmeren zu widmen
.
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Kharon
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Beitrag von Kharon »

Herzlich willkommen Don Pasquale di Pisa aus der schönen Toskana. Endlich mal ein angenehmer Gast an unserem Hofe. Leider hat Schweden derzeit Feinde an allen Grenzen, weswegen unsere Zeit etwas knapp bemessen ist. Aber es freut uns endlich mal etwas Abwechslung neben den ganzen Drohungen und Forderungen zu hören, die uns aus allen Ecken erreichen...

Nach einem kurzen Gespräch mit dem König wurden auch die Formalitäten schnell erledigt und Pasquale di Pisa war offiziell als Botschafter am schwedischen Hof aufgenommen.
von Holstein

Beitrag von von Holstein »

Ein abgehetzter Bote erreicht den Hof seiner Königlichen Majestät Karls XII.
Eine versiegelte Depesche des Herzog Friedrich von Holstein – Gottorf wird überreicht.


„Ehrenwerter Bruder,

Unsere nördlichen Ländereien werden bereits von den Dänischen überrannt. Unserer Feste zu Gottorf wir von nur einem tapferen Regiment verteidigt, Gott allein weiß wie lange sie dem Feind Paroli bieten werden.
All mein Vertrauen liegt nun beim mächtigen Schweden auf dass Uns Entsatz gestellt werden und Euch ein getreuer Verbündeter erhalten bleiben möge.

Herzog Friedrich IV von Holstein-Gottorf
„
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Kharon
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Beitrag von Kharon »

Während Karl XII. das Antwortschreiben verfasste, wurde der erschöpfte Bote in die Küche geführt, wo er sich kurz stärken konnte. Die Zeit drängte. Wenig später verliess er bereits wieder den Königspalast in Richtung Hafen.

Verehrter Freund,

Auch wenn die aktuelle Lage nicht sehr optimistisch stimmt, so seid versichert, dass man in ganz Europa besorgt nach Noden schaut und Anteil an dem Schicksal Schwedens und seiner Verbündeten nimmt. Die Reihen unserer Feinde scheinen geschlossen und stark, doch Hilfe für die rechte Sache naht und alsbald werden diese Kriegstreiber um Frieden betteln.
Haltet aus! Der Sieg wird unser sein!

Hochachtungsvoll,
Karl XII. König von Schweden
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Al. I. Cuza
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Beitrag von Al. I. Cuza »

Der sächsische Gesandte wartet noch auf eine Antwort seiner Majestät über die von seinem Herren vorgeschlagene Konferenz, welche die vorhandenen Probleme und Streitigkeiten ohne Blutvergießen lösen soll.
Ohne Antwort in Sachsen anzukommen, hieße eindeutig und unwiderruflich, Krieg!
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Kharon
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Beitrag von Kharon »

In der Hoffnung, dass der sächsische Bote den Rückweg erheblich schneller als die Anreise bewältigen würde, liess der schwedische König folgende Nahricht übermitteln:

Da wir bisher Forderungen allein von Dänemark erhielten, müssen wir annehmen, dass diese für die gesamte feindliche Allianz gelten. Es ist sicher verständlich, dass wir diesen Bedingungen, die doch den Untergang der schwedischen Krone bedeuten, niemals ohne Gegenwehr zustimmen werden und wir sehen keinen Sinn an einer Konferenz teilzunehmen, deren Endergebnis uns bereits diktiert wurde.
Sollten die Forderungen Sachsens allerdings von denen seines Bündnispartners abweichen, so wird man sich diese in Stockholm sehr gerne anhören.
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Kharon
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Beitrag von Kharon »


Das Blut des schwedischen Monarchen geriet mächtig in Wallung, als er von dem Schritt des Herzogs in Mecklenburg erfuhr und die Versuche der Berater, den jungen Heisssporn zu beruhigen waren nicht sehr erfolgreich.

Was denkt der sich? Speist uns mit einer öffentlichen Bekanntmachung ab, nachdem wir ihm so viel Beachtung schenkten.
Der Herzog hatte wohl nicht die nötige Zeit, bereitet er doch eine Allianz gegen den Franzosen vor.
Ja, gegen den Franzosen will er eine Allianz schmieden, aber ein Däne, der im Norden ins HRRDN marschiert ist ihm gleich. Scheinbar muss der Feind nur weit genug weg sein, damit man sich in Mecklenburg traut, ihm entgegen zu treten.
Vielleicht stört er sich an unserer Präsenz im Norden des HRRDN.
Erst rufen sie laut um Hilfe, nachdem der Däne vor 75 Jahren so kläglich versagt hat und die Katholiken dem Sieg greifbar nah waren, und wenn man sie dann selbst braucht kneifen sie.
Aber er bietet sich doch als Vermittler an.
Pah! Friedensstifter möchte er jetzt sein. Wenn die Forderungen unserer Feinde von der Hälfte unseres Reiches bis zu unserer Abdankung und der Vernichtung Schwedens reichen, ist eine Friedenskonferenz natürlich angebracht. Sollen wir aushandeln, ob wir unser Land zu Fuss oder auf einem Schiff verlassen dürfen?
...
Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen lädt er die Ungläubigen der Welt ein, sich im Norden des HRRDN nieder zu lassen.
Die Zeit, die wir in die Bemühungen investierten, ihn auf den rechten Pfad zu leiten hätten wir besser woandes investieren sollen.

Mit einem lauten Knall flog die Tür zu, als der König den Raum verliess.
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Kharon
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Beitrag von Kharon »


Noch spät am Abend brannten die Kerzen im Westflügel des Königspalastes. Vor den Gemächern des Schatzkanzlers herrschte eine für diese späte Stunde ungewöhnlich rege Betriebsamkeit. Immer wieder betraten Boten die Räume und lieferten dort ihre kostbare Fracht ab, die sie auf dem Weg nach Stockholm wie ihren Augapfel behütet hatten. Nur gelegentlich, für einen kurzen Augenblick, wenn die Türen geöffnet wurden, konnte man auf dem Gang ein paar Wortfetzen aus dem flüsternden Stimmengewirr aufschnappen, denn sorgfältig wurde darauf geachtet, dass sie schnell wieder geschlossen wurden.

... 1'640 ... 1'641 ... 1'6 ...
Woher war dieser Haufen nochmal?
Ehm...Verdammt!!! ... 1 .... 2 ..
Erwin Rommel

Beitrag von Erwin Rommel »

Ein Gesandter Russlands erreicht die königliche Ressidenz zu Stockholm.

Er überbringt dem schwedischen König die Nachricht seines Zaren Peter I. und dessen Ersten Beraters Hermann von Burgmannshausen:

Ehrenwerter Karl XII,

Ein jeder Herrscher eines jeden Landes mit ausreichend Bildung, so auch Ihr, müsst erkennen das die Lage für Schweden, ob der erdrückenden Übermacht Eurer Gegnerschaft, aussichtslos ist. Legt die Waffen nieder und beendet das sinnlose Blutvergießen Eures Volkes, welches dieses Krieges schon lange Leid ist.

Dankt zum Wohle Eures Volkes ab und übereignet Russland die finnischen Gebiete welche sich Schweden ohnehin widerrechtlich während der "Smuta", der "Zeit der Wirren", angeeignet hat. Dazu übergebt Uns noch Ingermanland. Das Baltikum und Gotland solle unter den Schutze Polens fallen und Schweden an sich solle unter dänische Obhut fallen.

Wir bieten Euch, solltet Ihr nun jetzt Abdanken, eine großzügige Rente und Unterkunft in den schönen Landschaften Sibiriens an, dazu noch eine beträchtliche Fläche an bestem Acker- und Weideland zu Eurer körperlichen Wohlbetätigung.

Bedenket, je länger dieser Krieg noch hinfortschreitet desto mehr Eurer Untertanen müssen das Zeitliche segnen. Die erste Pflicht eines jeden Herrschers sollte es sein, unnötiges Unheil von seinem Volke abzuhalten, also handelt danach!

Gezeichnet

Zar Peter I.


Hermann von Burgmannshausen
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Beitrag von Kharon »


Da man sich mit Russland im Krieg befand, wurde der Gesandte natürlich nicht zum König vorgelassen. Er musste seine Nachricht vorher abgeben und stehend auf die Antwort warten. Es verging eine ganze Weile, die dem Boten wie eine Ewigkeit vorkam, ehe man ihm ein Antwortschreiben in die Hand drückte, denn es war nicht einfach gewesen, den jungen König davon zu überzeugen, die Beleidigungen des ersten Satzes vorerst unbeantwortet zu lassen.


Zar Peter I.

Wenn dieser Krieg bereits so lange andauert und unsere Feinde so übermächtig sind, dann ist es nur erstaunlich, dass noch kein einziger Soldat unseres Gegners Allianz bis zum heutigen Tage auch nur einen Fuss auf schwedischen Boden gesetzt hat. Das Kräfteverhältnis erscheint uns eher nachteilig für Eure Seite, daher sei den Armeen ihr Zögern verziehen, denn jeder schwedische Soldat kann es sehr gut mit fünf seiner Feinde aufnehmen.
Seid versichert, dass das schwedische Volk mehr zu leisten im Stande ist, als jedes andere Volk Europas. Es wird solange die Lasten des Krieges erdulden, bis die Aggressoren ihrerseits die Sinnlosigkeit ihres Vorhabens einsehen.
Nun da selbst Russland offen die unerreichbaren Ziele Dänemarks als Forderungen an uns richtet und mit diesem inakzeptablem Angebot jegliche Aussichten auf einen schnellen Frieden mit Füssen tritt, sei darauf hingewiesen, dass das Königreich Schweden sich erst ergeben und selbst dann keine Ruhe geben wird, wenn das letzte Dorf verloren und der letzte Soldat des Kämpfens unfähg ist. Bis dahin rechnet mit entschlossener Gegenwehr der schwedischen Armeen, des gesamten schwedischen Volkes, dem nichts mehr widerstreben würde, als unter einer fremden Krone zu dienen.

gez. Karl XII. König von Schweden
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Balduin v.Bouillon
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Beitrag von Balduin v.Bouillon »

Endlich war Rainmuot Ruffson wieder in seiner alten Heimat. Einst vor mehreren Generationen wanderte meine Familie in`s entfernte Frankreich aus, dort brachte es die Familie Ruffson zu hohen Ansehen. Nun nach Jahren der Auswanderung war es an Rainmuot wieder Fuß in Schweden zu fassen.

Rainmuot verneigt sich vor seiner Majestät

"Euer Majestät, seine Majestät Ludwig XIV König von Frankreich schickt mich zu euch. Er überbringt euch beste Grüße und Wünsche, er hofft das ihr mit euren Gegnern bald zu einer gütlichen Einigung kommen werdet.Frankreich ist sehr an ein starkes, handlungsfähiges Schweden intertessiert.Ludwig bittet euch mich Rainmuot Ruffson als ständigen Geannten en euren Hof zu akzeptieren."
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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Kharon
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Beitrag von Kharon »

Seid herzlich willkommen am schwedischen Hof Rainmuot Ruffson. Mögen sich die Hoffnungen Eures Herren alsbald erfüllen.

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