März 1521 – Dezember 1529
In Tirunelveli, Venad und Kochin errichten Wir Schiffswerften.
Wenn diese im Februar 1522 fertig gestellt sind, können Wir in insgesamt fünf Provinzen auf eine schnellere Herstellung von Schiffen setzen.
Zusätzlich wählen Wir als neue Mission, Unsere Flotte aufzubauen.
Zum Erreichen des Zieles, 75% des Flottenlimits zu besitzen, fehlen Uns noch 10 Schiffe.
Da die diplomatische Technologiestufe 9 in drei Jahren abgeschlossen ist, beginnen wir in den beiden bestehenden Werften mit dem Bau zweier Barken.
Nach dem gewonnenen Krieg gegen Orissa ist deren Freiheitsstreben bei 51%.
Wir entsenden zur Sicherung der Lage eine Unserer Armeen nach Kosta und außerdem einen Diplomaten, der die Beziehungen verbessern soll.
Die Spionageverbesserung von 10%, die Wir durch das Vertrauen in zwielichtige Gestalten erhalten würden, lehnen Wir zugunsten von Prestigepunkten ab.
Im Juni 1522 akzeptieren Wir teleguisch als neue Kultur in Unserem Reich.
Durch den inzwischen verbesserten Beziehungsstatus zu Orissa hat deren Wille zur Freiheit keine Relevanz mehr.
Unser Reich wächst und gedeiht; das ist auch den Göttern nicht einerlei.
Manch einer munkelt, daß ein Erkältungsbad des vijayanagarischen Herrschers im Ganges ausschlaggebend für die Gunst der Götter gewesen sein soll.
Wir schalten die nächste Stufe der Qualitätsideen frei.
Und auch eine neue Generation an Schiffen steht Uns ab sofort zur Verfügung.
Wir beginnend umgehend mit dem Bau von fünf Karacken in Unseren Schiffswerften.
Für einen Skandal an Unserem Hofe zahlen Wir lieber das Bestechungsgeld an einen Berater als einen Punkt Stabilität zu verlieren.
Mit Unseren enormen Geldreserven in Höhe von 2359 Dukaten im Rücken und den monatlichen Einnahmen von ca. 15 Dukaten vollziehen Wir den längst überfälligen Schritt, zwei weitere Berater einzustellen.
Gujarat verhängt ein Embargo gegen Uns, so daß sich Uns ein weiterer Kriegsgrund gegenüber ihnen ergibt.
So miserabel Unser Nachfolger als Herrscher sein wird, so gut war die Entscheidung ihn zum General zu ernennen.
Er bekommt das Kommando über die 2. Armee übertragen, die an der Grenze zu Gujarat postiert ist.
Nicht wirklich überraschend erklären Wir am 1. Juni 1525 Gujarat erneut den Krieg.
Ziel sind die Eroberungen von Surat und Baglana, auf die Wir Ansprüche fingiert haben.
Delhi und Haasa treten auf der Seite Gujarats in den Krieg ein.
Persien ist zu Unserem Glück immer noch nicht bereit, Guajarat aktiv zu unterstützen.
Unsere Vasallen Orissa, Bastar und Garjat unterstützen Unsere Seite.
Wir gehen positiv in die zu erwartenden Auseinandersetzungen mit ungefähr identischen Kräfteverhältnissen.
Unser Vorstoß geht über Surat und Baglana nach Rewakantha, Unsere Vasallen marschieren gen Mandu und Bhilsa.
Die Belagerung der Festung von Rewakantha schreitet eigentlich gut voran, da tauchen die Heere aus Gujarat und Delhi auf und es kommt zu ersten schweren Verlusten auf Unserer Seite.
Erste Zweifel kommen auf, ob die Kriegerklärung die richtige Entscheidung zu diesem Zeitpunkt war.
Doch es gibt kein Zurück mehr.
Mit den sich langsam erholenden Heeren marschieren Wir erneut ins Feindgebiet und setzen zu geballten Angriffen auf die Feinde an, die in Überzahl Unsere noch auf Feindgebiet befindlichen Vasallenarmeen attackieren.
Uns gelingt somit der erste schwere Schlag gegen die Gujarat und Delhi, die sich mit schweren eigenen Verlusten ihrerseits zurückziehen.
Zu ähnlichen Konstellation, in denen die Hauptstreitkräfte geballt aufeinandertreffen, kommt es in der Folge noch vermehrt.
Das Schlachtenglück ist hierbei stets auf Unserer Seite, so daß Wir allmählich Provinz für Provinz von Gujarat erobern.
Erleichternd kommt hinzu, daß sich sogar Berar, das an diesem Krieg ursprünglich nicht teilnehmen wollte, bereit erklärt, Uns in bei Unserem Kampf zu unterstützen.
Außerdem kommt Uns ein Event zugute, durch das Wir zwischen einem Defensiv- oder Offensivbonus bei Belagerungen wählen können.
Wir entscheiden Uns für den Offensivbonus und erhalten dadurch einen Bonus der Belagerung feindlicher Provinzen von 10%.
Die Alternative wäre gewesen, 20% Verteidigungsbonus zu erhalten, wenn Wir belagert werden.
Und auch Unsere Flotte verbucht erste Erfolge gegen die Schiffe Gujarats.
Zwar verlieren Wir zwei der fünf neu aufgestellten Karacken, doch muß die Flotte Gujarats einen deutlich höheren Blutzoll hinnehmen.
Im Januar 1529 haben Wir den Großteil der Provinzen Gujarats erobert.
Erste Überlegungen, den Krieg zu beenden, verwerfen Wir wieder, da sich die Gesamtlage deutlich zu Unseren Gunsten gewandelt hat.
Zwar ist Unsere Rekrutenreserve aufgebraucht, doch haben Wir Geld in Söldner investiert, die nun darauf warten, gegen den Feind ihren Sold zu erkämpfen.
Bis Mitte Dezember 1529 gelingen Uns weitere raumgreifende Gebietsgewinne.
In Unserer endlosen Güte entscheiden Wir Uns dazu, es dabei zu belassen.
Unseren Hauptfeind Gujarat konnten Wir entscheidend schwächen.
Für weitere Eroberungen kommt noch die entscheidende Zeit.
Wir diktieren den Frieden zu folgenden Bedingungen.
Während des Krieges haben Wir die administrative Technologie-Stufe 9 erforscht.
Auf die Nutzung des dadurch zur Verfügung stehenden zusätzliche Ideen-Slots gehen Wir beim nächsten Update ein.
Auch werden Wir hierbei wieder Karten beisteuern, die die Gesamtlage Unseres Reiches besser erklären.
Wenn hierzu explizite Wünsche bestehen, können diese natürlich gerne geäußert werden.