Rule Germanica, Germanica rules the waves
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Pain
Ihr seid gemein! Diese armen Holländer...General Guisan hat geschrieben:
19. November
Operation „Wintersturm“ beginnt. Trotz schlechtem Wetter rollen seit 0800 deutsche Truppen durch die Niederlande. Ingesamt 32 Divisionen rücken massiert vor. Beteiligt sind die 1. Armee unter Rommel, die 2. Armee unter von Küchler und die 3. Armee unter Hauser.
Es wird mit einem Blitzsieg gerechnet, länger als 7 Tage sollte der effektive holländische Wiederstand nicht andauern. Vorwärts mit unseren Truppen!
Aber sonst, super AAR werter General Guisan. Zeigt mal, was der Dicke alles draufhat. Mancher Regent in diesen Hallen hier scheint ihn zu unterschätzen. (warum wohl?
- General Guisan
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Führerhauptquartier Berlin, 1. Dezember 1939
Hitler: Also Hermann, du wolltest mich sprechen? Geht es darum das deine Luftwaffe mal wieder keinen Nachschub bekommt? Du weißt doch, das die Kriegsmarine nun mal wichtiger ist.
Göring: Ja natürlich. Aber ich habe hier einen Plan, der die Kriegsmarine voll einschliesst.
Hitler: Erzähl mal weiter.. (ist ihm Schokolade auf ein Comicheft gefallen und er meint nun, das sei ein Plan?)
Göring: Also, hier haben wir Kanada. Sie sind unsere Feinde! Ich habe errechnet, das ein Frontalangriff mit 120.000 Mann und der gesamten Kriegsmarine ausreichen sollte, um das Land auf unsere Seite zu bekommen.

Hitler: Ganz toll… werde den Plan sofort weiterreichen zur Ausführung (und zwar in die Kehrichtverbrennungsanlage..)
Göring: Vielen Dank. Ich freue mich schon auf meinen Einsatz in Kanada.
*kurze Zeit später, Göring ist gegangen*
Hitler: Feldmarschall Rommel, hier sind die Pläne für Fall Gelb. Der Plan wurde zur Ausführung genehmigt. Viel Erfolg!
Rommel: Vielen Dank! Soll ich Ihnen ein Croissant aus Paris mitbringen?
Hitler: Ich denke ich komme selber.
*zwei Tage später*
Hitler: Was sind den das für Pläne hier? Immer diese Unordnung… werden wohl die von Göring sein… wieso räumt Eva auch nie auf… Fall Gelb? Moment mal, die habe ich doch Rommel übergeben… irgendwie habe ich jetzt ein schlechtes Gefühl…
3. Dezember 1939
Kiel: In diesen Momenten läuft die Kriegsmarine aus, unter totaler Geheimhaltung, wir wünschen unseren Matrosen viel Glück.
Liverpool: 120.000 Mann des deutschen Amerikakorps schiffen sich soeben ein. Wünschen wir unseren tapferen Pionieren viel Glück.
4. Dezember
Britischen Schiffen gelingt es, einen deutschen Transporterverband während des Einschiffens zu versenken. Hitler macht Göring dafür verantwortlich.
Die Kriegsmarine nimmt sofort die Verfolgung auf, und es gelingt weitere Schäden zu vermeiden. Raeder ist sauer, da er über den ganzen Plan nicht informiert wurde. Eigentlich sind alle ausser Göring sauer. Operation läuft trotzdem weiter. 110.000 Mann sollten auch reichen.
7. Dezember
Die HMS Glorious, Flaggschiff der britischen Flotte liegt auf dem Meeresboden vor Scapa Flow! In einer Entscheidungsschlacht gelingt es der Kriegsmarine, den Weg nach Kanada zu säubern. Leider werden im Gefecht auch einige deutsche Schiffe beschädigt. Für Reparaturmassnahmen wird ein kurzzeitiger Rückzug nach Scapa Flow befohlen.
In Kiel läuft gleichzeitig der zweite Teil der reparierten Kriegsmarine wieder aus. Im Schutz dieses Verbands wird die Invasionsflotte gen Kanada fahren.
11. Dezember
Während unser Invasionsflottenverband gerade Scapa Flow passiert, greift die letzte verbliebene britische Flotte in diesen Gewässern an. Doch auch hier gelingt es, den Feind abzuwehren! Kurs Richtung Kanada!

14. Dezember, südlich von Island
Raeder: Was soll das heissen, wir haben nur Treibstoff bis Grönland? Ich dachte, unsere Flotte sei unbesiegbar!
Göring: Äh, ich muss etwas auf meinen Plänen vergessen haben..
Raeder: Also schön, Rückkehr nach Scapa und dann berechen wir ihre dummen Pläne nochmals neu…
15. Dezember
Raeder: Also, wenn wir alle unsere leichten Schiffe zurücklassen, dann sollten es unsere Transporter genau mit genügend Treibstoff nach Labrador schaffen. Allerdings ist das Gelände dort recht unpassend für eine Invasion… Wir müssen allerdings noch einige Tage warten, bis unsere Marineinfanterie wieder eingeschifft ist.
Jagen wir in der Zeit noch diese nervige britische Flotte!
20. Dezember
Endlich kann die Invasion fortgesetzt werden. Bei -5 Grad Celsius werden Gebirgsjäger und Marineinfanterie in Scapa Flow eingeschifft. Nur ein kleiner Verband von Begleitschiffen wird ihre Überfahrt sichern.
21. Dezember
Raeder: Sind völlig überrascht von britischen Verband angegriffen werden. Versuchen uns zu wehren, so gut es geht.

22. Dezember
Raeder: Es ist uns gelungen, den Feindverband zu durchbrechen. Allerdings etliche Schäden vor allem an unseren Transportern. Operation wird fortgesetzt.
24. Dezember
It's a Long Way to Labrador


30. Dezember 1939
Trotz des Krieges befindet sich die Miliz von Labrador in fröhlicher Laune und singt auf das neue Jahr mit Liedern an..
Plötzlich:
*knock knock*
How is there? Wait, I’ll open you
Here is te germän invasion forc! Give up all of you, te war is ofer for yu!

Zum Jahresabschluss findet auch noch ein Gefecht vor der Küste Labradors statt, Raeder muss Sylvester anstatt mit Raketen mit Kanonen feiern.
Deutscher Vormarsch in Kanada:

1. Januar 1940
Ernst Udet sponsort in Deutschland ein nettes Feuerwerk.
Die Forschung geht weiter rasch vorwärts.

Raeder meldet die Versenkung der HMS Furios!
Punkt 1300 geht der mächtige Träger in den kalten Fluten vor Labrador unter.
Die Schlacht geht weiter, der Brite wirft alles in die Schlacht, da er sich der Gefahr bewusst ist.

2. Januar 1940
Als auch die Courageous, der zweite Träger, sinkt, flüchtet die britische Flotte in wilder Hatz. Hitler genehmigt zur Freude von Raeder und Göring neue Gelder für Kriegsmarine&Luftwaffe. Oberkommando der Wehrmacht sauer.
Die Invasion der neuen Welt läuft, die Kriegsmarine sichert die Nachschubwege, das neue Jahr könnte nicht besser beginnen.
Doch am Horizont naht eine neue Gefahr...

Hitler: Also Hermann, du wolltest mich sprechen? Geht es darum das deine Luftwaffe mal wieder keinen Nachschub bekommt? Du weißt doch, das die Kriegsmarine nun mal wichtiger ist.
Göring: Ja natürlich. Aber ich habe hier einen Plan, der die Kriegsmarine voll einschliesst.
Hitler: Erzähl mal weiter.. (ist ihm Schokolade auf ein Comicheft gefallen und er meint nun, das sei ein Plan?)
Göring: Also, hier haben wir Kanada. Sie sind unsere Feinde! Ich habe errechnet, das ein Frontalangriff mit 120.000 Mann und der gesamten Kriegsmarine ausreichen sollte, um das Land auf unsere Seite zu bekommen.

Hitler: Ganz toll… werde den Plan sofort weiterreichen zur Ausführung (und zwar in die Kehrichtverbrennungsanlage..)
Göring: Vielen Dank. Ich freue mich schon auf meinen Einsatz in Kanada.
*kurze Zeit später, Göring ist gegangen*
Hitler: Feldmarschall Rommel, hier sind die Pläne für Fall Gelb. Der Plan wurde zur Ausführung genehmigt. Viel Erfolg!
Rommel: Vielen Dank! Soll ich Ihnen ein Croissant aus Paris mitbringen?
Hitler: Ich denke ich komme selber.
*zwei Tage später*
Hitler: Was sind den das für Pläne hier? Immer diese Unordnung… werden wohl die von Göring sein… wieso räumt Eva auch nie auf… Fall Gelb? Moment mal, die habe ich doch Rommel übergeben… irgendwie habe ich jetzt ein schlechtes Gefühl…
3. Dezember 1939
Kiel: In diesen Momenten läuft die Kriegsmarine aus, unter totaler Geheimhaltung, wir wünschen unseren Matrosen viel Glück.
Liverpool: 120.000 Mann des deutschen Amerikakorps schiffen sich soeben ein. Wünschen wir unseren tapferen Pionieren viel Glück.
4. Dezember
Britischen Schiffen gelingt es, einen deutschen Transporterverband während des Einschiffens zu versenken. Hitler macht Göring dafür verantwortlich.
Die Kriegsmarine nimmt sofort die Verfolgung auf, und es gelingt weitere Schäden zu vermeiden. Raeder ist sauer, da er über den ganzen Plan nicht informiert wurde. Eigentlich sind alle ausser Göring sauer. Operation läuft trotzdem weiter. 110.000 Mann sollten auch reichen.
7. Dezember
Die HMS Glorious, Flaggschiff der britischen Flotte liegt auf dem Meeresboden vor Scapa Flow! In einer Entscheidungsschlacht gelingt es der Kriegsmarine, den Weg nach Kanada zu säubern. Leider werden im Gefecht auch einige deutsche Schiffe beschädigt. Für Reparaturmassnahmen wird ein kurzzeitiger Rückzug nach Scapa Flow befohlen.
In Kiel läuft gleichzeitig der zweite Teil der reparierten Kriegsmarine wieder aus. Im Schutz dieses Verbands wird die Invasionsflotte gen Kanada fahren.
11. Dezember
Während unser Invasionsflottenverband gerade Scapa Flow passiert, greift die letzte verbliebene britische Flotte in diesen Gewässern an. Doch auch hier gelingt es, den Feind abzuwehren! Kurs Richtung Kanada!

14. Dezember, südlich von Island
Raeder: Was soll das heissen, wir haben nur Treibstoff bis Grönland? Ich dachte, unsere Flotte sei unbesiegbar!
Göring: Äh, ich muss etwas auf meinen Plänen vergessen haben..
Raeder: Also schön, Rückkehr nach Scapa und dann berechen wir ihre dummen Pläne nochmals neu…
15. Dezember
Raeder: Also, wenn wir alle unsere leichten Schiffe zurücklassen, dann sollten es unsere Transporter genau mit genügend Treibstoff nach Labrador schaffen. Allerdings ist das Gelände dort recht unpassend für eine Invasion… Wir müssen allerdings noch einige Tage warten, bis unsere Marineinfanterie wieder eingeschifft ist.
Jagen wir in der Zeit noch diese nervige britische Flotte!
20. Dezember
Endlich kann die Invasion fortgesetzt werden. Bei -5 Grad Celsius werden Gebirgsjäger und Marineinfanterie in Scapa Flow eingeschifft. Nur ein kleiner Verband von Begleitschiffen wird ihre Überfahrt sichern.
21. Dezember
Raeder: Sind völlig überrascht von britischen Verband angegriffen werden. Versuchen uns zu wehren, so gut es geht.

22. Dezember
Raeder: Es ist uns gelungen, den Feindverband zu durchbrechen. Allerdings etliche Schäden vor allem an unseren Transportern. Operation wird fortgesetzt.
24. Dezember
It's a Long Way to Labrador


30. Dezember 1939
Trotz des Krieges befindet sich die Miliz von Labrador in fröhlicher Laune und singt auf das neue Jahr mit Liedern an..
Plötzlich:
*knock knock*
How is there? Wait, I’ll open you
Here is te germän invasion forc! Give up all of you, te war is ofer for yu!

Zum Jahresabschluss findet auch noch ein Gefecht vor der Küste Labradors statt, Raeder muss Sylvester anstatt mit Raketen mit Kanonen feiern.
Deutscher Vormarsch in Kanada:

1. Januar 1940
Ernst Udet sponsort in Deutschland ein nettes Feuerwerk.
Die Forschung geht weiter rasch vorwärts.

Raeder meldet die Versenkung der HMS Furios!
Punkt 1300 geht der mächtige Träger in den kalten Fluten vor Labrador unter.
Die Schlacht geht weiter, der Brite wirft alles in die Schlacht, da er sich der Gefahr bewusst ist.

2. Januar 1940
Als auch die Courageous, der zweite Träger, sinkt, flüchtet die britische Flotte in wilder Hatz. Hitler genehmigt zur Freude von Raeder und Göring neue Gelder für Kriegsmarine&Luftwaffe. Oberkommando der Wehrmacht sauer.
Die Invasion der neuen Welt läuft, die Kriegsmarine sichert die Nachschubwege, das neue Jahr könnte nicht besser beginnen.
Doch am Horizont naht eine neue Gefahr...

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OH CANADA, OH CANADA, MY HOME AND NATIVE LAND
10. Januar 1940
Nach einem einwöchigen Marsch durch die Kälte erreichen unsere Gebirgsjäger endlich Quebec und nehmen den Kampf auf. Sobald die Stadt gesichert ist, können unsere Transporter Nachschub direkt an die Front bringen.

14. Januar 1940
Weitere Gefechte gegen die französische Marine enden siegreich. Es scheint nicht viel los zu sein, da beide Seiten offenbar den Frühling abwarten. Unser Vormarsch auf Quebec geht weiter, trotz feindlichen Bemühungen, ihn zu stoppen.
16. Januar 1940
Der Angriff auf Stornoway, dem letzten Wiederstandsnetz in Grossbrittanien beginnt. Die Truppen haben sich auf den vorgelagerten Inseln gut verschanzt, ein erster Angriff bringt keinen Erfolg.

17. Januar 1940
Immer mehr kanadische Truppen erreichen Quebec!
Wenn es uns nicht rasch gelingt, die Stadt und den Hafen einzunehmen, dann droht höchste Gefahr.

18. Januar 1940
Kanadischer Wiederstand hält an. Unsere Truppen stehen kurz vor dem Zusammenbruch.
Auch Rommel stösst mit seiner Marineinfanterie auch schweren Wiederstand.

19. Januar 1940
Endlich gelingt es, den Feind zurückzutreiben. Doch noch ist Quebec nicht erreicht, und die Organisation erreicht immer kritischere Werte. Rommel hält Haltebefehl, um wenigstens seine Truppen etwas zu schonen.
23. Januar 1940
Finnland bricht zusammen, sowjetische Truppen überrennen das Land.
Die Sowjet-Armee scheint doch nicht so schwach zu sein, wie viele vermuteten.

25. Januar 1940
Endlich ist Quebec gesichert. Rasch erhält Raeder den Befehl, die Flotte einlaufen zu lassen. Wir müssen die Stadt einige Wochen halten, damit sich unsere Truppen erholen können, bevor wir dann zur Frühlingsoffensive gegen Kanada blasen können.
26. Januar 1940
Ein britischer Flottenverband versucht unseren Konvoi vor Quebec aufzuhalten, doch Raeder bleibt siegreich, und die HMS Queen Elizabeth findet ihr kaltes Grab.
1. Februar 1940
Die Lage in Nordamerika zu Beginn des Monats Februar:

Die Kriegsmarine schützt die Nachschubwege im Atlantik, aber um eine grössere Offensive zu starten, sind weit mehr als 100.000 Mann nötig. Es wird erwägt, einen Teil der in England stationierten Truppen herüberzusetzen. Fall Gelb wird auf unbestimmt verschoben.
9. Februar 1940
Montreal wird von einem Vorauskommando unserer Gebirgsjäger genommen. Der Beginn der grossen Frühjahrsoffensive wird auf Anfang März gelegt, bis dahin sollte Verstärkung aus England angekommen sein.
15. Februar 1940
Mehrere britische Versuche, unsere Nachschublinien anzugreifen, schlagen fehl. Offensive sollte planmässig Anfang März starten.
22. Februar 1940
Das deutsche Amerikakorps hat erfolgreich die Ausschiffung in Quebec beendet. Die Offensive startet, sobald sich die Truppen von der Überfahrt erholt haben.
25. Februar 1940
Sapporo, Japan
Die olympischen Winterspiele 1940 sind zu Ende. In friedlichen Wettkämpfen gewannen die deutschen Sportler die meisten Medaillen, gefolgt von den Athleten des Tenno. Platz 3 belegte die Schweiz. Trotz dem Krieg waren die Spiele im neutralen Japan durchgeführt worden, und auf betreiben des olympischen Komitee wurden Flugzeuge und Schiffe, welche Athleten, welche mit den olympischen Ringen als Sportler-Transportmittel gekennzeichnet waren, nicht angegriffen. Gemäss und vorliegenden Berichten kam kein einziger Sportler auf der Hinreise zu Schaden, wir hoffen, das dies auf dem Rückwege auch so bleibt.
Bei Kingston an der Deutsch-Amerikanischen Grenze wird ein kanadisches Korps zurückgeschlagen, der Weg in den Westen ist damit gemäss Görings Plan frei.

26. Februar 1940
I.G. Farben entwickelt neues Herstellungssystem für leichte Waffen. Um dieses System voll auszunützen, wird die Aufstellung von je 20 Garnisons und 20 Infanteriedivisionen befohlen.
Ausserdem soll die Militärpolizei stark ausgebaut werden, um die Kontrolle über die befreiten Gebiete nicht mehr den regulären Streitkräften, welche anderswo gebraucht werden, überlassen zu müssen.
5. März 1940
In den unwirtlichen Gebieten des Nordens gestaltet sich das vorankommen schwerer, als gedacht. Trotzdem, ohne grösseren Wiederstand marschieren wir vorwärts, hier eine Lagekarte:

Auf See wagt sich kein Brite, kein Franzos oder Australier vor die Geschütze unserer mächtigen Kriegsmarine.
8. März 1940
Endlich verirrt sich wiedermal ein französischer Flottenverband vor die Geschütze von Raeder, und flüchtet bald wieder. Es scheint niemand unsere totale Seeherrschaft anzuzweifeln.
12. März 1940
Die Bevölkerung von Edinburgh revoltiert, beim niederschlagen versuchen unsere Truppen, möglichst nur die Drahtzieher der Revolten zu eliminieren.

13. März 1940
Windsor fällt in unsere Hände, nun ist das gesamte Gebiet südlich Torontos in unserer Hand.
Die amerikanische Bevölkerung schaut verwundert über die Grenze, viele sprechen von „Ubergerman“ Wehrmacht, die sich da breitmacht. In ihren Gesichtern spiegeln sich verschiedene Ausdrucke, ob Furcht, Bewunderung oder nur Erstaunen, alles sehen unsere Truppen.
16. März 1940
Die HMS Barham, ein Schlachtschiff der britischen Marine, versinkt vor Irland während der Besetzung Nordirlands.
17. März 1940
Frieden zwischen dem geschlagenen Finnland und der Sowjetunion. Finnland muss seine umstrittenen Grenzgebiete abgeben, bleibt aber unabhängig.

20. März 1940
Belfast fällt in unsere Hände, noch am selben Tag fragt uns Irland an, ob es möglich wäre, das Gebiet ihnen zu überlassen. Wir trösten sie mit der Aussage, das dies eine Möglichkeit in naher Zukunft ist.
24. März 1940
Schlachtschiff Paris versenkt! Raeder lässt französischer Flotte keine Chance, unbehelligt davonzukommen.
26. März 1940
Estland wird durch die Sowjetunion besetzt. Tausende Esten versuchen, sich über die Ostsee nach Schweden zu retten.
1. April 1940
Unsere Truppen rücken in Kanada weiter vor. Sobald unsere Truppen die Westküste erreichen, sollte Kanada kapitulieren. Dies wird wohl noch bis Anfang Juni dauern.
3. April 1940
Im englischen Kanal trifft unsere Flotte auf feindliche U-Boote. Dachten wohl, damit könnten sie unsere Flugzeugträger vernichten. Die Wasserbomben unserer Zerstörer schicken einen um den anderen Briten auf den Grund des Kanals.
12. April 1940
Kanadische Gegenangriffe auf unsere immer länger werdenden Linien häufen sich. Situation wird jeden Tag gefährlicher.
13. April 1940
Auch Lettland kapituliert vor der Sowjetunion. Wiederum flüchten die Menschen in Panik vor der roten Armee.
Französische U-Boote greifen einen deutschen Konvoi an, doch dummerweise kann die Besatzung noch rechzeitig nach Scapa Flow funken. Sperrle und Kesselring spielen Schiffe versenken aus der Luft.

16. April 1940
Die Offensive in Kanada wird forciert. Deutsche Truppen stossen mit voller Härte gegen den Feind vor! Nur die bedingungslose Kapitulation ist annehmbar.

17. April 1940
Und Litauen ist auch Geschichte. Das ganze Baltikum ist nun in der Hand der Sowjets.
30. April 1940
Unser Nicht-Aggressionspakt mit den Russen läuft aus. Rommel verlangt mehr Truppen an die Ostfront zu verlegen. Wird verschoben, momentan brauchen wir jeden Mann in Kanada.
1. Mai 1940
Die Gebirgsarmee Bavaria steht kurz vor Vancouver, und besiegt in einem Gefecht die letzte Garnison der Stadt. Die Kapitulation Kanadas wird in den nächsten zwei Wochen erwartet.
15. Mai 1940
Kanada kapituliert bedingungslos! Göring wird zum Oberluftwaffenchef befördert. Hitler weiss nicht, ob er glücklich sein soll. Hat der Plan von dem Schwachmatten doch tatsächlich funktioniert.


So, und jetzt noch eine kleine Fragerunde:
a) Wieder normal weiterspielen und Fall Gelb durchführen
oder
b) weiter Göring freie Hand lassen?
Nach einem einwöchigen Marsch durch die Kälte erreichen unsere Gebirgsjäger endlich Quebec und nehmen den Kampf auf. Sobald die Stadt gesichert ist, können unsere Transporter Nachschub direkt an die Front bringen.

14. Januar 1940
Weitere Gefechte gegen die französische Marine enden siegreich. Es scheint nicht viel los zu sein, da beide Seiten offenbar den Frühling abwarten. Unser Vormarsch auf Quebec geht weiter, trotz feindlichen Bemühungen, ihn zu stoppen.
16. Januar 1940
Der Angriff auf Stornoway, dem letzten Wiederstandsnetz in Grossbrittanien beginnt. Die Truppen haben sich auf den vorgelagerten Inseln gut verschanzt, ein erster Angriff bringt keinen Erfolg.

17. Januar 1940
Immer mehr kanadische Truppen erreichen Quebec!
Wenn es uns nicht rasch gelingt, die Stadt und den Hafen einzunehmen, dann droht höchste Gefahr.

18. Januar 1940
Kanadischer Wiederstand hält an. Unsere Truppen stehen kurz vor dem Zusammenbruch.
Auch Rommel stösst mit seiner Marineinfanterie auch schweren Wiederstand.

19. Januar 1940
Endlich gelingt es, den Feind zurückzutreiben. Doch noch ist Quebec nicht erreicht, und die Organisation erreicht immer kritischere Werte. Rommel hält Haltebefehl, um wenigstens seine Truppen etwas zu schonen.
23. Januar 1940
Finnland bricht zusammen, sowjetische Truppen überrennen das Land.
Die Sowjet-Armee scheint doch nicht so schwach zu sein, wie viele vermuteten.

25. Januar 1940
Endlich ist Quebec gesichert. Rasch erhält Raeder den Befehl, die Flotte einlaufen zu lassen. Wir müssen die Stadt einige Wochen halten, damit sich unsere Truppen erholen können, bevor wir dann zur Frühlingsoffensive gegen Kanada blasen können.
26. Januar 1940
Ein britischer Flottenverband versucht unseren Konvoi vor Quebec aufzuhalten, doch Raeder bleibt siegreich, und die HMS Queen Elizabeth findet ihr kaltes Grab.
1. Februar 1940
Die Lage in Nordamerika zu Beginn des Monats Februar:

Die Kriegsmarine schützt die Nachschubwege im Atlantik, aber um eine grössere Offensive zu starten, sind weit mehr als 100.000 Mann nötig. Es wird erwägt, einen Teil der in England stationierten Truppen herüberzusetzen. Fall Gelb wird auf unbestimmt verschoben.
9. Februar 1940
Montreal wird von einem Vorauskommando unserer Gebirgsjäger genommen. Der Beginn der grossen Frühjahrsoffensive wird auf Anfang März gelegt, bis dahin sollte Verstärkung aus England angekommen sein.
15. Februar 1940
Mehrere britische Versuche, unsere Nachschublinien anzugreifen, schlagen fehl. Offensive sollte planmässig Anfang März starten.
22. Februar 1940
Das deutsche Amerikakorps hat erfolgreich die Ausschiffung in Quebec beendet. Die Offensive startet, sobald sich die Truppen von der Überfahrt erholt haben.
25. Februar 1940
Sapporo, Japan
Die olympischen Winterspiele 1940 sind zu Ende. In friedlichen Wettkämpfen gewannen die deutschen Sportler die meisten Medaillen, gefolgt von den Athleten des Tenno. Platz 3 belegte die Schweiz. Trotz dem Krieg waren die Spiele im neutralen Japan durchgeführt worden, und auf betreiben des olympischen Komitee wurden Flugzeuge und Schiffe, welche Athleten, welche mit den olympischen Ringen als Sportler-Transportmittel gekennzeichnet waren, nicht angegriffen. Gemäss und vorliegenden Berichten kam kein einziger Sportler auf der Hinreise zu Schaden, wir hoffen, das dies auf dem Rückwege auch so bleibt.
Bei Kingston an der Deutsch-Amerikanischen Grenze wird ein kanadisches Korps zurückgeschlagen, der Weg in den Westen ist damit gemäss Görings Plan frei.

26. Februar 1940
I.G. Farben entwickelt neues Herstellungssystem für leichte Waffen. Um dieses System voll auszunützen, wird die Aufstellung von je 20 Garnisons und 20 Infanteriedivisionen befohlen.
Ausserdem soll die Militärpolizei stark ausgebaut werden, um die Kontrolle über die befreiten Gebiete nicht mehr den regulären Streitkräften, welche anderswo gebraucht werden, überlassen zu müssen.
5. März 1940
In den unwirtlichen Gebieten des Nordens gestaltet sich das vorankommen schwerer, als gedacht. Trotzdem, ohne grösseren Wiederstand marschieren wir vorwärts, hier eine Lagekarte:

Auf See wagt sich kein Brite, kein Franzos oder Australier vor die Geschütze unserer mächtigen Kriegsmarine.
8. März 1940
Endlich verirrt sich wiedermal ein französischer Flottenverband vor die Geschütze von Raeder, und flüchtet bald wieder. Es scheint niemand unsere totale Seeherrschaft anzuzweifeln.
12. März 1940
Die Bevölkerung von Edinburgh revoltiert, beim niederschlagen versuchen unsere Truppen, möglichst nur die Drahtzieher der Revolten zu eliminieren.

13. März 1940
Windsor fällt in unsere Hände, nun ist das gesamte Gebiet südlich Torontos in unserer Hand.
Die amerikanische Bevölkerung schaut verwundert über die Grenze, viele sprechen von „Ubergerman“ Wehrmacht, die sich da breitmacht. In ihren Gesichtern spiegeln sich verschiedene Ausdrucke, ob Furcht, Bewunderung oder nur Erstaunen, alles sehen unsere Truppen.
16. März 1940
Die HMS Barham, ein Schlachtschiff der britischen Marine, versinkt vor Irland während der Besetzung Nordirlands.
17. März 1940
Frieden zwischen dem geschlagenen Finnland und der Sowjetunion. Finnland muss seine umstrittenen Grenzgebiete abgeben, bleibt aber unabhängig.

20. März 1940
Belfast fällt in unsere Hände, noch am selben Tag fragt uns Irland an, ob es möglich wäre, das Gebiet ihnen zu überlassen. Wir trösten sie mit der Aussage, das dies eine Möglichkeit in naher Zukunft ist.
24. März 1940
Schlachtschiff Paris versenkt! Raeder lässt französischer Flotte keine Chance, unbehelligt davonzukommen.
26. März 1940
Estland wird durch die Sowjetunion besetzt. Tausende Esten versuchen, sich über die Ostsee nach Schweden zu retten.
1. April 1940
Unsere Truppen rücken in Kanada weiter vor. Sobald unsere Truppen die Westküste erreichen, sollte Kanada kapitulieren. Dies wird wohl noch bis Anfang Juni dauern.
3. April 1940
Im englischen Kanal trifft unsere Flotte auf feindliche U-Boote. Dachten wohl, damit könnten sie unsere Flugzeugträger vernichten. Die Wasserbomben unserer Zerstörer schicken einen um den anderen Briten auf den Grund des Kanals.
12. April 1940
Kanadische Gegenangriffe auf unsere immer länger werdenden Linien häufen sich. Situation wird jeden Tag gefährlicher.
13. April 1940
Auch Lettland kapituliert vor der Sowjetunion. Wiederum flüchten die Menschen in Panik vor der roten Armee.
Französische U-Boote greifen einen deutschen Konvoi an, doch dummerweise kann die Besatzung noch rechzeitig nach Scapa Flow funken. Sperrle und Kesselring spielen Schiffe versenken aus der Luft.

16. April 1940
Die Offensive in Kanada wird forciert. Deutsche Truppen stossen mit voller Härte gegen den Feind vor! Nur die bedingungslose Kapitulation ist annehmbar.

17. April 1940
Und Litauen ist auch Geschichte. Das ganze Baltikum ist nun in der Hand der Sowjets.
30. April 1940
Unser Nicht-Aggressionspakt mit den Russen läuft aus. Rommel verlangt mehr Truppen an die Ostfront zu verlegen. Wird verschoben, momentan brauchen wir jeden Mann in Kanada.
1. Mai 1940
Die Gebirgsarmee Bavaria steht kurz vor Vancouver, und besiegt in einem Gefecht die letzte Garnison der Stadt. Die Kapitulation Kanadas wird in den nächsten zwei Wochen erwartet.
15. Mai 1940
Kanada kapituliert bedingungslos! Göring wird zum Oberluftwaffenchef befördert. Hitler weiss nicht, ob er glücklich sein soll. Hat der Plan von dem Schwachmatten doch tatsächlich funktioniert.


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a) Wieder normal weiterspielen und Fall Gelb durchführen
oder
b) weiter Göring freie Hand lassen?
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- dooya
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Auch wenn ich meinem Zwerchfell damit Schaden zufüge, würde ich unbedingt auf Option b hoffen!General Guisan hat geschrieben:[...]
So, und jetzt noch eine kleine Fragerunde:
a) Wieder normal weiterspielen und Fall Gelb durchführen
oder
b) weiter Göring freie Hand lassen?![]()
Was für ein Husarenstück!!! lol
Nobody exists on purpose. Nobody belongs anywhere. Everybody’s gonna die. Come watch TV?
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König Andre
Plan nummer B ich sag nur GÖRING!!! GÖRING!!! der neue Volksheld ich hoffe nur net das jetzt Fett in wird sonst bleiben unsere Landser balt in jeder Tür stecken
aber ich hoffe doch mal das ihr euch balt auch mal die Französischen Schneckenanbaugebiete einverleibt ein neuer Deutscher Wirtschaftzweig muss erschlossen werden. 
- General Guisan
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Also meine Herren, damit ist es entschieden...
Göring befindet sich bereits in seinem stillen Kämmerchen am Schokolade-Essen... anschliessend wird er sich sicherlich auch noch um den Plan kümmern... ich habe da so einen Verdacht
Update hoffentlich noch heute Abend, bin leider mit einem Projekt vom Studium etwas im Rückstand, deshalb nicht ganz sicher...
Göring befindet sich bereits in seinem stillen Kämmerchen am Schokolade-Essen... anschliessend wird er sich sicherlich auch noch um den Plan kümmern... ich habe da so einen Verdacht
Update hoffentlich noch heute Abend, bin leider mit einem Projekt vom Studium etwas im Rückstand, deshalb nicht ganz sicher...