THE EMPIRE
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Innenpolitik:
Nach einem großen hin und her und hin und her wusste keiner mehr so recht, wo er war. Deswegen wurden alle Ämter vertauscht. Im Palace rannten seltsamen Leute auf den Händen rum und tröteten in selbst gebastelte Tröten. Irgendwo versuchte einer die Luftmoleküle zu zählen und ein anderer hatte den ehrgeizigen versuch einem Mauerstein das sprechen beizubringen. Auf dem Weg zum 4 Uhr Tee traf der Hauptmann der Leibgarde wie immer auf seinem Weg den persönlichen Leibarzt der Queen. Nur dass die Rollen der beiden vertauscht waren und der eine zum anderen mit irrem Blick sagte "Ich bin ein Kamel, schnibbel" Und der andere Antwortete "Macht nichts, ich hab 5 Pfund dabei"
Der Außenminister saß in der Schatzkammer, der Finanzminister auf dem Thron, die Queen im Gitterbett und das Durchgeknallte Baby auf dem Thron. So interpretierten die vorsichtigen Berater des Königs Baby (welche vor dem großen Durcheinander arbeitslose Philosophen waren) das das Baby mit seine Äußerungen wohl meint, dass ein Krieg gegen die Osamen geführt werden muss.
Gesagt getan. Als jedoch sofort ein Friedensangebot kam, interpretierten die Philosophen das Gebrabbel als "annehmen" und so geschah es. Das ist dann noch 2x passiert und der Sultan hat uns wohl schon nicht mehr ernst genommen. Am Friedensvertrag war ein Schnuller angebracht. "Die haben also irgendwo Spione hier." (Dachte sich der Putzminister, der durch das durcheinander zum Innenminister geworden ist). "Aber egal, dass werd ich schon "bereinigen" Muhaha bin ich ein scherzbold"
Jedoch eines schönen Tages wurde einmal am Palace kräftig gerüttelt und alle saßen wieder auf dem alten Platz. Alle räusperten sich und versuchten das, was in der Vergangenheit passiert ist möglichst schnell zu vergessen. Der Hptm. der Leibgarde traf wie immer auf seinem Weg zum 4 Uhr Tee den Leibarzt und grüßte sichtlich verlegen.
Alles war also wieder organisiert und Mister X ähm besser gesagt die Queen war wieder an der Macht. Um wieder in gewohnte Bahnen zu kommen wurde schnell Mexico annektiert.
Nun traf eines Tages ein Bote unserer neuen Verbündeten, den Japanern ein. Dieser bedankte sich, dass wir dem Japanischen Volk einen großen Dienst erwiesen haben, in dem wir halfen, den Koreaner zu besiegen und in die glorreiche Asiatische, Japanische Konföderation einzugliedern. Dies taten wir sichtlich gern. Natürlich taten wir dies aus reiner Loyalität - woher die 10 Säcke voll mit Gold und Japanischer Aufschrift herkam, wusste nicht mal der Finanzminister.
Doch dieser Bote fragte uns, ob wir weiter zu einem Bündnisse stehen würden. Wir antworteten ihm, dass wir noch NIE einen Verbündeten im Stich gelassen haben.
Der Japanische Bote war sichtlich zufrieden und fing an zu reden.
"Es geht um die velfluchten Chinesen. Diese Bastalde liechen schon zu dleist in unsel Land. Wil velsuchen fliedlich mit ihnen zu velhandeln abel es geht nicht. [...] Deswegen müssen wil den Chinsesn flieden und Wohlstand blingen, wenn sie nicht einlenken." Die Queen überlegte noch ob der Botschafter wirkliche "einlenken" oder "einrenken" meinte. Sie kam zum Schluss, dass er wohl "einlenken" meinen müsste und alles andere keinen Sinn bringen würde. Auch dachte sie daran, wie gerne sie nun ein Mittagschläfchen machen würde, aber der kleine gelbe Mann redete und redete und redete. Sie nickte und nickte... Irgendwann verließ der Botschafter die Queen und ging lächelnd gen Heimat.
"Mister X?"
"Ja, Eure Majestät?"
"Veranlassen Sie alles nötige"
"Of course, eure Majestät"
Rule Britannia!
Britannia rule the world.
Britons never, never, never shall be slaves.