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rappodon
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Beitrag von rappodon »

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THE EMPIRE

Neue Nachrichten

Irgendwann wird die Welt erkennen, dass Sie am Britischen Wesen einmal Genesen wird. Wir lassen der Welt an unserem glorreichen Imperium teilhaben - ob sie will oder nicht.

Rule Britannia!
Britannia rule the world.
Britons never, never, never shall be slaves.


fortsetzung folgt...

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Ludendorff

Beitrag von Ludendorff »

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In den letzten Jahren hat sich auf den ersten Blick vielleicht recht wenig getan, doch wer hinter die Kulissen blickt weiss, bzw. ahnt zumindest, dass Großes im Gange ist.
Während Japan sich wie andere Länder zuvor selbst entehrt hat und genussvoll die Königin begattete, machten es sich die britischen Truppen auf den mittlerweile als dauerhaft britisch angesehenen Gebieten des annektierten Koreas gemütlich. Auch eine erneute Aufforderung des Reiches wurde nicht beantwortet.
Japan feiert seine Aufnahme in den Bund der Schurkenstaaten gebührend mit einer Generalmobilmachung und wird innerhalb der nächsten 2-3 Monate China überfallen. Die bereits an der Grenze marodierenden 900.000 japanischen Milizen (Reguläre kann man sie wohl kaum nennen) werden schon bald einen neuen Krieg über die Welt bringen und China hinterrücks überfallen, und zwar im Schutze des Empires, welches seine neue Dienerin mit hohen Geldsummen und schätzungsweise 800.000 Mann in diesen Krieg begleiten wird. Die britische Marine ist gegenwärtig leicht überfordert, da scheinbar auch die bereits erhöhte Transportkapazität von 70 Divisionen für die immer größer werdenen Kriege der Queen noch nicht ausreicht.
Man darf gespannt sein, welche Ausmaße dies noch annimmt, wir rechnen jedoch mit einem Ausbau auf bis zu 200 Divisionen Transportkapazität, was dann auch für einen Überfall auf Europa ausreichen dürfte.

Der deutsche Kaiser sieht dies zwar nur ungern, jedoch ist er der festen Überzeugung, dass die anderen Länder noch früh genug für ihre Speichelleckerei bezahlen werden, sobald sie der Queen nicht mehr von Nutzen sind.
Ebenso ist sich der Kaiser auch darüber im Klaren, dass selbst die Queen nicht so wahnsinnig ist, ihre fehlgeleiteten Motive auf heiligsten deutschen Boden zu tragen. Ein Krieg auf dem Kontinent wird jetzt und auf ewig scheitern. Sowohl das deutsche Heer als auch das seiner Alliierten ist auf dem Felde ungeschlagen.
Jet'li Wolf

Beitrag von Jet'li Wolf »

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"Eure Majestät, es ist furchtbar, schon der fünfte Gesandte der ohne Nachricht zurückkommt!"
"ein gewohntes Bild, Intendant!"
"Nein eure Majestät der Gesandte überquerte die Grenze nicht lebindig, er wurde in einer Holzkiste hinübergebracht, offesichtlich ermordet."

"So schickt einen letzten Gesandten mit klaren Worten. Legt die Fakten offen und droht mit den Konsequenten!
In den letzen 20 Jahren haben wir immer wieder in ungefähr fünfjährigem Abstabd Botschafter losgesandt ohne Erfolg.
Wir bietem dem chinesischen Reich einen Platz in der asiatichen Konföderation, zu brüderlichen Bedingungen, uns schwebt Gleicheit vor! In den letzte Jahern stieg der Anteil an chinesischen Bürgern in unserem Reich um über 100%an, wir haben bald fünf Millionen Chinesen in unserer Konföderation, was einem Prozentsatz von nahezu sieben entspricht. Selbst einwanderungsstarke Länder wie Brasilien haben nur einen Bruchteil an japanischen Bürgern in ihren Reichen, nach aktuellen Hochzählungen dürfte Brasilien 2,8% Japaner haben und in etwa 5,6%Asiaten. In China gibt es weder Wahlen,noch Mitspracherecht, weder für Arm noch für Reich, nicht mal für wenige, eine rein selbsternannte Herrschaft. Es exestieren keine Gesetzte die das Gesundheitswesen regulieren, keine Arbeitsschutzbestimmungen, keine Mindestlöhne, geschweigedenn Maximalarbeitszeiten. Keine Begrenzung für Ausbeute!
Bietet jedem Bürger der es hören möchte die Gleichstellung mit einem Koreaner oder Japaner an, wer seine Ohren verschließt, soll sich später nicht beschweren wir hätten nicht über einer möglichen Befreiungsschlag gesprochen."

"Soll es darauf hinauslaufen, eure Majestät?"

"Nein, wenn eine Regung erfolgt, sei es nur eine Verbesserung unserer Beziehung, gebt euch zufrieden und ordnet die Demobilisierung an! Ab dem Tage werden ir monatlich Gesandte lossenden, bis wir einen stetigen Verbündeten haben! Sollten wir jedoch auf Ablehnung treffen.."

"Jawohl, eure Majestät!"
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rappodon
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Beitrag von rappodon »

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THE EMPIRE

Neue Nachrichten

Innenpolitik:

Nach einem großen hin und her und hin und her wusste keiner mehr so recht, wo er war. Deswegen wurden alle Ämter vertauscht. Im Palace rannten seltsamen Leute auf den Händen rum und tröteten in selbst gebastelte Tröten. Irgendwo versuchte einer die Luftmoleküle zu zählen und ein anderer hatte den ehrgeizigen versuch einem Mauerstein das sprechen beizubringen. Auf dem Weg zum 4 Uhr Tee traf der Hauptmann der Leibgarde wie immer auf seinem Weg den persönlichen Leibarzt der Queen. Nur dass die Rollen der beiden vertauscht waren und der eine zum anderen mit irrem Blick sagte "Ich bin ein Kamel, schnibbel" Und der andere Antwortete "Macht nichts, ich hab 5 Pfund dabei"

Der Außenminister saß in der Schatzkammer, der Finanzminister auf dem Thron, die Queen im Gitterbett und das Durchgeknallte Baby auf dem Thron. So interpretierten die vorsichtigen Berater des Königs Baby (welche vor dem großen Durcheinander arbeitslose Philosophen waren) das das Baby mit seine Äußerungen wohl meint, dass ein Krieg gegen die Osamen geführt werden muss.

Gesagt getan. Als jedoch sofort ein Friedensangebot kam, interpretierten die Philosophen das Gebrabbel als "annehmen" und so geschah es. Das ist dann noch 2x passiert und der Sultan hat uns wohl schon nicht mehr ernst genommen. Am Friedensvertrag war ein Schnuller angebracht. "Die haben also irgendwo Spione hier." (Dachte sich der Putzminister, der durch das durcheinander zum Innenminister geworden ist). "Aber egal, dass werd ich schon "bereinigen" Muhaha bin ich ein scherzbold"

Jedoch eines schönen Tages wurde einmal am Palace kräftig gerüttelt und alle saßen wieder auf dem alten Platz. Alle räusperten sich und versuchten das, was in der Vergangenheit passiert ist möglichst schnell zu vergessen. Der Hptm. der Leibgarde traf wie immer auf seinem Weg zum 4 Uhr Tee den Leibarzt und grüßte sichtlich verlegen.

Alles war also wieder organisiert und Mister X ähm besser gesagt die Queen war wieder an der Macht. Um wieder in gewohnte Bahnen zu kommen wurde schnell Mexico annektiert.

Nun traf eines Tages ein Bote unserer neuen Verbündeten, den Japanern ein. Dieser bedankte sich, dass wir dem Japanischen Volk einen großen Dienst erwiesen haben, in dem wir halfen, den Koreaner zu besiegen und in die glorreiche Asiatische, Japanische Konföderation einzugliedern. Dies taten wir sichtlich gern. Natürlich taten wir dies aus reiner Loyalität - woher die 10 Säcke voll mit Gold und Japanischer Aufschrift herkam, wusste nicht mal der Finanzminister.

Doch dieser Bote fragte uns, ob wir weiter zu einem Bündnisse stehen würden. Wir antworteten ihm, dass wir noch NIE einen Verbündeten im Stich gelassen haben.

Der Japanische Bote war sichtlich zufrieden und fing an zu reden. "Es geht um die velfluchten Chinesen. Diese Bastalde liechen schon zu dleist in unsel Land. Wil velsuchen fliedlich mit ihnen zu velhandeln abel es geht nicht. [...] Deswegen müssen wil den Chinsesn flieden und Wohlstand blingen, wenn sie nicht einlenken." Die Queen überlegte noch ob der Botschafter wirkliche "einlenken" oder "einrenken" meinte. Sie kam zum Schluss, dass er wohl "einlenken" meinen müsste und alles andere keinen Sinn bringen würde. Auch dachte sie daran, wie gerne sie nun ein Mittagschläfchen machen würde, aber der kleine gelbe Mann redete und redete und redete. Sie nickte und nickte... Irgendwann verließ der Botschafter die Queen und ging lächelnd gen Heimat.

"Mister X?"
"Ja, Eure Majestät?"
"Veranlassen Sie alles nötige"
"Of course, eure Majestät"




Rule Britannia!
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General Guisan
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Beitrag von General Guisan »

Neuigkeiten aus Gross-Frankreich:

In Palermo fand letzten Monat ein grosses Volksfest statt, bei dem die Bevölkerung Frankreich für die Befreiung dankte. Jedermann und Jede Frau die in Frankreich und seinen Kolonien lebt, soll frei sein und die Annehmlichkeiten des modernen Zeitalters geniessen können.

In Paris gab General Guisan persönlich den Spatenstich zur ersten Automobilfabrik Frankreichs. Die Elektrifizierung Frankreichs schreitet in grossen Schritten voran, der Eiffelturm wird nun jeweils Freitag und Samstag Abends von 100 Glühbirnen beleuchtet.

Militärisch wurde unsere Verteidigungsarmee aufgestockt, sowie grosse Investitionen in die Kriegsflotte gemacht. Kein Nelson wird in Zukunft den französischen Überseehandel mehr gefährden können.

In Paris wurde die zweite Metrolinie mit einem grossen Volksfest eröffnet. Fortschritt und der Glaube an eine friedliche Zukunft verbreiten sich in ganz Frankreich.
Dommolus magnus

Beitrag von Dommolus magnus »

A.E.I.O.U.!

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Die letzten Jahre wurden erfolgreich genutzt, Um Österreich in seiner internationalen Stellung zu festigen. Es werden Freundschaftsverträge mit Frankreich und Kleindeutschland besiegelt, welche in einem vollwertigen Bündnis ihre Bestimmung fanden.

Weiterhin wurde die industrielle Entwicklung des Reiches vorangetrieben, die Rüstungsindustrie wurde enorm gestärkt, und das Eisenbahnnetz befindet sich derzeit in der Aufrüstung. Die Italienischen, Österreichischen und tschechischen Provinzen kamen bereits in den Genuss dieser Modernisierung. Österreichs Industrie ist eine der modernsten der Welt, nur GB kann mit unserer Entwicklung mithalten.

Wo wir von GB sprechen, so muss gesagt werden, dass diese trotz der Friedensbemühungen des Reiches, die Welt in einen neuen Krieg führten, offensichtlich angestiftet durch imperialistische Bestrebungen Japans. Der Gefahr einer Eroberung und Plünderung Chinas durch die britischen und japanischen Invasoren ausgesetzt, sah sich der Kaiser auf Iniative des kleindeutschen Monarchen gezwungen einzugreifen, um wenigstens einige chinesiche Bürger vor dem schrecken Japanischer Knechtschaft zu erretten.
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Der Chinakonflikt
Als geeigneter Ort für die Landung erschien die Provinz Yancheng geeignet, und von dieser Position aus wurde ein schneller Fortschritt erzielt; jedoch wurden die Bemühungen ein möglichst großen Teil Chinas unter habsburgischen Schutz zu stellen durch Rotröcke vereitelt, die unsere vorrückenden Truppen einzukesseln versuchten. Dieses Vorgehen löste große Empörung unter den allierten Truppen aus, und eine erste Verhandlungsrunde artete in einem britische-kleindeutschen Wortgefecht aus. GB versprach seine Bemühungen einzustellen, jedoch waren große Teile des vom Kaiser als österreichische Interessensphäre deklarieten Gebietes von GB besetzt.
Ein weiteres Problem bestand von den Chinesen in wahnsinnigen Maße durchgeführten Partisanenaktivitäten. Offenbar durch eine dunkle Macht zum Widerstand aufgepeitscht warfen sich die Chinesen in schier endlosen Massen gegen die österreichischen Befreier. Doch überlegene österreichische Waffentechnologie und ungekannte Tapferkeit konnten die Friedenstruppen den Ansturm lange genug aufhalten, um den Japanern Zeit zu verschaffen die Chinesen in die Knie zu zwingen.
Nun wo China bezwungen ist steht eine zweite Verhandlungsrunde an, die die endgültige territoriale Aufteilung festlegen soll, und welche hoffentlich auf zivilisierte Weise durchgeführt wird, und die von einer neutralen Macht, vorzugsweise Frankreich abgehalten werden sollte.

A.E.I.O.U.!
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