Bis die Rohre glühen!
- George Pickett
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Bis die Rohre glühen!
Kriegstagebuch, 11. Januar 1916
Um 00.31 Uhr erhält Kommodore von Reuter die Meldung über die mutmaßliche Position zweier weiterer britischen Hilfskreuzer in seiner Nähe und zwar nordwestlich und nordöstlich von seiner Position. Der Verband geht auf Kurs 045 Grad.

Um 01.00 Uhr laufen der I. Minenleger-Verband aus Emden und die I. U-Minenleger-Flottille aus Zeebrügge aus um bestehende Minenfelder zu vergrößern.
Um 01.25 Uhr eröffnet die britische Dover-Monitor Squadron das Feuer auf den Hafen von Oostende und richtet schwere Schäden an.
Um 08.10 Uhr beendet Kommodore von Reuter die erfolglose Suche nach den Hilfskreuzern und lässt wieder Kurs auf den Nordatlantik setzen.
Um 10.33 Uhr sichtet das III. Einsatz-Geschwader 60 Seemeilen nordöstlich von Lerwick den britischen Hilskreuzer „Changuinda“.
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Gefechtsbericht III. Einsatz-Geschwader
10.33 Uhr
Der vordere Ausguck des kleinen Kreuzers „Stettin“ sichtet den britischen Hilfskreuzer „Changuinda“ auf 030 Grad in einer Entfernung von 27.000 Meter. Verband dreht nach Steuerbord auf 285 Grad und erhöht die Fahrt auf 23 Knoten.


11.00 Uhr
Entfernung zum Ziel 21.000 Meter
11.30 Uhr
Britischer Hilfskreuzer hält immer noch Kurs 285 Grad. Entfernung zum Ziel 13.500 Meter
11.45 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 295 Grad. Entfernung zum Ziel 9.500 Meter. Feuerreichweite erreicht.


11.55 Uhr
Entfernung zum Ziel 7.500 Meter. Feuerbefehl erteilt.

12.05 Uhr
Entfernung zum Ziel 5.500 Meter. Noch keine Treffer auf Feindschiff beobachtet.

12.13 Uhr
Entfernung zum Ziel 3.200 Meter. Erste Treffer auf Hilfskreuzer beobachtet.
12.25 Uhr
Entfernung zum Ziel 1.500 Meter. Verbandsgeschwindigkeit wird auf 15 Knoten reduziert.
12.33 Uhr
Ausbrechende Brände auf dem Heck des Hilfskreuzers beobachtet. Feindschiff verliert an Fahrt. Verband reduziert Geschwindigkeit auf 10 Knoten.
12.36 Uhr
Entfernung zum Ziel 1.200 Meter. Hilfskreuzer wird zunehmend langsamer und bekommt Schlagseite.
12.46 Uhr
Schlagseite des Hilfskreuzers vergrößert sich. Verband schert aus der Kiellinie des Hilfskreuzers aus um auch die seitlichen Geschütze einsetzen zu können.


12.51 Uhr
Kleiner Kreuzer „Stettin“ feuert aus 600 Meter Entfernung Torpedo ab. Hilfskreuzer weicht mit Hartruder nach Steuerbord aus.
12.55 Uhr
Hilfskreuzer „Changuinda“ beginnt zu sinken. Feuereinstellung befohlen. Verband dreht nach Backbord auf Gegenkurs.

12.59 Uhr
Der britische Hilfskreuzer HMS „Changuinda“ sinkt.

Gezeichnet
Kommodore von Reuter
-Verbandsführer-
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Um 13.35 Uhr erhält Kommodore von Reuter die Meldung, dass ein weiterer britischer Hilfskreuzer aus Lerwick ausgelaufen ist. Das III. Einsatz-Geschwader geht auf Kurs 135 Grad, um das feindliche Schiff abzufangen.

Um 16.05 Uhr sichtet das III. Einsatz-Geschwader 50 Seemeilen nordöstlich von Lerwick den britischen Hilfskreuzer „Patia“.
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Einsatzbericht III. Einsatz-Geschwader
16.05 Uhr
Vorderer Ausguck des kleiner Kreuzers „Stettin“ sichtet in 035 Grad in einer Entfernung von 5.500 Meter den britischen Hilfskreuzer „Patia.“ Umgehende Feuereröffnung befohlen. Verband erhöht Geschwindigkeit auf 23 Knoten.


16.06. Uhr
Feind eröffnet ebenfalls das Feuer. Verband dreht nach Backbord auf 095 Grad.

16.07 Uhr
Kleiner Kreuzer „Stettin“ erhält Treffer. 10,5 cm Geschützstand achtern und Suchscheinwerfer beschädigt.
16.09. Uhr
Mehrere Treffer auf Feindschiff beobachtet. Verband dreht nach Steuerbord auf 175 Grad, um in die Kiellinie des Hilfskreuzers zu kommen.. Entfernung zum Feind 5.000 Meter.
16.15 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 180 Grad. Kleiner Kreuzer „Stettin“ meldet, dass die Munition für die 10,5 cm Hauptartillerie zur Neige geht.
16.23 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 230 Grad. Entfernung zum Ziel 4.200 Meter. Führungskreuzer „Stettin“ stellt das Feuer ein, da sowohl für die Haupt- als auch für die die Mittelartillerie lediglich noch die Notreserve von 16 Sätzen Granaten vorrätig ist.

16.35 Uhr
Entfernung zum Ziel 3.000 Meter. Sporadische Treffer auf Hilfskreuzer. Kleine Kreuzer „Hamburg“ und „Danzig“ melden niedrige Munitionsbestände.
16.43 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 260 Grad. Entfernung zum Ziel 2.100 Meter.
16.51 Uhr
Verband dreht nach Steuerbord auf 300 Grad. Entfernung zum Ziel 1.100 Meter. Torpedoangriff wird vorbereitet. Verband ist wieder im Bereich der feindlichen Geschütze, die das Feuer wieder eröffnen.

16.53 Uhr
Kleiner Kreuzer „Stettin“ wird getroffen und löst Torpedo aus. Entfernung zum Ziel 800 Meter.
16.55 Uhr
Hilfskreuzer weicht Torpedo erfolgreich aus.
16.59 Uhr
Kleiner Kreuzer „Hamburg löst Torpedo aus. Entfernung zum Ziel 300 Meter.
17.01 Uhr
Torpedo verfehlt Ziel. Hilfskreuzer liegt im Feuer des Verbandes und erhält zahlreiche Treffer. Kleiner Kreuzer „Danzig“ löst Torpedo aus. Verband dreht nach Steuerbord auf 100 Grad.

17.04 Uhr
Torpedo verfehlt Ziel.
17.11 Uhr
Kleine Kreuzer „Hamburg“ und „Danzig“ lösen Torpedos aus. Entfernung zum Ziel 300 Meter.
17.14 Uhr
Torpedos verfehlen Ziel. Hilfskreuzer wird weiter mit der Mittelartillerie beschossen.
17.19 Uhr
Kleiner Kreuzer „Hamburg“ löst Torpedo aus. Alle Kreuzer erhalten Treffer aus kurzer Distanz.

17.22 Uhr
Torpedo trifft den Hilfskreuzer Steuerbord mittschiffs.

17.29 Uhr
Kleiner Kreuzer „Hamburg“ löst Torpedo aus.
17.30 Uhr
Torpedo triff Hilfskreuzer Steuerbord achtern. Schiff wird langsamer und verliert weiter an Fahrt.

17.31 Uhr
Der Hilfskreuzer „Patia“ beginnt zu sinken. Feuereinstellung befohlen. Verband dreht nach Backbord auf 130 Grad und entfernt sich vom Feind.

17.35 Uhr
Der britische Hilfskreuzer HMS „Patia“ sinkt.

Anmerkung
Da die Munitionsbestände auf allen 3 Kreuzern nahe zu verbraucht sind, tritt der Verband auf meinen Befehl hin den Rückmatsch nach Cuxhaven an. Während der 2-tägigen Operation konnte der Verband insgesamt 3 britische Hilfskreuzer versenken.
Gezeichnet
Kommodore von Reuter
-Verbandsführer-
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Um 22.41 Uhr meldet das U-Boot „UB-10“ die Versenkung des französischen Torpedobootes „TB-351 10 Meilen nordwestlich von Dünkirchen.
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- Hohenlohe, H34DHUN73R
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- George Pickett
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- Hohenlohe
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Da die britische Handelsflotte sehr gross ist, könnte auch die Zahl der Hilfskreuzer beträchtlich sein. Immerhin hat unsere ruhmreiche Flotte schon diverse Hilfskreuzer versenkt...*freu*
herzliche grüsse
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- H34DHUN73R
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+2
Ihr geht der Royal Navy jedenfalls gewaltig auf den Keks, werter Pickett, soviel steht mal fest 
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- George Pickett
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Ja, die ersten Tage waren recht vielversprechend. Wir müssen Uns jetzt noch eine Taktik zurechtlegen, wie wir die schweren Einheiten der Royal Navy angehen, die ja bekanntlich numerisch überlegen sind.H34DHUN73R hat geschrieben:Ihr geht der Royal Navy jedenfalls gewaltig auf den Keks, werter Pickett, soviel steht mal fest![]()
- George Pickett
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Habt Dank für das Lob, werter deltadagger. Was die richtige Taktik ist, um die Schlachtgeschwader der Royal Navy zu dezimieren, liegt für Uns noch etwas im Dunkel, aber die ersten größeren Gefechte werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen...deltadagger hat geschrieben:Gefällt mir sehr gut, werter George Pickett!
Sehr schön, kurzweilig und spannend mit sehr passenden Bildern beschrieben.
Sind auf die sicherlich kommenden großen Seeschlachten gespannt.
- Hohenlohe
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Wir sind schon sehr gespannt, wie der Großadmiral Pickett die feindlichen Schlachtgeschwader dezimieren will. Wir werden aber geduldig abwarten... 
herzlichste grüsse
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- Chromos
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"Immer feste Druff", oder so.George Pickett hat geschrieben:Habt Dank für das Lob, werter deltadagger. Was die richtige Taktik ist, um die Schlachtgeschwader der Royal Navy zu dezimieren, liegt für Uns noch etwas im Dunkel, aber die ersten größeren Gefechte werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen...
Da das Spiel ja die Simulationsseite ziemlich gut bedienen sollte, kann man so gut wie alles machen bis auf in zu große Unterzahl zu geraten.
Auch ich bin gespannt auf die ersten Dickschiff-Begegnungen.
Spiele von dem WK-I bis zum Kalten Krieg! Bald möglich mit dem "AHOI-Mod"!
Infos rund um HOI3, die AHOI-Mod und die Widescreen-Mod für HOI3:
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- H34DHUN73R
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Die reduzierte Aufklärungskapazität infolge der massiven Zerstörer-Verluste sollte sich doch irgendwie in einen Schlachtplan umrubeln lassen 
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Duke of York
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+3
Chromos hat geschrieben:Auch ich bin gespannt auf die ersten Dickschiff-Begegnungen.
Genau. Wir wollen recht bald wissen, ob der mangelhafte Brandschutz der Munitionskammern der britischen Schiffe im Spiel umgesetzt wurde.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- Hohenlohe
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Wir sind skeptisch, was die tatsächliche Anzahl feindlicher Zerstörer betrifft...?! 
herzlichste grüsse
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- Admiral Hipper
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Schöner AAR werter Picket, über dieses Spiel, das uns vor Jahren durch den werten Derfflinger in diese Hallen geführt hat. 
Persönlich finden Wir die 1915 Kampagne umfangreicher und spannender.
Persönlich finden Wir die 1915 Kampagne umfangreicher und spannender.
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- George Pickett
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In die 1915er Kampagne haben Wir noch gar nicht reingeschnuppert, aber Wir haben 1916 bisher auch SpaßAdmiral Hipper hat geschrieben:Schöner AAR werter Picket, über dieses Spiel, das uns vor Jahren durch den werten Derfflinger in diese Hallen geführt hat.
Persönlich finden Wir die 1915 Kampagne umfangreicher und spannender.
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- George Pickett
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Bei Stormpowered als DownloadHohenlohe hat geschrieben:Wo gibt es das Spiel denn zu erwerben...
herzliche grüsse
Hohenlohe...![]()
http://www.stormpowered.com/stormcloud/store/index.asp
- George Pickett
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Sowohl die Option "Fahrlässiger Umgang mit Munition" als auch die Problematik der "Blindgänger" sind auf Seiten der Royal Navy aktiviert.Duke of York hat geschrieben:Genau. Wir wollen recht bald wissen, ob der mangelhafte Brandschutz der Munitionskammern der britischen Schiffe im Spiel umgesetzt wurde.![]()