Das Imperium von Clonea

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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Die militärische Eroberung neuer Welt geht schneller als das Terraforming!
Vielleicht sollten die Ingenieure der kaiserlichen Flotte überlegen, ob sie die Kreuzer mit Antiraketensystem ausstatten könnten. Man stelle sich vor, wie der Krieg gegen die Qix'Lufran und ihre Torpedos ausgegangen wäre, wenn die auf dem selben technologischen Niveau gewesen wären!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werte Majestät, auch wir sind für eine gezieltere Waffenforschung bzgl. Antiraketensysteme und/oder Torpedos...!! Auch eine verbesserte Ausrüstung der Kreuzer und Zerstörer wäre ideal...!! *daumendrück*
Wir haben ähnliche Sorgen wie der edle Azrael... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top:
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Ladegos
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Beitrag von Ladegos »

Der zur Zeit beste AAR in diesen Hallen.
Kann Euch, werter Clone, nicht reppen.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 12: Stachelentfernung
Mit der Entdeckung der "Zro"-Substanz, wird der Fokus des cloneatischen Militärs auf psionisch begabte Individuen gelegt. Vor hunderten Jahren wurden psionisch begabte Clones noch mit Glück für Propheten oder Engel gehalten, weniger glückliche Clones wurden als Hexen oder Dämonen brutalen "Reinigungsritualen" unterzogen, die die gereinigte Person nur äußerst selten überlebte. Die Anzahl der Clones mit diesen Begabungen lag nie bei mehr als einer handvoll Individuen unter der gesamten Bevölkerung, doch mit dem Griff nach den Sternen änderte sich das. Insbesondere unter den Clones, die im ehemaligen Oklarri-Sektor geboren wurden, entwickelte sich eine nicht unzubeachtene Zahl an psionisch fähigen Clones. Da jedoch nur wenige tausend Clones für einige Jahre im ehemaligen Oklarri-Sektor Verwaltungsarbeit durchführen, ist die Zahl der psionischen Clones lange Zeit unbeachtet geblieben. Doch mit erst langsam und schlecht finanzierter Forschung startete eines der größten Forschungsprojekte unseres Reiches, dass mit der Entdeckung der "Zro"-Substanz nun die Ursachen der psionischen Kräfte aufgedeckt hat.
Die "Zro"-Substanz wurde im Oklarri-Heimatsektor auf mehreren Planeten entdeckt, in den Atmosphären zweier Gasriesen in Mengen, die sehr aufwendig gefördert werden können. Wie die Substanz dort hingekommen ist, ist nicht mehr zu ermitteln und ebenso schwierig ist die Forschung darüber, warum die Oklarri keine psionischen Fähigkeiten zeigen, doch sicher sind die Folgen dieser Entdeckung:
Cloneatische psionische Kinder werden mittels kontrollierter Zro-Exposition gezeugt, Zro wird an psionische Clones kontrolliert abgegeben um in Kampfsituationen die Fähigkeiten zu verbessern und mit der Zro-Forschung ist ein ganz neues Forschungsgebiet entstanden.
Unter anderem wird der Raumhafen von Clonea mit einer Akademie für psionische Clones ausgerüstet, welche dann in kleinen Gruppen auf den Kampfschiffen des Imperiums dienen und dort die Schiffe in vielen Bereichen unterstützen.
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Entgegen der Empfehlung des kaiserlichen Rates hat die Kaiserin den Mobilisierungsbefehl an Admiral Azrael gegeben, am Oberkommando vorbei, seine Flotte in die südlichen Systeme des Imperiums zu verlegen. Nachdem die Ragerien ihre Feinde vernichtend geschlagen hatten, vertieften die Hiffnar Confederated Suns gemeinsam mit der Djomar League ihr Bündnis und werden damit für uns eine gefährliche Kraft an den südlichen Grenzen. Dazu besitzen die Hiffnar noch eine Kolonie direkt im Raum unserer Kernwelten, was unter diesen Umständen nicht weiter akzeptiert werden kann.
Am 07.3.2282 erklärt die Kaiserin offiziel den Krieg, Admiral Azrael soll umgehend die Hiffnarflotte vernichten, bevor die Flotte der Djomar League ihr zu Hilfe eilen kann. Eine kleine Einsatzflotte unter dem Kommando eines jungen Admirals soll gleichzeitig die Hiffnarwelt an unseren Grenzen angreifen. Dazu wird dem kaiserlichen Dekret "Mobilisierung der Gesellschaft" die Aufstellung einer Angriffsarmee durch das Imperium befohlen.
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Der genannte junge Admiral ist niemand anderes als der Enkel des legendären Admiral Osulf, umgehend führt er den kaiserlichen Befehl aus und springt mit der 4ten Flotte, welche aus 2 Kreuzern und einer Begleitung aus 6 Zerstörern sowie 6 Korvetten besteht in das nahe feindliche System. Dort wird die Flotte unsanft durch eine Raumstation aus dem Hyperraum gezwungen und befindet sich umgehend in einem Raumkampf mit dieser Station wie auch dem feindlichen Raumhafen wieder. Der Admiral lässt das Feuer aller Schiffe auf die nahe Station eröffnen.
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Die Raumschlacht wird zum einem kurzen, jedoch äußerst brutalen Gefecht, bei dem der Raumhafen und die Kampfstation der Hiffnar erbitterten Widerstand leisten. Unter aller Feuerkraft der Kreuzer und Zerstörer des Imperiums können beide nicht standhalten, doch ihre hohe Feuerkraft fordert den Tribut von drei cloneatischen Corvetten, die ersten Verluste des Imperiums in diesem Krieg.
Der Admiral erhält den Befehl den Planeten unter schweres Feuer zu legen bis dieser entweder kapituliert oder aber die cloneatischen Invasionstruppen den Admiral erreichen und den Planeten in Besitz nehmen.
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Admiral Azrael trifft im Hiffnar-Heimatsystem auf einen Korvettenschwarm des Feindes, der unsere Flotte mit einem gewaltigen Raketenhagel bedeckt. Unter dem Verlust zweier Korvetten rückt die Flotte geschlossen vor und wird bald die feindliche Flotte vernichten. Bisher sind wir nicht auf großen Widerstand gestoßen.
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Die feindliche Flotte zeigt sich bald darauf, in dem sie durch unsere Systeme springt um das von Admiral Osulf Jr. besetzte Strom-System zurückzuerobern. Wir beordern Osulf Jr. aus dem Stromsystem heraus, während Admiral Azrael die feindliche Flotte verfolgt. Im Stromsystem vereinigen sich unsere beiden Flotten und treffen auf eine Nachzüglerflotte am Rand des Systemes aus einem leichten Träger, 5 Kreuzern sowie 5 Zerstörern und 3 Korvetten. Azrael eröffnet sofort das Feuer.
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Durch den massiven Einsatz von Azraels Amöbenschwärme und dem massiven Feuer aller Autokanonen wird die feindliche Flotte vernichtet, die 5 Kreuzer leisten schweren Widerstand, doch schlussendlich explodieren sie nacheinander in gewaltigen Explosionen. Die Imperiale Flotte um Admiral Azrael verlor in dieser Schlacht einen Zerstörer, den ersten Zerstörerverlust überhaupt sowie 5 Korvetten.
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Während der zweite Teil der Feindflotte, der schon den Planeten erreicht hatte, in den Hyperraum flüchtet, springt ein aus 32 Korvetten bestehender Angriffsschwarm der Hiffnar in das System und wird dann von Admiral Azraels gewaltiger Flotte gestellt. Die mit Energiewaffen ausgerüsteten Korvetten sind für das schwere Feuer unserer Kreuzer keine Bedrohung, doch werden sie unseren vorderen Zerstörern und Korvetten gefährlich.
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Das Stromsystem bleibt ein schweres Schlachtfeld, nachdem Azraels Flotte abgezogen ist um den Krieg in die feindlichen Heimatsysteme zu tragen, startete Osulf Jr. die Bombadierung des Planetes, denn die notwendigen Invasionstruppen wurden endlich mobilisiert und sind auf dem Weg in das System. Doch da erscheint die Hauptstreitmacht der Hiffnar und entgegen der Rückzugsbefehle des Oberkommandos lässt Osulf die Flotte nicht aus dem System springen, sondern lässt die Flotte direkt auf die feindliche Flotte halten.
Die feindliche Flotte besteht nicht nur aus 6 Kreuzern und 8 begleitenen Zerstörern, sondern in ihrer Mitte befindet sich der gesamte Stolz der Hiffnar, ein gewaltiges, 1,5km langes Schlachtschiff! Obwohl Kampfberechnungen Osulfs Flotte leicht im Vorteil sehen, erwartet das Oberkommando die Vernichtung von Osulfs Flotte, denn der Feind setzt gegen uns überlegende Energiewaffen ein.
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Als die ersten schweren Plasmasalven Osulfs Schiffe treffen, erkennt der Admiral seine Fehlentscheidung und lässt die Flotte einen Notfallsprung durchführen. Obwohl er erst durch seine törichte Entscheidung diese Situation herbeigeführt hat, ist die Entscheidung des Admirals doch die richtige und wichtige, welche schließlich die Mehrheit seiner Schiffe rettet.
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Die von ihrem "Sieg" betrunkenen Hiffnar haben Blut geleckt und lassen ihre Flotte nun auf eine kleine Flotte der Mith-Fell los, die einen feindlichen Außenposten vernichtet hatte. Doch diesmal ist Admiral Azrael in Reichweite und eilt den Mith-Fell zur Unterstützung, deren zwei Kreuzer und 5 Zerstörer wohl das Ende dieser Raumschlacht nicht erleben werden.
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Die schwerste Raumschlacht in der Geschichte des Imperiums endet mit der gewaltigen Explosion des Hiffnar Schlachtschiffes unter dem schweren Feuer von Admiral Azraels Flotte. Insgesamt wurden 8 Zerstörer, 3 Plünderschiffe, 6 Kreuzer und das Schlachtschiff vernichtet, während Azrael den Verlust von 4 Zerstörern sowie 3 Korvetten zu vermelden hat. Die Mith-Fell müssen der Verlust all ihrer Zerstörer vermelden, doch die beiden Kreuzer konnten von unserer Flotte gerettet werden.
Es zeigt sich wiedereinmal, dass wir das Imperium von Clonea mit unterlegenen Waffen kämpft. Die geringe Reichweite unserer Autokanonen führt dazu, dass wir zu schwere Verluste erleiden müssen, bevor wir überhaupt in Reichweite des Feindes kommen.
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Azrael hat die Fährte einer feindlichen Flotte aufgenommen und führt die Flotte extrem tief in das feindliche Hinterland, bis über den Planeten "Fesh'Evamul, von dem das Oberkommando vorher nochnie gehört hatte. Azraels Flotte wird durch eine kleine feindliche Raumstation aus dem Hyperraum gezwungen und erkennt erst jetzt, was für eine Chance sich ihr bietet. Nicht nur entdeckt sie die feindliche Flotte, die aus einem leichten Träger, 3 Kreuzern, 7 Zerstörern sowie 36 Korvetten besteht, sie entdeckt auch zwei voll mobilisierte Invasionsarmeen im Orbit des Planetens. Eine kriegsentscheidene Schlacht bricht daraufhin aus.
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Noch während die Schlacht läuft, erreicht uns eine sehr traurige Nachricht. Azraels Kommandokreuzer wurde unglücklich von einer feindlichen Rakete erwischt und der 84 Jahre alte Admiral verstarb in Folge des Einschlages der Fusionsrakete. Ein wahrlich großer Mann für das Imperium ist damit von uns geschieden, doch die Raumschlacht geht unerbittlich weiter, für Kaiserin und Imperium!
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In Ehre an Admiral Azrael hat sein erster Offizier den Gefechtsbericht der Schlacht unter Azraels Namen an das Oberkommando abgeschickt. Mit dem schweren Verlust von 10 Korvetten und 2 Zerstörern, insbesondere dem frühen Verlust des Admirals und dem darauf folgenden Chaos in der Flotte verschuldet, wurde die Zerstörung von 23 Transportschiffen, einem Raumhafen, einer Kampfstation sowie 36 Korvetten, 5 Plünderschiffen, 7 Zerstörern, 3 Kreuzer sowie einem leichten Träger erkauft.
Die Flotte wird umgehend nach Clonea zurückbeordert um aufgestockt und reperiert zu werden, denn auch wenn die Flotte nach drei Jahren im Gefecht kein Großkampfschiff verlor, hat sie doch schwere Schäden einstecken müssen. Dazu muss ein neuer 5 Sterne Admiral ernannt werden, der die 1. Flotte führen kann.
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Zur selben Zeit beginnt General Valentina Turgenev die Invasion von Firtle's Web im Strom-System. Unter schwerem Unterstützungsfeuer von Osulf Jr. gewachsener Flotte landen insgesamt 25 cloneatische Legionen an allen wichtigen Punkten des Planetens, zusätzlich haben die Mith-Fell weitere 13 Divisionen zur Unterstützung geschickt. Die Verteidigung besteht aus geradeeinmal 6 Verteidigungsdivisionen sowie 6 mobilisierten Zivildivisionen.
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Im Oberkommando sowie im kaiserlichen Palast ist man zufrieden mit dem Verlauf des Krieges, viele hatten größere Schwierigkeiten vorhergesehen, die jedoch aufgrund zweier Faktoren nicht so eintraten:
Die Stärke der imperialen Industrie: Der Krieg läuft nun seit drei Jahren und die cloneatische Industrie konnte in dieser Zeit 6 Kreuzer, einen weiteren leichten Träger sowie 20 Zerstörer und 20 Korvetten der Admiralität zur Verfügung stellen, wodurch die Verluste des Krieges nicht nur ausgeglichen werden konnte, sondern die Flotte auch noch stärker als zu Vorkriegszeiten darsteht.
Weiterhin war die Absprache der Allianzpartner der Hiffnar und der Djomar mehr als mangelhaft, Admiral Azrael konnte häufig kleinere feindliche Verbände stellen und aufreiben, während die Gesamtflottenstärke zu Begin des Krieges noch annähernd ausgeglichen waren, sind wir nach 3 Jahren nun im Schiffsvergleich 5:1 überlegen. Anstatt das Strom-System immer wieder mit mittelgroßen Verbänden anzufliegen, hätten Djomar und Hiffnar mit einem gebündelten Angriff möglicherweise einen Sieg erringen können, der nun unmöglich ist.

Ein Blick auf die strategische Karte des Oberkommandos:
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Mit der Vernichtung zweier Außenposten wurden die Hiffnargrenzen zurückgedränkt. In den Punkten 1, 2 und 3 fanden wichtige Schlachten statt:
Punkt 1 stellt das umkämpfte Strom-System dar, in dem ein großer Teil aller Kampfhandlungen stattfand, es war auch der eigentliche Auslöser des Krieges mit seiner Nähe zu unseren Kernwelten. Zuerst wurde von Admiral Osulf Jr. Einsatzgruppe der dortige Raumhafen vernichtet und die Welt bombadiert, dann kamen die Djomar-Flotten, wovon eine durch die vereinten Kräfte von Azrael und Osulf vernichtet wurde. Als Azrael dann Richtung Hiffnar-Heimatwelt operierte, sprang die Hiffnar-Flotte mitsamt Schlachtschiff in das System und zwang Osulf nach kurzem Gefecht zum Rückzug, wurde bei der eigenen Rückkehr in das Hiffnar-Gebiet jedoch im System Higashik-Ata (Punkt 2) abgefangen und vollständig vernichtet. Das Stromsystem gilt nun als gesichert und aktuell führen cloneatische Truppen eine gewaltige Invasion durch um es entgültig zu erobern.
Im Punkt 3 (Cursa-System) konnte nach einer Jagt, die noch Raum des Imperiums began, die letzte große Flotte der Djomar gestellt und vernichtet werden, wie auch zwei große Invasionsarmeen des Feindes.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Lang Lebe Die Kaiserin...!! Und ruhmreich kämpft unsere tapfere Flotte gegen den Feind...!! :ph: Es wird wohl langsam Zeit für eine bessere Waffenreichweitenforschung, da uns sonst erhebliche Verluste drohen, sollte sich uns ein überlegener Feind entgegenstellen. Wir werden unseren weiteren Einfluss geltend machen für eine verbesserte Waffenforschung...!!
Wir wünschen unserer Kaiserin viel Glück und weiterhin viel Erfolg bei der Führung unseres Reiches...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :) *AD ASPERA PER ASTRA*
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Etwas anderes als den ehrenvollen Tod in der Schlacht kann sich ein Admiral doch nicht wünschen!
Das Imperium ist wahrlich zur Supermacht geworden, ich bin überzeugt, der Krieg wird zu unseren Gunsten ausgehen!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind zwar zur Supermacht geworden, aber wir trotzdem vorsichtig sein, da eine Allianz von Feinden uns erheblich schaden könnte. Vorsicht walten zu lassen, das wird uns unsere Grösse erhalten lassen.
Ansonsten freuen wir uns auf das Ende des Krieges...!!

herzliche grüsse

Hohenlohe, der sich auf den cloneatischen Sieg freut... :ritter: :)
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Beitrag von [Gast] »

Das Imperium von Clonea
Kapitel 13: Das Ende der Hiffnar Konföderation
Wie erwartet war die Invasion von Firtle's Web im Strom-System ein voller erfolg, die Verteidiger wurden vernichtend geschlagen, die Bewohner des Planeten unter Kontrolle gebracht und die eigenen Verluste unter General Valentina Turgenev waren minimal. Ein Wichtiger Schritt im Verlauf dieses Krieges. Die Bodentruppen erhalten die Möglichkeit sich zu regenerieren, es wird eine kleine Garnison zurückgelassen und danach werden die feindlichen Kernwelten in Angriff genommen.
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Nach dem Abzug unserer Truppen reagiert der Feind und entsendet eine Befreiungsarmee. Da wir jedoch schnell die Planetenbefestigungen wiederaufgebaut haben und der Feind diese nicht zerstören kann, kann unsere Garnison langfristig durchhalten. Dennoch lassen wir unsere 2.te Flotte sowie Landungstruppen umkehren.
Das Oberkommando entschultigt sich bei der Kaiserin für diesen Fehler, sie wollten keine Garnisonsflotte als leichtes Ziel im System lassen und hatten gehofft, dass die Mith-Fell sich an der Verteidigung des Planetes beteiligen. Die jedoch haben nur zwei Divisionen zurückgelassen, die während der Schlacht auf dem Planeten aus dem Orbit zusehen.
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Die erste Flotte unter dem zum Admiral beförderten Li Yang, der die Nachfolge von Admiral Azrael antrat, wird eine kleine feindliche Flotte bei Dissadia gestellt, welche im dortigen Raumhafen in den Kriegsjahren heimlich aufgebaut wurde. Die erste Flotte kommt direkt von einer Generalüberholung, ist wieder voll reperiert und kampfbereit und deshalb der feindlichen Flotte aus 3 Kreuzern, 4 Zerstörern und 6 Korvetten vollkommen überlegen. Antstatt zu fliegen, verteidigt der Feind heldenhaft seinen Raumhafen, was ihm aber auch nicht helfen wird.
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In letzter Minute erreicht General Valentina Turgenov Firtle's Web um die dortige Garnison zu unterstützen. Doch als alle eigenen Truppen gelandet sind, sind unsere heldenhaften Verteidiger bis auf den letzen Mann aufgerieben wurden, doch wie es für Clones gehört, standen sie bis zuletzt eisern gegen die feindliche Übermacht und haben uns so ermöglicht die Invasoren zurückzuschlagen, bevor sie die planetaren Befestigungen für sich verwenden konnten.
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In dem Moment, in dem unsere Flotte den Himmel von Hiff verdunkelte und unsere Invasionsschiffe Stellung bezogen um das vernichtende Orbitalbombardement der Kampfschiffe abzuwarten, erhalten wir von den Hiffnar eine Kapitulationserklärung, die all unseren Forderungen entspricht, der Krieg ist vorbei, das Imperium war siegreich.
Unerwarteter Weise hat der verantwortliche Diplomat bei der Kriegserklärung einen schweren Fehler gemacht und im Kergaros-System nicht bedacht, dass die Hiffnar dort zwei Planeten besiedeln, der Diplomat schrieb in die Gründe für die Kriegserklärung jedoch nur einen rein!. Damit teilen wir uns nun mit den Hiffnar dieses System, zusätzlich besitzen die Hiffnar noch einen Planeten mitten im gebiet der Ragerianer sowie einen Außenposten in der Grenzregion zu den Djomar. Noch schlimmer ist es, dass die Hiffnar-Kernwelten keine Gravitationslinienverbindung zu unseren Systemen besitzen!
Die uns feindlich gesonnenen Neboriten konnten ihren Einfluss auf die Hiffnar-Systeme verstärken und schneiden nun die früheren Verbindungen ab! Damit ist unsere erste Flotte sowie unsere Invasionsflotte und ein Forscherschiff im Raum von Hiff gefangen!
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Im Rat entstehen dadurch hitzige Diskussionen, während der verantwortliche Diplomat öffentlich hingerichtet wird, denn die Kaiserin ist außersich bei so viel Unfähigkeit im Reich!
Der Rat schlägt zwei Lösungen für dieses Probem vor:
Krieg! Das Imperium sollte umgehend den Neboriten den Krieg erklären und so die Flotte freikämpfen und gleichzeitig den Einfluss des Imperiums zu erweitern und einen weiteren bösen Nachbarn in seine Schranken zu verweisen.
Eine andere Möglichkeit wäre der bau mehrerer Außenposten in den ehemaligen Hiffnar-Systemen, die dann das entscheidene System wieder unter unsere Kontrolle bringen würden. Das würde jedoch ungefähr 1 Jahr dauern, in dem wir unsere Flotte nicht nutzen können. Da die Außenposten jedoch sowieso gebaut werden müssen, damit wir ein zusammenhängendes Imperium erhalten, wird diese Option im Rat präferiert.

Weiterhin muss der Rat entscheiden, was mit den Hiffnar geschehen soll. Die Hiffnar sind radikale xenophile Individualisten und damit nur wenig geeignet loyale Bürger zu werden, sie leben jedoch auf Tropenwelten.
Der Rat schlägt folgende Lösungen für das Hiffnar-Problem vor:
Um nicht die Kontrolle über die Hiffnar-Systeme zu verlieren, werden Außenposten in ihren Kernwelten erbaut und in Betrieb genommen, anschließend werden die Hiffnar von ihren Welten entfernt und Clones mittels Kolonieschiffe auf ihren Planeten angesiedelt. So müssten keine Clones von ihren Planeten umgesiedelt werden und wir würden dennoch die Hiffnarplaneten erhalten bleiben. Dieser Plan dauert jedoch länger und ist kostenintensiv.
Weiterhin wäre es Möglich direkt Clones von den Kernwelten auf Hiffnar-Planeten umzusiedeln, zum Preis einer gewissen Unzufriedenheit der Clones und eines Verlustes an Arbeitsbevölkerung auf den Kernwelten.
Weitere Möglichkeiten wäre ein "Umerziehungsprojekt" für die Hiffnar, bei welchem die Hiffnar wie damals die Oklarri zu loyalen Bürgern des Imperiums erzogen werden, dies jedoch wäre sehr kostenintensiv und teuer, dazu sind die Hiffnar als Tropenbewohner für uns nicht von großen zusätzlichen nutzen. Schlussendlich wäre auch eine vollkommende Aufgabe aller Hiffnarsysteme eine Möglichkeit, bei welcher die Planeten gänzlich entvölkert zurückgelassen werden.

Version 1.2. Gedanken:
SpoilerMit Version 1.2. in den Startlöchern muss ich mir Gedanken um das AAR machen. Da "More Ship-Types" (der Mod, der mir z.B. leichte Träger ermöglicht) nicht sehr schnell für 1.2. zur Verfügung stehen wird und ohne More Ship-Types das Spiel aufgrund der gebauten leichten Träger verbugged, müssen wir uns Gedanken machen, was mit dem AAR passiert. Auf 1.1. zu bleiben ist für uns nicht möglich, unter anderem wegen MPs. Auf 1.2. weiterzuspielen könnte wie gesagt zu unangenehmen Bugs führen, dürfte aber alles im allem Möglich sein. Jedoch würde das Spiel sich ziemlich stark ändern und dabei würde das Imperium einigen Verwerfungen unterworfen. Da uns sowieso nichts mehr gefährlich werden kann (so ist es leider), könnte das nochmal etwas Abwechslung bringen, sollte aber auch einfach zu meistern sein, in einem so fortgeschrittenen Spiel. Da bei 1.2. die Endspielkrisen nochmal 50 Jahre nach hinten verschoben wird, passiert nicht mal mehr die in baldiger Zeit.
Die Möglichkeiten wären jetzt unverändert mit 1.2. weiterzuspielen, ein wenig die Änderungen davon im AAR vorzustellen und dann mit der Eroberung der Galaxie fortzfahren, bis endlich mal dank Endspielkrise wieder eine Herausforderung erscheint.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein sauberer Neuanfang mit 1.2. mit dem Imperium oder einem anderen Volk.
Dazu kommt die Möglichkeit, nichts mehr zu machen^^
Und die letzte Möglichkeit wäre es, auf 1.2. Upzudaten, das AAR zu beenden und dann ein weiteres AAR sobald starten, sobald K.I. Mods für 1.2. da sind. So gibt es aktuell sehr gute K.I. Mods für 1.1, die das Spiel zu einer echten Herausforderung machen. Leider hatte ich die zum Anfang des AARs nicht und obwohl ich sie vor ein paar Updates zugeschaltet habe, es ist schon zu viel passiert, damit das noch Einfluss macht. Aber ein neuer Anfang mit verbesserter K.I. würde das Spiel dann auch herausfordernder machen.
Aber man muss ehrlich sein. Ein Stellars-Einzelspieler-AAR wird immer darauf hinauslaufen, dass man alles und jeden ungespitzt in den Boden rammt, außer es passiert etwas völlig Unerwartetes, wie z.B. Besuch der Unbidden im Jahr 2285 in einem eigenen System während man in einem Krieg mit einer gewaltigen Föderation ist, das einzige mal, dass ich ein Stellars-Spiel verloren hatte.
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Die Hiffnar sind nur Konkurrenten um bewohnbaren Raum auf den Planeten, ich würde aber eher Clones umsiedeln auf die Welt, bevor sie getilgt werden, dann müsst ihr gar nicht erst extra Kolonieschiffe bauen.
Ihr könntet die Verbindung durch Krieg wieder herstellen, eroberte Planeten dürften ebenso gut die Verbindung wieder herstellen, ohne euch Einflussunterhalt zu kosten, den ihr beim Bau von Außenposten hättet.
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