Operation Edelweiß (interaktiver DC:CB AAR)
BEFEHLE
für das LII. Korps:
Halten Sie den Feind auf Trapp und rücken Sie weiter südöstlich auf Salsk vor. Vernichten Sie eingeschlossene sowjetische Einheiten und greifen Sie dort an wo sich Gelegenheiten bieten. Hauptaugenmerk bleibt der Flankenschutz für das III. Panzerkorps. Vernichten Sie eingeschlossen Feindeinheiten rücksichtslos.
für das III. Panzerkorps:
Rücken Sie so schnell wie möglich in Richtung Südost auf Salsk vor und nehmen Sie die Stadt ein, wenn sich eine Gelegenheit bietet, dies ohne größere Verluste an Panzern, Mann und Material zu bewerkstelligen. Nutzen Sie ihre Geschwindigkeit bei gutem Wetter um an feindlichen Einheiten vorbei tief in den Raum vorzustoßen um feindliche Einheiten einzuschließen.
für das XXXX. Panzerkorps:
Ihr Primärziel ist die Einnahme der Stadt Proletask. Rücken Sie mit ausreichend Kräften so schnell wie möglich auf die Stadt südlich ihrer Position vor. Sekundärziel ist die Einschließung und Vernichtung der sowjetischen 74. und 4. Infanteriedivision. Diese Einheiten dürfen den Manchnyk nicht überqueren um dann dem III. Panzerkorps im Weg zu stehen.
gez.
Kensai
Kommandeur
1. Panzerarmee
für das LII. Korps:
Halten Sie den Feind auf Trapp und rücken Sie weiter südöstlich auf Salsk vor. Vernichten Sie eingeschlossene sowjetische Einheiten und greifen Sie dort an wo sich Gelegenheiten bieten. Hauptaugenmerk bleibt der Flankenschutz für das III. Panzerkorps. Vernichten Sie eingeschlossen Feindeinheiten rücksichtslos.
für das III. Panzerkorps:
Rücken Sie so schnell wie möglich in Richtung Südost auf Salsk vor und nehmen Sie die Stadt ein, wenn sich eine Gelegenheit bietet, dies ohne größere Verluste an Panzern, Mann und Material zu bewerkstelligen. Nutzen Sie ihre Geschwindigkeit bei gutem Wetter um an feindlichen Einheiten vorbei tief in den Raum vorzustoßen um feindliche Einheiten einzuschließen.
für das XXXX. Panzerkorps:
Ihr Primärziel ist die Einnahme der Stadt Proletask. Rücken Sie mit ausreichend Kräften so schnell wie möglich auf die Stadt südlich ihrer Position vor. Sekundärziel ist die Einschließung und Vernichtung der sowjetischen 74. und 4. Infanteriedivision. Diese Einheiten dürfen den Manchnyk nicht überqueren um dann dem III. Panzerkorps im Weg zu stehen.
gez.
Kensai
Kommandeur
1. Panzerarmee
Kampfbericht Runde 5
Bereich LII. Korps
Die Luftwaffe konnte aufgrund des schlechten Wetters keine Angriffe starten.
Die 370. ID griff die beiden eingekesselten sowjetischen Regimenter beiderseits des Manchyk an. Das Regiment der 353. sowjetischen Division war gut eingegraben. Aus diesem Grund wurde Artilleriebeschuss angefordert um die Verteidigungsstellen zu zerstören:

Der erste Angriff erfolgte sofort nach dem Artillerieschlag. Die Sowjets schaffen nach schweren Kämpfen tatsächlich den Rückzug über den Fluss und vereinigten sich mit den restlichen eingeschlossen Truppen südlich des Flusses. Die Verfolgung wurde sofort aufgenommen.


Auf die nun zusammengedrängten Russen ließ das Artillerieregiment der 1. Panzerarmee ihre Granaten regnen:

Dann erfolgte ein konzentrierter Angriff der die beiden Regimenter endgültig vernichtete:

Die Regimenter der 111. ID rückten an die Front um die Flanken um die Stadt Metchinskaya abzusichern.
Bereich III. Panzerkorps
Nach Abschluss der Unterstützung des LII. Korps bei dessen Kesselsäuberungen rückten die Panzer befehlsmäßig weiter nach Süden vor. Zu Kampfhandlungen kam es dabei nicht. Es konnte aufgrund des schlechten Wetters nur zum Feind aufgeschlossen werden. Überflügelungen waren nicht möglich.
Bereich XXXX. Panzerkorps
Kampfhandlungen waren auch hier nicht möglich. Die Panzer und Fahrzeuge der motorisierten Division quälten sich lediglich über die schlammigen Straßen und Felder. Es wurde nachgerückt. Das 2. Regiment der 3. Panzerdivision rückte jedoch weiter nach Süden am Feind vorbei um die Straße nach Proletarsk zu sichern und den Rückzugsweg für die weiter nördlich liegenden Sowjets abzuschneiden.
Lage nach den Kämpfen und Bewegungen:

Bereich LII. Korps
Die Luftwaffe konnte aufgrund des schlechten Wetters keine Angriffe starten.
Die 370. ID griff die beiden eingekesselten sowjetischen Regimenter beiderseits des Manchyk an. Das Regiment der 353. sowjetischen Division war gut eingegraben. Aus diesem Grund wurde Artilleriebeschuss angefordert um die Verteidigungsstellen zu zerstören:

Der erste Angriff erfolgte sofort nach dem Artillerieschlag. Die Sowjets schaffen nach schweren Kämpfen tatsächlich den Rückzug über den Fluss und vereinigten sich mit den restlichen eingeschlossen Truppen südlich des Flusses. Die Verfolgung wurde sofort aufgenommen.


Auf die nun zusammengedrängten Russen ließ das Artillerieregiment der 1. Panzerarmee ihre Granaten regnen:

Dann erfolgte ein konzentrierter Angriff der die beiden Regimenter endgültig vernichtete:

Die Regimenter der 111. ID rückten an die Front um die Flanken um die Stadt Metchinskaya abzusichern.
Bereich III. Panzerkorps
Nach Abschluss der Unterstützung des LII. Korps bei dessen Kesselsäuberungen rückten die Panzer befehlsmäßig weiter nach Süden vor. Zu Kampfhandlungen kam es dabei nicht. Es konnte aufgrund des schlechten Wetters nur zum Feind aufgeschlossen werden. Überflügelungen waren nicht möglich.
Bereich XXXX. Panzerkorps
Kampfhandlungen waren auch hier nicht möglich. Die Panzer und Fahrzeuge der motorisierten Division quälten sich lediglich über die schlammigen Straßen und Felder. Es wurde nachgerückt. Das 2. Regiment der 3. Panzerdivision rückte jedoch weiter nach Süden am Feind vorbei um die Straße nach Proletarsk zu sichern und den Rückzugsweg für die weiter nördlich liegenden Sowjets abzuschneiden.
Lage nach den Kämpfen und Bewegungen:

Runde 6
Wetter
Das Wetter hat sich wieder gebessert. Panzer und Luftwaffe haben damit wieder volle Bewegungsfreiheit!

Ersatz
Diesmal sind ein paar Rumänen beim Hauptquartier eingetroffen. Allerdings unterstehen momentan keine rumänischen Kampfeinheiten unserem Kommando.

Lagebericht nach Luftaufklärungen:
Ansicht A

Ansicht B
Der Feind hat sich weiter nach Süden auf Richtung Salsk zurückgezogen. Das 2. Regiment der 3. Panzerdivision wurde seinerseits durch zurückweichende Russen kurzfristig vom Nachschub abgeschnitten. Der Russe hat sich auf der Straße nach Proletarsk aufgefächert. Allerdings halten nur 2 Regimenter die Stadt.

Wetter
Das Wetter hat sich wieder gebessert. Panzer und Luftwaffe haben damit wieder volle Bewegungsfreiheit!

Ersatz
Diesmal sind ein paar Rumänen beim Hauptquartier eingetroffen. Allerdings unterstehen momentan keine rumänischen Kampfeinheiten unserem Kommando.

Lagebericht nach Luftaufklärungen:
Ansicht A

Ansicht B
Der Feind hat sich weiter nach Süden auf Richtung Salsk zurückgezogen. Das 2. Regiment der 3. Panzerdivision wurde seinerseits durch zurückweichende Russen kurzfristig vom Nachschub abgeschnitten. Der Russe hat sich auf der Straße nach Proletarsk aufgefächert. Allerdings halten nur 2 Regimenter die Stadt.

- der_Dessauer
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+5
Korpsbefehl Nr.6 (Operation Edelweiß) LII.Armeekorps - 1.Panzerarmee
1.Lage:
- Morgenlage 04.August 1942 -
1.a) Feindlage:
Nach Zerschlagung der eingekesselten Schützenregimenter stehen im Moment nur noch schwache Feindkräfte vor der Front und in der rechten Flanke des LII.Armeekorps und des III.Panzerkorps. Vor der Front des XXXX.Panzerkorps halten weiterhin starke Nachhuten der Roten Armee. Es konnten in der Tiefe des Hauptkampffeldes zwei gegnerische Armeestäbe ausgemacht werden. Vor der Front der 111.Infanteriedivision steht lediglich die selbstständige 63.Panzerbrigade und ein Schützenregiment der 261.Schützendivision. Der Gegner versucht sich offensichtlich im Raum um Salsk (OBJ1) zu sammeln, dabei bieten die Städte Salsk und Proletarsk dem Feind Ankerpunkte für seine neue Verteidigungslinie.
1.b) Eigene Lage:
Das III.Panzerkorps stößt mit der Masse tief nach Südost auf Salsk (OBJ1) vor. Das XXXX.Panzerkorps kämpft mit der Masse seiner Divisionen zwischen dem Sal-Fluss und dem Manchyk-Fluss mit starken gegnerischen Nachhuten. Das LII.Armeekorps sammelt, nach der Zerschlagung eingekesselter Feindkräfte, die 370.Infanteriedivision und zieht diese in die rechte Flanke des III.Panzerkorps nach. Die 111.Infanteriedivision bereitet sich darauf vor mit Unterstützungskräften Feind vor eigener Front zu werfen und weiter Richtung Salsk (OBJ1) anzugreifen.
1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches im Moment Stellung im Raum der Infanterieregimenter 667 (370.ID) und 668 (370.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist eine Heeresnebelwerferabteilung unterstellt, welche im Moment Stellung im Raum zehn Kilometer nördlich des Infanterieregiments 70 (111.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist die Sturmgeschützabteilung 191 unterstellt, welche sich im Moment südlich von Nowocherkask befindet. Die Abteilung ist in Zuführung zur 111.Infanteriedivision.
2. Auftrag:
Das LII.Armeekorps greift im Rahmen der 1.Panzerarmee südostwärts an, zerschlägt schwache Feindkräfte vor der eignen Front und folgt dem III.Panzerkorps in der rechten Flanke zum Schutz derselben. Stellt sich weiterhin darauf ein, auf Befehl in Zusammenfassung der Kräfte der Nachbarkorps Salsk (OBJ1) zu nehmen.
3. Durchführung:
3.a) Absicht:
Das LII.Armeekorps greift an, mit zwei Infanteriedivisionen nebeneinander, Reserve hinter rechter Flanke, hier Schwerpunkt, nach Zuführung von Unterstützungskräften ab X-Zeit südostwärts Metchetinskaya, um schwache Feindkräfte in rechte Flanke des III.Panzerkorps zu werfen.
3.b) Einzelaufträge:
Das Infanterieregiment 117 (111.ID) und das Pionierbataillon 111 (111.ID) greifen unverzüglich das vor der Front haltende Schützenregiment der 261.Schützendivision an. Wenn möglich wird Vorbereitungsfeuer der unterstellten Heeresnebelwerferabteilung angefordert. Das Infanterieregiment 70 (111.ID) stößt dem weichenden Feind ostwärts von Metchetinskaya nach und greift, mit Unterstützung des Infanterieregiments 50 (111.ID) und dem Artillerieregiment 117 (111.ID), die selbstständige 63.Panzerbrigade der Roten Armee an und zerschlägt diese.
Die 370.Infanteriedivision sammelt alle unterstellten Kräfte (IR 666, IR 667, IR 668, AR 370) und rückt so weit wie möglich nach Süd-Südost in die rechte Flanke des III.Panzerkorps vor.
Das unterstellte Heeresartillerieregiment schließt hinter der Front des Infanterieregiments 117 (111.ID) und des Pionierbataillons 111 (111.ID) auf und hält Verbindung zu diesen und der unterstellten Heeresnebelwerferabteilung.
Die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung unterstützt nach Möglichkeit den Angriff des Infanterieregiments 117 (111.ID) und des Pionierbataillons 111 (111.ID) auf das Schützenregiment der 261.Schützendivision und folgt diesen.
Die unterstellte Sturmgeschützabteilung 191 schließt unverzüglich in den Raum Metchetinskaya auf und hält sich dort als Gegenstoßreserve bereit..
3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- unverändert -
4. Einsatzunterstützung:
- unverändert -
5. Führungsunterstützung:
- unverändert -
Beweglichen Befehlsstelle LII.Armeekorps verlegt hinter die Front des Infanterieregiments 117 (111.ID). Hier sammelt auch die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung und das unterstellte Heeresartillerieregiment. Der Kommandierender General befindet sich auf dem Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision.
gez. Eugen Ott, General der Infanterie
Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
3x unterstellte Kräfte
Anlage A (Operationsplan graphisch):

Anlage B (Gefechtsberichte):
- folgen -
1.Lage:
- Morgenlage 04.August 1942 -
1.a) Feindlage:
Nach Zerschlagung der eingekesselten Schützenregimenter stehen im Moment nur noch schwache Feindkräfte vor der Front und in der rechten Flanke des LII.Armeekorps und des III.Panzerkorps. Vor der Front des XXXX.Panzerkorps halten weiterhin starke Nachhuten der Roten Armee. Es konnten in der Tiefe des Hauptkampffeldes zwei gegnerische Armeestäbe ausgemacht werden. Vor der Front der 111.Infanteriedivision steht lediglich die selbstständige 63.Panzerbrigade und ein Schützenregiment der 261.Schützendivision. Der Gegner versucht sich offensichtlich im Raum um Salsk (OBJ1) zu sammeln, dabei bieten die Städte Salsk und Proletarsk dem Feind Ankerpunkte für seine neue Verteidigungslinie.
1.b) Eigene Lage:
Das III.Panzerkorps stößt mit der Masse tief nach Südost auf Salsk (OBJ1) vor. Das XXXX.Panzerkorps kämpft mit der Masse seiner Divisionen zwischen dem Sal-Fluss und dem Manchyk-Fluss mit starken gegnerischen Nachhuten. Das LII.Armeekorps sammelt, nach der Zerschlagung eingekesselter Feindkräfte, die 370.Infanteriedivision und zieht diese in die rechte Flanke des III.Panzerkorps nach. Die 111.Infanteriedivision bereitet sich darauf vor mit Unterstützungskräften Feind vor eigener Front zu werfen und weiter Richtung Salsk (OBJ1) anzugreifen.
1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches im Moment Stellung im Raum der Infanterieregimenter 667 (370.ID) und 668 (370.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist eine Heeresnebelwerferabteilung unterstellt, welche im Moment Stellung im Raum zehn Kilometer nördlich des Infanterieregiments 70 (111.ID) bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist die Sturmgeschützabteilung 191 unterstellt, welche sich im Moment südlich von Nowocherkask befindet. Die Abteilung ist in Zuführung zur 111.Infanteriedivision.
2. Auftrag:
Das LII.Armeekorps greift im Rahmen der 1.Panzerarmee südostwärts an, zerschlägt schwache Feindkräfte vor der eignen Front und folgt dem III.Panzerkorps in der rechten Flanke zum Schutz derselben. Stellt sich weiterhin darauf ein, auf Befehl in Zusammenfassung der Kräfte der Nachbarkorps Salsk (OBJ1) zu nehmen.
3. Durchführung:
3.a) Absicht:
Das LII.Armeekorps greift an, mit zwei Infanteriedivisionen nebeneinander, Reserve hinter rechter Flanke, hier Schwerpunkt, nach Zuführung von Unterstützungskräften ab X-Zeit südostwärts Metchetinskaya, um schwache Feindkräfte in rechte Flanke des III.Panzerkorps zu werfen.
3.b) Einzelaufträge:
Das Infanterieregiment 117 (111.ID) und das Pionierbataillon 111 (111.ID) greifen unverzüglich das vor der Front haltende Schützenregiment der 261.Schützendivision an. Wenn möglich wird Vorbereitungsfeuer der unterstellten Heeresnebelwerferabteilung angefordert. Das Infanterieregiment 70 (111.ID) stößt dem weichenden Feind ostwärts von Metchetinskaya nach und greift, mit Unterstützung des Infanterieregiments 50 (111.ID) und dem Artillerieregiment 117 (111.ID), die selbstständige 63.Panzerbrigade der Roten Armee an und zerschlägt diese.
Die 370.Infanteriedivision sammelt alle unterstellten Kräfte (IR 666, IR 667, IR 668, AR 370) und rückt so weit wie möglich nach Süd-Südost in die rechte Flanke des III.Panzerkorps vor.
Das unterstellte Heeresartillerieregiment schließt hinter der Front des Infanterieregiments 117 (111.ID) und des Pionierbataillons 111 (111.ID) auf und hält Verbindung zu diesen und der unterstellten Heeresnebelwerferabteilung.
Die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung unterstützt nach Möglichkeit den Angriff des Infanterieregiments 117 (111.ID) und des Pionierbataillons 111 (111.ID) auf das Schützenregiment der 261.Schützendivision und folgt diesen.
Die unterstellte Sturmgeschützabteilung 191 schließt unverzüglich in den Raum Metchetinskaya auf und hält sich dort als Gegenstoßreserve bereit..
3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- unverändert -
4. Einsatzunterstützung:
- unverändert -
5. Führungsunterstützung:
- unverändert -
Beweglichen Befehlsstelle LII.Armeekorps verlegt hinter die Front des Infanterieregiments 117 (111.ID). Hier sammelt auch die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung und das unterstellte Heeresartillerieregiment. Der Kommandierender General befindet sich auf dem Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision.
gez. Eugen Ott, General der Infanterie
Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
3x unterstellte Kräfte
Anlage A (Operationsplan graphisch):

Anlage B (Gefechtsberichte):
- folgen -
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Heinrich Heine - Nachtgedanken
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Ja, richtig!
Also, sehen sie zu, dass das II./16. umgehend wieder Anschluss an den Rest der Division erhält! Der Rest der 16. rollt mit allem, was die Motoren hergeben nach Süd-Osten. Wir müssen das abgeschnittene Regiment vom Geyr raushauen und uns für den Sturm auf Salsk in Stellung bringen - ja, das machen wieder sie. Dazu wird ihnen die Korpsartillerie unterstellt, aber sehen sie zuerst zu, dass ihr eigenes Artillerieregiment wieder zu Kräften kommt. Noch irgendwelche Fragen dazu?
Gut, dann lassen sie ihre Motoren mal vermlaufen.
Viel Erfolg!
Vermittlung!
Stellen sie die angemeldete Verbindung mit der 13. Panzerdivision her.
Herr?
Ja, hier Mackensen. Also, langsam wird es ernst.
Die Russen versuchen vor Salsk eine Front aufzubauen und sich einzugraben. Wir können das nicht gebrauchen. In unserem Abschnitt stehen uns zwei Armeehauptquartiere und zwei unbekannte Infanterieregimenter gegenüber.
Sie nehmen mit den Panzern und dem 2. Regiment Fühlung auf - und wenn es irgend möglich ist, dann greifen sie den Stab der 12. Armee an, dann ist es mit der Front Essig und die beiden anderen Regimenter hängen in der Luft.
Flankensicherung? Die entfällt. Ott führt bald die 370. heran und wenn er mit seinen Angriffen Erfolg hat, dann ist nicht mehr viel übrig, was uns angreifen kann. Schon jetzt machen die Russen nicht den Eindruck, als könnten sie noch irgendeinen Angriff von Bedeutung fahren. Und wenn wir Salsk in den nächsten Tagen einnehmen wollen, dann können wir nicht die Hälfte unserer Panzergrenadiere in der Steppe Stellungen bauen lassen. Der Laden muss rollen! Also Herr, rapotti rapotti, ran an den Speck!


Henrici! Die Leute sollen es sich hier nicht zu bequem machen! In zwei Stunden, nach dem zweiten Frühstück, packen wir hier alles ein und folgen der Truppe.
Also, sehen sie zu, dass das II./16. umgehend wieder Anschluss an den Rest der Division erhält! Der Rest der 16. rollt mit allem, was die Motoren hergeben nach Süd-Osten. Wir müssen das abgeschnittene Regiment vom Geyr raushauen und uns für den Sturm auf Salsk in Stellung bringen - ja, das machen wieder sie. Dazu wird ihnen die Korpsartillerie unterstellt, aber sehen sie zuerst zu, dass ihr eigenes Artillerieregiment wieder zu Kräften kommt. Noch irgendwelche Fragen dazu?
Gut, dann lassen sie ihre Motoren mal vermlaufen.
Viel Erfolg!
Vermittlung!
Stellen sie die angemeldete Verbindung mit der 13. Panzerdivision her.
Herr?
Ja, hier Mackensen. Also, langsam wird es ernst.
Die Russen versuchen vor Salsk eine Front aufzubauen und sich einzugraben. Wir können das nicht gebrauchen. In unserem Abschnitt stehen uns zwei Armeehauptquartiere und zwei unbekannte Infanterieregimenter gegenüber.
Sie nehmen mit den Panzern und dem 2. Regiment Fühlung auf - und wenn es irgend möglich ist, dann greifen sie den Stab der 12. Armee an, dann ist es mit der Front Essig und die beiden anderen Regimenter hängen in der Luft.
Flankensicherung? Die entfällt. Ott führt bald die 370. heran und wenn er mit seinen Angriffen Erfolg hat, dann ist nicht mehr viel übrig, was uns angreifen kann. Schon jetzt machen die Russen nicht den Eindruck, als könnten sie noch irgendeinen Angriff von Bedeutung fahren. Und wenn wir Salsk in den nächsten Tagen einnehmen wollen, dann können wir nicht die Hälfte unserer Panzergrenadiere in der Steppe Stellungen bauen lassen. Der Laden muss rollen! Also Herr, rapotti rapotti, ran an den Speck!


Henrici! Die Leute sollen es sich hier nicht zu bequem machen! In zwei Stunden, nach dem zweiten Frühstück, packen wir hier alles ein und folgen der Truppe.
- Sugar
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+1
Tagesbefehl XXXX. PzK:
Ziele des heutigen Tages sind die Verbindungsaufnahme zum II.Rgt 3.PzDiv, Aufbau einer geschlossenen Front gegenüber Feindkräften im westlichen Korpsabschnitt und die Verhinderung von Absatzbewegungen des Feinds Richtung Proletarsk sowie Einkesselung und Vernichtung des Feinds im Zusammenwirken mit Teilen III. PzK.
Dazu überholt das II. Rgt 23.PzDiv Feind östlich, marschiert nach Süden und vernichtet unterstützt vom ArtRgt 23. PzDiv das II. Rgt 230.SchDiv.
Art- und PzRgt 3. PzDiv rücken südlich vor und bilden im Anschluß an II.Rgt 3. PzDiv eine geschlossene Front nach Westen angrenzend an II. Rgt 4. SchDiv, II. Rgt 3. PzDiv hält Stellung.
I.Rgt 3.PzDiv und PzRgt 23. PzDiv. greifen I. Rgt 74.SchDiv an und marschieren anschließend je ein Feld nach Südosten, PioBtl XXXX. PzK rückt südlich auf.
Dem Angriff des II.Rgt 23. PzDiv wird höchste Bedeutung beigemessen, sollten sich inzwischen wieder genügend Befehlspunkte angesammelt
haben bitten Wir das AOK um den Einsatz der Karte "Angriff", ersatzweise jeder anderen sinnvollen Alternative.
gez. v. Schweppenburg
Wagener, fragen Sie mal beim III.PzK an, ob die in den Flußknick zu Unserem II.Rgt 3. PzDiv aufrücken und westlich des Manchyk gegenüber Feind Front machen können, sonst schieben Wir den in deren Rücken.
Ziele des heutigen Tages sind die Verbindungsaufnahme zum II.Rgt 3.PzDiv, Aufbau einer geschlossenen Front gegenüber Feindkräften im westlichen Korpsabschnitt und die Verhinderung von Absatzbewegungen des Feinds Richtung Proletarsk sowie Einkesselung und Vernichtung des Feinds im Zusammenwirken mit Teilen III. PzK.
Dazu überholt das II. Rgt 23.PzDiv Feind östlich, marschiert nach Süden und vernichtet unterstützt vom ArtRgt 23. PzDiv das II. Rgt 230.SchDiv.
Art- und PzRgt 3. PzDiv rücken südlich vor und bilden im Anschluß an II.Rgt 3. PzDiv eine geschlossene Front nach Westen angrenzend an II. Rgt 4. SchDiv, II. Rgt 3. PzDiv hält Stellung.
I.Rgt 3.PzDiv und PzRgt 23. PzDiv. greifen I. Rgt 74.SchDiv an und marschieren anschließend je ein Feld nach Südosten, PioBtl XXXX. PzK rückt südlich auf.
Dem Angriff des II.Rgt 23. PzDiv wird höchste Bedeutung beigemessen, sollten sich inzwischen wieder genügend Befehlspunkte angesammelt
haben bitten Wir das AOK um den Einsatz der Karte "Angriff", ersatzweise jeder anderen sinnvollen Alternative.
gez. v. Schweppenburg
Wagener, fragen Sie mal beim III.PzK an, ob die in den Flußknick zu Unserem II.Rgt 3. PzDiv aufrücken und westlich des Manchyk gegenüber Feind Front machen können, sonst schieben Wir den in deren Rücken.
„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer
Anfragen der Divisionskommandeure 23. und 3. Pz.-Div.:Sugar hat geschrieben:Tagesbefehl XXXX. PzK:
Ziele des heutigen Tages sind die Verbindungsaufnahme zum II.Rgt 3.PzDiv, Aufbau einer geschlossenen Front gegenüber Feindkräften im westlichen Korpsabschnitt und die Verhinderung von Absatzbewegungen des Feinds Richtung Proletarsk sowie Einkesselung und Vernichtung des Feinds im Zusammenwirken mit Teilen III. PzK.
Dazu überholt das II. Rgt 23.PzDiv Feind östlich, marschiert nach Süden und vernichtet unterstützt vom ArtRgt 23. PzDiv das II. Rgt 230.SchDiv.
Art- und PzRgt 3. PzDiv rücken südlich vor und bilden im Anschluß an II.Rgt 3. PzDiv eine geschlossene Front nach Westen angrenzend an II. Rgt 4. SchDiv, II. Rgt 3. PzDiv hält Stellung.
I.Rgt 3.PzDiv und PzRgt 23. PzDiv. greifen I. Rgt 74.SchDiv an und marschieren anschließend je ein Feld nach Südosten, PioBtl XXXX. PzK rückt südlich auf.
Die Marschbefehle sind eindeutig. Darf dem Feind nachgesetzt und dieser vernichtet werden sofern sich Möglichkeiten bieten, auch wenn dadurch die befohlenen Gefechtsräume verlassen werden müssen?
gez.
Gen.Maj. Breith
Kommandeur 3. Panzerdivision
gez.
Gen.Maj. Mack
Kommandeur 23. Panzerdivision
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+1
Die beste Positionierung, Reihenfolge der Kämpfe, Kräfteeinsatz bleibt wie immer den Kommandeuren vor Ort vorbehalten. Wichtig ist daß der Feind nicht Richtung Proletarsk oder Norden abgedrängt wird und der Vormarsch auf Proletarsk ungehindert und schnellstmöglich fortgesetzt werden kann. Sollten diese Ziele abweichend von den Marschbefehlen besser oder mind. genausogut erreicht werden können, ist auch hier jedem Kommandeur in voller Selbstverantwortung jede andere sinnvolle Vorgehensweise überlassen.
„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer
Kampfbericht Runde 6
Bereich LII. Korps
Die sowjetische Panzerbrigade wurde zunächst von unseren Stukas beharkt. Allerdings wurden keinen nennenswerten Treffer gelandet.

Nach dem Luftschlag folgte der Angriff des Infanterieregiments 50. Dabei wurden fünf russische T-70 Panzer abgeschossen.

Der Angriff auf das gut verschanzte Regiment der 261. sowj. Division erfolgte mit Unterstützung der Nebelwerfer. Allerdings zeigte sich der Feind ebenbürtig, beide Seiten verloren 200 Mann Infanterie.

Bereich III. Panzerkorps
Die Einheiten rückten befehlsgemäß auf den nun freien Straßen vor. Die Spitzen erreichten das Hauptquartier der sowjetischen 12. Armee.

Von Mackensen führte die Einheiten mit einem Bonus an Sprit und einem eindringlichen Appell an die Panzerspitzen, die 12. Armee aus der Bewegung heraus anzugreifen.

Der Angriff wurde durchgeführt. Die 12. Armee konnte sich allerdings kämpfend zurückziehen. Der Sprit für eine weitere Verfolgung fehlte leider.

Bereich XXXX. Panzerkorps
Von Schweppenburg besuchte die 23. Panzerdivision und führte die Regimenter der Division persönlich in den Kampf.

Erstes Ziel war den Feind weiter einzukesseln und den Weg nach Proletarsk frei zu machen.

Der Angriff erfolgte wie immer mit aller Entschlossenheit und mündete in der Vernichtung des sowj. Regiments:

Weitere Angriffe auf die übrigen nun vollständig eingekesselten Regimenter der 74. und 4. Sowjetischen Division folgten:

Lage nach dem Angriff und dem Nachrückbewegungen. Darauf hin wurden weitere Angriffe, soweit dies der Nachschub zuließ ausgeführt. Die eingeschlossenen Regimenter konnten nur teilweise vernichtet werden. Allerdings ist der Weg nach Süden so gut wie frei.




Lage nach sämtlichen Angriffen und Bewegungen:
Ansicht A

Bereich LII. Korps
Die sowjetische Panzerbrigade wurde zunächst von unseren Stukas beharkt. Allerdings wurden keinen nennenswerten Treffer gelandet.

Nach dem Luftschlag folgte der Angriff des Infanterieregiments 50. Dabei wurden fünf russische T-70 Panzer abgeschossen.

Der Angriff auf das gut verschanzte Regiment der 261. sowj. Division erfolgte mit Unterstützung der Nebelwerfer. Allerdings zeigte sich der Feind ebenbürtig, beide Seiten verloren 200 Mann Infanterie.

Bereich III. Panzerkorps
Die Einheiten rückten befehlsgemäß auf den nun freien Straßen vor. Die Spitzen erreichten das Hauptquartier der sowjetischen 12. Armee.

Von Mackensen führte die Einheiten mit einem Bonus an Sprit und einem eindringlichen Appell an die Panzerspitzen, die 12. Armee aus der Bewegung heraus anzugreifen.

Der Angriff wurde durchgeführt. Die 12. Armee konnte sich allerdings kämpfend zurückziehen. Der Sprit für eine weitere Verfolgung fehlte leider.

Bereich XXXX. Panzerkorps
Von Schweppenburg besuchte die 23. Panzerdivision und führte die Regimenter der Division persönlich in den Kampf.

Erstes Ziel war den Feind weiter einzukesseln und den Weg nach Proletarsk frei zu machen.

Der Angriff erfolgte wie immer mit aller Entschlossenheit und mündete in der Vernichtung des sowj. Regiments:

Weitere Angriffe auf die übrigen nun vollständig eingekesselten Regimenter der 74. und 4. Sowjetischen Division folgten:

Lage nach dem Angriff und dem Nachrückbewegungen. Darauf hin wurden weitere Angriffe, soweit dies der Nachschub zuließ ausgeführt. Die eingeschlossenen Regimenter konnten nur teilweise vernichtet werden. Allerdings ist der Weg nach Süden so gut wie frei.




Lage nach sämtlichen Angriffen und Bewegungen:
Ansicht A

- der_Dessauer
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+5
Korpsbefehl Nr.7 (Operation Edelweiß) LII.Armeekorps - 1.Panzerarmee
1.Lage:
- Morgenlage 06.August 1942 -
1.a) Feindlage:
Nachdem mehrere noch haltende gegnerische Formationen im Raum zwischen dem Manchyk-Fluss und dem Sal-Fluss durch die Kräfte des III. und XXXX.Panzerkorps zerschlagen wurden, versucht der Feind weiterhin mit den Resten von zwei Armeen die Städte Proletarsk und Salsk zu halten und so der 1.Panzerarmee den Zugang zum freien Raum in Richtung Kaukasus zu verwehren. In der rechten Flanke des LII.Armeekorps wurden weiterhin keinerlei Kräfte der Roten Armee festgestellt. In der linken Flanke vor der 111.Infanteriedivision halten nach wie vor zwei angeschlagene Schützenregimenter der 261.Schützendivision und die selbständige 63.Panzerbrigade. Weiter im Südosten wurde vermutlich ein Armee AOK aufgeklärt.
1.b) Eigene Lage:
Die Kräfte des III.Panzerkorps und des XXXX.Panzerkorps haben sich im Raum nordwestlich Proletarsk vereinigt. Momentan werden eingekesselte Feindgruppierungen im Rücken der beiden Korps zerschlagen. Weiterhin stellt sich das XXXX.Panzerkorps darauf ein die Stadt Proletarsk zu nehmen. Das III.Panzerkorps unterstützt seinen linken Nachbarn und bereit sich darauf vor weiter nach Süden auf Salsk (OBJ1) anzugreifen. Nachdem einige wenige Angriffe auf gegnerische Stellungen vor der 111.Infanteriedivision im Gefechtsstreifen des LII.Armeekorps durchgeführt wurden, hat das Korps nun durch Heranführung der 370.Infanteriedivision und unterstellter Kräfte die Möglichkeit zur Umgliederung und zur Erneuerung des Angriffs in den nächsten Tagen.
1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches im Moment Stellung im Raum nördlich von Metchetinskaya bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist eine Heeresnebelwerferabteilung unterstellt, welche im Moment Stellung im Raum nordostwärts von Metchetinskaya bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist die Sturmgeschützabteilung 191 unterstellt, welche sich im Moment in Metchetinskaya befindet.
2. Auftrag:
- unverändert -
3. Durchführung:
3.a) Absicht:
Das LII.Armeekorps greift an, mit zwei Infanteriedivisionen nebeneinander, Reserve hinter rechter Flanke, hier Schwerpunkt, nach Umgliederung und Bereitstellung ab Y-Zeit südostwärts Metchetinskaya, um schwache Feindkräfte in rechte Flanke des III.Panzerkorps zu werfen.
3.b) Einzelaufträge:
Das Infanterieregiment 117 (111.ID) und das Pionierbataillon 111 (111.ID) verlegen unverzüglich weiter nach Süden um Schulterschluss mit den beiden anderen Regimentern der 111.Infanteriedivision herzustellen. Danach treten beide Formationen, unterstützt durch die Infanterieregimenter 667 (370.ID) und 668 (370.ID), auf das Schützenregiment der 261.Schützendivision an. Das Infanterieregiment 70 (111.ID) schließt zum Infanterieregiment 50 (111.ID) auf, nach Bereitstellung der Sturmgeschützabteilung 191, tritt dieser Gefechtsverband zum Angriff auf die selbstständige 63.Panzerbrigade an. Das Artillerieregiment 117 (111.ID) verbleibt in jetziger Stellung und füllt seine Kampfbeladung auf.
Die Infanterieregimenter 667 (370.ID) und 668 (370.ID) verlegen in die linke Flanke der 111.Infanteriedivision und unterstützen den Angriff des Infanterieregiments 117 (111.ID) und des Pionierbataillons 111 (111.ID) auf das Schützenregiment der 261.Schützendivision vor deren Front. Das Infanterieregiment 666 (370.ID) und das Artillerieregiment 370 (370.ID) stoßen weiter in Richtung Südost vor, um dem III.Panzerkorps die rechte Flanke offen zu halten.
Das unterstellte Heeresartillerieregiment verlegt nach Metchetinskaya und füllt dort schnellstmöglich seine Kampfbeladung auf.
Die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung verlegt nach Metchetinskaya und füllt dort schnellstmöglich seine Kampfbeladung auf.
Die unterstellte Sturmgeschützabteilung 191 schließt unverzüglich zum Infanterieregiment 50 (111.ID) auf und unterstützt dieses und das Infanterieregiment 70 (111.ID) beim Angriff auf die selbständige 63.Panzerbrigade in der linken Flanke der 111.Infanteriedivision.
3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- unverändert -
4. Einsatzunterstützung:
- unverändert -
5. Führungsunterstützung:
- unverändert -
Beweglichen Befehlsstelle LII.Armeekorps verlegt nach Metchetinskaya. Hier sammelt auch die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung und das unterstellte Heeresartillerieregiment. Der Kommandierender General befindet sich auf dem Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision.
gez. Eugen Ott, General der Infanterie
Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
3x unterstellte Kräfte
Anlage A (Operationsplan graphisch):

Anlage B (Gefechtsberichte):
- folgen -
1.Lage:
- Morgenlage 06.August 1942 -
1.a) Feindlage:
Nachdem mehrere noch haltende gegnerische Formationen im Raum zwischen dem Manchyk-Fluss und dem Sal-Fluss durch die Kräfte des III. und XXXX.Panzerkorps zerschlagen wurden, versucht der Feind weiterhin mit den Resten von zwei Armeen die Städte Proletarsk und Salsk zu halten und so der 1.Panzerarmee den Zugang zum freien Raum in Richtung Kaukasus zu verwehren. In der rechten Flanke des LII.Armeekorps wurden weiterhin keinerlei Kräfte der Roten Armee festgestellt. In der linken Flanke vor der 111.Infanteriedivision halten nach wie vor zwei angeschlagene Schützenregimenter der 261.Schützendivision und die selbständige 63.Panzerbrigade. Weiter im Südosten wurde vermutlich ein Armee AOK aufgeklärt.
1.b) Eigene Lage:
Die Kräfte des III.Panzerkorps und des XXXX.Panzerkorps haben sich im Raum nordwestlich Proletarsk vereinigt. Momentan werden eingekesselte Feindgruppierungen im Rücken der beiden Korps zerschlagen. Weiterhin stellt sich das XXXX.Panzerkorps darauf ein die Stadt Proletarsk zu nehmen. Das III.Panzerkorps unterstützt seinen linken Nachbarn und bereit sich darauf vor weiter nach Süden auf Salsk (OBJ1) anzugreifen. Nachdem einige wenige Angriffe auf gegnerische Stellungen vor der 111.Infanteriedivision im Gefechtsstreifen des LII.Armeekorps durchgeführt wurden, hat das Korps nun durch Heranführung der 370.Infanteriedivision und unterstellter Kräfte die Möglichkeit zur Umgliederung und zur Erneuerung des Angriffs in den nächsten Tagen.
1.c) Unterstellungen:
Dem LII.Armeekorps ist ein Heeresartillerieregiment unterstellt, welches im Moment Stellung im Raum nördlich von Metchetinskaya bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist eine Heeresnebelwerferabteilung unterstellt, welche im Moment Stellung im Raum nordostwärts von Metchetinskaya bezogen hat und diese hält.
Dem LII.Armeekorps ist die Sturmgeschützabteilung 191 unterstellt, welche sich im Moment in Metchetinskaya befindet.
2. Auftrag:
- unverändert -
3. Durchführung:
3.a) Absicht:
Das LII.Armeekorps greift an, mit zwei Infanteriedivisionen nebeneinander, Reserve hinter rechter Flanke, hier Schwerpunkt, nach Umgliederung und Bereitstellung ab Y-Zeit südostwärts Metchetinskaya, um schwache Feindkräfte in rechte Flanke des III.Panzerkorps zu werfen.
3.b) Einzelaufträge:
Das Infanterieregiment 117 (111.ID) und das Pionierbataillon 111 (111.ID) verlegen unverzüglich weiter nach Süden um Schulterschluss mit den beiden anderen Regimentern der 111.Infanteriedivision herzustellen. Danach treten beide Formationen, unterstützt durch die Infanterieregimenter 667 (370.ID) und 668 (370.ID), auf das Schützenregiment der 261.Schützendivision an. Das Infanterieregiment 70 (111.ID) schließt zum Infanterieregiment 50 (111.ID) auf, nach Bereitstellung der Sturmgeschützabteilung 191, tritt dieser Gefechtsverband zum Angriff auf die selbstständige 63.Panzerbrigade an. Das Artillerieregiment 117 (111.ID) verbleibt in jetziger Stellung und füllt seine Kampfbeladung auf.
Die Infanterieregimenter 667 (370.ID) und 668 (370.ID) verlegen in die linke Flanke der 111.Infanteriedivision und unterstützen den Angriff des Infanterieregiments 117 (111.ID) und des Pionierbataillons 111 (111.ID) auf das Schützenregiment der 261.Schützendivision vor deren Front. Das Infanterieregiment 666 (370.ID) und das Artillerieregiment 370 (370.ID) stoßen weiter in Richtung Südost vor, um dem III.Panzerkorps die rechte Flanke offen zu halten.
Das unterstellte Heeresartillerieregiment verlegt nach Metchetinskaya und füllt dort schnellstmöglich seine Kampfbeladung auf.
Die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung verlegt nach Metchetinskaya und füllt dort schnellstmöglich seine Kampfbeladung auf.
Die unterstellte Sturmgeschützabteilung 191 schließt unverzüglich zum Infanterieregiment 50 (111.ID) auf und unterstützt dieses und das Infanterieregiment 70 (111.ID) beim Angriff auf die selbständige 63.Panzerbrigade in der linken Flanke der 111.Infanteriedivision.
3.c) Maßnahmen zur Koordinierung:
- unverändert -
4. Einsatzunterstützung:
- unverändert -
5. Führungsunterstützung:
- unverändert -
Beweglichen Befehlsstelle LII.Armeekorps verlegt nach Metchetinskaya. Hier sammelt auch die unterstellte Heeresnebelwerferabteilung und das unterstellte Heeresartillerieregiment. Der Kommandierender General befindet sich auf dem Divisionsgefechtsstand 111.Infanteriedivision.
gez. Eugen Ott, General der Infanterie
Verteiler:
1x 111.ID
1x 370.ID
3x unterstellte Kräfte
Anlage A (Operationsplan graphisch):

Anlage B (Gefechtsberichte):
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"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Heinrich Heine - Nachtgedanken
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+1
Tagesbefehl XXXX. PzK:
Ziele des heutigen Vorgehens sind die Vernichtung der eingeschlossenen Feindverbände sowie die Einnahme von Proletarsk.
Pz.Rgt 3. und 23. PzDiv. vernichten das 3.Rgt 74.Sch.Div., mot. Inf.-Rgt und PzGren.Rgt 3. und 23. PzDiv. schließen auf Proletarsk auf und nehmen Stadt und Flußübergang nach kurzer Bereitstellung; Art.Rgt 3. und 23. PzDiv. sowie StuG Abt. 203 unterstützen den Angriff mit möglichst starken Teilen.
Dazu fordert XXXX. PzK den Ersatz der erlittenen personellen und materiellen Verluste an.
Ziele des heutigen Vorgehens sind die Vernichtung der eingeschlossenen Feindverbände sowie die Einnahme von Proletarsk.
Pz.Rgt 3. und 23. PzDiv. vernichten das 3.Rgt 74.Sch.Div., mot. Inf.-Rgt und PzGren.Rgt 3. und 23. PzDiv. schließen auf Proletarsk auf und nehmen Stadt und Flußübergang nach kurzer Bereitstellung; Art.Rgt 3. und 23. PzDiv. sowie StuG Abt. 203 unterstützen den Angriff mit möglichst starken Teilen.
Dazu fordert XXXX. PzK den Ersatz der erlittenen personellen und materiellen Verluste an.
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+2
So, jetzt geht es dann wohl endgültig los.
Der Gedanke ist ziemlich einfach:
Die am Feind stehenden Teile der 13. PD werfen das Regiment der 176. sowjetischen Schützendivision und gehen danach in Richtung Salsk vor.
Die 16. ID (mot.) versucht so viele Kräfte wie möglich zu massieren und zerschlägt dann das Regiment der 341.. Die Pioniere marschieren nach Süden, um je nach Entwicklung die Rechte Flanke zu sichern oder im weiteren Verlauf die Bahnlinie nordwestlich Salsk zu unterbrechen.
Die restlichen Teile des Korps sichern das südliche Ufer des Manchyk, während Schweppenburg den Kessel räumt. Wir wollen doch nicht, dass die Russen nach Süden ausweichen und dann in unserer Etappe herumgeistern. Wenn Schweppenburg damit fertig ist und noch etwas Zeit ist, dann rollen Stäbe, Artillerie und Tross am Manchyk entlang auf der Straße in Richtung Salsk.
Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, also halten sie alle zu größter Eile an!

Der Gedanke ist ziemlich einfach:
Die am Feind stehenden Teile der 13. PD werfen das Regiment der 176. sowjetischen Schützendivision und gehen danach in Richtung Salsk vor.
Die 16. ID (mot.) versucht so viele Kräfte wie möglich zu massieren und zerschlägt dann das Regiment der 341.. Die Pioniere marschieren nach Süden, um je nach Entwicklung die Rechte Flanke zu sichern oder im weiteren Verlauf die Bahnlinie nordwestlich Salsk zu unterbrechen.
Die restlichen Teile des Korps sichern das südliche Ufer des Manchyk, während Schweppenburg den Kessel räumt. Wir wollen doch nicht, dass die Russen nach Süden ausweichen und dann in unserer Etappe herumgeistern. Wenn Schweppenburg damit fertig ist und noch etwas Zeit ist, dann rollen Stäbe, Artillerie und Tross am Manchyk entlang auf der Straße in Richtung Salsk.
Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, also halten sie alle zu größter Eile an!

Kampfbericht Runde 7
Bereich LII. Korps
Zunächst wurden die Stukas mit Jagdschutz auf das russische 63. Panzerregiment angesetzt. Es gelang dabei 5 Panzer abzuschießen.

Der Anmarsch der 370. ID kostete Kraft und ein Angriff auf das sowj. Regiment der 261. Division schien nicht mehr durchführbar. Deshalb trat Ott hier persönlich an um bat die Männer mit letzter Kraft einen Angriff druchzuführen.


Der Angriff erfolgte zwar, die Sowjets konnten die Stellung aber halten. Beide Seiten hatten geringe Verluste. Die 370. ID war einfach zu müde nach den langen Querfeldein-Märschen.

Der 2. Angriff auf die verbleibenden Panzer des 63. sowj. Panzerregiments konnte den Gegner nicht zerschlagen, aber die verbleibenden wenigen Panzer zogen sich zurück ins Hinterland.

Bereich III. Panzerkorps
Befehlsgemäß erfolgte der Angriff der massierten 13. Panzerdivision auf das in Front stehende 1. Regiment 176 der Sowjets. Im ersten Anlauf wurden die Russen stark geschwächt und zogen sich nach Süden zurück. Die 13. Panzerdivision setzte nach und überrollte den fliehenden Fein im zweiten Anlauf.


Die Teile der 16. Division (mot) nahmen Aufstellung vor dem 1. Regiment 341, welches sich bereits etwas eingraben konnte. Der Angriff war zu erwarten und der Russe musste Zeit gewinnen.

Der Angriff erfolgte dennoch und der Fein konnte zurückgetrieben werden. Allerdings gingen bei dem Angriff 5 eigene Panzer verloren.

Bereich XXXX. Panzerkorps
Erstes Ziel war die Zerschlagung der letzten eingeschlossenen Teile der sowjetischen 74. Infanteriedivision.

Bereits im ersten Anlauf wurde der Russe schwer getroffen. Nur etwa 500 Russen konnten sich absetzen.

Im zweiten Anlauf konnten die schnellen Verbände der 3. Panzerdivision auch die letzten Russen vernichten. Leiden blieben bei der schnellen Verfolgung 5 leichte eigene Panzer liegen.


Letzter und wichtigster Angriff sollte aber der auf das in der Stadt Proletarsk befindliche sowj. mot. Regiment werden. Der Anmarsch zur Stadt kostete bereits leider etwas Nachschub und Zeit, sodass der Angriff kurz entschlossen geführt werden musste. Die Befehle des Korps waren klar. Schneller Angriff! Allerdings war der Feind gut verschanzt und für die eigenen Truppen würde es schwer werden den Feind im ersten Angriff zu vertreiben.


Der Angriff erfolgte zwar, allerdings wurden den Kommandeuren vor Ort schnell bewusst, dass die Stadt nicht im Handstreich zu nehmen war. Der Angriff wurde schnell abgebrochen um hohe Verluste zu vermeiden und um auf nachrückende Verstärkung zu warten.

Lage nach den Angriffen
Ansicht A

Ansicht B

Bereich LII. Korps
Zunächst wurden die Stukas mit Jagdschutz auf das russische 63. Panzerregiment angesetzt. Es gelang dabei 5 Panzer abzuschießen.

Der Anmarsch der 370. ID kostete Kraft und ein Angriff auf das sowj. Regiment der 261. Division schien nicht mehr durchführbar. Deshalb trat Ott hier persönlich an um bat die Männer mit letzter Kraft einen Angriff druchzuführen.


Der Angriff erfolgte zwar, die Sowjets konnten die Stellung aber halten. Beide Seiten hatten geringe Verluste. Die 370. ID war einfach zu müde nach den langen Querfeldein-Märschen.

Der 2. Angriff auf die verbleibenden Panzer des 63. sowj. Panzerregiments konnte den Gegner nicht zerschlagen, aber die verbleibenden wenigen Panzer zogen sich zurück ins Hinterland.

Bereich III. Panzerkorps
Befehlsgemäß erfolgte der Angriff der massierten 13. Panzerdivision auf das in Front stehende 1. Regiment 176 der Sowjets. Im ersten Anlauf wurden die Russen stark geschwächt und zogen sich nach Süden zurück. Die 13. Panzerdivision setzte nach und überrollte den fliehenden Fein im zweiten Anlauf.


Die Teile der 16. Division (mot) nahmen Aufstellung vor dem 1. Regiment 341, welches sich bereits etwas eingraben konnte. Der Angriff war zu erwarten und der Russe musste Zeit gewinnen.

Der Angriff erfolgte dennoch und der Fein konnte zurückgetrieben werden. Allerdings gingen bei dem Angriff 5 eigene Panzer verloren.

Bereich XXXX. Panzerkorps
Erstes Ziel war die Zerschlagung der letzten eingeschlossenen Teile der sowjetischen 74. Infanteriedivision.

Bereits im ersten Anlauf wurde der Russe schwer getroffen. Nur etwa 500 Russen konnten sich absetzen.

Im zweiten Anlauf konnten die schnellen Verbände der 3. Panzerdivision auch die letzten Russen vernichten. Leiden blieben bei der schnellen Verfolgung 5 leichte eigene Panzer liegen.


Letzter und wichtigster Angriff sollte aber der auf das in der Stadt Proletarsk befindliche sowj. mot. Regiment werden. Der Anmarsch zur Stadt kostete bereits leider etwas Nachschub und Zeit, sodass der Angriff kurz entschlossen geführt werden musste. Die Befehle des Korps waren klar. Schneller Angriff! Allerdings war der Feind gut verschanzt und für die eigenen Truppen würde es schwer werden den Feind im ersten Angriff zu vertreiben.


Der Angriff erfolgte zwar, allerdings wurden den Kommandeuren vor Ort schnell bewusst, dass die Stadt nicht im Handstreich zu nehmen war. Der Angriff wurde schnell abgebrochen um hohe Verluste zu vermeiden und um auf nachrückende Verstärkung zu warten.

Lage nach den Angriffen
Ansicht A

Ansicht B






