Die Rückkehr des fetten Blobs - Dienstags MP

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Ryo
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Beitrag von Ryo »

Wir werden für heute Abend nen Russland Ersatz brauchen
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Grimbarth
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Beitrag von Grimbarth »

Der Blood wieder? ^^
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Spartacus
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Beitrag von Spartacus »

Der Blood kann und will nicht.
Oddy
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Beitrag von Oddy »

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Spartacus
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Beitrag von Spartacus »

Aktuelle Europalage:
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Grimbarth
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Beitrag von Grimbarth »

Nachrichten aus Frankreich:

Nach langen Jahren der freundschaftlichen Nachbarschaft wurde Frankreich von den Genuesen darum gebeten, einen Zusammenschluss der beiden Länder zu ermöglichen. So konnten die Lombardei sowie Genua schließlich in Frankreich eingegliedert werden. Gleiches galt wenig später auch für Korsika.

Der Konflikt mit Österreich schwelt allerdings weiter. In dieser Runde im großen und ganzen jedoch eher als kalter Krieg. Nur einmal wurde dieser Krieg heiß.

Nachdem die Reste Polens von Österreich und Preußen geschluckt wurden, stellte Österreich das noch freie Warschau unter Schutz, wohl um es später selbst schlucken zu können. Preußen sah die Sachlage anders und es kam zum dritten Krieg zwischen Österreich und Preußen/Frankreich. In diesem Krieg gelang es nicht die französischen und preußischen Truppen zu vereinigen, so dass Österreich erst die eine, dann die andere Seite schwächen konnte. Es wurde mit Warschau ein weißer Friede geschlossen und es blieb beim status quo. Seither belauern sich die Lager.

Am Ende der Runde kam es dann zu einem Krieg, der das französische Bündnissystem schwächt. Preußen versucht das vor Jahren an Schweden abgetretene Hamburg zurück zu gewinnen. Schweden forderte daraufhin Lübeck. Der Krieg der militärischen Powermächte hält noch am. Schweden liegt aber in Front. Abzuwarten bleib, wie sich dieser Krieg auf die Machtverhältnisse in Europa auswirkt.

Frankreich ist aktuell mit Preußen und Schweden sowie den (dieses mal AI-geführten) Russen verbündet.
herdor

Beitrag von herdor »

Großbritannien

Nach dem letzten großen Krieg mit Spanien, schwelten die Spannungen zwischen beiden Ländern weiter.
Der britische König beugte sich letztlich dem Drängen seiner Generäle, die eine Lösung des Konflikts nur auf dem Feld der Ehre sahen.

Ein Blick auf die finanzielle und maritime Situation legte nahe, den Konflikt eben nicht auf die traditionelle Weise auf dem Meer auszutragen, sondern einen direkten Angriff auf die Spanischen Kernlande zu wagen.
Zusicherungen des Bündnispartners Niederlande machten den König zuversichtlich mit schnellen Vorstößen die spanische Armee besiegen zu können.

Armeen wurden aufgestellt und schließlich, nach Sicherung von Durchmarschrechten durch Frankreich, nahe der spanischen Grenze positioniert.

Nach erfolgter Kriegserklärung konnten die Truppen auch wie geplant durch Navarra in die dahinter liegenden tieferen Provinzen vorstoßen. Auch wenn der spanische Herrscher, durch Bewegungen scheinbar alarmiert, längst nicht so überrascht war wie erhofft.
Erste Schlachten konnten noch gewonnen werden, wenn auch der Unterschied der Truppenmoral einen Schock für die britische Führung darstellte.

Noch bevor seine Truppen auch nur spanischen Boden betreten konnten, schloss der niederländische Herrscher allerdings überraschend und ohne Ankündigung einen Separatfrieden. Welche finsteren Machenschaften Spaniens da im Hintergrund wirkten kann nur geraten werden.
Fakt bleibt, dass den tapferen britischen Streitkräften plötzlich die erwarteten Verstärkungen ausbleiben.

Verbunden mit dem enormen Moralbonus, mit dem es den spanischen Truppen scheinbar Spaß zu bereiten schien, sich auf britische Speere zu stürzen und ungeachtet jeglicher Verluste bis zum Ende zu kämpfen erlaubte, mussten sich die britischen Truppen hinter die spanische Grenze zurückziehen.
In der Folge begann Spanien mit der Belagerung von Labourd, wurde wiederholt dort zurückgeschlagen, woraufhin allerdings auch die Entsatztruppen von Spanien wieder zurückgeschlagen wurden........
Ein hin und her begann, bis Spanien schließlich die Truppen auch bis nach Calais und in die Niederlande verfolgt und schlug.
Dennoch ging es auch danach, mit neu aufgestellten Truppen, noch hin und her, bis irgendwann Labourd fiel und sich der britische König, angesichts der gut bewachten und damit undurchdringlichen Verteidigungsstellungen in den Pyrenäen, entschloss an anderen Fronten zu kämpfen.

Der noch Jahre dauernde Konflikt verlagerte sich in seiner Hauptsache nach Ostafrika. Die dortigen spanischen Besitzungen waren besetzt und Spanien versuchte nun mit Söldnerheeren diese Situation zu klären.
Doch war auch eine starke britische Armee anwesend und zahlreiche spanische Vorstöße konnten zurückgeworfen werden. Allerdings nicht in so entscheidender Weise, dass die Spanier nicht wieder und immer wieder anrannten.

In dieser Situation konnte das große Ming als britischer Verbündeter in den Krieg geholt werden. Sechszigtausend Mingsoldaten landeten in Ostafrika und gemeinsam wurde weiterhin wiederholt spanischen Angriffen standgehalten.

Mehr und mehr stellte sich aber raus, dass es kein Vorankommen im Krieg mehr gab und so gab der britische König den Konflikt am Ende lieber verloren (mit dem Verlust von Provinzen in Mexiko), als ihn über noch mehr Jahre in die länge zu ziehen.
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Barra
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Beitrag von Barra »

Hallo zusammen,

Bin heute wieder beim Abendessen.

Denke ich bin pünktlich. Sonst wisst ihr bescheid.
Gruß
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Grimbarth
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Beitrag von Grimbarth »

Geehrte Beobachter. Spätestens diese Woche hat sich heraus gestellt, welcher fette Blob hier in dieser Runde zurückgekehrt ist. Es ist Hendi Österreich.

Am Anfang dieser Runde hat der Ottomane versucht, Österreich in einem Krieg 1:1 zu schlagen. Frankreich hat in dieser Situation schnell gehandelt und konnte in einem seperaten Krieg die Provinz Trier sowie die drei vormals schweizer Provinzen Waldstätten, Vaude und das Wallis erobern. Da aber der Krieg des Ottomanen verloren ging, war ganz Europa gewiss, dass Österreich nun unbestreitbar die dominierende Macht geworden ist.

Frankreich und Preußen wollten den Verlust der Mannstärke des Österreichers gleich nach dessen Krieg gegen den Ottomanen ausnutzen. Frankreich fingierte hierzu einen Anspruch auf Österreich, da kurz zuvor der letzte Anspruch durch meine unachtsamkeit ausgelaufen war. Eine Kriegserklärung durch Frankreich hätte gleichzeitig Preußen, Schweden und Russland in den Krieg gerufen. Da der Preuße aber befürchtet hat, dass der richtige Zeitpunkt für den Angriff durch reines Abwarten vergeht, erklärte er dann seinerseits Österreich den Krieg. Frankreich trat bei. Schweden und Russland konnten nicht gerufen werden. Schnell wurde deutlich, dass auch dieser Krieg an den Österreicher geht, so dass nicht bis zum letzten gekämpft wurde. Frankreich zahlte Reperationen und Preußen gab Heidelberg ab, welches es kurz zuvor von Frankreich geschenkt bekommen hatte.

Die Mächte Europas leckten in der Folgezeit ihre Wunden. Spanien und Frankreich begannen Handel aus Venedig abzuziehen, um Österreich zu schwächen. Dies brachte Spanien den Zorn des Erzherzogs ein, woraufhin es dem Bündnis um Frankreich beigetreten ist.

Somit hat Frankreich nun ein mächtiges Bündnis aus Preußen, Schweden, Russland und Spanien um sich geschart. Ein Bündnis, welches vielleicht in einem letzten Kampf versuchen wird, sich Österreich entgegen zu stellen.
herdor

Beitrag von herdor »

Für Großbritannien war es im Grunde eine ruhige Runde, die vor allem unter dem Zeichen des Auf- und Ausbaus stand.
Neben einigen Kolonialkriegen gegen vor allem Asiaten war das einzig nennenswerte Ereignis der Krieg gegen die Niederlande.

Grund für den Krieg gegen den einstmals langjährigen Verbündeten war, neben den niederländischen kolonialen Bestrebungen in Nordamerika, vor allem das niederländische Verhalten in vergangenen Konflikten.
Der britische König musste erkennen, dass das Bündnis im Grunde nur auf dem Papier bestand und die Niederländer scheinbar nie willens waren wirklich auch dazu zu stehen. Also wurde schweren Herzens beschlossen das Bündnis zu beenden und gleichzeitig mit einem kurzen Krieg zumindest deutlich zu machen, dass solches Verhalten in London nicht toleriert werden kann.
Gleichzeitig enden damit aber auch jegliche negativen Gefühle von seiten Londons in Richtung Niederlande. Und sofern die Niederlande von Aggressionen absehen, steht dem Frieden zwischen beiden Ländern nichts im Wege.

Der Krieg verlief schnell und ohne große Ereignisse. Die niederländischen Häfen wurden von der überlegenen Royal Navy blockiert und die Kolonien besetzt. Er änderte nach einer Zeit mit dem niederländischen Eingeständnis der Niederlage durch die Übertragung von zwei Kolonien in der Kanada Region, dem Verlust aller Kolonien südlich von Kanada in NA (außer Bermuda) und der Zahlung einer Geldsumme.

Darauf folgend erneuerte Britannien wieder sein altes Bündnis mit Schweden. Insbesondere in Asien gibt es zahlreiche Berührungspunkte zwischen beiden Staaten und so machte eine friedliche Einigung und Zusammenarbeit zwischen beiden Staaten Sinn.

Mit Sorge wird allerdings die europäische Bündnissituation betrachtet.
Der langzeit Rivale Spanien, bisher immer für sich allein stehend (wie eigentlich genau betrachtet auch Britannien) hat sich nun mit einem Bündnisgeflecht umgeben.
Von der Nordsee bis Gibraltar sieht sich Britannien dem spanischem Bündnisblock entgegen.
Die einzige Hoffnung ist, dass es sich hierbei nicht um Bündnisse direkt gegen Britannien handelt.
Nichts desto trotz ist man in London nun etwas nervös.
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Vernichter
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Beitrag von Vernichter »

Wir verstehen nicht so ganz was England von Spanien überhaupt möchte. Für euch ist von den Handelszentren her eigentlich nur Amerika interessant. Den Rest könnt ihr euch in Asien und Afrika holen. Wozu habt ihr überhaupt in Mexiko kolonisiert?
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
herdor

Beitrag von herdor »

Um eine starke Kolonialnation dort aufzubauen (dank der Nation dort, ist es nirgends so leicht wie da), Goldflotten, Forcelimit und ich hatte eigentlich eine recht ordentliche Position in der Karibik, womit ich Geld in den Kanal leiten konnte.
Daneben auch der einfache Aspekt, dass es auch wenig Sinn machte, vom Start weg ganz Mittel- und Südamerika einfach Spanien zu überlassen.
Letztlich hatte sich Spanien dort allerdings durchgesetzt, was aber eben auch Kämpfe und Ressourcen erforderte. Und letztlich lebt ein MP ja auch davon, dass etwas Reibung entsteht. :D
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Spartacus
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Beitrag von Spartacus »

An das Bündnis: Ihr müsst dem Monster sein Ringfinger abschneiden, nur so könnt ihr gewinnen. Das habe ich leider nicht schaffen können, da Süleyman, des Sultans Sohn, seines Vaters Schwert nicht(!) ergriff. Im nächsten Krieg werde ich euch beweisen, dass man kein fettes Bündnis braucht. Sollte ich dann aber vllt noch irgendwie wieder versagen, könnt ihr "es" schlachten ^^
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Grimbarth
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Beitrag von Grimbarth »

DLC kommt wohl am 09.06. Mal sehen, ob wie dann mit unserer Runde schon durch sind
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Vernichter
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Beitrag von Vernichter »

herdor hat geschrieben:Um eine starke Kolonialnation dort aufzubauen (dank der Nation dort, ist es nirgends so leicht wie da), Goldflotten, Forcelimit und ich hatte eigentlich eine recht ordentliche Position in der Karibik, womit ich Geld in den Kanal leiten konnte.
Daneben auch der einfache Aspekt, dass es auch wenig Sinn machte, vom Start weg ganz Mittel- und Südamerika einfach Spanien zu überlassen.
Letztlich hatte sich Spanien dort allerdings durchgesetzt, was aber eben auch Kämpfe und Ressourcen erforderte. Und letztlich lebt ein MP ja auch davon, dass etwas Reibung entsteht. :D
Naja, ihr hättet Nordamerika ohne Reibungen bekommen und dann immer noch nach Süden expandieren können.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

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Barra
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Beitrag von Barra »

Bin heute Abend zum Grillen eingeladen.

Kann sein das ich wieder später komme. Fangt ruhig schon ohne mich an.

Ming ist ja eher nicht so Spiel entscheidend momentan :)
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Bushi
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Beitrag von Bushi »

Ist es noch möglich an dieser erlauchten Runde teilzunehmen?
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Spartacus
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Beitrag von Spartacus »

Ich denke da hat keiner was dagegen. Die Frage wäre nur, welches Land noch spielbar ist und ob du ein noch spielbares Persien oä spielen möchtest. Dummerweise habe ich den letzten Save nicht, weshalb ich jetzt leider nicht nachschauen kann, was noch frei ist. Wenn ich mich nicht täusche, sollte Persien als einzige größere Nation noch spielbar sein. Am besten kommst du heute kurz vor dem Spielstart ins TS und entscheidest dich spontan.
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Bushi
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Beitrag von Bushi »

Gute Idee, werter Spartacus. Ich werde dann heute Abend mal reinschauen und mal testen, ob Eu IV im MP auf meinem PC überhaupt funktioniert und ob es für mich in dieser Runde noch Sinn macht.

Edith fragt: Welchen TS Server nutzt ihr?
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Grimbarth
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Beitrag von Grimbarth »

Was heißt das, ob ein MP auf deinem Rechner läuft? Alte Möhre? Schlechte Internetverbindung? Vielleicht testest du das vorher einmal, bevor wir das innerhalb des laufenden MPs versuchen und ein oder zwei Stunden verlieren
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