Commander: The Great War
- Monty
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+2
Das Interface halte ich verbesserungswürdig. Das ist ja noch aus den 80zigern. Meines Erachtens wurde mit der Version 2 des Moduls ein Rückschritt gemacht.Frage an die werten Regenten, die Spiele vor dem historischen Hintergrund des Ersten Weltkriegs mögen... was stört Euch an Strategic Command Breaktrough!?
( ehemaliger )Kurfürst von Gamershall.de
****F.J. Strauß : „Das beste Grün ist weiß-blau.“****
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- Thomasius
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+6
Uns stört an Spielen dieser Art am meisten das ganze Korps oder Armeen mal einfach so in einem Spielzug vernichtet werden können. So etwas ist historisch nur sehr selten vorgekommen gehört in diesem Spiel aber zur Standardspielmechanik. So eine Spielmechnik bin ich bereit bei Panzerkorps/Pangergeneral und Co zu akzeptieren. Bei einem Spiel das historisch und militärisch in einer höheren Liga spielen will aber nicht.HvS hat geschrieben:Frage an die werten Regenten, die Spiele vor dem historischen Hintergrund des Ersten Weltkriegs mögen... was stört Euch an Strategic Command Breaktrough!?
Nebenbei bemerkt: wenn jemand einen Gegner für einen SC-AAR sucht, bin ich immer zu haben...
- HvS
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+4
Werter Monty,
interessante Anregung. Falls Ihr willens seid, den Sachverhalt mit dem Interface etwas näher zu erläutern, dann würden wir uns sehr freuen, das an die Herren Entwickler weiterzuleiten. Für konstruktive Anregungen sind die wohl sehr dankbar.
Werter Thomasiusonair,
Eure Bemerkung kommt uns durchaus bekannt und berechtigt vor.... ein generelles Problem bei strategischen Spielen. In der SC-Reihe wird dieser Effekt dadurch abgeschwächt, daß man zerstörte Einheiten unter bestimmten Bedingungen (Nachschubwert 5 oder höher) zu 60% des normalen Preises zurückkaufen kann. Damit wird modelliert, daß die Einheit organisatorisch zerschlagen ist, aber Teile der Mannschaften zu den eigenen Linien retten können, so daß der Wiederaufbau leichter fällt.
Wie ist denn dieses Problem beim zugrunde liegenden Spiel gelöst? Wir besitzen das Spiel nicht, so daß wir nicht mitreden können...
interessante Anregung. Falls Ihr willens seid, den Sachverhalt mit dem Interface etwas näher zu erläutern, dann würden wir uns sehr freuen, das an die Herren Entwickler weiterzuleiten. Für konstruktive Anregungen sind die wohl sehr dankbar.
Werter Thomasiusonair,
Eure Bemerkung kommt uns durchaus bekannt und berechtigt vor.... ein generelles Problem bei strategischen Spielen. In der SC-Reihe wird dieser Effekt dadurch abgeschwächt, daß man zerstörte Einheiten unter bestimmten Bedingungen (Nachschubwert 5 oder höher) zu 60% des normalen Preises zurückkaufen kann. Damit wird modelliert, daß die Einheit organisatorisch zerschlagen ist, aber Teile der Mannschaften zu den eigenen Linien retten können, so daß der Wiederaufbau leichter fällt.
Wie ist denn dieses Problem beim zugrunde liegenden Spiel gelöst? Wir besitzen das Spiel nicht, so daß wir nicht mitreden können...
- Templer
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Interesse an dem Titel hätten wir schon.Mortimer hat geschrieben:Schade, daß es hier kein großes Interesse an dem Titel zu geben scheint. Ich bin sehr positiv überrascht und konnte schon erste Anzeichen von Suchtverhalten an mir erkennen. Sicher läßt sich auch einiges kritisieren. Die Russen z.B. sind im Vergleich zur Historie deutlich zu kampfstark, und ein kleines Land wie Serbien verfügt über eine ungewöhnlich große Armee. Überhaupt hat man den Eindruck, daß der Computergegner im Singleplayer bevorteilt wird. Zumindest ist es eine Herausforderung, und die KI agiert teilweise recht aggressiv. Als Mittelmächte bin ich nun schon zweimal zu Boden gestreckt worden...
Strategic Command - World War 1: The Great War 1914-1918 zeigt uns mustergültig, wie viel Spaß man im WWI haben kann.
Commander: The Great War
Die Commander Serie ist uns spielerisch unbekannt.
Aufgrund der durchgehend schlechten Bewertungen der KI haben wir bisher immer davon abgesehen, für einen Teil der Serie Geld auszugeben.
Was wir zu Commander: The Great War an Screenshots sehen gefällt uns absolut.
Uns gefallen die UI und der Grafikstil. Und wir werden seit dem gelungenen Strategic Command - World War 1: The Great War 1914-1918 grundsätzlich hellhörig zu weiteren Spielen um unseren Kaiser in den Gräben im WWI zu dienen… Doch wie gesagt... Die KI!
Wird es zum Titel Commander: The Great War einen Spieletest in gewohnter hoher Qualität geben?
-
[Gast]
Zum Interface von SC WW1:
Das Interface sieht aus wie vor 20 Jahren, weil: Die Buttons sind nicht selbsterklärend, beim ersten mal spielen habe ich micht regelmässig verklickt, bis ich sie auswendig kannte. Natürlich wird angezeigt, wofür dn sie stehen, wenn man drüber geht. Aus Gewohntheit nehme ich mir aber für Tooltipps kaum Zeit und spiele eher so: "Wofür ist denn dieser Rote Knopf...Oh [ BOOOOM ] " Das ist wohl ein Mentalitätswechsel, der wohl mit den Multiplayer Echtzeitstrategietiteln aufkam. Die "Häuschen mit und ohne Dach"-Buttons gibt es sowohl in Weiß als auch in Grau mit völlig unterschiedlichen funktionen. Drücke ich Esc, kommt kein Menü, sondern ich lande auf dem Desktop. Wofür steht ein Rechteck mit vielen Kästchen und eine überdimensionale Raute? Warum ist Diplomatie zwei Pfeile. Nur Forschung und Beenden waren für mich von Anfang an klar ersichtlich.
Wieso muss ich Rechtsklick machen um bei einer Einheit elementare Dinge machen zu können? Das habe ich vielleicht im 5ten Zug herausgefunden, weil ich wie ein wahnsinniger nach dem Eingraben und Verstärken gesucht habe, von dem der edle Frundsberg immer sprach.
Das geht für mich überhaupt nicht, dass man elementare Einheitenbefehle per Rechtsklick-Menü ausführen muss. Das gehört in das Interface beim Anklicken ( vielleicht bin ich auch zu viel RTS gewöhnt, wo man garnicht die Zeit habe ), aber das mit dem Rechtsklick stört mich wirklich maßlos.
Wieso stehen oben die Nationalen Moralen und unten nochmal? ( Detailkritik )
Warum stehen oben die Angaben wo mein Mauszeiger ist? River Rhein ( XXX, YYY [ Koordinate, wieso? ] ) Germany ( Central Powers 100% ) 75% Industrie. Das weiß ich doch alles, wofür muss da bei jeder Mausbewegung in drei Anzeigekästen etwas wie wild aufflackern ( und Leistung verschwenden )?
Produktionsmenü ? Wir haben alle heute Breitbild, wieso muss ich um mir die Produktionsschlange anzusehen, einen weiteren Button klicken und dann wieder schließen um doch noch was zu produzieren? Warum kann das nicht nebeneinander sein, wenn ich schon für jede Nation selber ein Fenster habe. Wieso zieht die Produktion mir erst unten im Interface MPP ab, wenn ich das Produktionsinterface schließe und nicht erst, wenn ich eine Einheit in Auftrag gegeben habe, selbes bei der Forschung.
Die Reports: Die sind unglaublich unhandlich, meiner Meinung. Öffnet man sie, wird man von Fakten erschlagen, die man kaum versteht. Wofür kann ich mir für jede Nation Industrien, Häfen, Ölquellen und Festungen anzeigen lassen? Wieso ausgerecht das, wenn ich für die wichtigen Statistiken wie MPP loses und gains zwei ( !! ) Reiter weiter kämpfen muss. Wieso komme ich zu den MPP statistiken nur über den Reiter losses? Und dann nochmal auswählen. Das ist viel zu umständlich für ein modernes Spiel.
Zu guter letzt, Karte: Dort hat man nur ein Overlay, man kann sich nicht anzeigen lassen ( in verschiedenen Farbtönen ), wie z.B. das Versorgungslevel auf der und der Kachel ist oder aber wie das Eingrabungslevel auf der oder der Kachel aktuell für diese Einheit ist. Klar, man kann jede einzelne Einheit per Mausklick abarbeiten, aber dann spiel ich ja fast ein point and klick adventure mit Bildschirmsuche. Man klicke auf ein Klopf und alle Einheiten bekommen direkt den Eingrabungswert angezeigt, schon weiß man, wo seine Schwachstellen sind und die des Gegners. Man klicke auf einen Knopf und schon werden alle Gebiete mit ihren Supplies angezeigt ( HQ Auswirkungen nur für ihren aktuellen Standort ) und schon weiß man, wo man lieber nicht hinmarschiert.
Und zuguterletzt Spielmechanik: Ein Zug dauert 2 bis 4 Wochen bis man wieder dran ist. D.H. Eine Woche man selber, dann nächstre Woche der Gegner, dann wieder man selber, im Winter wesentlich länger. Doch WTF, Meine Schiffe fahren immer nur 16 Felder. Wie kann das sein? 16 Felder fährt meine Flotte an einem bis zwei Tagen aber meine Schiffe kommen innerhalb von zwei Wochen vielleicht 700km weit. Das kann doch garnicht angehen! Gerade in WWII, wo meine Uboote 20 Felder pro Runde schaffen ( vielleicht 1000km ), sollte ich in 2 Wochen irgendwo vor Amerikas Küsten nach dem Auslaufen aus Wilhelmshaven sein oder an den Küsten Afrikas, aber nach zwei Wochen bin ich unglaublicherweise nichtmal an Großbritannien vorbei. Die Bismarck ist in 24 Stunden um England herum geschwommen, hat die Hood versenkt, dann wurde sie weit westlich von England gesichtet und nachmal viele Kilometer weiter in einem Kampf schließlich versenkt. Das Ganze hat 23 Stunden gedauert, in SC WW1 dauert das Ganze wie lange? 2 Monate? Wenn man bedenkt, das Schiffe nach Kämpfen alle Aktionpoints verlieren, wenn sie vorher sich schon bewegt haben. Das ist wirklich sehr unrealistisch.
Die allgemeinen Probleme, dass ganze Korps ausradiert werden, hat SC WWI vom Brettspiel geerbt und wird es immer bei Rundenstrategie geben, wobei die Truppen vielleicht wesentlich mehr zum außerordentlichen Rückzug neigen sollten. Gerade die Russen in WW1.
Dazu kommt, dass das 5 Supply = 60% Kosten gerade einen Punkt ganz schlecht wiederspiegelt: Große Kessel. Nehmen wir die Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk: Dort stehen in beiden Städten theoretisch jeweils ein HQ der Sovjets, die eine Heereskampflinie bilden. Die Deutschen schaffen den Totalen Kessel. Die Deutschen reiben den gesamten Kessel auf, soweit, so wie in der Wirklichkeit. Doch während jetzt alle Sovjet Truppen in SC über 5 Supply haben, weil die beiden HQs in den Städten stehen und jeweils 5 Truppen versorgen können, bekommen die Russen alle aufgerieben Truppen zu 60 % zurück, außer der deutsche erobert im Kessel auch noch Wjasma und Brjansk, ein fast unmögliches unterfangen. In Wirklichkeit waren die Truppen aufgerieben und gone forever. Sie mussten komplett ersetzt werden. Das Problem sehen wir auch in eurem aktuellen AAR: Die Kesselung eurer Truppen in Jugoslavien war fast nutzlos, weil euer HQ aus der Stadt die Truppen versorgte. Das mag mit Nahrung noch klappen, aber bei Munition und Öl wird das schon knapp. Nach spätestens einer Runde schwerer Kämpfe ( und die habt ihr mehrere Runden gegen Belgrad geführt ) , hätte euch das Öl und nach und nach die Munition ausgehen müssen.
Das Interface sieht aus wie vor 20 Jahren, weil: Die Buttons sind nicht selbsterklärend, beim ersten mal spielen habe ich micht regelmässig verklickt, bis ich sie auswendig kannte. Natürlich wird angezeigt, wofür dn sie stehen, wenn man drüber geht. Aus Gewohntheit nehme ich mir aber für Tooltipps kaum Zeit und spiele eher so: "Wofür ist denn dieser Rote Knopf...Oh [ BOOOOM ] " Das ist wohl ein Mentalitätswechsel, der wohl mit den Multiplayer Echtzeitstrategietiteln aufkam. Die "Häuschen mit und ohne Dach"-Buttons gibt es sowohl in Weiß als auch in Grau mit völlig unterschiedlichen funktionen. Drücke ich Esc, kommt kein Menü, sondern ich lande auf dem Desktop. Wofür steht ein Rechteck mit vielen Kästchen und eine überdimensionale Raute? Warum ist Diplomatie zwei Pfeile. Nur Forschung und Beenden waren für mich von Anfang an klar ersichtlich.
Wieso muss ich Rechtsklick machen um bei einer Einheit elementare Dinge machen zu können? Das habe ich vielleicht im 5ten Zug herausgefunden, weil ich wie ein wahnsinniger nach dem Eingraben und Verstärken gesucht habe, von dem der edle Frundsberg immer sprach.
Das geht für mich überhaupt nicht, dass man elementare Einheitenbefehle per Rechtsklick-Menü ausführen muss. Das gehört in das Interface beim Anklicken ( vielleicht bin ich auch zu viel RTS gewöhnt, wo man garnicht die Zeit habe ), aber das mit dem Rechtsklick stört mich wirklich maßlos.
Wieso stehen oben die Nationalen Moralen und unten nochmal? ( Detailkritik )
Warum stehen oben die Angaben wo mein Mauszeiger ist? River Rhein ( XXX, YYY [ Koordinate, wieso? ] ) Germany ( Central Powers 100% ) 75% Industrie. Das weiß ich doch alles, wofür muss da bei jeder Mausbewegung in drei Anzeigekästen etwas wie wild aufflackern ( und Leistung verschwenden )?
Produktionsmenü ? Wir haben alle heute Breitbild, wieso muss ich um mir die Produktionsschlange anzusehen, einen weiteren Button klicken und dann wieder schließen um doch noch was zu produzieren? Warum kann das nicht nebeneinander sein, wenn ich schon für jede Nation selber ein Fenster habe. Wieso zieht die Produktion mir erst unten im Interface MPP ab, wenn ich das Produktionsinterface schließe und nicht erst, wenn ich eine Einheit in Auftrag gegeben habe, selbes bei der Forschung.
Die Reports: Die sind unglaublich unhandlich, meiner Meinung. Öffnet man sie, wird man von Fakten erschlagen, die man kaum versteht. Wofür kann ich mir für jede Nation Industrien, Häfen, Ölquellen und Festungen anzeigen lassen? Wieso ausgerecht das, wenn ich für die wichtigen Statistiken wie MPP loses und gains zwei ( !! ) Reiter weiter kämpfen muss. Wieso komme ich zu den MPP statistiken nur über den Reiter losses? Und dann nochmal auswählen. Das ist viel zu umständlich für ein modernes Spiel.
Zu guter letzt, Karte: Dort hat man nur ein Overlay, man kann sich nicht anzeigen lassen ( in verschiedenen Farbtönen ), wie z.B. das Versorgungslevel auf der und der Kachel ist oder aber wie das Eingrabungslevel auf der oder der Kachel aktuell für diese Einheit ist. Klar, man kann jede einzelne Einheit per Mausklick abarbeiten, aber dann spiel ich ja fast ein point and klick adventure mit Bildschirmsuche. Man klicke auf ein Klopf und alle Einheiten bekommen direkt den Eingrabungswert angezeigt, schon weiß man, wo seine Schwachstellen sind und die des Gegners. Man klicke auf einen Knopf und schon werden alle Gebiete mit ihren Supplies angezeigt ( HQ Auswirkungen nur für ihren aktuellen Standort ) und schon weiß man, wo man lieber nicht hinmarschiert.
Und zuguterletzt Spielmechanik: Ein Zug dauert 2 bis 4 Wochen bis man wieder dran ist. D.H. Eine Woche man selber, dann nächstre Woche der Gegner, dann wieder man selber, im Winter wesentlich länger. Doch WTF, Meine Schiffe fahren immer nur 16 Felder. Wie kann das sein? 16 Felder fährt meine Flotte an einem bis zwei Tagen aber meine Schiffe kommen innerhalb von zwei Wochen vielleicht 700km weit. Das kann doch garnicht angehen! Gerade in WWII, wo meine Uboote 20 Felder pro Runde schaffen ( vielleicht 1000km ), sollte ich in 2 Wochen irgendwo vor Amerikas Küsten nach dem Auslaufen aus Wilhelmshaven sein oder an den Küsten Afrikas, aber nach zwei Wochen bin ich unglaublicherweise nichtmal an Großbritannien vorbei. Die Bismarck ist in 24 Stunden um England herum geschwommen, hat die Hood versenkt, dann wurde sie weit westlich von England gesichtet und nachmal viele Kilometer weiter in einem Kampf schließlich versenkt. Das Ganze hat 23 Stunden gedauert, in SC WW1 dauert das Ganze wie lange? 2 Monate? Wenn man bedenkt, das Schiffe nach Kämpfen alle Aktionpoints verlieren, wenn sie vorher sich schon bewegt haben. Das ist wirklich sehr unrealistisch.
Die allgemeinen Probleme, dass ganze Korps ausradiert werden, hat SC WWI vom Brettspiel geerbt und wird es immer bei Rundenstrategie geben, wobei die Truppen vielleicht wesentlich mehr zum außerordentlichen Rückzug neigen sollten. Gerade die Russen in WW1.
Dazu kommt, dass das 5 Supply = 60% Kosten gerade einen Punkt ganz schlecht wiederspiegelt: Große Kessel. Nehmen wir die Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk: Dort stehen in beiden Städten theoretisch jeweils ein HQ der Sovjets, die eine Heereskampflinie bilden. Die Deutschen schaffen den Totalen Kessel. Die Deutschen reiben den gesamten Kessel auf, soweit, so wie in der Wirklichkeit. Doch während jetzt alle Sovjet Truppen in SC über 5 Supply haben, weil die beiden HQs in den Städten stehen und jeweils 5 Truppen versorgen können, bekommen die Russen alle aufgerieben Truppen zu 60 % zurück, außer der deutsche erobert im Kessel auch noch Wjasma und Brjansk, ein fast unmögliches unterfangen. In Wirklichkeit waren die Truppen aufgerieben und gone forever. Sie mussten komplett ersetzt werden. Das Problem sehen wir auch in eurem aktuellen AAR: Die Kesselung eurer Truppen in Jugoslavien war fast nutzlos, weil euer HQ aus der Stadt die Truppen versorgte. Das mag mit Nahrung noch klappen, aber bei Munition und Öl wird das schon knapp. Nach spätestens einer Runde schwerer Kämpfe ( und die habt ihr mehrere Runden gegen Belgrad geführt ) , hätte euch das Öl und nach und nach die Munition ausgehen müssen.
- Admiral Hipper
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Also beim Supply können Wir Euch helfen:clone hat geschrieben: Zu guter letzt, Karte: Dort hat man nur ein Overlay, man kann sich nicht anzeigen lassen ( in verschiedenen Farbtönen ), wie z.B. das Versorgungslevel auf der und der Kachel ist oder aber wie das Eingrabungslevel auf der oder der Kachel aktuell für diese Einheit ist. Klar, man kann jede einzelne Einheit per Mausklick abarbeiten, aber dann spiel ich ja fast ein point and klick adventure mit Bildschirmsuche. Man klicke auf ein Klopf und alle Einheiten bekommen direkt den Eingrabungswert angezeigt, schon weiß man, wo seine Schwachstellen sind und die des Gegners. Man klicke auf einen Knopf und schon werden alle Gebiete mit ihren Supplies angezeigt ( HQ Auswirkungen nur für ihren aktuellen Standort ) und schon weiß man, wo man lieber nicht hinmarschiert.
1 x S klicken = der aktuelle Supplywert
2 x S klicken = der Supplywert in der nächsten Runde
Ist zwar auch wieder etwas kompliziert, aber immerhin.
- HvS
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+4
Werter clone,
danke sehr für die ausführliche Beschreibung der "Verbesserungsmöglichkeiten". Einiges von dem, was Ihr geschrieben habt, kommt uns bekannt vor, insbesondere die Kritik an der Kampfführung zur See.
Hubert Cater arbeitet wohl mittlerweile an einem komplett neuen Engine, und wir sind uns sehr sicher, daß die ein oder andere Thematik dort verbessert wird. Wir werden ihm Eure Kritiken zukommen lassen.
Werter Hipper,
das mit dem Supplywert in der nächsten Runde klappt nur im Breaktrough!-Engine... das alte SC WWI hat nur das Feature für die aktuelle Runde.
danke sehr für die ausführliche Beschreibung der "Verbesserungsmöglichkeiten". Einiges von dem, was Ihr geschrieben habt, kommt uns bekannt vor, insbesondere die Kritik an der Kampfführung zur See.
Hubert Cater arbeitet wohl mittlerweile an einem komplett neuen Engine, und wir sind uns sehr sicher, daß die ein oder andere Thematik dort verbessert wird. Wir werden ihm Eure Kritiken zukommen lassen.
Werter Hipper,
das mit dem Supplywert in der nächsten Runde klappt nur im Breaktrough!-Engine... das alte SC WWI hat nur das Feature für die aktuelle Runde.
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[Gast]
- Gfm. Wrangel
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+6
Ich finde es auch irritierend, daß hier nun von SC: WWI die Rede ist, obgleich sich der Thread auf CTGW bezieht...Spocky hat geschrieben:Habe ich das richtig Verstanden, das sich die letzten letzte Posts auf SC WW1 und nicht auf C TGW besziehen ?
Gut , unser Interesse bezieht sich vor allem auf C TGW
Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.
- Templer
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Commander the Great War
1. Wie wird der U-Boot Krieg / Kampf dargestellt?
2. Wie wird der Luftkrieg / -kampf dargestellt?
3. Wie ähnelt sich Commander the Great War zu Panzercorps und zu Strategic Command WW1 The Great War?
4. Gibt's irgendwo eine Demo?
2. Wie wird der Luftkrieg / -kampf dargestellt?
3. Wie ähnelt sich Commander the Great War zu Panzercorps und zu Strategic Command WW1 The Great War?
4. Gibt's irgendwo eine Demo?
- Templer
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Commander - The Great War V 1.5.1 Update/Patch
The Great War V 1.5.1 Update/Patch ist raus.
Wir haben allerdings noch kein Changelog gefunden.
-> The Great War V 1.5.1 Update/Patch
Wir haben allerdings noch kein Changelog gefunden.
-> The Great War V 1.5.1 Update/Patch
- Silem
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Das Spiel gibt es jetzt auch als IPad Version:
http://matrixgames.com/store/479/Comman ... t.War-iPad
20$ sind zwar ein wenig heftig aber dennoch ist der Schritt und die Cross-Plattform Multiplayerunterstützung (!) echt cool. Matrix ist vielen Spieleschmieden einen guten Schritt vorraus.
http://matrixgames.com/store/479/Comman ... t.War-iPad
20$ sind zwar ein wenig heftig aber dennoch ist der Schritt und die Cross-Plattform Multiplayerunterstützung (!) echt cool. Matrix ist vielen Spieleschmieden einen guten Schritt vorraus.
Es ist gefährlich immer die selben Neuigkeiten zu vernehmen - entweder man stumpft ab oder man radikalisiert sich.
- Longstreet
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