Wobei dein Lager nach meiner subjektiven Einschätzung wohl klar die Minderheit darstellt.Firenwolf hat geschrieben:Ich würde mal sagen es gibt zwei Lager, das eine Lager (dem ich auch angehöre), findet dass das Spiel mit Titeln wie HoI2 oder Victoria durchaus mithalten kann, und das andere findet es total langweilig.![]()
Euer Eindruck
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Marc Aurel
Nö, würde ich nicht sagen. Aber die, die es schlecht finden schreiben öfter und mehr 
Ich persönlich ärgere mich ja darüber, dass ich viel Geld für EU3 rausgeschmissen habe, weil es überall gute Rezensionen gab und es dann total langweilig war, weil nie was passiert ist.
Rome ist schon eine Art deutlich verbessertes EU3. In EU3 hattest du die meiste Zeit überhaupt nichts zu tuen. In Friedenszeiten ab und zu den Kolonialisieren-Button gedrückt, das war alles. Bei Rome ist das anders. Du musst die Charaktere verwalten (welcher Charakter ist der beste um diese Provinz meiner Staatskultur anzugleichen, welche sind meine besten Forscher, welchen Rivalen sollte ich möglicherweise ausschalten?), regelmäßig kontrollieren, dass deine Generäle auch loyal sind, aufpassen wo du als nächstes kolonialisieren solltest, Handelswege verwalten, Angriffe von Barbaren abwehren. Das macht das Spiel auch in Friedenszeiten kurzweilig.
Das Kampfsystem ist im Vergleich zu EU3 auch deutlich verbessert, auch wenn mich das Würfel stört, allein schon durch die vielen Einheitentypen und deren besonderen Kampfattributen. Die Sache, dass es immer sehr niedrige Verluste im Kampf gibt, habe ich gelöst, in dem ich die Spieldateien verändert habe. Auch das mit den Generälen hat sich verbessert, bei EU3 waren die Fähigkeiten deiner Generäle und Monarchen mehr oder weniger Zufall. Bei Rome dagegen musst du überlegen: Ist der Mann auch loyal genug? Sollte ich ihn nicht vielleicht lieber als Gouverneur einsetzen? Könnte er mir mit dem hohen Charisma-Wert zur Bedrohung werden?
Es gibt bei Rome deutlich mehr innenpolitische Events als bei EU3, so solltest du zum Beispiel öfter mal auf die Loyalität deiner Amtsinhaber und deine eigene Beliebtheit achten, dass nicht plötzlich ein Bürgerkrieg ausbricht. Die Events sind außerdem logisch mit den Charaktereigenschaften abgestimmt.
Und die Nachfolgeregelung ist deutlich besser als in EU3, denn dort war es ja wirklich reiner Zufall, ob und wo dein Nachfolger Begabungen hat. Bei Monarchien kannst du die Eigenschaften deiner Kinder beeinflussen (und sie gegebenenfalls ermorden, wenn sie wirklich strohdoof sind ^^ ) und auch bei Republiken hast du Einfluss auf die Nachfolger. Inkompetente Leute mit viel Beliebtheit kannst du zum Beispiel absichtlich eine Schlacht verlieren lassen, umbringen oder eine Gefangennahme provozieren.
Und dieses Geheule, dass man nie Kriegsgründe bekommen würde, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe bisher fast immer, wenn ich einen BC gebraucht hätte, auch einen bekommen. Ist es nun ein Core auf eine feindliche Provinz (was zufällig passiert) oder ein provozierter BC, in dem man eine Sabotageaktion durchführt und den Saboteur geschnappt wird, der Saboteur wird meistens auch festgenommen/enthauptet.
EDIT: Was mich stört, ist, dass es ab einem bestimmten Punkt zu einfach wird. Aber außer bei CK konnte P'dox das bei keinem anderen Spiel lösen. Was mich weiterhin stört ist die ziemlich kleine Anzahl an "Barbarenstaaten" und bestimmte Staaten, z.B. Thrakien, einfach ausgelassen wurden. Bei den Events ist es zwar so angelegt, dass irgendwann Staaten, wie Parthien, entstehen sollen, aber das ist bei mir noch nicht passiert (Muss man aber nur die Laufzeit des Events verändern, also kein größeres Problem).
Ich persönlich ärgere mich ja darüber, dass ich viel Geld für EU3 rausgeschmissen habe, weil es überall gute Rezensionen gab und es dann total langweilig war, weil nie was passiert ist.
Rome ist schon eine Art deutlich verbessertes EU3. In EU3 hattest du die meiste Zeit überhaupt nichts zu tuen. In Friedenszeiten ab und zu den Kolonialisieren-Button gedrückt, das war alles. Bei Rome ist das anders. Du musst die Charaktere verwalten (welcher Charakter ist der beste um diese Provinz meiner Staatskultur anzugleichen, welche sind meine besten Forscher, welchen Rivalen sollte ich möglicherweise ausschalten?), regelmäßig kontrollieren, dass deine Generäle auch loyal sind, aufpassen wo du als nächstes kolonialisieren solltest, Handelswege verwalten, Angriffe von Barbaren abwehren. Das macht das Spiel auch in Friedenszeiten kurzweilig.
Das Kampfsystem ist im Vergleich zu EU3 auch deutlich verbessert, auch wenn mich das Würfel stört, allein schon durch die vielen Einheitentypen und deren besonderen Kampfattributen. Die Sache, dass es immer sehr niedrige Verluste im Kampf gibt, habe ich gelöst, in dem ich die Spieldateien verändert habe. Auch das mit den Generälen hat sich verbessert, bei EU3 waren die Fähigkeiten deiner Generäle und Monarchen mehr oder weniger Zufall. Bei Rome dagegen musst du überlegen: Ist der Mann auch loyal genug? Sollte ich ihn nicht vielleicht lieber als Gouverneur einsetzen? Könnte er mir mit dem hohen Charisma-Wert zur Bedrohung werden?
Es gibt bei Rome deutlich mehr innenpolitische Events als bei EU3, so solltest du zum Beispiel öfter mal auf die Loyalität deiner Amtsinhaber und deine eigene Beliebtheit achten, dass nicht plötzlich ein Bürgerkrieg ausbricht. Die Events sind außerdem logisch mit den Charaktereigenschaften abgestimmt.
Und die Nachfolgeregelung ist deutlich besser als in EU3, denn dort war es ja wirklich reiner Zufall, ob und wo dein Nachfolger Begabungen hat. Bei Monarchien kannst du die Eigenschaften deiner Kinder beeinflussen (und sie gegebenenfalls ermorden, wenn sie wirklich strohdoof sind ^^ ) und auch bei Republiken hast du Einfluss auf die Nachfolger. Inkompetente Leute mit viel Beliebtheit kannst du zum Beispiel absichtlich eine Schlacht verlieren lassen, umbringen oder eine Gefangennahme provozieren.
Und dieses Geheule, dass man nie Kriegsgründe bekommen würde, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe bisher fast immer, wenn ich einen BC gebraucht hätte, auch einen bekommen. Ist es nun ein Core auf eine feindliche Provinz (was zufällig passiert) oder ein provozierter BC, in dem man eine Sabotageaktion durchführt und den Saboteur geschnappt wird, der Saboteur wird meistens auch festgenommen/enthauptet.
EDIT: Was mich stört, ist, dass es ab einem bestimmten Punkt zu einfach wird. Aber außer bei CK konnte P'dox das bei keinem anderen Spiel lösen. Was mich weiterhin stört ist die ziemlich kleine Anzahl an "Barbarenstaaten" und bestimmte Staaten, z.B. Thrakien, einfach ausgelassen wurden. Bei den Events ist es zwar so angelegt, dass irgendwann Staaten, wie Parthien, entstehen sollen, aber das ist bei mir noch nicht passiert (Muss man aber nur die Laufzeit des Events verändern, also kein größeres Problem).
- Mantikor
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Es gibt zwar innenpolitische Events, die finde ich aber völlig nutzlos und langweilig weil sie mich schlicht weg und einfach nicht interessieren. Ob jetzt der A der Freund vom B wird, weil er auf seine Beliebtheit verzichtet oder irgendeine Charakterstufe erhält oder nicht ist mir vollkommen egal da ich mit den Namen der Personen im Spiel eh nichts anfangen kann. Meine Anführer und Generäle wechseln so schnell das ich überhaupt keinen Bezug zu den Personen aufbauen kann und daher ist es mir auch egal wer wie sehr beliebt oder sonstwas ist.
Loyaliätsprobleme hatte ich auch nur am Anfang. Seitdem ich die Korruption konsequent bekämpfe sind fast alle loyal. Und wenn ein General mal unloyal wird, was solls, Dann behält er halt bis zu seinem Tod das Kommando über seine Armee. Da er weiterhin für sein Land kämpft, kann ich das verschmerzen.
Ich spiele es eigentlich nur noch wegen den Kriegen mit den Großmächten. Die machen mir nämlich Spaß, weil sie sich manchmal über ganz schön lange Zeit hinziehen und ich nicht jedes Mal mein Ziel erreichen kann. Aber die Friedenszeiten sind einfach nur langweilig. Man klickt Events weg die keiner braucht, schaut hin und wieder nach ob man eine neue Provinz kolonisieren kann, tauscht tote Gouverneure aus und muss im Grunde genommen überhaupt nichts entscheiden was irgendwie können oder auch nur eine einfache Überlegung erfordert.
Loyaliätsprobleme hatte ich auch nur am Anfang. Seitdem ich die Korruption konsequent bekämpfe sind fast alle loyal. Und wenn ein General mal unloyal wird, was solls, Dann behält er halt bis zu seinem Tod das Kommando über seine Armee. Da er weiterhin für sein Land kämpft, kann ich das verschmerzen.
Ich spiele es eigentlich nur noch wegen den Kriegen mit den Großmächten. Die machen mir nämlich Spaß, weil sie sich manchmal über ganz schön lange Zeit hinziehen und ich nicht jedes Mal mein Ziel erreichen kann. Aber die Friedenszeiten sind einfach nur langweilig. Man klickt Events weg die keiner braucht, schaut hin und wieder nach ob man eine neue Provinz kolonisieren kann, tauscht tote Gouverneure aus und muss im Grunde genommen überhaupt nichts entscheiden was irgendwie können oder auch nur eine einfache Überlegung erfordert.
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Refizul der I
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Ich finde das Spiel nicht schlecht!
Meiner Meinung nach wirkt es einfach unfertig bzw. nicht ausgereift!
Was den Vergleich mit EU3 angeht denke ich, dass EU:RO (wie es jetzt ist) sogar besser ist als EU3 (als es erschien)
Das Problem ist nur ich vergleiche Rome jetzt mit nem EU3+NA vielleicht noch mit dem Magna Mundi Mod und dabei verliert EU:RO haus hoch!
Mit HOI und Victoria will ichs garnicht vergleichen, da das Spielprinzip ein völlig anderes ist (vorallem bei HOI)
Mit 2 Addons + Mod wird EU:RO wahrscheinlich ein sehr gutes Spiel werden nur nervt es mich, dass ich dafür wieder extra blechen muss statt JETZT ein wirklich gutes Spiel zu haben!
Meiner Meinung nach wirkt es einfach unfertig bzw. nicht ausgereift!
Was den Vergleich mit EU3 angeht denke ich, dass EU:RO (wie es jetzt ist) sogar besser ist als EU3 (als es erschien)
Das Problem ist nur ich vergleiche Rome jetzt mit nem EU3+NA vielleicht noch mit dem Magna Mundi Mod und dabei verliert EU:RO haus hoch!
Mit HOI und Victoria will ichs garnicht vergleichen, da das Spielprinzip ein völlig anderes ist (vorallem bei HOI)
Mit 2 Addons + Mod wird EU:RO wahrscheinlich ein sehr gutes Spiel werden nur nervt es mich, dass ich dafür wieder extra blechen muss statt JETZT ein wirklich gutes Spiel zu haben!
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Nagila Hawa
Ich hatte wie gesagt noch nie eine Rebellion. Es feuern ziemlich viele Events bei denen man sich a) für einen neuen Freund oder einen Rivalen weniger oder b) für Popularität oder einer Eigenschaft die Popularität bringt entscheiden muß. Ganz klar, Popularität hat oberste Priorität. Sie verhindert Rebellionen und in Republiken sorgt sie zusätzlich für eine konstante Führung.
Was den Casus Belli angeht, kann ich den Ärger überhaupt nicht verstehen. Da man, außer als Grieche, sowieso überall unbeliebt ist, kostet eine Kriegserklärung 2 Stabilitätspunkte. Und auch wenn für mich der Gebäudeausbau eine hohe Priorität hat, habe ich oft genug Geld um mir auch mal eine Kriegserklärung ohne Kriegsgrund zu leisten. Das ist mir tausend mal lieber als das Exploiten mit den Agenten. Ich mach mit Karthago 6-8 Gold pro Monat Gewinn, Stabilitätserhöhung auf 3 (maximal!) Kostet 330 Gold, wo ist das Problem? Will man sich absichern und erwartet Kriege investiert man in eine große Armee, will man die Wirtschaft ausbauen in Gebäude und will man Expandieren in dem man gegen schwächere Gegner kämpft in Stabilität. Ich denke auch nicht, daß man die Stabilität dann auf 3 halten will.
Das Problem mit dem zu niedrigen Einheitenlimit ist für mich genauso unverständlich. Ist ja nicht so, daß das Aufrüsten über die Grenze hinweg irgendwie verhindert wird. Meine Heeresgröße liegt meistens irgendwo zwischen dem doppelten und dem dreifachen Einheitenlimit.
Das mit dem Verbot an der Küste zu kolonisieren ist schade, aber nicht unbedingt tragisch. Würde das Kolonisieren schneller gehen, wäre mir das im Balkan und Mitteleuropa zu schnell. Ich denke wenn man die Spanischen Stämme schnell erobert und durch Handel zivilisiert, geht das nachher ganz schnell.
Mein Fazit hätte ich vielleicht besser ausdrücken sollen: Es gibt unmengen zu meckern und zu verbessern an dem Spiel, aber es ist nicht schlecht und macht unheimlich Spaß. Daß Paradox von hochkomplexen Nischenprodukten wie CK und Victoria weg und mehr zu Massenprodukten hingeht sollte spätestens nach EU3 doch klar sein. Die "Stammkundschaft" wurde ja gerade mit Deus Vult verwöhnt.
Was den Casus Belli angeht, kann ich den Ärger überhaupt nicht verstehen. Da man, außer als Grieche, sowieso überall unbeliebt ist, kostet eine Kriegserklärung 2 Stabilitätspunkte. Und auch wenn für mich der Gebäudeausbau eine hohe Priorität hat, habe ich oft genug Geld um mir auch mal eine Kriegserklärung ohne Kriegsgrund zu leisten. Das ist mir tausend mal lieber als das Exploiten mit den Agenten. Ich mach mit Karthago 6-8 Gold pro Monat Gewinn, Stabilitätserhöhung auf 3 (maximal!) Kostet 330 Gold, wo ist das Problem? Will man sich absichern und erwartet Kriege investiert man in eine große Armee, will man die Wirtschaft ausbauen in Gebäude und will man Expandieren in dem man gegen schwächere Gegner kämpft in Stabilität. Ich denke auch nicht, daß man die Stabilität dann auf 3 halten will.
Das Problem mit dem zu niedrigen Einheitenlimit ist für mich genauso unverständlich. Ist ja nicht so, daß das Aufrüsten über die Grenze hinweg irgendwie verhindert wird. Meine Heeresgröße liegt meistens irgendwo zwischen dem doppelten und dem dreifachen Einheitenlimit.
Das mit dem Verbot an der Küste zu kolonisieren ist schade, aber nicht unbedingt tragisch. Würde das Kolonisieren schneller gehen, wäre mir das im Balkan und Mitteleuropa zu schnell. Ich denke wenn man die Spanischen Stämme schnell erobert und durch Handel zivilisiert, geht das nachher ganz schnell.
Mein Fazit hätte ich vielleicht besser ausdrücken sollen: Es gibt unmengen zu meckern und zu verbessern an dem Spiel, aber es ist nicht schlecht und macht unheimlich Spaß. Daß Paradox von hochkomplexen Nischenprodukten wie CK und Victoria weg und mehr zu Massenprodukten hingeht sollte spätestens nach EU3 doch klar sein. Die "Stammkundschaft" wurde ja gerade mit Deus Vult verwöhnt.
Ich kann eigentlich nur jedem empfehlen, sich vor dem Kauf die Demo genauestens anzuschauen. Dort den Krieg aber nach Möglichkeit zu ignorieren und statt dessen den Blick auf die anderen Bereiche des Spiels zu lenken. Also Charaktersystem, Handel, Diplomatie und Kolonisation testen und dabei auch mal Gouverneure auswechseln, um deren Einfluß auf den Gesamtablauf zu beobachten. So erhält man einen umfassenderen Eindruck von EU Rome, als es kontroverse Diskussionen in den Foren tun können und wem das Spiel unter diesen Gesichtspunkten immer noch gefällt, der kann bedenkenlos zugreifen.
Mir persönlich sind die oben erwähnten Bereiche zu sehr marginalisiert. Das fällt aber in der Demo nicht unbedingt auf, wenn man ständig damit beschäftigt ist, Provinzen zu verteidigen oder zu erobern. Die Schwächen des Spiels sind mir erst so richtig bewußt geworden, als ich in der Vollversion mit Rom in Friedenszeiten gestartet bin.
Mir persönlich sind die oben erwähnten Bereiche zu sehr marginalisiert. Das fällt aber in der Demo nicht unbedingt auf, wenn man ständig damit beschäftigt ist, Provinzen zu verteidigen oder zu erobern. Die Schwächen des Spiels sind mir erst so richtig bewußt geworden, als ich in der Vollversion mit Rom in Friedenszeiten gestartet bin.
Da war viel Wahres beim erwähnten dabei aber die letzten beiden Sätze waren als abschliessendes Fazit denkbar ungeeignet.Nagila Hawa hat geschrieben:Daß Paradox von hochkomplexen Nischenprodukten wie CK und Victoria weg und mehr zu Massenprodukten hingeht sollte spätestens nach EU3 doch klar sein. Die "Stammkundschaft" wurde ja gerade mit Deus Vult verwöhnt.
CK hochkomplex ?
DV soll diejenigen ansprechen die mit EU3 / Rome nichts anfangen können, wo es doch gerade quasi der direkte Vorfahre des Letzteren ist ?
Speak when you are angry and you will make the best speech you will ever regret.
Ambrose Bierce
Any Given Saturday - Football Manager 2009 AAR
Mit Mütterchens Waffen - Russland AAR - Empire: Total War
Kanada HoI2 AAR - Das bessere Amerika
==>Tipmaster - Für alle Fußballfans deren "Sachverstand" über Kicktipp & Co hinaus geht <==
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CK ist durch seine sehr indirekte Steuerung und die vielen zu beachtenden Abhängigkeiten schon recht komplex. Aber anders komplex als Spiele mit sehr hohem Grad an direkter Steuerung wie WitP...Golwar hat geschrieben:Da war viel Wahres beim erwähnten dabei aber die letzten beiden Sätze waren als abschliessendes Fazit denkbar ungeeignet.
CK hochkomplex ?![]()
DV soll diejenigen ansprechen die mit EU3 / Rome nichts anfangen können, wo es doch gerade quasi der direkte Vorfahre des Letzteren ist ?
Sig off
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Marc Aurel
Es gibt Dakien als Staat, aber nur in dem Zeitraum des Kampfes zwischen Caeser und Pompeius (als Verbündeter)! Das finde ich wirklich nicht so doll!Al. I. Cuza hat geschrieben:Gibts denn Daker im Rome-Universum? Das würde mich vielleicht anspornen, mir das Spiel zu kaufen. In der Zukunft irgendwann.
Wenn ihr aber wollt, werde ich euch die Daker von Anfang an einbauen
- Al. I. Cuza
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Marc Aurel
Darin spiegelt sich die Schwäche von EU Rome wider. Vernünftiges balancing würde bedeuten, daß der Spieler einen Ausgleich finden muß, zwischen:Nagila Hawa hat geschrieben: Was den Casus Belli angeht, kann ich den Ärger überhaupt nicht verstehen. Da man, außer als Grieche, sowieso überall unbeliebt ist, kostet eine Kriegserklärung 2 Stabilitätspunkte. Und auch wenn für mich der Gebäudeausbau eine hohe Priorität hat, habe ich oft genug Geld um mir auch mal eine Kriegserklärung ohne Kriegsgrund zu leisten. Das ist mir tausend mal lieber als das Exploiten mit den Agenten. Ich mach mit Karthago 6-8 Gold pro Monat Gewinn, Stabilitätserhöhung auf 3 (maximal!) Kostet 330 Gold, wo ist das Problem? Will man sich absichern und erwartet Kriege investiert man in eine große Armee, will man die Wirtschaft ausbauen in Gebäude und will man Expandieren in dem man gegen schwächere Gegner kämpft in Stabilität. Ich denke auch nicht, daß man die Stabilität dann auf 3 halten will.
einem interventionistischen Stil, bei dem man zwar sein Staatsgebiet vergrößert, aber durch die hohen Militär-Investitionen technologisch ins Hintertreffen gerät und damit auf lange Sicht auch kleineren, höher entwickelten, Nationen gegenüber verwundbar wird und zusätzlich riskiert, daß die anderen Großmächte einem gemeinsam den Krieg erklären, sobald das negative rating einen entsprechenden Wert erreicht
und
einer schwerpunktmäßig auf Diplomatie, Handel und Technologie ausgerichteten Spielweise, die auf Militär-Ivestitionen weitestgehend verzichtet. Bei der man dann aber wiederum Gefahr läuft, zur Beute aggressiver Staaten zu werden.
Dieses, ich nenne es mal "trade-off prinzip", bei dem man die Vor- und Nachteile seiner Aktionen abwägen muß und die unterschiedliche Spielstile ermöglicht, fehlt hier. EU Rome ist vom game-design her auf die Großmächte abgestimmt und es existiert einen 'Königsweg', von dem abzuweichen sinnlos ist.
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Nagila Hawa
Der Königsweg ist klar das Militär. Da EUR in Sachen Wirtschaft, Forschung und vor Allem Diplomatie gegenüber EU3 abgespeckt hat, ist in anderer Linie auch nicht viel zu machen.
Zudem bedeutet starke Expansion entweder niedrigerer Technologiestand durch Kolonisieren und Feldzüge in weniger zivilisierten Gegenden, oder niedrige Stabilität und hohes Risiko durch Kampf gegen (meist starke) zivilisierte Staaten.
Einen Königsweg gibt es aber, wenn man ehrlich ist, in jedem Spiel. Der große Sid Meier selbst hat das an seinem Civilization immer bemängelt. Das ist in HOI2, vor Allem aber in Victoria und EU3 auch nicht anders.
Aber allgemein gesagt, findet man irgendwann für jedes Spiel eine Strategie, die man einfach durchfährt und damit jedesmal als Sieger gegen die KI vom Feld geht. Und wenn man sich überlegt, wie viele Stunden es dauert, bis man das bei Paradox-Spielen erreicht hat, sind auch die neueren Spiele für den breiten Markt noch spitze. EU3 wurde in den Medien als Komplexitätsmonster bezeichnet und das ist es auch verglichen mit der "großen" Konkurrenz. Man darf auch nicht vergessen, daß hier im Forum der Großteil schon weiß, wie man (die immer sehr ähnlichen...) Paradox-Spiele überlistet und daher die Herausforderung viel geringer ist... Für mich kann ich sagen, daß von Victoria (relativ Komplex) bis EUR (relativ simpel) alles irgendwo stimmig ist.
Eins steht jedoch fest: Im direkten Vergleich mit der wirklichen Konkurrenz, Total War, liegt EUR für mich klar vorne. Bei Total War lag der Fokus zwar auf den sehr guten Schlachten, aber in den Kampagnen häufen sich die Schlachten irgendwann so dermaßen, daß man (bzw ich) praktisch nur noch auf der Strategiekarte spielt. Und hier ist die Diplomatie noch viel schwächer, die Wirtschaft auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, Technologie nur indirekt vorhanden und die zufallsberechneten Schlachten sind mir auch nicht ganz sauber. Hinzu kommt das absolut nervige verschieben von vielen kleinen Einheiten, Generälen, Diplomaten, Spionen jede einzelne Runde. Kurz gesagt: EUR ist ein Segen für mich, trotz wirklich mieser Schwächen und herber Enttäuschung nach den ersten Stunden.
Zudem bedeutet starke Expansion entweder niedrigerer Technologiestand durch Kolonisieren und Feldzüge in weniger zivilisierten Gegenden, oder niedrige Stabilität und hohes Risiko durch Kampf gegen (meist starke) zivilisierte Staaten.
Einen Königsweg gibt es aber, wenn man ehrlich ist, in jedem Spiel. Der große Sid Meier selbst hat das an seinem Civilization immer bemängelt. Das ist in HOI2, vor Allem aber in Victoria und EU3 auch nicht anders.
Ehrlich gesagt kenne ich von CK nur die AARs, da wirkte es für mich recht komplex und hier ist man ja auch unterschiedlicher Meinung darüber.Da war viel Wahres beim erwähnten dabei aber die letzten beiden Sätze waren als abschliessendes Fazit denkbar ungeeignet.
CK hochkomplex ?
DV soll diejenigen ansprechen die mit EU3 / Rome nichts anfangen können, wo es doch gerade quasi der direkte Vorfahre des Letzteren ist ?
Aber allgemein gesagt, findet man irgendwann für jedes Spiel eine Strategie, die man einfach durchfährt und damit jedesmal als Sieger gegen die KI vom Feld geht. Und wenn man sich überlegt, wie viele Stunden es dauert, bis man das bei Paradox-Spielen erreicht hat, sind auch die neueren Spiele für den breiten Markt noch spitze. EU3 wurde in den Medien als Komplexitätsmonster bezeichnet und das ist es auch verglichen mit der "großen" Konkurrenz. Man darf auch nicht vergessen, daß hier im Forum der Großteil schon weiß, wie man (die immer sehr ähnlichen...) Paradox-Spiele überlistet und daher die Herausforderung viel geringer ist... Für mich kann ich sagen, daß von Victoria (relativ Komplex) bis EUR (relativ simpel) alles irgendwo stimmig ist.
Eins steht jedoch fest: Im direkten Vergleich mit der wirklichen Konkurrenz, Total War, liegt EUR für mich klar vorne. Bei Total War lag der Fokus zwar auf den sehr guten Schlachten, aber in den Kampagnen häufen sich die Schlachten irgendwann so dermaßen, daß man (bzw ich) praktisch nur noch auf der Strategiekarte spielt. Und hier ist die Diplomatie noch viel schwächer, die Wirtschaft auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, Technologie nur indirekt vorhanden und die zufallsberechneten Schlachten sind mir auch nicht ganz sauber. Hinzu kommt das absolut nervige verschieben von vielen kleinen Einheiten, Generälen, Diplomaten, Spionen jede einzelne Runde. Kurz gesagt: EUR ist ein Segen für mich, trotz wirklich mieser Schwächen und herber Enttäuschung nach den ersten Stunden.
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+1
Und genau das ist bei CK anders - man beginnt sich hier nach einer Weile eigene Ziele zu stecken. Z.B. eines seiner Familienmitglieder zum Papst zu machen. Oder seine Kultur in einem bestimmten Gebiet zu verbreiten. Oder als Kreuzritter in die Geschichte einzugehen. Oder einen eigentlich zu schwachen Herrscher unbeschadet durch seine Regierungsepisode zu bringen.Aber allgemein gesagt, findet man irgendwann für jedes Spiel eine Strategie, die man einfach durchfährt und damit jedesmal als Sieger gegen die KI vom Feld geht.
ich habe leider nicht wirklich vieles von CK wiedererkanntSpocky hat geschrieben:Ich habe gestern erst loslegen dürfen.
Und was soll ich sagen, selten ein Paradoxspiel out of the box derart weit. (gut 1.1.)
Für die Leute , die gerne CK spielen / gespielt haben gab es viel zum wiederekennen.
Ein bischen stöhrt mich die nicht vorhandene Einflussmöglichkeit beim Heiraten
was mich noch weitaus mehr stört als der fehlende einfluss bein heiraten ist der einfluss auf die staatsform (sei es durch slider, auswahl oder sonst etwas)... oder allgemein der einfluss oder zumindest der einblick in das jeweilige politische system
viel wurde von seiten paradox von intrigen usw im politiksystem erzählt... ich habe im spiel selbst _überhaupt_ kein system (geschweige von intrigen) gesehen (die jährliche wahl seh ich alleine bestimmt nicht als system an)... vielleicht habe ich mich aber auch nur zu kurz mit dem spiel beschäftigt und mir kann wer nen tip dazu geben ?
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Nagila Hawa