Furor Teutonicus - Ein Deutschland-AAR mit Unit-Mod
- Wilhelm Klink
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Glückwunsch!
Nun, da die SU als einer der schwersten Gegner aus dem Spiel ist, wie geht es weiter? Wie wollt ihr die Royal Navy und US Navy niederringen?
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Um Offensiv gegen Royal Navy und US Navy vorgehen zu können muss erstmal die Flotte ausgebaut werden. Der Ausbau hat zwar mittlerweile begonnen, aber es dauert noch bis Spätsommer/Herbst 1944 bis die ersten neuen Schlachtschiffe fertig sind. Und die ersten Flugzeugträger laufen erst 1945 vom Stapel.Wilhelm Klink hat geschrieben:Glückwunsch!
Nun, da die SU als einer der schwersten Gegner aus dem Spiel ist, wie geht es weiter? Wie wollt ihr die Royal Navy und US Navy niederringen?
Daher soll als erstes das Mittelmeer den Briten entrissen werden. Das würde schon einmal unseren U-Boot-Krieg begünstigen und die IK reduzieren mit der die Briten ihre Streitkräfte ausbauen können.
Sobald die ersten neuen Großkampfschiffe einsatzbereit sind, soll dann ein erster Vorstoß über den Atlantik in Richtung Bermuda/Karibik erfolgen um eine Basis für eine zukünftige Invasion der USA aufbauen zu können. Außerdem könnte man so die Versorgung der britischen Insel endgültig lahmlegen.
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Angriff am Nil
Dönitz erhält 20 weitere Hochsee-U-Boote.
Dafür wird das Kommando in Norwegen aufgelöst. Das letzte Küsten-Boot ist längst versenkt worden und durch das Ausscheiden der Sowjetunion und die Annexion Archangelsk gibt es eh keine Konvois mehr im hohen Norden.

Teil 1 der Eroberung des Mittelmeers beginnt mit einer Fallschirmlandung gegen Gibraltar. Mit großer Unterstützung durch die Luftwaffe.

Die Reichskriegsflagge weht über dem Affenfelsen.
Am Ende gehen nur etwas mehr als 3.000 Briten in Kriegsgefangenschaft. Die meisten sind den Angriffen der Luftwaffe zum Opfer gefallen.
Sofort wird eine erste Radaranlage in Gibraltar installiert und auch der Stützpunkt soll weiter ausgebaut und befestigt werden.

Die Japaner erobern Bhutan und scheinen die britische Verteidigung im Osten Indiens endlich aufgeweicht zu haben.
Wir können derweil die Fertigstellung unseres ersten Atomreaktors verkünden.


Wir beginnen in Nordafrika eine neue Offensive mit dem Ziel den Nil zu überqueren und zum Suezkanal vorzustoßen.

Weiterer Durchbruch in der Forschung: Wir können nun V2-Raketen bauen.

Über den Seeweg bringen wir zwei Festungs-Divisionen nach Gibraltar um die beiden Fallschirmjäger-Divisionen abzulösen.

Mit Unterstützung der Luftwaffe kann das Afrikakorps zusammen mit der italienischen Armee den Brückenkopf am Nil halten.
In der Heimat wird derweil der Schwere Löwe erforscht.


Die Luftwaffe kann in Ägypten weiter ohne Gegenwehr agieren und greift nun auch immer häufiger die britischen Nachschubwege an.
Außerdem können acht moderne Zerstörer an die Kriegsmarine übergeben werden.

Bis Anfang April können wir unsere Position am rechten Nilufer noch etwas weiter ausbauen.

Die Briten konnten derweil eine japanische Invasion Sri Lankas vorerst abwehren.

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Eroberung des Suezkanals
Wir erreichen an den ersten Stellen den Suezkanal und können die alliierten Truppen spalten.

Am Nil kann ein alliierter Großangriff abgewehrt werden.

Die Briten versuchen vergeblich das kurz zuvor von den Italienern eingenommene Kairo zurückzuerobern.

Wir schicken unsere Flotte von Gibraltar zurück an die französische Atlantikküste.
Unterwegs kann der alte britische Träger "HMS Hermes" versenkt werden.

In Ägypten trennt uns nur noch eine Provinz von der Kontrolle über den Suezkanal.

Ende Mai ist der Suezkanal endlich unter unserer Kontrolle. Zahlreiche alliierte Division sitzen nördlich von Kairo in der Falle.

In den folgenden vier Wochen werden die verbliebenen Alliierten im Norden Ägyptens zur Kapitulation gezwungen.

Anfang Juli wird noch einmal eine große Anzahl an U-Booten in Dienst gestellt.

Wir können die Spanier nun zu einem Achsenbeitritt überzeugen.

Im Zentralpazifik wechseln das Johnston-Atoll und Palmyra quasi im Wochentakt ihre Besitzer.
Aktuell sind mal wieder die Amis dran.

Auf den deutschen Werften herrscht weiter Hochbetrieb. Rund um die Uhr wird an der Vergrößerung der Kriegsmarine gewerkelt.
Zurzeit befinden sich unteranderem 12 Schlachtschiffe, 6 Schlachtkreuzer, 6 Flugzeugträger, 2 Leichte Flugzeugträger, 6 Schwere Kreuzer und 18 Leichte Kreuzer im Bau.
Die ersten 4 von 6 Schlachtschiffen der H39-Klasse befinden sich bereits in der Endausrüstung. 6 weitere Schlachtschiffe der noch stärkeren H41-Klasse wurden vor kurzem auf Kiel gelegt.
Außerdem wurde die Maus erforscht.


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Die Maus erforscht, super. Das Teil wollen wir auf dem Schlachtfeld sehen. Aber meidet die Brücken
pa:
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Sobald etwas IK aus dem Marine-Programm frei wird, sollen auch die ersten Superschweren Panzer gebaut werden.Wilhelm Klink hat geschrieben:Die Maus erforscht, super. Das Teil wollen wir auf dem Schlachtfeld sehen. Aber meidet die Brückenpa:
Ob die (aktuelle) Maus dann jedoch auch groß zum Einsatz kommt ist eine andere Frage. Immerhin forschen wir ja schon am Nachfolger.
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Offensive im Nahen Osten
Südlich des Kaukasus starten wir eine Offensive gegen Persien.
Ziel ist es in dem Land eine Marionettenregierung zu installieren.

Ende August werden endlich die ersten vier Schlachtschiffe und die als Geleit geplanten 6 Leichten Kreuzer fertig.
2 weitere Schlachtschiffe für dieses Geschwader befinden sich noch im Bau.

Die persische Verteidigung ist längst überrannt und wir nähern uns Teheran.

Neues Spielzeug für Heer und Marine.
Wir können ab sofort auf Sturmtiger zurückgreifen. Außerdem erhalt die Kriegsmarine sechs weitere Leichte Kreuzer.

Die Italiener besetzen Malta und Zypern.
Damit verlieren die Briten ihre letzten Stützpunkte im Mittelmeer.

Ende September erfolgt nahezu zeitgleich der Angriff auf Bagdad und Teheran.

Der Widerstand in Bagdad ist schnell gebrochen und wir können im Irak eine deutschfreundliche Marionettenregierung einsetzen.

Kurz darauf müssen sich die Alliierten aber auch aus Teheran zurückziehen.

Die Eroberung Teherans reicht nicht aus um Persien zur Kapitulation zu zwingen.
Also müssen wir eine weitere Siegprovinz einnehmen.

Zwei Wochen später ist es dann dennoch soweit.
Wir installieren auch in Persien eine Marionettenregierung.

Durch die Eroberung Persiens können wir nun auch endlich auf japanische Ressourcen zurückgreifen.
Dies hilft unteranderem beim Aufbau der Kriegsmarine.

Die Kriegsmarine erhält weitere Verstärkungen in Form von 6 Schweren Kreuzern, 6 Leichten Kreuzern und 20 U-Booten.
Im Februar 1945 soll dann auch das erste Superschwere Panzerkorps fertig werden.

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Schlacht um Brest
Die Kriegsmarine erhält weitere U-Boote und gilt nun erstmals als groß.

Ein britischer Luftangriff auf Brest lässt eine nahende Britische Landung erahnen.
Die Kriegsmarine läuft als Reaktion von Gibraltar in Richtung Norden.

Drei Tage erfolgt die erwartete Landung der Briten. Unsere Verstärkungen durch die 7. Armee sind bereits eingetroffen.
Die Deckungsflotte der Briten ist überraschend klein, daher erhält die mittlerweile in der Biskaya angelangte Kriegsmarine den Befehl unverzüglich gegen die Royal Navy zu operieren.

Einen Tag später entbrennt vor Brest die größte Seeschlacht in Europa seit der Skagerrak-Schlacht.

Die vier neuen Schlachtschiffe überzeugen bei ihrer Feuertaufe, dennoch ist es das bereits einige Jahre alte Panzerschiff Deutschland das den Stolz der Royal Navy versenkt.

Die Royal Navy erleidet vor Brest eine verheerende Niederlage.
Zusammen mit den Schiffen gehen auch zahlreiche Divisionen verloren.
Die Kriegsmarine bleibt ohne Verluste wenngleich der Schwere Kreuzer Seydlitz kaum mehr als ein Wrack ist.

Ab sofort werden die Alliierten es in der Luft mit neuen Herausforderungen zu tun bekommen: Düsenflugzeugen.
Insbesondere die Messerschmidt Me-262 soll die Alliierten das Fürchten lehren.


Pünktlich zu Weihnachten erhält die Kriegsmarine zwei weitere Schlachtschiffe.
Zusätzlich werden zwei Festungs-Divisionen aufgestellt. Diese sind jedoch nicht für das europäische Festland gedacht...

Der Rest des Jahres 1944 verläuft ereignislos.

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Der erste Schritt nach Westen
Anfang Januar erzielen wir einen Durchbruch in der Nuklearforschung.
Wir können nun endlich die Atombombe erforschen.

Die Luftwaffe unterstützt derweil in großer Anzahl die Japaner in Indien.
Dennoch können die Briten Kalkutta bisher halten.

Weitere Forschungserfolge.
Panther und Jagdpanther haben ausgesorgt. Stattdessen erhält die Panzertruppe nun den Panther II und den Jagdtiger.


Wir können endlich das 1. Superschwere Panzerkorps aufstellen.
Da die Maus keine alliierten Panzer zu fürchten braucht, ersetzen wir die Jagdpanzer durch Flakpanzer.

Am 6. und 7. Februar ist es dann endlich soweit:
6 Flugzeugträger und 2 Leichte Flugzeugträger werden an die Kriegsmarine übergeben.

Die Japaner können endlich Kalkutta erobern.
Wir ersetzen den Königstiger ab sofort durch den Leichten Löwen.


Anfang März tritt Spanien auf unserer Seite in den Krieg ein und wir erklären Portugal den Krieg.
Die Kriegsmarine erhält 6 neue Schlachtkreuzer der O-Klasse.

Während die Spanier in Portugal einmarschieren, läuft die aufgerüstete Kriegsmarine zur ersten größeren Operation aus und deckt die Landung auf den Azoren.
Die Inselgruppe soll ein weiterer Rückzugsort für die U-Boote und ein Zwischenhalt in den Westatlantik werden.

Trotz Geländevorteils können sich die Portugiesen nur wenige Stunden verteidigen.

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Der Weg in ein neues Zeitalter
Die Japaner kommen in Indien nun besser voran seitdem der Ganges überwunden wurde.

Außerdem sind die Japaner im Nordosten Australiens gelandet.

Die Luftwaffe kann den japanischen Landekopf in Australien erfolgreich verteidigen.
Um diesen auszubauen müssten die Japaner aber zusätzliche Truppen anlanden.
In Deutschland laufen weitere U-Boote vom Stapel.

Im Ostatlantik operieren unsere neuen Trägerverbände nun gegen die U-Jagdverbände der Alliierten.

Unsere Trägerverbände versenken nördlich der Azoren die ersten beiden Dickschiffe der Amerikaner.

Der Weg in ein neues Zeitalter:
Am 8. Mai 1945 gelingt auf der Kola-Halbinsel der erste erfolgreiche Test der Atombombe.
Spätestens zu Jahresende soll die erste Bombe zum Einsatz gegen die Alliierten bereit stehen.

Wenige Tage später bricht nahezu die gesamte Kriegsmarine unter strengster Geheimhaltung von den Azoren in Richtung Westen auf.

Zwei US-Geleitträger machen Bekanntschaft mit den neuen deutschen Schlachtschiffen.

Die Kriegsmarine hat ihr Ziel erreicht. Die Bermudainseln.
Ein Marine-Korps stürmt unterstützt durch Artilleriefeuer der Schlachtschiffe die nur schwach verteidigte Inselgruppe.

Innerhalb eines Tages muss die amerikanische Garnison aufgeben.
Die Inselgruppe soll nun stark befestigt werden und zukünftig als Sprungbrett nach Amerika und in die Karibik dienen.
Während der Schlacht gab es zudem die ersten Auseinandersetzungen mit US-Marinefliegern, jedoch ohne dass eine der Seiten Schiffe versenken konnte.

In Australien konnten die Japaner zwar mittlerweile ein Flugfeld erobern, da zusätzliche Truppen aber weiterhin nicht angelandet werden kann die Luftwaffe nur das Schlimmste verhindern.

Mit zwei Schweren Panzer-Korps sind wir in Saudi-Arabien einmarschiert.
Außerdem können wir nun eine verbesserte Version der Maus produzieren.


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Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Quartal III/2024 nominiert!
Abmarsch ins Wahllokal!!!
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31658
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Die Goldene Zeit der U-Boote
Saudi-Arabien wird besetzt.
Zuletzt ist auch Chile den Alliierten beigetreten.

Auch der Jemen wird besetzt.
Da der Vormarsch in Ostafrika aufgrund der schlechten Infrastruktur am Nachschub scheitert, soll nun Luftunterstützung von Arabischen Halbinsel erfolgen.

Die amerikanischen U-Jagdverbände im Atlantik werden immer häufiger selbst zum Ziel unserer Flugzeugträger.

Immer noch keine japanischen Verstärkungen in Australien.
Die Luftwaffe bombt die australischen Divisionen auch weiterhin in die Steinzeit.
Strategische Bomber zerlegen die australische Infrastruktur im Hinterland.

Auch der Oman muss kapitulieren.
Damit ist die Arabische Halbinsel komplett feindfrei.

Auch Nepal muss kapitulieren.

Der US-Präsident F.D. Roosevelt stirbt.
Sein Nachfolger wird Harry Truman.

Zwei weitere Geleitträger der US Navy wandern auf den Grund des Atlantiks.

Die zunehmende Aktivität der Kriegsmarine hat einen positiven Effekt auf die deutsche U-Boot-Waffe.
700.000 versenkte BRT in den vergangenen Wochen bedeuten einen neuen Hochpunkt.

Ende August überschreitet der Wert die 800.000 BRT-Marke.

Anfang September gibt es in Australien endlich die ersten Verstärkungen.

In Kiel wird aus 6 neuen Schlachtschiffe der H41-Klasse ein weiteres Schlachtgeschwader in Dienst gestellt.

Wir können unsere Atombombenproduktion erhöhen. Ab Dezember soll die erste Bombe einsatzbereit sein.
Außerdem werden weitere Leichte Kreuzer an die Kriegsmarine ausgeliefert.

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Neue Eroberungen
Die Japaner verstärken ihre Truppen in Australien.
Dieses Mal auch mit gepanzerten Kräften.

Wir können ein weiteres Schweres Panzerkorps und ein Superschweres Panzerkorps aufstellen.

Wir erklären der Türkei den Krieg und greifen das Land von allen Seiten aus an.

Die türkische Flotte läuft gegen unsere Flotte im Marmarameer aus.
Im Rahmen dieses Kamikazeeinsatzes wird der ehemalige Schlachtkreuzer der Kaiserlichen Marine "SMS Goeben" versenkt.

In weniger als einer Woche sind die Türken im Westen geschlagen und müssen Istanbul räumen.

Die Kanadier testen derweil unsere Verteidigung auf den Bermudas.

Die Kanadier scheitern auf den Bermudas.
Dafür tritt Brasilen den Alliierten bei.

Die Türken befinden sich auf einem chaotischen Rückzug auch wenn ihnen kurzfristig die Rückeroberung Syriens gelingen mag.

Mit der Eroberung von Ankara endet der Feldzug gegen die Türken.

Zwei weitere Geleitträger der Royal Navy wandern auf den Boden des Atlantiks.
Wenig später folgt ein amerikanisches Schlachtschiff.


Bis zum 1. Januar 1946 gibt es keine nennenswerten Schlachten mehr, aber im Osten beginnt eine große Verlegung von Truppen...

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Die Wahl zum AAR des Quartal III/2024 endet in etwa 24 Stunden!
Wer steht denn noch alles rauchend und saufend vor dem Wahllokal anstatt dort seine Pflicht zu erfüllen?
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31658
Wer steht denn noch alles rauchend und saufend vor dem Wahllokal anstatt dort seine Pflicht zu erfüllen?
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Wir danken für die Teilnahme bei der Wahl zum AAR des Quartal III/2024: https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31658
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Offensive zur See
Vor der Küste von Marokko kann ein Leichter Flugzeugträger der Amis versenkt werden.
Wenig später kann auch ein großer Träger versenkt werden.


Vor den Kanaren sinken eine weiterer Geleitträger, ein Schlachtschiff und drei Kreuzer.

Britische Trägerflugzeuge greifen Wilhelmshaven an.
In den vergangenen Tagen und Wochen hatte bereits die Royal Airforce wiederholt die Stadt angegriffen und dies mit schweren Verlusten bezahlen müssen ohne das im Anschluss etwas passierte.
Wir verlegen verlegen dennoch vorsichtshalber ein Korps.

Tatsächlich versuchen die Briten im großen Stil einen neuen Landungsversuch bei Wilhelmshaven.
Wir werfen ihnen fürs Erste 5 Divisionen entgegen, haben aber noch schwere und superschwere Panzer in der Hinterhand.
Die Deckungsflotte der Invasion ist verhältnismäßig schwach, allerdings haben wir selber auch nur drei große und zwei leichte Träger in Kiel stationiert die erst vor kurzem in Dienst gestellt wurden.
Ein Einsatz wird aber nicht ausgeschlossen.

Wilhelmshaven hält ohne Probleme. Wir haben zwei Infanterie-Divisionen aus der Stadt abgezogen und durch Panzer-Divisionen ersetzt.
Gegen Maus und Leichter Löwe wissen die Briten nicht was sie machen sollen.

Wir haben zwei Träger- und zwei Schlachtgeschwader durch den Ärmelkanal in die Nordsee verlegt um die britische Landungsflotte zu versenken.

Die Royal Navy erlebt eine schwere Niederlage.
Neben zahlreichen Transportschiffen werden auch zwei Flugzeugträger versenkt.
Auch an Land sind die britischen Verluste enorm.


Auf der Verfolgung verlieren die Briten weitere Transportschiffe und zwei Leichte Flugzeugträger.

Anfang März 1946 stehen die Weichen im Osten wieder auf Krieg...

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Neues im Osten
Auf dem Rückweg in den Atlantik kann die Kriegsmarine ein modernes US-Schlachtschiff der Iowa-Klasse versenken.


Unsere U-Boote knacken zum ersten Mal die Schallmauer von 1 Million BRT in einem Monat.

Eine weitere US-Hunter-Killergroup kann ausgeschaltet werden. Wieder drei geleitträger weniger die unsere U-Boote bedrohen.
Des weiteren wird das einzeln fahrende Schlachtschiff "King George V" versenkt.

Erneuter Landungsversuch von Amerikanern und Kanadiern auf den Bermudas.
Marinebomber greifen den nur schwach geschützten Verband an.
In Kürze sollen auch weitere Divisionen in den Westatlantik verschifft werden.

Marinebomber im Verbund mit einer eingeflogenen Fallschirmjäger-Division schlagen die Kanadier vor den Bermudas zurück.
Der letzte kanadische Transporter fällt U-566 zum Opfer.

Wir tun etwas gegen den enormen US-Schiffverkehr vor den Bermuda-Inseln.

Wir haben den Aufmarsch im Osten abgeschlossen und erklären der Sowjetunion den Krieg um sie dieses Mal endgültig zu besiegen.
Dieses Mal sind jedoch auch die Japaner mit im Boot.

Die Rote Armee ist erneut qualitativ unterlegen.
Allerdings haben wir vereinzelt Nachschubprobleme an der Front.

Der Weg in ein neues Zeitalter!
Das Deutsche Reich wird offiziell zur ersten Atommacht.
Die sowjetische Stadt Novosibirsk wird innerhalb weniger Augenblicke zu einer Ruinenstadt.

An der neueröffneten Ostfront wird die erste Ernte eingefahren.
Im Westatlantik sinkt ein weiterer US-Flugzeugträger.

Mit einem schnellen Überraschungsangriff wird mit Puerto Rico ein zweiter Vorposten im Westatlantik erobert.
Während des Anmarsches wurde ein US-Flugzeugträger über den Haufen gefahren.

An der neuen Ostfront befindet sich die Rote Armee bereits wieder auf dem Rückzug.
Einzig Nachschubprobleme bremsen uns aus. Obwohl die Infrastruktur ausgebaut wurde.

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Das ewige Lied vom Nachschub
Wir pausieren vorläufig den U-Bootkrieg.
Die Versenkungszahlen sind zuletzt wieder stark zurückgegangen, da die britische Handelsmarine allem Anschein nach am Boden liegt.
Laut Diplomatiemenü haben die Briten mittlerweile Probleme ihre Industrie mit Ressourcen zu versorgen.
Gleichzeitig sind die U-Boot Verluste zuletzt wieder angestiegen, da die Kriegsmarine vermehrt im Westatlantik aktiv ist anstatt weiter östlich Jagd auf alliierte U-Jagdverbände zu machen.
Die U-Boote sollen sich in Frankreich neuformieren und erst nach dem Ende des aktuellen Ostfeldzuges wieder aktiv werden.

Im Norden der Ostfront werden mehrere Sowjet-Divisionen in der arktischen Einöde von der Versorgung abgeschnitten.

In Xinjiang haben die Japaner Probleme. Dies ist allerdings auch die einzige Front an der die Sowjets die Oberhand besitzen.
Weiter im Osten unterstützt die Luftwaffe ab sofort den japanischen Marsch auf Wladiwostok.


In Australien konnten die Japaner bis kurz vor Brisbane vorstoßen.

An der Ostfront bleibt der Nachschub auch weiterhin der größte Gegner.

Wir haben eine weitere Atombombe einsatzbereit und zerstören Irkutsk.

Mit einem großen Panzervorstoß wird die Ostfront mit der persischen Front verbunden.

Die Japaner verlieren die Kontrolle über Xinjiang.
Dafür können sie Wladiwostok erobern. Durch die Bedeutung der Stadt steht die Sowjetunion nun kurz vor der erneuten Kapitulation.


Nichts Neues im Osten.
Der Nachschub bremst verlässlich und die Wege sind weit.

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- Ruppich
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Ihr vernichtet einfach so ROVINCENAME , habt ihr gar keine Skrupel??





Spaß beiseite: Weiter machen. Also nicht mit den Atombomben sondern, ... nah, ... ihr wisst schon, Weltherrschaft und so...





Spaß beiseite: Weiter machen. Also nicht mit den Atombomben sondern, ... nah, ... ihr wisst schon, Weltherrschaft und so...
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