Das "Ziemlich beste Freunde"-Magazin
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Saison-Rückblick
Die Redaktion von „Ziemlich beste Freunde“ sieht sich zu einem Saisonrückblick genötigt.
Was soll man zu der Saison sagen? Den Verlauf als überraschend zu bezeichnen, dürfte wohl als gewaltige Untertreibung zu werten sein. Geprägt wurde die Saison von zwei vollkommen unterschiedlich verlaufenden Hälfte. Die Hinrunde wurde eindeutig von den Preußen dominiert, die als sicherer Meister aussahen. Die Verfolger verhedderten sich immer wieder in entscheidenden Momentan, auch wenn die Preußen dann zum Ende der Runde schwächelten. Diese Schwächephase sollte bis zum vorletzten Spieltag anhalten. Dann aber konnten sie wieder aufschließen und wurden mit nur einem Punkt Rückstand auf den Meister aus Rottelsdorf immerhin noch Vierter.
Die Rückrunde war dagegen davon geprägt, dass fast bis zum Schluss die halbe Liga noch theoretisch Meister werden konnte. Spannender geht nicht mehr. Ligen der Welt, schaut auf diese Liga und versteht, dass Ihr nicht spannender sein könnt als wir. Standesgemäß wurde die Liga dann auch erst am letzten Spieltag entschieden.
Nun aber etwas zu de Teams. Wir folgen bei der Reihenfolge dabei der Schlusstabelle.
Rote Rübe Rottelsdorf
Nein … so richtig hat man damit nicht gerechnet. Es wurde zwar als möglich befunden … aber mehr auch nicht. Aber so ist es halt, der Mensch denkt und Gott lenkt (den Ball). Heimlich, still und leise setzten sich die Rüben immer weiter oben fest, ließen sich auf keine Kommentarschlachten in den Medien oder Peters Kneipe ein, machten ihren Job und ließen sich dann am letzten Tag von der Spitze nicht mehr vertreiben.
Chapeau und Gratulation
GNB Pecunia München
Nur durch das Torverhältnis geschlagen, findet sich die Pecunia auf Platz 2 und damit in Regionen, die zu erwarten waren. Den Titel selbst hat man wohl durch überraschende Ergebnisse zum Schluss gegen schwächere Teams verspielt, nachdem man die suboptimal verlaufene Hinrunde durch eine konzentrierte Leistung in der Rückrunde vergessen machen konnte. Knapp vorbei ist aber auch daneben.
SI-City Cardinals
Auch nur wegen des Torverhältnisses finden sich die Kardinäle auf Platz 3 wieder. Damit haben sie den Ruf gefestigt, dass das Team der Ligaleitung (sic!) zu den Spitzenteams der Liga gehört. Für die nächste Saison werden sie sicher wieder zu den Favoriten zählen. Vielleicht ist ihnen dann das Glück (oder was auch immer) mehr hold.
FC Preußen 21
Nur durch einen Punkt getrennt, finden sich die Preußen wieder. Lange sahen sie als sicherer Meister aus bis es dann ab dem Ende der Hinrunde zum unerklärlichen Einbruch kam. Allerdings, der Absturz ist nur platzmäßig festzustellen. Tatsächlich trennt die Preußen vom Spitzentrio nur ein Punkt. Wenn sie ihre Finanzen in den Griff kriegen und das Team im Kern zusammenhalten können, bleiben sie einer der Favoriten für die 3. Saison.
SBT Falkenburger Raubritter 1222
Die Ritter können mit dem Verlauf zufrieden sein. Es hat ganz knapp nicht gereicht, um unter die ersten Drei zu kommen aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Ritter sind ein Beispiel für die Leistungsdichte der Liga, denn mit etwas weniger Pech, etwas mehr Glück oder etwas mehr oder weniger von beidem, hätten sie auch Meister werden können. So sollten sie nun erwartungsvoll auf die dritte Saison der SI-United-Liga schauen.
A-City Heroes
Platzmäßig von der Spitze abgesetzt aber auch nur mit 2 Punkten Differenz zum Spitzentrio, finden wir die A-City Heroes wieder. Der Geheimfavorit von manchen konnte diese Erwartungen nicht erfüllen. Aber auch hier gilt, dass ein 2 Punkte Rückstand zum Meister für die Zukunft alle Möglichkeiten offenhält. Die Helden haben angedeutet, dass mit ihnen zu rechnen ist, wenn sie auch nicht immer diese Leistungen auf den Rasen bringen konnten.
1. FC Eburonia Knollendorf
Managerin Sappho hat das erklärte Saisonziel, nicht Meister zu werden, erreicht. Waren die Eburonen abundzu bis auf Platz 2 vorgerückt, sackten sie dann doch wieder mit einem Abstand von 4 Punkten zu Meister zum Schluss der Rückrunde deutlich wieder ab. Immer dann, wenn man den Anschluss an die Spitze gewonnen hatte, kam ein Rückschlag. Das Team zeigt eigentlich die Stärken und Schwächen der Ligen. Sie können alle besiegen aber auch gegen jeden verlieren. Die nächste Saison wird die eigentliche Herausforderung. Der Kader dünnt sich durch den Weggang von Leistungsträgern aus und der Verein ist hochverschuldet.
Lokomotive Dynamo AaA
Dies war die letzte Saison von Manager Frisiercreme. Soll doch jeder seines Glückes Schmied sein und möge sich Frisiercreme wichtigeren Dingen widmen, so es die gibt.
Die Saison war unauffällig, möchte man schreiben. Es gab keine Höhen und keine Tiefen. Stets hielt man sicheren Abstand zu den unteren Plätzen, allerdings auch zur Tabellenspitze.
1. Pol Aachen
Ähnliches kann man zu den Aachener Printen sagen. Achtungserfolgen folgen zum Teil krachende Niederlagen. Man hat als Außenstehender den Eindruck, dass hier irgendwie mit gebremsten Schaum gearbeitet wird. Noch viel ist zu tun, diskutieren wir es aus.
1. FC Haudanehm Ostbayern
Die Ostbayern sind die Exoten der Liga. Sie haben solide Finanzen. Schon machen sich Überlegungen breit, ob sowas vielleicht verboten werden soll. Wir bringen da eine Übergewinnsteuer ins Spiel. Abschöpfen und solidarisch auf die besser stehenden Vereine verteilen? SI-United ist ja eine solidarische Gemeinschaft und der Haudanehm erschleicht sich so ja auch noch mehr Sponsorengelder. Was für ein kapitalistischer Auswuchs.
So aber sind wir auf die nächste Saison gespannt!
Minotaurus FC
Zum Schluss zeigte der stark von Pech gebeutelte Stier den Gegnern die Hörner und setzte sich vom Ende der Tabelle ab. Dies scheint Manager Taurus und die Fans mit ihm versöhnt zu haben. Wir sind sicher, die nächste Saison wird besser.
Vereinigte Arbeiter RSV „Vorwärts“
Zumindest finanziell hat sich die Saison für den Vorwärts und Manager Tosh gelohnt. Mit dem letzten Platz gibt es das meiste Sponsorengeld. SI United Liga ist halt solidarisch, aber dass schruben wir wohl schon. Auch hat der VAR dann und wann anklingen lassen, dass er kein push-over sein muss. Warten wir ab, was die nächste Saison bringt. Am Kämpferherz von Manager Tosh ist jedenfalls nicht zu zweifeln.
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Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur
- Taurus
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ZbF-Kurzreportage: Zu Besuch bei --- Taurus, Manager des M.F.C.
ZbF: Heute sind wir auf dem Vereinsgelände des Minotaurus F.C. und wollen ein kurzes Stimmungsbild erhaschen, wie der Verantwortliche des Vereins den Start in die Rückrunde erlebt hat.
Herr Taurus, täuscht mein Eindruck oder können sie trotz des aktuellen Tabellenplatzes doch recht zufrieden mit ihrer derzeitigen Situation sein?
Taurus: In der Tat, gut beobachtet .... oder einfach auch nur gut geraten. Rein tabellarisch betrachtet waren wir zwar zur Winterpause nur 9., haben aber Kontakt zum breiten Mittelfeld. Und nun sieht es sogar noch etwas freundlicher aus. Als Bonus obendrein konnten wir endlich mal
eine Scharte auswetzen und unseren allerersten Sieg gegen die Ostbayern einfahren, das tat dann auch richtig gut.
ZbF: Starten sie jetzt noch eine große Aufholjagd, kommt eine Kampfansage an die Liga von ihnen?
Taurus: Das ist wieder typisch Sensationsmedien, eigentlich BILD-Niveau, schade. Ich dachte, ihr .... Machwerk.... sei eher ein Fachmagazin. Aber egal, es gibt wirklich einige Aspekte, die man von Fan- und Vereinsseite positiv sehen muss.
Als Fakten seien genannt, das wir zum einen schlicht und ergreifend die beste Abwehr der Liga besitzen. Als Momentaufnahme nach zwölf Spielen darf man da schon stolz sein. Teil dieser Wahrheit ist aber auch, das unsere Offensive die zweitungefährlichste ist, was die Abwehrleistung nur
noch mehr aufwertet, weil wir ansonsten gar keine Chance hätten mitzuhalten. Zusätzlich denke ich, spielen wir auch mitunter attraktiven Offensivfussball, mauern also nicht permament unseren Strafraum zu. Eine gewisse Unberechenbarkeit ist Teil des Taktikkonzepts, der Gegner wird
selten vorhersagen können, wie wir wirklich auftreten werden.
ZbF: Torarmut zieht sich ja tatsächlich wie ein roter Faden durch ihre Ligahistorie, die abgelaufene Transferphase konnte da auch nicht wirklich Abhilfe schaffen. Welches realistische Ziel verfolgen sie in der Rückrunde noch?
Taurus: Es ist ja kein Geheimnis, das wir arge Finanzproblem haben und die werden wir auch nicht über Nacht lösen. Eine gute Fee mit drei Wünschen oder ein sonstig wohlgesonnenes unirdisches Wesen dürfte uns eher nicht erscheinen, wenn es welche gibt, sind sie eher bei den
Kardinälen anzutreffen. Da gehört das irgendwie zur Vereins-DNA, deren Tabellenführung ist also nur logisch.
Nein, wir werden in Zukunft eher schwächer als stärker werden, Not-Verkäufe guter Spieler haben unserem Etat in der Vergangenheit immer eine Atempause verschafft, das wird auch künftig so sein, bis eben keine Substanz mehr da ist. Klingt negativ, ist aber auch so.
Und Ziele? Jetzt in der Rückrunde wäre ich schon zufrieden, wenn wir unseren Platz halten könnten und weiter für jedes andere Team unangenehm bleiben. Bescheidene Ziele mit bescheidenen Mitteln.
ZbF: Wollen sie vielleicht noch etwas über die Gesamtsituation in der Liga loswerden?
Taurus: Wenn sie schon danach fragen; falls es mal eine Wahl zum Team oder Trainer der Saison geben sollte, wäre das für mich der VAR und deren Chef Tosh. Einfach darum, weil sie mal in ähnlich schlechter Position wie wir dastanden und sich einfach prächtig entwickelt haben.
Wäre ein Vorbild für uns, aber leider haben wir da den Anschluß verpasst.
Außerdem fällt mir auf, das sich die Ligaleitung bzw. Verbandsspitze auffällig oft seit kurzem Im Ausland aufhalten und das sogar Auswirkung auf den Ligabetrieb hat. Muss ja nichts bedeuten, aber nach dem man gesehen hat, was in letzter Zeit so alles nach Saudi-Arabien oder die Wüste im
allgemeinen wechselt und Unsummen an Kohle hin und her fließen, das einem schwindlig wird, darf man ja schon mal skeptisch sein, ob sich da auch etwas anbahnt und ob das alles gesund ist.
ZbF: Danke für ihre Zeit HerrTaurus, liebe Leser, das solls auch erstmal gewesen sein, bis zum nächsten Mal.
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Offizieller Tweet des FC Preussen:When u thought youre winning but Prussia is your enemy:
:DBis Minute 0:55 wird die Saison 1 und 2 gezeigt. Die 3. Saison beginnt ab Minute 0:56
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Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
- Taurus
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Spontanes Interview mit M.F.C.-Manager Taurus kurz nach dem Endspiel
ZbF: Herr Taurus, Glückwunsch zum großen Wurf, können sie eigentlich schon realisieren, was da eben passiert ist?
Taurus: Nein...ja....ach, keine Ahnung......ich weiß erstmal nur, das ich fix und fertig bin. Das ganze Match war für mich fast genauso anstrengend, wie für die Spieler. Was für ein Wechselbad der Gefühle, in erster Linie bin ich vor allem für die Fans glücklich, das wir ihnen einen spannenden, attraktiven Schlagabtausch bieten konnten.
Das jetzt sogar dabei noch der Pokaltitel herausgesprungen ist - Wahnsinn (Wringt dabei die bierdurchtränkte Schirmmütze aus)
ZbF: Auch die Fans hatten sichtbar einen Riesenanteil am Erfolg, das hat sicher noch ein paar Extraprozente freigesetzt.
Taurus: Absolut, sowas hab ich ehrlich gesagt noch nicht erlebt. Die ganze Bandbreite an Emotionen war da zu sehen. Vor allem als sich die Spannung bis zum Siedepunkt aufschaukelte und es zum Elfmeterschiessen kam.

Der Moment, wo Perseus das Ding reinknallt und die Fankurven explodieren......unbezahlbar.

Naja, auch bei mir fiel die enorme Anspannung ab, da war ich dann kurz im Tunnel. Bin da irgendwo wild herumgehüpft, das musste einfach raus.

ZbF: Ich will sie auch garnicht lange aufhalten, solche Momente soll man einfach im Kreis seiner Mannschaft geniessen. Ich denke mal, in der Kabine wird sicher noch gebührend gefeiert.
Taurus: Also DARAUF können sie sich verlassen, da bleibt bestimmt kein Auge trocken. Für die meisten der Jungs wird das vielleicht eine einmalige Sache sein. Wer das nicht richtig feiert, kann gleich seine Schuhe an den Nagel hängen.

ZbF: Vielleicht noch einen abschließenden Satz?
Taurus: Ja, auf jeden Fall. Mein Dank gilt auch dem extra fürs Endspiel verpflichteten Mental- und Motivations-Coach. Ist zwar ein sehr spezieller Charakter, aber er hat die Jungs so richtig auf Kurs gebracht. Die Investition hat sich sehr gelohnt, auch er hat sich dezent gefreut, das sein kurzfristiges Engagement gleich so einen durchschlagenden Erfolg brachte.

Aber eins liegt mir noch am Herzen: Die Cardinals hätten heute ebenso den Pokal verdient. Leider musste heute aber einer siegen und einer verlieren, doch im Gegensatz zu unserer Mannschaft werden die Kirchenvertreter in den folgenden Spielzeiten sicher immer wieder einen neuen Anlauf zu einem Titel nehmen. Bei uns wars wohl die letzte Chance, irgendwas bleibendes zu schaffen. Mission erfüllt, danke.
ZbF: Ich danke ebenfalls für das kurze, emotionale Statement, nochmals Glückwunsch und viel Spaß bei der After-Show-Party.
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ZbF-Reportage: Zu Besuch beim M.F.C., dem bisherigen Überraschungsteam der 4. Saison
ZbF: Wir können uns glücklich schätzen, so wohlwollend bei unserem spontanen Blitzbesuch aufgenommen worden zu sein. Der Alleinherrsch....äh Präsident, Manager und Aushängeschild des Minotaurus F.C. - Herr Taurus - hat uns sogar in sein
bescheidenes und gemütliches Büro eingeladen, um ein Interview auf Augenhöhe zu ermöglichen.
Ich will gleich zum Punkt kommen, wie sehr überrascht sind sie selbst, das es trotz ständiger Bemühungen des Schuldenabbaus und dem folglich schwächeren Kader, zum aktuellen Zeitpunkt der Saison so gut läuft?
Taurus: Absolut, das können sie glauben. Ich hatte eher angenommen, das unser Pokaltriumph das Ende der Fahnenstange war und es von da an nur noch ums Überleben geht. Unsere finanzielle Situation ist nun mal, wie sie ist - bescheiden. Da ist es
völlig normal, das man Kompromisse eingehen muss und den Spagat hinzubekommen, trotz Schuldenabbau eine halbwegs konkurrenzfähige Truppe zusammenzustellen, ist ziemlich anspruchsvoll.
ZbF: Ihre Anhänger scheinen ziemlich euphorisiert, reifen da auch bei den Vereinsverantwortlichen selbst Träume für größere Ziele?
Taurus: Im ernst? Das wir schon gleich in der ersten Pokalrunde rausgeflogen sind, zeigt doch nur, das Träumereien eher nicht angebracht sind. Aktuell Platz 3 ist eine nette Momentaufnahme, entspricht aber in keinster Weise den wahren
Kräfteverhältnissen. Von der Spielstärke rangiert unser Kader maximal im unteren Mittelfeld, eher weiter unten.
ZbF: Trotz allem steht an diesem Wochenende aber mal wieder ein Highlight bevor.
Taurus: Stimmt, das Lokalderby gegen die Preussen steht an, wenn sie es so nennen wollen, ein Spitzenspiel, obwohl nur der Dritte gegen den Sechsten antritt. In Wahrheit spielt hier aber der amtierende Pokalsieger gegen den amtierenden Meister,
DAS klingt dann schon eher nach Spitzensport. Diese Ansetzung wäre auch eigentlich ein Supercup-Spiel für den Saisonauftakt, aber darauf brauchen wir wohl nicht mehr hoffen, das sowas je eingeführt werden wird.
ZbF: In der Vergangenheit gab es ja schon einige Begegnungen, meist war es spannend. Wie ist ihre Prognose für dieses Mal?
Taurus: Sagen wir es mal so, wir spielen zu hause und haben unsere fanatischen Fans im Rücken, die Preussen sollten sich jedenfalls auf Schmerzen gefasst machen. Nicht unbedingt im physischen Sinn, aber einfach hierher kommen und
Punkte mitnehmen? Da werden wir etwas dagegen haben. (lächelt dabei vielsagend)
ZbF: Noch vielleicht einen letzten Satz zur Lage in der Liga?
Taurus: So wie es jetzt steht, wird es sicher nicht bleiben. Einige performen unter ihren Möglichkeiten, andere (wie wir) machen das Gegenteil, aber auf lange Sicht denke ich, drehen sich die Verhältnisse wieder so, wie es den echten Kräfteverhältnissen
entspricht. Was uns angeht, könnte man auch von einigem Glück sprechen, aber zuviel davon ist dann irgendwann kein Glück mehr, sondern vielleicht doch Können.
Wars das? Ok, sie dürfen sich erheben und können sich zurückziehen. Danke, war nett mal wieder mit ihrem Blatt zu plaudern.
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