Wir haben den 05.10.1991. Also noch etwas mehr als ein Monat, bis zum Fall der Stadt.Admiral Hipper hat geschrieben:Und welches Datum ist gerade im AAR?
Uvijek i sve za Hrvatsku-Für die Freiheit, für die Heimat kämpfen wir!
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Richtig. Dann wird auch die JNA mit serbischen Reservisten und Freiwilligen aufgefüllt.plankalkül hat geschrieben:Wenn ich's noch richtig weiss wird mit dem Fall von Vukovar auch der serbisch-jugoslawische Schock gemildert. Die Kroaten und die Serben haben hier nämlich von Anfang an negativen Schock.
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Lagebericht Zug 8
Lord Carrington hat in Brüssel einen Waffenstillstand aushandeln können. Die Regierung der Republik Kroatien begrüßt diesen Waffenstillstand ausdrücklich. Er wird uns die Möglichkeit geben, die Fronten neu zu strukturieren und Verstärkungen heranzuführen.In Vukovar werden die Verteidigungsstellungen unserer Streitkräfte ausgebaut, um einem Angriff durch die serbischen Kommunisten widerstehen zu können. Die Regierung der Republik Kroatien bringt aber auch ihre Bedenken, ob der Einhaltung des Waffenstillstands durch die Gegenseite zum Ausdruck. Wir sind davon überzeugt, dass es in den nächsten Tagen zu erneuten Angriffen, vor allem auf die Frontstadt Vukovar kommen wird.
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Lagebericht Runde 9
Abschnitt Ost
Die Gegenseite hat wie erwartet die Waffenruhe gebrochen und in einer rücksichtslosen Aktion unsere Frontstadt Vukovar eingeschlossen. Wir können die Stadt nun nicht mehr versorgen.Die Verteidiger Vukovars kämpfen trotz der aussichtslosen Lage weiter gegen die Cetnik Horden und die serbischen Kommunisten. Ihre Aufopferungsbereitschaft und ihr Mut, sind allen anderen
Verteidigern Kroatiens ein Ansporn. Präsident Tudjman hat die Stadt in einer bewegenden Rede vor dem Parlament zur Stadt der kroatischen Helden erklärt.
Neben dem Einschluss der Stadt Vukovar, scheinen sich unsere Geheimdienstberichte zu bestätigen, wonach der Feind starke Kräfte bei Zupanja zusammenzieht. Der Geheimdienst wird die Lage weiter beobachten.
Es wurden zur Sicherheit, weitere Truppen dorthin verlegt.
An den anderen Frontabschnitten blieb es indessen ruhig.
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Lagebericht Zug 10/11
Sondermeldung
Nach dreimonatigem, heldenhaftem Abwehrkampf ist Vukovar gefallen. Die kommunistischen Horden haben diese einstmals stolze kroatische Stadt in eine Trümmerwüste verwandelt und überrannt.
Das Opfer, das unsere heldenhaften Soldaten dort gebracht haben, wird der gesamten kroatischen Armee und dem kroatischen Volke ein Ansporn sein, den
Kampf gegen die Kommunisten und die Tschetnikhorden, fanatischer als je zuvor fortzusetzen.
Der Angriff der JNA blieb sogleich auch in unserer Front vor der Stadt stecken. Wir konnten die Front bereinigen und die restlichen Verbände haben sich nun tief eingegraben. Einen weiteren Vorstoß, wo er auch erfolgen mag, wird im Keim erstickt werden.
In Zagreb wurde das erste Panzerbataillon der kroatischen Armee aufgestellt und direkt nach Ostslawonien beordert. Es besteht vor allem aus T-55 und M-48 Panzern und ist in Bereitschaft jederzeit in die Kämpfe eingreifen zu können.
An den anderen Frontabschnitten blieb es unterdessen ruhig und unsere Truppen haben sich gut eingegraben.
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Lagebericht Zug 12
Abschnitt Ostslawonien
Nachdem die Kommunisten und Tschetnik-Horden Vukovar eingenommen haben, scheinen sie nun nach Zupanja zu greifen. Durch die hervoragende Arbeit unseres Geheimdienstes, waren wir jedoch gut vorbereitet und der feindliche Angriff ist in unserer gut ausgebauten Front stecken geblieben. Unsere Einheiten sind sehr gut eingegraben und wir haben ein mechanisiertes Gardebataillon und ein Gardepanzerbataillon zur Verstärkung herangeholt. Ebenso wurde Artillerie herangeführt. Damit dürften wir den Angriff, trotz der materiellen Überlegenheit des Gegners gut auffangen können. Um Zupanja herum wird zudem eine dritte Verteidigungslinie aufgebaut, die im Notfall den feindlichen Vorstoß auffangen könnte.
Andere Frontabschnitte
An den anderen Frontabschnitten, blieb es in dieser Runde ruhig.
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Lagebericht Zug 13
Diese Runde blieb es an allen Frontabschnitten ruhig. Es fanden keinerlei Angriffe der Gegenseite statt. Der begonnene Angriff auf Zupanja, ist in unseren gut ausgebauten Verteidigungsstellungen stecken geblieben.Ansonsten fanden nur kleinere Umgruppierungen statt.
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Infantriebrigarde der kroatischen Armee ins Kampfgebiet verlegt.
Die weiteren Frontabschnitte
An den weiteren Frontabschnitten blieb es weitgehend ruhig. An der Krajinafront viel die Stadt Benkovac in die Hände des Feindes. Zur weiteren Verstärkung unserer Kräfte haben wir nun Söldner aus befreundeten Staaten angefordert. Dies kostet uns 15 VP und senkt die NATO Eintrittsvariable, bringt aber gerade, was die Panzerabwehr angeht, einen enormen Zuwachs an Waffen.
Außerdem haben wir westlichen Journalisten Zugang zu den Kriegsgebieten gewährt, um der Welt die Untaten der Tschetnikhorden vor Augen zu führen. Diese Aktion kostete 5 VP und erhöht die NATO Eintrittsvariable wieder.
Schlussendlich haben wir noch die Waffenbeschaffung auf dem Schwarzmarkt forciert. Das bringt und +25 Supply, senkt aber wieder die NATO-Variable.
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Lagebericht Zug 14
Unter dem Eindruck des Falls von Vukovar, haben sich zahlreiche ausländische Kämpfer unserer Sache angenommen und haben sich für die Freiheit Kroatiens zu den Waffen gemeldet.In dieser Runde erhielten wir zwei deutsche, zwei britische, drei amerikanische, ein französisches und ein australisches Söldnerbatailon. Diese, u.a. auch mit modernen Panzerabwehrwaffen ausgestatteten Batailone, wurden sofort an die Brennpunkte Ostslawonien und in die Krajina verlegt, wo sie unsere Kampftruppen unterstützen werden.
Zudem haben wir noch fünf Infantriebrigarden, eine Ingenieurbrigarde und eine Mörserbrigarde erhalten.
Die Offensive der JNA gegen unsere Stadt Zupanjs konnte erfolgreich zum Stillstand gebracht werden. Der Feind musste dabei hohe Verluste hinnehmen, als er gegen unsere gut
eingegrabenen Einheiten vorrückte. Allerdings haben wir den Verlust unserer Panzerbrigarde zu beklagen. Die 1. Gardepanzerbrigarde viel einem Helikopterangriff zum Opfer. Wie es zu diesem Verlust kommen konnte, wird derzeit noch durch eine durch den Generalstab eingesetzte Kommission geklärt.
Zur Verstärkung wurden die deutschen, australischen und britischen Söldnerbatailone in das Kampfgebiet verlegt. Damit dürfte der feindliche Vormarsch auf Zupanja endgültig gestoppt sein.
Abschnitt Mitte/Süd
Der Einbruch der feindlichen Kräfte in unsere Front im Abschnitt Mitte Krajina bei Benkovac, konnte abgeriegelt werden. Es wurde das franzöische Söldnerbatailon zur Verstärkung herangeführt. Unser Geheimdienst vermutet, dass der Feind hier einen gezielten Vorstoß in Richtung Küste auf Zadar oder Sibenik führen will. Diesen Plan werden wir zu vereiteln wissen.
Die anderen Frontabschnitte
An den anderen Frontabschnitten blieb es in dieser, wie auch in den letzten Runden, ruhig.
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Der Feind treibt seine Offensive auf Zupanja unvermindert voran. Dabei bleiben seine Angriffe in unseren gut ausgebauten Stellungen stecken. Das Ganze entwickelt sich für Ratnik immer mehr zu einem materialvernichtenden Stellungskrieg.
Um die Offensive endgültig zum erliegen zu bringen haben wir unsere Einheiten tief gestaffelt. Die 1. Linie bilden die Söldner, sowie ein mechanisiertes Bataillon der 1. Gardebrigade.
Die 2. Line, ist eine Doppellinie, bestehend aus je drei Infantriebataillonen pro Geländefeld, in deren Mitte die Stadt Zupanja liegt.
Sollte Ratnik bis hierhin durchbrechen, stößt er auf die 3. Linie, bestehend aus 2 Söldner- und jeweils 2 Infantriebataillonen pro Geländefeld. Spätestens hier sollte Ratniks Vorstoß zum erliegen kommen, da er hier den Fluss Sava überwinden muss, was seinen Bewegungsradius deutlich einschränken und seine Vormarschgeschwindigkeit ordentlich abbremsen müsste.
Ebenfalls haben wir unser neues Luftgeschwader in die Region verlegt, um den feindlichen Luftangriffen ein Ende zu bereiten.
Das Luftgeschwader besteht aus folgenden Einheiten:
An den restlichen Fronten blieb es, wie schon in den letzten Runden ruhig.
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12. November 1991/Lagebericht Zug 15/16/17/18
Da in den drei vorangegangenen Zügen außer Truppenverlegungen kaum etwas passierte, kommt diesmal eine Zusammenfassung der Züge, bis Zug 18.Der Feind treibt seine Offensive auf Zupanja unvermindert voran. Dabei bleiben seine Angriffe in unseren gut ausgebauten Stellungen stecken. Das Ganze entwickelt sich für Ratnik immer mehr zu einem materialvernichtenden Stellungskrieg.
Um die Offensive endgültig zum erliegen zu bringen haben wir unsere Einheiten tief gestaffelt. Die 1. Linie bilden die Söldner, sowie ein mechanisiertes Bataillon der 1. Gardebrigade.
Die 2. Line, ist eine Doppellinie, bestehend aus je drei Infantriebataillonen pro Geländefeld, in deren Mitte die Stadt Zupanja liegt.
Sollte Ratnik bis hierhin durchbrechen, stößt er auf die 3. Linie, bestehend aus 2 Söldner- und jeweils 2 Infantriebataillonen pro Geländefeld. Spätestens hier sollte Ratniks Vorstoß zum erliegen kommen, da er hier den Fluss Sava überwinden muss, was seinen Bewegungsradius deutlich einschränken und seine Vormarschgeschwindigkeit ordentlich abbremsen müsste.
Ebenfalls haben wir unser neues Luftgeschwader in die Region verlegt, um den feindlichen Luftangriffen ein Ende zu bereiten.
Das Luftgeschwader besteht aus folgenden Einheiten:
An den restlichen Fronten blieb es, wie schon in den letzten Runden ruhig.
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Lagebericht Zug 19
Unsere Bitten wurden in Brüssel erhört und es wurde eine erneute Waffenruhe ausgerufen. Unser Geheimdienst meldet jedoch, dass der Feind diese wahrscheinlich in Kürze wieder brechen wird.Unsere Frontlinien im Abschnitt Ost sind soweit aufgebaut und die Einheiten sind weitestgehend eingegraben. Zudem haben wir die Front etwas verkürzt, was weitere Einheiten freigemacht hat, die auf die Front verteilt wurden.
Angriffsplan Westslawonien
Unser Generalstab hat folgenden Angriffsplan für Westslawonien ausgearbeitet. Damit soll der Kessel wesentlich verkleinert werden.Unser Plan sieht vor, nach artilleristischer Vorbereitung, soll der Feind von allen vier Seiten her angegriffen werden. Dabei liegt der Schwerpunkt des Angriffs im Südosten. Dazu haben wir zwei Linien gebildet. Ziel der Operation soll es sein, den Bewegungsradius des Feindes massiv einzuschränken und ihn von weiterem Nachschub abzuschneiden. Dazu muss die Stadt Pakrac genommen werden, die einen Nachschubpunkt hat.
Ich bitte die werten Regenten um ihre Meinung zu diesem Plan. Gegenvorschläge sind auch willkommen.
Edit: Alternativ könnte man den Hauptstoß auch von Norden her führen. Dort ist die Front schwächer besetzt und man könnte die Fallschirmjäger vom Nachschub abschneiden.
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Also an Artillerie habe ich jede Menge Mörserbataillone und zwei Gardebrigarden die an der Vukovarfront stehen und auch mit leichter, bis mittlerer Artillerie ausgestattet sind.Cfant hat geschrieben:Was habt Ihr denn an Artillerie in der Gegend? Der Angriff im Norden des Frontbogens ist unnötig - bringt unnötige Verluste und ist ein weiterer Kampf, der zu einem ETE führen kannAuch der Angriff auf Novairgendwas scheint mir unnötig
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Wie hattet Ihr das Euch vorgestellt? Könntet Ihr vielleicht eine kleine Skizze machen? Der Plan klingt interessant.Silem hat geschrieben:Wäre es nicht auch möglich eure Frontlinie zu schwächen, um dann mit frei gewordenen Truppen zwischen der Eisenbahnlinie und den feindlichen Truppen durch den Wald vorzustoßen, um dann die serbischen Truppen einzukesseln?
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Das ist richtig, allerdings hätte ich auch genügend Pioniere, um den Fluss zu überbrücken. Ich müsste das dann alles dort zusammenziehen und der gegnerische Geheimdienst könnte davon Wind bekommen.Admiral Hipper hat geschrieben:Wir vermuten mal da liegt der Fluss als Hindernis dazwischen. Also links auf der Karte zwischen euren Truppen und dem feindlichen "Bergwerk".
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Sobald er also auf eine Zusammenballung von Truppen reagiert könnt ihr an anderer Stelle in die Offensive gehen. Auch wenn euch das Risiko des Flussübergang und des Kessels zu groß ist kann man es als Ablenkungsmanöver nutzen. Truppen wird er so oder so verlagern müssen. Eure Aufgabe ist es mit möglichst wenig Truppen ihn möglichst stark zu binden. Könnte doch einen Durchbruch wert sein.













