Dmitri Pavlovich Romanov: Die Geschichte Russlands.

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Beitrag von [Gast] »

Nachdem nun die russiche Republik entgültig vorbei ist und wir den Umbau des russichen Staates zum neuen Kaiserreich geschaft haben, ist nun die Zeit gekommen, dass Russland außenpolitisch aktiv wird. Wie wir in unserer letzten Rede erklärt haben, wird dies auch mit militärischen Mittel geschehen. Das russische Heer ist jetzt konstant aufgerüstet worden und immer mehr Divisionen erreichen Vollstärke.
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Japan erklärt seine Anti-Deutschland-Doktrin: Um Deutschland aus Asien zu vertreiben und Japan als FÜhrungsnation in Asien zu etablieren will das Militärregime in Japan den deutschen Einfluss in China zurückdrängen. Japan wird wohl zuerst gegen Qing-China vorgehen und anschließend gegen die AOG und die deutschen Häfen in China. Mit dem Verlust der ökonomischen Basis in China soll das Deutsche Reich dann so geschwächt sein, dass die anderen Kolonien in Asien von Japan im Handstreich besetzt werden können. Wir sind da eher skeptisch.
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Wir geben unsere Strategie bekannt. Da sowohl im Westen als auch im Osten mit Japan und Deutschland starke Nationen unsere mögliche Expansion bremen, werden wir uns zuerst auf sämtliche Warlords in Zentralasien und dem Kaukasus kümmmern. Allen Warlords in Zentralasien, denen von Alash Orda und von Turkestan, wird ein Ultimatum gestellt: Entweder sie schwören uns freiwillig treue oder wir werden die Treue Einfordern. Die weiten Steppen Zentralasiens sind kein ideales Kampfgebiet, dennoch sind wir zuversichtlich, dass das Heer dazu bereit ist. Wir verlegen Truppen an die Grenze von Alash Orda und rüsten diese weiter auf.
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Das Militär wird darauf vorbereitet, dass Turkestan unterworfen werden muss. Hierfür müssen unsere Truppen sich auf die fanatischen Kämpfer des selbsternannten Kalifen vorbereiten. Wir verlegen das Hauptqartier Denikin mitsamt seinem Infanterie-Pionier-Korps and die westliche Grenze von Alash Orda. Feldmarschall Wrangel übernimmt das Oberkommando der östlichen Truppen, kann aber nicht auf eine eigene HQ-Division zurückgreifen, die Russische Armee bei 126 Divisionen nur ein HQ aufgestellt hat. Wir werden sobald wie möglich nachsteuern. Nun muss nur noch auf die perfekte Gelegenheit des Schlages gewartet werden. Alash Orda und Turkestan haben das Ultimatum abgelehnt. Sie werden für dieses Verhalten furchtbar bestraft.

In Ostasien ergiebt sich für uns eine ganz neue Perspektive:
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Nachdem Japan mehr oder weniger öffentlich einen Krieg gegen Deutschland angekündigt hat, jedoch noch keine offizielle Kriegserklärung eingereicht oder Manöver gestartet hat, begannen die Deutschen damit die koreanischen Speratisten zu untersützten. Auch Qing-China lieferte Material und Männer für die Unabhängigkeitsbewegung. Nach der Japanischen Akündigung intesivierten die Deutschen ihre Arbeit in Korea drastisch, jeden Tag kamen Schiffe unbemerkt von den Japanern nach Korea und lieferten Waffen und Nachschub an die Koreaner. Über die Nordgrenze zwischen der Fengten Clique und Korea kamen tausende Chinesen in das Land um mit den Koreanern gegen die Japaner zu kämpfen. Nun haben sie sich erhoben und kämpfen für ihre Freiheit.
Gleichzeitig untersützten die Deutschen auch die Einwohner Formosas ( heute bekannt unter Japanisch-Taiwan ). Nachdem sich die Koreaner erhoben haben, haben sich nun auch die Formosianer erhoben um gegen die japanische Besatzung zu kämpfen.
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Wir senden sofort 10.000 Freiwillige und große Mengen Nachschub nach Korea. Formosa können wir nicht unterstützen, weil die Japaner die Insel mit einer totalen Blockade isoliert haben. Dennoch erklärten die Koreaner und Formosianer, dass sie nun eine Allianz der freien Völker gegen Japan gegründet haben und die Zeit des japanischen Kolonialismus sei endlich vorbei. Mit dem Blick auf Transamur stimmen wir natürlich zu, auch wenn das kleine Korea und das kleine Formosa ein blutiger Krieg bevorsteht.
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Und dann passiert es, den Japanern entgleitet die Kontrolle über ihr gesamtes Kolonialreich. Als Reaktion auf den Krieg zwischen Korea, Formosa und Japan erklären sich die Fengten Clique und Transamur unabhängig von den japanischen Herren! Die neue Regierung in Transamur, die vor Monaten Kolchak ersetzt hatte, gibt dem Wunsch des Volkes nach und erklärt, dass Transamur dem neuen Zaren die Treue schwören wird! Ohne einen Schuss abzugeben werden unsere Soldaten in Vladivostok einmarschieren und ganz Russland wird diesen Tag feiern! Nur ein starker Zar konnte diese Anziehungskraft entwickeln. Doch Transamur war 20 Jahre unabhängig und dort leben duzende Verräter, die sich damals weigerten der russichen Republik wieder beizutreten. Unter anderem Kolchak und viele andere. Wir werden Transamur sofort in das russische Reich integrieren und dort neue Zemstvos gründen. Eine autonome Region spottet den Ansprüchen des Reiches. Doch mit der Verhaftung Kolchaks und vieler seiner Weggefährten machen wir uns keine Freunde in Transamur und auch nicht in Gesamtrussland. Die nationale Unruhe steigt durch diesen Akt der politischen Prozesse um insgesamt 7%!

Doch das ist alles egal, denn:
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In Vladivostok marschieren nach 20 Jahren wieder kaiserliche russiche Truppen auf! Damit endet hier ein unrühmliches Kapitel russischer Geschichte, absofort blicken wir nach vorne! Mögen die dunklen Zeiten in Russland nie wieder geschehen.
Wenige Stunden nach dieser Nachricht erschein Admiral von Wiren in unserem Büro, dicht gefolgt und wild streitend mit dem Wirtschaftsminister:
Von Wiren erklärt uns, dass Transamur eine alte, aber unerwartet große Kriegsmarine im Dienst hatte und die dazu eine gewaltige Handelsmarine. Würde wir die Handelsmarine Transamur für unsere Zwecke verstaatlichen, könnten wir sogar aus einem Tanker einen Flugzeugträger bauen und hätten insgesamt 30 Schiffe zur Verfügung, die eine neue Pazifikflotte bilden würden. Damit könnten wir gegen die Japaner zwar nicht bestehen, im Kriegsfall würden wir es ihnen im Pazifik aber wesentlich schwerer machen an unserer gewaltigen Küste anzulanden.
Unser Wirtschaftsminister erklärt uns dagegen kühl, dass die Schiffe der Marine völlig veraltet sind und die Handelsschiffe nicht angetastet werden dürfen: Mit dem Ende der japanischen Herrschaft über Transamur würde nun auch die Japaner aus Transamur fliehen und alle Industrie in ihrem Besitzt mitnehmen oder zerstören. Das würde zu einer Wirtschaftskrise in Transamur führen, die die dortige Bevölkerung noch weiter gegen uns aufbringt. Verstärken wir diesen Effekt noch mit der Verstaatlichung der wichtigsten Industrie, dem Fischfang und dem Seehandel, könnte es sogar zum Aufstand kommen. Er empfehlt uns alle Handelsschiffe unberührt zu lassen und die Marine zu demilitarisieren und zu verkaufen. Der Militärische Teil des Vladivostoker Hafens könnte in einen zivilen Hafen umgewandelt werden. Damit würde die Wirtschaft in Transamur in Zukunft sogar wachsen können und die Bürger wären sehr glücklich mit dieser Entscheidung.
Die Entscheidung fällt uns sehr schwer, einerseits ist die Marine der Stolz jeder Nation, gerade eines Kaiserreiches. Doch der Wirtschaftsminister hat eben auch recht mit seinen Worten, er hat uns noch nie enttäuscht bisher.

Schlussendlich ist aber eines klar:
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Eine Marine kann niemals der Stolz der Nation sein, wenn eine andere Nation sie gebaut hat. Hauptsächlich kommt Transamurs Marine aus den Häfen der Japaner. Es wäre eine nationale Schande sie weiter zu nutzen. Als Zar muss man prinzipientreu sein! Wir vertrauen dem Wirtschaftsminister.
Unsere Entscheidung wird sowohl im Ausland sehr wohlwollen aufgenommen als auch im Innland. Die Unruhe geht spürbar zurück, die Wirtschaft in Vladivostok profitiert von dieser Entscheidung, was uns in Zukunft zugute kommen wird.

Doch es passiert das, was unser Wirtschaftsminister vorhergesagt hat:
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Die Japaner haben große Teile der Industrie, die in ihrem Besitzt war, demonitert oder sogar zerstört. Viele Russen in Transamur haben ihre Arbeit verloren, doch neue Arbeitsplätze in Vladivostok fangen einen Teil wieder auf.
Dennoch ist die Integration Transamurs auch wirtschaftlich ein großer Erfolg. Unsere Industrielle Basis hat sich um insgesamt 15 % vergrößert nach allen Ereignissen und dies hilft uns ungemein. Dazu haben wir innenpolitisch wie außenpolitisch einen gewaltigen Erfolg errungen: Vor zwei Monaten wurden wir zum Zaren gekrönt und nun kehren die ersten Teile des alten Reiches wieder zurück unter die Krone.
Auch Deutschland wird auf diesen Erfolg aufmerksam:
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Nachdem die französischen Syndikalisten immer radikaler werden und unverholen den "Kapitalisten und ihren Imperialistischen Vollstreckern" mit Krieg drohen, gleichzeitig in Ostasien das Kaiserreich Japan immer aggressiver gegen die Deutschen aggieren, sucht Berlin nach neuen Möglichkeiten um aus der politischen Krise und Isolation herauszukommen. Deutschland schlägt uns einen Rückversicherungsvertrag vor, wie Bismark und der vorletzte Zar ihn auch unterzeichnet hatten:
Wir versprechen den Deutschen im Fall eines Krieges mit Frankreich beizustehen, gehen aber vorher keine Allianz ein. Dafür erklärt der Kaiser, dass Deutschland wir, der neue Zar, ein enger Partner Russlands sind und unsere beiden Völker nie wieder gegeneinander Krieg führen werden. Was damit gemeint ist, ist klar: Wir bekommen von Deutschland freie Hand für militärische Aktionen gegen ehemalige Regionen unserers Reiches, ausgenommen den Mitteleuropastaaten Ukraine, Weißrussland, das Großfürstentum Baltikum, Litauen und Polen.
Für uns ist dieses Abkommen ein mehrfacher Sieg:
Wir haben nun freie Hand in Zentralasien, dies war das notwendige Zeichen, das wir brauchten um Alash Orda tatsächlich den Krieg zu erklären. Dazu haben wir auch freie Hand später im Kaukasus, gegen die Mongolei und gegen Finnalnd. Ein voller Erfolg, den wir die nächsten zwei Jahre auskosten werden.
Doch die guten Folgen dieses Abkommen gehen noch weiter: Wir sind aus der Internationalen Isolation heraus: Seit 20 Jahren hatte die russische Republik kein bilaterales Abkommen auf Augenhöhe mehr geschlossen, jetzt, mit unserer Krönung ist dies anders. Selbst der mächtigste Mann der Welt, der deutsche Kaiser persönlich spricht nun offiziell mit uns und sieht uns als gleichberechtigten Partner an.
Dies ist ein unglaublicher moralischer Sieg für alle Russen. Endlich, nach 20 Jahren der Demütigung sind wir wieder eine Nation, die international Partner und nicht Bückling ist. Der neue Zar hat eine neue Zeit eingeleitet.

Die Kriegserklärung an Alash Orda folgt sofort:
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Die Bevölkerung ist nicht glücklich mit neuen Kriegen, hat sie doch gehofft, dass nach Transamur weitere Gebiete freiwillig wieder unter die Krone des Zaren treten. Doch selbst nach Deutschlands Erklärung und unserem Vertrag ist dies nicht geschehen. Nun werden Familien mit ihren Söhnen und Vätern für die Einigkeit Russlands zahlen. Wir erhöhen vorrausschauend schon einmal die Witwenrenten um 200%. Alash Orda ist eine kahle Steppe und Wüste, dazu ist unsere Armee immernoch mit veraltetem Material am kämpfen, gleichzeitig sind unsere neuen Militärdoktrinen noch lange nicht final ausgearbeitet. Doch zahlenmässig sind wir ihnen 4 zu 1 überlegen:
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Wir haben vollgenden Schlachtplan ausgearbeitet, die Bataillonschronisten werden alle Offiziere und Generäle überzeugen, danach zu handeln:
Das HQ des Marschall Denikin führt die erste Armee, bestehend aus 5 Korps. Sie sollen zuerst mit einem Großangriff den Feind vertreiben und bis zum Ufer des kaspischen Meeres vordringen. Anschließend sollen zwei Korps die Stadt Astrakhan erobern und die Grenze zu den Kosaken hinter der Kuban sichern. Marschall Denikin und die anderen drei Korps sollen anschließend entlang des kaspischen Meeres bis zur aktuellen Grenze zwischen Turkestan und Alash Orda marschieren und dann weiter östlich bis zum Aralsee. Dort sollen sie sich einrichten, bis sie den Befehl zum Einmarsch in die Gebiete Turkestans erhalten.
Der Zentralabschnitt besteht aus 4 Korps, die jeweils von einem Generalleutnant geführt werden. Diese Kampfgruppe solle konzentriert in geschlossener Front nach Süden marschieren, bis sie das Ostufer des Aralsees erreichen und die Grenze zu Turkestan. Dort soll auch dieser Frontabschnitt haltmachen.
Feldmarschall Wrangel führt unsere Truppen im Osten. Hier stehen drei Korps, darunter ein Kavalleriekorps, und zwei Divisionen. Die Divisionen sind aber immernoch nicht auf Sollstärke gebracht, sondern nichteinmal bei 50% der Sollstärke! Wrangel muss hier all sein Können einsetzten, ist dies doch der wichtigste Abschnitt der Front. Denn von hier aus soll Wrangel sowohl östlich als auch westlich des Balchaschsee marschieren und bis in die Hauptstadt Almaty marschieren. Hier soll Wrangel als unser Stellvertreter die Kapitulation des Feindes entgegennehmen. Damit hat Wrangel eine anspruchsvolle Aufgabe mit Belohnung, die erste Kapitulation eines Feindes vor dem neuen Reich einzufordern. Wir sind zuversichtlich, dass Wrangel uns nicht enttäuschen wird.
Möge das neue Kaiserreich Russland seine rechtmässigen Gebiete wiedererlangen!
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Beitrag von [Gast] »

Ratnik hat geschrieben:Vielen Dank für diese sehr ausführlichen Informationen. Ihr würdet ja ein PAar grüne Kekse bekommen, wenn ich euch nicht schon welche gesendet hätte. Meine Stimme zum AAR des Monats ist euch jedenfalls sicher, auch wenn ich dann gegen meinen eigenen stimmen muss ;)
Der Zar könnte sich ja gutmütig zeigen und zum Ausgleich für euch stimmen.
Aber dem Zaren sind Fragen immer willkommen, denn für viele ist H.o.I. II schon sehr sehr lange vorbei, bzw hat D.H. nie angefangen. Auch der Mod ist sicherlich nicht jedem bekannt.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir waren immer ein großer Freund von HOI2. Leider wurde bei uns das Spiel ab 1941 immer unspielbar langsam. Aber für diesen Mod würden wir das Spiel sogar nochmal rauskramen. Vor allem ein Multiplayerspiel könnte dort sehr spannend werden.
Welcher Mod ist das denn?
Aber euer Stimmentauschangebot nehmen wir dankend an :D
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Das Spiel Darkest Hour ( für 10 Euro zu kaufen ) hat die Engine gnadenlos aufpoliert, man spielt die ersten drei Jahre innerhalb von weniger als einer Stunde und auch dann geht es viel schneller als früher vorwärts, wenn man will.
Der Mod heißt Kaiserreich, ihn gibt es swohl für Darkest Hour als auch für das normale HoI II. Armageddon.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir fördern Informationen über den Kriegsverlauf.

Kämpft Transamur eigendlich alleine oder wird es von finsteren feindlcihen Mächtegruppen unterstützt?

Was machen unsere Freunde in Nordamerika?

Wird dort bis zum bitteren Ende gekämpft oder pfeiffen die Spatzen schon von den dächern dass es eine Friedenskonferenz geben soll?
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Unser Außenminister legt uns eine neue Karte von Spanien vor, wir sind schockiert:
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Nachdem vor gut einem Jahr die Internationale sich entschieden hatte die spanischen Gewerkschaften zu unterstützen und zu radikalisieren, erben sie jetzt die Früchte ihrer Politik:
Der spanische Gewerkschaftsbund CNT-FAI erklärt die neue Nation "Anarchistische Föderation Iberien" für geboren und das spanische Königreich für beendet, welches das natürlich anders sieht. Doch Alfonso der XIII liegt seit fast einem halben Jahr im Koma und die Politik des Königreiches war seit dem wie gelähmt. Die Gewerkschaften nutzten diese Schwäche und über die Pyrenäen etablierten sie einen Strom von Waffen und Männern aus der Communé of France. Die Communé wird wohl nicht direkt intervenieren, jedoch massiv die CNT-FAI unterstützen.

Wir reagieren umgehend auf den neuen Bürgerkrieg:
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Einen weiteren syndikalistischen, möge er sich auch anarchistisch nennen, Staat können wir nicht zulassen. Wir bilden wieder eine Frewilligendivision und schicken große Mengen Nachschub und 100.000.000 Rubel nach Madrid. Möge das spanische Königreich vor den Syndikalisten gerettet werden, damit mit Alfonso XIII nicht das selbe passiert wie mit Nikolaj II oder Wilhelminia in den Niederlanden.

Doch mit dem neuen Krieg und einem König im Koma werden neue Begehrlichkeiten geweckt:
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Fancis Xavier de Borbón-Parma erklärt sich zum neuen, rechtmässigen König von Spanien und ergreift die Waffen gegen die die CNT-FAI und gegen das Königreich selber. Xavier ist ein radikaler Katholik und will überall da, wo er die Kontrolle hat, führt er die Inqisition wieder ein, lässt Andersgläubige verhaften und Juden verfolgen.
Nach unserer Intervention erklären fast alle Großmächte und solche, die es werden wollen, dass sie eine Seite mit Mann und Material unterstützen:
Das legitime Königreich Spanien wird nur von uns und dem deutschen Kaiser unterstützt. Damit werden unsere Beziehungen zu Deutschland noch enger.
Die CNT-FAI wird von der Communé, der Union of Britain, der syndikalistischen Republik Italien, Mexiko und Brazilien unterstützt.
Xaviers neues Königreich wird vom Papst, Portugal und den nationalen Franzosen aus Algerien unterstützt.
Wir schätzen, dass neben 400.000 spanischen Kämpfern weitere 150.000 ausländische Kämpfer zu einer der drei Parteien gehören.
Doch keine ausländische Macht will direkt intervenieren. Doch wir schätzen, dass bei einem Fall von Gibraltar die deutschen zumindest den Affenfelsen angreifen könnten.

Wir selber müssen uns auch mit Problemen herumschlagen:
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Seit fast 500 Jahren schwören alle Kossackenstämme dem Zaren die Treue! Doch die ungebildeten Steppenreiter verweigern uns die Treue! Sie wollen niemals unter meiner Krone dienen, wie ihre Väter, Großväter und Urgroßväter es getan haben. Dafür werdne sie bezahlen! Als Zar können wir so ein Verhalten keinesfalls dudlen, wir beginnen sofort Truppen von der Grenze zu Weißrussland und der Ukraine an die Grenze der Don-Kuban-Union der Kossacken zu bewegen. Aus der altehrwürdigen Stadt Tzarizyn, auch bekannt als Wolgograd an der Wolga, werden wir aufmarschieren und sie vernichten. Da ein großer Teil des Landes Steppe ist, werden wir vorallem im Westen des Landes, entlang der Don bis zum schnwarzen Meer operieren bis wir ihre Hauptstadt Krasnodar erobert haben Von hier aus werden wir weiter nach Süden bis nach Sotchi marschieren und nach Osten nach Grozny, danach werden sie kapitulieren.

Die Don-Kuban-Union bereut ihre Entscheidung, hätten sie mir lieber die Treue geschworen.
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Sie versuchen den deutschen Kaiser zu überzeugen uns mit einer Intervention zu drohen. Doch der Rückversicherungsvertrag gibt uns freie Hand, dem Kaiser ist eine gute Beziehung zu uns wichtiger. Da sieht man, wie stark die Position des russichen Reiches geworden ist und wie schwach die der Deutschen ist. Die russische Republik hätte dies nie geschaft, doch wir sprengten die Fesseln der Republik und werden Russland zu ungeahnter Größe führen.

Der Krieg gegen Alash Orda kommt nur schleppend voran:
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Der Feind wird von unseren Truppen dank unserer zahlenmässigen Überlegenheit überall geschlagen. Doch die ewigen Steppen in Zentralrussland machen den Krieg zu einer Tortur für unsere Nerven und das Leben unserer Soldaten. Zwei Korps unter Denikin haben mittlerweile das kaspische Meer erreicht und damit Astrakhan vom Rest des Landes getrennt. Die Truppen, die in Astrakahn in Kürze einmarschieren werden, werden von dort direkt am Krieg gegen die Don-Kuban-Union teilnehmen.
Im Osten gehen die Fortschritte noch langsamer vorran: Wrangel hat mit seinen begrenzten Möglichkeiten überall gesiegt und führt die Truppen jetzt tief in das Feindesland. Doch das Feindesland entpupt sich heir als ewige weites Land mit Ausläufern des Himalaya. Das Vorankommen kostet mehr Soldaten das Leben als der Angriffe des Feindes!

Alle unsere Truppen sind in Stellung:
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Wir erklären den Kossacken den Krieg. Insgesamt stehen ungefährt 10 Korps an der Grenze zur Don-Kuban-Union. Der Hauptschwerpunkt liegt im Westen, da hier die Landschaft uns wesentlich besser liegt als die weiten Steppen im Osten. Wir sind den Kossacken quantitativ 3 zu 1 überlegen und sogar qualitativ sind wir ihnen trotz unserer eigenen Rückständigkeit Jahre vorraus.
Jedoch sind Wrangel und Denikin gegen Alash Orda im Einsatz, wir mussten eher unbekannte Generäle an die Front beordern, mögen sie uns nicht enttäuschen, sonst werden die mittlerweile in der Armee gefürchteten Chronisten durchgreifen und die Armee diziplinieren.

Die Communé hoft die Schwäche Deutschlands auszunutzen:
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Sie verlangten von der Schweiz die "Rückgabe" der französischsprachigen Kantone und der "Befreiung" der Franzosen im "schweizer Unterdrückerregime". Wobei ein Nationalstaat Frankreich diese nie unter seiner Kontrolle hatte. Es geht wohl viel mehr darum, dass viele unzufriedene Franzosen weniger Freude an dem Syndikalismus haben und das Land verlassen wollen. Doch das es zwischen der Communé und den nationalen Franzosen keinerlei Schiffs oder Flugverkehr gibt, müssen die flüchtigen erst über die Schweiz fliehen und dann von dort weiter nach Algerien. Jedoch bleiben auch viele, die kein Geld für den weiten Weg nach Algerien haben direkt in den französischsprachigen Kantonen der Schweiz. Diese Flucht will die Communßé einfürallemal beenden. Die Schweizer reagieren geschock, waren sie doch seit Jahrhunderten in allen großen Konflikten neutral und konnten dafür immer in Frieden leben: Sie wenden sich an den Deutschen Kaiser, dass er die territoriale Integrität der Schweiz wahren soll.
Wilhelm II. weicht diesmal nicht zurück, sondern droht klar mit einem Einsatz des kaiserlichen Heeres, wenn die Communé sich nicht zurückzieht und die territoriale Integrität der Schweiz garantiert.
Die Communé hat mit einem solch deutlichen Schritt Deutschlands nicht gerechnet und muss sich den Worten des Kaisers beugen, welch eine Schande für die Franzosen und welch eine Freude für alle Deutschen.

In den USA geht der Bürgerkrieg ohne Unterlass weiter. Von Friedenskonferenzen haben wir hier nichts gehört. Alle Parteien glauben an den Sieg über die jeweils andere.
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Während der AUS die Spaltung des Gebiets der CSA nutzen konnte und die CSA fast gänzlich aus Neuengland vertreiben konnte, können MacArthurs Truppen die Gelegenheit nutzen und bis vor Longs Amtssitz in Atlanta marschieren! Ist dies eine Wende in diesem Krieg? Wo sind Longs Truppien?
Die CSA konnte für die Niederlage in Neuengland woanders Siege feiern: Ihre Truppen können Chicago wieder sichern, der AUS steht nur noch vor Detroit.
Gleichzeitig marschieren die Truppen der CSA weiter den Mississippi entlang und es scheint, dass Longs Truppen sie dort nicht aufhalten können. Im Rennen um die great plains konnten der AUS sich teilweise erfolgreich durchsetzten: Auf großer Linie marschieren ihre Truppen nach Norden und konnten dort Denver erobern, dazu die CSA deutlich unter Druck setzen. Ganz im Westen treffen der AUS und die PSA aufeinander, doch es kommt wohl zu keinen Gefechten. Aktuell ist noch unklar, welche Partei sich durchsetzen werden. Wir sehen noch Long im Vorteil, weil er, wenn er Atlanta sichern kann und MacArthur zurückdrängen kann, noch keinen Teil seines Kerngebiets verloren hat, dahingegen musst die CSA ihren Teil von Neuengland aufgeben, unteranderem die Städte New York, Newark und Pittsburg, welche insgesamt ungefähr 25-30 IC geliefert haben. Der AUS kann diese Industriekraft noch lange nicht selber nutzen, es dauert Wochen bis dort überhaupt wieder etwas läuft und dann wird die Pro-CSA Bevölkerung sicherlich die Industrie sabotieren. MacArthur hat nur Chancen, wenn die PSA, die ja auf seiner Seite kämpfen, sich wesentlich stärker am Krieg beteiligen. Wir wissen, dass sie viele Soldaten in Kalifornien auf Schiffe bringen um sie an die Ostküste zu bringen, doch ob das funktioniert, weiß niemand.

Unsere Kriege dafür laufen nach Maß:
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Sowohl die Kossacken als auch Alash Orda bekamen von keiner Nation bisher Unterstützung. Viele Nationen erklären sogar stilel Zustimmung zu unseren Kriegen, da diese Länder für immer russische Länder waren und seien werden. Die Periode der Republik wird ausgemerzt und das erfreut sogar das Ausland. Ein starkes Russland ist ein starker Handelspartner.
Gegen Alash Orda können wir weiter vorrücken, auch wenn die Steppe riesig ist. Denikin marschiert entlang des kaspischen Meerens und wird bald auf die Grenze zu Turkestan treffen. In der Mitte konnten die Generäle sogar einen kleinen Kessel bilden. Auch wenn das völlig unnötig ist, da wir sowieso 4 zu 1 überlegen sind, dennoch alle Achtung für dieses Manöver. Die Kriegsgefangenen werden von der Okhrana überzeugt, dass wir, der Zar, der richtige Anführer sind und danach können sie in ihre dann russiche Heimat zurückkehren. Genauso werden die Kriegsgefangenen aus Astrakhan behandelt.
Wrangel marschiert im Osten weiter und kämpft sich durch das Gebirge. Möge er schnell die Hauptstadt des Feindes erreichen und seine Kapitulation entgegen nehmen.
Gegen die Kossacken geht der Krieg noch viel leichter als erwartet vorran. Wir haben schon eine große Steppen südlich der Wolga erobern können und im Westen stehen wir kurz vor der Eroberung von Rostov an der Don. In dieser Stadt startete Marschall Denikins Kampf gegen die Rote Armee! Und nach dem Krieg haben es sich die Kossacken geschnappt. Nun ist die Zeit der Vergeltung dafür gekommen. Ganz Russland wird die Rückeroberung von Rostov feiern! Die Kossacken wissen garnicht, wo sie verteidigen sollen. Wir erwarten, dass sie sich nach Krasnodar zurückziehen um ihre Hauptstadt zu verteidigen.

In Moskau selber müssen müssen wir den Erfolg unserer Wirtschaftspolitik hinterfragen.
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Unser Wirtschaftsminister präsentiert uns Zahlen und Fakten zur Wirtschaft und der begonnen Industrialisierung, auch das System des laissez-faire Kapitalismus wird kritisch analysiert. Es kommt zu Tage, dass die größte Steigerung unserer Industrieproduktion die Annektion von Transamur war, die neubegonnene Inudstrialisierung wird erst in wenigen Monaten erste große Folgen haben und erst in vielen Jahren abgeschlossen sein. Dennoch ist die Wirtschaftspolitik ein Erfolg von uns. Die Kapitalisten haben viele neue Arbeitsplätze geschaffen seit der Krise und es werden täglich mehr. Viele Junge Russen haben eine Arbeit gefunden und die Steuereinnahmen wachsen. Die Bürgeer sind, nach dem anfänglichen Schock über laissez-faire äußerst zufrieden mit dem System. Wir verkünden Kontinuität in Wirtschaftsfragen und kündigen an, dass in den nächsten Jahren keine grobe Änderung des Systems notwendig seien wird. Sowohl die Bürger als auch die Investoren sind äußerst zufrieden mit dieeser Entscheidung. Wir auch, denn wir können den Bürger zeigen, dass die Kapitalisten nach der roten Revolution und dem Krieg ihre Lektion gelernt haben und nie wieder Zustände herrschen wie zu Zeiten Nikolajs II. Wir versprechen den Bürger auch, dass wir, solange wir Zar sind, niemals wieder eine Entwicklung in diese Richtung zulassen werden. Die Bürger feiern ihren Zaren, wir sind zufrieden.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wie schätzt ihr die Stärke der unterschiedlichen spanischen Bürgerkriegsparteien ein?

Was macht eigendlich der Aufstand der Koreaner und Taiwanesen? Werden sie gegen Japan bestehen können???

Ich hoffe wir nerven euch nicht zu sehr mit unseren Extrawünschen...
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Der Krieg gegen die Kossacken geht zuende:
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Nach der Eroberung von Rostov an der Don waren die Kossacken schon geschlagen, kurz darauf marrschierten unsere Armeen in der Hauptstadt Krasnodar ein. Doch die Kossacken zogen sich nach Grozny zurück, diese Feiglinge. Doch ihre Armee war schon geschlagen, über 60.000 Kossacken sind in Kriegsgefangenschaft gekommen und werden nach dem Krieg, wenn sie uns die Treue schwören, entlassen.
Unsere Armee konnte aus der Steppe kommend ind Grozny widerstandsfrei einmarschieren und den Kossackenführern anschließend den Frieden diktieren. Sie werden uns alle die Treue schwören oder ihres Lebens beraubt, diese Verräter vor dem Zaren!

In Mitteleuropa gibt es ein neues altes Königreich:
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Nachdem Deutschland Polen erlaubte aus dem Königreich ohne König ein normales Königreich zu machen und sich einen König zu wählen, waren die Polen so schlau nach einem Deutschen König ausschau zu halten. Das Königreich Litauen, welches von einem deutschen König geleitet wird, reagierte sofort und schlug eine politische Union in der Tradition von Polen Litauen vor. Das polnische Regentschaftskonzil entschied sich darauf hin und wählte den Litauischen König zum neuen König von Polen. In der folgende Woche wurde dann das Commenwealth von Polen-Litauen offiziell gegründet. Die Hauptstadt ist Warschau, die Regierung wird vom Volke legitimiert.
Das neue Königreich könnte unsere Zukunftspläne in Osteuropa verändern: Das Königreich ist Industriell ähnlich stark wie das Königreich Ungarn und deutlich stärker als das Königreich Ukraine. Dennoch ist Polen-Litauen nicht Mitglied der deutschen Mitteleuropa Allianz. Da diese Gebiete niemals freiwillig unter unserer Krone dienen werden, werden wir in Zukunft dort hoffentlich ein isoliertes Polen-Litauen auffinden. Doch sicher ist nichts, vorher müssen wir irgendwie Weißrussland und die Ukraine unter unsere Kontrolle bringen, welche aktuell von Deutschland kontrolliert und geschützt werden.

Die aktuallisierte Karte der USA:
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Uglaubliches ist passiert: Wir haben berichtet, dass die PSA Truppen in Schiffe verlädt um sie zur Ostküste zu bringen. Doch anders als gedacht wollten sie MacArthur in Washington nicht beschützen, sondern sind in Miami und Tampa angelandet! Von hier aus marschieren ihre Truppen nun durch Florida und bedrohen South Carolina! Und obwohl der AUS MacArthurs Truppen vor Augusta vertrieben hat, wird die Stadt nun von Süden bedroht.
MacArthur selber hat militärisch beinnahe verloren: Nachdem seine Truppen sogar bis Atlanta marschiert sind, wurden sie von den Truppen Longs vollkommen gesschlagen. Die Truppen des AUS sind in Washington einmarschiert, konnten Virginia wieder erobern und haben nun eine direkte Landverbindung bis hoch nach Boston, Massachusetts. MacArthurs versprengte Resttruppen werden nun entgütlig zwischen der CSA und dem AUS augerieben.
Der AUS musste dafür gegen die CSA erhebliche Niederlagen erleiden: Fast 1000km mussten die AUS Truppen sich von Detroit aus zurückziehen, der CSA konnte in diesen Gebieten große Siege eringen. Ob AUS Truppen in Gefangenschaft geraten sind, wissen wir nicht.
Auch die CSA Operation am Mississippi gehen weiter, langsam aber sicher kommen sie dem Golf von Mexiko näher. Der AUS musste auch weiter westlich Denver aufgeben. In den great plains sieht es auch nicht gut aus. Ein Teil der CSA Truppen marschiert dort Richtung Mexiko und kann nicht aufgehalten werden. Die westlichsten Truppen des AUS werden in Zukunft wohl eingeschlossen werden, nachdem sie am Bollwerk Kalifornien abgeschlagen wurden und nach Norden marschierten.
Die Industrielle Leistung der einzelnen Konkurrent sieht wie folgt aus:
CSA: 40 IC; AUS: 40 IC; USA: 3 IC, sie sind geschlagen. PSA: 3 IC aufgrund von massiver Rohstoffknappheit.
Über die Bodentruppen haben wir keine neuen Informationen.

Auch Alash Orda ist besiegt!
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Nachdem Wrangel und Denikin die feindlichen Armeen vernichtend geschlagen haben, konnte Wrangel in die feindliche Hauptstadt einmarschieren und den feigen Terrorfürsten den Frieden diktieren. Ganz Alash Orda wird in das neue russiche Kaiserreich integriert. Alle Regierungsmitglieder Alash Orda mussten vor Wrangel knieend uns die Treue schwören, welche eine Schande für diese Menschen. Wir erklären sofort ein Gesetz zur Reintegration Zentralasiens für Gültig, welches dort die Reintegration der weiten Steppen organisieren wird. Wrangel, Denikin und alle anderen Truppen sollen ihre Truppen an die Grenze von Turkestan bringen, die unrechtmässige Herrschaft des Kalifen muss enden. Wir sind der Zar und in Russland darf nur einer herrschen!

Die Chronisten legen uns eine Statistik unserer Verluste vor:
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Dazu haben sie die Verluste anderer Nationen penibel aufsummiert, damit wir klar wissen, wo unsere Verluste ungefähr eingeordnet werden können:
In den beiden Kriegen wurden insgesamt 35.606 Russen getötet oder verletzt. Alle Gefangenen konnte ja durch die Siege befreit werden.
Von den Kossackenkämpfern wurden 71.420 Männer verletzt, getötet oder gefangen. Alle Gefangen werden nach ihrer Erziehung zu treuen Zarendienern wieder freigelassen.
Von den Truppen Alash Ordas wurde 101.679 Männer verletzt, getötet oder gefangen. Alle Gefangen werden wie die Gefangenen der Kossacken behandelt.
An Material haben wir 226 Artilleriekanonen, 5 schwere Artilleriekanonen, 7 Antipanzerkanonen und 172 Lastwagen verloren. Auch ein Panzer musste aufgegeben werden.
Weltweit sind die Verluste in verschiedenen Kriegen viel höher:
Der Amerikanische Bürgerkrieg ist eine wahre Blutmühle: MacArthurs Truppen erleiden 333.468 Verluste, Longs Truppen 244.682, Reeds Truppen 216511 und die PSA 33.880. Darunter zählen alle Männer, die gefangen, getötet oder verletzt wurden.
Im Krieg gegen Korea und Formosa haben die Japaner bisher 210.554 Mann Verlust zu beklagen, die Koreaner 147.058 und die Formosianer 59.681.
All diese Zahlen beziehen sich immer auf die Soldaten der Länder. Verluste der Zivilbevölkerung werden nicht aufgezählt.

Der Spanische Bürgerkrieg:
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Die Truppen des Gewerkschaftsbundes CNT-FAI, hier gezeigt in Rot, konnten Madrid erobern und stehen vor den Städten Jaen, Almeria und Toledo. Xaviers "Carlisten", gezeigt in Gelb, müssen den Verlust von Pamplona an die Syndikalisten beklagen.
Material und Manntechnisch sind die CNT-FAI beiden anderen Bürgerkriegsparteien dramatisch überlegen. Wir schätzen, dass sie sogar mehr Truppen unter Waffen haben als Xavier und das Königreich Spanien zusammen. Wenn Deutschland nicht interveniert, wird Spanien von den Syndikalisten überannt. Den Nachschub für die CNT-FAI, deren IC wohl nur bei 10 liegt, kommt fast vollkommen aus der Communé und der Union of Britain.

Der Koreakrieg:
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Die Japaner konnten die wichtigen Städte Busan und Seoul zurückerobern. Auch die Grenze zwischen Korea und Vladivostok ist wieder unter Japanischer Kontrolle. Die Koreaner haben sich in die nordwestlichen Berge bei Pyeongyang zurückgezogen. Wir rechnen mit einem Japanischen Sieg. Die Formosianer konnten die gesamte Inseln unter ihre Kontrolle bringen, die Japaner haben dafür eine Blockade um Formosa verhängt, welches nun von keinem Schiff der Welt mehr angesteuer werden kann.

Die Politik des Kalifen hat entgültig folgen:
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Wir erklären Turkestan förmlich den Krieg. Die Leiden der Menschen in Zentralasien müssen entgültig aufhören, ob sie es wissen oder nicht, nur wir, der Zar können ihr Leiden beenden und Zentralasien in blühende Landschaften verwandeln.

Der Aufmarsch:
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Insgesamt stehen 10 Korps an der Grenze zu Turkestan. Denikin kommandiert 4 Korps westlich des Aralsees. Sein Ziel ist die Stadt Aschgabat, die größte Stadt des Kalifen.
Östlich des Aralsees kommandiert Marschall Wrangel 3 Korps. Seine Aufgabe ist die Eroberung der Städte Samarkand und Taschkent. Die Hauptstadt und Sitz des Kalifen ist Samarkand. Diesmald soll Wrangel nicht seine Treue verlangen, sondern ihn Gefangenen nehmen. In Moskau wartet ein Prozess wegen Verrat des Reiches und des Zarentums auf ihn. Einzige mögliche Strafe, die Todesstrafe.
Im Osten soll sich der neue Feldmarschall Erdeli durch das Gebirge nach Osh und Bischkek kämfen. Marschall Erdeli war im Bürgerkrieg Oberbefehlshaber über die Spezialkräfte der Weißen Armee und verdient unser vollstes Vertrauen. Nach seinen Leistungen in der zentralen Steppe von Alash Orda hatte er sich diese Beförderung mehr als verdient. Dazu benötigt die große kaiserliche Armee dirngend mehr Marschälle, jeder mögliche Kandidat kann aktuell befördert werden.
Wir sind zuversichtlich, dass der Krieg in weniger als zwei Monaten vorbei ist. Möge uns niemand enttäuschen!
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Beitrag von [Gast] »

Der Bürgerkrieg in den USA geht weiter:
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Während die Einheiten des AUS jetzt im Westen zwischen PSA und CSA aufgerieben werden könnten, weil die CSA dort die Grenze zu Mexiko erreicht hat, konnten Longs Truppen zumindest am Mississippi Reeds Männer kurzfristig stoppen. Doch absolut sieht es im Moment für die CSA am Besten aus:
MacArthurs Truppen sind geschlagen, störren aber nur noch die Truppen des AUS. Sie marschieren aktuell bei Virginia, vielleicht will MacArthur evakuieren? Im Nordosten konnten die CSA Truppen wieder in den Staat New York einmarschieren und stehen vor den Stadttoren der Stadt New York. Und im Süden steht weiterhin die PSA in Florida und South Carolina.
Die Industriekraft der Feinde nimmt auch immer weiter ab. Wir wissen nicht, wie lang das geschundene Land den Krieg noch Aushält bis es vollkommen zusammenbricht.

Wir feiern eine große Zeremonie:
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Nach der Eroberung Alash-Ordas ist dieses Gebiet entgültig wieder in das Kaiserreich eingegliedert worden. Zemstvos wurden organisiert, die Kriegsgefangenen durften zurückkehren und unsere Herrschaft wird entgültig wieder anerkannt. Dennoch regt sich dort Unruhe, da der Krieg vielen Familien die Väter, Männer und Brüder genommen hat. Es wird Jahre dauern, bis das Gebiet vollkommen mit dem Reich zusammenwächst. Doch wir haben den ersten Schritt getan um das Reich wiederherzustellen. Viele weitere werden folgen.

Antisemitismus:
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Die Folgen des nationalfranzösischen Antisemitismus werden immer klarer für die Welt. Jahrelang wurden dort Juden angefeindet und offen diskriminiert, da sie von der Öffentlichkeit für die "syndikalistisch-jüdische Revolution" in Paris verantwortlich gemacht werden. Nun fliehen immer mehr Juden aus Algerien und Tunesien, die sogar einst dorthin vor der Revolution als "Kapitalisten" flohen. Das Reich des Papstes und das deutsche Reich nehmen die Flüchtlinge wohlwollend und aufgeklärt auf. Auch in Russland kämpfen wir mit Antisemitismus, angetrieben durch Kleingeister wie Pruishkevich. Doch wir werden niemals zulassen, dass solche Dinge in dieser Gesellschaft das Ausmaß wie zu den Zeiten meines Vorgängers Nikolaj II. annehmen werden.

Ein weiterer Bürgerkrieg:
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In Rumänien, hauptsächlich in Moldavien, erheben sich die Bürger gegen das Regime des eisernen Wächters! Vorallem Deutschland und Bulgarien unterstützen diesen Kampf mit Waffen, Männern und Experten, da sie entgültig wieder die Kontrolle über die Ölgebiete in Plöstie ersuchen und auch über das rumänische Volk. Das neue "Königreich Rumänien" erklärt sich sofort zum legitimen herrscher von Rumänien und erklärt den Nachfahren des letzten König, Carol II, zum neuen König von Rumänien.
Doch der Balkan ist in Zukunft ein legitimes strategisches Ziel unsereins und Russland muss wieder bis nach Besarabien reichen.
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Wir geben sofort den Befehl zu intervenieren wie in Spanien oder Amerika. Unsere Strategie ist dabei klar, die 15.000 Freiwilligen werden einen Sieg des eisernen Wächters erzwingen. Dadurch ist der deutsche Einfluss auf Rumänien erstmal abgewehrt. In Zukunft dann können wir, wenn wir die Ukraine entgültig wieder besetzt haben, uns um Besarabien kümmern. Entweder werden wir Dankbarkeit an den Zaren verlangen oder der eiserne Wächter wird so isoliert sein, dass er ein leichtes Ziel für Drohungen oder gar die Armee seien wird. Dazu können Soldaten in Rumänien neue Militärmanöver trainieren und Generäle sammeln die dringend benötigte Erfahrung.

Der Koreakrieg ist entgütlig vorbei:
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Nachdem die kaiserliche Armee Japans in den Bergen nördlich von Pyeongyang die letzten Widerstandskämpfer besiegt hatte, verkündete das Kaiserreich entgültig den Sieg über Korea. Doch das kleine Formosa kämpft weiterhin gegen die Japaner, die keine Truppenlandung auf der Insel schaffen und nur die Insel weiter isolieren können. Mit diesem Aufstand hat sich Japan, welches sich als größte Nation der Welt ansieht, in der gesamten Weltgemeinschaft blamiert, mit irrationalen Provokationen seitens der Japaner müssen alle Pazifiknationen rechnen, ganz besonders aber Deutschland, Qing-China und Russland.

Amerika:
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Der Krieg in Amerika geht unverhindert weiter. Während die CSA langsam aber sicher die gesamten great plains unter Kontrolle bringt, sieht es auch an anderen Fronten für Reed sehr gut aus: Aus dem mittleren Westen konnten seine Truppen in Texas einmarschieren und so den AUS weiter unter Druck setzen. Während der AUS zwar am Mississipi wieder geländer gut machte und sogar bis St. Louis marschiert ist, wird er nun auch von Westen immer stärker bedroht. In Neuengland konnten CSA Truppen sogar in die Stadt New York einmarschieren und die Truppen in Massachusetts von den anderen AUS Truppen abschneiden.
MacArthurs Truppen werden immer weiter durch Virginia und North Carolina getrieben. Wir erwarten seine baldige Flucht und Kapitulation.
Der AUS muss weiterhin mit den PSA Divisionen in Florida kämpfen, konnte zwar den Süden von South Carolina wieder erobern, jedoch konnten die PSA Truppen nun zu MacArthurs Truppen in North Carolina aufschließen.
Wir entscheiden uns 5000 Tonnen Nachschubgüter und 5000 Barrel Treibstoff an Long zu schicken um das Blatt noch zu wenden.

In Turkestan sieht es für unserer Armee dagegen planmässig gut aus:
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Denikins Truppen sind in Aschgabat einmarschiert und haben die persische Grenze erreicht. Wrangels Truppen haben alle Feinde in Samarkand und Taschkent geschlagen und stehen vor dem Einmarsch in beide Städte. Marschall Erdeli konnte Bischkek und Osh schon erobern und marschiert jetzt ebenfalls nach Taschkent. Sobald Wrangel in Samarkand einmarschiert ist, erwarten wir die Kapitulation.

Wenige später Tage ist es dann soweit:
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Nachdem Wrangel iin den Palast des Kalifen in Samarkand marschiert ist, muss er feststellen, dass der Kalif sich mittels rituellen Suizid seiner legitimen Strafe entzogen hat. Wir sind enttäuscht, dennoch haben wir immerhin einen weiteren Warlord in Zentralasien besiegt. Die Reste der Turkestanischen Regierung müssen einsehen, dass es für sie nur Kapitulation oder den Tod geben kann:
Ihre Armee ist überall geschlagen und auf dem Rückzug, nur noch kahle Steppen sind unter ihrer Kontrolle. Alle wichtigen Städte Turkestans wurden erobert, die Industrieproduktion von Turkestan ist von ungefähr 30 IC auf 3 IC zusammengefallen und der Kalif ist tod. Sie akzeptieren Wrangels Kapitulationsangebot notgedrungen:
Sie schwören vor ihm die Treue auf den Zaren und das russische Reich und erklären stellvertetend für alle Bürger Turkestans den bedingungslosen Beitritt zum Reich und der Zarenkrone. Dafür dürfen sie leben und ihre Soldaten, die nicht gefangengenommen worden erhalten eine Amnestie.
Nun ziehen die Bürokraten in das Gebiet ein, damit es auch in das Reich integriert werden kann.

Auch unsere erste Eroberung, die Kossacken wurden feierlich eingeglieder:
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Wir reisen persönlich nach Krashnodar um von allen neugegründeten Zemstvos feierlich ihre Treue geschworen zu bekommen. Sogar die ersten Kossackenstämme sind in den Zemstvos vertreten und schwören uns die Treue. Wir erklären, dass es uns eine Ehre ist, hier wieder als Zar eines geeinigten Russlands zu sein, auch wenn die Einigungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Wir erklären weiterhin eine Generalamnestie für alle Kämpfer der Kossacken im Krieg und entlassen damit alle alten Kriegsgefangenen, damit sie zu ihren Familien zurückkehren können. Die Bürger in Russland, aber auch in Rostov an der Don sowie Grozny feiern uns und die nationale Unruhe kommt fast wieder zu einem all Jahrestiefpunkt.

Bürgerkrieg in Spanien:
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Die CNT-FAI konnte die Stadt Jaen vom legitimen Königreich erobern, musste dafür aber Murcia an das legitime Königreich abgeben. Dazu haben sie die baskische Stadt Bilbao von Xavier und seinen Carlisten erobert. Die Carlisten konnten dafür Segovia dem legitimen Königreich entreißen. Wir erwarten, dass der Krieg in einem halben Jahr entschieden ist. Die CNT-FAI ist den beiden anderen Fraktionen dramatisch überlegen, auch dank der Hilfe der Communé und der Union of Britain. Wir schicken eine offizelle Note an den deutschen Kaiser, dass er auf der Seite Spaniens intervenieren soll, doch dieser lehnt jede Einmischung in einen Krieg ab. Eine Feige Position, die sich irgendwann rächen könnte.

Nach dem Krieg in Turkestan erhalten wir schlechte Nachrichten von den Bürokraten:
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Während des Krieges in den Industriestädten sind einige Industrien für immer verloren. Die schweren Kämpfe fanden teilweise direkt in den Industriegebieten statt, gleichzeitig haben die Truppen des toten Kalifen sogar ihre Industrie gesprengt, damit wir sie nicht erhalten. Plünderne Offizieren auf unserer Seite kamen noch hinzu. Die Chronisten haben die Offiziere gestellt und verhaften lassen. In Moskau werden sie einen Prozess erhalten, im Militär muss jeder wissen, dass eine solche Undiszipliniertheit niemals wieder passieren darf. Damit haben die Offizieren dem ganzen russichen Reich, dem Volk und damit sogar uns, dem Zaren geschadet. Wir sind nicht mehr in Zeiten der russischen Republik und das Offizierskorps muss dies nun auf die harte Art lernen. Ein Schauprozess kommt da gerade gelegen.
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MrAugustus
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Beitrag von MrAugustus »

Wie wir sehen schreitet die Rückeroberung der verlorenen gegangenen Gebiete vom großen Krieg gut zu laufen. Immer nur weiter so! :)
Was bringen eigentlich dieser Wiedervereinigungevents die durch die Eroberungen getriggert haben? Und gibt es auch Events, die die IC wieder zurückgibt oder ist die unwiderruflich verloren?
Ist auch mal in naher Zukunft geplant etwas zu erobern, was kein Core-Gebiet ist oder geht Ihr jetzt auf Konfronation mit den Deutschen? Hinsichtlich der Non-Core-Gebiete hätte man ja ein paar interresante Möglichkeiten unserer Meinung nach: Persien bietes sich aufgrund seines Öls (man kann nie genug davon haben ;) ) und einem eisfreien, nicht blockierbaren Hafen am indischen Ozean an. Afgahnistan um alte quasi-koloniale Gelüste zu befriedigen geht sicher auch. ;) Und der Mongolenbaron muss früher oder später auch einmal "überredet" werden, dass die Transib wie zu den alten Tagen normal fahren kann. (was der Wirtschaft in Waldiwostok sicher gut tuen würde und aufgrund verbesserter Erreichbarkeit von Moskau aus auch eine erneute Abspaltung "Transamurs" wie damals durch Kolchak verhindern würde ;) )
Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
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Beitrag von [Gast] »

Also: Die Events bringen je nach Land erstmal Unruhe oder verringern Unruhe. Da z.B. in Alash Orda nichtmal 50% ethnische Russen sind, gibts da auch 5 % Unruhe, da bei der Don-Kuban Union die Entwickler alle Kossacken als natürliches Gebiet Russlands ansahen und die Kossacken zu den Russen zählen, verliert man hier z.B. 5 Unruhe. Das ist aber nebensächlich, hauptsächlich bei diesen Events ist, dass man alle Provinzen des eroberten Gebietes als Kernprovinze erhält. Dadurch steigt die Industrieleistung dieser Gebiete von 30% des Nennwertes auf 100% des Nennwertes an. Ab dem Punkt werden von dort auch die Männer für die Armee rekrutiert, der tägliche "Manpower"-Zuwachs steigt. Ohne diese Events sind diese Gebiete defakto besetzte Gebiete, in denen auch mal Partisanen auftauchen könnten. Das heißt, erst mit den Events werden aus den normalen besetzten Gebieten oder den Claims eben Cores. Das ganze wird erst richtig ekelig, wenn es um die Westgebiete geht: In der Ukraine erhält man relativ schnell Cores auf den Ostteil, da dort ethnische Russen leben ( dazu 5 % Unruhe ) und man muss sich entscheiden, was man mit dem Westteil macht. Führt man dort die Russifizierungspolitik wieder ein, gibts 7% weitere Unruhe und wenn man dann nach 2 oder 3 Jahren Cores auf die Westukraine bekommt nochmal Unruhe. Das selbe in Weißrussland.
Non Core Gebiete wie Persien, Afgahnistan oder die jetzt nicht mehr von Japan abhängige Fengten Republik sind ganz interessant, aber erst muss ich die alten russichen Gebiete erobern um eine wirtschaftliche Basis gegen die möglichen Gegner Japan und Deutschland zu haben. Denn klar ist, nach dem nun Zentralasien unter Kontrolle ist, kommt nur der Kaukasus dran. Und die Armenienfrage wird sicherlich verwerfungen mit einem kranken Mann heraufbeschwören. Wenn es zum Krieg kommt, könnte dort das erste neue Gebiet erobert werden, welches Russland schon immer als Ziel hatte.
Danach muss ich mich um die Transib kümmern, tue ich das nicht alsbald, kommt es zu einer Krise und ganz Sibiren könnte dann destabilisiert werden. Der verrückte Baron wird also auch noch von Wrangel besucht.
Und dann fangen die wahren Probleme an: Ukraine, Weißrussland und das Baltikum, alle von Deutschland geleitet. Hier muss ich wohl in Zukunft einen Konflikt zwischen Deutschland und der Communé ausnutzen.

Doch auch darüber hinaus haben wir noch Pläne. Da aber in diesem Szenario die Ausbildung einer Division über 200 bis 300 Tage dauert, wird es dauern, bis unsere Armee die Stärke hat mehrere größere Kriege zu führen. Oder einen ganz Großen.
Doch wir haben Pläne für das AAR, die bis zum 8.7.1947 reichen und den alternativweltlichen Folgen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir bitten untertänigst um ein Update.

Es scheint ja schlecht um unsere gesinnungsgenossen in Amerika und auf der spansichen Halbinsel zu stehen. Hoffentlich enden die beiden Kämpfe nicht auch so niederschlagend wie in Korea.

Gibt es Neuigkeiten von dem rumänischen Bürgerkrieg? Wer hat dort denn alles interveniert?
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Beitrag von [Gast] »

Nach dem Siegen in Zentralasien erklären wir das weitere vorgehen des russichen Kaiserreiches:
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Nach der neuen Romanov-Doktrin wird auch der Kaukasus als russiches Gebiet betrachtet, in dem abtrünnige Staaten aktuell eine Macht ansich gerissen haben, die nur uns zusteht. Ganz oben auf unserer Prioritätsliste steht natürlich Baku und die Ölgebiete dort, doch auch im syndikalistischen Georgien muss Ordnung herrschen. Wir werden uns darum kümmern. Die Armee für mögliche Kaukasuskriege steht auch brereit, insgesamt 14 Korps stehen unter dem Kommando von Denikin ( Makhachkala ) und Wrangel. Das ossmanische Reich ist äußerst unglücklich über diese Wendung der Geschichte, doch der kranke Mann ist für uns niemals ein Hinderniss.

Die Kontrolle über Zentralasien wird un ganz Russland gefeierft:
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Die Grenze in Zentralasien ist nun wesentlich sicher, die Wirtschaft dort entwickelt sich positiv, die Bürger feiern ihren Zaren, der Russland zu wahrer größe führt und das Reichsgebiet wurde kräftig erweitert. Besser konnten die letzten 6 Monate in diesem Teil der Erde für uns nicht laufen. Die Zufriedenheit der Bürger erreicht ein neues Allzeithoch und wir werden überall gefeiert. Erste Portraits von uns lassen sich in den Wohnzimmern Russlands finden, die Zeitungen überschlagen sich sowieso mit dem Lob und sogar das Ausland muss anerkennen, wie weit wir Russland wieder auf einen Kurs der Stärke gebracht werden.
Wir erklären dem Volk und dem Ausland zu diesem Anlass die "Romanov-Doktrin": Jedes ehemalige Gebiet des russichen Kaiserreiches soll und muss wieder zum neuen Kaiserreich Russland gehören. Auch jedes ehemals befreundete oder Verbündete Gebiet, ganz besonders die Slawen auf dem Balkan, soll unter unserem Schutzt stehen. Wir verbitten uns jede Einmischung von außen in diese Angelegenheit, die nun zu inneren Angelegenheiten des Reiches zählen.

Und der Kurs der Stärke wird fortgesetzt:
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Entsprechend der "Romanov-Doktrin", die wir mit dem Kurs der Stärke nun entwickelt haben, geben wir der Welt bekannt, dass alle ehemaligen zaristischen Gebiete im Kaukasus wieder von uns als heiliges und natürliches Land des Zaren anerkannt werden. Wir erklären auch Armenien zum elemtaren Staatsgebiet des Reiches und treten damit den Osmanen gehörig vor den Koran. Doch wir können keine Rücksicht auf ewig kranke Imperien nehmen, wenn wir selber wieder die volle Größe erreichen wollen. Wir müssen nun abwarten ob Deutschland möglicherweise das Osmanische Reich den Rücken stärkt, oder ob der Rückversicherungsvertrag zwischen dem Kaiser und uns, dem Zaren, wichtiger ist.

Zwischenzeitlich kümmern wir un um die Bildung:
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Unser Bildungssystem ist furchtbar rückständig. Viele Russen können die Nachrichten von ihrem Zaren nichteinmal lesen, geschweige denn höhere Denkaufgaben lösen. Wir müssen dieses Massenproblem lösen, doch auch die Universitäten sind in einem beklagenswertem Zustand. Wir besuchen die kerntechnische Fakultät von Moskau und lassen uns von Igor Kurchatov herumführen. Wir sind schockiert, laut Kurchatov können sie dort wegen den mangelnden Geräten nichteinmal einfachste Experimente der Französin Marie Curie nachempfinden! Russische Forscher können nicht die Experimente einer Frau aus Frankreich nachempfinden, ein Skandal! Wir versprechen Kurchatov 75.000.000 Rubel für seine Fakultät, damit sie zu den Besten der Welt gehört. Auch die Schulen und Universitäten des Landes erhalten mehr Geld um die Bürger besser zu bilden.

Der deutsche Kaiser handelt wie erwartet:
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Er entscheidet sich für unsere Verträge und gegen das osmanische Reich. Damit haben wir im Kaukasus eine Blankovollmacht, die wir nutzen werden. Wir haben nun auch in zukünftigen Verhandlungen über Armenien und das Gebiet um Kars einen Trumpf in der Hand. Doch noch sind wir nicht soweit, zuerst müssen wir uns um Azerbaijan und Georgien kömmern.

Die Frewilligendivision aus dem Koreakrieg wird in Moskau empfangen.
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Insgesammt 5.000 Männer kehren heim und mit ihnen viele neue Erfahrungen der Soldaten, Offiziere aber auch der Sanitäter. Wir lassen zu ihrer Feier eine Parade auf dem schönen Platz ( in deutschland häufiger übersetzt als roter Platz ) in Moskau abhalten. Die Bürger Moskaus feiern ihre Helden, auch wenn sie schlussendlich nicht den Sieg erringen konnten, sie haben der Welt gezeigt, dass Russen wieder kämpfen können und stolz für ihre Ziele und Rechte sich einsetzen. Wir verleien ihren Kommandanten den Russischer Orden des Heiligen Georg erster Klasse, viele weitere Soldaten, die sich besonders ausgezeichnet haben, erhalten den Russischer Orden des Heiligen Georg erster, zweiter oder dritter Klasse. Sie alle können Stolz sein, auf sich, auf ihr Vaterland und auf ihren Zaren.

Doch noch direkt auf dem schönen Platz verkünden wir vor tausenden Menschen:
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Azerbaijan wird in diesen Minuten wieder russisch! Die illegale Regierung Azerbaijans hat sich nicht frewillig ergeben und uns die Treue geschworen, nun muss die glorreiche Armee des Kaiserreiches wiedereinmal zeigen, dass die Herrschaft des Zarens kein Gut ist, was man ablehnen kann! Es gibt die unabdingbare Treue zu uns oder es gibt den Tod. Azerbaijan hat gewählt, Marschall Denikin wird sie nun für ihre Wahl zur Rechenschaft zwingen!

Sofort entbrennt die Schlacht um Baku, der Hauptstadt Azerbaijans:
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Denikin führt insgesamt 10 Divisionen in das Feld, dazu mehrere Artilleriebrigaden und sogar zwei Panzerbrigaden. Dennoch ist das Material der Truppen viele Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß. Der Feind führt aktuell nur drei Divisionen in das Feld, darunter eine Gebirgsdivision. Eine weitere Division wird in wenigen Tagen in Baku ankommen und den Feind verstärken. Zusätzlich kämpft Denikin mit Regen, Hügeln und Befestigungen des Feindes. Doch wir sind zuversichtlich, dass die nun entbrannte Schlacht bald zuende ist.

Die Lage in Amerika:
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MacArthur wurde von den Truppen des AUS gefangen genommen! Die ehemaligen USA haben damit kapituliert! Zusätzlich konnten die Truppen des AUS die Syndikalisten wieder aus der Stadt und dem Land New York vertreiben. Beinahe ganz neu England ist wieder unter Kontrolle des AUS, außer der äußerste Nordosten. Jedoch sieht die Lage in Texas immer bedrohlicher aus! Die CSA konnte Houston erobern und steht vor den Toren New Orleans. Wenn nun deren Truppen von Norden her den Mississippi heruntermarschieren könnten sie viele Truppen des AUS umfassen! Auch die Lage in Florida ist weiterhin nicht unter Kontrolle.
Im Westen des ehemaligen Landes kommt es zu kämpfen in Kalifornien, CSA Truppen stehen nun direkt vor Los Angeles und San Diego.

Dies weckt Begehrlichkeiten beim Nachbarsyndikalist:
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Nachdem sie früher noch vor MacArthurs Truppen zurückgeschreckt sind, erklären sie nun der PSA den Krieg. Ob das noch etwas bringt? Wir sind skeptisch.
Wir sehen außerdem, dass die CSA in Nordkalifornien den Ozean erreich hat und in Texas der AUS den Spieß umgedreht hat und Truppen der CSA umfassen konnte. Im Süden Texas erklären sich neue Texanische Milizen für unabhängig, die für die Unabhängigkeit Texas kämpfen. Kein Staat der Welt erkennt sie an, auch wir sehen sie als gewöhnliche Rebellen an.

Der Krieg in Spanien ist so gut wie Entschieden:
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Die Truppen der CNT-FAI sind weiter auf dem Vormarsch und können nirgendwo aufgehalten werden: Im Norden haben sie die Städte Burgos, Santander und Oviedo erobert und die Truppen Xaviers bis nach La Corunna zurückgedrängt. Xavier wird bald kapitulieren und fliehen oder sterben.
Dem legitimen Königreich geht es aber auch nicht besser: Die CNT-FAI ist bei Caceres und Badajoz bis an die Grenze von Portugal durchgebrochen und hat alle nördlichen Truppen der königlichen Abgeschnitten. Im Süden konnten die CNT-FAI dazu Murcia und Almeria wieder zurückerobern. Ihr Sieg steht kurz bevor.

Die Politik der Industrialisierung trägt erste Früchte:
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Während in Moskau neue große Industrieanlagen geschaffen wurden, haben die Kapitalisten überall im Land die Infrastruktur verbessert, neue Straßen und Eisenbahntrassen wurden gebaut. Auch die Rohstoffausbeute im Sibirien wurde dramatisch verbessert, nachdem wir hier Konzessionen für Minen an die Kapitalisten verkauft hatten. Die Steuereinnahmen steigen zusätzlich.

Die Schlacht um Baku ist vorbei!
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Die größte und längste Schlacht, die die noch junge kaiserliche Armee erleben musste, ist vorbei! Denikin war siegreich! Über 30.000 Kämpfer der illegalen Regierung in Baku wurden verwundet, getötet oder vernichtet. Dazu 162 Artilleriekanonen und 186 Lastwagen. Wir haben insgesamt 8381 Männer verloren ( getötet oder verwundet ), dazu 74 Artilleriekanonen und insgesamt 13 Panzer. Bald wird Denikin Baku und das Umland vollkommen unter Kontrolle haben und dann die Kapitulation einfordern.

Marschall Denikin hat sich seit dem großen Krieg immer enorm um sein Vaterland bemüht und unmenschliche Leistung erbracht als es zum Krieg gegen die Roten kam. Doch Kerensky hat zum Dank alle zaristischen Orden abgeschaft und Denikin nie für seine Leistungen im Bürgerkrieg einen Orden verliehen. Wir machen dies wieder gut, wir stiften den Orden des Heiligen Andreas des Erstberufenen. Dieser Orden geht auf Zar Peter den Großen zurück, welcher ihn für die erfolgreichen Soldaten im Türkenkrieg stiftete.
Der Orden des Heiligen Andreas des Erstberufenen soll nun wieder der höchste Orden sein, den ein Russen erhalten kann, vergeben durch den Zar persönlich in einer feierlichen Zeremonie.
Marschall Denikin erhält diesen Orden nicht nur für seine heroischen Leistungen im Bürgerkrieg, mit denen er uns alle vor den Bolschewisten gerettet hat, sondern auch für seine Verdienste für den neuen Zaren in Alash Orda, Turkestan und Azerbaijan, dazu für seine erfolgreiche Zeit als Chef aller Streitkräfte Russlands und seiner erfolgreichen Zeit als Ministerpräsident des Kaiserreiches.
Wir feiern damit auch die erste Verleihung des Orden des Heiligen Andreas des Erstberufenen:
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Möge Marschall Denikin dem Reich und dem Zaren weiter dienen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Was sind eure nächsten Ziele?
wie sieht eigendlich momentan eure Flotte aus? Wir würden uns sehr über ein kleines Dossier mit zusammensetzung und Einsatzmöglichkeiten der wiedererstarkten russischen Flotte freuen.
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Beitrag von [Gast] »

Von welcher russischen Flotte redet ihr?
Ein großer Teil liegt noch in den Trockendocks, der Rest ist unglaublich veraltet. An ein Flottenbauprogramm denken wir erst, wenn alle Grenzen sicher sind.
Die Ziele sind klar. Erst der Kaukasus, dann der verrückte Baron und dann Kräftesammeln um Brest Litovsk in Frage zu stellen.
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Beitrag von Ratnik »

Woraus bestehen denn die Reste aus dem Trockendock?
sind die Schiffe überhaupt noch verwertbar oder sind es schwimmende Särge?

Wir gestehen, dass wir etwas von einer russischen Kanonenbootpolitik träumen :D

Was hätte es eigendlich im fernen Osten für erbeutbare Schiffe gegeben?
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Wir bekommen dazu bald Events und dann sind teile der Flotte wieder einsatzbereit. Wenn alles fertig ist, summiere ich das gerne auf.
Die Schiffe sollte dann relativ modern sein, aber das ist dann auch nur 12-16 Schiffe... bei 12-16 deutschen Flotten :eek:

Die Kanonebootpolitik wird sich wohl eher verschieben bis nicht stattfinden, eine solche Stahlverschwendung können wir uns nicht leisten.

Und Wladivostok hätte einen alten Flugzeugträger, einige alte schwere Kreuzer, einige alte leichte Kreuzer, ein paar alte Zerstörer und ein paar alte Uboote gebracht. Ihr merkt, die Betonung liegt auf alt.
Dazu hätten wir Geld und Industriekapazitäten verloren und Unruhe gewonnen. Kein guter Tausch.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Hmm bei dem stahlmangel gehe ich auch mal davon aus, dass es noch etwas dauern wird bis wir die ersten russischen Panzerbrigaden oder gar Divisionen über den großen Platz in Moskau fahren sehen.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Stahl ist eher abstrakt zu sehen, uns fehlen einfach die Industriekapazitäten. Solange das Heer veraltet ist und für ein "Riesenreich" zu klein, müssen wir uns darau konzentrieren.
Aktuell bauen wir 6 Divisionen mit je einer Artillerie Brigade und einer gepanzerten Fahrzeigbrigade. Diese sollen die neuen Schocktruppen der Armee gründen. Alle 200 Tage werden so 6 solcher Divisionen fertig gestellt.
Dazu hat unsere Armee aktuell 130 Divisionen, aber nur ein HQ. Wir lassen in den nächsten Jahren mindestens 4, wenn nicht 6 weitere bauen. Die sind aber verdammt teuer.
Wir stehen jetzt am Scheidepunkt bei der Entscheidung über die Entwicklung der Armee und haben drei Möglichkeiten:
Wir modernisieren massiv, können dann aber nicht ausbauen.
Wir nutzen die veralteten Divisionen als Wach- und Schließgesellschaft an den Grenzen und als Kanonenfutter und bauen nur noch motorisierte Kräfte ( hauptsächlich mot. inf. und irgendwann dann mal die teuren Panzer )
Oder wir nutzen die veralteten Divisionen so wie aktuell an der Front und bauen massiv einfache Divisionen um ein gewaltiges Massenheer aufzubauen.

Wir haben uns aktuell für Möglichkeit Zwei entschieden. Dennoch dauert es noch mindestens 2 Jahre, bis wir erste Panzerkorps präsdentieren können. Die Technologie ist mittlerweile gut erforscht, an der Industrie harpert es. Wir bauen ja auch aktuell noch die Industrie aus.
Und über die Luftwaffe wollen wir auch mal nicht reden, mit der kann man nichtmal fliegen fangen. Es gibt zwar einige Luftflotten, aber auch veraltet.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Nach der Schlacht von Azerbaijan war die Kapitulation nur eine Formsache:
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Nach dem Einmarsch in Baku hielten die "Landesverteter" schon eine Bedingungslose Kapitulationserklärung in der Hand, Denikin musste sie nur noch in Empfang nehmen und sie mussten mir die Treue schwören. Wieder eine feige Rebellengruppe weniger im heiligen Russland. Doch die Schlacht hat die Stadt gezeichnet:
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Die Kämpfe fanden teilweise direkt in den Industriegebieten statt und unsere Artillerie hat dort schwere Spuren hinterlassen. Ein gewaltiger Hochofenkomplex wurde zerstört, genauso wie Föderanlagen und Hydrierwerke der Petrochemie. Diese Industrien sind für immer verloren und müssen aufgegeben werden. Wir werden in Zukunft versuchen neue zu errichten.

Doch im Kaukasus gibt es noch wesentlich größere Feinde:
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Unsere Armee steht bereit an den Grenzen Georgiens, auch Denikins Truppen sind wieder einsatzbereit. Wir müssen uns entscheiden, wie wir gegen Georgien und Berias Regime vorgehen:
Die Syndikalisten dort sind äußerst radikal, aber praktisch eine Minderheit. Kommt es zu einen Krieg, kann Beria nicht auf die Unterstützung des Volkes hoffen, viele Bürger in "Georgien" sind des Syndikalismus leit und sehen neidenswert nach Norden, wo wir wieder herrschen und Russland wieder zur Weltmacht führen.
Wir müssen uns also entscheiden, ob wir die Monarchisten dort mittels der Geheimpolizei unterstützen oder aber ob wir aggressiver vorgehen.
Klar ist, die Zeit ist knapp. Wir können nicht ewig auf Yusupovs Ergebnisse warten, wir müssen agieren.
Deshalb stellen wir Berias Clique ein Ultimatum: Entweder sie geben freiwillig auf, verlassen das Land oder sehen einem fairen Prozess entgegen und lassen Menschen in Georgien entgültig wieder unter unsere Krone oder aber wir werden die russiche Armee schicken!

Berias Antwort ist eindeutig, seine Wahl ist sein Schicksal:
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Beria weigert sich sich unsere Forderungen zu beugen. Er glaubt, er könnte die russiche Armee aufhalten und dann den gesamten Kaukasus "befreien" Wir sind fast amüsiert über soviel Ignoranz der Tatsachen.
Wir erklären den Krieg ganz offizell, keine anständige Nation der Welt wird etwas dagegen haben, dass wir diesen syndikalistischen Abschaum in das schwarze Meer zurücktreiben.
Und nein, die Nationen der Internationalen sind keine anständigen Nationen und ihr Protest ist den Ohren eines Zaren nicht würdig.

Die Armee bekommt den Angriffsbefehl:
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Alle Truppen sollen angreifen und das gesamte Land so überall in wenigen Stunden besiegen. Schon nach weniger als 100 Schuss der Artillerie ziehen sich die syndikalistischen Feiglinge im Nordwesten des Gebiets zurück. So wenig Gegenwehr hätten wir nicht erwartet. Auch in Tiflis und Kurtaissi werden die Kämpfe bald gewonnen sein. Wesentlich länger dauert der Einmarsch in die bergige Region.

Währenddessen meldet von Wiren eine Nachricht:
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Die Kreuzer der kaiserlichen Marine wurden modernisiert. Ein Schlachtkreuzer, zwei schwere Kreuzer und drei leichte Kreuzer sind nun einsatzbereit, die beinnahe sogar mit deutschen oder englischen Modellen mithalten können. Doch dies ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, die kaiserliche Marine bleibt auf unbestimmte Zeit klein und unbedeutent. Wo sollen wir diese auch einsetzen?

Der Bürgerkrieg in Spanien:
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Während sich im Norden die Front kaum verschiebt, können die Syndikalisten im Süden weitere Siege erringen. Sie erobern Cordoba von Norden und Osten und schließen so die legitimen Monarchisten in Ciudal Real ein. Das dürfte diesen Krieg entgültig entschieden haben. Wir hoffen, dass die Monarchisten noch vor den Syndikalisten fliehen können und nicht das selbe Schicksal erleiden wie die Monarchisten in den Niederlanden.

Gerogien wurde offiziell erobert.
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Diesmal gibt es keine offizielle Kapitulation, keine Treueschwüre oder das Freilassen von Kriegsgefangenen. Das syndikalistische Regime in Georgien gehört vom Boden der Geschichte getilt. Wir zerstören den "Palast der organisierten Arbeiter", brennen ihn bis auf die Grundmauern nieder. Beria, Stalin und all seine Mitstreiter werden so behandelt, wie die Roten meine Familie behandelt haben. Keiner von ihnen wird je wieder gesehen werden, sie werden alle direkt gerichtet und verschachert. Der Patriarch der orthodoxen georgischen Kirche erklärt stellvertretend für alle Georgier uns die Treue und die Eingliederung in das russische Kaiserreich wie auch in die russische Orthodoxe Kirche.

Die Kämpfe haben auch die Industrie in Georgien geschädigt:
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Doch neben den Schäden durch Kämpfe zeigen sich auch Spuren von Sprengstoff und Sabotage. "Die organisierten Arbeiter" haben ganze Arbeit geleistet und viele große Industrieanlagen gesprengt oder so sabotiert, dass sie nie wieder nutzbar werden. Grausam, aber erwartbar, die Syndikalisten sind die wahren Feinde der Menschen.

Mit dem Sieg über Georgien haben wir mit einem alten bekannten wieder eine Grenze:
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Doch die Osmanen wollen keine Abkommen mit uns treffen, nur weil wir wieder an ihre Pforte klopfen. Das werden sie noch teuer bezahlen. Das osmanische Reich ist schwach und Schwäche weckt bekanntlich Begehrlichkeiten. Armenien steht ganz oben auf unserer Liste und wenn die Armee sich wieder neu organisiert und formiert hat, werden wir die Osmanen damit konfrontieren.

Doch voher gibt es gute Nachrichten aus dem Wirtschaftsministerium:
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Unser wirtschaftliches Reformpaket trägt die ersten Früchte aus, die Wirtschaft erreicht bald wieder überall das Vorkrisenniveau, auch haben wieder viel mehr Russen Arbeit. Dennoch gibt es noch viel zu tun um die Wirtschaft Russlands wieder dahin zu bringen, wo sie hingehört. Wir dürfen uns von Erfolgen nicht bremsen lassen, sondern müssen immer weiter vorwärts.

Um zu sehen, wie sehr die Bevölkerung von laissez faire profitiert, besuchen wir die niederen Stadtviertel von Moskau:
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Und wir sind schockiert! 5 Rubel für einen Leib Brot? 100 Rubel für eine Einzimmerwohnung? Wer soll sich das leisten. Ich frage einfache Bürger, wie sich das Leben für sie gwandelt hat und erst haben sie Angst mir ihrem Zar zu reden, doch sie werden schnell vertrauter. Sie erklären mir in ihrem einfachen Russisch, dass früher, vor zwei Jahren, ein Leib Brot nur 2 Rubel gekostet hat und auch die Mieten wesentlich günstiger waren. Wir sind bestürzt, wir dachten, die Kapitalisten hätten aus 1917 gelernt, doch sie handeln wieder wie früher. Kaum brummt die Wirtschaft wieder, erhöht man erstmal alle Preise und lässt die Löhne stagnieren. Doch wir sind Zar Dmitri V und wir werden die Fehler von früher nicht wiederholen. Wir lassen alle bekannten Kapitalisten in den Kreml zitieren um ihnen einmal zu erklären, welches Unheil sie wieder anrichten und welches Folgen dies wieder haben kann.
Wir erklären den Kapitalisten, dass sie ihren Kredit verspielt haben. Wir werden ein Gesetz erlassen, welches Preiserhöhungen ohne Lohnerhöhungen verbietet, solange die Besitzer mehr Geld damit gewinnen. Außerdem behalten wir uns vor, direkt die Preise für die wichtigsten Güter zu diktieren, wenn die Kapitalisten weiterhin die Bürger auspressen anstatt mit ihnen gemeinsam in die Zukunft zu schreiten.

Die Armee ist bereit, wir stellen die Armenienfrage:
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Wir haben uns mit Denikin und Wrangel abgesprochen und sind zu 4 möglichen Entscheidungen gekommen:
Wir können direkt die Eingliederung Armeniens in das Kaiserreich verlangen. Dies könnte uns aber vor der internationalen Gemeinschaft unter Druck setzten und dazu führen, dass wir möglicherweise Kars aufgeben müssten. Dazu würde eine friedliche Lösungen dazu führen, dass wir weiterhin Nachbarn eines relativ mächtigen Staates sind.
Wir können versuchen die Osmanen zu übergehen und direkt mit den Armeniern zu verhandeln. Dies könnte erfolgreich sein oder nicht, doch bei einem Erfolg wären uns die Gebiete um Kars weiterhin verwehrt, da die lokale Regierung Armeniens nur die Kontrolle über Erivan und die umliegenden Länderreien habt.
Wir können direkt den Krieg erklären, welches keinerlei Gedankenspiele über Gebiete und sonstige Dinge bringt. Es heißt dann Armee gegen Armee und könnte vielen Russen das Leben kosten. Dafür locken im Erfolgsfall neben Kars Erivan und Kars auch weitere Kriegsziele, sogar eine Stadt, die schon immer Traum Russlands war.
Oder wir könnten Geheimoperationen der Okhrana starten, doch sind die Folgen davon unübersichtlich und die Dauer der Operation auch nicht zu erahnen.
Wir fragen deshalb, was würden die Berater und Edelmänner am Hofe tun?
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