Eichendorff hat geschrieben:BTW. zur Zweitrechner Debatte: ich hatte das ursprünglich eigentlich nur gemacht, um die Länder vor der KI Misswirtschaft zu bewahren. Da kamen aber die Nachbarn mit "ich habe jetzt Leader XY und muss jetzt angreifen, kann da nicht warten".
Und TEF: ich wollte bei der vorletzten Session mit England Schweden angreifen. Da kam aber "nein, weil wir nicht wissen, was Jorrig machen würde".
Ja, da brauchen wir eine klare Regelung. Entweder, das von Euch nebenher gespielte Land ist komplett Off-Limits für alle anderen, oder es nimmt komplett am Spiel teil. Ihr selbst wart da leider auch nicht immer konsequent. Daher denke ich, solltet Ihr in Zukunft einfach ein Land definieren, das Ihr hauptsächlich spielt. Dieses Land ist dann voll dabei und das andere komplett raus aus der Interaktion.
Denn an sich finde ich es einen wirklich guten Service, dass Ihr anbietet, andere Länder zu subben. Ist immer besser, als wenn's die KI macht.
Mit dem Zweitland in den Krieg des Erstlandes einzusteigen geht jedenfalls nicht. Wir sind schließlich Gentlemen und Gentlemen suchen ihre Chance nicht in Aktionen mit starkem Geschmäckle.
Wo dann Jorrig wieder letzte Session da war und Schweden den Krieg erklärt hat, kam "es ist unfair 10 Jahre zu warten und dann loszuschlagen". Möge jeder selber hinter die Logik dahinter kommen...
Egal, was vorher gesagt wurde, ist dieser Vorwurf von TEF natürlich haltlos.
Ob's fair ist, in einen Krieg einzugreifen, hängt von der Konstellation ab. Aber dürfen tut man das sowieso und natürlich auch nach 10 Jahren: Man könnte sich ja auch vorstellen, dass ein Land ein anderes einfach komplett besetzt, von den Einnahmen profitiert, keinen Frieden vorschlägt, und dann sagt: "Nee, jetzt ist zu spät für alle anderen, einzugreifen", ohne dass man ein Angebot formuliert.
Wenn wir eine Regel wollen, dann finde ich, sollte es die sein, dass man seine Kriegsziele zu Beginn des Krieges sagen muss und dann - in der Regel - auch zu diesen Bedingungen Frieden annehmen sollte.