Alte Liebe Rostet nicht - MP Teil III

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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

TheEvilForce hat geschrieben:Den Moghul hätte ich nicht verteidigt. Nehmen wir China als Beispiel. Hättet ihr ihn angegriffen, um ein CoT zu bekommen, dann wäre ich sofort eingestiegen und hätte nicht 5 Jahre gewartet. Ihr hättet sofort gewusst das Schweden einsteigt und so ist das auch fair.
TEF, jetzt bleibt mal fair.
Als Ihr den Krieg gegen MUG erklärt habt, war Jorrig garnicht anwesend, er konnte nicht mitziehen.
Ebensowenig wie er beim Krieg SPA vs. CHI eingreifen konnte, wegen Abwesenheit. Dies war uns beiden, Störte und auch Uns vollkommen klar. Deswegen hat Störte schnell versucht, Frieden zu machen und Wir haben versucht, lange durchzuhalten. Bis eben England/Jorrig noch kommt oder auch nicht ... Er kam nicht mehr .. egal.
Aber wenn, dann hätte sich Störte sicher auch nicht beschwert, dass er nachträglich in den Krieg einsteigt. Völlig egal, ob der da schon 5 Jahre lief oder nicht.
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Eichendorff
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Beitrag von Eichendorff »

BTW. zur Zweitrechner Debatte: ich hatte das ursprünglich eigentlich nur gemacht, um die Länder vor der KI Misswirtschaft zu bewahren. Da kamen aber die Nachbarn mit "ich habe jetzt Leader XY und muss jetzt angreifen, kann da nicht warten".
Bei so einer Haltung sollte man sich dann nicht wundern, dass ich mich auch angefangen habe einzumischen...

Und TEF: ich wollte bei der vorletzten Session mit England Schweden angreifen. Da kam aber "nein, weil wir nicht wissen, was Jorrig machen würde".
Wo dann Jorrig wieder letzte Session da war und Schweden den Krieg erklärt hat, kam "es ist unfair 10 Jahre zu warten und dann loszuschlagen". Möge jeder selber hinter die Logik dahinter kommen...
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Stoertebeker
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Beitrag von Stoertebeker »

Eichendorff hat geschrieben:BTW. zur Zweitrechner Debatte: ich hatte das ursprünglich eigentlich nur gemacht, um die Länder vor der KI Misswirtschaft zu bewahren. Da kamen aber die Nachbarn mit "ich habe jetzt Leader XY und muss jetzt angreifen, kann da nicht warten".

Und TEF: ich wollte bei der vorletzten Session mit England Schweden angreifen. Da kam aber "nein, weil wir nicht wissen, was Jorrig machen würde".
Ja, da brauchen wir eine klare Regelung. Entweder, das von Euch nebenher gespielte Land ist komplett Off-Limits für alle anderen, oder es nimmt komplett am Spiel teil. Ihr selbst wart da leider auch nicht immer konsequent. Daher denke ich, solltet Ihr in Zukunft einfach ein Land definieren, das Ihr hauptsächlich spielt. Dieses Land ist dann voll dabei und das andere komplett raus aus der Interaktion.
Denn an sich finde ich es einen wirklich guten Service, dass Ihr anbietet, andere Länder zu subben. Ist immer besser, als wenn's die KI macht.

Mit dem Zweitland in den Krieg des Erstlandes einzusteigen geht jedenfalls nicht. Wir sind schließlich Gentlemen und Gentlemen suchen ihre Chance nicht in Aktionen mit starkem Geschmäckle. :)

Wo dann Jorrig wieder letzte Session da war und Schweden den Krieg erklärt hat, kam "es ist unfair 10 Jahre zu warten und dann loszuschlagen". Möge jeder selber hinter die Logik dahinter kommen...
Egal, was vorher gesagt wurde, ist dieser Vorwurf von TEF natürlich haltlos.

Ob's fair ist, in einen Krieg einzugreifen, hängt von der Konstellation ab. Aber dürfen tut man das sowieso und natürlich auch nach 10 Jahren: Man könnte sich ja auch vorstellen, dass ein Land ein anderes einfach komplett besetzt, von den Einnahmen profitiert, keinen Frieden vorschlägt, und dann sagt: "Nee, jetzt ist zu spät für alle anderen, einzugreifen", ohne dass man ein Angebot formuliert.

Wenn wir eine Regel wollen, dann finde ich, sollte es die sein, dass man seine Kriegsziele zu Beginn des Krieges sagen muss und dann - in der Regel - auch zu diesen Bedingungen Frieden annehmen sollte.
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Moses
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Beitrag von Moses »

Stoertebeker hat geschrieben:
Wenn wir eine Regel wollen, dann finde ich, sollte es die sein, dass man seine Kriegsziele zu Beginn des Krieges sagen muss und dann - in der Regel - auch zu diesen Bedingungen Frieden annehmen sollte.
Das halte ich auch fuer sinnvoll, die Argumentation: "Du hast nicht kapituliert oder mit dem Einsteigen etc wird es teurer fuer mich deswegen will ich mehr von dir," hielt ich schon imemr fuer sehr suspekt...
Natuerlich kann man seine Forderungen gegenueber des Neu-Einsteigers formulieren sollte man dann gegen beide gewinnen.
I don't know anything about Angola, but Angola is in trouble
("Sir" Charles Barkley, Dream Team I, Barcelona 1992)
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Anton
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Beitrag von Anton »

Moses hat geschrieben:Das halte ich auch fuer sinnvoll, die Argumentation: "Du hast nicht kapituliert oder mit dem Einsteigen etc wird es teurer fuer mich deswegen will ich mehr von dir," hielt ich schon imemr fuer sehr suspekt...
Natuerlich kann man seine Forderungen gegenueber des Neu-Einsteigers formulieren sollte man dann gegen beide gewinnen.
Ich finde, das schränkt die Diplomatie im Krieg zu sehr ein. Drohen und erpressen a lá Teoman muss doch wohl immer noch möglich sein. "Gib auf, sonst wird's nur noch schlimmer" ist ein bewährtes Argumentationsmittel. :D
Und als den Feind ich warf in Staub und Sand,
Dem Tränen Blutes aus den Augen rannen,
Da sprach er leis: Du, der mich überwand,
O hebe, eh du fällst, dich doch von dannen!
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Stoertebeker
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Beitrag von Stoertebeker »

Anton hat geschrieben:Ich finde, das schränkt die Diplomatie im Krieg zu sehr ein. Drohen und erpressen a lá Teoman muss doch wohl immer noch möglich sein. "Gib auf, sonst wird's nur noch schlimmer" ist ein bewährtes Argumentationsmittel. :D
Joah. Und eigentlich braucht man auch keine Regel. Normalerweise sollten alle umliegenden Länder ein Interesse daran haben, zu erfahren, ob ein Land beabsichtigt, seinen Nachbarn komplett zu crippeln oder lediglich eine kleine Grenzkorrektur will.
Insofern war übrigens Englands Reaktion genau richtig: "was willst Du vom Mogul?" "Genaues sage ich nicht." "Okay, dann befürchte ich schon mal das Schlimmste und steige ein."

Man muss sich ja auch nicht exakt festlegen: Wenn der Schwede sagt: "2-3 Kolonien in Indonesien", dann passt's ja schon.
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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Was wir aber definitiv brauchen, ist eine Zweitrechner-Regel. Was dürfen die Gegen-/Mitspieler mit diesem Land? Was darf der Zweitrechner-Spieler mit diesem Land?
Das Leader-Argument dürfte ja bei Aberration nicht so stark ins Gewicht fallen, zumal Wir das eh für blödsinnig halten.

Vorschlag:
Diese Länder sind wie KI-Länder Off Limits. Der Sub darf nur im kompletten Eigeninteresse des Landes handeln. Interaktionen mit anderen Ländern (auch KI, Ausnahme Verteidigung) sind komplett zu unterlassen.
Ausnahme: Der Spieler des Landes wünscht ausdrücklich, dass sein Land aktiv gespielt wird (z.B. helfe Land x wenn Y angreift). Dann jedoch entfällt der Off Limits Schutz für die komplette Session. Dies ist vorher bekannt zu geben.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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