Solokow hat geschrieben:Die Kido Butai also im Anmarsch. Was habt Ihr aufzubieten? 10 Träger? Wie schätzt Ihr das zahlenmäßige Gleichgewicht ein? Könnt Ihr auf dem neuen Stützpunkt auch schon Kräfte verlegen, welche auch bereits aktiv eingreifen können, oder fehlt Euch dazu die Zeit?
Genau, 10 Träger stehen vor Sorong. Das hört sich vielleicht nicht sehr viel an, gemessen an den vorhandenen Kräften die sich noch anderswo herumtreiben, aber wir spekulieren damit, das wir technisch einen gewissen Vorteil geniessen und so eine zahlenmässige Unterlegenheit kompensieren können.
Wenn Japan alles aufbietet, sind wir von den Trägern her eindeutig im Nachteil. Allerdings ist unsere Flugzeugkapazität höher als beim Gegner (was einzelene Flottenträger angeht), also wird der Nachteil beim fliegenden Inventar nicht ganz so krass ausfallen. Dazu rechnen wir noch die mittlerweile "mörderische" Flakabwehr, die den alliierten Schiffen zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht und die sicherlich für mehrere Dutzend Abschüsse gut ist.
Ganz genau kann man das nicht sagen, aber uns stehen trägergestützt ca. 300 Maschinen für den Angriff zu Verfügung (davon 200 Bomber) und ungefähr 200 Jäger zur Verteidigung.
Was den Stützpunkt angeht, so ist er zwar weitestgehend nutzbar, aber da direkt nach der Eroberung nur eine Naval-Baseforce vor Ort ist, begrenzt sich die Luftunterstützung auf 36 Maschinen. Das wären 2 Staffeln mit Marines-Jägern.
Dazu kommt, das noch nicht so viel Supply dort ist und einiges davon automatisch zur Basisreparatur verwendet wird. Insgesamt fällt die externe Unterstützung (noch) nicht so üppig aus, das sie entscheidende Ausmaße annehmen würde.
Die Konfrontation kommt also ein wenig zu früh, um größere Aufwendungen zu unternehmen, aber wir sind im großen und ganzen optimistisch. Wir hatten schon ungünstigere Umstände und sind ohne Totalverlust davongekommen. Trotzdem ist der Faktor "Glück" oder auch "Pech" ein unberechenbarer, es kann jederzeit alles mögliche passieren.
Witold Pilecki hat geschrieben:Wir hoffen, die Marineführung hat vorausschauend die Stationierung von Schnellbootflottillen im Schauplatz angeordnet. Nur so kann der japanischen Elite beigekommen werden.

pa:
Natürlich sind Schnellboote die erste Option im Frontgebiet, aber das hier geht eindeutig zu schnell. Außerdem wird sich diese Armada wohl nicht so weit annähern, das wir eine große Erfolgsschance hätten, überhaupt in Kontakt zu kommen.
Also, gewissermaßen
wieder fehlerhafte Planung und wenig vorausschauend - das Kriegsgerichtsverfahren rückt immer näher....
H34DHUN73R hat geschrieben:Wir haben es gesagt, Wir haben immer wieder gewarnt, Wir haben geSAGT das ist die KB, aber man hat Uns verlacht !
Nun können Wir auch nichts mehr tun, es kommt wie es kommen muss
Hohenlohe hat geschrieben:Defätist, wir werden das "Kind" schon schaukeln, sprich: die KB als aktzeptable Herausforderung betrachten und sicherlich erfolgreich abwehren...

Wir als alliierten Beobachter haben bislang schon schlimmeres gesehen...
herzlichste grüsse
Hohenlohe, der Zuversichtliche...
Gelacht hat niemand (jedenfalls nicht öffentlich), aber es wurde mal wieder Zeit für eine epochale Auseinandersetzung. Es ist einfach mal wieder fällig....sofern Japan nicht wieder kneift