December 7th, 1941 -- a date which will live in infamy

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Hohenlohe
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Endlich geht es gegen die japanische Basis Sorong selbst. Nun heisst es abwarten, was der Japaner(der werte seille) macht. Er hat ja gut zwei Tage Zeit zu reagieren. Das kann nun ja sehr spannend werden...!! :ph: Wir wünschen euch viel Glück und viele Erfolge und gutes Wetter... :fecht:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FIDELIS*
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23. Oktober 1944














Südwest-Pazifik



Operation Sovereign: Die Truppenentladungen vor Sorong dauerten nur bis zum Mittag, schließlich ist es im Gegensatz zu Ambon eine Operation mit nur begrenztem Personaleinsatz.
Um unnötige Risiken zu vermeiden, wurden nur Kräfte der Marines eingesetzt: Das 24th Marine Infantry Regiment und das 4th USMC Tank Battalion sollten für diesen Einsatz ausreichen, dazu kommt noch zur schnellen Übernahme der Basis-Infrastruktur die 232nd USN Base Force.
Alle weiteren Einheiten - Bau-, Service- und Garnisonstruppen - werden dann in Kürze folgen. Schon jetzt zum Zeitpunkt des Angriffs diverse vollgestopfte Truppentransporter vor der Küste stehen zu haben, die nicht unmittelbar für die Eroberung nötig sind, ist einzig der exponierten Position Sorongs geschuldet. Falls die Japaner einen Schlag gegen die Flotte planen, sollen sich die beiden Trägergruppen nicht um zuviel "Baustellen" kümmern müssen.




Invasion Support action off Sorong (82,107)
Defensive Guns engage approaching landing force

11 Coastal gun shots fired in defense.

Allied Ships
LCI-221
LCI-63
DD Stevens

Allied ground losses:
3 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Defensive Guns fire at approaching troops in landing craft at 2,000 yards








Ansonsten nach wie vor keine Marineverluste durch feindliche Einwirkung, einzig der Angriffstransporter USS CLEBURNE machte unangenehme Bekanntschaft mit einem Riff und wurde dabei so stark beschädigt, das eine nicht unerhebliche Menge Wasser (25%) ins Schiff strömte. Das Leck ist inzwischen abgeschottet und beinträchtigt die Seetüchtigkeit nicht nachhaltig.



APA Cleburne runs aground at 92 , 141


Bild




Absolut irritierend ist jedoch, das trotz der nun bekannten Situation immer noch keine japanischen Seeaufklärer oder sonstige Maschinen über Sorong oder der in unmittelbarer Nähe stehenden Flotteneinheiten zu sehen waren! Absolut ungewöhnlich und schwer nachvollziehbar, denn vorhanden sind diese Maschinen sehr wohl, allerdings ziehen sie wie die Tage zuvor etwas weiter südlich über Ceram oder Boela ihre Kreise.
Ob es tatsächlich einzelne Aufklärer hierher schaffen würden, ist bei der massiven Präsenz trägergestützter Jäger eine andere Geschichte, aber nicht mal mögliche Versuche müssen bislang vereitelt werden.

Inmitten der gesamten Nachrichtenflut ging aber fast ein einzelner Statusbericht eines amerikanischen U-Bootes unter, das derzeit auf offener See weit nordöstlich (ca. 600sm) von Sorong operiert.
Der Kommandant der USS RONQUIL berichtete dabei von einem Angriff durch ein einmotoriges Flugzeug, das als B7A "Grace" identifiziert wurde. Diese Maschine ist laut Geheimdienst das Nachfolgemodell der B5N "Kate" und der B6N "Jill", beides trägergestützte Torpedobomber. Es gab schon die eine oder andere Begegnung mit ihr, die dabei beobachteten Leistungen übertrafen die ihrer Vorgänger um einiges.




Aichi B7N "Grace"
Bild



Der Ort des Angriffs liegt ca. 400sm von Babeldaob entfernt, das ist mit Abstand der nächstliegende Feindstützpunkt, von dem diese Maschine gekommen sein kann. Von den bekannten Leistungsdaten her wäre dies denkbar, aber genau so denkbar ist eine weit beunruhigendere Möglichkeit: Dort draussen treibt sich mindestens ein Träger herum.




B7A2 Grace attacking SS Ronquil at 95,104



Bild















--------------------------------------------------------------------------------















Vorstoß am Boden bei Ambon gegen die restlichen Feindtruppen und wieder keine endgültige Entscheidung. Zwar gelingt es erneut größere Teilkräfte auszuschalten, aber irgendwie schaffen es meist kleinere Splittergruppen, sich dem Zugriff zu entziehen und noch tiefer in die Wildnis einzutauchen.
Das Geduldsspiel geht also weiter.




Ground combat at Ambon (76,109)

Allied Shock attack

Attacking force 23027 troops, 560 guns, 637 vehicles, Assault Value = 904

Defending force 6538 troops, 24 guns, 34 vehicles, Assault Value = 22

Allied adjusted assault: 2504

Japanese adjusted defense: 136

Allied assault odds: 18 to 1

Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), fatigue(-), supply(-)
Attacker: shock(+)

Japanese ground losses:
833 casualties reported
Squads: 60 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 75 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled
Guns lost 9 (2 destroyed, 7 disabled)

Allied ground losses:
94 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 8 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Bild
















--------------------------------------------------------------------------------















Einmal wollte man noch Aitape einen Besuch abstatten, diesmal wegen der enormen Feindjägerpräsenz aber nachts.

Der Angriff gelang insofern, das zu dieser Zeit kein Japaner am Himmel war, der hätte stören können. Allerdings trafen die neun B-24 auch nichts, der Flugplatz wurde deutlich verfehlt





Night Air attack on Aitape , at 95,118

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 24 NM, estimated altitude 20,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes

Japanese aircraft
no flights

Allied aircraft
B-24J Liberator x 9

No Japanese losses

No Allied losses

Aircraft Attacking:
9 x B-24J Liberator bombing from 16000 feet *
Airfield Attack: 5 x 500 lb GP Bomb










Genau so erfolglos gestaltete sich die Bombardierung von Wyndham, auch hier außer Spesen nichts gewesen.














--------------------------------------------------------------------------------














Abschließend noch eine schlechte Nachricht der U-Bootflotte, denn das gestern USS PERCH nahe der Küste von Borneo eine erfolgreiche Torpedierung gelang, muß die verantwortlichen japanischen Kommandeure doch verärgert haben. Denn heute suchte ein Feindzerstörer gezielt in dieser Region nach dem Boot und hatte auch Erfolg damit.
Der Zerstörer ließ sich lange nicht abschütteln und brachte die PERCH einige Male arg in Bedrängnis, verursachte auch bedenkliche Schäden auf dem Boot, schaffte es aber letztlich nicht, ihm den Rest zu geben.
Soweit Glück im Unglück, nun muß sich das Boot versuchen abzusetzen, ohne nochmals in die Fänge des Feindes zu geraten.




ASW attack near Madjene at 63,101

Japanese Ships
DD Hatakaze

Allied Ships
SS Perch, hits 6

SS Perch is sighted by escort
Perch bottoming out ....
DD Hatakaze fails to find sub, continues to search...
DD Hatakaze fails to find sub, continues to search...
DD Hatakaze fails to find sub, continues to search...
DD Hatakaze attacking submerged sub ....
DD Hatakaze fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild












Meldungen der Geheimdienste


6th Division is located at Balikpapan(64,97).
107th Division is located at Bangkok(56,62).
100th Division is located at Nagoya(111,60).
43rd Division is located at Nagoya(111,60).
4446 men are based at Toyohara (124,46).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Babeldaob (90,97).
Radio transmissions detected at Sabang (44,70).
23rd Army is located at Kunming(69,48).
TK Eiji Maru is moving to Yokohama/Yokosuka (113,61).
Previous report of sinking of SS I-156 incorrect. Intelligence reports ship is still in service












Sonstige wichtige Ereignisse


CLAA Euryalus arrives at Aden
LST 413 arrives at Aden
LST 419 arrives at Aden
LSM-133 arrives at Cristobal
Repairs completed on CV Saratoga II at Townsville, ship returned to service
Repairs completed on TK H.T. Harper at San Diego, ship returned to service
Namlea is occupied by the Allies (benachbarte Insel von Ambon)

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Die Sichtung eines trägergestützten Bombers durch ein US-U-Boot etwa 600 sm nordöstlich von Sorong lässt uns aufhorchen. Falls d.h. dass die KB dort herumhängt heisst dies äusserste Vorsicht walten zu lassen, da man letztendlich eine Trägerschlacht nicht ganz ausschliessen kann... :ph:

herzlichste grüsse

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Ein Torpedobomber und dann umgehend ein Zerstörer, um den entscheidenden Schlag zu versetzen?
KB, todsicher...
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Da scheint ihr etwas zu verwechseln, werter H34DHUN73R. Die Perch operiert östlich von Borneo und der Bomber wurde östlich von Neuguinea gemeldet m.W.n…. :ph: Aber auch wir haben uns schon öfters geirrt... :)


herzlichste grüsse

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Beitrag von H34DHUN73R »

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Die KB, denkt an Unsere Worte, hütet Euch vor der KB, seht die Zeichen :amen:
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Achwas. Macht sie endlich kabutt, die KB. Zu den Fischen mit ihr, sagen Wir, zu den Fischen!
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Das wäre dann der letzte Einsatz der KB... :fiesemoep: :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der auch mal recht behalten will... :ph:
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24. Oktober 1944














Südwest-Pazifik



Operation Sovereign: Es gibt so Tage, da hat man von Anfang an ein gutes Gefühl und weiß instinktiv, egal was passiert, es kann nichts schiefgehen. Genau so ein Gefühl hatten die Marines bei Sorong, es sprach einfach nichts dagegen, hier und heute mal einen perfekten Tag zu erleben.
Und sie behielten recht, denn als zum Sturm auf den Stützpunkt und den daneben liegenden Ort geblasen wurde, hatte es fast etwas von einem Manöver. Sicher stellten sich Japaner den Angreifern entgegen, aber es waren eben keine ausgebildeten Kampfeinheiten, sondern Stützpunktkräfte mit einigen integrierten Garnisonstruppen; nichts was diese Marineinfanteristen und ihre Panzerunterstützung länger aufhalten konnte.
Da nutzten auch die ausgeklügelsten Verteidigungsstellungen nichts, wenn es keine regulären Streitkräfte gab, um sie adäquat zu besetzen.

Das Gefecht war schneller vorbei als gedacht, der Feind hielt auch nicht bis zum letzten Mann, sondern ließ sich hinhaltend kämpfend immer weiter zurückdrängen und verließ schließlich das bislang gehaltene Areal.
Die eigenen Verluste waren nicht der Rede wert, die des Feindes dafür umso mehr. Anders als auf Ambon würde man den geschlagenen Gegner nicht verfolgen, es machte keinen Sinn größeren Aufwand für feindliche Pionierkräfte zu treiben.

Sorong war in der Hand der Amerikaner und das auch noch weitgehend unbeschädigt. Nur einige Bombenkrater auf den Rollbahnen zeugten noch von den teils Wochen zurückliegenden Luftangriffen, die Wunschvorstellung der Militärstrategen war aufgegangen und Sorong als Luftbasis konnte ab sofort mit kleinen Einschränkungen den Betrieb aufnehmen.




Ground combat at Sorong (82,107)

Allied Deliberate attack

Attacking force 5086 troops, 94 guns, 175 vehicles, Assault Value = 206

Defending force 1446 troops, 10 guns, 18 vehicles, Assault Value = 11

Allied adjusted assault: 181

Japanese adjusted defense: 13

Allied assault odds: 13 to 1 (fort level 5)

Allied forces CAPTURE Sorong !!!

Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
659 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 5 disabled
Non Combat: 30 destroyed, 15 disabled
Engineers: 42 destroyed, 6 disabled
Guns lost 5 (1 destroyed, 4 disabled)
Vehicles lost 16 (16 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 2

Allied ground losses:
5 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Bild










Das war der leichte Teil, ansonsten sollte es ein ziemlich ereignisreicher Tag werden, denn Japan hatte auch zu einer Reaktion aufgerafft.

In den Morgenstunden gab es bei Ambon Alarm durch die Radarüberwachung, die einfliegende Feindmaschinen aus nordwestlicher Richtung meldete. Es sollten aber keine Bomber sein, sondern eine große Menge Jagdflugzeuge forderten die Luftverteidigung über Ambon heraus.
Und die hatte auch alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden knapp über siebzig Maschinen des Typs N1K2-J "George" gezählt, also des besten Jägers der japanischen Marineluftwaffe. Die Zahl der alliierten Jäger lag einiges darunter, aber es würde wohl ein Gefecht auf Augenhöhe sein, den man kämpfte wenigstens über eigenem Terrain.

Ganz so ausgeglichen lief es dann doch nicht, am Ende musste man sechzehn Maschinen abschreiben, auf Gegnerseite kehrten zehn nicht zurück. Die Auswertung des Überfalls deutet darauf hin, das die Japaner von ihrer Basis bei Kendari gekommen sein mussten und man von nun an immer einplanen sollte, von dort mit Störaktionen belästigt zu werden.





Morning Air attack on Ambon , at 76,109

Weather in hex: Severe storms

Raid detected at 10 NM, estimated altitude 32,000 feet.
Estimated time to target is 2 minutes

Japanese aircraft
N1K2-J George x 64

Allied aircraft
FM-2 Wildcat x 11
F4U-1A Corsair x 10
F6F-3 Hellcat x 37

Japanese aircraft losses
N1K2-J George: 8 destroyed

Allied aircraft losses
FM-2 Wildcat: 2 destroyed
F4U-1A Corsair: 2 destroyed
F6F-3 Hellcat: 7 destroyed

Aircraft Attacking:
37 x N1K2-J George sweeping at 29000 feet

CAP engaged:
VF-31 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 14 on standby, 4 scrambling)
6 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 14000 and 33000.
Time for all group planes to reach interception is 20 minutes
VC(F)-86 with FM-2 Wildcat (0 airborne, 9 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 24000 and 31000.
Time for all group planes to reach interception is 30 minutes
VC(F)-14 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 11 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 11000 , scrambling fighters between 24000 and 30000.
Time for all group planes to reach interception is 28 minutes
VMF-223 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 31000 and 33000.
Time for all group planes to reach interception is 30 minutes

Bild

Bild





Morning Air attack on Ambon , at 76,109

Weather in hex: Severe storms

Raid detected at 70 NM, estimated altitude 34,000 feet.
Estimated time to target is 20 minutes

Japanese aircraft
N1K2-J George x 7

Allied aircraft
FM-2 Wildcat x 8
F4U-1A Corsair x 3
F6F-3 Hellcat x 19

Japanese aircraft losses
N1K2-J George: 2 destroyed

Allied aircraft losses
F6F-3 Hellcat: 2 destroyed

CAP engaged:
VF-31 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
15 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 16000 and 36000.
Time for all group planes to reach interception is 30 minutes
VC(F)-86 with FM-2 Wildcat (1 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
1 plane(s) intercepting now.
7 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 15000 and 29000.
Time for all group planes to reach interception is 30 minutes
VMF-223 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
3 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 33000 and 36000.
Time for all group planes to reach interception is 32 minutes
VC(F)-14 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
4 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 11000 , scrambling fighters between 18000 and 36000.
Time for all group planes to reach interception is 26 minutes















--------------------------------------------------------------------------------














Außerdem stand wieder USS RONQUIL im Mittelpunkt, denn das Boot meldete sich am Morgen, nachdem es eine Attacke durch eine plötzlich heranbrausende Eskorte überstanden hatte.

Das war aber noch nicht alles, denn einige Stunden später kam von der RONQUIL zwei Sektoren entfernt eine weitere Kontaktmeldung, das Boot stand einem Marinekampfverband des Feindes gegenüber, der ihre derzeitige Position passieren würde.
Zwar war nicht von Trägern oder Schlachtschiffen die Rede, aber Kreuzer wurden definitiv ausgemacht. Hier war seit gestern also ordentlich Betrieb, da braute sich etwas zusammen und das konnte nichts gutes sein.

Das Boot wollte den Verband angreifen und sich anschließend wieder melden, seitdem gab es mit der RONQUIL keinen Funkkontakt mehr, man muß mit dem Totalverlust des Bootes rechnen.




ASW attack near Ulithi at 95,104

Japanese Ships
E No.27

Allied Ships
SS Ronquil

SS Ronquil is located by E No.27
Ronquil diving deep ....
E No.27 fails to find sub, continues to search...
E No.27 fails to find sub, continues to search...
E No.27 fails to find sub, continues to search...
E No.27 fails to find sub, continues to search...
E No.27 fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub





------------------------------------------------------






Submarine attack near Peleliu at 93,104

Japanese Ships
DD Yukikaze
CA Chikuma
CL Jintsu
CL Naka
DD Natsushio
DD Hamakaze
DD Urakaze
DD Tokitsukaze
DD Shiranui

Allied Ships
SS Ronquil, hits 7, and is sunk

SS Ronquil launches 4 torpedoes at DD Yukikaze
Ronquil diving deep ....
DD Hamakaze attacking submerged sub ....
DD Urakaze attacking submerged sub ....
DD Tokitsukaze fails to find sub and abandons search
DD Shiranui fails to find sub and abandons search
DD Hamakaze attacking submerged sub ....
SS Ronquil forced to surface!
DD Hamakaze firing on surfaced sub ....
Sub slips beneath the waves

Bild

BildBild

Bild USS RONQUIL (SS-396), Balao-Class Submarine








Schon allein das machte so einige Führungskräfte nervös, natürlich hatte man die Seeaufklärung für das Gebiet jenseits von Neu-Guinea noch einmal verstärkt und es musste doch mit dem Teufel zugehen, wenn nichts dabei heraus kommen würde.

Irgendwann nach der Mittagszeit dann die aufgeregte Meldung einer Catalina-Besatzung, man hätte weit voraus einige "große Einheiten" ausgemacht, müsse aber abdrehen, da sich aus dieser Richtung unbekannte Luftkontakte nähern würden.
Dem Flugboot gelang es sich zu retten, später präzisierte der Beobachter seine Erkenntnisse, er sprach von "mindestens einem Schlachtschiff und drei kleineren Trägern". Das die vier Einheiten nicht allein unterwegs sein würden, war jedem klar.
Das war die Kido Butai, aber noch wichtiger war die Erkenntnis, das der Gegner nur noch knapp fünfhundert Seemeilen von Sorong entfernt war!



Feindkontakt
Bild




Man befand sich größtenteils knapp außer Reichweite, heute würde es keinen Angriff mehr geben. Aber wenn man dem Feind zuvorkommen konnte, indem die eigenen Kräfte so früh wie nur möglich starten lassen würde und sie schon pauschal in die vermutete Richtung schickte, hätte man endlich mal den Vorteil des Erstschlages.
Obwohl mittlerweile auch Feindaufklärer doch das Gebiet überflogen hatten und wissen mussten, was dort aufgefahren war, gab es eine gewisse Chance, das auch Japan keine exakten Sichtungsergebnisse vorlagen.




TF 55 sights Japanese Float Plane at 82,107 near Sorong
TF 26 observes Japanese Float Fighter at 82,107 near Sorong


















--------------------------------------------------------------------------------














Wenigstens konnte ein anderes Boot auf sich aufmerksam machen, denn USS TANG gelang es östlich von Shortlands ein Patrouillenboot zu versenken.






Sub attack near Choiseul Bay at 113,130

Japanese Ships
PB Syozui Maru, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
PB Sensan Maru

Allied Ships
SS Tang

SS Tang launches 2 torpedoes at PB Syozui Maru
PB Sensan Maru fails to find sub, continues to search...
PB Sensan Maru fails to find sub, continues to search...
PB Sensan Maru fails to find sub, continues to search...
PB Sensan Maru fails to find sub, continues to search...
PB Sensan Maru fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild















--------------------------------------------------------------------------------














Auch von HMS TUDOR gibt es Neuigkeiten, denn das schwer mitgenommene Boot hat zwar beinahe Carnarvon erreicht, aber die Situation an Bord hat sich nochmals stetig negativ entwickelt. Die tapfere Besatzung kämpft permenant gegen den Untergang an, ständig tuen sich neue Probleme auf, sobald andere beseitigt werden. Der Schadensgrad ist aktuell dermaßen kritisch, das man über jede Stunde froh sein kann, die das Boot durchhält.
Aber endlich ist im wahrsten Sinne "Land in Sicht", spätestens morgen früh erreicht die TUDOR den australischen Stützpunkthafen, der zwar keinerlei Besonderheiten aufweist, aber immerhin ein sicherer Ort für Notreparaturen ist. Um sicherzustellen, das dieses buchstäbliche Wrack nicht noch am Pier untergeht, wird man das Boot wohl in seichtem Wasser auf Grund setzen, dann wäre man wenigstens diese Sorge los.




Status TUDOR
Bild
















Nordpazifik


Die Einsatzbedingungen hier im unwirtlichen Nordpazifikraum bleiben schwierig, besonders die B-29 auf Shemya Island bekommen das zu spüren. Bezeichnenderweise lag die Schadensrate durch technische oder umweltliche Einflüsse nach dem ersten Einsatz höher, als durch Feindeinwirkung.
So wird das auch wohl in Zukunft sein, eine echte und nachhaltige "Bomberoffensive" ist demnach schon aus diesen Gründen unmöglich. Es werden eher nur punktuelle Nadelstiche gesetzt, die man aber auf japanischer Seite trotzdem ernst nehmen muß.

Heute wurde also der zweite scharfe Einsatz gegen Shikuka geflogen und man darf feststellen, das er höchste Effizienz bewiesen hat. Zusätzlich zur Ausschaltung der Ölproduktion gelang es auch, zwei im Hafen liegende Kriegsschiffe zu treffen. Das eine, ein Patrouillenboot, ist sogar direkt gesunken, während das Schicksal des U-Jägers nicht geklärt ist.





Morning Air attack on Shikuka , at 126,43

Weather in hex: Heavy cloud

Raid spotted at 39 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 12 minutes

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 13

No Allied losses

Japanese Ships
PB Hakata Maru #7, Bomb hits 1, and is sunk
SC Ch 37, Bomb hits 1, heavy fires

Japanese ground losses:
5 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Oil hits 7
Port hits 4

Aircraft Attacking:
7 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet *
Port Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
6 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet *
City Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

Bild

BildBild
















Indien, Burma


In unregelmässigen Abständen fliegen RAF und USAAF Luftangriffe gegen japanische Panzeransammlungen bei Prome und einem weiter nördlich liegenden Punkt an der Strasse in Richtung Akyab.
Heute war mal wieder Prome selbst dran und die beteiligten Staffeln konnten ein durchaus zufriedenstellendes Fazit ziehen. Der Feind ist dort immer noch präsent und er war anfällig, da ohne Luftdeckung. Zwar gelingt so keine nachhaltige Schwächung des Gegners, aber er ist sich so bewusst, das seine Stellungen jederzeit zur Todesfalle werden können.





Morning Air attack on 11th Tank Regiment, at 55,50 (Prome)

Weather in hex: Partial cloud

Raid spotted at 1 NM, estimated altitude 3,000 feet.
Estimated time to target is 0 minutes

Allied aircraft
Mosquito FB.VI x 13

Allied aircraft losses
Mosquito FB.VI: 13 damaged

Japanese ground losses:
15 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Aircraft Attacking:
13 x Mosquito FB.VI bombing from 100 feet *
Ground Attack: 2 x 500 lb GP Bomb

Bild





Morning Air attack on 11th Tank Regiment, at 55,50 (Prome)

Weather in hex: Partial cloud

Raid spotted at 8 NM, estimated altitude 5,000 feet.
Estimated time to target is 2 minutes

Allied aircraft
B-25H Mitchell x 16

Allied aircraft losses
B-25H Mitchell: 16 damaged
B-25H Mitchell: 1 destroyed by flak

Japanese ground losses:
Vehicles lost 25 (2 destroyed, 23 disabled)

Aircraft Attacking:
15 x B-25H Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild












Meldungen der Geheimdienste


15th Division is located at Shanghai(92,55).
7th Ind.Infantry Brigade is located at Shanghai(92,55).
23rd AA Regiment is located at Christmas Island IO(45,104).
20th AA Regiment is located at Batavia(49,98).
Coastwatcher Report: SS I-40 reported in port at Tulagi
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Yokohama/Yokosuka (113,61).
2nd Ind. Field Artillery Regiment is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
1st Rocket Gun Battalion is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
22nd Field AF Construction Battalion is located at Nagasaki/Sasebo(102,58).
a CHa-1 class SC is moving to Ominato (119,54).
73rd JAAF AF Bn is located at Sapporo(120,51).
E No.16 is reported to have been sunk near Lomblen on Sep 17, 1944
PB Syozui Maru is reported to have been sunk near Choiseul Bay on Oct 24, 1944











Sonstige wichtige Ereignisse


AGC Estes arrives at Balboa
LST-713 arrives at Eastern USA
LSM-135 arrives at Cristobal
LSM-139 arrives at Cristobal
LST 410 arrives at Aden
Repairs completed on CVE Rudyerd Bay at Pearl Harbor, ship returned to service
Repairs completed on APA James O'Hara at Vava'u, ship returned to service
Ndeni expands airfield to size 5
Shemya Island expands fortifications to size 6
Allied forces CAPTURE Sorong !!!

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Witold Pilecki, Cfant, Hohenlohe
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Beitrag von Solokow »

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Solokow
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Die Kido Butai also im Anmarsch. Was habt Ihr aufzubieten? 10 Träger? Wie schätzt Ihr das zahlenmäßige Gleichgewicht ein? Könnt Ihr auf dem neuen Stützpunkt auch schon Kräfte verlegen, welche auch bereits aktiv eingreifen können, oder fehlt Euch dazu die Zeit?

Beitrag von Witold Pilecki »

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Witold Pilecki
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Wir hoffen, die Marineführung hat vorausschauend die Stationierung von Schnellbootflottillen im Schauplatz angeordnet. Nur so kann der japanischen Elite beigekommen werden. :o pa:

Beitrag von H34DHUN73R »

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H34DHUN73R
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Wir haben es gesagt, Wir haben immer wieder gewarnt, Wir haben geSAGT das ist die KB, aber man hat Uns verlacht !
Nun können Wir auch nichts mehr tun, es kommt wie es kommen muss :rot:
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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H34DHUN73R hat geschrieben:Wir haben es gesagt, Wir haben immer wieder gewarnt, Wir haben geSAGT das ist die KB, aber man hat Uns verlacht !
Nun können Wir auch nichts mehr tun, es kommt wie es kommen muss :rot:
Defätist, wir werden das "Kind" schon schaukeln, sprich: die KB als aktzeptable Herausforderung betrachten und sicherlich erfolgreich abwehren... :ph:
Wir als alliierten Beobachter haben bislang schon schlimmeres gesehen... :top:


herzlichste grüsse

Hohenlohe, der Zuversichtliche... :top:
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Beitrag von Taurus »

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Taurus
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Solokow hat geschrieben:Die Kido Butai also im Anmarsch. Was habt Ihr aufzubieten? 10 Träger? Wie schätzt Ihr das zahlenmäßige Gleichgewicht ein? Könnt Ihr auf dem neuen Stützpunkt auch schon Kräfte verlegen, welche auch bereits aktiv eingreifen können, oder fehlt Euch dazu die Zeit?

Genau, 10 Träger stehen vor Sorong. Das hört sich vielleicht nicht sehr viel an, gemessen an den vorhandenen Kräften die sich noch anderswo herumtreiben, aber wir spekulieren damit, das wir technisch einen gewissen Vorteil geniessen und so eine zahlenmässige Unterlegenheit kompensieren können.
Wenn Japan alles aufbietet, sind wir von den Trägern her eindeutig im Nachteil. Allerdings ist unsere Flugzeugkapazität höher als beim Gegner (was einzelene Flottenträger angeht), also wird der Nachteil beim fliegenden Inventar nicht ganz so krass ausfallen. Dazu rechnen wir noch die mittlerweile "mörderische" Flakabwehr, die den alliierten Schiffen zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht und die sicherlich für mehrere Dutzend Abschüsse gut ist.
Ganz genau kann man das nicht sagen, aber uns stehen trägergestützt ca. 300 Maschinen für den Angriff zu Verfügung (davon 200 Bomber) und ungefähr 200 Jäger zur Verteidigung.
Was den Stützpunkt angeht, so ist er zwar weitestgehend nutzbar, aber da direkt nach der Eroberung nur eine Naval-Baseforce vor Ort ist, begrenzt sich die Luftunterstützung auf 36 Maschinen. Das wären 2 Staffeln mit Marines-Jägern.

Dazu kommt, das noch nicht so viel Supply dort ist und einiges davon automatisch zur Basisreparatur verwendet wird. Insgesamt fällt die externe Unterstützung (noch) nicht so üppig aus, das sie entscheidende Ausmaße annehmen würde.
Die Konfrontation kommt also ein wenig zu früh, um größere Aufwendungen zu unternehmen, aber wir sind im großen und ganzen optimistisch. Wir hatten schon ungünstigere Umstände und sind ohne Totalverlust davongekommen. Trotzdem ist der Faktor "Glück" oder auch "Pech" ein unberechenbarer, es kann jederzeit alles mögliche passieren.




Witold Pilecki hat geschrieben:Wir hoffen, die Marineführung hat vorausschauend die Stationierung von Schnellbootflottillen im Schauplatz angeordnet. Nur so kann der japanischen Elite beigekommen werden. :o pa:

Natürlich sind Schnellboote die erste Option im Frontgebiet, aber das hier geht eindeutig zu schnell. Außerdem wird sich diese Armada wohl nicht so weit annähern, das wir eine große Erfolgsschance hätten, überhaupt in Kontakt zu kommen.
Also, gewissermaßen wieder fehlerhafte Planung und wenig vorausschauend - das Kriegsgerichtsverfahren rückt immer näher.... :uhoh:



H34DHUN73R hat geschrieben:Wir haben es gesagt, Wir haben immer wieder gewarnt, Wir haben geSAGT das ist die KB, aber man hat Uns verlacht !
Nun können Wir auch nichts mehr tun, es kommt wie es kommen muss :rot:
Hohenlohe hat geschrieben:Defätist, wir werden das "Kind" schon schaukeln, sprich: die KB als aktzeptable Herausforderung betrachten und sicherlich erfolgreich abwehren... :ph:
Wir als alliierten Beobachter haben bislang schon schlimmeres gesehen... :top:


herzlichste grüsse

Hohenlohe, der Zuversichtliche... :top:

Gelacht hat niemand (jedenfalls nicht öffentlich), aber es wurde mal wieder Zeit für eine epochale Auseinandersetzung. Es ist einfach mal wieder fällig....sofern Japan nicht wieder kneift
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Beitrag von H34DHUN73R »

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So schlagt denn mit Gott, werter Taurus :)
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Beitrag von Hohenlohe »

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Wir vermuten, dass Japan dieses Mal angreifen wird, da es sonst befürchten müsste, dass Truk von seinen rückwärtigen Versorgungslinien abgeschnitten werden könnte... :ph: Wir dürfen also gespannt sein...!! :fecht:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*
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Beitrag von Taurus »

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25. Oktober 1944 (Teil 1)














Südwest-Pazifik



Noch vor Sonnenaufgang starteten die ersten Flugboote von Sorong und Merauke, man wollte bei Tagesanbruch schon ein gutes Stück weit über der offenen See sein und sich so vielleicht einen Reaktionsvorteil gegenüber dem Feind verschaffen.
Was die Sache aber erschwerte war, das sich über Nacht gerade über dem infrage kommenden Seegebiet eine Sturmfront aufgebaut hatte. Naturgemäß steigen damit die Chancen einer Flotte, sich möglichst lange unentdeckt einer Position zu nähern und sich so ihrerseits einen Vorteil zu verschaffen.
Aber bislang war es fast immer gelungen, Marinebewegungen des Feindes früher oder später zu entdecken, bevor man böse überrascht werden konnte. Trotzdem waren die Japaner im Vorteil, sie wussten grundsätzlich in welcher Richtung Feindkontakt zu erwarten war und wurden auch noch vom Wettergott beschenkt; über Sorong und dem umliegenden Gebiet lag eine nur leichte Bewölkung, die das Auffinden der dort verweilenden Flotte unproblematisch erscheinen ließ.

Aber die Amerikaner sollten tatsächlich den Erstkontakt herstellen, auch wenn es Anfangs noch Irritationen wegen der Stärke des Gegners gab. Als erste meldete sich die Besatzung eines Mariner-Flugbootes, die "mindestens fünfzehn Träger" ausgemacht haben wollte, allerdings auch die gesamte Szenerie wegen des Unwetters nicht überblicken konnte. Kurz darauf brach auch der Funkkontakt zur Mariner ab, was auf die wachgewordene Luftverteidigung der Japaner hinwies.




Search PBM-3D Mariner destroyed by CAP at (88,104)





Es sollte aber der einzige Verlust eines Seeaufklärers bleiben, das Unwetter hatte eben doch auch für sie den Vorteil, nicht so leicht entdeckt zu werden und unbemerkt Informationen zu erlangen.
Die aus unterschiedlichsten Sektoren kommenden anderen Flugboote konnten in der Folge unabhängig voneinander bis zu zwanzig Träger identifizieren, was zwar für einiges Stirnrunzeln sorgte, aber letztlich konnten das nicht alls Flottenträger sein.
Sichtungsmeldungen kamen jedenfalls reichlich herein, mehr als man zu hoffen wagte und jede einzelne vervollständigte das Puzzle über die Zusammensetzung des kompletten Feindaufgebotes.




PBM-3D Mariner sighting report: 5 Japanese ships at 88,104 near Manokwari , Speed 20 , Moving West
PBM-3D Mariner sighting report: 6 Japanese ships at 88,104 near Manokwari , Speed 8 , Moving West
PBM-3D Mariner sighting report: 9 Japanese ships at 88,104 near Manokwari , Speed 8 , Moving West
PBM-3D Mariner sighting report: 3 Japanese ships at 90,104 near Peleliu , Speed unknown
PBM-3D Mariner sighting report: 9 Japanese ships at 88,104 near Manokwari , Speed 22 , Moving West
PBM-3D Mariner sighting report: 9 Japanese ships at 88,104 near Manokwari , Speed 24 , Moving West
PBM-3D Mariner sighting report: 2 Japanese ships at 91,104 near Peleliu , Speed unknown




Eine nicht genau bezifferte Anzahl Eskortträger mit geringerer Kapazität mochten diese Gesamtmenge relativieren, trotzdem war es beeindruckend, was Japan immer noch auf die Beine stellen konnte, wenn es um etwas ging. Auch eine fast unüberschaubare Begleitflotte ließ den Aufwand erahnen, den der Feind aktuell betrieb. Es zeigt sich, das man es viel einfacher hätte, wenn es früher gelungen wäre, die Marinestärke Japans nachhaltig zu reduzieren.
Es war auf beiden Seiten nicht dazu gekommen und nun standen sich zwei mächtige Kriegsmaschinerien gegenüber, die sicher nicht in einer "Entscheidungsschlacht" einen absoluten Gewinner finden würden.


Die Verbandsführer der beiden Trägergruppen, die Vizeadmirale Mitscher und Towers, hatten sich auf eine Arbeitsteilung verständigt - derjenige, dessen Verband die meisten Maschinen zum Angriff schicken würde, sollte auch diesen Einsatz koordinieren. Dafür blieben automatisch mehr Maschinen des anderen für die Luftverteidigung des Einsatzraumes Sorong und damit auch die Verantwortung für die eigene Sicherheit.
So kommandierte also Admiral Mitscher den Angriff auf die KB, Admiral Towers übernahm die Jagdkräfte für Sorong, was auch zwei landgestütze F4U-Staffeln des Marinecorps beinhaltete.




Nachdem das geklärt war, kam es nun auf eine schnelle Reaktion an. Schon beim ersten Tageslicht starteten die ersten Bomber von den Trägern um sich zu sammeln, zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Seeaufklärer schon längst in der Luft und suchten nach dem Feind.



Bild



Die Rechnung ging auf, kaum befanden sich die meisten für den Angriff vorgesehenen Maschinen in der Luft, meldeten sich die Aufklärer mit ihren Beobachtungen. Japan wollte wirklich die Eskalation, die Trägerflotte hatte sich nachts weiter Sorong genähert und stand aktuell nur noch zweihundertachtzig Seemeilen entfernt - perfekte Angriffsentfernung!
Zwar tobte um die Japaner herum ein Unwetter, aber zumindest würde man die Chance des Erstschlages haben. Den Feind total zu überraschen würde wohl nicht gelingen, trotzdem war es ein gutes Gefühl, einmal selbst als erster auszuteilen und nicht immer nur reagieren zu müssen.
Aber uneingeschränktes Glück schien es für die allierten Streitkräfte in diesem Krieg nicht zu geben, irgendein Haken fand sich immer. Hier waren es eindeutig die schlechten Wetterbedingungen im Zielgebiet. Ein nicht unerheblicher Anteil der Angreifer verfehlte die Feindeinheiten oder verirrte sich gar; das betraf vierzig Sturz- und acht Torpedobomber, verschenktes Potential, was mehr als nur ein Zünglein an der Waage ist.





16 x SBD-5 Dauntless from VB-5 flight failed to link up returning to base
16 x SB2C-3 Helldiver unable to locate target due to range or weather
2 x TBM-1C Avenger unable to locate target due to range or weather
1 x F6F-3 Hellcat VF-14 turning back !!!
8 x SB2C-1C Helldiver unable to locate target due to range or weather
3 x F6F-5 Hellcat VF-23 turning back !!!
4 x TBM-1C Avenger unable to locate target due to range or weather







Das es immer noch über zweihundertzwanzig Bomber ins Zielgebiet schafften, zeigt aber auch das hohe Potential der nur zehn US-Träger.
Dort angekommen musste man aber feststellen, das Japans Industrie inzwischen fleissig gewesen ist und die Marineführung die Zeichen der Zeit erkannt hat. Es stellten sich nicht mehr die seit Kriegsbeginn berühmt/berüchtigten A6M "Zero" entgegen, sondern die Träger sind nun ausschließlich mit dem Nachfolgemodell A7M "Sam" bestückt.
Keine gute Nachricht.
Die "Zero" konnte ja schon länger nicht mehr mit den neueren alliierten Jägermodellen mithalten, da erscheint es nur konsequent, das Japan auf diesen Mißstand reagiert hat und das die anstehende Aufgabe für die US-Piloten nicht gerade einfacher macht. Denn die A7M ist eine gute Maschine, eine verdammt gute.




Bild

Bild




Bei den wichtigsten Werten eindeutig stärker als die "Zero", bessere Bewaffnung (4x 20mm), höhere Geschwindigkeit (630km/h) und eine größere Reichweite (2730km) lassen den legendären Vorgänger absolut verblassen.

Und das spüren auch die amerikanischen Jägerpiloten, die sich nicht nur ihrer eigenen Haut wehren müssen, sondern in erster Linie den Bomberkameraden den Rücken freihalten sollen. Nur so ist zu erklären, das ihnen selbst kein eigener bestätigter Abschuß gelingt, weil es nur darum geht den Feind auf sich zu ziehen und ihn möglichst in aufwendige Zweikämpfe zu verwickeln.
Bei einem Mißverhältnis von 1:3 ein schier unmögliches Unterfangen, die hundert Begleitjäger gehen gegen die über dreihundert Feindjäger regelrecht unter, versuchen aber ihr bestes. Die eigenen Verluste sind zwar sehr gering, aber die Kurbelei mit dem Gegner fordert ihnen alles ab.
Trotzdem müssen auch etliche Bomberbesatzungen ihr Leben lassen, bevor sie überhaupt das Zielgebiet erreichen.
Inzwischen sind die meisten Formationen durcheinandergewirbelt, viele Maschinen auch schon beschädigt, aber über einhundert Bomber gehen immer noch zum Angriff über. In diesen Momenten macht sich aber bemerkbar, das die meisten von ihnen so gut wie keine Einsatzerfahrung besitzen, zumindest was das Durchbrechen von Jäger- und Flakverteidigung angeht. Fliegen können sie alle, aber nur wenige von ihnen haben den Stress eines gezielten Bomben- oder Torpedoabwurfs unter feindlichem Feuer erlebt.



Bild


Bild




Auch das feindliche Flakfeuer ist beeindruckend, wenn auch nicht so effektiv. Viele hindert es aber an einem ruhigen Zielanflug und so kommt es dann, das von über hundert angreifenden Maschinen nur ganze vier einen Wirkungstreffer setzen können. Das ist nun wirklich eine Enttäuschung, insofern machen sich die fast fünfzig fehlenden Bomber extrem bemerkbar, die sicher auch noch das eine oder andere hätten bewirken können.





Morning Air attack on TF, near Manokwari at 88,104

Weather in hex: Thunderstorms

Raid detected at 80 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 34 minutes

Japanese aircraft
A7M2 Sam x 321

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 10
F6F-3 Hellcat x 19
F6F-5 Hellcat x 79
SB2C-1C Helldiver x 66
SB2C-3 Helldiver x 68
SBD-5 Dauntless x 12
TBM-1C Avenger x 80

No Japanese losses

Allied aircraft losses
F4U-1A Corsair: 1 destroyed
F6F-3 Hellcat: 1 destroyed
F6F-5 Hellcat: 3 destroyed
SB2C-1C Helldiver: 19 destroyed, 8 damaged
SB2C-1C Helldiver: 1 destroyed by flak
SB2C-3 Helldiver: 12 destroyed, 11 damaged
SBD-5 Dauntless: 2 destroyed, 9 damaged
TBM-1C Avenger: 33 destroyed, 12 damaged
TBM-1C Avenger: 1 destroyed by flak

Japanese Ships
BB Ise, Bomb hits 1
CVL Shoho
BB Hyuga, Torpedo hits 1
CA Suzuya
CV Ikoma
CVL Ryuho
CV Junyo, Bomb hits 1, on fire
CV Kaga, Bomb hits 1, on fire
CV Hiyo
CVL Chitose
CV Kasagi
CA Chikuma
CL Jintsu
CL Naka

Aircraft Attacking:
8 x SB2C-3 Helldiver releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x SBD-5 Dauntless releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb GP Bomb
8 x TBM-1C Avenger launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 22in Mk 13 Torpedo
4 x SB2C-1C Helldiver releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
6 x SB2C-1C Helldiver releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
8 x TBM-1C Avenger launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 22in Mk 13 Torpedo
1 x SB2C-3 Helldiver releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x TBM-1C Avenger launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 22in Mk 13 Torpedo
5 x SB2C-1C Helldiver releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
8 x SB2C-1C Helldiver releasing from 4000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x TBM-1C Avenger launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 22in Mk 13 Torpedo
7 x SB2C-3 Helldiver releasing from 4000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x SB2C-3 Helldiver releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
1 x SBD-5 Dauntless releasing from 4000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
3 x SB2C-1C Helldiver releasing from 4000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
11 x SB2C-3 Helldiver releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x TBM-1C Avenger launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 22in Mk 13 Torpedo
1 x SB2C-3 Helldiver releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x SB2C-1C Helldiver releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x SB2C-3 Helldiver releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
3 x SB2C-3 Helldiver releasing from 4000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
2 x TBM-1C Avenger launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 22in Mk 13 Torpedo
7 x SB2C-1C Helldiver releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
3 x SB2C-3 Helldiver releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb SAP Bomb
4 x SBD-5 Dauntless releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 1000 lb GP Bomb

CAP engaged:
13th Ku S-1 /A with A7M2 Sam (0 airborne, 7 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 11000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 34 minutes
13th Ku S-1 /C with A7M2 Sam (0 airborne, 4 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 2 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 13000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 26 minutes
2 planes vectored on to bombers
Akagi-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 12 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 2 being recalled, 3 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 16000 , scrambling fighters between 9000 and 16000.
Time for all group planes to reach interception is 32 minutes
6 planes vectored on to bombers
Kaga-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 12 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 5 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 7000 and 16000.
Time for all group planes to reach interception is 34 minutes
9 planes vectored on to bombers
Soryu-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 12 on standby, 12 scrambling)
6 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 19000 , scrambling fighters between 6000 and 19000.
Time for all group planes to reach interception is 36 minutes
12 planes vectored on to bombers
Hiryu-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 10 on standby, 3 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 5 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 5000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 32 minutes
3 planes vectored on to bombers
Shokaku-1 with A7M2 Sam (3 airborne, 14 on standby, 9 scrambling)
3 plane(s) intercepting now.
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 17000 , scrambling fighters between 3000 and 17000.
Time for all group planes to reach interception is 31 minutes
16 planes vectored on to bombers
Zuikaku-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 14 on standby, 9 scrambling)
7 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 18000 , scrambling fighters between 10000 and 18000.
Time for all group planes to reach interception is 44 minutes
13 planes vectored on to bombers
Hiyo-1 with A7M2 Sam (3 airborne, 10 on standby, 0 scrambling)
3 plane(s) intercepting now.
0 plane(s) not yet engaged, 1 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 4000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 37 minutes
Shoho-1 with A7M2 Sam (1 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
1 plane(s) intercepting now.
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 18000 , scrambling fighters between 11000 and 18000.
Time for all group planes to reach interception is 20 minutes
8 planes vectored on to bombers
Zuiho-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 11 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 5 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 5000 and 11000.
Time for all group planes to reach interception is 18 minutes
4 planes vectored on to bombers
Hosho-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 6 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 2 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 9000 , scrambling fighters between 6000 and 9000.
Time for all group planes to reach interception is 17 minutes
3 planes vectored on to bombers
Amagi-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 7 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 5000 and 11000.
Time for all group planes to reach interception is 33 minutes
6 planes vectored on to bombers
Katsuragi-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 13000 and 18000.
Time for all group planes to reach interception is 38 minutes
3 planes vectored on to bombers
Kasagi-1 with A7M2 Sam (3 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
3 plane(s) intercepting now.
Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 10000 and 14000.
Time for all group planes to reach interception is 37 minutes
Aso-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 5000 and 10000.
Time for all group planes to reach interception is 37 minutes
8 planes vectored on to bombers
Ikoma-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 7 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 16000 , scrambling fighters between 10000 and 17000.
Time for all group planes to reach interception is 30 minutes
3 planes vectored on to bombers
Chuyo-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 10 on standby, 8 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 5 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 17000 , scrambling fighters between 9000 and 17000.
Time for all group planes to reach interception is 20 minutes
5 planes vectored on to bombers
Shinyo-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 8 on standby, 9 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 4000 and 17000.
Time for all group planes to reach interception is 33 minutes
6 planes vectored on to bombers
Kaiyo-1 with A7M2 Sam (0 airborne, 5 on standby, 11 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 2 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 7000 and 17000.
Time for all group planes to reach interception is 33 minutes
3 planes vectored on to bombers

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Je zwei Träger und Schlachtschiffe wurden getroffen, die Wirkung auf den Schlachtschiffen dürfte eher gering ausfallen, bei den Einschlägen auf den Trägern muß man abwarten, da mehrere übereinstimmende Berichte von aufsteigenden Rauchwolken auf den jeweiligen Zielobjekten berichteten. Alles in allem aber ist zu befürchten, das die Japaner den Angriff allesamt überstehen werden.


Es kam noch ein kleiner Nachzüglerverband ins Zielgebiet, aber der hatte auch kein Glück und konnte sich nicht in dem Durcheinander an der Verteidigung vorbeimogeln.





Morning Air attack on TF, near Manokwari at 88,104

Weather in hex: Thunderstorms

Raid detected at 80 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 36 minutes

Japanese aircraft
A7M2 Sam x 275

Allied aircraft
F6F-3 Hellcat x 5
TBM-1C Avenger x 9

No Japanese losses

Allied aircraft losses
F6F-3 Hellcat: 2 destroyed
TBM-1C Avenger: 5 destroyed









Kurz vor dem amerikanischen Angriff hatten die Japaner ebenfalls ihre Maschinen in die Luft gebracht und konnten demnach ebenfalls ihre geballte Kraft zum Gegner tragen. Das sich die beiden Formationen nicht unterwegs begegneten, war dem Wetter geschuldet. Die Japaner flogen nicht in direktem Kurs nach Sorong, sondern hielten sich erst etwas südlich, um die schlimmsten Regionen des Unwetters vorab zu vermeiden. So vergingen dann auch ein paar Stunden, bis es auch für die alliierte Flotte ernst wurde.
Über dreihundert Radarkontakte wurden gemeldet, also in etwa die gleiche Anzahl des amerikanischen Kontingents; es sollte aber hier nur die erste und größte Welle sein.

Jetzt lief es aber ein wenig anders, obwohl die Verteidiger zahlenmässig die Oberhand hatten, spielten die A7M eine gewichtige Rolle beim Durchbruch. Vielen, ja, zu vielen japanischen Bombern gelang es in eine Angriffsposition zu kommen. Hier aber erwiesen sich wie erhofft die Luftabwehrgeschütze als immense Hilfe, ein absolut tödlicher Vorhang aus Stahl und Sprengstoff legte sich vor die Flotte, an dem nochmals dutzende Bomber scheitern sollten.
Leider trafen die japanischen Piloten etwas besser, wenn auch letztlich nicht entscheidend. Trotzdem wurde auf diversen Trägern so einiges zerschmettert, was sich aber auch recht günstig verteilte.



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Morning Air attack on TF, near Sorong at 82,107

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 120 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 40 minutes

Japanese aircraft
A7M2 Sam x 122
B7A2 Grace x 134
D4Y3 Judy x 70

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 21
F4U-1D Corsair x 22
F6F-3 Hellcat x 67
F6F-5 Hellcat x 84

Japanese aircraft losses
A7M2 Sam: 4 destroyed
B7A2 Grace: 21 destroyed, 36 damaged
B7A2 Grace: 13 destroyed by flak
D4Y3 Judy: 7 destroyed, 12 damaged
D4Y3 Judy: 12 destroyed by flak

Allied aircraft losses
F6F-5 Hellcat: 2 destroyed

Allied Ships
CV Hancock
BB South Dakota, Bomb hits 1, on fire
CV Long Island II
CV Intrepid, Bomb hits 1, Torpedo hits 1, on fire
CVL Cowpens, Torpedo hits 1, on fire
CVL Belleau Wood
CV Corregidor II, Torpedo hits 1
CV Yorktown, Torpedo hits 1
CVL Langley
CA Boston
CV Bunker Hill, Bomb hits 1
CV Enterprise, Bomb hits 1, on fire
BB Iowa
CL Helena

Aircraft Attacking:
10 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
1 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
5 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
5 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
6 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
6 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
11 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
6 x D4Y3 Judy releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
2 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
7 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
8 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
7 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
1 x D4Y3 Judy releasing from 10000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
6 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
3 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
7 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
6 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
1 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
3 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
2 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
7 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
5 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
4 x D4Y3 Judy releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
4 x D4Y3 Judy releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
4 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
4 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb

CAP engaged:
VF-40 with F6F-5 Hellcat (0 airborne, 14 on standby, 25 scrambling)
3 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 6000 and 18000.
Time for all group planes to reach interception is 28 minutes
VF-8 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 8 on standby, 33 scrambling)
1 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 11000 and 18000.
Time for all group planes to reach interception is 45 minutes
VF-11 with F6F-5 Hellcat (0 airborne, 11 on standby, 29 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 6000 and 19000.
Time for all group planes to reach interception is 32 minutes
VF-26 with F4U-1D Corsair (0 airborne, 10 on standby, 10 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 10000 and 16000.
Time for all group planes to reach interception is 42 minutes
VF-37 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 9 on standby, 14 scrambling)
2 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 6000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 42 minutes
VC(F)-41 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 0 and 14000.
Time for all group planes to reach interception is 12 minutes
VMF-225 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 4 on standby, 14 scrambling)
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 10000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 40 minutes

Fuel storage explosion on CV Intrepid

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Sechs Träger und ein Schlachtschiff bekamen Treffer ab, die INTREPID als einziger zwei, hatte dabei aber das meiste Glück. Der Torpedoeinschlag erfolgte in einem spitzen Winkel, so das der größte Teil der Explosionswucht an der Rumpfpanzerung verpuffte und nur ein verhältnismässig kleines Leck schlug. Die Bombe traf einen Bunker für Flugbenzin, der aber fast leer war und so auch keine unbeherrschbare Situation entstehen konnte.

Ansonsten sind alle anderen Träger bis auf einen immer noch einsatzfähig und können den Flugbetrieb aufrecht erhalten, einzig der leichte Träger COWPENS hat durch den Torpedoeinschlag eine leichte Schlagseite erlitten, die inzwischen Starts und Landungen unmöglich machen. Ihre noch im Einsatz befindlichen Maschinen müssen daher auf dem gerade eroberten Flugplatz von Sorong landen, was aber aufgrund der geografischen Nähe kein Problem darstellt.



Status USS COWPENS
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Das sollte es aber noch nicht gewesen sein, Japan hatte noch weit mehr Eisen im Feuer. Kurz nach diesem Angriff traf eine zweite, kleinere Welle ein, die mit zweiundvierzig Bombern auch noch ein hohes Zerstörungspotential besaß. Aber die alliierte Luftverteidigung war alles andere als abgekämpft, es befanden sich genug Jäger in der Luft, um diese Bedrohung einzudämmen.
Die Abwehr gelang fast perfekt, nur ganze fünf "Judy" Sturzbomber drangen bis zur Flotte durch, konnten aber keine Akzente setzen.




Morning Air attack on TF, near Sorong at 82,107

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 150 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 49 minutes

Japanese aircraft
A7M2 Sam x 46
B7A2 Grace x 9
D4Y3 Judy x 33

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 20
F4U-1D Corsair x 21
F6F-3 Hellcat x 65
F6F-5 Hellcat x 73

Japanese aircraft losses
A7M2 Sam: 14 destroyed
B7A2 Grace: 5 destroyed
D4Y3 Judy: 18 destroyed

Allied aircraft losses
F4U-1D Corsair: 1 destroyed
F6F-3 Hellcat: 2 destroyed
F6F-5 Hellcat: 1 destroyed

Allied Ships
CVL Langley
CV Enterprise, on fire
BB Iowa

Aircraft Attacking:
1 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
1 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
3 x D4Y3 Judy releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb

CAP engaged:
VF-40 with F6F-5 Hellcat (1 airborne, 3 on standby, 20 scrambling)
1 plane(s) intercepting now.
10 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 3000 and 17000.
Time for all group planes to reach interception is 37 minutes
32 planes vectored on to bombers
VF-8 with F6F-3 Hellcat (1 airborne, 8 on standby, 21 scrambling)
1 plane(s) intercepting now.
10 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 5000 and 17000.
Time for all group planes to reach interception is 29 minutes
28 planes vectored on to bombers
VF-11 with F6F-5 Hellcat (0 airborne, 0 on standby, 17 scrambling)
21 plane(s) not yet engaged, 1 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 7000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 40 minutes
25 planes vectored on to bombers
VF-26 with F4U-1D Corsair (0 airborne, 4 on standby, 10 scrambling)
7 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 10000 , scrambling fighters between 7000 and 16000.
Time for all group planes to reach interception is 20 minutes
14 planes vectored on to bombers
VF-37 with F6F-3 Hellcat (0 airborne, 1 on standby, 14 scrambling)
10 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 5000 and 16000.
Time for all group planes to reach interception is 32 minutes
24 planes vectored on to bombers
VC(F)-41 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 2 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 0 and 14000.
Time for all group planes to reach interception is 10 minutes
VMF-225 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 2 on standby, 14 scrambling)
0 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 2 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 13000 , scrambling fighters between 4000 and 15000.
Time for all group planes to reach interception is 34 minutes
16 planes vectored on to bombers

Bild

Bild












Noch zwei Nachzügler-Verbände trafen weit hinter den ersten beiden Wellen ein, ohne Jagdbegleitung waren sie nur bessere Zielscheiben und kamen ihrem Ziel nicht mal ansatzweise nahe.






Morning Air attack on TF, near Sorong at 82,107

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 120 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 33 minutes

Japanese aircraft
B7A2 Grace x 9

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 17
F4U-1D Corsair x 17
F6F-3 Hellcat x 55
F6F-5 Hellcat x 62

Japanese aircraft losses
B7A2 Grace: 6 destroyed

No Allied losses

Bild







Morning Air attack on TF, near Sorong at 82,107

Weather in hex: Light cloud

Raid detected at 118 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 32 minutes

Japanese aircraft
B7A2 Grace x 9

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 17
F4U-1D Corsair x 17
F6F-3 Hellcat x 54
F6F-5 Hellcat x 58

Japanese aircraft losses
B7A2 Grace: 3 destroyed

No Allied losses












Für den Luftraum Sorong war es das jetzt endlich, man konnte eine erste Schadensbilanz ziehen und die sah nicht so schlecht aus. Wie schon erwähnt muss nur die COWPENS aus dem Verkehr gezogen werden, sie wird ihre Task Force verlassen und vorerst auf Reede vor Sorong bleiben, aber zeitnah von hier fort eskortiert und in ein Dock abkommandiert.
Die übrigen Einheiten sind ganz unterschiedlich betroffen, es gibt unbeschädigte, nur leicht und auch mittelschwer beschädigte Schiffe, so das man sich dafür entschieden hat, die Task Forces neu zu gruppieren.
Man steckt die leicht- zu den unbeschädigten Einheiten und die etwas schwerer getroffenen ebenfalls in eine eigene Trägergruppe; diese wird dann ebenfalls umgehend wie die COWPENS nach Südaustralien und Neuseeland in passende Dockeinrichtungen verteilt.
So hält dann noch eine Trägergruppe hier die Stellung, kann aber jederzeit durch eine weitere (die gerade in Teilen aufgerüstet wird) unterstützt werden.




Status TF 26
Bild



Status TF 37
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25. Oktober 1944 (Teil 2)














Was für die Trägergruppen galt, hatte aber für einen anderen Verband keine Gültigkeit, denn nordwestlich von Sorong befand sich ein Zerstörerverband mit drei Einheiten auf einer Spezialmission. Nahe der Insel Gebe, die auf halber Strecke zwischen Sorong und den Molukken liegt, kreuzten seit gestern drei Zerstörer und fungieren sozusagen als Radarvorwarnstation gegen Attacken aus nördlicher oder nordwestlicher Richtung.
Obwohl nicht mal übermässig interessant oder wichtig, wurden sie trotzdem auch von japanischen Trägermaschinen angegriffen, sollten sich aber als ausgesprochen gefährliches Wild erweisen.

Die modernen Zerstörer der Fletcher-Klasse sind nämlich sehr abwehrstark was Luftziele angeht, ihre Flakbewaffnung ist sehr ausgeprägt und drei zusammen von ihnen sind stärker armiert als so mancher schwere Kreuzer. Unterstützung gab es auch von acht F4U-Jägern, die als Langstreckenpatrouille von Ambon aus Luftdeckung geben sollten und ebenfalls ihren Beitrag lieferten.

Das bekommen auch die Japaner zu spüren, die sich den Angriff sicher leichter vorgestellt haben. Trotzdem gelang es ihnen, einen der Zerstörer mit zwei Bomben zu treffen, dem dadurch zwar beträchtlicher Schaden zugefügt wurde, dessen Existenz aber nicht unmittelbar gefährdet ist.




Afternoon Air attack on TF, near Gebe at 80,105

Weather in hex: Moderate rain

Raid detected at 78 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 25 minutes

Japanese aircraft
A7M2 Sam x 64
B7A2 Grace x 21
D4Y3 Judy x 18

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 8

Japanese aircraft losses
A7M2 Sam: 1 destroyed
B7A2 Grace: 1 destroyed, 3 damaged
B7A2 Grace: 1 destroyed by flak
D4Y3 Judy: 2 damaged
D4Y3 Judy: 1 destroyed by flak

No Allied losses

Allied Ships
DD Charles Badger
DD Fletcher, Bomb hits 2, heavy fires
DD Bullard

Aircraft Attacking:
7 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
20 x B7A2 Grace launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
6 x D4Y3 Judy releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb
3 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg SAP Bomb

CAP engaged:
VC(F)-41 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
(12 plane(s) diverted to support CAP in hex.)
0 plane(s) not yet engaged, 8 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters between 0 and 14000.
Time for all group planes to reach interception is 7 minutes

Heavy smoke from fires obscuring DD Fletcher

Bild

BildBild





Afternoon Air attack on TF, near Gebe at 80,105

Weather in hex: Moderate rain

Raid detected at 67 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 22 minutes

Japanese aircraft
A7M2 Sam x 33
D4Y3 Judy x 18

Allied aircraft
F4U-1A Corsair x 1

Japanese aircraft losses
D4Y3 Judy: 8 damaged

No Allied losses

Allied Ships
DD Charles Badger
DD Bullard

Aircraft Attacking:
8 x D4Y3 Judy releasing from 1000'
Naval Attack: 1 x 500 kg GP Bomb
2 x D4Y3 Judy releasing from 3000'
Naval Attack: 1 x 500 kg GP Bomb
8 x D4Y3 Judy releasing from 2000'
Naval Attack: 1 x 500 kg GP Bomb

CAP engaged:
VC(F)-41 with F4U-1A Corsair (0 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
1 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 0 out of immediate contact.
Group patrol altitude is 14000 , scrambling fighters to 7000.
Time for all group planes to reach interception is 48 minutes











Bei der Ermittlung der Verluste musste man feststellen, das wieder einmal auf beiden Seiten ein erheblicher Blutzoll entrichtet wurde, ohne aber etwas entscheidendes erreicht zu haben. Letzte Gewissheit gibt es natürlich noch nicht, aber die Wahrscheinlichkeit das auch Japans Einheiten allesamt überlebt haben, ist eine sehr große.
Bei diesen Flottenaufmärschen kann man sich vielleicht gegenseitig ein wenig wehtun, aber die große Vernichtungsorgie ist nicht möglich. In den Jahren 1941 und 1942 hätte das sicher noch ganz anders ausgesehen, da war insbesonders die Luftabwehrartillerie nicht annähernd so stark wie heute.



Tagesbilanz Luftverluste
Bild





Die Japaner verloren einhunderteinundachtzig Maschinen (ohne operative Verluste) im Luftkampf selbst oder als unmittelbare Folge davon und sage und schreibe siebzig durch Flak!

Auf US-Seite gingen einhundertsechsunddreissig Maschinen verloren und nur ganze drei durch Flakabwehr.

Bei den Besatzungen / Piloten sind zweiundsechzig gefallen und dreissig verwundet, achtundvierzig gelten als vermisst.










Was die feindliche Flotte angeht, lässt sich feststellen, das Japan alles zusammengekratzt hat, was irgendwie groß und gefährlich ist. Dort draussen tummelt sich das "Who is Who" der kaiserlichen Marine, aber wirklich etwas erreicht hat sie auch nicht. Durch die weit über zweihundertfünfzig verlorenen Maschinen ist ihr auch ein erhebliches Stück ihrer Kraft genommen worden, es wird vermutet, das sie keine weiteren Aktionen unternimmt und während der Nacht abdrehen wird.




Status japanisches Marineaufgebot
Bild














--------------------------------------------------------------------------------














Neben diesem Großereignis verblassen natürlich alle anderen Geschehnisse, trotzdem sollen auch sie Erwähnung finden.




Der Artillerieeinsatz bei Ambon trug heute kaum Früchte, größere Feindansammlungen gibt es scheinbar nicht mehr.


Mittlerweile haben die in Nordaustralien befindlichen Bodentruppen ihr nächstes Etappenziel Wyndham erreicht und werden morgen mit einem Artillerieschlag den für übermorgen geplanten Angriff vorbereiten.


Bei Luftangriffen auf die Nebenziele Port Hedland und Saumlaki konnten erneut Infrastrukturen beschädigt und Feindtruppen dezimiert werden.


Ein weiteres Nebenziel ist Corunna Downs, hier muß man ein wenig ausführlicher werden. Dort wurden gleich zwei Staffeln Attackbomber zum Einsatz gebracht und deren Angriff glich einem wahren Overkill.
Dermaßen schwere Verluste konnte man diesem Gegner hier bisher noch nicht zufügen und die Verantwortung für dieses Massaker trägt allein der Tenno.





Morning Air attack on Sasebo 3rd SNLF, at 57,131 (Corunna Downs)

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 6,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Allied aircraft
Spitfire VIII x 16
B-25D1 Mitchell x 30

Allied aircraft losses
B-25D1 Mitchell: 5 damaged

Japanese ground losses:
348 casualties reported
Squads: 19 destroyed, 17 disabled
Non Combat: 8 destroyed, 13 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 12 (1 destroyed, 11 disabled)

Aircraft Attacking:
15 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb
15 x B-25D1 Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Bild















Nordpazifik


Noch einmal war Shikuka das Ziel, denn auf Japan selbst ergab sich noch keine günstige Gelegenheit. Angriffe blindlings gegen durch Jägerhorden abgesicherte Städte machen einfach keinen Sinn.
Solange Shikuka nicht besser abgesichert wird, bleibt die Insel Sakhalin erste Angriffsoption.





Morning Air attack on Shikuka , at 126,43

Weather in hex: Thunderstorms

Raid detected at 64 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 19 minutes

Allied aircraft
B-29-1 Superfort x 12

No Allied losses

Oil hits 2
Port hits 3

Aircraft Attacking:
6 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet *
Port Attack: 10 x 500 lb GP Bomb
6 x B-29-1 Superfort bombing from 14000 feet *
City Attack: 10 x 500 lb GP Bomb

Bild
















Indien, Burma


Was gestern gut gelang, sollte heute noch einmal probiert werden. Daher also war Prome erneut an der Reihe






Morning Air attack on 11th Tank Regiment, at 55,50 (Prome)

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 15 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes

Allied aircraft
Wellington B.X x 28
B-25H Mitchell x 8
F6F-5 Hellcat x 28

Allied aircraft losses
Wellington B.X: 3 damaged
B-25H Mitchell: 7 damaged
B-25H Mitchell: 1 destroyed by flak

Japanese ground losses:
145 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 10 disabled

Aircraft Attacking:
16 x Wellington B.X bombing from 14000 feet
Ground Attack: 8 x 500 lb GP Bomb
12 x Wellington B.X bombing from 14000 feet
Ground Attack: 8 x 500 lb GP Bomb
7 x B-25H Mitchell bombing and strafing from low level
Ground Attack: 6 x 500 lb GP Bomb

Also attacking 55th Engineer Regiment ...
Also attacking 11th Tank Regiment ...
Also attacking 55th Engineer Regiment ...
Also attacking 11th Tank Regiment ...
Also attacking 55th Engineer Regiment ...

Bild













Meldungen der Geheimdienste


3rd Army is located at Yenki(110,44).
Radio transmissions detected at Shanghai (92,55).
62nd Division is located at Shanghai(92,55).
28th/C Division is located at Wotje(135,115).
84th Division is located at Okayama(108,58).
12th Air Division is located at Fukuoka(103,57).
Radio transmissions detected at Palembang (48,91).
Radio transmissions detected at Brunei (65,87).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Sapporo (120,51).
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Hakodate (119,53).
Amami Oshima expands airfield to size 5
Etorofu expands airfield to size 4
Pagan expands port to size 3
PB Hakata Maru #7 is reported to have been sunk near Shikuka on Oct 24, 1944













Sonstige wichtige Ereignisse


SS Chub arrives at Balboa
DD Hyman arrives at Eastern USA
LST-700 arrives at Eastern USA
LST-708 arrives at Eastern USA
LCS(L)-20 arrives at San Francisco
LCI(G)-452 arrives at San Francisco
Repairs completed on TK Missionary Ridge at San Francisco, ship returned to service
Repairs completed on TK Thermo at San Francisco, ship returned to service
Repairs completed on TK Robert E Hopkins at Pearl Harbor, ship returned to service
Tezpur expands fortifications to size 8
LCDR Flatley J.H. of VF-11 is credited with kill number 10
LCDR Flatley J.H. of VF-11 is credited with kill number 11

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Wir hatten schon fest mit dieser Trägerschlacht gerechnet, aber leider erlitt Japan so gut wie kaum Verluste, abgesehen von den Flugzeugen, aber dies gilt auch für die Alliierten. Jetzt wäre eigentlich ein erneuter Versuch eines Gegenschlags notwendig, aber dies würde sämtliche Operationen im Plan um etliches zurückwerfen. :ph:
Wir wünschen euch weiterhin viel Glück und viele Erfolge...!! :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Also ich glaub nicht mehr an versenkte Schiffe. Vermutlich könntet Ihr und Euer Gegner auch 273 Todessterne auf jeder Seite haben und es gäbe nur ein paar Leichtverletzte. Wir sind überzeugt, der Tenno und der US-Präsident sitzen in der selben Freimaurerloge. Anders ist dieser Kuschelzirkus nicht mehr zu erklären.

Wir spoilern mal das Ende der Partie: September 1945. Atombombe explodiert über Hiroshima. 12 Personen leicht verletzt.

;)

Äußerst spannende Schlacht. Ihr habt doch noch die verirrten Bomber. Da würden Wir tatsächlich überlegen nachzusetzen.
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