Die Herren der Wüste - Saison 2 der SI-Teamliga zu Stronghold Crusader
- Witold Pilecki
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+3
Das war spannend! Die Schlange ist in dieser Saison die Überraschung schlechthin und hat schon unseren Sieg gegen den werten Kardinalinfant getragen.
Möge der klügste Troll aller Zeiten, selbstredend der Herr der Wüste, Witold Pilecki im nächsten Match triumphieren.
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Und da sind Wir wieder, mit dem letzten Aufeinandertreffen des dritten Spieltags. Witold Pilecki kreuzt die Klingen mit dem Komischen Kunden! Oder besser: die Fürsten der werten Mitspieler tun es. Für Schlachtfeld A wurden folgende Formationen ins Rennen geschickt:

Das Team des werten Witold Pilecki startet auf der oberen Kartenhälfte in den kalten Farben, und wie man sehen kann wird hier auf eine klassische Teamkombination gesetzt. Da ist die Frage: wird die Ratte vom Gegner erwischt, oder dreht der Wolf ihr schon vorher aus Frust über ihre Unfähigkeit den Hals um?
Der werte Komische Kunde dagegen fährt drei Fürsten auf, die eher zu den Mittel- bis Schwergewichten zählen dürfen. Es wird interessant zu sehen, ob sich ihre Stärken ergänzen, oder ob jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Wer genau hingeschaut hat, und sich auch noch an den Beginn der Runde erinnert (lang lang ist‘s her!), dem wird auffallen, dass hier 8.000 Einheiten Startgold eingestellt sind, obwohl das Umweltereignis für Spieltag 3 eine Reduktion auf 2.000 Gold vorsieht. Das liegt daran, weil der werte Witold Pilecki die Aktionskarte „Unbeugsamer Wille“ eingesetzt hat, die für seine Partie das Umweltereignis außer Kraft setzt. (Dies ist im übrigen auch die einzige Aktionskarte dieses Spieltags.)
Dann schauen Wir Uns die Partie mal an! Ganz klassisch führt die Ratte den ersten Angriff. Kaiser Friedrich ist das Ziel:

Aufgrund der noch recht mageren Turmbesatzung kommen die schnellen Lanzenträger sogar bis zum noch geöffneten Eingang in die Burg, dort ist dann allerdings Schluss:

Diese Zeit hat „Der Marder“ allerdings genutzt um seine Burg fertig zu stellen:

Hier handelt es sich um eine der besseren Burgen, auch wenn man es nicht glauben mag. Sie ist abgeschlossen, und 5 Waffenhersteller sind nah an der Waffenkammer platziert. Ja gut, die steht außerhalb und die Laufwege in der Burg sind furchtbar, aber hey, es gibt einen Turm!
Unterdessen wird in der Mitte der Karte ordentlich gefochten:

Der Wolf rückt mit seinen Störgeräten dem Sheriff ordentlich auf die Pelle, was dieser mit dem Aussenden von Patrouillen beantwortet. Durch die Nähe der großen Türme des Wolfs haben diese jedoch das Nachsehen, und die Burg des Sheriffs wird ordentlich in Mitleidenschaft gezogen:

Wieder zurück zur linken Seite: „Der Marder“ versucht es erneut, diesmal mit mehr Lanzenträgern.

Und Friedrichs Baumeister schlafen scheinbar alle, das Torhaus ist nämlich immer noch nicht errichtet!

Im Burghof werden die Eindringlinge schließlich von einigen Schwertkämpfern gestoppt.

In der Mitte herrscht weiterhin reges Getümmel. Gerade bereitet der Sheriff unter Feuerschutz seiner Verbündeten einen Gegenangriff vor:


Nach der Zerstörung einiger Belagerungsgeräte zieht sich der Überfalltrupp wieder zurück. Doch die Truppen des Wazir bleiben und sammeln sich offenbar für einen Angriff auf die Ratte. Das kann jedoch noch dauern, da die langsamen Schwertkämpfer einen weiten Weg vor sich haben.
Die Ratte selbst greift ihrerseits erneut an, und trifft dabei die Truppen des Kaisers im Felde:

Die mittlerweile gut besetzten Türme der kaiserlichen Burg leisten Unterstützungsfeuer, und die leichten Truppen der Ratte schmelzen dahin:

Obwohl Kaiser Friedrichs Truppen zahlenmäßig eher schwach angetreten sind, schlottern der Ratte, die gerade ihre gesamte Armee verheizt hat, die Knie:

Die Schwertkämpfer des Wazir haben unterdessen etwa die Hälfte des Weges geschafft, und dabei auch etwa die Hälfte ihrer Stärke eingebüßt:

Wir schauen derweil auf die (fast) vollständige Burg von Lord Lupus:

Fast, weil an ein paar Stellen noch ein paar niedrige Wälle dazu kommen. Diese Burg kennen mittlerweile auch alle Leser, es ist das defensivstarke Bollwerk, welches lediglich an seinem einzelnen Zugang nach vorn krankt.
Auch der Wazir hat fertig gebaut, hier haben Wir wieder das Super-Mario-Sternchen:

Eine recht große und starke Variante.
Die Truppen Kaiser Friedrichs haben sich nun mit den verbliebenen Männern des Wazir vereinigt und versuchen die Ratte aus dem Spiel zu nehmen:

Mit Unterstützung durch einige berittene Bogenschützen brechen die Gepanzerten ins Innere der Burg:

Der letzte der schon sehr geschwächten Angreifer wird jedoch an der Schwelle zum Bergfried gestoppt:

Hätten die Truppen des Wazir nicht eine halbe Ewigkeit das Feuer der Burg des Wolfs über sich ergehen lassen müssen, wäre dies das Ende der Ratte gewesen.
Nun schauen Wir zum Sheriff, der keinesfalls untätig ist:

Die Burg ist schon eine Weile vollständig, wird aber regelmäßig bombardiert. Diese Variante hat zwei Torhäuser im äußeren Ring und ganze 18 Waffenhersteller, was ein halbwegs vernünftiges Maß für den Sheriff ist. Am rechten Rand sieht man die Parade an Störgeräten, mit denen er sich beim Wolf revanchiert, dazu kommen noch regelmäßige Armbrust- und Streitkolbentrupps zur Sicherung des Farmlands.
Der Wolf hat ordentlich zu tun, um die Kontrolle nicht zu verlieren.
Im Mai 1187 startet der Sheriff dann seinen ersten „richtigen“ Angriff:

Der ist im Großen und Ganzen kein Problem für den Wolf, aber zerstörte Türme, ausgebrannte Pechgräben und zerschlagene Belagerungsgeräte sind durchaus nicht billig:

Man beachte auch die Eisenmine, die der Sheriff direkt vor des Wolfs Nase errichtet hat. Fast schon provokant, könnte man meinen
Die Statistik zeigt jedenfalls, dass der Wolf noch nicht wirklich große Goldreserven anlegen konnte, wogegen Sheriff und vor allem Friedrich ein nettes Polster vorweisen können:

Friedrich hat mittlerweile auch mal seine Burg fertig gestellt:

Das ist eine der guten Varianten, mit einer Form die es erlaubt, den Platz im Inneren gut auszunutzen. Das vorgelagerte Turmdreieck beherbergt zwei Mangen und ist über sein eigenes Torhaus zugänglich. Der Burggraben schützt vor schnellen Überfällen mit Leitern oder Meuchelmördern, und stellt für KIs im Allgemeinen ein deutliches Hindernis dar.
Lediglich sieben Waffenhersteller sind vorhanden, die jedoch wohl platziert sind.
Insgesamt eine gute Friedrich-Burg.
Friedrich startet dann auch gleich den nächsten Angriff. Diesmal jedoch nicht auf die Ratte, sondern auf den Wolf, da dieser nun der reichste Fürst im Team Pilecki ist.

Währenddessen wird der nächste Angriff des Wazir auf die Ratte, der sich erneut vor der Burg des Wolfs sammelt, bis auf den letzten Mann niedergeschossen:

Die Triboke Kaiser Friedrichs verursachen einigen Schaden an den Türmen des Wolfs, aber einen Durchbruch können sie nicht erzielen:

Die erfahrenen Leser werden an der Zahl der vorrückenden Schwertkämpfer schon erkennen, dass dieser Angriff die Mauern nicht durchdringt. Alle Angreifer werden nach und nach abgeschossen. Friedrich verlegt sich nun darauf, die Burg der Ratte mit Katapulten zu beschießen, was deren vorgelagerter Waffenproduktion nicht gut tut.
Hier einmal ein größeres Lagebild vom März 1192 (Wir empfehlen die Zoomfunktion des Browsers für Details zu nutzen).

Wir sehen am linken Bildrand die Störgeräte Friedrichs in Bewegung, vermutlich hat er sich wieder umentschieden und beschießt nun den Wolf.
Am oberen Bildrand, nahe den Steinbrüchen, sind gerade zwei Störtrupps unterwegs. Friedrichs Ritter und berittene Bogenschützen des Wazir haben einen Steinbruch der Ratte zerstört und ziehen weiter zum nächsten Ziel.
Aus dem Burgtor des Wolfs wälzt sich gerade die Vorhut seines ersten Angriffs.
Und schließlich sieht man in der rechten unteren Ecke noch eine Balliste des Sheriffs.
Die Truppen des Wolfs sammeln sich in der Oase:

Genau in diesen Wald aus blitzenden Klingen schicken Wazir und Sheriff ihre Truppen… wenn das der Füh… äh, wenn das der Komische Kunde wüsste!


Auch wenn es sehr teuer war, schließlich werden die Truppen des Wolfs von der schieren Masse der Gegner erdrückt:


Dabei fällt noch eine Eisenmine den Flammen zum Opfer, aber der Angriff des Wolfs gilt wohl als abgewehrt. Den gegnerischen Truppen ergeht es aber nicht viel besser. Die verbliebenen Sklaven und Streitkolbenkämpfer des Sheriffs fallen schnell im Abwehrfeuer des Wolfs, und die Schwertkämpfer des Wazir ereilt das gleiche Schicksal wie zuvor: Tod durch Herumstehen

Im Oktober 1194 zeigt uns die Übersicht folgendes:

Die Ratte… existiert. Mehr aber auch nicht. Der Wolf hält sich wacker, aber Team KK gibt eindeutig den Ton an, was Geld und Felddominanz betrifft.
Zwei Jahre später marschiert Friedrichs Armee erneut auf. Das ist schon ein beeindruckender Anblick:


Die Burg des Wolfs muss ein heftiges Bombardement verkraften. Leider verzetteln sich die Schwertkämpfer an den zahlreichen Mauervorsprüngen der Burg:

Da vor der Mauer des zentralen Burghofs auch noch Häuser platziert sind, ist diese vor den Angreifern quasi sicher, denn die KI-Truppen attackieren diese Häuser in der Regel nicht mit Nahkämpfern. Nichtsdestotrotz wirkt die Burg des Wolfs schon deutlich angeschlagen:

Mittlerweile gibt es auch kaum noch Schützen, welche auf die an den Mauern hämmernden Schwertkämpfer wirken können.
Dazu kommt noch der Wazir, dessen mittlerweile beachtliche Menge an berittenen Schützen vom Sammelpunkt aus Schützenhilfe gibt:

Diese Truppen sollen eigentlich die Ratte angreifen, wie man an der Position der Belagerungswaffen feststellen kann:

Unterdessen haben sich die verbliebenen Schwertkämpfer Friedrichs in den hinteren Burghof des Wolfs vorgearbeitet, wo sie schließlich von seinen Nahkämpfern abgefangen werden:

Doch der Wolf bekommt trotzdem keine Pause, denn einer der Ballistenschützen des Wazir hat sein Kriegsgerät um 90° gedreht und lässt seine feurige Munition nun bei Lord Lupus einschlagen:


Und der eigentliche Angriff des Wazir rollt nun auf die Ratte zu, deren Burgbesatzung schon von den berittenen Bogenschützen quasi auf Null reduziert wurde:


Die Wälle sind schnell überwunden:

Und genauso ergeht es dem Burgherrn:


Der Wazir triumphiert:

Nun steht der Wolf alleine da. Nun ist die Ratte zwar kein großer Verlust, aber der Wazir wird seine Truppen nun nicht mehr quer über die Karte schicken. Immerhin ist das Feuer zwischenzeitlich gelöscht worden, in gute Verfassung ist Lord Lupus‘ Festung dennoch nicht:

Die Wirtschaft liegt am Boden, und kaum baut er einen Turm nach, schlagen auch schon die ersten Geschosse ein.
Der Sheriff kann diese Schwäche förmlich riechen, und befiehlt unverzüglich einen Angriff:

Viele der Sklaven rennen in die noch vorhandenen Fallgruben vor dem Burggraben, und der Rest versucht irgendwie einen Zugang zum Innenhof herzustellen:

Das hintere Torhaus fällt, und die Männer des Sheriffs stürmen streitkolbenschwingend den Burghof:

Die erste Welle wird von einem Gegenstoß der Soldaten des Wolfs aufgerieben…

… der dann seinerseits von der zweiten Welle überrannt wird:

Doch die Garde steht noch, und schließlich fallen die letzten Angreifer. Der Wolf lebt noch!

Zumindest für den Moment…


Die KI ist mal wieder aufgrund der Zugbrücke verwirrt.
Geschlossen:

Offen:

Dies passiert auch nur, wenn bereits ein offener Zugang zur Burg existiert, und wenn der Weg über die Zugbrücke der „kürzere“ Weg ist, sofern er denn tatsächlich begehbar wäre.
Der Wolf nimmt das Auf und Ab vor seiner Burg scheinbar als Ausdruck der Stärke wahr, und zollt Respekt:

Dann wird die Zugbrücke durch ein paar vorbeikommende Störtruppen Friedrichs geschlossen gehalten, und die Schwertkämpfer des Wazir entscheiden sich daher mehrheitlich für den korrekten Weg

Auf diesem stoßen sie bis zum Bergfried auch auf keinen Widerstand mehr, während Friedrichs Ritter zielgerichtet in die letzten verbliebenen Fallgruben tappen… RIP

Die Leibwache auf dem Bergfried verteidigt ihren Herrn mit Klauen und Zähnen:

Doch es hilft nichts, der Wolf wird erlegt:


Und erneut streicht der Wazir den Kill für die Statistik ein:

Und sichert damit zugleich den Sieg auf Schlachtfeld A für den werten komischen Kunden und sein Team!

Was sagen uns nun die Statistiken?

Natürlich hat der Wolf das beste Abtauschverhältnis, da er die meisten Angriffe abgewehrt hat. Auch Friedrich steht hier überraschend gut da, allerdings gehen da wohl die Mehrzahl der verlorenen Soldaten der Ratte mit ein, die ja Friedrich fokussiert hat, solange sie noch offensiv werden konnte.
Wirtschaftlich ist der Sheriff vorn, mit einer extremen Waffenproduktion und auch der größten arbeitenden Bevölkerung.
Insgesamt ist diese Partie schneller zu Ende gegangen als von Uns erwartet. Insbesondere Friedrich und der Sheriff haben sich in der Vergangenheit nicht durch offensive Schnelligkeit ausgezeichnet. Am Ende war es ja auch der Wazir, welcher die Kills gemacht hat, aber die Vor- und Mitarbeit der anderen ist nicht zu vernachlässigen.
Der Sheriff hat quasi im Alleingang die Kontrolle über die Kartenmitte errungen, oder sie zumindest stets wieder zurück erlangt.
Friedrich hat die Ratte und ihre Attacken einfach abtropfen lassen (nachdem sein Torhaus mal errichtet war
), und wuchtige Angriffe in die Flanke des Wolfs geführt, von denen sich dieser am Ende nicht mehr erholen konnte.
Möglicherweise hätten hier Friedrich und Sheriff auch allein den Sieg erringen können, aber das ist reine Spekulation. Zumindest ist es nun sehr spannend, wie sich Schlachtfeld B entwickelt. Wir sagen ein Wettrennen gegen die Uhr voraus. Mit Juli 1202 hat Team KK ordentlich vorgelegt, vor allem gegen einen Wolf, der vom werten Witold Pilecki hier mit Sicherheit als „Bremser“ aufgestellt wurde. Werden seine Fürsten diese Zeit auf B schlagen können?
Was denkt die werte Leserschaft?

Das Team des werten Witold Pilecki startet auf der oberen Kartenhälfte in den kalten Farben, und wie man sehen kann wird hier auf eine klassische Teamkombination gesetzt. Da ist die Frage: wird die Ratte vom Gegner erwischt, oder dreht der Wolf ihr schon vorher aus Frust über ihre Unfähigkeit den Hals um?
Der werte Komische Kunde dagegen fährt drei Fürsten auf, die eher zu den Mittel- bis Schwergewichten zählen dürfen. Es wird interessant zu sehen, ob sich ihre Stärken ergänzen, oder ob jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Wer genau hingeschaut hat, und sich auch noch an den Beginn der Runde erinnert (lang lang ist‘s her!), dem wird auffallen, dass hier 8.000 Einheiten Startgold eingestellt sind, obwohl das Umweltereignis für Spieltag 3 eine Reduktion auf 2.000 Gold vorsieht. Das liegt daran, weil der werte Witold Pilecki die Aktionskarte „Unbeugsamer Wille“ eingesetzt hat, die für seine Partie das Umweltereignis außer Kraft setzt. (Dies ist im übrigen auch die einzige Aktionskarte dieses Spieltags.)
Dann schauen Wir Uns die Partie mal an! Ganz klassisch führt die Ratte den ersten Angriff. Kaiser Friedrich ist das Ziel:

Aufgrund der noch recht mageren Turmbesatzung kommen die schnellen Lanzenträger sogar bis zum noch geöffneten Eingang in die Burg, dort ist dann allerdings Schluss:

Diese Zeit hat „Der Marder“ allerdings genutzt um seine Burg fertig zu stellen:

Hier handelt es sich um eine der besseren Burgen, auch wenn man es nicht glauben mag. Sie ist abgeschlossen, und 5 Waffenhersteller sind nah an der Waffenkammer platziert. Ja gut, die steht außerhalb und die Laufwege in der Burg sind furchtbar, aber hey, es gibt einen Turm!
Unterdessen wird in der Mitte der Karte ordentlich gefochten:

Der Wolf rückt mit seinen Störgeräten dem Sheriff ordentlich auf die Pelle, was dieser mit dem Aussenden von Patrouillen beantwortet. Durch die Nähe der großen Türme des Wolfs haben diese jedoch das Nachsehen, und die Burg des Sheriffs wird ordentlich in Mitleidenschaft gezogen:

Wieder zurück zur linken Seite: „Der Marder“ versucht es erneut, diesmal mit mehr Lanzenträgern.

Und Friedrichs Baumeister schlafen scheinbar alle, das Torhaus ist nämlich immer noch nicht errichtet!

Im Burghof werden die Eindringlinge schließlich von einigen Schwertkämpfern gestoppt.

In der Mitte herrscht weiterhin reges Getümmel. Gerade bereitet der Sheriff unter Feuerschutz seiner Verbündeten einen Gegenangriff vor:


Nach der Zerstörung einiger Belagerungsgeräte zieht sich der Überfalltrupp wieder zurück. Doch die Truppen des Wazir bleiben und sammeln sich offenbar für einen Angriff auf die Ratte. Das kann jedoch noch dauern, da die langsamen Schwertkämpfer einen weiten Weg vor sich haben.
Die Ratte selbst greift ihrerseits erneut an, und trifft dabei die Truppen des Kaisers im Felde:

Die mittlerweile gut besetzten Türme der kaiserlichen Burg leisten Unterstützungsfeuer, und die leichten Truppen der Ratte schmelzen dahin:

Obwohl Kaiser Friedrichs Truppen zahlenmäßig eher schwach angetreten sind, schlottern der Ratte, die gerade ihre gesamte Armee verheizt hat, die Knie:

Die Schwertkämpfer des Wazir haben unterdessen etwa die Hälfte des Weges geschafft, und dabei auch etwa die Hälfte ihrer Stärke eingebüßt:

Wir schauen derweil auf die (fast) vollständige Burg von Lord Lupus:

Fast, weil an ein paar Stellen noch ein paar niedrige Wälle dazu kommen. Diese Burg kennen mittlerweile auch alle Leser, es ist das defensivstarke Bollwerk, welches lediglich an seinem einzelnen Zugang nach vorn krankt.
Auch der Wazir hat fertig gebaut, hier haben Wir wieder das Super-Mario-Sternchen:

Eine recht große und starke Variante.
Die Truppen Kaiser Friedrichs haben sich nun mit den verbliebenen Männern des Wazir vereinigt und versuchen die Ratte aus dem Spiel zu nehmen:

Mit Unterstützung durch einige berittene Bogenschützen brechen die Gepanzerten ins Innere der Burg:

Der letzte der schon sehr geschwächten Angreifer wird jedoch an der Schwelle zum Bergfried gestoppt:

Hätten die Truppen des Wazir nicht eine halbe Ewigkeit das Feuer der Burg des Wolfs über sich ergehen lassen müssen, wäre dies das Ende der Ratte gewesen.
Nun schauen Wir zum Sheriff, der keinesfalls untätig ist:

Die Burg ist schon eine Weile vollständig, wird aber regelmäßig bombardiert. Diese Variante hat zwei Torhäuser im äußeren Ring und ganze 18 Waffenhersteller, was ein halbwegs vernünftiges Maß für den Sheriff ist. Am rechten Rand sieht man die Parade an Störgeräten, mit denen er sich beim Wolf revanchiert, dazu kommen noch regelmäßige Armbrust- und Streitkolbentrupps zur Sicherung des Farmlands.
Der Wolf hat ordentlich zu tun, um die Kontrolle nicht zu verlieren.
Im Mai 1187 startet der Sheriff dann seinen ersten „richtigen“ Angriff:

Der ist im Großen und Ganzen kein Problem für den Wolf, aber zerstörte Türme, ausgebrannte Pechgräben und zerschlagene Belagerungsgeräte sind durchaus nicht billig:

Man beachte auch die Eisenmine, die der Sheriff direkt vor des Wolfs Nase errichtet hat. Fast schon provokant, könnte man meinen
Die Statistik zeigt jedenfalls, dass der Wolf noch nicht wirklich große Goldreserven anlegen konnte, wogegen Sheriff und vor allem Friedrich ein nettes Polster vorweisen können:

Friedrich hat mittlerweile auch mal seine Burg fertig gestellt:

Das ist eine der guten Varianten, mit einer Form die es erlaubt, den Platz im Inneren gut auszunutzen. Das vorgelagerte Turmdreieck beherbergt zwei Mangen und ist über sein eigenes Torhaus zugänglich. Der Burggraben schützt vor schnellen Überfällen mit Leitern oder Meuchelmördern, und stellt für KIs im Allgemeinen ein deutliches Hindernis dar.
Lediglich sieben Waffenhersteller sind vorhanden, die jedoch wohl platziert sind.
Insgesamt eine gute Friedrich-Burg.
Friedrich startet dann auch gleich den nächsten Angriff. Diesmal jedoch nicht auf die Ratte, sondern auf den Wolf, da dieser nun der reichste Fürst im Team Pilecki ist.

Währenddessen wird der nächste Angriff des Wazir auf die Ratte, der sich erneut vor der Burg des Wolfs sammelt, bis auf den letzten Mann niedergeschossen:

Die Triboke Kaiser Friedrichs verursachen einigen Schaden an den Türmen des Wolfs, aber einen Durchbruch können sie nicht erzielen:

Die erfahrenen Leser werden an der Zahl der vorrückenden Schwertkämpfer schon erkennen, dass dieser Angriff die Mauern nicht durchdringt. Alle Angreifer werden nach und nach abgeschossen. Friedrich verlegt sich nun darauf, die Burg der Ratte mit Katapulten zu beschießen, was deren vorgelagerter Waffenproduktion nicht gut tut.
Hier einmal ein größeres Lagebild vom März 1192 (Wir empfehlen die Zoomfunktion des Browsers für Details zu nutzen).

Wir sehen am linken Bildrand die Störgeräte Friedrichs in Bewegung, vermutlich hat er sich wieder umentschieden und beschießt nun den Wolf.
Am oberen Bildrand, nahe den Steinbrüchen, sind gerade zwei Störtrupps unterwegs. Friedrichs Ritter und berittene Bogenschützen des Wazir haben einen Steinbruch der Ratte zerstört und ziehen weiter zum nächsten Ziel.
Aus dem Burgtor des Wolfs wälzt sich gerade die Vorhut seines ersten Angriffs.
Und schließlich sieht man in der rechten unteren Ecke noch eine Balliste des Sheriffs.
Die Truppen des Wolfs sammeln sich in der Oase:

Genau in diesen Wald aus blitzenden Klingen schicken Wazir und Sheriff ihre Truppen… wenn das der Füh… äh, wenn das der Komische Kunde wüsste!


Auch wenn es sehr teuer war, schließlich werden die Truppen des Wolfs von der schieren Masse der Gegner erdrückt:


Dabei fällt noch eine Eisenmine den Flammen zum Opfer, aber der Angriff des Wolfs gilt wohl als abgewehrt. Den gegnerischen Truppen ergeht es aber nicht viel besser. Die verbliebenen Sklaven und Streitkolbenkämpfer des Sheriffs fallen schnell im Abwehrfeuer des Wolfs, und die Schwertkämpfer des Wazir ereilt das gleiche Schicksal wie zuvor: Tod durch Herumstehen

Im Oktober 1194 zeigt uns die Übersicht folgendes:

Die Ratte… existiert. Mehr aber auch nicht. Der Wolf hält sich wacker, aber Team KK gibt eindeutig den Ton an, was Geld und Felddominanz betrifft.
Zwei Jahre später marschiert Friedrichs Armee erneut auf. Das ist schon ein beeindruckender Anblick:


Die Burg des Wolfs muss ein heftiges Bombardement verkraften. Leider verzetteln sich die Schwertkämpfer an den zahlreichen Mauervorsprüngen der Burg:

Da vor der Mauer des zentralen Burghofs auch noch Häuser platziert sind, ist diese vor den Angreifern quasi sicher, denn die KI-Truppen attackieren diese Häuser in der Regel nicht mit Nahkämpfern. Nichtsdestotrotz wirkt die Burg des Wolfs schon deutlich angeschlagen:

Mittlerweile gibt es auch kaum noch Schützen, welche auf die an den Mauern hämmernden Schwertkämpfer wirken können.
Dazu kommt noch der Wazir, dessen mittlerweile beachtliche Menge an berittenen Schützen vom Sammelpunkt aus Schützenhilfe gibt:

Diese Truppen sollen eigentlich die Ratte angreifen, wie man an der Position der Belagerungswaffen feststellen kann:

Unterdessen haben sich die verbliebenen Schwertkämpfer Friedrichs in den hinteren Burghof des Wolfs vorgearbeitet, wo sie schließlich von seinen Nahkämpfern abgefangen werden:

Doch der Wolf bekommt trotzdem keine Pause, denn einer der Ballistenschützen des Wazir hat sein Kriegsgerät um 90° gedreht und lässt seine feurige Munition nun bei Lord Lupus einschlagen:


Und der eigentliche Angriff des Wazir rollt nun auf die Ratte zu, deren Burgbesatzung schon von den berittenen Bogenschützen quasi auf Null reduziert wurde:


Die Wälle sind schnell überwunden:

Und genauso ergeht es dem Burgherrn:


Der Wazir triumphiert:

Nun steht der Wolf alleine da. Nun ist die Ratte zwar kein großer Verlust, aber der Wazir wird seine Truppen nun nicht mehr quer über die Karte schicken. Immerhin ist das Feuer zwischenzeitlich gelöscht worden, in gute Verfassung ist Lord Lupus‘ Festung dennoch nicht:

Die Wirtschaft liegt am Boden, und kaum baut er einen Turm nach, schlagen auch schon die ersten Geschosse ein.
Der Sheriff kann diese Schwäche förmlich riechen, und befiehlt unverzüglich einen Angriff:

Viele der Sklaven rennen in die noch vorhandenen Fallgruben vor dem Burggraben, und der Rest versucht irgendwie einen Zugang zum Innenhof herzustellen:

Das hintere Torhaus fällt, und die Männer des Sheriffs stürmen streitkolbenschwingend den Burghof:

Die erste Welle wird von einem Gegenstoß der Soldaten des Wolfs aufgerieben…

… der dann seinerseits von der zweiten Welle überrannt wird:

Doch die Garde steht noch, und schließlich fallen die letzten Angreifer. Der Wolf lebt noch!

Zumindest für den Moment…


Die KI ist mal wieder aufgrund der Zugbrücke verwirrt.
Geschlossen:

Offen:

Dies passiert auch nur, wenn bereits ein offener Zugang zur Burg existiert, und wenn der Weg über die Zugbrücke der „kürzere“ Weg ist, sofern er denn tatsächlich begehbar wäre.
Der Wolf nimmt das Auf und Ab vor seiner Burg scheinbar als Ausdruck der Stärke wahr, und zollt Respekt:

Dann wird die Zugbrücke durch ein paar vorbeikommende Störtruppen Friedrichs geschlossen gehalten, und die Schwertkämpfer des Wazir entscheiden sich daher mehrheitlich für den korrekten Weg

Auf diesem stoßen sie bis zum Bergfried auch auf keinen Widerstand mehr, während Friedrichs Ritter zielgerichtet in die letzten verbliebenen Fallgruben tappen… RIP

Die Leibwache auf dem Bergfried verteidigt ihren Herrn mit Klauen und Zähnen:

Doch es hilft nichts, der Wolf wird erlegt:


Und erneut streicht der Wazir den Kill für die Statistik ein:

Und sichert damit zugleich den Sieg auf Schlachtfeld A für den werten komischen Kunden und sein Team!

Was sagen uns nun die Statistiken?

Natürlich hat der Wolf das beste Abtauschverhältnis, da er die meisten Angriffe abgewehrt hat. Auch Friedrich steht hier überraschend gut da, allerdings gehen da wohl die Mehrzahl der verlorenen Soldaten der Ratte mit ein, die ja Friedrich fokussiert hat, solange sie noch offensiv werden konnte.
Wirtschaftlich ist der Sheriff vorn, mit einer extremen Waffenproduktion und auch der größten arbeitenden Bevölkerung.
Insgesamt ist diese Partie schneller zu Ende gegangen als von Uns erwartet. Insbesondere Friedrich und der Sheriff haben sich in der Vergangenheit nicht durch offensive Schnelligkeit ausgezeichnet. Am Ende war es ja auch der Wazir, welcher die Kills gemacht hat, aber die Vor- und Mitarbeit der anderen ist nicht zu vernachlässigen.
Der Sheriff hat quasi im Alleingang die Kontrolle über die Kartenmitte errungen, oder sie zumindest stets wieder zurück erlangt.
Friedrich hat die Ratte und ihre Attacken einfach abtropfen lassen (nachdem sein Torhaus mal errichtet war
Möglicherweise hätten hier Friedrich und Sheriff auch allein den Sieg erringen können, aber das ist reine Spekulation. Zumindest ist es nun sehr spannend, wie sich Schlachtfeld B entwickelt. Wir sagen ein Wettrennen gegen die Uhr voraus. Mit Juli 1202 hat Team KK ordentlich vorgelegt, vor allem gegen einen Wolf, der vom werten Witold Pilecki hier mit Sicherheit als „Bremser“ aufgestellt wurde. Werden seine Fürsten diese Zeit auf B schlagen können?
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- preusse, Komischer Kunde, Witold Pilecki, Bigfish
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Komischer Kunde
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- Witold Pilecki
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Oh, oh, oh... das war eine bedenklich kurze Partie. Das wazirsche Feuer ist oft der Untergang. Wenn erst einmal die Infrastruktur zu Asche verglimmt, ist auch der Wolf machtlos. In der Aufstellung hätten wir durchaus den Sheriff als Kill holen können. Aber hätte, hätte ... UNSER A-TEAM wird es auf Feld B schon richten.
- Ritter Kunz
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Und da ist sie, die letzte Partie von Spieltag 3! Wir hatten ursprünglich geplant, sie als Video aufzuzeichnen und zu veröffentlichen, aber dann stand Uns der Sinn doch eher nach Schreiben. Wir hoffen, es ist niemand enttäuscht 
Hier auf Schlachtfeld B geht es um die Wurst. Der werte Komische Kunde hat vorgelegt, und auf Schlachtfeld A den Wolf in verhältnismäßig kurzer Zeit niedergerungen. Er selbst kann hier jedoch nicht auf einen ähnlich starken Verteidiger zurück greifen, wie die Aufstellung verrät:

Auf der oberen Kartenhälfte in den warmen Farben startet Team KK. Auch hier ist die Ratte am Start, und als Schwergewicht steht der Emir im Zentrum. Dieser ist zwar mit Sicherheit ein angenehmerer Umgang als der Wolf, aber in der Defensive konnte er in der Vergangenheit eher selten glänzen.
Und noch ein Unterschied besteht zu Feld A: die Ratte steht auf der anderen Seite, und damit direkt gegenüber dem Wazir. Das verheißt nichts Gutes für das Nagetier, denn der Wazir attackiert stets den Schwächsten zuerst, und hat hier den direkten Weg frei, ohne erst quer über die Karte zu müssen. Saladin wird zwar eine Weile brauchen, bis er in Schwung kommt, aber so oder so wird es für den Emir ein Wettlauf gegen die Zeit.
Möglicherweise gibt es die Chance, die Schlange mit einem frühen Angriff auszuschalten, bevor Saladins Wirtschaft ihn zum reichsten Fürsten macht? Wir werden sehen. Rein ins Getümmel!
Wir starten wieder mit dem ersten Angriff des Spiels, traditionell vorgetragen von der Ratte:

Die Lanzenträger nagen noch ein wenig an den Wällen, bevor sie schließlich auch abgeschossen werden.

Hier sieht man auch schon einen Negativ-Punkt an dieser Burg des Wazir, nämlich potenziell tote Winkel in der Mitte der Mauer. Zwar stehen noch keine Türme, aber Unserer Erfahrung nach gibt es dennoch einige Stellen, die nicht erreicht werden können. Ansonsten ist diese Burg des Wazir in Ordnung.
Der erste Angriff der Schlange folgt wenig später, ist aber bei seinem Weg über die Karte dem Abwehrfeuer der Schützen des Emirs ausgesetzt:


Dementsprechend kommen letztlich keine Truppen bei der Burg der Ratte an.
Nach knapp 2 Ingame-Jahren des Aufbaus sind die Geldreserven bei den drei größeren Fürsten erschöpft:

Hier dauert es noch etwas, bis die Wirtschaft wirklich „kickt“ und die Einnahmen sprudeln.
Solange schauen Wir Uns mal an, was die Ratte diesmal so gebaut hat:

Jaaa… das ist wieder ein Klassiker. Kein Torhaus, dafür eine Treppe außen dran - direkter Zugang für Freund und Feind. „Open Concept“ sozusagen
Dafür sind die Laufwege recht kurz und fünf Waffenmacher ein gutes Maß für die Ratte. Allerdings wird der Wazir hier recht schnell durchmarschieren, da braucht man sich keinerlei Illusionen zu machen.
Und wo Wir gerade davon sprechen: hier kommt er auch schon!

Das „Wiesel“ meint nun, das wäre der perfekte Zeitpunkt die eigenen Truppen aus der Burg abzuziehen

Doch Wir haben (wieder einmal) den Hang zur Pyromanie im Heer des Wazir unterschätzt


Scheinbar ist es dem Wazir egal, ob es seine eigenen Männer oder die gegnerischen sind, Hauptsache irgendwas brennt. Der Angriff geht buchstäblich in Rauch auf.
Der Gegenangriff der Ratte verursacht etwas Schaden an der Mauer:


Die ausgesandten berittenen Bogenschützen klären das dann im Nahkampf. Zwar nicht effizient, aber effektiv.
Während bei Saladin die Burg noch deutlich sichtbar im Rohbaustadium ist…

… ist Earl Doubletongue schon fertig. Pileckis Schlange hat hier eine Burg errichtet, die wir noch nicht all zu oft gesehen haben:

Sie zeichnet sich durch eine fast vollständige Mauer aus, lediglich ein kleiner, zum Gegner gerichteter Teil ist nur durch Burggraben geschützt. Vier kleine Türme, ein Torhaus nach hinten und sechs Waffenmacher komplettieren das Bild. Prinzipiell nicht verkehrt, allerdings sind zwei der Türme eine potenzielle Stelle an der gepanzerte Gegner durchbrechen könnten, und auch die Wirtschaftskraft bewegt sich eher im Mittelfeld.
Ach ja, die Ratte brennt übrigens immer noch.

Zwar hat der Emir prinzipiell Wassertröge zur Verfügung, diese sind allerdings aktuell nicht in Betrieb. Wahrscheinlich hat jemand vergessen hier einen Befehl zu geben. Nun ja, was soll‘s?
Der Emir sendet hier und da Schwertkämpfer aus, Wir denken aber, dass dies nur Störtruppen sind:

Auch im Bild ist der nächste Angriffstrupp der Schlange.
Scheinbar hat irgendjemand in der Feuerwache ganz laut „Alaaaaarm“ gerufen, denn auf einmal sind die Löschkräfte des Emirs im Einsatz:

Kurz darauf startet der Angriff der Schlange:

Zum Glück für die Ratte sind noch nicht alle Feuer gelöscht:

Die Lanzenträger verpuffen förmlich in den Flammen. So bleiben nur noch einige Schützen übrig, die Stück für Stück das Zeitliche segnen:

Doch eine Pause gibt es nicht, die Jagd auf „Das Wiesel“ geht weiter:

Preisfrage: wo ist der Burgherr?
„Ah, es geht doch nichts über einen kleinen Spaziergang am Morgen. Die Bienen summen, die Steinbrocken fliegen, und die feindlichen Reiter galoppieren über die Mauern…“

Anmerkung: berittene Einheiten können normalerweise keine Mauern betreten. Wenn allerdings der einzige offene Weg zu einem Ziel über eine begehbare Mauer führt, dann wird er genutzt. Hier sind die berittenen Bogenschützen bereits im Burghof angekommen, während vom Rest der Armee noch nichts zu sehen ist.

Dies ist auch eine Besonderheit, denn wenn der gegnerische Bergfried frei zugänglich ist, sammeln die KIs ihre Truppen oft nicht, sondern stürmen direkt vor. Manchmal ist das gut, manchmal eher nicht.
Mittlerweile ist der Burgherr auch wieder vor Ort angekommen, wie auch die Feuerwerfer des Wazir:

Im obigen Bild gibt es so viel zu sehen, dass Wir Uns genötigt fühlen, nummerierte Verweise zu nutzen
1.: Der Burgherr hat alles unter Kontrolle (Symbolbild):

2.: Die Feuerwerfer haben ihre Pyromanie-Methoden erweitert und stechen jetzt auch Löschkräfte ab.
3.: Der diensthabende Lanzenträger am Steinbruch der Ratte scheint ein entfernter Vorfahr eines bekannten bayrischen Feldwebels zu sein…
Ach ja. Was man auch ohne Bildverweis sieht: die Burg ist durch Tribok-Beschuss nun auch an der Vorderseite offen. Diesen Weg nutzen jetzt die arabischen Schwertkämpfer:


Und trotz der noch züngelnden Flammen schaffen es die Angreifer auf den Bergfried, wo die Ratte schließlich ihr Ende findet.


Der Wazir klopft sich dafür dann noch selbst auf die Schulter:

Ab jetzt muss der Emir allein mit den Angriffen klar kommen, der Boxsack ist aus dem Weg. Und Saladin startet direkt mit dem ersten Angriff:

Im obigen Bild erkennt man auch gut, dass das Team des werten Witold Pilecki eindeutig die Kontrolle über die Kartenmitte ausübt.
Der Emir schickt den Angreifern eine seiner großen Patrouillen entgegen:

Diese räumt die meisten Gegner ab, und den Rest besorgen die Bogenschützen. Auch ein hastig vorgetragener Angriff der Schlange mit geringem Truppeneinsatz wird abgewiesen.
Wir nutzen die Zeit um die fertigen Burgen der drei Araberfürsten zu zeigen. Zuerst Saladin:

Diese Variante kennen wir, die hat Saladin auch bei seinem letzten Einsatz gebaut. Viel Platz im Inneren, gut geschützt, auf jeden Fall in den Top 3.
Nun zum Wazir:

Nur nochmal zur Ansicht, dazu gesagt haben Wir ja schon genug.
Und zum Abschluss der Emir:

Dies ist die größte Burgvariante von denen, die nur 3 große Türme haben. Sie ist in Ordnung, aber in keinem Fall die beste Burg des Emirs. Im Wesentlichen teilt sie die Nachteile der großen Burgen, ohne ihre Vorteile zu besitzen.
Jetzt will der Emir auch selbst aktiv werden, und sammelt sich zum Angriff:

Aber nicht nur steht er dort im Wirkungsbereich von Saladins Mange, nein, er sabotiert sich dabei erfolgreich selbst:

Er überbaut gut die Hälfte seiner Truppen mit einer Hopfenfarm. So sehr Wir auch ein gutes Bier schätzen – das hätten Wir nicht gemacht
Schon allein, weil es einem menschlichen Spieler gar nicht möglich wäre – wo Einheiten stehen kann nicht gebaut werden. Bei der KI ist das anders, und durchaus nachzuvollziehen. Aus der Sicht von Spieleentwicklern der damaligen Zeit, ist es eine effektive Methode, um sicher zu stellen, dass sich das Aufbauskript der KI nicht festfährt, nur weil irgendwo eigene Soldaten im Weg stehen. Dies schadet einer KI auf lange Sicht nämlich deutlich stärker, als der Verlust einiger Männer.
Hier allerdings nimmt es dem Angriff sein Gefahrenpotenzial, und die übrig geblieben Truppen werden von der Mange und den zahlreichen Schützen der Gegner derart dezimiert, dass sie es nicht mal bis zur Burg der Schlange schaffen.

Jetzt rollen auch von allen Seiten die Störgeräte auf den Emir zu:


Dieser schickt daraufhin seine Schwertkämpfer aus, um das Problem zu beseitigen, doch die Feuerballisten und berittenen Bogenschützen schießen sie einen nach dem anderen ab, bevor sie in den Nahkampf gehen können:

In Folge dieses fortdauernden Beschusses ist die Burg des Emirs nicht mehr im besten Zustand, auch wenn er fleißig Gebäude nachbaut:

Die grün umrandeten Bauten sind neu errichtet, aber das eigentliche Problem sind die gelb markierten großen Türme, die beide kurz vor dem Einsturz stehen. Wie bereits erwähnt wäre der Weg zum Bergfried offen, wenn einer davon fällt.
Und wieder mal riecht der Wazir eine Gelegenheit und startet einen Angriff, wobei er noch einen Tribok zusätzlich auffährt:

Man sieht im obigen Bild auch, wie die neu errichtete Baumeistergilde bereits wieder in Trümmern liegt. Der andauernde Verlust solcher Ausbildungsgebäude ist nicht nur teuer, sondern behindert auch die Rekrutierung neuer Truppen (in diesem Falle Baumeister).
Wenig später kommt es wie es kommen musste, der erste große Turm fällt und die Angreifer stürmen:

Während sich nebenbei auch die Schlange sammelt…

… entbrennt in der Bresche ein heftiger Kampf zwischen den Truppen des Emirs und des Wazirs:

Die Verteidiger werden schließlich überwältigt, und während die Truppen des Wazirs durch die Gassen zwischen Bäckereien und Schenken dem Bergfried zustreben, treffen die Verstärkungen Herzog Doubletongues ein:

Diese überholen die langsameren Schwertkämpfer und sind als erste am Lagerplatz der Bauern vor dem Bergfried:

Dem Emir schwant Übles:

Auch wenn er in seiner üblichen „Don‘t worry, be happy“ – Mentalität darüber hinweg sieht, scheint Uns, dass nur ein gut platzierte Guss heißen Pechs jetzt noch die Retteung bringen könnte.
Der Pechbottichmann tut sein Werk:

Wer genau hinsieht, erkennt die Angreifer noch innerhalb der schwarzen Umrandung.
Die nächsten Sekunden sind mehr als unübersichtlich, auch für Uns. Aber es scheint so, dass genügend Angreifer auf den Bergfried vorgedrungen sind, um den Burgherrn anzugreifen:

Und sie bringen ihre Aufgabe auch zu Ende:


Ja, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, oder in diesem Falle, des Emirs. Ob da noch irgendwas heile bleibt ist fraglich, denn der Wazir („Die Plage“) ist nicht für seinen Sanftmut bekannt.

Und damit hat das Team von Witolf Pilecki auf Schlachtfeld B gewonnen!

Wie man oberhalb der Siegesmeldung erkennt (auch wenn „Niederlage“ da steht…), sind nicht mehr all zu viele Nahkämpfer übrig geblieben. Mit etwas Glück hätte der Emir diesen Angriff also noch überlebt. Aber viel hätte es nicht ausgemacht, denn man sieht auf der Minikarte unseres letzten Screenshots, dass Saladin ebenfalls seine Truppen auf den Weg geschickt hatte:

Nun, wer zu spät kommt, der kriegt keinen Kill für die Statistik, so einfach ist das
A propos Statistik: hier ist sie.

Nun, viel gibt es dazu nicht zu sagen. Der Emir hat die meisten Kills, aber auch hohe Verluste. Seine Wirtschaft war nahezu auf dem Niveau von Saladin, und deutlich vor der des Wazir. Die Ratte hat wenig bis nichts beigetragen, während die Schlange zwar ein mieses Verlustverhältnis hat, aber sonst recht gut dasteht.
Wir sehen, dass der Emir im August 1190 den Löffel reichen musste, was nochmal deutlich eher ist, als Juni 1202 von Schlachtfeld A. Damit geht der Gesamtsieg dieser Begegnung an den Werten Witold Pilecki. Er erhält dafür 2 Siegpunkte. Der geschätzte Komische Kunde bekommt 1 Siegpunkt für Schlachtfeld A.
Unsere Einschätzung zur Partie können Wir kurz halten: der Emir ist kein guter Tank. Wenn der Gegner in der Lage ist, die großen Türme nieder zu reißen, ist die Burg offen wie einen Scheunentor. Wenn Wir so darüber nachdenken, sind alle KIs, bei denen die großen Türme Teil der Mauer sind, defensiv eher schwach: Emir, Richard Löwenherz und…. König Philipp
Alle anderen KIs (die überhaupt große Türme bauen) haben diese entweder innerhalb der Mauern (Schwein), außerhalb der Mauern (Friedrich), oder als nach außen gerichtete „Abzweigung“ von der Hauptmauer (Wolf, Saladin, Wazir) eingerichtet. Ja gut, das Schwein ist defensiv jetzt kein Paradebeispiel, aber der Punkt ist hoffentlich trotzdem angekommen
Moment, Wir haben den Abt vergessen… der hat sie als Teil der Mauer, aber stets mit noch mindestens einer Reihe Wall dahinter, also auch besser als beim Emir.
Eine zusätzliche Erschwernis für Team KK war hier die Aufstellung der Ratte direkt gegenüber des Wazirs, im Gegensatz zu Schlachtfeld A. Eine andere Aufstellung hätte hier ggf. ein paar Jahre herausschlagen können. Ob es gereicht hätte um die Zeit von A zu schlagen? Unter dem Eindruck der eben gesehenen Partie würden Wir sagen: unwahrscheinlich.
Und damit sind Wir am Ende von Spieltag 3 angelangt!
Wie geht es weiter? Zunächst werden Wir die aktuelle Tabelle und die Paarungen für Spieltag 4 veröffentlichen. Und in einem späteren, darauf folgenden Post wird nun erstmalig der Marktmechanismus zum Tragen kommen. Denn wer sich noch an die Regeln erinnert: nachdem jeder Teilnehmer 3 Matches absolviert hat (was jetzt der Fall ist), wird eine verpflichtende Neurekrutierung der Fürsten vorgenommen, und zwar nach den neuen, durch den Marktmechanismus errechneten Preisen. Dies nur schon mal als Vorab-Info, die genauen Details gibt es dann im angekündigten Post von Uns.
Auch wenn die Schlagzahl Unserer Berichte im Vergleich zum Beginn deutlich nachgelassen hat, so wollen Wir doch das Turnier gern durchziehen, und hoffen natürlich, dass dafür alle mit an Bord bleiben
Hier auf Schlachtfeld B geht es um die Wurst. Der werte Komische Kunde hat vorgelegt, und auf Schlachtfeld A den Wolf in verhältnismäßig kurzer Zeit niedergerungen. Er selbst kann hier jedoch nicht auf einen ähnlich starken Verteidiger zurück greifen, wie die Aufstellung verrät:

Auf der oberen Kartenhälfte in den warmen Farben startet Team KK. Auch hier ist die Ratte am Start, und als Schwergewicht steht der Emir im Zentrum. Dieser ist zwar mit Sicherheit ein angenehmerer Umgang als der Wolf, aber in der Defensive konnte er in der Vergangenheit eher selten glänzen.
Und noch ein Unterschied besteht zu Feld A: die Ratte steht auf der anderen Seite, und damit direkt gegenüber dem Wazir. Das verheißt nichts Gutes für das Nagetier, denn der Wazir attackiert stets den Schwächsten zuerst, und hat hier den direkten Weg frei, ohne erst quer über die Karte zu müssen. Saladin wird zwar eine Weile brauchen, bis er in Schwung kommt, aber so oder so wird es für den Emir ein Wettlauf gegen die Zeit.
Möglicherweise gibt es die Chance, die Schlange mit einem frühen Angriff auszuschalten, bevor Saladins Wirtschaft ihn zum reichsten Fürsten macht? Wir werden sehen. Rein ins Getümmel!
Wir starten wieder mit dem ersten Angriff des Spiels, traditionell vorgetragen von der Ratte:

Die Lanzenträger nagen noch ein wenig an den Wällen, bevor sie schließlich auch abgeschossen werden.

Hier sieht man auch schon einen Negativ-Punkt an dieser Burg des Wazir, nämlich potenziell tote Winkel in der Mitte der Mauer. Zwar stehen noch keine Türme, aber Unserer Erfahrung nach gibt es dennoch einige Stellen, die nicht erreicht werden können. Ansonsten ist diese Burg des Wazir in Ordnung.
Der erste Angriff der Schlange folgt wenig später, ist aber bei seinem Weg über die Karte dem Abwehrfeuer der Schützen des Emirs ausgesetzt:


Dementsprechend kommen letztlich keine Truppen bei der Burg der Ratte an.
Nach knapp 2 Ingame-Jahren des Aufbaus sind die Geldreserven bei den drei größeren Fürsten erschöpft:

Hier dauert es noch etwas, bis die Wirtschaft wirklich „kickt“ und die Einnahmen sprudeln.
Solange schauen Wir Uns mal an, was die Ratte diesmal so gebaut hat:

Jaaa… das ist wieder ein Klassiker. Kein Torhaus, dafür eine Treppe außen dran - direkter Zugang für Freund und Feind. „Open Concept“ sozusagen
Dafür sind die Laufwege recht kurz und fünf Waffenmacher ein gutes Maß für die Ratte. Allerdings wird der Wazir hier recht schnell durchmarschieren, da braucht man sich keinerlei Illusionen zu machen.
Und wo Wir gerade davon sprechen: hier kommt er auch schon!

Das „Wiesel“ meint nun, das wäre der perfekte Zeitpunkt die eigenen Truppen aus der Burg abzuziehen

Doch Wir haben (wieder einmal) den Hang zur Pyromanie im Heer des Wazir unterschätzt


Scheinbar ist es dem Wazir egal, ob es seine eigenen Männer oder die gegnerischen sind, Hauptsache irgendwas brennt. Der Angriff geht buchstäblich in Rauch auf.
Der Gegenangriff der Ratte verursacht etwas Schaden an der Mauer:


Die ausgesandten berittenen Bogenschützen klären das dann im Nahkampf. Zwar nicht effizient, aber effektiv.
Während bei Saladin die Burg noch deutlich sichtbar im Rohbaustadium ist…

… ist Earl Doubletongue schon fertig. Pileckis Schlange hat hier eine Burg errichtet, die wir noch nicht all zu oft gesehen haben:

Sie zeichnet sich durch eine fast vollständige Mauer aus, lediglich ein kleiner, zum Gegner gerichteter Teil ist nur durch Burggraben geschützt. Vier kleine Türme, ein Torhaus nach hinten und sechs Waffenmacher komplettieren das Bild. Prinzipiell nicht verkehrt, allerdings sind zwei der Türme eine potenzielle Stelle an der gepanzerte Gegner durchbrechen könnten, und auch die Wirtschaftskraft bewegt sich eher im Mittelfeld.
Ach ja, die Ratte brennt übrigens immer noch.

Zwar hat der Emir prinzipiell Wassertröge zur Verfügung, diese sind allerdings aktuell nicht in Betrieb. Wahrscheinlich hat jemand vergessen hier einen Befehl zu geben. Nun ja, was soll‘s?
Der Emir sendet hier und da Schwertkämpfer aus, Wir denken aber, dass dies nur Störtruppen sind:

Auch im Bild ist der nächste Angriffstrupp der Schlange.
Scheinbar hat irgendjemand in der Feuerwache ganz laut „Alaaaaarm“ gerufen, denn auf einmal sind die Löschkräfte des Emirs im Einsatz:

Kurz darauf startet der Angriff der Schlange:

Zum Glück für die Ratte sind noch nicht alle Feuer gelöscht:

Die Lanzenträger verpuffen förmlich in den Flammen. So bleiben nur noch einige Schützen übrig, die Stück für Stück das Zeitliche segnen:

Doch eine Pause gibt es nicht, die Jagd auf „Das Wiesel“ geht weiter:

Preisfrage: wo ist der Burgherr?
„Ah, es geht doch nichts über einen kleinen Spaziergang am Morgen. Die Bienen summen, die Steinbrocken fliegen, und die feindlichen Reiter galoppieren über die Mauern…“

Anmerkung: berittene Einheiten können normalerweise keine Mauern betreten. Wenn allerdings der einzige offene Weg zu einem Ziel über eine begehbare Mauer führt, dann wird er genutzt. Hier sind die berittenen Bogenschützen bereits im Burghof angekommen, während vom Rest der Armee noch nichts zu sehen ist.

Dies ist auch eine Besonderheit, denn wenn der gegnerische Bergfried frei zugänglich ist, sammeln die KIs ihre Truppen oft nicht, sondern stürmen direkt vor. Manchmal ist das gut, manchmal eher nicht.
Mittlerweile ist der Burgherr auch wieder vor Ort angekommen, wie auch die Feuerwerfer des Wazir:

Im obigen Bild gibt es so viel zu sehen, dass Wir Uns genötigt fühlen, nummerierte Verweise zu nutzen
1.: Der Burgherr hat alles unter Kontrolle (Symbolbild):

2.: Die Feuerwerfer haben ihre Pyromanie-Methoden erweitert und stechen jetzt auch Löschkräfte ab.
3.: Der diensthabende Lanzenträger am Steinbruch der Ratte scheint ein entfernter Vorfahr eines bekannten bayrischen Feldwebels zu sein…
Ach ja. Was man auch ohne Bildverweis sieht: die Burg ist durch Tribok-Beschuss nun auch an der Vorderseite offen. Diesen Weg nutzen jetzt die arabischen Schwertkämpfer:


Und trotz der noch züngelnden Flammen schaffen es die Angreifer auf den Bergfried, wo die Ratte schließlich ihr Ende findet.


Der Wazir klopft sich dafür dann noch selbst auf die Schulter:

Ab jetzt muss der Emir allein mit den Angriffen klar kommen, der Boxsack ist aus dem Weg. Und Saladin startet direkt mit dem ersten Angriff:

Im obigen Bild erkennt man auch gut, dass das Team des werten Witold Pilecki eindeutig die Kontrolle über die Kartenmitte ausübt.
Der Emir schickt den Angreifern eine seiner großen Patrouillen entgegen:

Diese räumt die meisten Gegner ab, und den Rest besorgen die Bogenschützen. Auch ein hastig vorgetragener Angriff der Schlange mit geringem Truppeneinsatz wird abgewiesen.
Wir nutzen die Zeit um die fertigen Burgen der drei Araberfürsten zu zeigen. Zuerst Saladin:

Diese Variante kennen wir, die hat Saladin auch bei seinem letzten Einsatz gebaut. Viel Platz im Inneren, gut geschützt, auf jeden Fall in den Top 3.
Nun zum Wazir:

Nur nochmal zur Ansicht, dazu gesagt haben Wir ja schon genug.
Und zum Abschluss der Emir:

Dies ist die größte Burgvariante von denen, die nur 3 große Türme haben. Sie ist in Ordnung, aber in keinem Fall die beste Burg des Emirs. Im Wesentlichen teilt sie die Nachteile der großen Burgen, ohne ihre Vorteile zu besitzen.
Jetzt will der Emir auch selbst aktiv werden, und sammelt sich zum Angriff:

Aber nicht nur steht er dort im Wirkungsbereich von Saladins Mange, nein, er sabotiert sich dabei erfolgreich selbst:

Er überbaut gut die Hälfte seiner Truppen mit einer Hopfenfarm. So sehr Wir auch ein gutes Bier schätzen – das hätten Wir nicht gemacht
Hier allerdings nimmt es dem Angriff sein Gefahrenpotenzial, und die übrig geblieben Truppen werden von der Mange und den zahlreichen Schützen der Gegner derart dezimiert, dass sie es nicht mal bis zur Burg der Schlange schaffen.

Jetzt rollen auch von allen Seiten die Störgeräte auf den Emir zu:


Dieser schickt daraufhin seine Schwertkämpfer aus, um das Problem zu beseitigen, doch die Feuerballisten und berittenen Bogenschützen schießen sie einen nach dem anderen ab, bevor sie in den Nahkampf gehen können:

In Folge dieses fortdauernden Beschusses ist die Burg des Emirs nicht mehr im besten Zustand, auch wenn er fleißig Gebäude nachbaut:

Die grün umrandeten Bauten sind neu errichtet, aber das eigentliche Problem sind die gelb markierten großen Türme, die beide kurz vor dem Einsturz stehen. Wie bereits erwähnt wäre der Weg zum Bergfried offen, wenn einer davon fällt.
Und wieder mal riecht der Wazir eine Gelegenheit und startet einen Angriff, wobei er noch einen Tribok zusätzlich auffährt:

Man sieht im obigen Bild auch, wie die neu errichtete Baumeistergilde bereits wieder in Trümmern liegt. Der andauernde Verlust solcher Ausbildungsgebäude ist nicht nur teuer, sondern behindert auch die Rekrutierung neuer Truppen (in diesem Falle Baumeister).
Wenig später kommt es wie es kommen musste, der erste große Turm fällt und die Angreifer stürmen:

Während sich nebenbei auch die Schlange sammelt…

… entbrennt in der Bresche ein heftiger Kampf zwischen den Truppen des Emirs und des Wazirs:

Die Verteidiger werden schließlich überwältigt, und während die Truppen des Wazirs durch die Gassen zwischen Bäckereien und Schenken dem Bergfried zustreben, treffen die Verstärkungen Herzog Doubletongues ein:

Diese überholen die langsameren Schwertkämpfer und sind als erste am Lagerplatz der Bauern vor dem Bergfried:

Dem Emir schwant Übles:

Auch wenn er in seiner üblichen „Don‘t worry, be happy“ – Mentalität darüber hinweg sieht, scheint Uns, dass nur ein gut platzierte Guss heißen Pechs jetzt noch die Retteung bringen könnte.
Der Pechbottichmann tut sein Werk:

Wer genau hinsieht, erkennt die Angreifer noch innerhalb der schwarzen Umrandung.
Die nächsten Sekunden sind mehr als unübersichtlich, auch für Uns. Aber es scheint so, dass genügend Angreifer auf den Bergfried vorgedrungen sind, um den Burgherrn anzugreifen:

Und sie bringen ihre Aufgabe auch zu Ende:


Ja, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, oder in diesem Falle, des Emirs. Ob da noch irgendwas heile bleibt ist fraglich, denn der Wazir („Die Plage“) ist nicht für seinen Sanftmut bekannt.

Und damit hat das Team von Witolf Pilecki auf Schlachtfeld B gewonnen!

Wie man oberhalb der Siegesmeldung erkennt (auch wenn „Niederlage“ da steht…), sind nicht mehr all zu viele Nahkämpfer übrig geblieben. Mit etwas Glück hätte der Emir diesen Angriff also noch überlebt. Aber viel hätte es nicht ausgemacht, denn man sieht auf der Minikarte unseres letzten Screenshots, dass Saladin ebenfalls seine Truppen auf den Weg geschickt hatte:

Nun, wer zu spät kommt, der kriegt keinen Kill für die Statistik, so einfach ist das
A propos Statistik: hier ist sie.

Nun, viel gibt es dazu nicht zu sagen. Der Emir hat die meisten Kills, aber auch hohe Verluste. Seine Wirtschaft war nahezu auf dem Niveau von Saladin, und deutlich vor der des Wazir. Die Ratte hat wenig bis nichts beigetragen, während die Schlange zwar ein mieses Verlustverhältnis hat, aber sonst recht gut dasteht.
Wir sehen, dass der Emir im August 1190 den Löffel reichen musste, was nochmal deutlich eher ist, als Juni 1202 von Schlachtfeld A. Damit geht der Gesamtsieg dieser Begegnung an den Werten Witold Pilecki. Er erhält dafür 2 Siegpunkte. Der geschätzte Komische Kunde bekommt 1 Siegpunkt für Schlachtfeld A.
Unsere Einschätzung zur Partie können Wir kurz halten: der Emir ist kein guter Tank. Wenn der Gegner in der Lage ist, die großen Türme nieder zu reißen, ist die Burg offen wie einen Scheunentor. Wenn Wir so darüber nachdenken, sind alle KIs, bei denen die großen Türme Teil der Mauer sind, defensiv eher schwach: Emir, Richard Löwenherz und…. König Philipp
Alle anderen KIs (die überhaupt große Türme bauen) haben diese entweder innerhalb der Mauern (Schwein), außerhalb der Mauern (Friedrich), oder als nach außen gerichtete „Abzweigung“ von der Hauptmauer (Wolf, Saladin, Wazir) eingerichtet. Ja gut, das Schwein ist defensiv jetzt kein Paradebeispiel, aber der Punkt ist hoffentlich trotzdem angekommen
Moment, Wir haben den Abt vergessen… der hat sie als Teil der Mauer, aber stets mit noch mindestens einer Reihe Wall dahinter, also auch besser als beim Emir.
Eine zusätzliche Erschwernis für Team KK war hier die Aufstellung der Ratte direkt gegenüber des Wazirs, im Gegensatz zu Schlachtfeld A. Eine andere Aufstellung hätte hier ggf. ein paar Jahre herausschlagen können. Ob es gereicht hätte um die Zeit von A zu schlagen? Unter dem Eindruck der eben gesehenen Partie würden Wir sagen: unwahrscheinlich.
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Auch wenn die Schlagzahl Unserer Berichte im Vergleich zum Beginn deutlich nachgelassen hat, so wollen Wir doch das Turnier gern durchziehen, und hoffen natürlich, dass dafür alle mit an Bord bleiben
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Ein köstlicher Sieg, ganz nach unserem Geschmack. Diener, noch etwas Wein und in Ochsenfett gebratene Schweinskaldaunen!
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Nun, Punkt ist äh.. Punkt. Möge der werte Pilecki seine Schweinskaldaunen gut verdauen und seinen Sieg auskosten. Das nächste Gefecht wird sich für uns entscheiden, ganz sicher. 
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Witold Pilecki hat geschrieben:Ein köstlicher Sieg, ganz nach unserem Geschmack. Diener, noch etwas Wein und in Ochsenfett gebratene Schweinskaldaunen!

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Hier nun die Tabelle nach Berücksichtigung der Ergebnisse von Spieltag 3:

Der werte Witold Pilecki kann sich an der Spitze halten und sogar etwas absetzen, doch das Feld danach ist sehr dicht, mit vier Regenten die je 5 SP auf dem Konto haben.
Es wird also spannend!
Die Paarungen für die nächste Runde lauten:
Witold Pilecki vs Ritter Kunz
deltadagger vs Komischer Kunde
preusse vs Iche_Bins
Kardinalinfant vs Oerty
Normalerweise würden Wir jetzt sagen: es darf spekuliert werden! Aber man weiß ja noch gar nichts, denn die Kader werden neu rekrutiert. Dazu mehr im Folgepost, jetzt müssen Wir erst mal weiter arbeiten

Der werte Witold Pilecki kann sich an der Spitze halten und sogar etwas absetzen, doch das Feld danach ist sehr dicht, mit vier Regenten die je 5 SP auf dem Konto haben.
Es wird also spannend!
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@edler deltadagger: Ein solcher soll es werden, wir freuen uns und sind gespannt auf die neuen Entwicklungen, die auf uns zukommen.
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Werte Mitspieler, Wir kommen nun zu einer Premiere! Der Marktmechanismus in Aktion! *Trommelwirbel*

Im obigen Bild sind eigentlich alle Infos vorhanden. Die Berechnung wurde wie in Punkt 4. der Regeln beschrieben vorgenommen.
Wir denken, dass die neuen Preise durchaus etwas Bewegung in die üblichen Rekrutierungsmuster bringen werden. Die bisher sehr dominanten Fürsten werden um 2 Punkte teurer (Wazir, Wolf), so dass eine Rekrutierung dieser Fürsten weniger attraktiv wird.
Wir sind Uns bewusst, dass der Mechanismus nicht perfekt ist, aber da für alle die selben Preise gelten, sollte das kein großes Problem sein. Sich an neue Herausforderungen anzupassen ist ja auch irgendwie Teil des Spiels
Nun steht noch das Auswürfeln des Umweltereignisses für den 4. Spieltag an (es könnte ja Einfluss auf die Rekrutierungsentscheidung der Regenten haben). Und hier ist es...
Gemäß Punkt 6. der Regeln bedeutet eine gewürfelte 4, dass alle KI-Fürsten mit mehr Starttruppen beginnen. Dieses Ereignis hatten wir noch nicht, die Auswirkungen werden spannend zu sehen. Wir selbst wissen nicht genau wie die KIs darauf reagieren, da Wir quasi nie mit der Einstellung gespielt haben. Wir vermuten aber, dass die zusätzlichen Truppen eher in die Burggarnison gesteckt als in den ersten Angriff geworfen werden. (Alle Angaben ohne Gewähr
).
Nun brauchen Wir von allen Teilnehmern eine PN mit ihrem Kader. Für alle, denen die Excel-Tabelle zu unübersichtlich ist, haben Wir im folgenden Spoiler nochmal die neuen Preise aufgelistet:
Die Rekrutierungsregeln zur Wiederholung: kein Kader darf insgesamt teurer als 25 Punkte sein (für den Spielleiter 23 Punkte), und muss exakt 5 Fürsten enthalten, davon keinen doppelt (Ausnahme: entsprechende Aktionskarte).
Wenn Ihr mit Eurem Kader zufrieden seid, schickt Ihn Uns einfach per PN.
Ein Hinweis noch: prüft bitte Eure noch verbliebenen Aktionskarten. Es kann sein, dass diese von den neuen Preisen beeinflusst werden (z.B. die Karte "Verstärkungen"), dies könnte für die Rekrutierung von Relevanz sein. Wer nicht mehr weiß, welche Karten er noch hat, wende sich bitte vertrauensvoll an Uns
@Witold Pilecki: Wir selbst werden im Laufe des heutigen Tages Unseren Kader festlegen, ab morgen könnt Ihr Uns also Euren zuschicken, ohne Uns zu beeinflussen.
Wenn alle Kader eingegangen sind, werden Wir diese wieder veröffentlichen, damit die Teilnehmer danach ihre Aufstellungen wie üblich planen können.
Fragen? Fragen!

Im obigen Bild sind eigentlich alle Infos vorhanden. Die Berechnung wurde wie in Punkt 4. der Regeln beschrieben vorgenommen.
Wir denken, dass die neuen Preise durchaus etwas Bewegung in die üblichen Rekrutierungsmuster bringen werden. Die bisher sehr dominanten Fürsten werden um 2 Punkte teurer (Wazir, Wolf), so dass eine Rekrutierung dieser Fürsten weniger attraktiv wird.
Wir sind Uns bewusst, dass der Mechanismus nicht perfekt ist, aber da für alle die selben Preise gelten, sollte das kein großes Problem sein. Sich an neue Herausforderungen anzupassen ist ja auch irgendwie Teil des Spiels
Nun steht noch das Auswürfeln des Umweltereignisses für den 4. Spieltag an (es könnte ja Einfluss auf die Rekrutierungsentscheidung der Regenten haben). Und hier ist es...
Spoiler
Nun brauchen Wir von allen Teilnehmern eine PN mit ihrem Kader. Für alle, denen die Excel-Tabelle zu unübersichtlich ist, haben Wir im folgenden Spoiler nochmal die neuen Preise aufgelistet:
Spoiler
| KI-Fürst | Preis |
| Ratte | 1 |
| Schlange | 2 |
| Schwein | 5 |
| Wolf | 11 |
| Saladin | 8 |
| Kalif | 4 |
| Sultan | 3 |
| Richard Löwenherz | 7 |
| Kaiser Friedrich | 6 |
| König Philipp | 2 |
| Wazir | 8 |
| Emir | 6 |
| Nizar | 4 |
| Scheriff | 4 |
| Marschall | 3 |
| Abt | 4 |
Wenn Ihr mit Eurem Kader zufrieden seid, schickt Ihn Uns einfach per PN.
Ein Hinweis noch: prüft bitte Eure noch verbliebenen Aktionskarten. Es kann sein, dass diese von den neuen Preisen beeinflusst werden (z.B. die Karte "Verstärkungen"), dies könnte für die Rekrutierung von Relevanz sein. Wer nicht mehr weiß, welche Karten er noch hat, wende sich bitte vertrauensvoll an Uns
@Witold Pilecki: Wir selbst werden im Laufe des heutigen Tages Unseren Kader festlegen, ab morgen könnt Ihr Uns also Euren zuschicken, ohne Uns zu beeinflussen.
Wenn alle Kader eingegangen sind, werden Wir diese wieder veröffentlichen, damit die Teilnehmer danach ihre Aufstellungen wie üblich planen können.
Fragen? Fragen!
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- Witold Pilecki
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- Registriert: Fr 20.04.2018, 14:45
- Hat sich bedankt: 20345 Mal
- Danksagung erhalten: 7045 Mal
+3
- Oerty
- Rang 11
- Beiträge: 1149
- Registriert: Do 18.08.2016, 19:39
- Hat sich bedankt: 2745 Mal
- Danksagung erhalten: 1476 Mal
Wir haben neue Bündnisse geschlossen und haben nun endlich ein reines Arabisches Team.
Wir haben die Aufstellung abgegeben. Nun hoffen wir auf baldige Ankunft des werten Kardinalinfants
In diesen Hallen.
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Der werte Kardinalinfant hat sich ja im Abmeldungs-Thread erklärt. Wir sind der Meinung, dass die Liga durchaus ruhen kann, bis er wieder zu uns stößt. Die Wüste rennt ja nicht weg 
So hat der eine oder andere Regent noch mehr Zeit um den Kader zu rekrutieren *zwinker zwinker*
Es ergeht also der Beschluss, dass die Waffen im Wettstreit um die Wüste nun bis auf weiteres schweigen.
So hat der eine oder andere Regent noch mehr Zeit um den Kader zu rekrutieren *zwinker zwinker*
Es ergeht also der Beschluss, dass die Waffen im Wettstreit um die Wüste nun bis auf weiteres schweigen.
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Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
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Werte Mitspieler,
es ist soweit: alle Kader wurden rekrutiert! (Nein, der werte Kardinalinfant war nicht der letzte...
)
Damit können Wir diese jetzt veröffentlichen, hier sind sie:

Interessant: zum erste Mal (denken Wir) haben zwei Spieler exakt den selben Kader rekrutiert. Glücklicherweise treten sie nicht gegeneinander an
Die Paarungen für Spieltag 4 finden sich in Post #230.
Damit sind nun alle notwendigen Infos vorhanden, um die Aufstellung durchzuführen. Wir erbitten also von jedem Mitspieler eine PN mit der Aufteilung ihrer Fürsten auf Schlachtfeld A und B (maximal 3 auf einem Feld), mit der Zuordnung zu Links / Mitte / Rechts. Wir denken, das Prozedere dürfte den meisten noch in Erinnerung sein
Wir stehen bei Fragen natürlich zur Verfügung.
Noch ein Hinweis: Wer Aktionskarte ausspielen möchte, teilt Uns dies bitte ebenfalls in der PN mit der Aufstellung mit.
@Witold Pilecki: gebt uns noch 1-2 Tage, dann haben Wir Unsere Aufstellung fertig.
es ist soweit: alle Kader wurden rekrutiert! (Nein, der werte Kardinalinfant war nicht der letzte...
Damit können Wir diese jetzt veröffentlichen, hier sind sie:

Interessant: zum erste Mal (denken Wir) haben zwei Spieler exakt den selben Kader rekrutiert. Glücklicherweise treten sie nicht gegeneinander an
Die Paarungen für Spieltag 4 finden sich in Post #230.
Damit sind nun alle notwendigen Infos vorhanden, um die Aufstellung durchzuführen. Wir erbitten also von jedem Mitspieler eine PN mit der Aufteilung ihrer Fürsten auf Schlachtfeld A und B (maximal 3 auf einem Feld), mit der Zuordnung zu Links / Mitte / Rechts. Wir denken, das Prozedere dürfte den meisten noch in Erinnerung sein
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@Witold Pilecki: gebt uns noch 1-2 Tage, dann haben Wir Unsere Aufstellung fertig.
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Wohaa, sehe gerade, dass der werte Komischer Kunde mit Saladin, Kalif und Abt drei der fünf Kriegsherren identisch gewählt hat.
Der Unterschied wird sein Friedrich gegen meinen Wazir und sein Sultan gegen meine Ratte machen.
Hoffe, dass Wazir wie Ratte schneller beim Aufbau sein werden als Friedrich und Sultan.
Die Friedrichsburg wird heftig werden...
Der Unterschied wird sein Friedrich gegen meinen Wazir und sein Sultan gegen meine Ratte machen.
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Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
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Lassen wir uns überraschen, werter Deltadagger. Unsere Aufstellung ist am Vormittag zur Spielleitung gegangen und nun kommt Ihr. 
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- deltadagger
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Tja, DitoKomischer Kunde hat geschrieben:Lassen wir uns überraschen, werter Deltadagger. Unsere Aufstellung ist am Vormittag zur Spielleitung gegangen und nun kommt Ihr.![]()
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