Die Herren der Wüste - Saison 2 der SI-Teamliga zu Stronghold Crusader
- Witold Pilecki
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+3
Das gibt einen ordentlichen Anschiss in der Kabine (oder auf dem Friedhof, wie man nun will). Das war ja mal gar nichts von Team Oerty! Die Aufstellung dürfte allerdings ihren Teil dazu beigetragen haben. Können sich die arabischen Fürsten etwa nicht ausstehen oder was haben wir da gesehen? Jedenfalls dürfte sich diesbezüglich auch der Trainer auf einige unangenehme Gespräche gefasst machen müssen. Mit der Ratte und dem Abt waren zwei defensiv sehr schwache Gegner auf dem Feld und Richard bleibt solange passiv, dass man offensiv schon mehr erwarten durfte. Immerhin hat die Defensive gut funktioniert und die menschliche Welle wurde tüchtig durchgebraten. Die Katapulte waren jedoch zu viel. Hier ist ein Extratraining im Steineausweichen angesagt!
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+3
Spannend, muss aber Morgen mir das näher anschauen, ist schon spät.
Das Ergebnis überrascht ein wenig.
Danke für den wie immer tollen Bericht, werter Ritter Kunz!
So, jetzt ist es halb neun am nächsten Tag, Zeit für Knoppers ode einen Kommentar
Als ich ganz am Anfang die Aufstellung gelesen habe, dachte ich, OK, das wars hiermit.
Der Emir in Kombi mit dem Kalifen ist ja eigentlich gepanzerter Geldsack mit aggressivem Feuerschlucker gepaart...
Aber beide Protagonisten vom werten Oerty blieben merkwürdig passiv und der Abt drehte voll ab.
Mein Richard wäre ohne die ständige Beackerung der Burg vom Emir durch den Abt wohl auch kaum so weit gekommen.
Der Fall der Emirschen Burg ist eher Zufall denn Absicht.
Im direkten Einzelduell würde er wohl den 2. Sieger gegen den Emir abgeben.
Sehr überraschend: Meine Ratte hat sich wacker geschlagen
Das Ergebnis überrascht ein wenig.
Danke für den wie immer tollen Bericht, werter Ritter Kunz!
So, jetzt ist es halb neun am nächsten Tag, Zeit für Knoppers ode einen Kommentar
Als ich ganz am Anfang die Aufstellung gelesen habe, dachte ich, OK, das wars hiermit.
Der Emir in Kombi mit dem Kalifen ist ja eigentlich gepanzerter Geldsack mit aggressivem Feuerschlucker gepaart...
Aber beide Protagonisten vom werten Oerty blieben merkwürdig passiv und der Abt drehte voll ab.
Mein Richard wäre ohne die ständige Beackerung der Burg vom Emir durch den Abt wohl auch kaum so weit gekommen.
Der Fall der Emirschen Burg ist eher Zufall denn Absicht.
Im direkten Einzelduell würde er wohl den 2. Sieger gegen den Emir abgeben.
Sehr überraschend: Meine Ratte hat sich wacker geschlagen
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Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
Sitting Bull
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Oje…
Diese Runde ging kräftig in die Hose. Hätte mich besser eingeschätzt. Aber hier war es wohl der Freiplatz in der Mitte, welchen ich aus Angst vor Frendly Fire eingehalten hab für meine Niederlage gesorgt, als das Angriffstrupps beim Sammeln schon attackiert wurden.
Auch die Turmbauritis war wohl äussert kontraproduktiv.
Diese Runde ging kräftig in die Hose. Hätte mich besser eingeschätzt. Aber hier war es wohl der Freiplatz in der Mitte, welchen ich aus Angst vor Frendly Fire eingehalten hab für meine Niederlage gesorgt, als das Angriffstrupps beim Sammeln schon attackiert wurden.
Auch die Turmbauritis war wohl äussert kontraproduktiv.
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+6
Und damit auf ins nächste Match! Der werte preusse und Unsere Wenigkeit treffen sich auf ein Tänzchen in der Wüste, und zwar mit folgenden Aufstellungen für Schlachtfeld A:

Man sieht, es waren ähnliche Ideen am Werk. Ein starker Araberfürst in der Mitte und ein schwächerer europäischer „Sidekick“ zur Unterstützung. Von den Stärkepunkten her ist das Team des werten preusse (warme Farben) jedoch unterlegen, auf beiden Positionen und insgesamt. Wird Team Kunz (kalte Farben) die vorteilhafte Ausgangslage nutzen, oder gibt es eine Überraschung? Finden wir es heraus!
Der Anfang ist wie immer mit den reduzierten Ressourcen etwas langsamer. Die erste Action startet mit einem versuchten Sklavenüberfall des Herzog Vipertooth:

Doch die Männer der Ratte sind auf Zack und beenden diesen Versuch recht schnell.
In der Kartenmitte sind die beiden Schwergewichte noch vollkommen mit dem Aufbau beschäftigt:


Man sieht hier schön die verschiedenen Herangehensweisen: Saladin hat die Burg zumindest schon abgeschlossen, dies wurde möglich, da er frühzeitig seine Steinbrüche platziert. Der Wazir dagegen konzentriert sich zuerst auf den Aufbau der Brotproduktion und hat an der Stelle auch schon deutlich mehr aufgebaut als sein Gegenüber.
Ratte und Schlange sind – natßürgemäß – schneller im Aufbau, und damit auch schon fertig:

Die Ratte hat hier eine ihrer besseren Burgen gewählt. Sie ist abgeschlossen, hat sogar einen Turm und den Kornspeicher innerhalb der Mauern. Gut, dafür stehen alle vier Waffenmacher samt Waffenkammer draußen, aber hey, es ist die Ratte, man will nicht zu viel verlangen. Das Torhaus direkt am Bergfried sorgt für gutes Deckungsfeuer durch alle beim Burgherrn versammelten Truppen, und insgesamt sind die Laufwege auch nicht schlechter als bei vielen anderen KIs, einfach aufgrund der geringen Größe des Bauwerks.

Für die Schlange bewegen wir uns im Mittelfeld. Sieben Waffenhersteller ist in Ordnung, und die Burggraben-Abschnitte zeigen nach hinten, so dass das Innere nicht zu stark entblößt wird. Allerdings gibt es keine Türme an der Vorderseite und die Linienführung des Walls ist bestenfalls gewöhnungsbedürftig, schlimmstenfalls eine Einladung für Angreifer, sich in den vielen toten Winkeln zu verstecken.
An der Oase in der Kartenmitte gibt es das erste Scharmützel um die fruchtbaren Ackerflächen:

Den ersten Angriff des „Frettchens“ haben Wir wohl verpasst, oder er hat nicht stattgefunden
Aber jetzt ist die Schlange bereit zum Angriff und Wir schauen zu:


Nun, das war gar nix. Das Katapult wurde schnell abgeschossen und die wenigen Nahkämpfer stellen noch keine Bedrohung für die Ratte dar.
Einige Scharmützel später hat Saladin seine Burg vollendet, man schreibt den Januar 1188:

Diese Burg ist eher länglich, mit drei mangen-bewehrten Türmen an der Vorderseite. Ein großes Torhaus zeigt nach hinten und die Seiteneingänge sind durch doppelte kleine Torhäuser mit Burggraben dazwischen geschützt. Ein rundes Konzept, welches Uns gut gefällt. Die einzigen kleinen Kritikpunkte wären einerseits das (vergleichsweise) geringe Platzangebot im Inneren, weshalb viele Bäckereien außen stehen. Und andererseits könnte man die Turmgeräte etwas anders verteilen, so dass (auch) Ballisten vorn stehen. Allerdings fokussiert die KI soweit Wir wissen sowieso ihr Feuer nicht auf wertvolle Ziele, von daher ist es auch ok, Mangen zu verwenden.
Nun schauen Wir zum Wazir:

Hier haben wir den fünfzackigen Stern, offenbar ist dieser Wazir ein großer Freund der „Super Mario“-Reihe
Im Prinzip sollte diese Burg gut zu verteidigen sein, man kennt ja die Sternforts und ihre Vorteile. Doch es ist auch wichtig, dass jemand auf den Wällen steht, um die Verteidigungsarbeit zu leisten, und daran krankt diese Burg wie alle größeren Wazir-Burgen, da sich die Verteidiger hier auf viele Türme und Ecken verteilen müssen, ist es schwer Konzentrationen von Angreifern zu begegnen. Gegen Nahkämpfer gibt es Pech und Feuerwerfer, doch gegen Fernkämpfer kann es kritisch werden, wenn diese beginnen, die Türme systematisch leer zu fegen.
Im Vergleich zu Saladin ist natürlich auch des Fehlen von Turmgeräten ein nicht zu unterschätzender Mangel – dafür stellt der Wazir einige Feuerballisten vor die Mauern. Das ist besser als nichts, aber je nach Gegner nicht so effektiv, wie der Kalif im letzten Match leidvoll erfahren musste.
So, nun aber zurück zum Spielgeschehen: Herzog Vipertooth mit dem zweiten Anlauf, die Ratte zu Fall zu bringen:


Dieser Angriff hat schon etwas mehr „Wumms“, die Front der Burg des „Frettchens“ kriegt einiges ab. Dann aber macht sich der Wazir auf dem Schlachtfeld bemerkbar:

Während sich die Schützen duellieren, ist es den Unterkünften der Ratte irgendwie gelungen, sich spontan in Brand zu stecken:

Wir haben es leider nicht als Screenshot, aber im Spiel haben Wir eine Spur eines Feuerballisten-Bolzens gesehen. Offenbar haben diese auf Truppen der Schlange gefeuert, und das Eintreffen dieses Bolzens auf dem „Gelände“ der Soldatenunterkünfte, während diese schon durch Katapultbeschuss geschwächt waren, hat scheinbar das Feuer getriggert. Klingt weit hergeholt? Möglich, aber eine andere Erklärung haben Wir nicht. Und, seien Wir ehrlich – wenn es mit Feuer zu tun hat, ist im Zweifel immer der Wazir schuld.
Auf der anderen Seite hat die Kavalkade des Wazirs die Schlangenburg erreicht und… nun, seht selbst…

Es scheint, als gäbe es in der Burgküche demnächst öfter Lasagne…
Die Ratte hat zumindest überlebt, die Angriffstruppen sind hinüber und nur ein paar Sklaven machen noch die Gegend unsicher. Und das Feuer natürlich.

Das wird aber auch bald von Wasserträgern des Wazir gelöscht. Unterdessen treffen die verbliebenen Nahkämpfer des Wazir auf den Sammelpunkt des ersten Angriffs von Saladin:

Im Endeffekt heben sich die Angriffe dadurch gegenseitig auf, auch wenn von Saladin mehr übrig bleibt. Vor allem seine Schützen und Ballisten können den Wazir noch ein wenig ärgern:

Bald ist das aber auch vorbei, und Saladin verlegt sich auf die bewährte Taktik der „Katapultkarawane“:

Diese verursacht recht ordentliche Schäden an der Burg des „Tyrannen“…

… so dass dieser sich genötigt fühlt, dem Treiben mittels Patrouillen ein Ende zu setzen:

Doch Unsere Betrachtung dieses Geplänkels wird unterbrochen von einer in ihrer Rüstung zitternden Ratte:

Und nun sehen Wir auch warum: Herzog Vipertooth hat einen neuen Angriff gestartet, und es scheint eng zu werden für „Das Frettchen“:

Die Leiterträger werden nicht gestört, und so folgt nun ein lehrbuchmäßiger Sturm auf die Mauern:


Die wenigen Verteidiger auf dem Bergfried sind schnell hinweg gefegt, und die Ratte muss sich gegen eine Vielzahl an Lanzenträgern wehren:

Fast ist es unnötig zu erwähnen, dass ihr dies nicht gelingt:


Damit ist die Ratte aus dem Spiel, und Herzog Vipertooth aalt (oder schlängelt?) sich in seinem Sieg:

Nun ist Team preusse eindeutig im Hintertreffen, und Wir würden fast soweit gehen, zu sagen, dass es jetzt darum geht, vielleicht noch die Schlange mitzunehmen, bevor der Wazir einknickt. Die Stärkeübersicht vom September 1191 gibt jedenfalls kein verheißungsvolles Bild ab:

Zwischendrin ist Uns noch etwas an Saladins Burg aufgefallen:

Es geht um die beiden seitlichen Zugänge, welche Wir zuvor noch als gute Lösung gelobt hatten, da sie mit zwei Torhäusern und Burggraben nicht so einfach zu überwinden sind wie bei anderen Burgen.
Jedoch ist beim rechten der beiden Zugänge etwas schief gegangen:

Der Burggraben wurde nicht fertig gestellt, so dass das zweite Torhaus keinerlei Schutzwirkung entfaltet, da ein direkter Zugang zum ersten Torhaus besteht. Wir sind nicht sicher, ob das nur in dieser Partie passiert ist, da irgendwas im Weg war, oder ein generelles Problem dieser Burg darstellt. Wir neigen jedoch zur ersteren Erklärung, ganz genau lässt es sich aus den Screenshots leider nicht mehr erkennen.
Doch genug davon, die Schlange bläst zum Angriff!


Doch die Burg des Wazir ist ein anderes Kaliber als die der Ratte, wie die Lanzenträger schmerzvoll erfahren müssen:

Am Ende bleibt ein Haufen verkohlter Leichen und ein eingestürzter Turm. Besser als nichts?

Eine Abteilung Bogenschützen und zwei Katapulte sind allerdings noch vor Ort und duellieren sich mit Wazirs Berittenen:

Direkt darauf folgt ein Angriff von Saladin, der nun versuchen wird, die Vorarbeit seines Mitstreiters auszunutzen:


Und während die Schützen beginnen, die Verteidiger von den Mauern zu schießen, haben sich einige Meuchelmörder auf das mittlerweile unbesetzte Torhaus geschlichen!

Das Geräusch des sich öffnenden Torhauses behagt dem Wazir gar nicht:

Was er mit „bald werden Wir stark sein“ meint, erschließt sich nicht so ganz, denn erst mal ergießen sich feindliche Truppen wie ein Sturzbach durch das geöffnete Tor:

Durch Ballistenbeschuss geraten allerdings die Bäckereien direkt vor dem Torhaus in Brand… er wird doch nicht etwa…?

Jetzt wird es spannend. Das Feuer hat auf den Burghof übergegriffen, und der Burgherr kämpft mitten in den Flammen gegen die herannahenden Gegner:

Im Außenbereich stecken einige Sklaven währenddessen weitere Wirtschaftsgebäude in Brand. Die meisten der Bogenschützen sind inzwischen den Flammen zum Opfer gefallen:


Das Duell im flammenden Burghof hat der Wazir schlussendlich verloren, auch wenn es nicht mehr viele Angreifer waren, die sich ihm noch entgegen werfen konnten. Doch der Kampf im Feuer zehrt auch die Lebenspunkte des Burgherrn auf – möglicherweise ein Fakt, welcher dem Wazir bisher unbekannt war:

Saladin vermerkt diese Begegnung in seinen Kriegschroniken, und ist ansonsten eher zufrieden als siegestrunken:

Und damit hat Team Kunz auf Schlachtfeld A gewonnen!
Ein aus Unserer Sicht erwartbarer Sieg, wenn man die Aufstellung zugrunde legt. Sowohl Ratte als auch Wazir fehlt ein gewisses Quäntchen Qualität im Vergleich zu ihren direkten Gegenübern, auch wenn der Wazir zu anderen Gelegenheiten durchaus zu überraschen vermocht hat. Doch die Startbedingungen mit verringerten Goldmengen haben den Fürsten des werten preussen hier offenbar nicht den notwendigen Vorteil verschafft.
Was sagen die Statistiken zu dieser Partie?

Man sieht, dass der Wazir die stärkere Nahrungsproduktion hat, jedoch bei der „Hardware“ deutlich zurück hängt. Insbesondere Stein, Eisen und Waffen machen hier wahrscheinlich den Unterschied im verdienten Gold aus.
Ansonsten fällt Uns nichts besonderes auf – scheint eine schnörkellose Angelegenheit zu sein.
Auf Schlachtfeld B kann es das Team preusse herum reißen, wenn ein Sieg eingefahren wird, und man den besseren Killcount aufweisen kann. Was denken die werten Regenten, wird dies möglich sein?
Wir spielen mit dem Gedanken, Schlachtfeld B wieder als Video zu zeigen, wobei es diesmal etwas länger werden könnte, da es sich um ein 3vs3 handelt. Doch die Aufstellung verheißt in jedem Fall gute Unterhaltung. Auch hier: gern zu Wort melden, insbesondere Unser werter Gegner, ob hier ein Video gut oder eher nicht gern gesehen wäre

Man sieht, es waren ähnliche Ideen am Werk. Ein starker Araberfürst in der Mitte und ein schwächerer europäischer „Sidekick“ zur Unterstützung. Von den Stärkepunkten her ist das Team des werten preusse (warme Farben) jedoch unterlegen, auf beiden Positionen und insgesamt. Wird Team Kunz (kalte Farben) die vorteilhafte Ausgangslage nutzen, oder gibt es eine Überraschung? Finden wir es heraus!
Der Anfang ist wie immer mit den reduzierten Ressourcen etwas langsamer. Die erste Action startet mit einem versuchten Sklavenüberfall des Herzog Vipertooth:

Doch die Männer der Ratte sind auf Zack und beenden diesen Versuch recht schnell.
In der Kartenmitte sind die beiden Schwergewichte noch vollkommen mit dem Aufbau beschäftigt:


Man sieht hier schön die verschiedenen Herangehensweisen: Saladin hat die Burg zumindest schon abgeschlossen, dies wurde möglich, da er frühzeitig seine Steinbrüche platziert. Der Wazir dagegen konzentriert sich zuerst auf den Aufbau der Brotproduktion und hat an der Stelle auch schon deutlich mehr aufgebaut als sein Gegenüber.
Ratte und Schlange sind – natßürgemäß – schneller im Aufbau, und damit auch schon fertig:

Die Ratte hat hier eine ihrer besseren Burgen gewählt. Sie ist abgeschlossen, hat sogar einen Turm und den Kornspeicher innerhalb der Mauern. Gut, dafür stehen alle vier Waffenmacher samt Waffenkammer draußen, aber hey, es ist die Ratte, man will nicht zu viel verlangen. Das Torhaus direkt am Bergfried sorgt für gutes Deckungsfeuer durch alle beim Burgherrn versammelten Truppen, und insgesamt sind die Laufwege auch nicht schlechter als bei vielen anderen KIs, einfach aufgrund der geringen Größe des Bauwerks.

Für die Schlange bewegen wir uns im Mittelfeld. Sieben Waffenhersteller ist in Ordnung, und die Burggraben-Abschnitte zeigen nach hinten, so dass das Innere nicht zu stark entblößt wird. Allerdings gibt es keine Türme an der Vorderseite und die Linienführung des Walls ist bestenfalls gewöhnungsbedürftig, schlimmstenfalls eine Einladung für Angreifer, sich in den vielen toten Winkeln zu verstecken.
An der Oase in der Kartenmitte gibt es das erste Scharmützel um die fruchtbaren Ackerflächen:

Den ersten Angriff des „Frettchens“ haben Wir wohl verpasst, oder er hat nicht stattgefunden
Aber jetzt ist die Schlange bereit zum Angriff und Wir schauen zu:


Nun, das war gar nix. Das Katapult wurde schnell abgeschossen und die wenigen Nahkämpfer stellen noch keine Bedrohung für die Ratte dar.
Einige Scharmützel später hat Saladin seine Burg vollendet, man schreibt den Januar 1188:

Diese Burg ist eher länglich, mit drei mangen-bewehrten Türmen an der Vorderseite. Ein großes Torhaus zeigt nach hinten und die Seiteneingänge sind durch doppelte kleine Torhäuser mit Burggraben dazwischen geschützt. Ein rundes Konzept, welches Uns gut gefällt. Die einzigen kleinen Kritikpunkte wären einerseits das (vergleichsweise) geringe Platzangebot im Inneren, weshalb viele Bäckereien außen stehen. Und andererseits könnte man die Turmgeräte etwas anders verteilen, so dass (auch) Ballisten vorn stehen. Allerdings fokussiert die KI soweit Wir wissen sowieso ihr Feuer nicht auf wertvolle Ziele, von daher ist es auch ok, Mangen zu verwenden.
Nun schauen Wir zum Wazir:

Hier haben wir den fünfzackigen Stern, offenbar ist dieser Wazir ein großer Freund der „Super Mario“-Reihe
Im Vergleich zu Saladin ist natürlich auch des Fehlen von Turmgeräten ein nicht zu unterschätzender Mangel – dafür stellt der Wazir einige Feuerballisten vor die Mauern. Das ist besser als nichts, aber je nach Gegner nicht so effektiv, wie der Kalif im letzten Match leidvoll erfahren musste.
So, nun aber zurück zum Spielgeschehen: Herzog Vipertooth mit dem zweiten Anlauf, die Ratte zu Fall zu bringen:


Dieser Angriff hat schon etwas mehr „Wumms“, die Front der Burg des „Frettchens“ kriegt einiges ab. Dann aber macht sich der Wazir auf dem Schlachtfeld bemerkbar:

Während sich die Schützen duellieren, ist es den Unterkünften der Ratte irgendwie gelungen, sich spontan in Brand zu stecken:

Wir haben es leider nicht als Screenshot, aber im Spiel haben Wir eine Spur eines Feuerballisten-Bolzens gesehen. Offenbar haben diese auf Truppen der Schlange gefeuert, und das Eintreffen dieses Bolzens auf dem „Gelände“ der Soldatenunterkünfte, während diese schon durch Katapultbeschuss geschwächt waren, hat scheinbar das Feuer getriggert. Klingt weit hergeholt? Möglich, aber eine andere Erklärung haben Wir nicht. Und, seien Wir ehrlich – wenn es mit Feuer zu tun hat, ist im Zweifel immer der Wazir schuld.
Auf der anderen Seite hat die Kavalkade des Wazirs die Schlangenburg erreicht und… nun, seht selbst…

Es scheint, als gäbe es in der Burgküche demnächst öfter Lasagne…
Die Ratte hat zumindest überlebt, die Angriffstruppen sind hinüber und nur ein paar Sklaven machen noch die Gegend unsicher. Und das Feuer natürlich.

Das wird aber auch bald von Wasserträgern des Wazir gelöscht. Unterdessen treffen die verbliebenen Nahkämpfer des Wazir auf den Sammelpunkt des ersten Angriffs von Saladin:

Im Endeffekt heben sich die Angriffe dadurch gegenseitig auf, auch wenn von Saladin mehr übrig bleibt. Vor allem seine Schützen und Ballisten können den Wazir noch ein wenig ärgern:

Bald ist das aber auch vorbei, und Saladin verlegt sich auf die bewährte Taktik der „Katapultkarawane“:

Diese verursacht recht ordentliche Schäden an der Burg des „Tyrannen“…

… so dass dieser sich genötigt fühlt, dem Treiben mittels Patrouillen ein Ende zu setzen:

Doch Unsere Betrachtung dieses Geplänkels wird unterbrochen von einer in ihrer Rüstung zitternden Ratte:

Und nun sehen Wir auch warum: Herzog Vipertooth hat einen neuen Angriff gestartet, und es scheint eng zu werden für „Das Frettchen“:

Die Leiterträger werden nicht gestört, und so folgt nun ein lehrbuchmäßiger Sturm auf die Mauern:


Die wenigen Verteidiger auf dem Bergfried sind schnell hinweg gefegt, und die Ratte muss sich gegen eine Vielzahl an Lanzenträgern wehren:

Fast ist es unnötig zu erwähnen, dass ihr dies nicht gelingt:


Damit ist die Ratte aus dem Spiel, und Herzog Vipertooth aalt (oder schlängelt?) sich in seinem Sieg:

Nun ist Team preusse eindeutig im Hintertreffen, und Wir würden fast soweit gehen, zu sagen, dass es jetzt darum geht, vielleicht noch die Schlange mitzunehmen, bevor der Wazir einknickt. Die Stärkeübersicht vom September 1191 gibt jedenfalls kein verheißungsvolles Bild ab:

Zwischendrin ist Uns noch etwas an Saladins Burg aufgefallen:

Es geht um die beiden seitlichen Zugänge, welche Wir zuvor noch als gute Lösung gelobt hatten, da sie mit zwei Torhäusern und Burggraben nicht so einfach zu überwinden sind wie bei anderen Burgen.
Jedoch ist beim rechten der beiden Zugänge etwas schief gegangen:

Der Burggraben wurde nicht fertig gestellt, so dass das zweite Torhaus keinerlei Schutzwirkung entfaltet, da ein direkter Zugang zum ersten Torhaus besteht. Wir sind nicht sicher, ob das nur in dieser Partie passiert ist, da irgendwas im Weg war, oder ein generelles Problem dieser Burg darstellt. Wir neigen jedoch zur ersteren Erklärung, ganz genau lässt es sich aus den Screenshots leider nicht mehr erkennen.
Doch genug davon, die Schlange bläst zum Angriff!


Doch die Burg des Wazir ist ein anderes Kaliber als die der Ratte, wie die Lanzenträger schmerzvoll erfahren müssen:

Am Ende bleibt ein Haufen verkohlter Leichen und ein eingestürzter Turm. Besser als nichts?

Eine Abteilung Bogenschützen und zwei Katapulte sind allerdings noch vor Ort und duellieren sich mit Wazirs Berittenen:

Direkt darauf folgt ein Angriff von Saladin, der nun versuchen wird, die Vorarbeit seines Mitstreiters auszunutzen:


Und während die Schützen beginnen, die Verteidiger von den Mauern zu schießen, haben sich einige Meuchelmörder auf das mittlerweile unbesetzte Torhaus geschlichen!

Das Geräusch des sich öffnenden Torhauses behagt dem Wazir gar nicht:

Was er mit „bald werden Wir stark sein“ meint, erschließt sich nicht so ganz, denn erst mal ergießen sich feindliche Truppen wie ein Sturzbach durch das geöffnete Tor:

Durch Ballistenbeschuss geraten allerdings die Bäckereien direkt vor dem Torhaus in Brand… er wird doch nicht etwa…?

Jetzt wird es spannend. Das Feuer hat auf den Burghof übergegriffen, und der Burgherr kämpft mitten in den Flammen gegen die herannahenden Gegner:

Im Außenbereich stecken einige Sklaven währenddessen weitere Wirtschaftsgebäude in Brand. Die meisten der Bogenschützen sind inzwischen den Flammen zum Opfer gefallen:


Das Duell im flammenden Burghof hat der Wazir schlussendlich verloren, auch wenn es nicht mehr viele Angreifer waren, die sich ihm noch entgegen werfen konnten. Doch der Kampf im Feuer zehrt auch die Lebenspunkte des Burgherrn auf – möglicherweise ein Fakt, welcher dem Wazir bisher unbekannt war:

Saladin vermerkt diese Begegnung in seinen Kriegschroniken, und ist ansonsten eher zufrieden als siegestrunken:

Und damit hat Team Kunz auf Schlachtfeld A gewonnen!
Ein aus Unserer Sicht erwartbarer Sieg, wenn man die Aufstellung zugrunde legt. Sowohl Ratte als auch Wazir fehlt ein gewisses Quäntchen Qualität im Vergleich zu ihren direkten Gegenübern, auch wenn der Wazir zu anderen Gelegenheiten durchaus zu überraschen vermocht hat. Doch die Startbedingungen mit verringerten Goldmengen haben den Fürsten des werten preussen hier offenbar nicht den notwendigen Vorteil verschafft.
Was sagen die Statistiken zu dieser Partie?

Man sieht, dass der Wazir die stärkere Nahrungsproduktion hat, jedoch bei der „Hardware“ deutlich zurück hängt. Insbesondere Stein, Eisen und Waffen machen hier wahrscheinlich den Unterschied im verdienten Gold aus.
Ansonsten fällt Uns nichts besonderes auf – scheint eine schnörkellose Angelegenheit zu sein.
Auf Schlachtfeld B kann es das Team preusse herum reißen, wenn ein Sieg eingefahren wird, und man den besseren Killcount aufweisen kann. Was denken die werten Regenten, wird dies möglich sein?
Wir spielen mit dem Gedanken, Schlachtfeld B wieder als Video zu zeigen, wobei es diesmal etwas länger werden könnte, da es sich um ein 3vs3 handelt. Doch die Aufstellung verheißt in jedem Fall gute Unterhaltung. Auch hier: gern zu Wort melden, insbesondere Unser werter Gegner, ob hier ein Video gut oder eher nicht gern gesehen wäre
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Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
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- preusse
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+16
grmph....da war wohl Sand im Getriebe. Schade. Hatten wir uns doch wenigstens 1 Kill versprochen sofern der Gegner auch nur mit 2 Burgen kämpft. 
Das liest sich wirklich wie ein ganz normaler Arbeitssieg des werten Ritter Kunz. Kein Schnick Schnack, kein Schicksal kein Fortune! Da hoffen wir mal auf die andere Schlacht.
Ihr könnt gerne ein Video gestalten für die zweite Schlacht. Wir geben dem mal eine Chance.

Das liest sich wirklich wie ein ganz normaler Arbeitssieg des werten Ritter Kunz. Kein Schnick Schnack, kein Schicksal kein Fortune! Da hoffen wir mal auf die andere Schlacht.
Ihr könnt gerne ein Video gestalten für die zweite Schlacht. Wir geben dem mal eine Chance.
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Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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Wir bedanken uns für den unterhaltsamen Bericht und freuen uns auf Schlachtfeld B.
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+3
Ärgerliche Partie für den werten preussen. Das war ein glatter Aufstellungssieg für Ritter Kunz. Schade ist insbesondere, dass der Wazir in der Konstellation schlicht verheizt wurde. Naja, Staub abklopfen und das beste hoffen. Eine Übungstunde Nahkampf im Feuer - die unterschätzte Gefahr schadet sicherlich auch nicht. 
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+6
Und hier sind Wir mit Partie B des Matches preusse vs Ritter Kunz. Die Aufstellung lässt durchaus einigen Raum für Spekulation:

Hier gibt es klassische 3vs3-Action, mit dem besseren Team auf Seiten des werten preussen (wenn man nach Punkten geht). Es kann hier durchaus viele diagonale Angriffe geben, da die Schweine ja immer geldgierig sind, und den reichsten Fürsten angreifen. Dazu steht der Nizar mit seinem Pool, äh, seiner Burg direkt in der Mitte, und Team Kunz könnte Probleme haben, diesen Fürsten zu überwinden, da sowohl Abt als auch Emir gegen den Burggraben wenig ausrichten können.
Wird dies dem Wolf die Zeit verschaffen, die er braucht, um seine langsamen, aber wuchtigen Angriffe vorzutragen? Sehen wir es uns an, diesmal (wie angekündigt) wieder in Form eines Videos. Für alle, die das nicht sehen möchten, haben Wir im Spoiler unterhalb des Videos wieder die Statistiken und eine kurze Zusammenfassung eingestellt.

Es war eine durchaus umkämpfte Partie, in der viele Angriffsarmeen bis aufs letzte ausradiert wurden bei dem Versuch, ihr Ziel zu erreichen. Viele Diagonale Angriffe - Schwein auf Abt, Schwein auf Wolf, Abt auf Schwein und so weiter. Der Nizar hat in der Anfangsphase offensiv so gut wie keine Akzente setzen können, dafür aber mehr als einmal die angreifenden Armeen im wahrsten Wortsinn "dumm dastehen lassen". Nämlich vor seinem Burggraben. Die Partie war dabei, in Richtung von Team preusse zu kippen, als der "Alte Keiler" seinen Artgenossen mit einem blitzartigen Überraschungsangriff von der Karte fegte. Katapulte knacken die Mauer, Streitkolbenkämpfer stürmen hinein, und überwältigen dank numerischer Überlegenheit die Garnison und den Burgherren innerhalb kürzester Zeit.
Nun gab es allerdings keine leichten Ziele mehr, und Team Kunz konnte das Momentum nicht nutzen. Die Angriffe wurden vor den Wassergräben des Nizar zerrieben, oder gingen in den Feuerfallen des Wolfs buchstäblich in Rauch auf. Der Abt entwickelte die unangenehme Angewohnheit, seine Armee lange Zeit nicht neu zu rekrutieren, da die Bogenschützen der letzten Attacke noch auf dem Feld waren. Dies gab dem Wolf mehrere Chancen, die schwach verteidigte Burg zu stürmen, was dann im dritten Anlauf auch gelang. Dem Emir ging es kurz danach ähnlich, er konnte der mittlerweile immensen Armee des Wolfs nur einmal Stand halten.
Durch die Inbesitznahme des Farmlands seines ausgeschiedenen Teamkollegen kam nun auch wieder mehr Leben in den Nizar, welcher sich mit Angriffen auf den Emir und den "Alten Keiler" zurück meldete. Letzterer führte dann zum Sieg für Team preusse, nachdem das Schwein seine Armee mal wieder verheizt hatte, und von den gegnerischen Meuchelmördern auf dem falschen Fuß erwischt wurde.
Damit endete diese Partie mit einem Sieg für Team preusse im September 1246, mit 3:1 Kills auf dem Konto.
Nun bleibt Uns noch die Verkündung des Match-Ergebnisses: Auf A hat Team Kunz mit 2:0 Kills gewonnen, auf B Team preusse mit 3:1 Kills, was einen Stand von 3:3 nach Kills ergibt. Daher greift das Zeitkriterium.
Schlachtfeld A wurde im Juni 1194 gewonnen, und damit deutlich schneller, als Schlachtfeld B im September 1246. Somit geht der Gesamtsieg (denkbar knapp) an Team Kunz und wird mit 2 Siegpunkten belohnt. Team preusse erhält einen mehr als verdienten Siegpunkt für einen großartigen Kampf und Sieg auf B.
Was denken die werten Mitleser über diese Partie? Wir finden, es hätte auf B ebenso gut mit 3:0 Kills ausgehen können, was das Gesamtergebnis umkehrt hätte. Als nächstes planen Wir, die Partie Kardinalinfant vs Iche_Bins auszuspielen. Wer wagt eine Vorhersage?

Hier gibt es klassische 3vs3-Action, mit dem besseren Team auf Seiten des werten preussen (wenn man nach Punkten geht). Es kann hier durchaus viele diagonale Angriffe geben, da die Schweine ja immer geldgierig sind, und den reichsten Fürsten angreifen. Dazu steht der Nizar mit seinem Pool, äh, seiner Burg direkt in der Mitte, und Team Kunz könnte Probleme haben, diesen Fürsten zu überwinden, da sowohl Abt als auch Emir gegen den Burggraben wenig ausrichten können.
Wird dies dem Wolf die Zeit verschaffen, die er braucht, um seine langsamen, aber wuchtigen Angriffe vorzutragen? Sehen wir es uns an, diesmal (wie angekündigt) wieder in Form eines Videos. Für alle, die das nicht sehen möchten, haben Wir im Spoiler unterhalb des Videos wieder die Statistiken und eine kurze Zusammenfassung eingestellt.
Spoiler

Es war eine durchaus umkämpfte Partie, in der viele Angriffsarmeen bis aufs letzte ausradiert wurden bei dem Versuch, ihr Ziel zu erreichen. Viele Diagonale Angriffe - Schwein auf Abt, Schwein auf Wolf, Abt auf Schwein und so weiter. Der Nizar hat in der Anfangsphase offensiv so gut wie keine Akzente setzen können, dafür aber mehr als einmal die angreifenden Armeen im wahrsten Wortsinn "dumm dastehen lassen". Nämlich vor seinem Burggraben. Die Partie war dabei, in Richtung von Team preusse zu kippen, als der "Alte Keiler" seinen Artgenossen mit einem blitzartigen Überraschungsangriff von der Karte fegte. Katapulte knacken die Mauer, Streitkolbenkämpfer stürmen hinein, und überwältigen dank numerischer Überlegenheit die Garnison und den Burgherren innerhalb kürzester Zeit.
Nun gab es allerdings keine leichten Ziele mehr, und Team Kunz konnte das Momentum nicht nutzen. Die Angriffe wurden vor den Wassergräben des Nizar zerrieben, oder gingen in den Feuerfallen des Wolfs buchstäblich in Rauch auf. Der Abt entwickelte die unangenehme Angewohnheit, seine Armee lange Zeit nicht neu zu rekrutieren, da die Bogenschützen der letzten Attacke noch auf dem Feld waren. Dies gab dem Wolf mehrere Chancen, die schwach verteidigte Burg zu stürmen, was dann im dritten Anlauf auch gelang. Dem Emir ging es kurz danach ähnlich, er konnte der mittlerweile immensen Armee des Wolfs nur einmal Stand halten.
Durch die Inbesitznahme des Farmlands seines ausgeschiedenen Teamkollegen kam nun auch wieder mehr Leben in den Nizar, welcher sich mit Angriffen auf den Emir und den "Alten Keiler" zurück meldete. Letzterer führte dann zum Sieg für Team preusse, nachdem das Schwein seine Armee mal wieder verheizt hatte, und von den gegnerischen Meuchelmördern auf dem falschen Fuß erwischt wurde.
Damit endete diese Partie mit einem Sieg für Team preusse im September 1246, mit 3:1 Kills auf dem Konto.
Schlachtfeld A wurde im Juni 1194 gewonnen, und damit deutlich schneller, als Schlachtfeld B im September 1246. Somit geht der Gesamtsieg (denkbar knapp) an Team Kunz und wird mit 2 Siegpunkten belohnt. Team preusse erhält einen mehr als verdienten Siegpunkt für einen großartigen Kampf und Sieg auf B.
Was denken die werten Mitleser über diese Partie? Wir finden, es hätte auf B ebenso gut mit 3:0 Kills ausgehen können, was das Gesamtergebnis umkehrt hätte. Als nächstes planen Wir, die Partie Kardinalinfant vs Iche_Bins auszuspielen. Wer wagt eine Vorhersage?
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Video können wir erst zu Hause schauen. Aber wir glauben euch auch so! Es war von unserer Seite ein völlig verdienter Sieg auf Schlachtfeld B! 
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Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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Schweinerei, sagt der preusse; Schwein gehabt, sagt Ritter Kunz. 
Der erste Halbzeit war ja blankes Elend, wie alle quer übers Feld marschieren oder die gegnerische Burg bewundern. Pfeile ins Gesicht sind wohl doch nicht so unangenehm. Video war unterhaltsam.
Der erste Halbzeit war ja blankes Elend, wie alle quer übers Feld marschieren oder die gegnerische Burg bewundern. Pfeile ins Gesicht sind wohl doch nicht so unangenehm. Video war unterhaltsam.
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Komme erst jetzt zu Lesen beider AAR Teile.
Wie immer supi, Video fanden wir jetzt mal echt gut!
Es gingen beide Partien in etwa so aus, wie ich es mir bei der Startaufstellung schon dachte.
Gute Kommentierung - nicht zu viel und nicht zu wenig - gefällt mir!
Der schweinsche Brudermordraid fanden wir interessant -perfektes Timing- nachdem der "Bruder" kurz zuvor alle seine Truppen beim Kampf verloren hatte.
Detailfrage:
Warum könnt ihr ein 1 h video bei YT hochladen?
Bei mir ist bei 15 min Schluss - zahle ich zu wenig?
Wie immer supi, Video fanden wir jetzt mal echt gut!
Es gingen beide Partien in etwa so aus, wie ich es mir bei der Startaufstellung schon dachte.
Gute Kommentierung - nicht zu viel und nicht zu wenig - gefällt mir!
Der schweinsche Brudermordraid fanden wir interessant -perfektes Timing- nachdem der "Bruder" kurz zuvor alle seine Truppen beim Kampf verloren hatte.
Detailfrage:
Warum könnt ihr ein 1 h video bei YT hochladen?
Bei mir ist bei 15 min Schluss - zahle ich zu wenig?
Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
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Vielen Dank für die Blumen! 
Also E-Mail-Adresse bestätigen und so.
Edit: Korrektur, E-Mail reicht nicht, ihr müsst eine Telefonnummer angeben, wohin ihr dann eine SMS mit Bestätigungscode bekommt. Datenkrake halt - wird von Youtube mit Vermeidung von Spam etc begründet.
Das war bei Uns anfangs auch so. Wir mussten Unser Konto verifizieren, danach konnten Wir längere Videos hochladen.deltadagger hat geschrieben:Detailfrage:
Warum könnt ihr ein 1 h video bei YT hochladen?
Bei mir ist bei 15 min Schluss - zahle ich zu wenig?
Also E-Mail-Adresse bestätigen und so.
Edit: Korrektur, E-Mail reicht nicht, ihr müsst eine Telefonnummer angeben, wohin ihr dann eine SMS mit Bestätigungscode bekommt. Datenkrake halt - wird von Youtube mit Vermeidung von Spam etc begründet.
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Oha, bin eigentlich mit meinen Google-Konto da irgendwie mit drinnen.
Muss mal checken.
Aber im Prinzip wurscht.
Eine Stunde wuselnde Ritter anzzuschauen ist cool und interessant, 1 h Rakete von außen angucken weniger.
Ach so:
Kommentarstimme ist auch sehr angenehm.
Meist empfindet man ja die eigene Stimme komisch bei so was - das passt bei euch sehr gut und ist sehr angenehm anzuhören!
Muss mal checken.
Aber im Prinzip wurscht.
Eine Stunde wuselnde Ritter anzzuschauen ist cool und interessant, 1 h Rakete von außen angucken weniger.
Ach so:
Kommentarstimme ist auch sehr angenehm.
Meist empfindet man ja die eigene Stimme komisch bei so was - das passt bei euch sehr gut und ist sehr angenehm anzuhören!
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Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Quartal I/2024 nominiert!
Abmarsch ins Wahllokal!!!
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31585
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Möge es hier bald eine Fortsetzung geben. 
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Endspurt der Wahl zum AAR des Quartal I/2024!
Jetzt wählen oder nie!!!
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Wir danken für die Teilnahme bei der Wahl zum AAR des Quartal I/2024: https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31585
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Nach einer längeren Pause melden Wir Uns zurück mit der nächsten Partie: Kardinalinfant gegen Iche_Bins! Ein Match welches durchaus Spannung liefern kann. Hier auf Schlachtfeld A trifft die zahlenmäßig überlegene „Arabische Liga“ des werten Iche_Bins (obere Kartenhälfte, warme Farben) auf das europäische Bollwerk des werten Kardinalinfant: der Wolf, unterstützt vom ebenso blut- wie geldgierigen Herzog Truffe:

Eine Vorhersage ist hier recht schwierig, Wir würden jedoch Team Iche_Bins leichte Vorteile einräumen, da der Wazir etwas stärker auftritt als das Schwein. Dazu kommt noch die (wenn auch oft lediglich moralische) Unterstützung durch den Sultan. Wenn Kardinalinfants Team hier etwas bewirken will, muss jeder Armbrustbolzen sitzen, denn das ist hier der entscheidende Trumpf gegen die arabischen Schwertkämpfer.
Um nach dieser langen Zeit nochmal das Gedächtnis aufzufrischen: diese Runde wird mit dem Umweltereignis „Banditenüberfälle“ gespielt, durch welches das Startgold für alle Fürsten auf 2.000 verringert wird. Wir haben in den vorangegangenen Partien gesehen, dass dadurch die Aufbauphase meist etwas länger dauert.
Auf der oberen linken Position startet der Wazir mit dem Bau seines sechszackigen Sterns:

Rechts daneben errichtet Saladin seine raumgreifende Festung:

Und schließlich ganz rechts: der Sultan, wie immer ganz entspannt.

Auf der anderen Seite der Karte haben Wir den Wolf und das Schwein. Aufmerksame Leser erkennen jetzt schon, welche Burgen das werden:


Ein reichliches Jahr nach Beginn der Partie ist das Startgold bei allen Fürsten aufgebraucht. Bald darauf gibt es erste Scharmützel um die Oasen in der Kartenmitte:

Natürlich ist der Hofnarr des Wolfs wieder vorn mit dabei
Der Sultan schickt einen ersten Angriff aus, doch der wird von den Männern des Schweins gar nicht als solcher war genommen – die Hand voll Soldaten wird routiniert abgefrühstückt:

Der Gegenangriff Herzog Truffes lässt nicht lang auf sich warten, ist allerdings ebenfalls schnell Geschichte.
Fast alle Fürsten haben Ihre Burgmauern mittlerweile geschlossen, allerdings fehlen hier und da noch Türme und andere Extras.
Im August 1187 sind die ersten schließlich ganz fertig, hier die Burg des Schweins:

Hier haben wir die mittelgroße Variante mit einem Torhaus nach vorn und insgesamt 11 Waffenproduktionsstätten. Zwei der drei großen Türme stehen hinten, was ein kleiner Nachteil ist, genau wie der kurze Weg vom Tor zum Bergfried. Abgesehen davon ist dies eine gute Burg.
Herzog Volpe baut seinen Klassiker:

Auch hier stehen 11 Waffenmacher zur Verfügung, die allerdings nicht sehr günstig platziert sind. Diese kleine Burg hat ihre Vorteile, kann insgesamt aber nicht mit den großen Modellen mithalten. Für eine Partie mit wenig Startgold ist sie dennoch eine gute Wahl, da sie verhältnismäßig schnell ans Laufen gebracht werden kann.
Dann schauen Wir mal zum Sultan.

Tja, eine runde Burg, wer hätte das gedacht?
Im Ernst: diese Burg ist eine der besseren des Sultans, weil das Tor nach hinten zeigt. Die beiden Türme lassen Wir nicht als Vorteil gelten, da sie oft eine Sollbruchstelle in der Mauer darstellen. Dafür sind mal alle wichtigen Gebäude innerhalb der Mauern platziert, und das ist auch schon was wert.
Dann wird Unsere Burgen-Beschau unterbrochen, da sich Wazir und Saladin zum Angriff sammeln:

Zuerst attackieren Saladins Mannen den Wolf:

Sie werden ebenso abgewiesen wie der Wazir, der in Richtung des Schweins marschieren lässt:

Nun schauen Wir Uns die letzten beiden Burgen an. Der Wazir hat, wie erwähnt, seine sechszackigen Stern gebaut:


Dies ist ohne Zweifel seine beste Burg, lediglich die Burgbesatzung ist hier recht dünn über alle Türme verteilt. Schließlich ist die Burg so groß, dass sie kaum in den Bildausschnitt passt.
Und nun zu Saladin:


Auch diese kratzt am Bildschirmrand, ist jedoch allein auf Grund der rechteckigen Grundform wesentlich effizienter darin, die Grundfläche auszunutzen. Beinahe sämtliche Wirtschaftsgebäude sind im Inneren aufgebaut, und sechs große Rundtürme stellen eine gute Rundumdeckung sicher. Zwar hätte ruhig ein Turm von hinten nach vorn verlegt werden können, aber so geht es auch. Die Front ist durch einen Burggraben zusätzlich geschützt, und das seitliche kleine Torhaus ist nur schwer zugänglich, so das es keine so schwerwiegende Schwachstelle darstellt wie bei anderen Saladin-Burgen. Insgesamt gehört diese Burg für Uns zu den Top 3.
Im September 1189 sammelt der Wolf seinen ersten Angriffstrupp:

Die Katapulte sind in der Lage, einen Turm von Saladin zu zerstören, doch mit dem Eintreffen berittener Bogenschützen des Wazir kippt die Situation langsam:

Am Ende schaffen es nur vereinzelte Truppen an die Mauer, aber immerhin konnten die Katapulte einiges an Schaden an den Mauern und Türmen anrichten. Auch Störgeräte des Schweins waren hier mit involviert.

Da Saladin mittlerweile den Sultan wieder überholt hat, was den Kontostand angeht, zielt der nächste Angriff des Schweins ebenfalls auf ersteren:

Am Sammelpunkt nehmen die Soldaten einiges an Schaden, und eine geschwächte Truppe überlebt gegen Saladins Verteidigung nicht lange:

Saladins Burg ist hier trotz des Bombardements auf die Wälle rein technisch gesehen noch nicht „offen“, da die Bäckereien hinter der Mauer den Durchgang blockieren.
Im März 1191 läuft wie Wirtschaft aller Fürsten schon eine Weile, was sich auch im Goldbestand niederschlägt:

Die folgende Zeit ist geprägt von Störkatapulten und Patrouillen-Scharmützeln rund um die Oasenplätze. Im Februar 1193 sammeln sich schließlich Saladin und Wazir erneut gemeinsam:

Saladin greift zuerst an, und hat Herzog Truffe als Ziel auserkoren. Leider konnte aufgrund ungeschickter Platzierung nur eines von vier Belagerungsgeräten aufgebaut werden.
Wazirs Soldaten rücken wenig später ebenfalls auf die Burg des Schweins vor:

Die schwachen Burgmauern des Schweins bekommen schnell Löcher, und Herzog Truffe muss seine Krieger einen Ausfall machen lassen:

Die erste Welle an Schwertkämpfer fällt schließlich unter kontinuierlichem Armbrustfeuer in sich zusammen, und die berittenen Bogenschützen des Wazir werden im Nahkampf gestellt:

Danach kommen noch die Schwertkämpfer des Wazir, die es mit einigen Verlusten bis an die Mauern schaffen:

Doch viel weiter kommen sie nicht. Die Streitkolbenreserve wischt auf, was die Armbrüste übrig gelassen haben:

Der Sultan hat offenbar den vereinbarten gemeinsamen Angriffszeitpunkt verschlafen, denn als eigentlich alles schon vorüber ist, und die Mauer repariert wurde, erscheinen auf einmal seine Soldaten auf der Bildfläche:

Es läuft, wie man erwarten würde.


Immerhin – ein Soldat hat es geschafft, die Mauer zu durchbrechen. Das reicht schon, um neue Heldenlieder zu dichten. Macht auch mehr Spaß als kämpfen. Und ist weniger gefährlich. Solche oder ähnliche Worte murmelte der Sultan, als er sich in die Bequemlichkeit seiner seidenen Kissen zurückzog.
Auf dem Schlachtfeld geht der Krieg nichtsdestotrotz weiter – Saladin greift dieses Mal den Wolf an, allerdings allein, und sein Angriff bleibt in den Pechgräben Herzog Volpes liegen. Dieser rückt daraufhin selbst aus, und gerät dabei in ein Feuergefecht mit den Truppen des Wazir, welche sich für einen Angriff auf Herzog Truffe sammeln:

Einige Patrouillen Saladins mischen auch mit. Es gibt Verluste auf beiden Seiten, im Fernkampfduell behalten jedoch die Araber die Oberhand. Der Schaden an den schwer gepanzerten Fußsoldaten des Wolfs ist jedoch vorerst gering, sodass diese sich dennoch sammeln können:

Bevor er jedoch losschlägt, attackiert der Wazir. Die Fußsoldaten zerstören unter großen Verlusten das Torhaus, worauf die Berittenen nachrücken:

Das Schwein hat jedoch eine gute Menge an Nahkämpfern angesammelt, und diese verarbeiten die taktisch unklug agierenden berittenen Bogenschützen zu Pferdegulasch mit Reitereinlage.

Währenddessen, vor Saladins Burg…

Einige der Soldaten des Wolfs schaffen es bis an die Mauern, jedoch lichten sich die Reihen zusehends.

Diesmal bleibt auch der Turm stehen, wahrscheinlich weil die Belagerungsgeräte nicht so gut wirken konnten.
Im Januar 1202 greift das Schwein erneut an. Für eine Einordnung der Perspektive zeigen Wir hier mal eine herausgezoomte Ansicht:

Die Angriffstruppen sind im rechten unteren Bildteil zu sehen, wo sie von einigen berittenen Schützen des Wazir empfangen werden.
Aufgrund der aktuellen Gold-Rangliste ist der Wazir auch das Ziel des Angriffs:


Das Vorbeiziehen an Saladins Burg hat der Gesundheit der Truppen allerdings nicht gut getan, so dass Feuer und Pfeilhagel der Verteidiger diesen Versuch recht schnell beenden.
Etwa 2 Ingame-Jahre später ist es wieder an den Arabern, ihre Angriffe vorzutragen. Der „Rachsüchtige“ hat seine Truppen bereits in Stellung gebracht, und auch Saladin lässt zum Sammeln blasen:

Der Wazir rückt direkt auf die Burg des Schweins vor, während Saladin sich in Richtung des Wolfs orientiert. Doch halt – weitere arabische Truppen schließen sich dem Angriff an! Die Männer des Sultans sind da!

Wie man sieht, hat auch der Wolf einige Patrouillen zur Unterstützung abgestellt. Gut, die Koordination könnte auf beiden Seiten besser sein, denn während die Bogenschützen des Sultans auf verlorenem Posten abgeschossen werden, ohne dass jemand ihren Feuerschutz ausnutzt, stürzen sich die Patrouillen des Wolfs direkt in die Hauptarmee des Wazir:

Dann beginnt der Sturm auf die Burg:


Die Mauern wurden an mehreren Stellen durchbrochen, und nun rücken auch die berittenen Bogenschützen nach. Herzog Truffe spürt die Gefahr:

Es ist eine blutige Angelegenheit, auf beiden Seiten fallen die Soldaten zu Dutzenden:

Die Bauern aus der Außenwirtschaft werden abgezogen, um letzte Notrekrutierungen durchzuführen. Dennoch drängen die arabischen Kämpfer auf den Bergfried:

Herzog Truffe wird überwältigt, und die Männer des Wazir führen den letzten Streich:


Und während in der Mitte der Karte Saladins Angriff auf den Wolf ergebnislos abgewehrt wurde, kostet der „Rachsüchtige“ seinen Erfolg aus:

Der Wolf steht nun allein auf dem Feld und – Wir wollen ehrlich sein – er wird es schwer haben, gegen drei Fürsten zu bestehen. Und da er immer den nächstgelegenen Fürsten angreift, was hier Saladin ist, hat er auch direkt die härteste Nuss zu knacken.
Den gestiegenen Druck bekommt er auch bald zu spüren, denn die fehlende Kontrolle über die Karte lässt Saladins Störkatapulte unbehelligt die Burg des Wolfs demolieren:

Der exponierte Turm muss mehrmals dran glauben, doch auch das Ausbildungslager ist eine empfindliche Stelle für jede KI, da die Truppenrekrutierung so immer wieder ins Stocken kommt. Dazu kommen die Waffenhersteller, deren Neubau auf Dauer deutlich ins Gold geht. Allerdings hat gerade niemand wirklich viel Gold, lediglich der Wazir hat etwas Reserve, vermutlich aus den Truffe‘schen Schatzkammern entwendet.

Doch der Wolf hält sich, und wehrt die einzelnen Angriffe von Wazir und Saladin ohne große Mühe ab. Seine Pechgräben leisten dabei gute Dienste.
Wir machen daher nun einen kleinen Sprung in den Februar 1217. Alle drei Araberfürsten sammeln ihre Truppen, um gemeinsam anzugreifen

Doch es kommt noch dicker: der Wolf rückt gleichzeitig mit seiner Armee aus! Ist dies sein Verderben, oder kommt es zur glorreichen Feldschlacht?

Es scheint eine Feldschlacht zu werden, und zumindest Saladins Kontingent wird ordentlich gerupft:

Doch dann entfaltet sich langsam der Plan der „Arabischen Liga“ – ein gigantischer Zangenangriff!

Während Saladins Zentrum die Wucht der gepanzerten Krieger des Wolfs abbekommen hat, haben Teile seiner Truppen den Gegner links und rechts umgangen und bedrängen nun die Fernkämpfer. Zusätzlich rücken von beiden Seiten die Verbündeten nach – Der Wolf steckt in der Klemme!

Jedoch erkennt auch er seinen Fehler und versucht, seine Truppen zurück zu ziehen:

Und erneut zeigt sich der Wert von Fallen rund um die Burg des Wolfs. Dutzende Angreifer stürzen in Pfahlgruben oder werden in brennendem Pech geröstet.


Zwar werden sind Männer des Wolfs nun auch gezwungen, durch die Flammen zu marschieren, jedoch sind die meisten Feuer mittlerweile am Verlöschen.
Und eh man sich‘s versieht, ist von der Armee der Araber nichts mehr übrig außer ein paar Nachzügler.

Natürlich stehen noch eine große Zahl Bogenschützen in sicherer Entfernung, und ein paar Feuerballisten und Störkatapulte beharken die Burg. Einem der Katapulte gelingt ein Glückstreffer auf die Mauer, so dass die Burg jetzt „offen“ ist. Dies triggert die Bogenschützen, die sofort näher kommen:

Alle, die die Burg tatsächlich betreten, werden von den gepanzerten Haustruppen Herzog Volpes aufgehalten, doch diejenigen die von außerhalb schießen, verursachen einigen Schaden bei der Besatzung der Mauern:

Ein Ausfall, an dem sich sogar der Burgherr selbst beteiligt, bereinigt schließlich die Situation- zumindest was die Bogenschützen angeht. Die Katapulte bleiben ein großes Problem, und alle Gebäude auf der rechten Seite der Burg werden schneller zerstört, als der Wolf sie wieder aufbauen kann:

Damit hat der Wolf zwar den Kampf um die Burg gewonnen(und es ist durchaus eine Leistung, diesen drei Armeen auf einen Schlag stand halten zu können), jedoch hat sich die taktische Situation auf dem Schlachtfeld massiv gegen ihn gedreht. Seine Wirtschaft liegt am Boden, und die Gegner können schalten und walten, wie es ihnen beliebt. Die Stärkeübersicht vom Mai 1220 bestätigt diesen Eindruck:

Tatsächlich gelingt es dem Wolf jedoch auch, dem nächsten angriff stand zu halten. Gemeinsam greifen Wazir und Saladin im Jahr 1224 an. Doch Feuergräben und Armbrustbolzen halten den Wolf im Spiel, auch wenn sich die Situation von vom letzten Mal wiederholt – die Wirtschaft ist geschädigt und Störgeräte setzen der Burg zu. Aber der Wolf lebt.
Im Jahr 1230 kommt es zur nächsten Angriffswelle. Der Wolf selbst kommt nicht zum Angriff, da er alles Gold in Reparaturen und Rekrutierung seiner Burgbesatzung stecken muss.
Der Sultan eröffnet den Tanz, während Saladin noch immer einzelne Störgeräte vor Ort hat.

Währenddessen sammeln auch Wazir und Saladin ihre Truppen:

Unterdessen haben die Männer des Sultans die Mauern erreicht uns die Fallen ausgelöst:

Nun kommen die restlichen Angreifer dazu:


Es zeichnet sich ein Durchbruch in der Mauer ab, und der Wolf sieht sein Ende nahen. Die verbliebenen Männer des Sultans werfen sich zuerst i die Bresche, die Truppen des Wazir folgen dicht dahinter.


Es bildet sich einer der gefürchteten „Kampfknubbel“, bei dem nur schwer zu sehen ist, wer die Oberhand hat.
Doch letztlich war es schon an den reinen Truppenzahlen abzusehen, das die heroischen Verteidiger auf verlorenem Posten standen. Sie werden überwältigt, und die Soldaten der „Arabischen Liga“ fluten den Burghof:


Der Wolf muss sich trotz starker Verteidigung geschlagen geben… auch wenn er um keinen Preis das Knie beugen will.

Der Wazir ergattert auch diesen Kill, indem er den Sultan den unangenehmen Teil erledigen ließ und vor Saladins Männern in der Burg war. Ein weiterer Triumph für „den Rachsüchtigen“.

Und damit auch ein Triumph für Team Iche_Bins! Hier auf Schlachtfeld A konnten seine Fürsten den Sieg mit 2:0 Kills im Dezember 1230 für ihn erringen. Ein wichtiger Erfolg in diesem Kampf, und durchaus beeindruckend.

Wir hätten dieses rein arabische Team nicht so stark eingeschätzt. Aber bevor Wir noch einige Gedanken zur Partie äußern, gibt es zuerst den Blick auf die Statistiken


Der Wolf wird trotz Niederlage vom Spiel hier als mächtigster Fürst gewertet. Wir vermuten aufgrund seines sehr guten Abtauschverhältnisses von fast 2:1. Seine Wirtschaft war auch recht gut, allerdings nicht auf dem Niveau von Saladin und Wazir. Dies liegt auch daran, dass er seit dem Tod des Schweins kontinuierlich gestört wurde. Dennoch sind seine aufgestellten Truppenzahlen respektabel und es gibt für Uns hier keine Ausreißer in den Statistikwerten. Vielleicht findet ja einer der werten Leser noch Diskussionspunkte?
Zum Spiel allgemein: Wir hätten nicht erwartet, dass so dominant und schnell zu Ende geht. Der entscheidende Faktor war hier in Unseren Augen die gemeinsamen Angriffe der Araberfürsten, die schon sehr gut aufeinander abgestimmt waren. Das Schwein fiel an einen Doppelangriff aus Wazir und Sultan, der Wolf dann sogar einem dreifachen Angriff zum Opfer (auch wenn dabei Saladins Nahkämpfer gar nicht zum Zuge kamen).
Es war interessant zu beobachten, wie beim ersten Dreifach-Angriff auf den Wolf kein Kill zustande kam (Wir hatten ihn da schon tot gesehen). Wir vermuten, dass die Feuerfallen des Wolfs tatsächlich den gleichzeitigen Angriff mit vielen Truppen eher bestrafen, und ein Einsatz in Wellen eher vorteilhaft ist. So geschah es dann auch beim finalen Kampf, als der Sultan frühzeitig am Wall war, und die Fallen der (zugegeben schon geschwächten) Verteidigung ausgelöst hat, bevor die große Masse angestürmt kam. Also: Timing, Timing und nochmals Timing.
Generell wäre ein Sieg für Team Kardinalinfant auf dieser Karte schwierig, aber nicht unmöglich gewesen. Das Schwein hätte den Sultan ausknocken müssen (was natürlich voraussetzt, dass dieser mehr Gold als seine Teamkollegen in der Schatzkammer hat – im frühen Spiel durchaus möglich), um dann gemeinsam mit dem Wolf gegen Saladin vorzugehen. Daraus resultierende Verluste bei Saladin hätten dessen Angriffe verzögert, und Attacken einzelner Fürsten hätte der Wolf wesentlich einfacher abschütteln können.
Aber dies ist müßige Spekulation, denn die Geschichte von Schlachtfeld A ist geschrieben. Nun steht auf B eine Umkehr der Zahlenverhältnisse an. Kann Team Kardinalinfant dort den Sieg gegen Iche_Bins holen und eventuell den Gesamtsieg nach Zeit einheimsen? Es darf gefachsimpelt werden.

Eine Vorhersage ist hier recht schwierig, Wir würden jedoch Team Iche_Bins leichte Vorteile einräumen, da der Wazir etwas stärker auftritt als das Schwein. Dazu kommt noch die (wenn auch oft lediglich moralische) Unterstützung durch den Sultan. Wenn Kardinalinfants Team hier etwas bewirken will, muss jeder Armbrustbolzen sitzen, denn das ist hier der entscheidende Trumpf gegen die arabischen Schwertkämpfer.
Um nach dieser langen Zeit nochmal das Gedächtnis aufzufrischen: diese Runde wird mit dem Umweltereignis „Banditenüberfälle“ gespielt, durch welches das Startgold für alle Fürsten auf 2.000 verringert wird. Wir haben in den vorangegangenen Partien gesehen, dass dadurch die Aufbauphase meist etwas länger dauert.
Auf der oberen linken Position startet der Wazir mit dem Bau seines sechszackigen Sterns:

Rechts daneben errichtet Saladin seine raumgreifende Festung:

Und schließlich ganz rechts: der Sultan, wie immer ganz entspannt.

Auf der anderen Seite der Karte haben Wir den Wolf und das Schwein. Aufmerksame Leser erkennen jetzt schon, welche Burgen das werden:


Ein reichliches Jahr nach Beginn der Partie ist das Startgold bei allen Fürsten aufgebraucht. Bald darauf gibt es erste Scharmützel um die Oasen in der Kartenmitte:

Natürlich ist der Hofnarr des Wolfs wieder vorn mit dabei
Der Sultan schickt einen ersten Angriff aus, doch der wird von den Männern des Schweins gar nicht als solcher war genommen – die Hand voll Soldaten wird routiniert abgefrühstückt:

Der Gegenangriff Herzog Truffes lässt nicht lang auf sich warten, ist allerdings ebenfalls schnell Geschichte.
Fast alle Fürsten haben Ihre Burgmauern mittlerweile geschlossen, allerdings fehlen hier und da noch Türme und andere Extras.
Im August 1187 sind die ersten schließlich ganz fertig, hier die Burg des Schweins:

Hier haben wir die mittelgroße Variante mit einem Torhaus nach vorn und insgesamt 11 Waffenproduktionsstätten. Zwei der drei großen Türme stehen hinten, was ein kleiner Nachteil ist, genau wie der kurze Weg vom Tor zum Bergfried. Abgesehen davon ist dies eine gute Burg.
Herzog Volpe baut seinen Klassiker:

Auch hier stehen 11 Waffenmacher zur Verfügung, die allerdings nicht sehr günstig platziert sind. Diese kleine Burg hat ihre Vorteile, kann insgesamt aber nicht mit den großen Modellen mithalten. Für eine Partie mit wenig Startgold ist sie dennoch eine gute Wahl, da sie verhältnismäßig schnell ans Laufen gebracht werden kann.
Dann schauen Wir mal zum Sultan.

Tja, eine runde Burg, wer hätte das gedacht?
Dann wird Unsere Burgen-Beschau unterbrochen, da sich Wazir und Saladin zum Angriff sammeln:

Zuerst attackieren Saladins Mannen den Wolf:

Sie werden ebenso abgewiesen wie der Wazir, der in Richtung des Schweins marschieren lässt:

Nun schauen Wir Uns die letzten beiden Burgen an. Der Wazir hat, wie erwähnt, seine sechszackigen Stern gebaut:


Dies ist ohne Zweifel seine beste Burg, lediglich die Burgbesatzung ist hier recht dünn über alle Türme verteilt. Schließlich ist die Burg so groß, dass sie kaum in den Bildausschnitt passt.
Und nun zu Saladin:


Auch diese kratzt am Bildschirmrand, ist jedoch allein auf Grund der rechteckigen Grundform wesentlich effizienter darin, die Grundfläche auszunutzen. Beinahe sämtliche Wirtschaftsgebäude sind im Inneren aufgebaut, und sechs große Rundtürme stellen eine gute Rundumdeckung sicher. Zwar hätte ruhig ein Turm von hinten nach vorn verlegt werden können, aber so geht es auch. Die Front ist durch einen Burggraben zusätzlich geschützt, und das seitliche kleine Torhaus ist nur schwer zugänglich, so das es keine so schwerwiegende Schwachstelle darstellt wie bei anderen Saladin-Burgen. Insgesamt gehört diese Burg für Uns zu den Top 3.
Im September 1189 sammelt der Wolf seinen ersten Angriffstrupp:

Die Katapulte sind in der Lage, einen Turm von Saladin zu zerstören, doch mit dem Eintreffen berittener Bogenschützen des Wazir kippt die Situation langsam:

Am Ende schaffen es nur vereinzelte Truppen an die Mauer, aber immerhin konnten die Katapulte einiges an Schaden an den Mauern und Türmen anrichten. Auch Störgeräte des Schweins waren hier mit involviert.

Da Saladin mittlerweile den Sultan wieder überholt hat, was den Kontostand angeht, zielt der nächste Angriff des Schweins ebenfalls auf ersteren:

Am Sammelpunkt nehmen die Soldaten einiges an Schaden, und eine geschwächte Truppe überlebt gegen Saladins Verteidigung nicht lange:

Saladins Burg ist hier trotz des Bombardements auf die Wälle rein technisch gesehen noch nicht „offen“, da die Bäckereien hinter der Mauer den Durchgang blockieren.
Im März 1191 läuft wie Wirtschaft aller Fürsten schon eine Weile, was sich auch im Goldbestand niederschlägt:

Die folgende Zeit ist geprägt von Störkatapulten und Patrouillen-Scharmützeln rund um die Oasenplätze. Im Februar 1193 sammeln sich schließlich Saladin und Wazir erneut gemeinsam:

Saladin greift zuerst an, und hat Herzog Truffe als Ziel auserkoren. Leider konnte aufgrund ungeschickter Platzierung nur eines von vier Belagerungsgeräten aufgebaut werden.
Wazirs Soldaten rücken wenig später ebenfalls auf die Burg des Schweins vor:

Die schwachen Burgmauern des Schweins bekommen schnell Löcher, und Herzog Truffe muss seine Krieger einen Ausfall machen lassen:

Die erste Welle an Schwertkämpfer fällt schließlich unter kontinuierlichem Armbrustfeuer in sich zusammen, und die berittenen Bogenschützen des Wazir werden im Nahkampf gestellt:

Danach kommen noch die Schwertkämpfer des Wazir, die es mit einigen Verlusten bis an die Mauern schaffen:

Doch viel weiter kommen sie nicht. Die Streitkolbenreserve wischt auf, was die Armbrüste übrig gelassen haben:

Der Sultan hat offenbar den vereinbarten gemeinsamen Angriffszeitpunkt verschlafen, denn als eigentlich alles schon vorüber ist, und die Mauer repariert wurde, erscheinen auf einmal seine Soldaten auf der Bildfläche:

Es läuft, wie man erwarten würde.


Immerhin – ein Soldat hat es geschafft, die Mauer zu durchbrechen. Das reicht schon, um neue Heldenlieder zu dichten. Macht auch mehr Spaß als kämpfen. Und ist weniger gefährlich. Solche oder ähnliche Worte murmelte der Sultan, als er sich in die Bequemlichkeit seiner seidenen Kissen zurückzog.
Auf dem Schlachtfeld geht der Krieg nichtsdestotrotz weiter – Saladin greift dieses Mal den Wolf an, allerdings allein, und sein Angriff bleibt in den Pechgräben Herzog Volpes liegen. Dieser rückt daraufhin selbst aus, und gerät dabei in ein Feuergefecht mit den Truppen des Wazir, welche sich für einen Angriff auf Herzog Truffe sammeln:

Einige Patrouillen Saladins mischen auch mit. Es gibt Verluste auf beiden Seiten, im Fernkampfduell behalten jedoch die Araber die Oberhand. Der Schaden an den schwer gepanzerten Fußsoldaten des Wolfs ist jedoch vorerst gering, sodass diese sich dennoch sammeln können:

Bevor er jedoch losschlägt, attackiert der Wazir. Die Fußsoldaten zerstören unter großen Verlusten das Torhaus, worauf die Berittenen nachrücken:

Das Schwein hat jedoch eine gute Menge an Nahkämpfern angesammelt, und diese verarbeiten die taktisch unklug agierenden berittenen Bogenschützen zu Pferdegulasch mit Reitereinlage.

Währenddessen, vor Saladins Burg…

Einige der Soldaten des Wolfs schaffen es bis an die Mauern, jedoch lichten sich die Reihen zusehends.

Diesmal bleibt auch der Turm stehen, wahrscheinlich weil die Belagerungsgeräte nicht so gut wirken konnten.
Im Januar 1202 greift das Schwein erneut an. Für eine Einordnung der Perspektive zeigen Wir hier mal eine herausgezoomte Ansicht:

Die Angriffstruppen sind im rechten unteren Bildteil zu sehen, wo sie von einigen berittenen Schützen des Wazir empfangen werden.
Aufgrund der aktuellen Gold-Rangliste ist der Wazir auch das Ziel des Angriffs:


Das Vorbeiziehen an Saladins Burg hat der Gesundheit der Truppen allerdings nicht gut getan, so dass Feuer und Pfeilhagel der Verteidiger diesen Versuch recht schnell beenden.
Etwa 2 Ingame-Jahre später ist es wieder an den Arabern, ihre Angriffe vorzutragen. Der „Rachsüchtige“ hat seine Truppen bereits in Stellung gebracht, und auch Saladin lässt zum Sammeln blasen:

Der Wazir rückt direkt auf die Burg des Schweins vor, während Saladin sich in Richtung des Wolfs orientiert. Doch halt – weitere arabische Truppen schließen sich dem Angriff an! Die Männer des Sultans sind da!

Wie man sieht, hat auch der Wolf einige Patrouillen zur Unterstützung abgestellt. Gut, die Koordination könnte auf beiden Seiten besser sein, denn während die Bogenschützen des Sultans auf verlorenem Posten abgeschossen werden, ohne dass jemand ihren Feuerschutz ausnutzt, stürzen sich die Patrouillen des Wolfs direkt in die Hauptarmee des Wazir:

Dann beginnt der Sturm auf die Burg:


Die Mauern wurden an mehreren Stellen durchbrochen, und nun rücken auch die berittenen Bogenschützen nach. Herzog Truffe spürt die Gefahr:

Es ist eine blutige Angelegenheit, auf beiden Seiten fallen die Soldaten zu Dutzenden:

Die Bauern aus der Außenwirtschaft werden abgezogen, um letzte Notrekrutierungen durchzuführen. Dennoch drängen die arabischen Kämpfer auf den Bergfried:

Herzog Truffe wird überwältigt, und die Männer des Wazir führen den letzten Streich:


Und während in der Mitte der Karte Saladins Angriff auf den Wolf ergebnislos abgewehrt wurde, kostet der „Rachsüchtige“ seinen Erfolg aus:

Der Wolf steht nun allein auf dem Feld und – Wir wollen ehrlich sein – er wird es schwer haben, gegen drei Fürsten zu bestehen. Und da er immer den nächstgelegenen Fürsten angreift, was hier Saladin ist, hat er auch direkt die härteste Nuss zu knacken.
Den gestiegenen Druck bekommt er auch bald zu spüren, denn die fehlende Kontrolle über die Karte lässt Saladins Störkatapulte unbehelligt die Burg des Wolfs demolieren:

Der exponierte Turm muss mehrmals dran glauben, doch auch das Ausbildungslager ist eine empfindliche Stelle für jede KI, da die Truppenrekrutierung so immer wieder ins Stocken kommt. Dazu kommen die Waffenhersteller, deren Neubau auf Dauer deutlich ins Gold geht. Allerdings hat gerade niemand wirklich viel Gold, lediglich der Wazir hat etwas Reserve, vermutlich aus den Truffe‘schen Schatzkammern entwendet.

Doch der Wolf hält sich, und wehrt die einzelnen Angriffe von Wazir und Saladin ohne große Mühe ab. Seine Pechgräben leisten dabei gute Dienste.
Wir machen daher nun einen kleinen Sprung in den Februar 1217. Alle drei Araberfürsten sammeln ihre Truppen, um gemeinsam anzugreifen

Doch es kommt noch dicker: der Wolf rückt gleichzeitig mit seiner Armee aus! Ist dies sein Verderben, oder kommt es zur glorreichen Feldschlacht?

Es scheint eine Feldschlacht zu werden, und zumindest Saladins Kontingent wird ordentlich gerupft:

Doch dann entfaltet sich langsam der Plan der „Arabischen Liga“ – ein gigantischer Zangenangriff!

Während Saladins Zentrum die Wucht der gepanzerten Krieger des Wolfs abbekommen hat, haben Teile seiner Truppen den Gegner links und rechts umgangen und bedrängen nun die Fernkämpfer. Zusätzlich rücken von beiden Seiten die Verbündeten nach – Der Wolf steckt in der Klemme!

Jedoch erkennt auch er seinen Fehler und versucht, seine Truppen zurück zu ziehen:

Und erneut zeigt sich der Wert von Fallen rund um die Burg des Wolfs. Dutzende Angreifer stürzen in Pfahlgruben oder werden in brennendem Pech geröstet.


Zwar werden sind Männer des Wolfs nun auch gezwungen, durch die Flammen zu marschieren, jedoch sind die meisten Feuer mittlerweile am Verlöschen.
Und eh man sich‘s versieht, ist von der Armee der Araber nichts mehr übrig außer ein paar Nachzügler.

Natürlich stehen noch eine große Zahl Bogenschützen in sicherer Entfernung, und ein paar Feuerballisten und Störkatapulte beharken die Burg. Einem der Katapulte gelingt ein Glückstreffer auf die Mauer, so dass die Burg jetzt „offen“ ist. Dies triggert die Bogenschützen, die sofort näher kommen:

Alle, die die Burg tatsächlich betreten, werden von den gepanzerten Haustruppen Herzog Volpes aufgehalten, doch diejenigen die von außerhalb schießen, verursachen einigen Schaden bei der Besatzung der Mauern:

Ein Ausfall, an dem sich sogar der Burgherr selbst beteiligt, bereinigt schließlich die Situation- zumindest was die Bogenschützen angeht. Die Katapulte bleiben ein großes Problem, und alle Gebäude auf der rechten Seite der Burg werden schneller zerstört, als der Wolf sie wieder aufbauen kann:

Damit hat der Wolf zwar den Kampf um die Burg gewonnen(und es ist durchaus eine Leistung, diesen drei Armeen auf einen Schlag stand halten zu können), jedoch hat sich die taktische Situation auf dem Schlachtfeld massiv gegen ihn gedreht. Seine Wirtschaft liegt am Boden, und die Gegner können schalten und walten, wie es ihnen beliebt. Die Stärkeübersicht vom Mai 1220 bestätigt diesen Eindruck:

Tatsächlich gelingt es dem Wolf jedoch auch, dem nächsten angriff stand zu halten. Gemeinsam greifen Wazir und Saladin im Jahr 1224 an. Doch Feuergräben und Armbrustbolzen halten den Wolf im Spiel, auch wenn sich die Situation von vom letzten Mal wiederholt – die Wirtschaft ist geschädigt und Störgeräte setzen der Burg zu. Aber der Wolf lebt.
Im Jahr 1230 kommt es zur nächsten Angriffswelle. Der Wolf selbst kommt nicht zum Angriff, da er alles Gold in Reparaturen und Rekrutierung seiner Burgbesatzung stecken muss.
Der Sultan eröffnet den Tanz, während Saladin noch immer einzelne Störgeräte vor Ort hat.

Währenddessen sammeln auch Wazir und Saladin ihre Truppen:

Unterdessen haben die Männer des Sultans die Mauern erreicht uns die Fallen ausgelöst:

Nun kommen die restlichen Angreifer dazu:


Es zeichnet sich ein Durchbruch in der Mauer ab, und der Wolf sieht sein Ende nahen. Die verbliebenen Männer des Sultans werfen sich zuerst i die Bresche, die Truppen des Wazir folgen dicht dahinter.


Es bildet sich einer der gefürchteten „Kampfknubbel“, bei dem nur schwer zu sehen ist, wer die Oberhand hat.
Doch letztlich war es schon an den reinen Truppenzahlen abzusehen, das die heroischen Verteidiger auf verlorenem Posten standen. Sie werden überwältigt, und die Soldaten der „Arabischen Liga“ fluten den Burghof:


Der Wolf muss sich trotz starker Verteidigung geschlagen geben… auch wenn er um keinen Preis das Knie beugen will.

Der Wazir ergattert auch diesen Kill, indem er den Sultan den unangenehmen Teil erledigen ließ und vor Saladins Männern in der Burg war. Ein weiterer Triumph für „den Rachsüchtigen“.

Und damit auch ein Triumph für Team Iche_Bins! Hier auf Schlachtfeld A konnten seine Fürsten den Sieg mit 2:0 Kills im Dezember 1230 für ihn erringen. Ein wichtiger Erfolg in diesem Kampf, und durchaus beeindruckend.

Wir hätten dieses rein arabische Team nicht so stark eingeschätzt. Aber bevor Wir noch einige Gedanken zur Partie äußern, gibt es zuerst den Blick auf die Statistiken


Der Wolf wird trotz Niederlage vom Spiel hier als mächtigster Fürst gewertet. Wir vermuten aufgrund seines sehr guten Abtauschverhältnisses von fast 2:1. Seine Wirtschaft war auch recht gut, allerdings nicht auf dem Niveau von Saladin und Wazir. Dies liegt auch daran, dass er seit dem Tod des Schweins kontinuierlich gestört wurde. Dennoch sind seine aufgestellten Truppenzahlen respektabel und es gibt für Uns hier keine Ausreißer in den Statistikwerten. Vielleicht findet ja einer der werten Leser noch Diskussionspunkte?
Zum Spiel allgemein: Wir hätten nicht erwartet, dass so dominant und schnell zu Ende geht. Der entscheidende Faktor war hier in Unseren Augen die gemeinsamen Angriffe der Araberfürsten, die schon sehr gut aufeinander abgestimmt waren. Das Schwein fiel an einen Doppelangriff aus Wazir und Sultan, der Wolf dann sogar einem dreifachen Angriff zum Opfer (auch wenn dabei Saladins Nahkämpfer gar nicht zum Zuge kamen).
Es war interessant zu beobachten, wie beim ersten Dreifach-Angriff auf den Wolf kein Kill zustande kam (Wir hatten ihn da schon tot gesehen). Wir vermuten, dass die Feuerfallen des Wolfs tatsächlich den gleichzeitigen Angriff mit vielen Truppen eher bestrafen, und ein Einsatz in Wellen eher vorteilhaft ist. So geschah es dann auch beim finalen Kampf, als der Sultan frühzeitig am Wall war, und die Fallen der (zugegeben schon geschwächten) Verteidigung ausgelöst hat, bevor die große Masse angestürmt kam. Also: Timing, Timing und nochmals Timing.
Generell wäre ein Sieg für Team Kardinalinfant auf dieser Karte schwierig, aber nicht unmöglich gewesen. Das Schwein hätte den Sultan ausknocken müssen (was natürlich voraussetzt, dass dieser mehr Gold als seine Teamkollegen in der Schatzkammer hat – im frühen Spiel durchaus möglich), um dann gemeinsam mit dem Wolf gegen Saladin vorzugehen. Daraus resultierende Verluste bei Saladin hätten dessen Angriffe verzögert, und Attacken einzelner Fürsten hätte der Wolf wesentlich einfacher abschütteln können.
Aber dies ist müßige Spekulation, denn die Geschichte von Schlachtfeld A ist geschrieben. Nun steht auf B eine Umkehr der Zahlenverhältnisse an. Kann Team Kardinalinfant dort den Sieg gegen Iche_Bins holen und eventuell den Gesamtsieg nach Zeit einheimsen? Es darf gefachsimpelt werden.
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Hier folgt nun der Bericht zu Schlachtfeld B aus der Begegnung Kardinalinfant vs Iche_Bins. Um die Erinnerung aufzufrischen: auf Schlachtfeld A hatte Iche_Bins Team aus arabischen Fürsten einen 2:0-Sieg nach Kills errungen. Kann der werte Kardinalinfant das Ruder nochmal herum reißen? Schauen wir uns die Aufstellung an:

Ja, dieses Match ist schaffbar für Kardinalinfants Fürsten. Zahlenmäßige Überlegenheit einerseits, und ein starker taktischer Fokus andererseits sprechen für sein Team, denn alle drei Fürsten attackieren stets den schwächsten Gegner.
Damit entfaltet sich sicherlich schon vor dem ein oder anderen Auge ein möglicher Ablauf dieser Partie. Earl Poisonberry wird auf Seiten Iche_Bins standhalten müssen, um es Richard Löwenherz zu ermöglichen, in schnellen, harten Schlägen einen Gegner auszuschalten. Dann, und nur dann ist hier aus Unserer Sicht für Iche_Bins etwas drin, denn langfristig haben Abt, Wazir und Schlange die Nase vorn.
Dann wollen wir mal sehen, was die Kontrahenten heute so aufs Parkett... äh, den Wüstenboden legen.
Auf der oberen linken Position beginnt der Abt von Stirling mit dem Aufbau seines Klosters. Die verringerte Menge an Startgold trifft ihn ordentlich, da er die Hälfte davon in seine Kathedrale stecken muss. Doch wenn die Wirtschaft einmal läuft, wird er nie wieder Geldsorgen haben:

Rechts daneben, ebenfalls für Kardinalinfant, startet Wazir, der „Schreckliche“! Wir sehen hier die Grundzüge seiner fünfzackigen Burg, der Fokus liegt hier im Moment allerdings erkennbar auf der Außenwirtschaft:

An der Stelle wurden Wir kurz unterbrochen, und haben daher von den anderen Burgen keine Screenshots aus der ganz frühen Aufbau-Phase. Allerdings geht es in der richtigen Reihenfolge weiter: oben rechts, in türkis, hat Herzog Beauregard sein Lager aufgeschlagen. Für den richtigen Preis zieht die Schlange auch gegen seine Vettern zu Felde, und der werte Kardinalinfant zahlt offenbar gut.
Hier sehen wir seine fast fertig gestellte Burg, von der aus seine Truppen den anrückenden Sklavenüberfall seines Vetters unter Feuer nehmen:

Dies ist die kleinste der Schlangenburgen, beherbergt aber dennoch immerhin 7 Waffenhersteller.
Auch Earl Poisonberry auf der anderen Seite des Feldes hat seine Burg vollendet:

Und mit ganzen 9 Waffenherstellern gehört dieses bekannte Modell mit zu den besten Burgen der Schlange.
Die Burg von Richard Löwenherz ist noch nicht fertig, was ihn jedoch nicht davon abhält, schon mal einen Angriffstrupp zu entsenden – so klein er auch sein mag:

Wie nicht anders zu erwarten, erzielt er damit jedoch keine Erfolge. Nun entschließt sich Herzog Beauregard ebenfalls zum Angriff, und trifft in der Kartenmitte auf Patrouillen seines Gegenüber:

Da die Nahkämpfer hier noch wenige sind, kommen sie trotz erfolgreich angelegter Leitern nicht bis in die Burg:

Schauen Wir Uns die fertige Burg des Abts an:

Hier haben wir die größte Befestigung, die der Abt so baut. Sie hat auch keine Schwachstellen gegenüber seinen anderen Entwürfen, und darf somit zweifellos als die beste Abt-Burg gelten. Noch fehlen ein paar Wirtschaftsgebäude im Inneren, allerdings wird es nicht mehr lange dauern, und der Abt legt voll los. Für Team Iche_Bins tickt die Uhr!
Als nächstes schauen Wir zu Richard Löwenherz:

Diese Burg wäre eigentlich recht gut. Sie ist klein und günstig, dazu zeigt das Torhaus nach hinten, was für Richard schon eine Besonderheit ist. 7 Waffenhersteller sind nicht großartig, aber diese Anzahl kann er immerhin unterhalten, im Gegensatz zu den über 15 Stück seiner größeren Burgen, die oft wegen Rohstoffmangels nur tatenlos herumstehen.
Das größte Manko ist hier schon recht augenfällig: die Türme sind noch leerer als sonst schon. Keine einzige Einheit ist momentan darauf platziert. Und zu allem Überfluss werden die hinteren Türme bei dieser Burg nicht mit Geräten besetzt. Dies alles zieht den Gesamteindruck auf ein durchschnittliches Maß hinunter.
Im Dezember 1185 sind alle noch mehr oder weniger am Ende der Aufbauphase, und niemand hat wirklich viel Gold in der Tasche. Lediglich die Schlangen wirtschaften schon mit vollem Potenzial:

Auch der Wazir startet nun seinen ersten Angriff – ebenfalls bevor seine Burg komplett ausgebaut ist. Das Ziel ist Earl Poisonberry:


Die Feuerwerfer und Sklaven werden abgeschossen, und der Tribok ist leider zu ungenau um die Mauer zu zerstören.

Die Schwertkämpfer versuchen ihr Bestes, doch werden sie nach und nach abgeschossen, und der Rest der Armee zieht sich zurück:

Gleichzeitig schickt der Abt seinen ersten Angriff aufs Feld…

.. während er selbst zum Ziel von Richard wird. Das könnte interessant werden!


Das Torhaus fällt unter dem Katapultfeuer, der Weg in die Burg ist frei:
Auf der anderen Kartenseite werden die Ordensbrüder derweil von den Schützen der Schlange aufgehalten:

Zurück zum Abt. Hier dringen Richards Gepanzerte in die Burg ein, doch wohlplatzierte Feuerfallen verursachen einigen Schaden bei den Angreifern:

Auch die verbliebenen Mönche stemmen sich gegen die Eindringlinge, werden jedoch schließlich überwältigt. Richards Truppen nähern sich dem Bergfried:


Dann muss der Burgherr selbst zur Waffe greifen. Glücklicherweise sind kaum noch Schwertkämpfer unter den Angreifern, und die Pikeniere verursachen nicht sehr viel Schaden. So kommt es, dass nach einigem unübersichtlichen Gerangel der Burgherr tatsächlich als Sieger aus dem Kampf auf dem Bergfried hervorgeht:

Natürlich wurde er von Bogenschützen und Ballisten unterstützt - wie praktisch, dass diese hier kein „Friendly Fire“ verursachen können
Dies war durchaus eine enge Kiste, und gutes Timing für Richard, da die Armee des Abtes gerade außer Haus war. Es hat nicht viel gefehlt, und der Gottesmann wäre seinem Schöpfer gegenüber getreten.
So aber bleiben die Verhältnisse auf dem Schlachtfeld vorerst unverändert, und nun ist es Earl Poisonberry, der einstecken muss:

Sowohl die Störkatapulte des Abts als auch der Angriff von Herzog Beauregard setzen der gelben Schlange tüchtig zu. Er hält sich allerdings noch recht gut, und beseitigt nach der Abwehr des Direktangriffs die Störgeräte noch mit einem raschen Ausfall seiner Lanzenträger.
Haben Wir schon die Burg des Wazir gezeigt? Nein? Nun, hier ist sie:

Ein fünfzackiger Stern mit drei Torhäusern. Diese Burg darf wohl als eine der besseren gelten, da hier wenige tote Winkel zu verzeichnen sind. Nur die schwache Besetzung, speziell des vorderen Turms, ist negativ anzumerken.
Wir schreiben nun den Dezember 1190, und Abt und Wazir haben ihre Armeen vereint, um die gegnerische Schlange aus dem Rennen zu nehmen:

Diese lässt sich davon aber nicht beirren, und greift ihrerseits den Gegner an… ob das klug ist?

Der Angriff wird nämlich durchaus entschieden abgewiesen, und nun ist die angeschlagene Burg der gelben Schlange ein noch einfacheres Ziel für die anrückenden Gegner:

Die Mönche werden von den Bogenschützen recht schnell abgeschossen, aber die Schwertkämpfer sind ein anderes Kaliber:

Schließlich bricht der kleine Turm zusammen und die Angreifer marschieren rein:


Gefolgt von den ganzen Schützen, die in der Mitte der Karte gewartet haben. Während sich die Gegner einen Weg durch die Burg bahnen, analysiert Earl Poisonberry die Lage äußerst treffend:

Dann sind die ersten Schwertkämpfer auf dem Bergfried:

Doch es sind mittlerweile zu wenige, um dem Burgherren gefährlich zu werden. Es sind zwar noch einige Schützen da, aber Iche_Bins Schlange könnte das nochmal überleben… oder so dachten Wir zumindest.

Herzog Beauregard erkennt die gute Gelegenheit und greift an, solange die Burg noch offen und die Verteidiger dezimiert sind.

Und zack, sind die Angreifer auf dem Bergfried:

Und tatsächlich, Schlange erschlägt Schlange und Earl Poisionberry ist hin!


Sein Vetter gibt sich unaufgeregt:

Nun wird die Luft dünn für Team Iche_Bins, nur Richard Löwenherz steht noch auf dem Feld. Er muss jetzt das Ruder herumreißen, denn später wird er von der Übermacht erdrückt werden! Und als Mann der Tat greift er den Abt erneut an:


Die erste Welle bekommt an den Mauern direkt die Pechgräben zu spüren. Wenig später erreicht auch der Rest der Truppen die Mauern, jedoch leisten die Verteidiger deutlich mehr Widerstand. Ein schneller Durchbruch ist trotz des zerstörten Turms nicht in Sicht:

Es dauert noch eine ganze Weile, bis die Mauern schließlich durchbrochen sind:

Die verbleibenden Angreifer sind jedoch schon stark angeschlagen, und werden von den Mönchen zwischen den Fässern und Kisten des Vorratslagers gestellt und besiegt:

Nun muss Richard sich erst einmal auf seine Defensive konzentrieren, und versuchen eine größere Truppe für den nächsten Schlag aufzustellen und…

… oh. Den letzten Satz können Wir streichen, Richard hat dringendere Probleme. Und Wir sehen auch gleich, wer dafür verantwortlich ist:

Und wer hätte es gedacht… natürlich hat der Wazir seine Finger im Spiel, wenn irgendwo Feuer ausbricht.
Der Angriffstrupp an sich ist da eher das kleinere Problem:

Die Burg brennt gründlich nieder, der Tribok schießt Löcher in die Mauer und berittene Bogenschützen umkreisen die Reste wie zum Hohn:

Kein Wunder, dass Richards Optimismus ins Wanken gerät:

Und Kardinalinfants Team will direkt den Deckel drauf machen, Schlange und Abt machen sich zum Sturm bereit:

Das ist schon eine Menge Truppen. Leichte zwar, aber das dürfte mehr als reichen. Es stellt sich eher die Frage „Wer ist schneller?“
Die Lanzenträger der Schlange sind deutlich vor den behäbigen Mönchen an der Bresche angekommen:

Die Mönche unten links im Bild sind Störtruppen, welche sich nicht darum scheren, den Burgherren anzugreifen.
Richard kämpft…

… und fällt.


Die Soldaten Herzog Beauregards beanspruchen den Sieg über Richard Löwenherz, und die Schlange ist sehr zufrieden mit sich:

Und damit hat das Team Kardinalinfant auf Schlachtfeld B gewonnen!

Die Statistiken:

Diese Partie war recht eindeutig, deshalb machen Wir nicht viele Worte dazu. Es war klar, dass die Fürsten des werten Iche_Bins auf lange Sicht nicht standhalten würden, da keiner der beiden ein Defensivspezialist ist. Allerdings hatte es Richard „auf dem Fuß“, wie man bei der EM wohl gesagt hätte, die Verhältnisse mit dem frühen Angriff auszugleichen. Zur Erinnerung: der Abt ist nur mit knapp der Hälfte seiner Lebenspunkte davon gekommen. Damit hätte sich die Partie drehen können, und Team Kardinalinfant hätte eine deutlich schwierigere Aufgabe vor sich gehabt. Das später ausgebrochene Feuer in Richards Burg war zu dem Zeitpunkt schon weniger bedeutsam als es schien, denn die Partie war an der Stelle – zumindest aus Unserer Sicht – schon entschieden.
Noch bedeutsamer wäre der Kill am Abt allerdings gewesen, weil er in der Auswertung des Gesamtmatches einen Vorteil zugunsten des Werten Iche_Bins und damit dessen Gesamtsieg bedeutet hätte. So aber steht es 2:2 nach Kills, womit Wir wieder auf die Zeit schauen müssen.
Schlachtfeld A wurde von Iche_Bins‘ Fürsten im Dezember 1230 gewonnen, während hier auf B die Entscheidung schon im September 1194 zugunsten von Kardinalinfants Team fiel.
Darum geht der Gesamtsieg der Partie an den werten Kardinalinfant, der dafür 2 Siegpunkte einheimst. Der werte Iche_Bins erhält 1 Siegpunkt für das gewonnene Schlachtfeld A.
Nun steht vom dritten Spieltag noch die Partie Witold Pilecki versus Komischer Kunde auf dem Programm. Dies ist das Duell der aktuell Bestplatzierten vor Auswertung von Spieltag 3 und darf deshalb zu Recht als Spitzenspiel gelten. Mag jemand einen Tipp abgeben, oder die hier berichtete Partie kommentieren? Wir würden Uns freuen.

Ja, dieses Match ist schaffbar für Kardinalinfants Fürsten. Zahlenmäßige Überlegenheit einerseits, und ein starker taktischer Fokus andererseits sprechen für sein Team, denn alle drei Fürsten attackieren stets den schwächsten Gegner.
Damit entfaltet sich sicherlich schon vor dem ein oder anderen Auge ein möglicher Ablauf dieser Partie. Earl Poisonberry wird auf Seiten Iche_Bins standhalten müssen, um es Richard Löwenherz zu ermöglichen, in schnellen, harten Schlägen einen Gegner auszuschalten. Dann, und nur dann ist hier aus Unserer Sicht für Iche_Bins etwas drin, denn langfristig haben Abt, Wazir und Schlange die Nase vorn.
Dann wollen wir mal sehen, was die Kontrahenten heute so aufs Parkett... äh, den Wüstenboden legen.
Auf der oberen linken Position beginnt der Abt von Stirling mit dem Aufbau seines Klosters. Die verringerte Menge an Startgold trifft ihn ordentlich, da er die Hälfte davon in seine Kathedrale stecken muss. Doch wenn die Wirtschaft einmal läuft, wird er nie wieder Geldsorgen haben:

Rechts daneben, ebenfalls für Kardinalinfant, startet Wazir, der „Schreckliche“! Wir sehen hier die Grundzüge seiner fünfzackigen Burg, der Fokus liegt hier im Moment allerdings erkennbar auf der Außenwirtschaft:

An der Stelle wurden Wir kurz unterbrochen, und haben daher von den anderen Burgen keine Screenshots aus der ganz frühen Aufbau-Phase. Allerdings geht es in der richtigen Reihenfolge weiter: oben rechts, in türkis, hat Herzog Beauregard sein Lager aufgeschlagen. Für den richtigen Preis zieht die Schlange auch gegen seine Vettern zu Felde, und der werte Kardinalinfant zahlt offenbar gut.

Dies ist die kleinste der Schlangenburgen, beherbergt aber dennoch immerhin 7 Waffenhersteller.
Auch Earl Poisonberry auf der anderen Seite des Feldes hat seine Burg vollendet:

Und mit ganzen 9 Waffenherstellern gehört dieses bekannte Modell mit zu den besten Burgen der Schlange.
Die Burg von Richard Löwenherz ist noch nicht fertig, was ihn jedoch nicht davon abhält, schon mal einen Angriffstrupp zu entsenden – so klein er auch sein mag:

Wie nicht anders zu erwarten, erzielt er damit jedoch keine Erfolge. Nun entschließt sich Herzog Beauregard ebenfalls zum Angriff, und trifft in der Kartenmitte auf Patrouillen seines Gegenüber:

Da die Nahkämpfer hier noch wenige sind, kommen sie trotz erfolgreich angelegter Leitern nicht bis in die Burg:

Schauen Wir Uns die fertige Burg des Abts an:

Hier haben wir die größte Befestigung, die der Abt so baut. Sie hat auch keine Schwachstellen gegenüber seinen anderen Entwürfen, und darf somit zweifellos als die beste Abt-Burg gelten. Noch fehlen ein paar Wirtschaftsgebäude im Inneren, allerdings wird es nicht mehr lange dauern, und der Abt legt voll los. Für Team Iche_Bins tickt die Uhr!
Als nächstes schauen Wir zu Richard Löwenherz:

Diese Burg wäre eigentlich recht gut. Sie ist klein und günstig, dazu zeigt das Torhaus nach hinten, was für Richard schon eine Besonderheit ist. 7 Waffenhersteller sind nicht großartig, aber diese Anzahl kann er immerhin unterhalten, im Gegensatz zu den über 15 Stück seiner größeren Burgen, die oft wegen Rohstoffmangels nur tatenlos herumstehen.
Das größte Manko ist hier schon recht augenfällig: die Türme sind noch leerer als sonst schon. Keine einzige Einheit ist momentan darauf platziert. Und zu allem Überfluss werden die hinteren Türme bei dieser Burg nicht mit Geräten besetzt. Dies alles zieht den Gesamteindruck auf ein durchschnittliches Maß hinunter.
Im Dezember 1185 sind alle noch mehr oder weniger am Ende der Aufbauphase, und niemand hat wirklich viel Gold in der Tasche. Lediglich die Schlangen wirtschaften schon mit vollem Potenzial:

Auch der Wazir startet nun seinen ersten Angriff – ebenfalls bevor seine Burg komplett ausgebaut ist. Das Ziel ist Earl Poisonberry:


Die Feuerwerfer und Sklaven werden abgeschossen, und der Tribok ist leider zu ungenau um die Mauer zu zerstören.

Die Schwertkämpfer versuchen ihr Bestes, doch werden sie nach und nach abgeschossen, und der Rest der Armee zieht sich zurück:

Gleichzeitig schickt der Abt seinen ersten Angriff aufs Feld…

.. während er selbst zum Ziel von Richard wird. Das könnte interessant werden!


Das Torhaus fällt unter dem Katapultfeuer, der Weg in die Burg ist frei:
Auf der anderen Kartenseite werden die Ordensbrüder derweil von den Schützen der Schlange aufgehalten:

Zurück zum Abt. Hier dringen Richards Gepanzerte in die Burg ein, doch wohlplatzierte Feuerfallen verursachen einigen Schaden bei den Angreifern:

Auch die verbliebenen Mönche stemmen sich gegen die Eindringlinge, werden jedoch schließlich überwältigt. Richards Truppen nähern sich dem Bergfried:


Dann muss der Burgherr selbst zur Waffe greifen. Glücklicherweise sind kaum noch Schwertkämpfer unter den Angreifern, und die Pikeniere verursachen nicht sehr viel Schaden. So kommt es, dass nach einigem unübersichtlichen Gerangel der Burgherr tatsächlich als Sieger aus dem Kampf auf dem Bergfried hervorgeht:

Natürlich wurde er von Bogenschützen und Ballisten unterstützt - wie praktisch, dass diese hier kein „Friendly Fire“ verursachen können
Dies war durchaus eine enge Kiste, und gutes Timing für Richard, da die Armee des Abtes gerade außer Haus war. Es hat nicht viel gefehlt, und der Gottesmann wäre seinem Schöpfer gegenüber getreten.
So aber bleiben die Verhältnisse auf dem Schlachtfeld vorerst unverändert, und nun ist es Earl Poisonberry, der einstecken muss:

Sowohl die Störkatapulte des Abts als auch der Angriff von Herzog Beauregard setzen der gelben Schlange tüchtig zu. Er hält sich allerdings noch recht gut, und beseitigt nach der Abwehr des Direktangriffs die Störgeräte noch mit einem raschen Ausfall seiner Lanzenträger.
Haben Wir schon die Burg des Wazir gezeigt? Nein? Nun, hier ist sie:

Ein fünfzackiger Stern mit drei Torhäusern. Diese Burg darf wohl als eine der besseren gelten, da hier wenige tote Winkel zu verzeichnen sind. Nur die schwache Besetzung, speziell des vorderen Turms, ist negativ anzumerken.
Wir schreiben nun den Dezember 1190, und Abt und Wazir haben ihre Armeen vereint, um die gegnerische Schlange aus dem Rennen zu nehmen:

Diese lässt sich davon aber nicht beirren, und greift ihrerseits den Gegner an… ob das klug ist?

Der Angriff wird nämlich durchaus entschieden abgewiesen, und nun ist die angeschlagene Burg der gelben Schlange ein noch einfacheres Ziel für die anrückenden Gegner:

Die Mönche werden von den Bogenschützen recht schnell abgeschossen, aber die Schwertkämpfer sind ein anderes Kaliber:

Schließlich bricht der kleine Turm zusammen und die Angreifer marschieren rein:


Gefolgt von den ganzen Schützen, die in der Mitte der Karte gewartet haben. Während sich die Gegner einen Weg durch die Burg bahnen, analysiert Earl Poisonberry die Lage äußerst treffend:

Dann sind die ersten Schwertkämpfer auf dem Bergfried:

Doch es sind mittlerweile zu wenige, um dem Burgherren gefährlich zu werden. Es sind zwar noch einige Schützen da, aber Iche_Bins Schlange könnte das nochmal überleben… oder so dachten Wir zumindest.

Herzog Beauregard erkennt die gute Gelegenheit und greift an, solange die Burg noch offen und die Verteidiger dezimiert sind.

Und zack, sind die Angreifer auf dem Bergfried:

Und tatsächlich, Schlange erschlägt Schlange und Earl Poisionberry ist hin!


Sein Vetter gibt sich unaufgeregt:

Nun wird die Luft dünn für Team Iche_Bins, nur Richard Löwenherz steht noch auf dem Feld. Er muss jetzt das Ruder herumreißen, denn später wird er von der Übermacht erdrückt werden! Und als Mann der Tat greift er den Abt erneut an:


Die erste Welle bekommt an den Mauern direkt die Pechgräben zu spüren. Wenig später erreicht auch der Rest der Truppen die Mauern, jedoch leisten die Verteidiger deutlich mehr Widerstand. Ein schneller Durchbruch ist trotz des zerstörten Turms nicht in Sicht:

Es dauert noch eine ganze Weile, bis die Mauern schließlich durchbrochen sind:

Die verbleibenden Angreifer sind jedoch schon stark angeschlagen, und werden von den Mönchen zwischen den Fässern und Kisten des Vorratslagers gestellt und besiegt:

Nun muss Richard sich erst einmal auf seine Defensive konzentrieren, und versuchen eine größere Truppe für den nächsten Schlag aufzustellen und…

… oh. Den letzten Satz können Wir streichen, Richard hat dringendere Probleme. Und Wir sehen auch gleich, wer dafür verantwortlich ist:

Und wer hätte es gedacht… natürlich hat der Wazir seine Finger im Spiel, wenn irgendwo Feuer ausbricht.

Die Burg brennt gründlich nieder, der Tribok schießt Löcher in die Mauer und berittene Bogenschützen umkreisen die Reste wie zum Hohn:

Kein Wunder, dass Richards Optimismus ins Wanken gerät:

Und Kardinalinfants Team will direkt den Deckel drauf machen, Schlange und Abt machen sich zum Sturm bereit:

Das ist schon eine Menge Truppen. Leichte zwar, aber das dürfte mehr als reichen. Es stellt sich eher die Frage „Wer ist schneller?“
Die Lanzenträger der Schlange sind deutlich vor den behäbigen Mönchen an der Bresche angekommen:

Die Mönche unten links im Bild sind Störtruppen, welche sich nicht darum scheren, den Burgherren anzugreifen.
Richard kämpft…

… und fällt.


Die Soldaten Herzog Beauregards beanspruchen den Sieg über Richard Löwenherz, und die Schlange ist sehr zufrieden mit sich:

Und damit hat das Team Kardinalinfant auf Schlachtfeld B gewonnen!

Die Statistiken:

Diese Partie war recht eindeutig, deshalb machen Wir nicht viele Worte dazu. Es war klar, dass die Fürsten des werten Iche_Bins auf lange Sicht nicht standhalten würden, da keiner der beiden ein Defensivspezialist ist. Allerdings hatte es Richard „auf dem Fuß“, wie man bei der EM wohl gesagt hätte, die Verhältnisse mit dem frühen Angriff auszugleichen. Zur Erinnerung: der Abt ist nur mit knapp der Hälfte seiner Lebenspunkte davon gekommen. Damit hätte sich die Partie drehen können, und Team Kardinalinfant hätte eine deutlich schwierigere Aufgabe vor sich gehabt. Das später ausgebrochene Feuer in Richards Burg war zu dem Zeitpunkt schon weniger bedeutsam als es schien, denn die Partie war an der Stelle – zumindest aus Unserer Sicht – schon entschieden.
Noch bedeutsamer wäre der Kill am Abt allerdings gewesen, weil er in der Auswertung des Gesamtmatches einen Vorteil zugunsten des Werten Iche_Bins und damit dessen Gesamtsieg bedeutet hätte. So aber steht es 2:2 nach Kills, womit Wir wieder auf die Zeit schauen müssen.
Schlachtfeld A wurde von Iche_Bins‘ Fürsten im Dezember 1230 gewonnen, während hier auf B die Entscheidung schon im September 1194 zugunsten von Kardinalinfants Team fiel.
Darum geht der Gesamtsieg der Partie an den werten Kardinalinfant, der dafür 2 Siegpunkte einheimst. Der werte Iche_Bins erhält 1 Siegpunkt für das gewonnene Schlachtfeld A.
Nun steht vom dritten Spieltag noch die Partie Witold Pilecki versus Komischer Kunde auf dem Programm. Dies ist das Duell der aktuell Bestplatzierten vor Auswertung von Spieltag 3 und darf deshalb zu Recht als Spitzenspiel gelten. Mag jemand einen Tipp abgeben, oder die hier berichtete Partie kommentieren? Wir würden Uns freuen.
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Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
Archiv der Kunz'schen Schriften
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- Kardinalinfant
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Oh, mal wieder ein Sieg? Damit war ja schon nicht mehr zu rechnen, ein wichtiges Erfolgserlebnis!
Und wer hätte gedacht, dass Herzog Beauregard zweimal zubeißt? Evtl sollte der Mr. Biden als Präsidentschaftskandidat beerben, würde er auch schaffen
KK oder Pilecki, Pilecki oder KK...? Wir wissen, für wen Wir die Daumen drücken...
Und wer hätte gedacht, dass Herzog Beauregard zweimal zubeißt? Evtl sollte der Mr. Biden als Präsidentschaftskandidat beerben, würde er auch schaffen
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- Ritter Kunz, Oerty
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Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"