Manchu - Die Taiping-Rebellion 1852-68

Greenhorn
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Beitrag von Greenhorn »

Wir haben neue Marker geschaffen. Die neuen Marker sind unauffälliger und unterscheiden zwischen Provinz- und Stadtkontrolle:

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Zur Erklärung: Eine Provinz wird von der Seite kontrolliert, die ALLE Großstädte (die rosa Quadrate) in der Provinz kontrolliert. Wenn der Gegner auch nur eine Großstadt kontrolliert, gilt die Provinz als "contested" (angefochten). Der Status einer Provinz ist v.A. wichtig für die Rekrutierung.
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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende das Jahres 1855:

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Auch 1855 kam es zu keinem erwähnenswerten Ereignis. (Wir haben uns jetzt darauf geeinigt, dass ab dem nächsten Turn jeder Spieler vor Beginn seiner ersten Operationsphase für "Interesante Zeiten" würfeln muss.)

1. In der Provinz Hupeh wird ein neuer Provinzkommandeur, Hu Lin-i, ernannt welcher auch sogleich in seiner Hauptstadt Wu ch'ang eine neue Armee aufstellte:

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2. Der Kaiserliche Beauftragte Chiang Chung-yuan erreichte endlich Beijing, wo er Meldung machte von den dramatischen Ereignissen im Süden. Er wurde umgehend zum Oberbefehlshaber der Streitkräfte zum Schutz des Kaiserlichen Hofes ernannt und machte sich sofort daran, diese durch Neurekrutierungen zu verstärken:

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3. Auch in K'ai-feng wurden neue Banner ausgehoben.

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4. In der Hauptstadt des Himmlischen Königreiches scheint die Begeisterung für den wahren Glauben etwas abgenommen zu haben. Lediglich eine Einheit ließ sich dort zwangsrekrutieren :/

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Und gleich nach dieser etwas ernüchternden Operation erwürfelten wir schon ein "pass", womit wieder der werte Steen am Zug war :(

5. Zum Provinzkommandeur von Hunan wurde Zeng Guofan ernannt, der ebenfalls zuerst eine Armee aushob und dann sofort mit dieser nach Norden nach Yo-chou zog, um die dort stationierte Armee zu verstärken.

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Danach erwürfelte der werte Steen irgendwann ein 1er-Pasch ("Snakeeyes"), was für ihn das Ende für diesen Turn bedeutete. Für unds gab es aber vorher erstmal noch eine Operationsphase:

6. Yang Xiuqing konnte zwar einige neue tapfere Kämpfer anwerben, für den erhofften Sturm auf Hangchow langt es aber immer noch nicht. Hierzu müssen unbedingt die Sapper (stehen z.Zt. in Hunchow am Westufer the T'ai Hu) herangebracht werden:

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7. Auch bei Wei Changui reichte es leider nur für ein paar neue Rekruten und eine neue Dschunke.

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Und dann erwürfelten wir auch schon unseren zweiten "pass", was, da der werte Steen schon ganz zu Ende war, auch das Ende des ganzen Turns bzw. Jahres bedeutete. Ohne besondere Ereignisse und ohne größere Manöver ...
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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende das Jahres 1856:

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Auch 1855 kam es zu keinem erwähnenswerten Ereignis. (Wir haben uns jetzt darauf geeinigt, dass ab dem nächsten Turn jeder Spieler vor Beginn seiner ersten Operationsphase für "Interessante Zeiten" würfeln muss.)

1. Da haben wir beide 2 Runden zu spät bemerkt, dass, sobald sich Taiping-Einheiten in einen Umkreis von 2 Hexfeldern um Shanghai reinbewegen, dort automatisch die EVA (Ever Victorious Army = "Immer Siegreiche Armee") unter dem Kommando des amerikanischen Abenteurers Frederick Townsend Ward aufgestellt wird.
Die EVA* war eine Söldnerarmee, die von den dortigen Geschäftsleuten eigens zum Schutz Shanghais aufgestellt und finanziert wurde. Sie darf ausschließlich in 4 Hexfeldern Umkreis von Shanghai operieren und wird vom Manchu-Spieler gespielt. Sie kann außerdem stark begrenzt zusammen mit mit Manchu-Einheiten in einem Stack operieren, aber nur unter bestimmten Umständen wirklich effektiv.:

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2. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass JEDER Spieler vor seiner ersten Operation für "Interessante Zeiten" (= Zufallsevents) würfeln muß, damit das Spiel noch ein wenig interessanter wird :)
Da wir für diesen Turn die Initiative haben, würfeln wir zu erst. Und ...

... der Arrow-Vorfall: Obwohl es ihnen nach den (Ungleichen) Verträgen im Anschluß an den Ersten Opiumkrieg ausdrücklich verboten war, haben Manchu-Behörden den unter britischer Flagge fahrenden Segler Arrow aufgebracht und unter dem Verdacht des Rauschgiftschmuggels und der Piraterie durchsuchen lassen! In London toben die empörten Massen! Großbritannien interveniert und beginnt, eine Expeditionsarmee aufzustellen! Auch Frankreich nimmt die Hinrichtung eines Missionars zum Anlass, sich den militärischen Gegenmaßnahmen anzuschließen **. Als erstes wird Kanton besetzt:

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Das Rekrutierungslevel für die Provinz Kwangtung wird damit für beide chinesischen Seiten um ein Level gesenkt. Außerdem sind die Vertragshäfen (Treaty Ports) vollständig für alle chinesischen Einheiten geschlossen.
Sobald das Ereignis ein zweites Mal erwürfelt wird, wird die britisch-französische Expedionsarmee ihren Marsch auf Bejing beginnen.

3. Obwohl ein Angriff der EVA zum derzeitigen Stand äußerst unwahrscheinlich wäre, beschließt Yang, seine Armee vorsichtshalber nach Huchou zurückzuziehen ... auch, um die guten Absichten der Taiping gegenüber den anderen christlichen Mächten zu demonstrieren. Außerdem erschien uns das als gute Gelegenheit, die Sappeure wieder in die Armee zu integrieren:

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4. Ein wenig Verstärkung für Weis Armee rekrutriert. Außerdem hatten wir überlesen, dass Zwangsrekrutierte erst ab Turn 9 möglich sind. Entsprechund wurden die Einheiten ausgetauscht:

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5. Selbiger Austausch auch in Nanking:

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Dieser Turn verlief insgesamt ziemlich mau ... bis auf die Events. Keine Seite hatte mehr als zwei Operationen. Deswegen war alles auch ziemlich kurz.

6. Der werte Steen erwürfelte einen Aufstand der Nian-Banditen. Wir erhalten eine Kavallerie-Einheit:

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Allerdings ist es einzig und allein unter dem Kommando von Wang Li Xiucheng möglich, dass sich die Einheiten der Rebellen und Banditen mit den Taiping vereinen ... und der befindet sich zur Zeit noch im Pott (der zu ziehenden Kommandeure).

7. Neurekrutierungen in Wu-ch'ang:

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8. Neurekrutierungen in Bejing:

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Und damit ging das Jahr 1856 auch schon wieder zu Ende.

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* diesen Ehrentitel erhielt sie später durch den kaiserlichen Hof, nachdem sie ein paar Siege über die Taiping bei der Verteidigung Shanghais errungen hatte.

** und hoffte auf eine Erweiterung seiner Indochinesischen Einflußsphäre.
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Beitrag von Greenhorn »

Nächsten Montag geht es hier hoffentlich weiter :ph:
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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende das Jahres 1857:

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1. Das Jahr begann mit einem außerordentlichen Ereignis. Der Huang Ho veränderte seinen Lauf und fließt nun nicht mehr quer durch die Provinz Anhwei, sondern weiter nördlich in den Golf von Chihli. Die Dschunken im ehemaligen Hafen von Su-chou wurden zerstört.

Ansonsten verlief das Jahr allerdings weitgehend ereignislos.

2. Der ehrenwerte Li Hongzhang wurde zum Kommandeur für die kaiserlichen Provinzarmeen in der Provinz Anhwei ernannt. Angesichts der Übermacht der Taiping in der Provinz zog er sich aber nach Osten in die Stadt Hangchow zurück, wohin sich auch die verbliebenen loyalen Banner aus Nanking zurückgezogen hatten.

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3. In Nanking konnten die Taiping einige weitere Einheiten rekrutieren:

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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende das Jahres 1858:

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1. Auf dem Jangtse wurden Taiping-feindliche Piraten gesichert!
Spieltechnisch: Der Fluß ist damit auf dem erwürfelten Abschnitt für die Taiping gesperrt, bis diese sich "durchgekämpft" haben. Am Ende des Turns werden die Piraten wieder entfernt.

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Ansonsten verlief das Jahr wieder weitgehend ereignislos.

2. Der ehrenwerte Qishan wurde zum Kommandeur für die kaiserlichen Provinzarmeen in der Provinz Kiangsu ernannt.

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Ansonsten noch

3. Neurekrutierungen in Bejing:

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4. Neurekrutierungen in Yo-chou:

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Leider keine Operationen für die Taiping :( :( :(

Das erinnert uns an die Geschichte von einem neuseeländischen Wargamer, die uns mal erzählt wurde. Der hatte nach einem äußerst glücklosen Spiel die entsprechenden Würfel in einem Aschenbecher gepackt und angezündet. Vorher hatte er seine sämtlichen anderen Würfel um den Aschenbecher herum drapiert und diese mussten nun ansehen, was ihnen drohte, sollten sie ähnlich schlechte Ergebnisse liefern :motz:
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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende des Jahres 1859:

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1. Zu Beginn des Jahres fiel der Kaiserliche Bevollmächtigte Chiang Chung-yuan am Kaiserlichen Hof in Bejing zum Opfer und wurde auf Lebenszeit verbannt.

Gegen Ende des Jahres schließlich befahl der Wang Yang seine tapferen Kämpfern den Sturm auf die Stadt. Von der Manchu-Besatzung verblieb nur noch ein Banner unter dem Befehl des Provinzkommandeurs Li Hongzhang. Die Belagerung wird fortgesetzt.

2. In der Hauptstadt des Himmlischen Königsreichs wurde neue Krieger vereidigt. Ebenso in Huchow, wo auch die Flotte vergrößert wurde.
Anschließend begann Wang Yang Xiuqing den Vormarsch auf die Stadt Hangchow.

3. Rekrutierungen in Bejing und Yo-chou.

4. Zum Provinzkommandeur der Provinz Chekiang wurde Tso (Zho Zongtang) ernannt.

Gegen Ende des Jahres befahl Wang Yang den ersten Sturm gegen die Mauern von Hangchow:
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Der Angriff konnte zwar unter Verlusten zurückgeschlagen werden, die meisten Banner der Manchu wurden aber vernichtet. Es verbleibt nur ein Banner unter dem Befehl von Provinzkommandeur Li Hongzhang.
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Beitrag von Greenhorn »

China Mitte des Jahres 1860:

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1. Seit Beginn des Jahres wird ein verstärktes Auftreten von Flußpiraten auf dem Yangtze gegenüber der Provinz Hunan vermeldet:

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2. In Anking wurden zwei neue Einheiten rekrutiert.

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3. Gegen Ende des Jahres befahl Wang Yang erneut den Angriff auf die Mauern von Hangchow. Am Ende wurde die Manchu-Garnison bis auf den letzten Mann - mitsamt des Provinzkommandeur Li Hongzhang - niedergemacht. Hangchow ist nun eine Stadt der Taiping:
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4. In Nanking wurde Li Xiucheng zum neuen Wang ernannt und erhielt den Titel "Loyaler König". (Li ist der einzige Taiping-Anführer, der auch die Nian-Rebellen und die Einheiten der Triaden befehligen kann).

5. Und tatsächlich schlossen sich weitere zwei Einheiten der Nian-Rebellen den Taiping an:

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6. Fürst Senkolin erschien am Hof in Bejing, um die Mongolen-Kavallerie zu befehligen. Außerdem konnten in Bejing zwei Banner Manchu angeworben werden.

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7. Jeweils zwei neue Manchu- und Chinesen-Banner und jeweils eine neue Provinzarmee und Dschunke in Yo-chou:

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Wir wissen noch nicht, wo der werte Steen vor hat, mit dieser Riesenarmee (72 Combat Strength) zuzuschlagen. Bis jetzt hat er ja eigentlich immer nur rekrutiert und seine Flotte ausgebaut.

8. So auch in Wu ch'ang, wo ein Chinesen-, 3(!) Manchu-Banner und eine Provinzarmee neu angeworben wurden:

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9. In Shanghai gab Ward das Kommando über die EVA ab. Als sein Nachfolger wurde (der viel schlechtere!) H.A. Burgevine ernannt. Sofort marschierte die EVA vor dem von den Taiping kontrollierten Soochow auf
(Kurze Regel-Erläuterung: Die EVA kann KEINE Kontrolle über Städte übernehmen. Sie dient ausschließlich dazu, Shanghai zu verteidigen. Aber sie kann sich innerhalb eines 4 Hexe großen Umkreis um Shanghai bewegen. Bevor sie aber eine aktive Operation außer einem Angriff durchführt, muß der Manchu-Spieler über ihr Schicksal würfeln: Sie kann einen neuen Kommandeur bekommen (in einer bestimmten, historischen, Abfolge), sie kann auf bis zu 4 Einheiten verstärkt werden, sie kann aber schwächer werden und sich sogar temporär ganz auflösen - bis sie wieder neu aufgestellt wird.)

Der Provinzkommandeur der Provinz Kiangsu, Qishan, begab sich ebenfalls nach Soochow, wo er zusätzlich noch 2 Manchu, ein Chinesen-Banner und eine Provinzarmee anwarb:

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10. Ein Manchu-Banner und eine Dschunke in K'ai-feng:

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11. Jeweils ein Chinesen- und ein Manchu-Banner in Chingshan:

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12. Der kaiserliche Gesandte Shuang-fu wurde mitsamt einem Chinesen-Banner als Geleitschutz nach Süden ausdgesandt. Wir haben keinerlei Ahnung, was der werte Steen damit beabsichtigt. Vielleicht handelt es sich um eine geheime Mission?

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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende des Jahres 1860:

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1. 2 neue Zwangsrekrutierte in Hangchow:

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2. In Anking wurden erneut 3 Einheiten rekrutiert.

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3. Wang Li setzte über den Yangtze nach Anking über, nahm 3 Einheiten als Gefolge, mit denen er nach Su-chow marschierte, um dort das Kommando über die Taiping-Armee im Norden zu übernehmen.

4. Nanking wurde mit insgesamt 4 Regulären und 2 neuen Dschunken verstärkt:

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5. Wang Li holte die Nian-Rebellen nach Su-chow (Wir erinnern uns: Li ist der einzige Taiping-Anführer, der die Nian-Rebellen und Triaden befehligen kann.) Außerdem mußten dort 2 neue Einheiten zwangskonskribiert werden. Damit ist auch in Su-chou eine formidable Armee mit einem sehr guten General aufgestellt:

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6. In Soochow warb der Provinzkommandeur Ch'i (Qishan) noch jeweils ein Manchu- und ein Chinesen-Banner an:

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7. In Bejing wurde ein Chinesen-Banner aufgestellt:

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8. Und letzendlich 2 Chinesen-, 1 Manchu-Banner und eine neue Provinzarmee in Yo-chow. Das Armeelager dort muß inzwischen riesig sein:

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Insgesamt scheint es ein Problem mit dem Spiel zu sein, dass man in jeder Provinz einmal PRO OPERATIONSPHASE rekrutieren kann. Das hat zur Folge, dass man gleich, sobald man an der Reihe ist, erstmal in allen Provinzen, wo man einen Leader stehen hat, "durchzurekrutieren" versucht, anstatt Einheiten in einem Kampf oder langwierigen Manöver ersatzlos zu verlieren.
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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende des Jahres 1861:

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Das übliche Rekrutierungskarussell :rolleyes:
Deshalb nur eine Zusammenfassung:

1. In Su-chou wurde eine alte Kanone gefunden (sehr gut). Die ist bei zukünftigen Angriffen auf Stadtmauern enorm hilfreich. Außerdem einige Neurekrutierungen (gut). Allerdings verließen uns die Nien-Rebellen (schlecht).

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2.-3. Neurekrutierungen in Hangchow und Anking

4.-6. Neurekrutierungen in Beijing, Yo-chou und Wu-ch'ang.

Das war's.
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Beitrag von Greenhorn »

China am Ende des Jahres 1862:

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1. Insgesamt 2 chinesische und ein Manchu-Banner neu in Bejing. Gegen Ende des Jahres kamen noch 3 Einheiten mongolische Kavallerie dazu.

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2. In You-Chou gab es sehr starke Verstärkung: Insgesamt 4 chinesische Banner, 7 Manchu-Banner und 3 Provinzarmeen.

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3. Auch in Chiangshan gab es Verstärkung: 1 chinesisches Banner, 1 Manchu-Banner und 1 Provinzarmee.

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Weitere Rekrutierungen in Nanking (1 Zwangsrekrutierte) und Anking (3 Reguläre).

4. In Wu-ch'ang insgesamt 2 chinesische Banner, 4 Manchu-Banner, 1 Provinzarmee und 1 Dschunke.

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5. In Kai-feng ebenfalls 1 Dschunke.

6. In Hangchou konnte Wang Yang 2 neue Einheiten. Mit dieser Armee führte er seine Flotte zum Angriff auf Soochou.

7. Die erste Schlacht endete noch unentschieden:

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Die zweite Schlacht endete mit dem Unfassbaren: Yang Xiuqing, der hochverehrte König des Ostens und größter Feldherr des Himmlischen Königreichs des Großen Friedens ist gefallen!
Augenblicklich brach die Moral der tapferen Taiping-Soldaten zusammen und die Armee flüchtete zurück nach Hangchou!

8. Sofort entsendet der Himmlische König Qin Rigang, den "König von Yan", mit 5 Einheiten Regulären nach Hangchou, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen. Dieser rekrutiert dort eine weitere Einheit Reguläre, so dass die Armee dort:

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China am Ende des Jahres 1863:

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Es ist nicht viel passiert dieses Jahr. Lediglich ein paar Rekrutierungen in Yo-Chou (1), Bejing (2) und Hangchou (3).
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4. Außerdem Dürren in Shensi, Hupeh, Hunan und Anhwei.
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