Kon-Stop or Kon-Go - EU IV-AAR mit Kongo

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Kongo 1501 - 1511

Forderungen nach höheren Pensionen seitens des Mani-Standes weisen Wir zurück.

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Der Einfluß des Katholizismus treibt weiterhin sein Unwesen und muß unterbunden werden.

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Wir verlieren die erste Schlacht und damit auch die Kontrolle über Lwena an die Herätiker.

Kikondja zeigt sich in Anbetracht der religiösen Verwerfungen an deren Grenze solidarisch mit Uns.

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Hohe Preise aufgrund instabiler Kornpreise sind ein Ärgernis mit viel Zündstoff.
Wir entscheiden die Kosten zu tragen und der Bevölkerung die benötigten Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen.

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Während die Rückeroberung von Lwena vorbereitet wird, stehen durch Strukturverbesserungen in Kuba der Armee mehr Soldaten zur Verfügung.

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Lwena erobern Wir schließlich zurück und entsenden umgehend einen Missionar aus, um den fetischistischen Glauben dauerhaft zu zementieren.

Die Kolonie Lega erhält den Status einer Provinz.

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Chokwe, die Provinz des gleichnamigen Untertan, hat es Uns, auch wenn Wir diese früher oder später vasallisieren werden, schon länger angetan.
Die Möglichkeit, diese bereits jetzt Unserem Reich zuzuführen, nutzen Wir natürlcih.

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In Ndongo errichten Wir den nächsten Marktplatz für 101 Dukaten.
Dadurch erhöht sich Unsere Handelsmacht in dieser Provinz um 27,5% auf 3,24.

Die nächste Provinz konvertiert zum Katholizismus.
Neun Regimenter Westafrikanischer Krieger sind bereits auf dem Weg, um die Revolte einzudämmen und anschließend niederzuschlagen.

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Das wohlbekannte Jammern der Händler trifft in diesem Fall auf offene Ohren.
Wir unterstützen deren Tätigkeit im Ausland.

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Die katholischen Rebellen stellen Wir in Songo und zeigen ihnen hierbei ihre Grenzen auf.
Unsere Armee, die vorher noch einen General zugewiesen bekam, zieht weiter nach Anziku, um dort für rechtmäßige Verhältnisse zu sorgen.

Das erneute Klagen über Fehler in neu erforschten Schiffstechnologie könne Wir nicht mehr ernst nehmen.

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Das Übel der neu eingeschleppten Denkweise nimmt weiter seinen Lauf.
Im frisch integrierten Chokwe bricht die nächste Revolte aus.

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Wir können die religiösen Irrläufer zerschlagen, bevor sie in Besitz von Chokwe gelangen und somit einen Übertritt der Bevölkerung zum katholischen Glauben verhindern.

Unser Manikongo stirb im Jahre 1505.
Die Nachfolge tritt sein Sohn Álvaro I Lukeni an.

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Auch wenn Wir dem Christentum den Kampf angesagt haben, nutzen Wir dessen Vorteile, die es Uns als Kult bringt.

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Die Möglichkeit zu bekommen, einen Palast zu errichten, nutzen Wir trotz der nicht zu vernachlässigenden Kosten.

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Den zwischenzeitlichen Abfall auf Stabiltät 1 korrigieren Wir und nutzen die Uns zur Verfügung stehenden Punkte der administrativen Macht dazu, die Stabilität wieder auf Stufe 3 zu heben.

Unzufriedene Händler bestimmen weiterhin das politische Tagesgeschäft.

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Unsere Armee haben Wir in den letzten Monaten deutlich verstärkt.
Mit diesem Mehr an Mannen wollen Wir die Selbstbestimmtheit der anderen Stämme in Unserem Einflußgebiet weiter reduzieren und bestenfalls aufheben.
Im Juni 1508 erklären Wir Lunda und damit deren Verbündeten Luba und Kazembe den Krieg.

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Ein zweiter General wurde noch in Amt und Würden berufen, so daß die Hauptangriffe in Luba und Lunda militärisch sehr gut geführt werden.
Die Verteidiger von Luba werden zermalmt, die Truppen aus Lunda ziehen sich nach zwei Schlachten mit hohen Verlusten für den Feind ins nichtstaatliche Territorium südlich der Provinzen von Kazembe zurück.
Die Streitmacht von Kazembe manövrieren Wir aus.
Deren Streitmacht versucht auf Unserem Territorium Fuß zu fassen, bricht dieses Vorhaben aber im Zuge Unserer Belagerungen deren beider östlichen Provinzen ab.
Schließlich werden die Einheiten ebenfalls in das Kolonialgebiet beordert.
Grund dafür dürfte sein, daß Unsere Lunda belagernden Truppen zu diesem Zeitpunkt frei geworden sind und Wir die geballte Übermacht von 18.000 Kriegern den 12.000 verblieben Kämpfern von Kazembe und Lunda einfach zu furchteinflößend ist.

Kurz darauf werden die Belagerungen in Kazembe ebenfalls erfolgreich abgeschlossen und Frieden zieht wieder in Kongo ein.

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In den zurückliegenden Kriegsjahren haben auch innenpolitisch Veränderungen stattgefunden.

Die Mani, der Adelsstand im Kongo, fordert mehr Rechte, die Wir auch gewähren.

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Eine Erfinder aus Lunda sucht in den Kriegswirren Zuflucht bei Uns.
Diesem Wunsch kommen Wir sehr gerne nach.

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Unser noch junger Herrscher schafft sich schon sehr früh einen Namen, mit dem Fortschritt und Zukunftsdenken verbunden wird.
Den Aufbau von Songye unter Berücksichtigung einer Universität unterstützen Wir nur zu gerne.

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Die Forschungen der diplomatischen Technologie tragen weitere Früchte.

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Die Mission „Chokwe und Lunda“ wird abgeschlossen.
Daraufhin kommen in drei Provinzen südöstlich von Chokwe je 400 Kolonisten an.

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Lukrative Handelsgüter sprießen in den neuen Kolonien aus dem Boden.
Tropenholz, Elfenbein und Eisen werden in Zukunft sicherlich zu einer weiteren Verbesserung Unserer Einnahmen führen.

Wir werden erstmalig aufgefordert, einen Rivalen zu bestimmen.
Mutapa ist der einzige Kandidat und hat durchaus Potential diesen Anspruch zu erfüllen.

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Wilhelm Klink
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Beitrag von Wilhelm Klink »

Sehr, sehr schön. Nur immer weiter!
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Beitrag von Managarm »

Kongo 1511 - 1527

Eine weitere Regierungsreform kann im Bereich Staat und Religion erlassen werden.
Wir entscheiden Uns dazu, die Privilegien des Klerus zu stärken.

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Zum wiederholten Male wird der Unterstützung für Unsere Händler im Nachhinein mit Untätigkeit im Umschlagplatz begegnet.

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Auf Vorschläge verbesserter Handelskonzepte reagieren Wir verständlicherweise zurückhaltend.

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Die Provinz Lwena konnte wieder vom fetischistischen Glauben überzeugt werden.
Unser Missionar begibt sich umgehend nach Anziku, wo er in ca. drei Jahren seine Aufgabe beenden wird.

In den kommenden zehn Jahren wird aufgrund Unfähigkeit der administrative Aufwand und damit verbunden auch die Kosten für diesen Bereich steigen.

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Mutapa ist der Meinung, daß Unsere gerade im Aufbau befindliche Provinz Lenje ihnen zusteht.

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Kurz darauf untermauert Butua, seines Zeichen Vasall von Mutapa, die Ansprüche des Bündnisses auf Lenje.

Völlig überraschend stirbt Unser Manikongo an einem Geschür, wie mitgeteilt wird, und wird von seinem Sohn beerbt.

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Die militärischen Fähigkeiten seines Vaters sind ihm nicht eigen.
Dafür liegen seine Stärken in Administration und Diplomatie.
Die erste Persönlichkeit wird kurz nach seinem Amtsantritt bekannt.

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Als zu folgender Kult wird erneut das Christentum mit der daraus resultierenden Verbesserugn des Handelseinflusses von 25% gewählt.

In Loango und Benguela wird jeweils der Bau eines Marktplatzes in Auftrag gegeben.
Dadurch wird sich Unser Handelseinfluß im Umschlagplatz Elfenbeinküste weiter erhöhen.

Mit der Ernennung neuer Diplomaten generieren Wir 30 Punkte diplomatische Macht.

Wir erhöhen die aufgrund des Regierungswechsels abgesunkene Stabilität wieder auf 3.

Nachdem Wir zwei Eingeborenenaufstände in Lamba und Kaonde erfolgreich niederschlagen konnten, gelingt es Uns mit den Ureinwohnern der Kolonie Lamba für die nächsten zehn Jahre einen Frieden zu schließen.

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Mutapa annektiert seinen Vasallen Butua.
Daraufhin verlieren Wir Kriegsgrund und Rivalität gegenüber Mutapa, den Wir aber relativ zügig inklusive des Kriegsgrundes der Erniedrigung erneuern können.

Die Häretiker in Anziku konnten von Unserem Missionar wieder auf die rechte Seite des Glaubens gebracht werden.

Mit den Eingeborenen von Kaonde konnten Wir zwar keinen Frieden aber immerhin eine Einigung erzielen.
Damit steigt das Koloniewachstum die nächsten 10 Jahre um 25%.

Kaonde, Lamba und Lenje werden als vollwertige Provinzen in Unser Reich integriert.
Daraufhin ziehen Wir zwei Armeen mit je 9k Soldaten an die Grenzen zu Kokondja und sichern Lenje mit der selben Truppenzahl ab.

In Vorbereitung der damit nächsten kriegerischen Auseinandersetzung verbessert Unser General Henrique Tayot seine Nahkampf-Fähigkeiten.

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Während in den letzten Jahrzehnten eher die Dürre ausschlaggebend für die Entwicklung der Nahrungsmittelversorgung in Unserem Reich war, ist zumindest dieses Mal der Regen Fruchtbringer für eine einzelne Region.

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Chokwe fordert seine Hauptprovinz zurück.
Das lassen Wir natürlich nicht zu.

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In allen drei Technologieformen können Fortschritte erzielt werden.

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Unsere neue Königgemahlin hat neben ihrer industriellen Neigung, die die produzierten Güter um 10% steigen läßt, wohl auch Fähigkeiten im diplomatischen Bereich.

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Eine weitere Provinz erhebt sich aus religiösen Gründen.
Wir schlagen die Widerspenstigen zurück und setzen einen Missionar zur Bekehrung der wenigen übrig gebliebenen fehlgeleiteten Seelen ein.

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Kurz darauf revoltiert Rund.
Hier glauben immer noch Einige daran, in den Staat Lunda zurückkehren zu können.
Der Kampf wird hart und gnadenlos zum Nachteil der Aufständigen geführt.

Angestachelt von den immer noch in der Provinz befindlichen katholischen Irrenden, kommt es in Matamba zu einer Revolte.
Hier gibt es auch nichts zu verhandeln.
Die Anliegen der Rebellen werden unterdrückt.

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Mutapa bestimmt Uns als deren neuen Rivalen.

Wir freuen Uns, einen Thronfolger präsentieren zu können.
Auch dieser soll dem Kult des Christentums folgen, um zusätzlichen Handelseinfluß zu generieren.

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Das faktische Nichtvorhandensein von Korruption in Unserem Reich läßt die Menschen untereinander vertrauensvoll miteinander umgehen.

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Östlich des Tanganyikasees ist das Stammeskönigreich Kitara entstanden.
Dies hat einen Kriegsgrund gegen Uns, als Rivalen aber wie Wir selbst auch Mutapa.

Kaum ist die Zeit der administrativen Probleme vorbei, wird der Dienst an der Waffe wieder interessant.

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Mit den schon als Eskarpaden zu bezeichnenden Verhaltensweisen der Händler in den letzten Jahren haben diese sich keine Gefallen getan und verlieren für 15 Jahren deutlich an Einfluß.

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Unser Manikongo Álvaro II Lunda erhält die Persönlichkeit Freidenker und senkt damit die Kosten für die Ideen um 5%.

Das Zeitalter der Reformation hält Einzug.

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Matamba wird wieder auf den wahren Weg geführt und übt den fetischistischen Glauben aus.

Da das Heimatland zumindest vorerst stabil zu sein scheint, führen Wir den schon lange geplanten Angriff auf Kikondja und damit auch auf deren Verbündeten Mutapa aus.

Die Armee von Kikondja wird bei deren Versuch, Unseren Vasallen Kazembe zu belagern, komplett zerschlagen.
Die Provinz Kanongesha wird schnell erobert.
In Upemba übernehmen Unsere Vasallen aus Luba und Kazembe die Belagerung der Festung.

Wir haben dadurch die Möglichkeit Uns dem großen Rivalen im Südosten zuzuwenden.
Mit Zumbo fällt die ersteProvinz unverteidigt in Unsere Hände.
Wir ziehen weiter nach Massapa und belagern die Festung.
Mit den Belagerungsfähigkeiten des für den Feldzug neu berufenen Generals gelingt dies auch in überschaubarer Zeit.
Die restlichen Provinzen erobern Unsere Verbündeten sehr zielstrebig in Unserem Namen.

Zum großen Gefecht mit der nicht zu unterschätzenden Streitmacht Mutapas kommt es erst zum Ende des Krieges.
Der Feind hat sich versucht aus der Bredouille zu ziehen, in dem er sich auf dem Gebiet von Kitara bewegt hat und permanente Richtungswechsel zwischen dem seinigen und dem unsrigen Territorium vollzog.
Schließlich kommt es dann doch zum Aufeinandertreffen in Luba, wo die Armeen Mutapas versuchen Unser Gebiet zu besetzen.
Aufgrund mangelnder Koordination treffen Unsere Heere etwas zeitversetzt ein, so daß die erste Schlacht verlorengeht, die zweite jedoch die geschwächten feindlichen Armeen schwer trifft.
Wir siegen klar, können die sich absetzenden Feinde jedoch kein weiteres Mal stellen.

Doch ist der Krieg auch so klar entschieden.

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Der Friedensschluß erfolgt in zwei Teilen.
Zuerst zwingen Wir Mutapa zur Abtretung von vier Provinzen, zwei davon haben Gold als Rohstoff, eine Elfenbein, die andere Viehzucht.
Außerdem muß Mutapa die nächsten zehn Jahre Kriegreperationen in Form von 10% ihrer Einnahmen an Uns zahlen.

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Das Ödland Kalahari-Wüste geht in dem Zuge in Unseren Einflußbereich über.

Mit Kikondja schließen Wir ebenfalls einen Friedensvertrag, bei dem Uns die Provinz Kanongesha (Kupfer) abgetreten wird und Kikondja mit derer letzten Provinz Upemba zu Unserem Vasallen wird.

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Im Zuge der Einkehr von Frieden ist der Stand der Mani der Meinung seine Macht in einer Phase der scheinbaren Schwäche ausbauen zu müssen.
Es erheben sich in Yaka acht dem Mani-Stand gegenüber loyale Regimenter.
Unsere Armeen sind bereits auf dem Weg nach Yaka…

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Kongo 1527 - 1537

Yaka geht an die Rebellen, da die Provinz ohne Festung nicht genügend Schutz bietet, bis Unsere Armeen aus dem Krieg mit Mutapa herangeeilt sind.
In Sambia erzeugt Regen Aufschwung in der Landwirtschaft und bei der Bevölkerung.

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Das große Sterben der Manikongos geht weiter.
Wieder segnet Unser Herrscher das Zeitliche weit vor dem dafür üblichen Alter.
Nun übernimmt die Königsgemahlin Mukenge Mwene die Führung Kongos.

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Unser Reich soll weiter wachsen.
Dazu entsenden Wir Unseren Kolonisten nach Gabun und sichern die Kolonialisierung mit einer Armee ab.

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Zielstellung neben der territorialen Ausdehnung hier ist, den Einfluß aufs Handelszentrum der Elfenbeinküste auszubauen.

Darüber hinaus nutzen Wir Unsere Finanzstärke, um in sechs Provinzen Marktplätze zu errichten.
Damit erhöhen Wir Unsere Handelsmacht am Handelsplatz Kongo.

An Unseren Expansionsvorhaben erfreuen sich auch „freie“ Kolonisten.
Wir unterstützen deren Initiativen zum Ausbau des Kongo.

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Fortschrittlichen Gedanken wollen Wir nicht im Weg stehen.

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Zuwendungen aus dem Erbe eines reichen Händlers nutzen Wir gerne zur Verbesserung des Staatshaushaltes und dem sicherlich damit zu finanzierenden Ausbau Unseres Reiches.

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Unsere diplomatische Technologie erhöhen Wir auf Stufe 9.

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Auch investieren Wir in die Weiterentwicklung der Quantitäts-Ideen.

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In Massapa kommt es zum Aufstand mutapischer Rebellen.
Die Revolte schlagen Wir nieder und befrieden dadurch die gesamte neu ins kongolesische Gebiet integrierte Region.

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In Mbwila und Yaka errichten Wir je einen Marktplatz.
Dadurch erhöht sich Unser Handelseinfluß am Handelsplatz Kongo um mehr als zwei Punkte.

Für spätere Eroberungszüge sind Wir auf harte Krieger angewiesen.
Dennoch behalten Wir auch diejenigen, die für direkte militärische Aktionen nicht zu gebrauchen sind.
Die temporäre Schmälerung der Disziplin nehmen Wir in Kauf.

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Auch wenn Wir weiterhin keine Kavallerieeinheiten im Einsatz haben, ist es gut zu wissen, daß der Bestand die nächsten Jahre mehr als gesichert ist.

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Unser größer werdendes Territorium zieht auch einen wachsenden Staatsapparat nach sich, in dem Begehrlichkeiten entstehen.
Wir haben die Wahl einen frei werdenden Sekretärsposten mit einem Mann der jeweiligen Stände nachzubesetzen.
Da die Kaufleute Uns in der Vergangenheit nach dem Zugestehen von Privilegien mit ihren schädigenden Verhaltensweisen verärgert haben, lassen Wir den Posten den Militaristen der Mani zukommen.
Der Stand der Mani wurde in den letzten Jahrzehnten von Uns eher vernachlässigt.
Somit wollen Wir ein wenig Vertrauen zurückgewinnen.

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Das Wetter meint es gut mit der Region Nigeria.
Getrübt wird die Freude über die damit verbundenen höheren Steuereinnahmen jedoch durch den aus Unserer Sicht zu deutlichen Sieg Swahilis gegen Unseren Nachbarn Mutapa.

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Das etwas lose Mundwerk Unserer herrschenden Königgemahlin Mukenge zwingt Uns dazu, die Situation entspannende Schritte einzuleiten.

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Swahili wird als Unser neuer Rivale auserkoren.

In der noch zu entwickelnden Provinz Kamerun wird momentan Fisch als das vorrangige Handelsgut festgelegt.
In Gabun wird nach Ausbau der Provinz dafür in Zukunft Tropenholz gehandelt.

Gegen Swahili erhalten Wir einen Kriegsgrund zur Erniedrigung des Rivalen.

Die nächste Stufe der administrativen Technologie ist erreicht.

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Die nächste Reform Unserer Regierungsform kann durchgeführt werden.
Im Bereich Militärdoktrin und Organisation wählen Wir „Organisierter Generalstab“.

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Wir haben die Möglichkeit, eine neue Ideengruppe zu wählen.
In Anbetracht des relativ schwachen Einflusses, den Wir in den angrenzenden Handelsregionen haben, setzen Wir hier auf die Entwicklung der Handels-Ideen.

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Die Nähe zum islamischen Swahili bringt neue Probleme für Unseren vielfältigen Glauben.
Eine Anpassung der Auslegung der islamischen Denkweisen auf Unsere althergebrachte Glaubensauslegung ist nicht akzeptabel.

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Für zwei Jahre erhalten Wir minderwertiges Kupfer.

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Die Kolonisierungen im Norden Unseres Reiches gehen nur schleppend voran.
Insofern sind Wir sehr froh über die Kunde, daß sich Eingeborene Unseren Gepflogenheiten erwärmen können.

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Daß auch in Gabun sich die Eingeborenen Unserem Fortschritt weniger als bisher verwehren, ist ein regelrechter Glücksfall.

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Unser Thronfolger ist volljährig und erhält umgehend die Befugnisse der Gemahlregentin, den Kongo zu führen.

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Als Kult übernimmt er das Christentum (Handelseinfluß Inland +25%).

Unsere innenpolitische Ausrichtung spült weitere Kampfwillige in die Armee.

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Mit weniger Privilegien scheint der Kaufmannsstand besser zurechtzukommen.

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Der Bedrohung, die von Swahili an Unseren südlichen Grenzen ausgeht, können Wir etwas entgegensetzen und erheben ab sofort berechtigten Anspruch auf die Provinz Zimbabwe.

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Voraussetzungen für eine friedliche Zukunft der beiden Reiche werden so wohl aber nicht geschaffen…
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MrAugustus
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Beitrag von MrAugustus »

Sehr schön Report, so wie immer von Euch. Bitte weiter so! :top:

Wir haben eine Frage was die Ausrichtung angeht, nachdem Ihr früher oder später eure jetzigen Rivalen ausgeschaltet habt. In welche Richtung werdet Ihr Euch dann orientieren? Richtung Südafrika oder mehr in Richtung Norden? Wo sind denn aktuell die Europäer überhaupt (sofern Sie schon überhaupt richtig Fuß gefasst haben)?
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Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
Wir sind
...der grösste Held der westlichen Welt, edler Ritter! XD
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Habt Dank für die positive Rückmeldung, teurer MrAugustus. :)

Die Beseitigung von Swahili und Kitara wird sicherlich noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Danach haben Wir eigentlich vor, in Richtung Süden kolonialistisch Unser Reich zu erweitern.
Im Norden wird es dagegen eher kriegerisch werden. Doch wird hier wohl auch kein Weg dran vorbeiführen, wenn Wir die kongolesischen Missionen erfolgreich abschließen wollen.

Die Europäer haben noch nirgends Fuß gefaßt. Wir haben zwar noch ein recht eingeschränktes Sichtfeld, doch beim Lunzen vor dem Laden des Spielstandes konnten wir über die Kartenkenntnisse der anderen afrikanischen Nationen keine fremden Mächte ausmachen.

Insofern ist noch alles offen...
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Beitrag von Managarm »

Kongo 1537 - 1551

Mit der Erforschung der Militärtechnologie Stufe 8 schließen Wir technologisch zu Swahili auf.

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Mit der Heirat von Garcia I. und Vandana aus dem Hause Kalumbwe wird diese neue Königsgemahlin und Afonso, deren gemeinsamer Sohn, der neue Thronfolger.
Letzterer folgt bis zur eventuellen Thronbesteigung dem Kult des Islams, wodurch Institutionen sich 5% schneller verbreiten.

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Damit soll die Ausbreitung der in den Provinzen Zumbo, Massapa und Butua existierenden kleinen Ansätze der Renaissance beschleunigt werden, um diese im gesamten Reich zur Ausbreitung zu bringen.

Der Ausbau des Handels mit Tuch und Stoffen wirkt sich positiv auf den Provinzwert von Kuba aus.

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Die Verbesserung der diplomatischen Technologie auf Stufe 10 bringt Uns sofort positive Effekte auf Handel und Kolonien.

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Die Legendenbildung über Unseren verstorbenen Manikongo unterstützen Wir nicht, da die Realität zu viele Herausforderungen bereithält.

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Berechtigte Beschwerden über einen Würdenträger nehmen Wir sehr ernst.

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Zur Beendigung eines Konflikts zwischen Adelsfamilien greifen Wir schlichtend ein.

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Die kommenden 10 Jahre können Wir von günstigen Metallpreisen auf den Rohstoffmärkten profitieren.

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Der Einfluß des Main-Standes bekommt immer wieder Risse.
So wird auch die kommenden 15 Jahre deren Einfluß deutlich schwächer.

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Zur Verbesserung der Lebenssituationen der ärmsten Untertanen unterstützen Wir die Ideen der Königsgemahlin.

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Die Kolonie Gabun wird zur eigenständigen Provinz erhoben.

Wir beginnen für 56 diplomatische Macht Luba zu annektieren.

Kamerun, ehemals Kolonie, hat auch den Status der Selbstverwaltung erreicht.
Wir führen Unsere Expansion in der Richtung fort und entsenden Unseren Kolonisten und die nördlich davon gelegen Provinz Calabar.

Die Königsgemahlin hat neben der Milde und Wohltätigkeit auch ein gutes Verständnis vom Militär.

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Kitara benennt Uns als deren neuen Rivalen.
Wir nehmen diese Rivalität ebenfalls an.
Darüber hinaus hat es Kitara geschafft, als Unser neuer Feind zu gelten.

Klagen Unserer Händler über mangelnden Schutz gegenüber anderen Nationen begegnen Wir mit einer Verstärkung des Merkantilismus.

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Die sich diplomatisch verschärfende Situation gegenüber Kitara wollen Wir vorerst nicht weiter befeuern und lehnen die Aufnahme eines Exilanten ab.

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Wir können auf eine reichhaltige Ernte zurückgreifen und generieren dadurch einen deutlichen Zuwachs in der Staatskasse.

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Luba annektieren Wir diplomatisch.
Die abschließende Integration der Provinz wird noch ca. 10 Jahre dauern.

In Chokwe bringen Regenfälle den Aufschwung einer ganzen Region mit sich.

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In den anstehenden Konflikten entscheiden Wir Uns dazu, zuerst die Auseinandersetzung mit dem aufstrebenden Kitara zu suchen.
Dieses hat nur schwache Verbündete und besitzt einen Handelsplatz, der großes Interesse Unsererseits ausstrahlt.
Da Wir lediglich einen Kriegsgrund zur Erniedrigung des Feindes haben, bauen Wir ein Spionagenetzwerk auf.

Hilfsanfragen zur Bekämpfung von Krankheiten in Unserer Kolonie Calabar kommen Wir nach.

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In unklaren Fragen des Militärs zur Ausrichtung entscheiden Wir auf eine vorrübergehend eher offensive Ausrichtung.

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Für zwei Jahre müssen Wir wieder mit minderwertigem Kupfer Vorlieb nehmen.
Da Wir momentan weiter nicht vorhaben, Artillerie zu produzieren, stören Uns die 20% höheren Kosten für diese Waffengattung nicht.

Der Ausbau des Spionagenetzwerks ist soweit fortgeschritten, daß Wir einen Anspruch auf eine Provinz Kitaras fingieren können.
Wir entscheiden die Provinz Ruguru zu beanspruchen.

Die administrative Technologie wird auf Stufe 8 verbessert.

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Hervorragende Qualitäten Ngoyoischer Elfenbeinschnitzereien führen zu hohen Preisen auf diese Waren.
Um Spekulantentum zu unterbinden, regulieren Wir den Markt.

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Die Kriegserklärung an Kitara folgt.
Unser Hauptangriff erfolgt im Süden.
Der Verbündete Lundu wird als erstes komplett besetzt, um den Rücken freizuhaben.
Auf dem Gebiet von Kitara kommt es zu mehreren großen Schlachten, in denen Wir Uns teils geschlagen zurückziehen müssen.
Insbesondere die Kavallerieunterstützung des Feindes setzt Unseren immer noch rein auf Fußtruppen basierenden Armeen zu.
Eine kleinere Armee von Uns mit 5000 Infanteristen wird sogar vollständig aufgerieben.
Unterm Strich gelingt es Uns, durch die größere Anzahl an Kämpfern und die höhere Rekrutenreserve den Feind Stück für Stück zu zermürben.
Am Ende steht die vollständige Besetzung Kitaras.
Auch Unsere Vasallen leisten mit konsequenten Belagerungen der feindlichen Provinzen einen wichtigen Beitrag zu diesem ruhmreichen Sieg.
Wir annektieren die wirtschaftlich wichtigsten Provinzen Kitaras und zwingen Lundu in einem Separatfrieden Unser Vasall zu werden.

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Beitrag von Managarm »

Kongo 1551 - 1558

Während der vier Jahre Krieg kam es auch innenpolitische zu verschiedenen Ereignissen.
Im Westen Unseres Reiches mußten Wir Unsere Händler schützen, wodurch in Kamerun und Gabun die lokale Handelsmacht vorrübergehend um 25% steigt, die Produktion jedoch um den selben Wert sinkt.

Die Kolonisierung von Calabar ging gut voran.
Zweimal konnten Wir von einem ordentlichen Schub an Eingeborenen profitieren, die sich Unserer Kultur angeschlossen haben.

Allerdings kam es auch zu unschönen Ereignissen.
Im Süden Unseres Reiches haben mutapische Rebellen während des Krieges ihre Chance gesehen, um Butua und Massapa zu erobern.
Unsere kampferprobten Truppen sind bereits auf dem Weg, um die Ordnung wieder herzustellen.

Auch ist Unser Thronfolger (1/1/1) während des Krieges schwer erkrankt.
Wir sahen nur noch die Möglichkeit für sein Überleben zu beten und bestellten keine ärztliche Hilfe ein.
Mit einer Chance von 75% ist er leider verstorben.
Der nächste Nachkomme, der nun die Thronanwärterschaft erhält, ist aus einem etwas besseren Holz geschnitzt.

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Mit den Eroberungen aus dem Krieg gegen Kitara können Wir die nächste Mission „Schamanitische Bündnisse“ abschließen.
Wir entscheiden Uns in diesem Zuge für einen neuen Kult.

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In Kazembe, Kikondja und Lunda leiten Wir Schritte zur diplomatischen Annektierung der Ein-Provinz-Vasallen ein.

In Luanda sorgt der Ausbau des Juwelengeschäfts für einen Zuwachs der Entwicklung der Provinz.

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Unsere Händler finden momentan hervorragende Bedingungen vor und nutzen dies für sich.

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Rückforderungen von Privilegien des Adels stimmen Wir für den Moment zu.

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Im frisch eroberten Tumbuka taucht die Institution Renaissance erstmalig in Unseren Provinzen auf.
Es wird wohl noch lange dauern, bis die Vorteile dieser Entwicklung für den Kongo komplett nutzen können.

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Um diese Entwicklung voranzutreiben investieren Wir angehäufte Pracht in die Institutionsverbreitung.

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Calabar gibt den Kolonienstatus ab und wird vollwertige Provinz von Kongo.
Daraufhin bauen Wir in den Provinzen Gabun, Kamerun und Calabar jeweils einen Marktplatz, um Unseren Handelseinfluß in der Elfenbeinküste zu stärken.

Mit der Einführung der Militärtechnologie Stufe 9 sind Wir für zukünftige Schlachten nicht nur taktisch breiter aufgestellt.

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Die kurz bevorstehende Verbesserung im Bereich der diplomatischen Macht schieben Wir nochmal auf.
Wir investieren stattdessen in die erste der Handels-Ideen und erhöhen zu Lasten der Korruption (+0,2%) Unseren Handelseinfluß.

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Mit den Auswirkungen können Wir die Mission „Kontrolliert den Handel“ und im Nachgang auch noch die Mission „Vereint die Kongo-Stämme“ abschließen.

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Mit der Einflußnahme auf dem Handelsplatz der Afrikansichen Großen Seen ziehen Wir den Händler aus der Elfenbeinküste ab und platzieren diesen hier mit der Aufgabe, den Handel nach Kongo weiterzuleiten.

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Die diplomatische Annektierung von Kazembe, Kikondja und Lunda schließen Wir bis 1556 ab.
Die vollständige Integration der Staaten wird noch 10 Jahre dauern.

In Ngonde und Bunyoro schlagen Wir Aufstände mutapischer und kitarischer Rebellen nieder.

Im Norden Unseres Reiches gehen Wir den nächsten Expansionsschritt mit der Kolonialisierung von Bonny.
Damit schließen Wir die Lücke zu Benin und grenzen nun direkt ans Nigerdelta.

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Zum Glück sind Wir in der finanziellen Situation, den aufkommenden Einfluß von Schmugglern zu bekämpfen.

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Von Unserer diplomatischen Macht setzen Wir 400 Punkte ein, um die Handels-Ideen weiter voranzubringen.

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Den zusätzlichen Händler setzen Wir im Handelszentrum Elfenbeinküste ein und schöpfen mit ihm dort Erträge im Wert von 2,7 Dukaten ab.

Durch die Annexion der drei ehemaligen Vasallen übernehmen Wir sechs Infanterieregimenter.
Diese sowie zwei Regimenter aus dem Bestand lösen Wir auf, da Unser Truppenlimit bereits vorher leicht überschritten war.
Neben den bereits zwei stillgelegten Festungen im Landesinneren legen Wir auch die Festung in Luapala vorübergehend still.
Dadurch generieren Wir monatlich ein plus von 7,23 Dukaten.

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Die Familie Unserer Königsgemahlin fordert mehr Einflussnahme der Gattin.
Da deren Entscheidungen bisher nie zum Nachteil des Reiches wahren, geben Wir dem Wunsch statt.

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Die angefallene Korruption wird über die nächsten Jahre wieder abgebaut.

Die Entscheidung, die Quantitäts-Ideen denen der Qualität vorzuziehen, wird im Nachhinein sehr positiv gesehen.

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Der Einfluß des Klerus erhöht sich für die nächsten 15 Jahre deutlich.

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Der Druck der Bauern gegen Ihre schlechten Lebensbedingungen wird größer.
Wir lenken etwas ein, um den Bogen nicht zu überspannen.

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Zahn, Hohenlohe, Bigfish, hohe_Berge, Ritter Kunz
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Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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