Forderungen nach höheren Pensionen seitens des Mani-Standes weisen Wir zurück.

Der Einfluß des Katholizismus treibt weiterhin sein Unwesen und muß unterbunden werden.

Wir verlieren die erste Schlacht und damit auch die Kontrolle über Lwena an die Herätiker.
Kikondja zeigt sich in Anbetracht der religiösen Verwerfungen an deren Grenze solidarisch mit Uns.

Hohe Preise aufgrund instabiler Kornpreise sind ein Ärgernis mit viel Zündstoff.
Wir entscheiden die Kosten zu tragen und der Bevölkerung die benötigten Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen.

Während die Rückeroberung von Lwena vorbereitet wird, stehen durch Strukturverbesserungen in Kuba der Armee mehr Soldaten zur Verfügung.

Lwena erobern Wir schließlich zurück und entsenden umgehend einen Missionar aus, um den fetischistischen Glauben dauerhaft zu zementieren.
Die Kolonie Lega erhält den Status einer Provinz.

Chokwe, die Provinz des gleichnamigen Untertan, hat es Uns, auch wenn Wir diese früher oder später vasallisieren werden, schon länger angetan.
Die Möglichkeit, diese bereits jetzt Unserem Reich zuzuführen, nutzen Wir natürlcih.

In Ndongo errichten Wir den nächsten Marktplatz für 101 Dukaten.
Dadurch erhöht sich Unsere Handelsmacht in dieser Provinz um 27,5% auf 3,24.
Die nächste Provinz konvertiert zum Katholizismus.
Neun Regimenter Westafrikanischer Krieger sind bereits auf dem Weg, um die Revolte einzudämmen und anschließend niederzuschlagen.

Das wohlbekannte Jammern der Händler trifft in diesem Fall auf offene Ohren.
Wir unterstützen deren Tätigkeit im Ausland.

Die katholischen Rebellen stellen Wir in Songo und zeigen ihnen hierbei ihre Grenzen auf.
Unsere Armee, die vorher noch einen General zugewiesen bekam, zieht weiter nach Anziku, um dort für rechtmäßige Verhältnisse zu sorgen.
Das erneute Klagen über Fehler in neu erforschten Schiffstechnologie könne Wir nicht mehr ernst nehmen.

Das Übel der neu eingeschleppten Denkweise nimmt weiter seinen Lauf.
Im frisch integrierten Chokwe bricht die nächste Revolte aus.

Wir können die religiösen Irrläufer zerschlagen, bevor sie in Besitz von Chokwe gelangen und somit einen Übertritt der Bevölkerung zum katholischen Glauben verhindern.
Unser Manikongo stirb im Jahre 1505.
Die Nachfolge tritt sein Sohn Álvaro I Lukeni an.

Auch wenn Wir dem Christentum den Kampf angesagt haben, nutzen Wir dessen Vorteile, die es Uns als Kult bringt.

Die Möglichkeit zu bekommen, einen Palast zu errichten, nutzen Wir trotz der nicht zu vernachlässigenden Kosten.

Den zwischenzeitlichen Abfall auf Stabiltät 1 korrigieren Wir und nutzen die Uns zur Verfügung stehenden Punkte der administrativen Macht dazu, die Stabilität wieder auf Stufe 3 zu heben.
Unzufriedene Händler bestimmen weiterhin das politische Tagesgeschäft.

Unsere Armee haben Wir in den letzten Monaten deutlich verstärkt.
Mit diesem Mehr an Mannen wollen Wir die Selbstbestimmtheit der anderen Stämme in Unserem Einflußgebiet weiter reduzieren und bestenfalls aufheben.
Im Juni 1508 erklären Wir Lunda und damit deren Verbündeten Luba und Kazembe den Krieg.

Ein zweiter General wurde noch in Amt und Würden berufen, so daß die Hauptangriffe in Luba und Lunda militärisch sehr gut geführt werden.
Die Verteidiger von Luba werden zermalmt, die Truppen aus Lunda ziehen sich nach zwei Schlachten mit hohen Verlusten für den Feind ins nichtstaatliche Territorium südlich der Provinzen von Kazembe zurück.
Die Streitmacht von Kazembe manövrieren Wir aus.
Deren Streitmacht versucht auf Unserem Territorium Fuß zu fassen, bricht dieses Vorhaben aber im Zuge Unserer Belagerungen deren beider östlichen Provinzen ab.
Schließlich werden die Einheiten ebenfalls in das Kolonialgebiet beordert.
Grund dafür dürfte sein, daß Unsere Lunda belagernden Truppen zu diesem Zeitpunkt frei geworden sind und Wir die geballte Übermacht von 18.000 Kriegern den 12.000 verblieben Kämpfern von Kazembe und Lunda einfach zu furchteinflößend ist.
Kurz darauf werden die Belagerungen in Kazembe ebenfalls erfolgreich abgeschlossen und Frieden zieht wieder in Kongo ein.

In den zurückliegenden Kriegsjahren haben auch innenpolitisch Veränderungen stattgefunden.
Die Mani, der Adelsstand im Kongo, fordert mehr Rechte, die Wir auch gewähren.

Eine Erfinder aus Lunda sucht in den Kriegswirren Zuflucht bei Uns.
Diesem Wunsch kommen Wir sehr gerne nach.

Unser noch junger Herrscher schafft sich schon sehr früh einen Namen, mit dem Fortschritt und Zukunftsdenken verbunden wird.
Den Aufbau von Songye unter Berücksichtigung einer Universität unterstützen Wir nur zu gerne.

Die Forschungen der diplomatischen Technologie tragen weitere Früchte.

Die Mission „Chokwe und Lunda“ wird abgeschlossen.
Daraufhin kommen in drei Provinzen südöstlich von Chokwe je 400 Kolonisten an.

Lukrative Handelsgüter sprießen in den neuen Kolonien aus dem Boden.
Tropenholz, Elfenbein und Eisen werden in Zukunft sicherlich zu einer weiteren Verbesserung Unserer Einnahmen führen.
Wir werden erstmalig aufgefordert, einen Rivalen zu bestimmen.
Mutapa ist der einzige Kandidat und hat durchaus Potential diesen Anspruch zu erfüllen.
























































































