Ich ermittle ausschließlich mit dem Gehirn
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RED-IKE
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Ich könnte mir vorstellen, dass jemand den Deringer (!) zerlegt und über Bord geworfen hat - oder es zumindest versucht hat.
Der Maschinist Henry scheint in der Tat verdächtig - allein, mir fehlt das Motiv. Der werte preusse macht uns da auf etwas wichtiges aufmerksam - der Kapitän hat eines...die restlichen Anteile am Schiff! Und Parfüm deutet auch eher auf Damen oder Franzosen hin und nicht auf einen einfachen Seemann. Franzosen und Frauen - Subjekte die auf einer Fahrt nach New Orleans nicht unwahrscheinlich sind.
Der Maschinist Henry scheint in der Tat verdächtig - allein, mir fehlt das Motiv. Der werte preusse macht uns da auf etwas wichtiges aufmerksam - der Kapitän hat eines...die restlichen Anteile am Schiff! Und Parfüm deutet auch eher auf Damen oder Franzosen hin und nicht auf einen einfachen Seemann. Franzosen und Frauen - Subjekte die auf einer Fahrt nach New Orleans nicht unwahrscheinlich sind.
- Frisiercreme
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+2
So wie wir es verstanden haben, war RC-3 ein Teilhaber unter vielen. Und die Anteile verfallen ja nicht im Todesfall, sondern werden weitervererbt. Wenn ich heute 20 VW-Aktien besitze undmorgen das Land Niedersachsen erschieße, dann gehört mit das Unternehmen ja auch nicht mehr als vorher.
Wir werden nun anfangen, die Restpassagiere zu befragen. Das wird wohl eine ziemliche Prozedur: Jeden der 8 Leute kann ich theoretisch zu 7 anderen Passagieren, RC-3 und allen INDIZIEN ausforschen. Zusätzlich noch kann ich ihnen meine Kauderwelschnotizen vorlesen.
Wappnen wir uns also mit Frohsinn und legen los.
Wir werden nun anfangen, die Restpassagiere zu befragen. Das wird wohl eine ziemliche Prozedur: Jeden der 8 Leute kann ich theoretisch zu 7 anderen Passagieren, RC-3 und allen INDIZIEN ausforschen. Zusätzlich noch kann ich ihnen meine Kauderwelschnotizen vorlesen.
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- Frisiercreme
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+2
Kommen wir nun zur Befragung des ersten Nichtfunktionsträgers. Ja, inkompetenter könnte er gar nicht sein, er ist Richter.


Und natürlich kennt er Gott und die Welt und jeden auf dem Schiff. Das wird noch anstrengend, wenn es so weiter geht.



Immerhin zu den INDIZIEN hat er keine Anekdoten auf Lager.

Und wenn er mit meinen Notizen konfrontiert wird, so versteht er überhaupt nicht, was ich will. Gut, er ist ja auch Jurist.
Aber langsam mache ich mir Sorgen, wie die Notizen genau ins Spiel eingebettet sind, inwiefern es da auf Formulierungen ankommt. Warten wir es mal ab.


Und natürlich kennt er Gott und die Welt und jeden auf dem Schiff. Das wird noch anstrengend, wenn es so weiter geht.



Immerhin zu den INDIZIEN hat er keine Anekdoten auf Lager.

Und wenn er mit meinen Notizen konfrontiert wird, so versteht er überhaupt nicht, was ich will. Gut, er ist ja auch Jurist.
Aber langsam mache ich mir Sorgen, wie die Notizen genau ins Spiel eingebettet sind, inwiefern es da auf Formulierungen ankommt. Warten wir es mal ab.
- Wilhelm Klink
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- Frisiercreme
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+2
Nun, das Beschuldigen geht noch nicht.
Entweder ist es ein DLC, oder aber es müssen tatsächlich erst zwingende Beweise vorliegen. Auch denke ich, dass wir ja hier so einen Agatha-Christie-Verschnitt haben. Daher nehme ich an, dass wir am Ende der Befragungen alle Personen zusammenrufen, dann dramatisch unsere Theorie ausbreiten und dabei der Reihe nach jeden Einzelnen zur Schnecke machen, bis nur noch der wahre Täter bleibt.

Ich vermute, dass die Notizen hierbei ihre Rolle finden. Was weiß ich, Henry sagt aus, er habe die Maschine repariert, aber der Volkshochschullehrer aus Kabine 7 hat zu Protokoll gegeben, ihn um 8 auf dem Oberdeck gesehen zu haben. Das lesen wir Henry dann vor und sein morsches Alibis fällt zusammen wie ein Kartenhaus. (Vorausgesetzt, wir haben das richtige zum Notieren ausgewählt)
Entweder ist es ein DLC, oder aber es müssen tatsächlich erst zwingende Beweise vorliegen. Auch denke ich, dass wir ja hier so einen Agatha-Christie-Verschnitt haben. Daher nehme ich an, dass wir am Ende der Befragungen alle Personen zusammenrufen, dann dramatisch unsere Theorie ausbreiten und dabei der Reihe nach jeden Einzelnen zur Schnecke machen, bis nur noch der wahre Täter bleibt.

Ich vermute, dass die Notizen hierbei ihre Rolle finden. Was weiß ich, Henry sagt aus, er habe die Maschine repariert, aber der Volkshochschullehrer aus Kabine 7 hat zu Protokoll gegeben, ihn um 8 auf dem Oberdeck gesehen zu haben. Das lesen wir Henry dann vor und sein morsches Alibis fällt zusammen wie ein Kartenhaus. (Vorausgesetzt, wir haben das richtige zum Notieren ausgewählt)
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RED-IKE
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Ich verstand es eher, als würden sich der Kapitän und RC-3 das Unternehmen teilen. Quasi Zwei Geschäftsführer. Aber so wie Ihr es sagt, klingt es vernünftiger. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass ein ausgestoßener Sohn, der Haupterbe wird - und werden will.Frisiercreme hat geschrieben:So wie wir es verstanden haben, war RC-3 ein Teilhaber unter vielen. Und die Anteile verfallen ja nicht im Todesfall, sondern werden weitervererbt. Wenn ich heute 20 VW-Aktien besitze undmorgen das Land Niedersachsen erschieße, dann gehört mit das Unternehmen ja auch nicht mehr als vorher.
Beim Richter mal in der Kommode/Waschtisch stöbern - vielleicht ist dort das Parfüm versteckt?!
Ach ja, das Bild war wohl auch ein Sammeldruck...
- Frisiercreme
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Im Zimmer des Richters ist nichts zu finden.
Da kommt mir die Idee, dass er als Vertreter des Gesetzes ja vielleicht der richtige sein könnte, um an der Leiche herummanipulieren zu können. Es ist nicht der Fall. Als ich ihn dann zurück in seine Kabine schicken will, wird der Paragraphentattergreis zuerst renitent, verschwindet dann aber doch irgendwann.


Ich freue mich jetzt schon darauf, später mit Henry alle Türen aufzuschließen. Das wird bestimmt superspannend!
In Kabine 8 finden wir Daisy Du Pree, sie ist eine Frau mit französischem Namen. Und als wäre das nicht verdächtig genug, unterscheidet sich ihr Schiffsbild von allen bisher gesehenen.

Aber das wirklich beste an ihr ist, dass sie keine der anderen Personen kennt. No Notizen, no cry.
Und auch zu den INDIZIEN fällt ihr nichts weiter ein.

Die Frau ist offenbar dumm wie ein Stein. Und dafür liebe ich sie momentan. Eine Durchsuchung der Kabine und eine Befragung der Kameraden bleibt ebenfalls erfolglos.
In Kabine 12 kommt dann jedoch ein Tiefschlag. Ein Pfarrer ausgerechnet!

Und er antwortet ausschließlich in Pseudobibelzitaten, also sind seine Aussagen ebenfalls nicht notizwürdig.


Z.B. dies fällt Ihm zum Griff des Deringers ein.

Aber 3 fehlen noch. Und dann müssen wir ja wieder rückwärts arbeiten, um die Aussagen der anfangs aufgesuchten Passagiere zu den neuen zu bekommen, eine Heidenarbeit! Und bisher tappen wir ja noch völlig im Dunkeln. Was ich mich langsam frage, ist, wieso wir selbst eigentlich nichts vom Mord gehört haben. Unsere Kabine 3 grenzt ja theoretisch direkt an Nummer 4. Und angenommen, jemand hätte wirklich mit der Miniknifte herumgeschossen, so hätten wir das eigentlich mitbekommen müssen.
- Wilhelm Klink
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- Frisiercreme
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- Frisiercreme
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+2
Dann ermitteln wir hier mal weiter.
Wir haben 5 der 8 Reisenden befragt und bisher keinen wirklich zwingenden Verdacht. Gehen wir also runter auf das Zwischendeck, um die verbleibenden Reisenden aufzuspüren.
Kabine 15, erster Treffer. Wir werden direkt angepumpt und ich hasse das! Ich komme mir vor wie in der Kölner Fußgängerzone, als würden uns die verkleideten Schergen von Robin Wood auflauern. Ich hege größtes Mistrauen gegenüber diesem Menschen.

Kommen wir zur Befragung. Das Opfer kannte er kaum, beschwert sich aber darüber, dass er vermutlich nie gespendet hat. Hier liegt ein klarers Motiv.
Leute wie Henry würde der feine Herr auch nicht mit der Pinzette anpacken. Keine Notiz.

Den Richter mag er natürlich auch nicht, dieser ist ihm zu sehr ein Ritter von Law and Order. Und wenn man uns so angiftet, dann notieren wir erst recht nichts.

Andererseits notieren wir es dann doch mal lieber.

Wiederum andererseits passt es nicht in die Spalte. Wir notieren es also erst recht wirklich nicht.
Den Pfarrer findet er gut. Schreiben wir nicht auf.

Der Kapitän hingegen erscheint erneut als auffällig geschäftstüchtig, vielleich zu geschäftstüchtig. Notiert!

Frau DuPree hingegen kennt er wieder nicht, Geschwafel, unwichtig.
Aber dann! Der ölige parfümierte Wattebausch riecht nach Gladys! Wer ist Gladys? Können wir nicht notieren, merken wir uns aber natürlich.
Wir haben 5 der 8 Reisenden befragt und bisher keinen wirklich zwingenden Verdacht. Gehen wir also runter auf das Zwischendeck, um die verbleibenden Reisenden aufzuspüren.
Kabine 15, erster Treffer. Wir werden direkt angepumpt und ich hasse das! Ich komme mir vor wie in der Kölner Fußgängerzone, als würden uns die verkleideten Schergen von Robin Wood auflauern. Ich hege größtes Mistrauen gegenüber diesem Menschen.

Kommen wir zur Befragung. Das Opfer kannte er kaum, beschwert sich aber darüber, dass er vermutlich nie gespendet hat. Hier liegt ein klarers Motiv.
Leute wie Henry würde der feine Herr auch nicht mit der Pinzette anpacken. Keine Notiz.

Den Richter mag er natürlich auch nicht, dieser ist ihm zu sehr ein Ritter von Law and Order. Und wenn man uns so angiftet, dann notieren wir erst recht nichts.

Andererseits notieren wir es dann doch mal lieber.

Wiederum andererseits passt es nicht in die Spalte. Wir notieren es also erst recht wirklich nicht.
Den Pfarrer findet er gut. Schreiben wir nicht auf.

Der Kapitän hingegen erscheint erneut als auffällig geschäftstüchtig, vielleich zu geschäftstüchtig. Notiert!

Frau DuPree hingegen kennt er wieder nicht, Geschwafel, unwichtig.
Aber dann! Der ölige parfümierte Wattebausch riecht nach Gladys! Wer ist Gladys? Können wir nicht notieren, merken wir uns aber natürlich.
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+2
Zimmer 23, Mrs. Des Plaines. Könnte sie vielleicht Gladys sein? Wir kommen der Sache näher. Hoffentlich.


Die Aussage ist eindeutig. Riecht nicht nur nach Gladys, es riecht immer mehr nach Eigentumsdelikt.

Henry hat ein Auge auf Frau Smallworth geworfen. Es riecht immer mehr nach einem Verbechen aus Liebe.

Mit dem Richter machte sie Geschäfte. Es riecht immer wieder nach einem Verbechen aus sonstigen Gründen!

Und endlich erfahren wir mal entfernt etwas zum Tathergang! Es riecht immer mehr nach einem Verbrechen mit Platschhintergrund.

Humphreys mag sie nicht, der Pfarrer ist unamerikanisch. Es riecht immer mehr nach ein Terroranschlag mit unamerikanischem Hintergrund.

Der Kapitän erhält die nächste Facette und es riecht immer mehr nach Verbrechen aus Spielsucht.
Lediglich zu Frau DuPree fällt ihr nichts ein. Es riecht immer mehr nach dem Verbrechen einer Frau, die niemand wirklich kennt.

Und dann der Knaller: Der Wattebausch riecht wie ihr Parfum. Es riecht immer mehr wie ein Verbrechen mit ihrem neuen Parfum!

Ich will sie sofort überführen, aber irgendwie geht es noch nicht. Es riecht immer mehr nach dem perfekten Verbrechen.


Die Aussage ist eindeutig. Riecht nicht nur nach Gladys, es riecht immer mehr nach Eigentumsdelikt.

Henry hat ein Auge auf Frau Smallworth geworfen. Es riecht immer mehr nach einem Verbechen aus Liebe.

Mit dem Richter machte sie Geschäfte. Es riecht immer wieder nach einem Verbechen aus sonstigen Gründen!

Und endlich erfahren wir mal entfernt etwas zum Tathergang! Es riecht immer mehr nach einem Verbrechen mit Platschhintergrund.

Humphreys mag sie nicht, der Pfarrer ist unamerikanisch. Es riecht immer mehr nach ein Terroranschlag mit unamerikanischem Hintergrund.

Der Kapitän erhält die nächste Facette und es riecht immer mehr nach Verbrechen aus Spielsucht.
Lediglich zu Frau DuPree fällt ihr nichts ein. Es riecht immer mehr nach dem Verbrechen einer Frau, die niemand wirklich kennt.

Und dann der Knaller: Der Wattebausch riecht wie ihr Parfum. Es riecht immer mehr wie ein Verbrechen mit ihrem neuen Parfum!

Ich will sie sofort überführen, aber irgendwie geht es noch nicht. Es riecht immer mehr nach dem perfekten Verbrechen.
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+2
Und jetzt holen wir tief Luft und machen den letzten Passagier ausfindig. Zimmer 20, Frau Twylla Smallworth.


Henry kennt sie nicht, aber angeblich hat er sich doch in sie verschossen!
Das Opfer kennt sie auch nicht.

Richter sei ein Trinker, Frau Des Plaines wird von ihr nicht gemocht, aber Herr Humphrys schießt morgens in der Gegend herum! Interessant.
Pfarrer zu fromm, Kapitän zu hochnäsig, Du Pree ist eine Schlampe. Alles unwichtig.
Aber sie selbst hat engeblich bis 10 Uhr geschlafen.


Zack. Und der Waffengriff kommt ihr mehr als bekannt vor! Dazu macht mir dieses "kurz bevor der Mord geschah" Sorgen. Wissen wir eigentlich selber, wann der Mord geschah? Geschweige denn, dass wir es ihr erzählt haben?

Und der Wattebausch riecht wie ihr geliehenes Parfum. Damit hat sich die Dame innerhalb weniger Aussagen in den engen Kreis der Tatverdächtigen geschossen.
Und während ich nun überlege, in welcher Reigenfolge ich die Passagiere erneut aufrolle, um die Aussagen zu wirklich allen Passagieren zu erhaschen, bricht die Nacht herein.



Ich habe einen Verdacht, aber vorerst keine Beweise. Bis vermutlich Mittwoch darf hier spekuliert werden, dann geht es frühestens weiter.


Henry kennt sie nicht, aber angeblich hat er sich doch in sie verschossen!
Das Opfer kennt sie auch nicht.

Richter sei ein Trinker, Frau Des Plaines wird von ihr nicht gemocht, aber Herr Humphrys schießt morgens in der Gegend herum! Interessant.
Pfarrer zu fromm, Kapitän zu hochnäsig, Du Pree ist eine Schlampe. Alles unwichtig.
Aber sie selbst hat engeblich bis 10 Uhr geschlafen.


Zack. Und der Waffengriff kommt ihr mehr als bekannt vor! Dazu macht mir dieses "kurz bevor der Mord geschah" Sorgen. Wissen wir eigentlich selber, wann der Mord geschah? Geschweige denn, dass wir es ihr erzählt haben?

Und der Wattebausch riecht wie ihr geliehenes Parfum. Damit hat sich die Dame innerhalb weniger Aussagen in den engen Kreis der Tatverdächtigen geschossen.
Und während ich nun überlege, in welcher Reigenfolge ich die Passagiere erneut aufrolle, um die Aussagen zu wirklich allen Passagieren zu erhaschen, bricht die Nacht herein.



Ich habe einen Verdacht, aber vorerst keine Beweise. Bis vermutlich Mittwoch darf hier spekuliert werden, dann geht es frühestens weiter.
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RED-IKE
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Ich bin ziemlich unschlüssig und etwas geerdet. Mögliche Tatmotive sind zwar noch immer nicht zwingend, jedoch sind einige Ansätze erkennbar. Ansonsten sollte Twylla S. auf Platz 1 der Verdächtigen aufrücken. Sie hat zwar auch kein Motiv; doch dadurch, dass ihr die Waffe gehörte, das Parfüm in ihrem Besitz ist und sie kein Alibi hat bleibt einem erstmal nichts anderes übrig. Vielleicht sollte man Henry damit unter Druck setzten - immerhin wird er ja nicht wollen, dass seine große Liebe auf den elektrischen Stuhl endet. Ich weiß, ich bin keine große Hilfe...so ich mach Feierabend!
- Frisiercreme
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Es konzentriert sich der Verdacht momentan demnach auf Twylla S.. Das sehe ich ebenso. Und da der Kohlenschaufler Henry das verbindende Glied zum Opfersein könnte, fangen wir die zweite Befragungsrunde mit ihm an.
Ich habe mir eine sehr schlaue Gesprächstaktik überlegt. Anstatt direkt auf den Punkt zu kommen, der interessant zu sein scheint, machen wir ihn mit den anderen Fragen erst mürbe.

Der Richter ist ein Trinker. 3 Brandyflaschen, Hut ab.
Unglaublich reich und nett... Unglaubwürdig!

Und Humphrys allmorgendliche Schießerei wird erneut bestätigt. Den fragen wir als nächsten. Denn immerhin ist er morgens regelmäßig schon wach. Derentsprechende Screenshot ist verschollen, was ein Problem offenbart: Ich kann jede Person nur einmal zu allen anderen befragen, danach reagieren sie pampig und wollen nichts mehr sagen oder wiederholen. Das heißt, dass die Notizen sitzen müssen.

Diese Notizen sind wohl der Schlüssel zum Spiel und augenscheinlich gehen da nur sehr bestimmte Kombinationen. Dazu sind sie ziemlich irreführend notiert. Hier wollen wir Henry brüskieren, weil Twylla S. ihn verleugnet.



Tja. Der Mann ist entweder ein prima Schauspieler oder nur unzureichend programmiert.

Die Unterredung mit Humphreys führt erstmal nicht weiter. Twylla ist hier die femme fatale, oder könnte es zumindest sein. Mit Notzien konftontiert, er schieße jeden Morgen auf Vögel, versteht er mich wieder nicht. Langsam mache ich mir Sorgen, ob das mit den Notizen so richtig funktioniert. Lediglich unterdrückte Gewaltphantasien würden wir gerne notieren, scheitern aber an der Kürze der Zeil.

Ich habe mir eine sehr schlaue Gesprächstaktik überlegt. Anstatt direkt auf den Punkt zu kommen, der interessant zu sein scheint, machen wir ihn mit den anderen Fragen erst mürbe.

Der Richter ist ein Trinker. 3 Brandyflaschen, Hut ab.
Unglaublich reich und nett... Unglaubwürdig!

Und Humphrys allmorgendliche Schießerei wird erneut bestätigt. Den fragen wir als nächsten. Denn immerhin ist er morgens regelmäßig schon wach. Derentsprechende Screenshot ist verschollen, was ein Problem offenbart: Ich kann jede Person nur einmal zu allen anderen befragen, danach reagieren sie pampig und wollen nichts mehr sagen oder wiederholen. Das heißt, dass die Notizen sitzen müssen.

Diese Notizen sind wohl der Schlüssel zum Spiel und augenscheinlich gehen da nur sehr bestimmte Kombinationen. Dazu sind sie ziemlich irreführend notiert. Hier wollen wir Henry brüskieren, weil Twylla S. ihn verleugnet.



Tja. Der Mann ist entweder ein prima Schauspieler oder nur unzureichend programmiert.

Die Unterredung mit Humphreys führt erstmal nicht weiter. Twylla ist hier die femme fatale, oder könnte es zumindest sein. Mit Notzien konftontiert, er schieße jeden Morgen auf Vögel, versteht er mich wieder nicht. Langsam mache ich mir Sorgen, ob das mit den Notizen so richtig funktioniert. Lediglich unterdrückte Gewaltphantasien würden wir gerne notieren, scheitern aber an der Kürze der Zeil.
