The Battle of Guadalcanal - for Beginners - ein WitP AE AAR

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Allenthalben, wir werden hier nur sporadisch mitlesen, daher werden wir nur selten kommentieren. Wir wünschen euch aber viel Glück und viel Erfolg...!! :top: Wir selber bevorzugen die Hauptkampagne mit den Japanern, daher haben wir unverschämterweise das Kampagnenszenario HAKKO ICHIU editiert und spielen jetzt mit mehr Truppen und haben bereits am 16.Dezember'41 Hongkong eingenommen und haben bereits mit dem Vormarsch auf Moulmein begonnen mit mehr Truppen als üblich. Wir wollen noch im Januar Rabaul und evtl. Pt. Moresby einnehmen. Die alliierten Träger müssen mit der KB rechnen. Wir haben uns nur beim editieren mit der Produktion etwas übernommen, aber da wir auf den Hauptinseln mehr Ressourcen haben als normal geht alles halbwegs glatt. Unser letztes grosses Spiel hatten wir 2011 und dabei kamen wir bis August 1942. Mit der alten Version von WITP kamen wir beim ersten Kampagnenspiel mit Japan bis zum Jahr 1943 und dann gingen uns die Ressouurcen aus, leider. Wir haben uns damals bei der Produktion verschätzt. Mit dem Vorläufer von WITP dem Spiel Pacific War haben wir nach über 200 Stunden Spiel einen grossen Sieg errungen. Dies erhoffen wir uns dieses Mal auch. Eure Heransgehenweise ist für mich sehr verständlich. Als Japaner dauert eine Runde manchmal 3h, da viele Entscheidungen getroffen werden müssen. Mit einem einfacheren Szenario bekommt man wenigstens eine Chance das Spiel etwas besser zu verstehen. Dabei wünschen wir euch alles Gute...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Tarawa hat kein Airfield; aus diesem Grund passiert eben nix. Auf Nauru ist auch nix... deswegen kann die H8K1 Staffel auch nichts aufklären. Tarawa, Nauru und Ocean Island können mit einer 3-geteilten SNLF schnell mit einer Amphibischen Mission schnell und sicher eingenommen werden. Wenn dein Gegner paranoid ist oder es ihn stört wird er wohl im Bereich der Gilbert Inseln aktiv und man kann ihm eine Falle stellen oder wenigstens eins auf die Mütze geben.

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Was die Skills betrifft, Naval wirkt sich nur positiv bei den trägergestützten Gruppen aus um die Ziele zu finden. Deine
aktuelle Gruppe hat schon einen sehr guten Staffelführer.

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Leadership eines Leaders sorgt für eine schnellen Aufbau der Experience der Staffel und den Piloten.
Inspiration ist gut für den Aufbau/Erhalt der Moral.
Air sorgt für mehr Flugzeuge der Staffel die am Flug/Angriff teilnehmen.

Klink, Oberst
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
13. August 1942
Tagesbericht

Wir dürfen am heutigen Tag die ersten (klitzekleinen) Erfolge vermelden. Viel schwerer als die Freude wiegt aber ein Bombentreffer auf einem in Buin ankernden AV, der Kiyokawa Maru. Buin wurde von 4 Fortress heimgesucht, die Ihre Bomben über dem Hafen ausklinkten. Eine 500 kg Bombe traf punktgenau und sorgt dafür, dass der Flugboottender brennt. Eine unschöne Situation, da nun der Aviation Support, den dieses Schiff leistet wegfällt. Das hat zur Folge, dass die beiden dort stationierten Mavis Staffeln, welche die ENG aus Tassafaronga ausfliegen sollen, nicht mehr effizient operieren. Das wird unsere Rettungsmission in die Länge ziehen.

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In zwei Wellen griffen wir mit einer Staffel Bettys Milne Bay an. Eine Einheit Zeros wurde vorausgeschickt um einen Sweep durchzuführen um evtle. Feidnliche Jäger zu bekämpfen. Dies erwies sich allerdings als übervorsichtig. Es stiegen keine Jäger auf. Unsere Aufklärung hatte tags zuvor auch von keinen Jägern berichtet. Die Bettys konzentrierten sich auf das Airfield und die dort stehenden Flugzeuge. 2 F-4 Lightning konnten beschädigt werden. Auch die Start- und Landebahn wurde mehrmals getroffen. Die feindliche Flak konnte bei ihren Verteidigungsbemühungen eine Betty vom Himmel holen. Dennoch werten wir die Operation als kleinen Erfolg, wurde den Alliierten gezeigt, dass sie sich nicht sicher sein können.

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Unsere Surface Taskforce, die südlich von Rabaul kreuzt, entdeckte drei dort operierende U-Boote des Gegners. Diese sollen in den nächsten Tagen gezielt von ASW Einheiten bekämpft werden. Dazu wird auch eine ASW Einheit vor Kavieng ein Stück weiter südlich eingesetzt werden.

Buna wurde heute verschont, dafür griffen die Fliegerstaffeln von PM kommend Lae an. Es wurde aber von dort kein Schaden gemeldet.


Ausblick

Um unsere missliche Lage auf Buin zu verbessern, wollen wir eine ENG Einheit, die 2nd Hikoyotai (Aviation Support +12), aktuell stationiert auf Gasmata, nach Buin verlegen. Eine entsprechende Fast Trans TF ist von Rabaul aus unterwegs um die Operation durchzuführen. Weiterhin soll der AR Kirikawa Maru nach Buin verlegt werden um die schäden am AV zu beheben. Wenn der erforderliche Aviation Support vorhanden ist, wollen wir auch eine Staffel Zeros dorthin schaffen um einen Abwehrschirm aufzubauen. Allerdings könnte dieser schnell zu Nichte gemacht werden, sollten die Träger dort auftauchen und ernst machen.

Unsere ersten Träger werden in 7 Tagen vor Ort eintreffen, was uns weitere Möglichkeiten bietet.

Im Osten planen wir eine Überraschungsaktion für unseren geschätzten Gegner. Wir wollen noch keine Details verraten, aber vielleicht lässt sich der Feind ja ein wenig verunsichern.

Die Träger wurden immer noch nicht gesichtet, wir gehen auch nicht davon aus, dass dies in den nächsten Tagen passieren wird, sollten diese sich um oder bei Guadalcanl aufhalten, da unsere dort suchenden Flugzeuge jetzt nur noch mit geringer Effizienz arbeiten und daher die Chance auf eine Entdeckung noch weiter in den Keller geht.

Aus Port Moresby werden verstärkte Aktivitäten gemeldet. Wir gehen davon aus, dass der Gegner dort alles sammelt, was er zurzeit zur Verfügung hat um diese Basis zu einer Festung auszubauen. Es ist naheliegend, dass dies eines unserer Ziele ist, diese Basis einzunehmen, da hier die meisten Siegpunkte in diesem Szenario vergeben werden.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Nun, der Japaner hat in diesem Szenario anfangs mehr und bessere Träger - als Allie sollte man seine also außer Schussweite halten. Man sichert die Landung zu Beginn mit den Trägern ab, wenn die jap. CVs noch gesperrt sind, dann haut man ab nach Sydney oder so, bis genug Material da ist.

Zumindest hab ich es so gemacht und mein erfahrener Gegner hat dies ausdrücklich als richtig bezeichnet. Es wäre wohl ein Wunder/Fehler, wenn Euer Gegner seine CVs einfach so in Eurer Reichweite rumschippern ließe :)
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Im späteren Verlauf mögt Ihr Recht haben werter Cfant, wenn wir unsere Träger endlich haben. Momentan jedoch, hat nur der Alliierte Träger verfügbar, und wir müssen leider noch warten.
Der Alliierte verspielt unserer Meinung so also am Anfang eine Chance, die wir nicht kontern könnten.
Allerdings sind wir kein Meister dieses Spiels, unsere Einschätzung könnte also durchaus falsch sein.
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
14. August 1942
Tagesbericht

Der 14. August geht als der ereignisreichste und scheinbar erfolgreichste Tag des bisherigen Krieges in die japanische Geschichte ein! Natürlich nur was dieses Szenario betrifft. Wir beginnen mit den Berichten der Luftoperationen.

US Einheiten, wieder einmal kommend aus Port Moresby, greifen Lae und Buna an. Jeweils zwei Wellen sorgen für kurzzeitige Aufregung, aber so gut wie keine Schäden. Deshalb gehen wir heute auch nicht näher auf diese Aktionen ein und es gibt auch kein Bild dazu.

Von Rabaul starteten am frühen Morgen eine Staffel Bettys (11), unterstützt von einigen Zeros (15) als Begleitschutz in Richtung Port Moresby. Das Wetter war am heutigen Tag über der Zielregion bewölkt, aber es war trocken. Der Gegner schaffte es innerhalb einer kurzen Reaktionszeit von 7 Minuten immerhin 12 Abfangjäger in die Luft zu bringen. 10 Kittyhawk und 8 Aircobras stellten sich unseren Angreifern entgegen.

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Der Luftkampf geht klar zu unseren Gunsten aus, die Zeros verjagen die Verteidiger und können je eine Maschine jeden Typs abschießen. Die eigenen Verluste in dieser ersten Welle beschränken sich auf eine Beschädigung einer einzigen Betty. Nachdem die verteidigenden Jäger abgedrängt wurden, konzentrierten sich die Bettys auf die Schiffe im Hafen von Port Moresby. Lauf Augenzaugen, wurden zwei feindliche Schiffe, ein Truppentransporter xAP (wahrscheinlich die Omiston) und ein xAK (man meldet die Iron Warrior) getroffen. Es werden Brände auf diesen beiden Schiffen gemeldet.

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Die zweite Welle war weniger erfolgreich, gelinde ausgedrückt, denn die 4 angreifenden Bettys, diesmal ohne Jägerbegleitung wurden von 4 Kittyhawks in Empfang genommen und drei Viertel unserer angreifenden Maschinen wurden vom Himmel geholt. Dennoch darf der Angriff auf PM als Erfolg gewertet werden.

Aber das war noch nicht alles! Küpstenbeobachter auf Lunga berichten von einer Explosion auf dem leichten Kreuzer CL Hobart, als er vor Lunga auf eine Seemine läuft. Es wird gemeldet, dass das Schiff durch den Minentreffer derart stark beschädigt wurde, dass es nicht gerettet werden konnte. Die Meldungen sind natürlich nicht 100% bestätigt, dennoch dürfte damit dieser Tag den Alliierten in Erinnerung bleiben.

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CL Hobart

Weiterhin erreicht uns die Meldung, dass zumindest einer der in der Region Guadalcanal vermuteten US amerikanischen Träger gesichtet wurde. Es handelt sich um die Lexington. Es wurde gar berichtet, dass der Träger gar von einer Bombe oder einem Torpedo getroffen wurde. Diese Meldung kann aber in keiner Weise bestätigt werden. Man darf davon ausgehen, dass dies eine Ausschmückung der beteiligten Piloten handelt.

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Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die japanischen Seestreitkräfte mit dem heutigen Tag Verstärkungen erhalten haben. 6 Zerstörer sind ab sofort in den Häfen Rabaul und Truk verfügbar. Des Weiteren wurde auch noch ein neues Reparaturschiff (AR) als Verstärkung gemeldet.


Ausblick

Die ENG Einheit auf Gasmata wird auf die Fast Transport TF geladen und nach Buin verschifft. Die Operation läuft planmäßig ab. Da nun auch die Träger Taskforce ungefähr bekannt ist, wir gehen davon aus, dass alle CVs in einer TF zusammengefasst sind, dürfte das Verladen ohne Zwischenfälle ablaufen. Dank der Schnelligkeit der Task Force ist auch kein Stoppen durch die in diesem Sektor vorhandenen U-Boote zu erwarten, bzw. werden diese durch unsere ASW Einheiten gejagt.

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Im Sektor Guadalcanal werden unsere Unterseeboote näher an die Taskforce herangeführt, die die Träger beinhalten soll. Die Träger werden interessanter Weise nicht in der Liste geführt. Dennoch enthalten die georteten Schiffsverbände lohnende Ziele und die U-Boot Kommandanten hoffen diese vor die Rohre zu bekommen.

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Die Operation im Osten wird auch konsequent vorangetrieben. Man darf also auf die kommenden Tage gespannt sein.


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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Unbedingt und wenn möglich die den Gegner bei Kokoda mit den dortigen Einheiten zurückwerfen und was in Buna noch an Einheiten der 17.Armee vorhanden ist
auch dorthin in Marsch setzen. Generell wirft man die schwache Australische Brigade zurück und kann sich dann dort festsetzen.

Die Einheiten von Tulagi, falls sie denn noch vorhanden sind, können auch von Rabaul aus mit Flugbooten evakuiert werden. Das mit dem AV war Pech... aber Buin auf jeden
Fall ausbauen; dazu auch das 10.NCB von Green Island via Fast Transport nach Buin verlegen.

Milne Bay würde ich mit Bombardement TFs eindecken... (LR CAP kann von Gasmata aus gewährleistet werden) die Betty Bomber lieber auf Reichweite 14 (damit die Zeros die auch beschützen können) auf Naval Attack und 30% davon auf Naval Search von Rabaul aus 140-160° suchen lassen um den Nachschub zu den Solomons halbwegs zu unterbinden oder zu stören.

Klink, Oberst
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
15. August 1942
Tagesbericht

Da die feindlichen Träger fernab der Solomon See zu finden sind, die zwei Sichtungen lassen uns das zumindest Glauben machen, wurde die TF27 ‚See Recon‘, bestehend aus 5 Schiffen (CA Furutake, CL Jintsu, DD Suzukaze, DD Umikaze und DD Kawakaze) nach Milne Bay kommandiert um dort von der See aus die Küste, samt Hafen und Flugplatz zu beschießen.

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Der Schachzug erweist sich als grandioser Erfolg! Der Gegner ist völlig überrascht und kann nicht, in gar keiner Weise reagieren. Flugzeuge werden zerstört oder zumindest beschädigt, Baracken werden getroffen, daneben auch noch der Flugplatz und der Hafen. Die Australier dürften eine Zeit lang brauchen, um all die Schäden wieder zu beheben.

Code: Alles auswählen

Night Naval bombardment of Milne Bay at 101,133
 
Allied aircraft
      no flights
 
Allied aircraft losses
      F-4 Lightning: 4 damaged
      Catalina I: 12 damaged
      Catalina I: 1 destroyed on ground
      Kittyhawk IA: 7 damaged
      Kittyhawk IA: 1 destroyed on ground
 
Japanese Ships
      CA Furutaka
      CL Jintsu
      DD Suzukaze
      DD Umikaze
      DD Kawakaze
 
Allied ground losses:
      117 casualties reported
         Squads: 0 destroyed, 0 disabled
         Non Combat: 1 destroyed, 24 disabled
         Engineers: 1 destroyed, 4 disabled
 
Airbase hits 17
Airbase supply hits 7
Runway hits 29
Port hits 2
Port supply hits 1
 
CA Furutaka firing at Milne Bay 
CL Jintsu firing at Milne Bay 
DD Suzukaze firing at Milne Bay 
DD Umikaze firing at Milne Bay 
DD Kawakaze firing at Milne Bay 
Wir haben auch wieder Kontakt zum U-Boot, welches vor Truk operiert. Dieses verriet sich selbst, als es eine Patrouille mit zwei abgefeuerten Torpedos angriff, die aber nicht trafen. Die ASW Task Force machte sich gleich ans jagen, blieb aber gleichwohl erfolglos. Eines unserer U-Boote wurde ebenfalls gesichtet. Nördöstlich von Noumea traf es auf einen Zerstörer und feuerte ebenfalls mit zwei Rohren. Genauso wenig erfolgreich wie das Boot vor Truk, allerdings gilt das auch für die anschließende Jagd.

Die feindlichen Luftangriffe auf Tassafaronga, Buna und Kokoda Track werden erwähnt, sind aber als nicht effektiv und ohne Schäden hervorzubringen als lästig abgetan. Insgesamt sind an diesem Tag viele Flugzeuge in der Luft, viele davon nur mit einer Aufklärungsmission. Diese Missionen sorgen dafür, dass sich die Lage in der Region langsam aber sicher klarer darstellt. Sämtliche Sichtungen werden gemeldet und in eine Karte eingetragen um einen Überblick zu erhalten. Manche ausgesandte Maschinen gingen dabei verloren. Sie wurden vermutlich von feindlichen Escortflügen entdeckt, gestellt und abgeschossen. Manche kehren mit mündlich überlieferten Erfolgsmeldungen, wie: habe eine U-boot der Argonaut Klasse angegriffen und mit einer Bombe getroffen.

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Ausblick

Die geplanten Verstärkungsmissionen für Buin werden vorerst ausgesetzt. Keine TF nähert sich von außerhalb eines entsprechenden Radius der Basis Buin, auch wenn die Einheiten die dafür vorgesehen sind dringend vor Ort benötigt werden. Dazu gehört eine ENG aus Gasmata, die per Schnelltransport verlegt werden sollte und deren Ladeoperation auf die Transporter gerade abgeschlossen wurde. Auch die kleine Reparatureinheit, ein AR Kinkawa Maru begleitet von einem PB, die den Flugboot Tender in Buin wieder instand setzen soll, kreuzt östlich von den Inseln.

Der heute gemeldete Küstenbeschuss von Milne Bay mit den erzielten Erfolgen ist an sich prädestiniert dafür nachzusetzen. Allerdings sind wir uns unsicher, da die feindliche CV Task Force wohl Kurs Norden gesetzt hat und sich Rabaul nähert. Die Bettys könnten deshalb noch wertvoller eingesetzt werden und gute Beute machen. Was aber, wenn der Gegner die CVs abdrehen lässt, weil er Angst bekommt, dann lassen wir die gute Chance Milne Bay weiter empfindlich und ziemlich Risikofrei weiter zu schwächen ungenutzt.

Wir entscheiden uns für die Option der ‚großen Brocken‘, d.h. wir spekulieren auf einen Angriff auf eine der vielleicht nordwärts fahrenden See Task Forces. Im besten Fall natürlich die Träger TF. Es stehen auf Rabaul 4 Staffeln Bettys und zwei Staffeln Zeros zur Verfügung. Diese Staffeln werden – in der Theorie zumindest – zu je zwei größeren Gruppen aufgeteilt und sollen auf zwei unterschiedlichen Höhen operieren. Sämtliche Bettys sollen mit Torpedos operieren und die Zeros wurden auf LRCap eingestellt. Weiterhin haben wir sämtliche Kommandanten der betroffenen Fliegerstaffeln gecheckt und bei Bedarf ausgetauscht. Wir schauen optimistisch auf den kommenden Tag und was dieser bringen möge.

Morgen soll auch eine größere TF bestehend aus mehreren Kreuzern und Zerstörern und einen BB, die Mutsu in der Region eintreffen. Mit diesen Schiffen können wir auch darüber nachdenken, offensiv über der Wasserlinie Jagd auf feindliche Verbände zu machen. Es steht und fällt natürlich alles mit dem Ausgang der Trägerjagd. Sollte diese nicht erfolgreich verlaufen, werden wir weiterhin vorsichtig agieren und auf unsere ersten Träger warten.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Da wir das erweiterte Szenario nicht kennen, können wir euch nur viel Glück und viel Erfolg wünschen mit euren geplanten Aktionen... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *BANZAI*
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
16. August 1942
Tagesbericht

Wer heute den großen Tag mit den Angriffen auf US Träger erwartet, wird enttäuscht werden. Die japanischen Flieger kamen zwar punktuell zum Einsatz, es wurde aber keine Jagd auf Träger gemacht. Leider. Auch andere Überwasser Task Force wurden leider nicht angegriffen.

Japanische Flugzeuge machen nur Jagd auf U-Boote, die sich südlich von Rabaul aufhalten und die durch die zahlreichen ASW Verbände, meistens sind es zwei oder drei SC, die gemeinsam operieren, nicht wirksam bekämpft werden. Bisher war das höchste der Gefühle eine jeweilige Sichtung und kurze Jagd, ohne aber den Gegner zu schädigen.

Eine unserer ASW Einheiten konnte nicht rechtzeitig aus dem Einsatzbereich der Alliierten TFs entfernt werden und so kam es, dass in der Nacht die PB Seikai Maru alleine auf weiter Flur, von einem Verband aus mindestens 15 Schiffen, bestehend aus Kreuzern und Zerstören angegriffen und versenkt wurde. Es gab keine Überlebenden. In der alliierten Propaganda wird von 18 Treffern auf das kleine Patrouillenboot berichtet.

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Die siegreiche TF begab sich im Anschluss nach Buin, ohne dort aber weiteren Schaden anzurichten. Wir vermuten, dass der Gegner die Basis aufklären wollte. Zum Tagesanbruch, wenn unserer Flieger abheben sollten, waren die feindlichen Schiffe wohl wieder außer Reichweite unserer Bomber, die auf einen engeren Radius um Rabaul eingestellt waren, um den Zeros die Möglichkeit zu geben, CAP zu fliegen. Entweder war der US Verband schon wieder außerhalb der Reichweite, oder unsere Anweisungen an die Staffelkommandanten waren fehler- bzw. lückenhaft.

Der Ally hingegen setzte seine Angriffsflüge auf diverse Basen fort. Unsere im Kokoda Trail kämpfenden Einheiten, wurden mehrmals von feindlichen Verbänden angegriffen und mussten einige Tote und Verwundete beklagen. Wie schon seit Tagen, können wir hier leider keinen Luftschutz bieten.

Gasmata wurde auch von einer (!) Fortress angegriffen. Dort konnten sich zahlreiche Verteidiger, allesamt Zeros, erheben um die Feindmaschine abzufangen. Trotz zahlenmäßiger überlegenheit kam der Einzelflieger durch und versuchte die im Hafen ankernde CL Yubari die eine ENG an Bord hat, welche für Buin bestimmt ist, zu treffen. Gott sei Dank gingen alle Bomben daneben.

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Die gestern angekündigten Verstärkungen zur See sind in den Häfen Truk, Kwajalein Island und Rabaul eingetroffen. Die neu eingetroffene TF 110 mit den meisten beschriebenen Schiffen wird von Truk nach Rabaul verlegt um direkt nahe am Ort des meisten Geschehens zu sein.


Ausblick

Wir geben zu, wir sind verunsichert. Die aufgeklärten See Task Force sind alle verschwunden. Wie berichtet, wurde ein kurz vor Tagesanbruch bei Buin gesichtet, aber mittlerweile ist dort nichts mehr zu sehen. Auch die Aufenthaltsorte sämtlicher anderen gestern noch gemeldeten Schiffsverbände sind unbekannt. Wir wissen deshalb nicht, wie wir mit der Situation umgehen sollen. Deshalb wird die Fast Transport TF vorerst noch nicht direkten Kurs auf Buin nehmen. Sie wird aber auslaufen um nicht durch einen Zufallstreffer getroffen zu werden, sollte der Gegner wiederholt Gasmata angreifen.

Unsere O-Boote, die weit im Süden auf Convoy Jagd gehen sollen, melden keinerlei Kontakte, wir überlegen die Einsatzgebiete, die aktuell wie folgt lauten
• I-174 vor Sydney, Newcastle
• RO34 westlich von Noumea
• I-172 südlich von Noumea
• I-11 nordöstlich von Noumea
• I-168 südöstlich von Suva
zu verlegen. Unsere Annahme, dass von diesen Häfen aus Nachschub verteilt wird hat sich bislang nicht bestätigt.

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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
17.+18. August 1942
Tagesbericht

Oh mein Gott, Tage des Vergessens! Es fing damit an, dass wir vergaßen den Spielstand unserem Gegner zuzusenden. Nachdem wir diesen Fauxpas behoben hatten, zahlte uns der Feind dies mit einem bitteren Resultat für Japan zurück.

Der 17. August war noch ziemlich harmlos, es wurden zwar wieder viele Luftangriffe auf Buna, Lunga, Tassafaronga und den Kokoda Trail geflogen, doch hielten sich die Verluste in Grenzen, wie schon die ganzen Tage. Wir selbst starteten wieder einen Angriff auf Milne Bay. Leider waren unsere Bettys nicht annähernd so erfolgreich wie unsere See TF dies am 15. Des Monats war, als sie von der See aus große Schäden hervorrufen konnte. Lediglich die Airbase und die Startbahn konnten in Summe 4x getroffen werden. Ein unbefriedigender Wert, wenn man bedenkt, dass in Summe (in zwei Wellen) 26 Bettys angriffen.

Bild Bild Bild

Westlich von Buin traf die Fast Transport TF (1 CA, 1 CL, 3 DD), welche die Gasmata ENG Einheit auf Buin absetzten sollte, auf einen großen US Verband, bestehend aus insgesamt 16 Kreuzern und Zerstörern. Im Schutze der Dunkelheit, konnte unser überraschter Verband sich einem Gefecht entziehen und es kam zu keinem Schaden.

Die Einschätzung der Lage seitens Japan am 17. August:

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Der große Schaden kommt einen Tag später. Der identifizierte Träger Verband zog nach Norden und griff von den Flugzeugträgern aus die südlich von Rabaul operierenden ASW Verbände an. Zwei von drei auf ASW Verbände, bestehend aus jeweils drei SC Schiffen, endeten tödlich. Alle 6 bombardierten SC´s wurden ein Opfer der Bomben.

Auch der Angriff auf Rabaul, von Port Moresby aus, endete mit großen Verlusten für Japan. Es war zu wenig CAP vorhanden, da ein Teil der Zeros als Begleitflieger für einen Angriff auf Milne Bay eingeteilt war und wir nicht mit einem Angriff auf Rabaul rechneten. Unser Gegner verhielt sich in den letzten Tagen nicht sonderlich aggressiv mit seinen Trägern und wir hatten keinen Grund eine andere Vorgehensweise anzunehmen. Eine kritische Fehleinschätzung.

Code: Alles auswählen

Morning Air attack on Rabaul , at 106,125 
 
Weather in hex: Light rain
 
Raid spotted at 20 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes
 
Japanese aircraft
      A6M2 Zero x 36
      A6M3 Zero x 3
 
Allied aircraft
      B-17E Fortress x 23
 
No Japanese losses
 
Allied aircraft losses
      B-17E Fortress: 3 damaged
 
Japanese Ships
      xAKL Ichiyu Maru, Bomb hits 1,  heavy fires
      CA Furutaka, Bomb hits 2
      CA Kinugasa, Bomb hits 2
      xAKL Kumi Maru #2, Bomb hits 1, and is sunk
      TK Nichiei Maru, Bomb hits 1,  heavy fires
      CA Kako, Bomb hits 1
      CA Aoba, Bomb hits 1
      xAKL Ayukawa Maru, Bomb hits 1, and is sunk
 
Port hits 1
 
Aircraft Attacking:
       6 x B-17E Fortress bombing from 12000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
       7 x B-17E Fortress bombing from 12000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
       6 x B-17E Fortress bombing from 12000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
       4 x B-17E Fortress bombing from 12000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
 
CAP engaged:
Tainan Ku S-1 with A6M2 Zero (2 airborne, 6 on standby, 20 scrambling)
      2 plane(s) intercepting now.
      Group patrol altitude is 13000 
      Time for all group planes to reach interception is 31 minutes
Tainan Ku S-2 with A6M2 Zero (2 airborne, 6 on standby, 0 scrambling)
      2 plane(s) intercepting now.
      Group patrol altitude is 15000 
      Time for all group planes to reach interception is 9 minutes
2nd Ku S-1 with A6M3 Zero (3 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
      3 plane(s) intercepting now.
      Group patrol altitude is 15000 , scrambling fighters between 0 and 15000.
      Raid is overhead
Unsere gerade in Rabaul eingelaufene TF wurde arg in Mitleidenschaft gezogen. Die Kreuzer sind zwar noch Seetüchtig, aber benötigen kleinere Reparaturen. Die beiden xAKL dagegen liegen nun auf dem Grund der Bismarck See.

Ein kleiner Erfolg konnte auch verzeichnet werden. Bei Lunga traf die I-169 afu die DD Farragut, welche Jagd auf das Unterseeboot machte. Der Kapitän des U-Bootes behielt die Nerven und bekam den Zerstörer vor die Rohre und ein Torpedo eines 4er Fächers traf. Die Mannschaft des U-Bootes meldet Sinkgeräusche, allerdings könnten das auch die eigenen Tauchmanöver in der Hektik gewesen sein.

Am Kokoda Track griffen die japanischen Bodentruppen die australische Einheit an, nachdem sie in den letzten Tagen immer nur von der Ferne per Artilleriebeschuss diese in Trab hielten. An diesem Tag mussten einige Soldaten sowohl eigene, als auch gegnerische mit ihrem Leben bezahlen. Wir sind hier aber guter Dinge, dass der Wiederstand auf dem Kokoda Track mittelfristig gebrochen werden kann.

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Ausblick

Unsere ASW Einheiten wurden in den Schutz des Hafens nach Rabaul zurück beordert. Sämtliche in Reichweite befindlichen U-Boote bekommen neue Marschbefehle um die CV Verbände zu jagen.

Die eigenen Fliegerstaffeln bei Rabaul werden defensiver eingestellt um einen zweiten Angriff besser abwehren zu können. Allerdings sind wir nicht so guter Dinge, da die Fortress unseren Flugzeugen überlegen sind, wie der Kampf um Rabaul zeigte.

Die Lage südlich von New Britain:

Bild

Im Hafen von Buin brennt unser AV Kiwokawa Maru noch vor sich hin. Die Feuer haben sich ausgebreitet und wenn diese nicht bald eingedämmt werden können, so wird das Schiff wohl versenkt werden müssen. Noch hoffen wir auf einen guten Ausgang, doch mit dem Trägerverband vor der Nase bietet sich dem natürlich hier ein leichtes Ziel. Die Rauchfahnen weisen den Weg.

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Beitrag von oberst_klink »

Es sieht so aus als das der Amerikaner sehr aggressiv vorgeht... Die B-17 Staffeln hat er alle in Charters Towers und/oder Townsville zusammengezogen. Dort sind ein 4-er und ein 6-er airfield; weil die Angriffe ziemlich koordiniert erfolgen denke ich eher das es das 6-er airfield bei Charters Towers ist... kann man nix dagegen machen. Auch Port Moresby wird er wohl schnell ausbauen um mehr mittlere Bomber wie A-20, B-25, usw. dort zu stationieren. Milne Bay kann man noch mit schnellen Bombardement TFs beharken. Die Verteilung der alliierten U-Boote ist geschickt gewählt um den Nachschub zu den Solomons zu stören... CVs sind sehr aggressiv eingesetzt.

Generell als Japaner in dieser Situation APD und DD als Fast Transport für ENG und PB für Supply nach Buin verwenden. Tassafaronga in dieser Lage eher noch nicht mit Supply oder Truppen verstärken; das kommt einem Selbstmord gleich. Alle Transporter von Rabaul nach Truk und auch nach Babeldaob um Supply entsprechend nach Rabaul zu bringen. Wichtig dabei: Supply muß 20,000+ sein damit überhaupt Flugzeuge usw. ersetzt werden. Häfen bei Kwajalein und Jaluit ausbauen.Nauru, Ocean Island und Tarawa besetzen um die Alliierten abzulenken oder in Richtung Marshall Islands zu lenken; dort stehen 2 x G4M und 2 x A6M zur Verfügung um Reaktionskräften des Gegners Schaden zuzufügen. Falls noch einigermaßen einsatzbereite G4M in Rabaul sind, diese auf jeden Fall auf Naval Attack (Reichweite auf 14 Hexes), 30% auf Naval Search um die Solomons halbwegs abzuriegeln. U-Boote für die zusätzliche Abrieglung der Solomons verwenden.

Weitere Info wären schon von Nöten um zu sehen was noch wo, wie, usw. einsatzbereit ist.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Habt Ihr eine Werft, wo Ihr große Schäden beheben könnt?
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Es müsste doch ein ARD Reparaturschiff in Truk liegen, ansonsten hilft nur zurückschicken nach Osaka oder Tokyo...Wir haben das Problem in der Hauptkampagne auch schon gehabt, da hilft nur das Prinzip Hoffnung...*seufz*

herzliche grüsse

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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

B-17E Fortress erzielen so viele Bombentreffer auf Schiffen?

Selbst wenn die vor Anker liegen - gibt es noch einen Regenten der das etwas heftig findet? Wenn das Sturzkampfbomber wären, aber B-17 ohne Geleitschutz und bei aktiver Jagdabwehr...
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Als Hausregel hat sich oder sollte sich durchgesetzt haben das B-17 nicht unter einer Höhe von 10,000ft angreifen sollten; laut den Combat Reports war dies auch der Fall. Je mehr Schiffe im Hafen desto höher jedoch auch die Wahrscheinlichkeit das am Pier welche getroffen werden... Gegen mittlere-schwere Bomber haben die Zeros keine Chance; erst später gibt es dazu Abhilfe mit Jägern der IJAF, nicht der IJN.

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Beitrag von oberst_klink »

Hohenlohe hat geschrieben:Es müsste doch ein ARD Reparaturschiff in Truk liegen, ansonsten hilft nur zurückschicken nach Osaka oder Tokyo...Wir haben das Problem in der Hauptkampagne auch schon gehabt, da hilft nur das Prinzip Hoffnung...*seufz*

herzliche grüsse

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ARD repariert bis zu 3,000 Tonnen; besser zu den Marshall Islands verlegen. Einige t-AK, xAK, usw. kann man in Hilfsschiffe wie AD, AR und AS in Truk umrüsten, das geht innerhalb von 3 Wochen. Transporter in Truk sollten außerdem für mehr Truppenkapazität umgerüstet werden, auch das ist kein Problem und sollte auf jeden Fall schon durchgeführt werden um die 2. und später 38.Inf.Div. verlegen zu können.

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Warsteiner
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Beitrag von Warsteiner »

Ich glaube im Pazifikkrieg gibt es keinen einzigen erfolgreichen Angriff von strategischen Bombern aus grosser Höhe auf Schiffsziele. Das gab die Genauigkeit der Waffe einfach nicht her. Dabei wurde es wirklich oft versucht.

Daher ein trauriges Resultat :(
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Warsteiner hat geschrieben:Ich glaube im Pazifikkrieg gibt es keinen einzigen erfolgreichen Angriff von strategischen Bombern aus grosser Höhe auf Schiffsziele. Das gab die Genauigkeit der Waffe einfach nicht her. Dabei wurde es wirklich oft versucht.

Daher ein trauriges Resultat :(
Als Hausregeln festlegen das B-17 nicht für direkte Angriffe auf Schiffsziele zu verwenden sind; in diesem Fall war es aber ein Angriff auf den Hafen von Rabaul und wenn eben zu viele Schiffe an der Mole sind passiert so etwas halt. @Allenthalben: Abchecken ob der Amerikaner auch die gleiche Beta Version/Patch verwendet. Gamey ist er soweit ich das beurteilen kann nicht.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir können nur sagen, dass die Zeros gegen die B-17 kaum eine Chance hat, ausser man editiert das Szenario und selbst dann wird es haarig.

herzliche grüsse

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