Ich denke schon das Ihr das werdet. Es wird nicht leicht sein, das ist klar. Doch ich weiss das Ihr beide mit der Aufgabe wachsen werdet.Hasardeur hat geschrieben:Werte Mitregenten,
ich möchte mich zunächst einmal, sicher auch im Namen von Kalle, für Eure aufmunternden Worte bezüglich dieses AARs bedanken und hoffe, dass wir Eure Erwartungen erfüllen können.
Gruss
War in the Pacific - In den Weiten des Pazifiks (Japanische Berichterstattung)
- thrawn
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was lange währt, wird endlich böse.
Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 08.12.1941
Alle Einheiten laufen die ihnen zugewiesenen Positionen an. Zu einem ersten Feindkontakt kam es heute in der Java See nördlich Bali, als I-153, ein IB Boot der 2. U-Blotte in Saigon, auf einen Verband alliierter Kriegsschiffe traf, zu der auch laut Meldung des Kommandanten ein schwerer Kreuzer gehörte. Leider kam das Boot nicht zum Schuss, sondern wurde von Zerstörern abgedrängt, die als niederländisch identifiziert wurden. Konkret erkannt meint der Kommandant die Piet Hein zu haben (in der Folge ein Archivbild).

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 08.12.1941
Mit Euphorie konnten wir heute die ersten Siegesmeldungen unserer Landungsverbände entgegennehmen. Die Inseln Makin und Tarawa auf den Gilbertinseln sowie die Insel Nauru südlich von Kwajalein konnten ohne Gegenwehr genommen werden und befinden sich nun fest in unserer Hand.
Bei Guam (Marianen), Rabaul, Kavieng und Admiralty Island (Bismarck Archipel) sowie Hollandia, Wewak und Lae (Neuguinea) werden noch Truppen und Material an den Strand gesetzt und zumindest in einigen Fällen muss noch mit Kämpfen gegen begrenzte örtliche Widerstandsgruppen gerechnet werden. Schon beim Anlanden der Sturmtruppen ist es zu ersten Verlusten gekommen, die aber in keinem Fall wirklich nennenswert waren.
Bemerkenswert war heute, dass uns das stark überlastete Oberkommando nun auch die Verantwortung für den Stützpunkt Palau überlassen hat. Wir hoffen, dass es hier nicht zu Irritationen kommt, starten von hier aus doch auch Angriffe nach Westen, die unter der Regie des Oberkommandos selbst stehen. Derzeit werden Operationen von diesem Stützpunkt aus dadurch behindert, dass er stark an Nachschubmangel leidet, aber das Oberkommando hat kurzfristige Abhilfe versprochen.
Dank des Oberkommandos sind wir nun in der Lage, in Truk 2 Flottenverbände zusammenzustellen. Zunächst einmal wäre da ein Flugzeugträgerverband um die Flottenträger Kaga und Akagi sowie den leichten Träger Ryujo (insgesamt 179 Trägerflugzeuge) unter dem Befehl von Rearadmiral Yamada. Dieser wird zu einer Position leicht nordöstlich der Gilbertinseln entsandt, um von dort aus mögliche alliierte Angriffe in unsere Flanke abzufangen. Wir hoffen, dass das allierte Oberkommando so unvorsichtig ist, unsere Landungsverbände auf den Gilbertinseln mit einem Flugzeugträger anzugreifen.
Bei dem zweiten Flottenverband handelt es sich um eine Bombardierungsgruppe um die Schachtschiffe Nagato und Kirishima, die in das Gebiet nördlich des Bismarckarchipels befohlen werden. Sollte es zu starkem alliierten Widerstand bei Rabaul kommen, kann diese Gruppe diesen niederkämpfen. Anderenfalls wird die Gruppe weiter nach Port Moresby laufen, um hier einen Überraschungsangriff gegen den alliierten Stützpunkt zu fahren.
Alle Einheiten laufen die ihnen zugewiesenen Positionen an. Zu einem ersten Feindkontakt kam es heute in der Java See nördlich Bali, als I-153, ein IB Boot der 2. U-Blotte in Saigon, auf einen Verband alliierter Kriegsschiffe traf, zu der auch laut Meldung des Kommandanten ein schwerer Kreuzer gehörte. Leider kam das Boot nicht zum Schuss, sondern wurde von Zerstörern abgedrängt, die als niederländisch identifiziert wurden. Konkret erkannt meint der Kommandant die Piet Hein zu haben (in der Folge ein Archivbild).

Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 08.12.1941
Mit Euphorie konnten wir heute die ersten Siegesmeldungen unserer Landungsverbände entgegennehmen. Die Inseln Makin und Tarawa auf den Gilbertinseln sowie die Insel Nauru südlich von Kwajalein konnten ohne Gegenwehr genommen werden und befinden sich nun fest in unserer Hand.
Bei Guam (Marianen), Rabaul, Kavieng und Admiralty Island (Bismarck Archipel) sowie Hollandia, Wewak und Lae (Neuguinea) werden noch Truppen und Material an den Strand gesetzt und zumindest in einigen Fällen muss noch mit Kämpfen gegen begrenzte örtliche Widerstandsgruppen gerechnet werden. Schon beim Anlanden der Sturmtruppen ist es zu ersten Verlusten gekommen, die aber in keinem Fall wirklich nennenswert waren.
Bemerkenswert war heute, dass uns das stark überlastete Oberkommando nun auch die Verantwortung für den Stützpunkt Palau überlassen hat. Wir hoffen, dass es hier nicht zu Irritationen kommt, starten von hier aus doch auch Angriffe nach Westen, die unter der Regie des Oberkommandos selbst stehen. Derzeit werden Operationen von diesem Stützpunkt aus dadurch behindert, dass er stark an Nachschubmangel leidet, aber das Oberkommando hat kurzfristige Abhilfe versprochen.
Dank des Oberkommandos sind wir nun in der Lage, in Truk 2 Flottenverbände zusammenzustellen. Zunächst einmal wäre da ein Flugzeugträgerverband um die Flottenträger Kaga und Akagi sowie den leichten Träger Ryujo (insgesamt 179 Trägerflugzeuge) unter dem Befehl von Rearadmiral Yamada. Dieser wird zu einer Position leicht nordöstlich der Gilbertinseln entsandt, um von dort aus mögliche alliierte Angriffe in unsere Flanke abzufangen. Wir hoffen, dass das allierte Oberkommando so unvorsichtig ist, unsere Landungsverbände auf den Gilbertinseln mit einem Flugzeugträger anzugreifen.
Bei dem zweiten Flottenverband handelt es sich um eine Bombardierungsgruppe um die Schachtschiffe Nagato und Kirishima, die in das Gebiet nördlich des Bismarckarchipels befohlen werden. Sollte es zu starkem alliierten Widerstand bei Rabaul kommen, kann diese Gruppe diesen niederkämpfen. Anderenfalls wird die Gruppe weiter nach Port Moresby laufen, um hier einen Überraschungsangriff gegen den alliierten Stützpunkt zu fahren.
Von blutigen Bürgerkriegen aufs trefflichste inspiriert !
Eine Lebenswahrheit - es kommt nicht nur auf die Größe an ! Mehr Herz für überschaubare Szenarien !
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+5
Werter Hasardeur,habt ihr in Japan nicht noch weitere CVLs zur Verfügung?Werden mit diesen und den übrigen Trägern noch weitere Air Combat TFs gebildet??Eigentlich müsstet ihr versuchen die feindlichen Träger zu jagen,falls ihr könnt.Ich wünsche euch jedenfalls für eure weiteren Operationen viel Erfolg. 
herzliche grüsse an die "Japaner"
Hohenlohe,der auf grossartige Erfolge hofft...*freu*
herzliche grüsse an die "Japaner"
Hohenlohe,der auf grossartige Erfolge hofft...*freu*
Werter Hohenlohe,
ich berichte hier nur über den Befehlsbereich Zentral- und Südpazifik. Ob es in anderen Befehlsbereichen noch weitere Träger gibt, entzieht sich meiner Kenntnis *zwinker*
Gruss
ich berichte hier nur über den Befehlsbereich Zentral- und Südpazifik. Ob es in anderen Befehlsbereichen noch weitere Träger gibt, entzieht sich meiner Kenntnis *zwinker*
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Kalle
kurze Anmerkungen:
1) Ich habe noch eine ACTF aus Hosho, Taiyo und Zuiho gebildet (die berühmt-berüchtigte Baby-KB
sie steht im Moment im Osten der Philippinen und stößt weiter nach Süden. Generell möchte ich mit meinen Trägern jedoch nicht auf Transporterjagd in den DEI gehen, da es meiner Meinung nach für die Alliierten keinen Unterschied macht, ob sie 30 Frachter mehr oder weniger haben. Priorität hat für mich die Landung auf Java. Ich versammle in Saigon gerade 4 Schlachtschiffe, die KB und Truppen aus allen Teilen unserer weit verstreuten Inseln, da ich möglichst früh hier angreifen will. Hindenburg hat im ICQ angedeutet, dass sie ihrerseits agressiv anfangen wollen und die DEI wären ein passendes Gebiet dafür.
Unser erstes größeres Seegefcht fand bei Balikpalan statt, dahin hatte ich die Kongo und Haruna, die sonst nach Khota Bharu geschickt werden, entsandt. WEir haben 9 Zerstörer und 1 leichten Kreuzer versenkt, auf unserer Seite sind 2 Zerstörer schwer beschädigt und die Kongo brennt leicht mit 12 Sys, kann aber sicher nach Hause.
Für die nächsten Züge habe ich mir also vorgenommen:
- Möglichst rasch Aviation support auf die dann eroberten Flugfelder in Khota Bharu, Balikpalan, Tarakan und Palembeng zu bekommen. Einmal um zu verhindern, dass sie mir die Ölfelder wegbomben und um meine eigene Invasion zu unterstützen.
- Für die Invasion habe ich die Imperial Guards aus der Burmabewegung geholt und will noch mindestens eine Division aus Japan, vermutlich die 56., dazu holen.
- An Hasardeur habe ich Truppenkonvois geschickt, damit wir möglichst rasch in Rabaul und PM aktiv werden können.
1) Ich habe noch eine ACTF aus Hosho, Taiyo und Zuiho gebildet (die berühmt-berüchtigte Baby-KB
Unser erstes größeres Seegefcht fand bei Balikpalan statt, dahin hatte ich die Kongo und Haruna, die sonst nach Khota Bharu geschickt werden, entsandt. WEir haben 9 Zerstörer und 1 leichten Kreuzer versenkt, auf unserer Seite sind 2 Zerstörer schwer beschädigt und die Kongo brennt leicht mit 12 Sys, kann aber sicher nach Hause.
Für die nächsten Züge habe ich mir also vorgenommen:
- Möglichst rasch Aviation support auf die dann eroberten Flugfelder in Khota Bharu, Balikpalan, Tarakan und Palembeng zu bekommen. Einmal um zu verhindern, dass sie mir die Ölfelder wegbomben und um meine eigene Invasion zu unterstützen.
- Für die Invasion habe ich die Imperial Guards aus der Burmabewegung geholt und will noch mindestens eine Division aus Japan, vermutlich die 56., dazu holen.
- An Hasardeur habe ich Truppenkonvois geschickt, damit wir möglichst rasch in Rabaul und PM aktiv werden können.
Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 09.12.1941
Mit Stolz können wir heute den ersten handfesten Erfolg der japanischen U-Bootwaffe vermerken. Nördlich von Batavia versenkte das IB Boot I-154 (Heimathafen Saigon) den niederländischen ML Pro Patria (anbei eine Archivaufnahme).

In der Philippinensee gelang es RO-34, den U-Boottender Holland zu beschädigen. Das Sinken des Schiffs konnte leider nicht beobachtet werden.
Es gibt aber auch ernste Meldungen. Ebenfalls in der Philippinensee gelang es amerikanischen Zerstörern, die offensichtlich als Deckungsgruppe für Kreuzer agierten, das IB Boot I-159 zu beschädigen. Eine ähnliches Situation ereignete sich ostwärts Pearl Harbors mit dem IA Boot I-23. Beide Boote sind zwar nicht ernstlich beschädigt, werden aber nach Nagasaki zur Reparatur zurückgeschickt, bevor sie wieder zu ihren U-Flotten auslaufen können.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 09.12.1941
Bansai ! Heute können wir die Eroberung von nicht weniger als 6 Basen in unserem Befehlsbereich vermelden ! In unsere Hände gefallen sind : Hollandia, Wewak und Lae auf Neuguinea, Admiralty Island und Kavieng auf dem Bismarckarchipel sowie Guam in den Marianen. Die strategisch wichtige Anlandung von Truppen bei Rabaul geht ebenfalls weiter – hier rechnen wir aber noch mit schweren Kämpfen, bevor der Stützpunkt in unsere Hand fällt. An allen genannten Basen wird weiterhin Material ausgeladen, um unsere Truppen eine Weile versorgen zu können.
Mit Stolz können wir heute den ersten handfesten Erfolg der japanischen U-Bootwaffe vermerken. Nördlich von Batavia versenkte das IB Boot I-154 (Heimathafen Saigon) den niederländischen ML Pro Patria (anbei eine Archivaufnahme).

In der Philippinensee gelang es RO-34, den U-Boottender Holland zu beschädigen. Das Sinken des Schiffs konnte leider nicht beobachtet werden.
Es gibt aber auch ernste Meldungen. Ebenfalls in der Philippinensee gelang es amerikanischen Zerstörern, die offensichtlich als Deckungsgruppe für Kreuzer agierten, das IB Boot I-159 zu beschädigen. Eine ähnliches Situation ereignete sich ostwärts Pearl Harbors mit dem IA Boot I-23. Beide Boote sind zwar nicht ernstlich beschädigt, werden aber nach Nagasaki zur Reparatur zurückgeschickt, bevor sie wieder zu ihren U-Flotten auslaufen können.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 09.12.1941
Bansai ! Heute können wir die Eroberung von nicht weniger als 6 Basen in unserem Befehlsbereich vermelden ! In unsere Hände gefallen sind : Hollandia, Wewak und Lae auf Neuguinea, Admiralty Island und Kavieng auf dem Bismarckarchipel sowie Guam in den Marianen. Die strategisch wichtige Anlandung von Truppen bei Rabaul geht ebenfalls weiter – hier rechnen wir aber noch mit schweren Kämpfen, bevor der Stützpunkt in unsere Hand fällt. An allen genannten Basen wird weiterhin Material ausgeladen, um unsere Truppen eine Weile versorgen zu können.
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Django2
Sorry... aber das ist definitiv ein schwerer Kreuzer.... und zwar die H.M.S. Dorsetshire 
http://www.naval-history.net/xGM-Chrono-06CA-Dorsetshire.htm
Nimm besser den hier:

http://www.naval-history.net/xGM-Chrono-06CA-Dorsetshire.htm
Nimm besser den hier:

Ihr habt selbstverständlich Recht - vielen Dank für den Hinweis - anbei ein anderes Foto, was diesmal wirklich die Pro Patria zeigt :

Da wird wohl ein kleiner Feldwebel in der Archivabteilung an die Front versetzt werden
Gruss

Da wird wohl ein kleiner Feldwebel in der Archivabteilung an die Front versetzt werden
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Wahnfried
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+5
Schade,dass ihr nicht den historischen Angriff auf Pearl Harbor gemacht habt,jetzt haben die Allies genug Schlachtschiffe übrig und noch ein paar Träger,wenn ich mich nicht irre.Ich hoffe,ihr habt das alles einkalkuliert in eure Berechnungen,werte Meister der Strategie... 
Ich gratuliere euch trotzdem zu euren Anfangserfolgen:BANZAI!*tiefverbeug*
*armeschwenk*BANZAI!
herzlichste grüsse
Hohenlohe,der sich über weitere spannende Berichte freuen wird...*jubel*
Ich gratuliere euch trotzdem zu euren Anfangserfolgen:BANZAI!*tiefverbeug*
*armeschwenk*BANZAI!
herzlichste grüsse
Hohenlohe,der sich über weitere spannende Berichte freuen wird...*jubel*
Werter Hohenlohe,
darüber, ob wir den Schlag gegen PH führen wollen, haben Kalle und ich eingehend gesprochen und uns letztlich dagegen ausgesprochen. Was gibt es beim Angriff auf PH letztlich zu holen ? Man kann dort, wenn es gut läuft, ein paar alte, langsame Schlachtschiffe schwer beschädigen (und sie so für eine Weile aus dem Spiel nehmen) oder mit sehr viel Glück sogar die ein oder andere Versenkung erzielen. An die Träger wären wir bei einem Angriff auf PH eh nicht rangekommen (siehe Hausregeln). Diese Propagandaerfolge hätten wir uns damit erkauft, unsere Flottenträger für diverse Tage verplant zu haben.
Leider hängt Kalles Berichterstattung ein klein wenig hinterher, aber wir können mit unseren Erfolgen beim eingeschlagenen Weg auch bezüglich der Träger ganz zufrieden sein. Zwar blieben die Träger in den ersten beiden Zügen aus unbekannten Gründen recht inaktiv (was es der Prince of Wales und der Repulse in Singapore wohl ermöglicht hat, zu entkommen) im aktuellen Zug konnten aber die 4 Kalle unterstellten Träger der PH Gruppe die niederländische Kreuzergruppe bei Batavia stellen und 3 leichte Kreuzer und einen Zerstörer versenken.
Bereits ebenfalls versenkt sind die Marblehead, die Boise und die Houston. Um die Philippinen und in Indonesien sollten die Alliierten also keine Kriegsschiffe mehr haben, die größer als Zerstörer sind (und auch davon nicht mehr allzu viele
).
Hier mal eine Auflistung der Gesamtverluste beider Seiten (Stand 10.12.) :
Japan :
3 x DD
1 x PG
4 x AP
Alliierte :
1 x CA
5 x CL
12 x DD
1 x AS
1 x MSW
2 x SS
6 x PT
6 x AK
1 x ML
Gruss,
Hasardeur
darüber, ob wir den Schlag gegen PH führen wollen, haben Kalle und ich eingehend gesprochen und uns letztlich dagegen ausgesprochen. Was gibt es beim Angriff auf PH letztlich zu holen ? Man kann dort, wenn es gut läuft, ein paar alte, langsame Schlachtschiffe schwer beschädigen (und sie so für eine Weile aus dem Spiel nehmen) oder mit sehr viel Glück sogar die ein oder andere Versenkung erzielen. An die Träger wären wir bei einem Angriff auf PH eh nicht rangekommen (siehe Hausregeln). Diese Propagandaerfolge hätten wir uns damit erkauft, unsere Flottenträger für diverse Tage verplant zu haben.
Leider hängt Kalles Berichterstattung ein klein wenig hinterher, aber wir können mit unseren Erfolgen beim eingeschlagenen Weg auch bezüglich der Träger ganz zufrieden sein. Zwar blieben die Träger in den ersten beiden Zügen aus unbekannten Gründen recht inaktiv (was es der Prince of Wales und der Repulse in Singapore wohl ermöglicht hat, zu entkommen) im aktuellen Zug konnten aber die 4 Kalle unterstellten Träger der PH Gruppe die niederländische Kreuzergruppe bei Batavia stellen und 3 leichte Kreuzer und einen Zerstörer versenken.
Bereits ebenfalls versenkt sind die Marblehead, die Boise und die Houston. Um die Philippinen und in Indonesien sollten die Alliierten also keine Kriegsschiffe mehr haben, die größer als Zerstörer sind (und auch davon nicht mehr allzu viele
Hier mal eine Auflistung der Gesamtverluste beider Seiten (Stand 10.12.) :
Japan :
3 x DD
1 x PG
4 x AP
Alliierte :
1 x CA
5 x CL
12 x DD
1 x AS
1 x MSW
2 x SS
6 x PT
6 x AK
1 x ML
Gruss,
Hasardeur
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- Hohenlohe
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Danke,werter Hasardeur,für eure prompte Antwort.Warum ich wegen PH nachgefragt habe ist ganz simpel.Ich habe in meinem Spiel den ersten Turn ganz historisch gegen die KI gestartet und bereits zwei Schlachtschiffe versenkt.Dafür habe ich jeweils gut 190 Punkte bekommen,was mich sehr freut.Ich bin noch immer beim ersten Turn,weil ich die Produktion noch einstellen will und auch noch andere Sachen mache.
Zu euren Anfangserfolgen an Versenkungen möchte ich euch ganz herzlich gratulieren.Diese Kreuzer und Zerstörer werden den Alliierten in der Anfangsphase ziemlich fehlen und ich hoffe,dass ihr noch weitere Erfolge hinzufügen könnt.Ich verfolge euren AAR mit grossem Interesse,vor allem,da ich weiss,dass ihr zwei "starke" Gegner habt.
herzlichste grüsse
Hohenlohe,der sich über die ersten Erfolge der Japaner sehr freut...
:

Zu euren Anfangserfolgen an Versenkungen möchte ich euch ganz herzlich gratulieren.Diese Kreuzer und Zerstörer werden den Alliierten in der Anfangsphase ziemlich fehlen und ich hoffe,dass ihr noch weitere Erfolge hinzufügen könnt.Ich verfolge euren AAR mit grossem Interesse,vor allem,da ich weiss,dass ihr zwei "starke" Gegner habt.
herzlichste grüsse
Hohenlohe,der sich über die ersten Erfolge der Japaner sehr freut...
Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 10.12.1941
Neben I-124, dem es gelang, den Frachter Si Kiang in der Philippinensee zu beschädigen, war es heute vor allem das Boot I-160, dass eindringlich auf sich aufmerksam machte, als es im selben Seegebiet in drei Einzelangriffen den U-Boottender Otus versenkte sowie das Flugzeugmutterschiff Langley und den Tanker Mindanao beschädigte. Unser Lob gilt LCDR Nakazu, dem Kommandanten des Bootes !
Hier eine Aufnahme der Langley :

In anderen Seegebieten war es unseren Booten leider nicht möglich, Kontakt zum Feind herzustellen.
I-159, dass nach Gefechtsberührung gestern als nicht ernsthaft beschädigt galt, meldet nun doch schwere Schäden am Boot – wir hoffen, dass es die Besatzung schafft, das Boot sicher nach Nagasaki zu bringen.
Seit gestern stechen insgesamt 9 Boote vom RO Typ von Truk aus in See, mehrheitlich um die Meerenge zwischen Neuguinea und Australien zu überwachen. Da diese Boote nicht über genügend Treibstoff verfügen, um anschließend nach Truk zurückzukehren, ist geplant, sie mit Hilfe eines Flottentankers von See aus zu versorgen. Eine entsprechende Bitte wurde an den Befehlshaber Zentral- und Südpazifik weitergeleitet.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 10.12.1941
Das Auslanden der Landungsgruppen geht weiter. Die Gruppe in Lae wurde dabei heute aus der Luft angegriffen, vermutlich durch Flugzeuge, die von Port Moresby aus gestartet sind. Bei diesem eigentlich nicht schweren Angriff wurde PC Shonon Maru No. 15 so schwer beschädigt, dass der Kommandeur der TF beschloss, das Schiff aufzugeben und es selbstzuversenken.
In Rabaul kam es wieder zu schweren Kämpfen, bei denen sich unsere Truppen nicht durchsetzen konnten. Zur Unterstützung der hart ringenden Landstreitkräfte wird morgen unsere Bombardierungsgruppe um die Schlachtschiffe Nagato und Kirishima, die eigens zu diesem Zweck entsandt wurde, mit Schiffsartillerie in die Kämpfe eingreifen. Wir hoffen, dass bei dieser Gelegenheit auch der örtliche Flugplatz ausgeschaltet werden kann, von dem immer wieder einzelne Flugzeuge starten, um unsere Landung zu behindern.
Neben I-124, dem es gelang, den Frachter Si Kiang in der Philippinensee zu beschädigen, war es heute vor allem das Boot I-160, dass eindringlich auf sich aufmerksam machte, als es im selben Seegebiet in drei Einzelangriffen den U-Boottender Otus versenkte sowie das Flugzeugmutterschiff Langley und den Tanker Mindanao beschädigte. Unser Lob gilt LCDR Nakazu, dem Kommandanten des Bootes !
Hier eine Aufnahme der Langley :

In anderen Seegebieten war es unseren Booten leider nicht möglich, Kontakt zum Feind herzustellen.
I-159, dass nach Gefechtsberührung gestern als nicht ernsthaft beschädigt galt, meldet nun doch schwere Schäden am Boot – wir hoffen, dass es die Besatzung schafft, das Boot sicher nach Nagasaki zu bringen.
Seit gestern stechen insgesamt 9 Boote vom RO Typ von Truk aus in See, mehrheitlich um die Meerenge zwischen Neuguinea und Australien zu überwachen. Da diese Boote nicht über genügend Treibstoff verfügen, um anschließend nach Truk zurückzukehren, ist geplant, sie mit Hilfe eines Flottentankers von See aus zu versorgen. Eine entsprechende Bitte wurde an den Befehlshaber Zentral- und Südpazifik weitergeleitet.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 10.12.1941
Das Auslanden der Landungsgruppen geht weiter. Die Gruppe in Lae wurde dabei heute aus der Luft angegriffen, vermutlich durch Flugzeuge, die von Port Moresby aus gestartet sind. Bei diesem eigentlich nicht schweren Angriff wurde PC Shonon Maru No. 15 so schwer beschädigt, dass der Kommandeur der TF beschloss, das Schiff aufzugeben und es selbstzuversenken.
In Rabaul kam es wieder zu schweren Kämpfen, bei denen sich unsere Truppen nicht durchsetzen konnten. Zur Unterstützung der hart ringenden Landstreitkräfte wird morgen unsere Bombardierungsgruppe um die Schlachtschiffe Nagato und Kirishima, die eigens zu diesem Zweck entsandt wurde, mit Schiffsartillerie in die Kämpfe eingreifen. Wir hoffen, dass bei dieser Gelegenheit auch der örtliche Flugplatz ausgeschaltet werden kann, von dem immer wieder einzelne Flugzeuge starten, um unsere Landung zu behindern.
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Kalle
Oberkommando der japanischen Streitkräfte
Das Oberkommando bittet zunächst, sein gestriges Fehlen und die verzögerte Aktualisierung des AAR´s zu entschuldigen. Aufgrund eines lange geplanten Bonsai-Bäumchen Wettbewerbs (aka Verpflichtungen im anderen Leben) weilte das komplette Oberkommando in den letzten beiden Tagen auswärts.
Wir möchten an dieser Stelle einen allgemeinen Überblick über die Lage vom 07.12. bis zum 10.12. geben.
Der geplante Überraschungsschlag gegen die alliierten Basen in Manila und Singapur konnte leider nicht in gewünschtem Maße ausgeführt werden. Planspiele der japanischen Marine sahen einen kombinierten Schlag von Land- und Seeflugzeugen gegen beide Basen vor, der im Testangriff auch wunderbar funktionierte. Doch wie bereits der große japanische Stratege Herberger sagte: „Die Wahrheit ist aufm Platz.“ Schlechtes Wetter verhinderte den Einsatz der Trägerflugzeuge vor Singapur, dies mit dem Ergebnis, dass sowohl die U-Boote in Manila als auch die Force Z in Singapur nicht ausgeschaltet werden konnten.
Zu den einzelnen Schauplätzen:
In Malaya sind wir in Khota Bharu und Songhkia gelandet. Aufklärungsflugzeuge zeigen, dass der Feind bei Alor Star den Schwerpunkt seiner Verteidigung zu legen scheint, für die 5. Inf. Div. wird es daher nicht leicht sein, nach Süden durchzubrechen. Wir hoffen, in den nächsten Tagen Khota Bharu erobern zu können, um damit die Flugfelder in der Hand zu haben. Flugzeugmechaniker und Material sind bereits in Khota Bharu, um stehenden Fußes das Rollfeld für japanische Bomber freizugeben. Generell rechnet das Oberkommando in Malaya aber noch mit längeren Kämpfen, der Weg nach Singapur wird nicht einfach sein. Bei
Georgetown scheint der Feind Truppen zu evakuieren.
Die Situation in Malaya wird wesentlich mitbestimmt durch unsere Strategie für Java. Wir haben die Imperiale Garde aus der Burmafront gelöst und nach Saigon geschickt, wo sie bald auf Transporter verladen werden soll. Aus Japan kommt mit dem heutigen Zug die 56. Inf. Div. Zahlreiche Ingenieure, Artillerie und weitere Truppenverbände warten in Konvois in Saigon. Die Truppen werden unterstützt durch 4 Schlachtschiffe und unsere Flugzeugträgergruppe. Ihr Ziel ist: Java. Wir enthalten demnach bewusst den Philippinen und Malaya Truppen, um möglichst schnell in Java lande zu können. Die eroberten Flugfelder bei Balikpalan und Palembang werden die Invasion weiter unterstützen. Schwerpunkt unserer Bewegung ist demnach eine schnelle Eroberung Javas, die Verzögerung bei anderen Kriegsschauplätzen nimmt das Oberkommando in Kauf.
Über Sinn und Erfolg dieser Strategie hat das Oberkommando lange diskutiert und manch Debatte konnte nur durch den argumentativ überzeugenden Einsatz von Samuraischwertern im Planungsstab beendet werden. Die Zeit wird zeigen, ob wir erfolgreich sind....
Auf den Philippinen rücken wir auf Clark Field vor. Der Norden der Insel ist dabei relativ ruhig, im Süden werden unsere Anlandungen jedoch durch alliierte Kampfschiffe verzögert.
Von Clark Field aus werden wir weiter nach Malaya vorstoßen, während die 56. Brigade uns den Rücken freihält. Sollte sich der Feind nach in schwer erreichbare Regionen der Insel zurückziehen, werden die Truppen zunächst nicht nachstoßen, sondern unseren nachrückenden Bombern dringend benötigtes Training und den alliierten ungemütliche Zeiten verschaffen.
Im gesamten Raum um die Philippinen kam es in den letzten tagen zu Seegefechten. Die meisten dieser Gefechte wurden von den Truppen ihrer Majestät erfolgreich für sich entschieden. Es gelang, die meisten feindlichen Schiffe zu versenken, darunter den schweren Kreuzer Houston und den leichten Kreuzer Boise, doch jeder Angriff allierter Schiffe ist gleichzeitig ein empfindlicher Schlag gegen den knappen japanischen Schiffsraum.
Insgesamt zeichnet sich in allen Kampfzonen als Strategie der Alliierten ab, dass sie ohne Rücksicht auf Verluste von ihrem zur Verfügung stehenden Schiffsraum Gebrauch machen.
Sie setzen erfolgreich U-Boote gegen unsere Landungszonen ein, in denen uns leider genug Begleitschiffe fehlen. Die Luftstreitkräfte werden im Moment zum großen Teil gegen unsere Schiffe eingesetzt, leider konnte hier manch Treffer gegen Landungsfahrzeuge erzielt werden.
Ein Wort zu Japan
Die Umstellung auf modernere Flugzeugtypen hat allerorten begonnen. Wir haben den Bau des Trägers Shinano gestoppt und Teile der Produktion umgestellt. Anpassungen werden in weiteren behutsamen Schritten erfolgen, die sich je nach Rohstofflage und Adaption der Fabriken ergeben.
Das Oberkommando bittet zunächst, sein gestriges Fehlen und die verzögerte Aktualisierung des AAR´s zu entschuldigen. Aufgrund eines lange geplanten Bonsai-Bäumchen Wettbewerbs (aka Verpflichtungen im anderen Leben) weilte das komplette Oberkommando in den letzten beiden Tagen auswärts.
Wir möchten an dieser Stelle einen allgemeinen Überblick über die Lage vom 07.12. bis zum 10.12. geben.
Der geplante Überraschungsschlag gegen die alliierten Basen in Manila und Singapur konnte leider nicht in gewünschtem Maße ausgeführt werden. Planspiele der japanischen Marine sahen einen kombinierten Schlag von Land- und Seeflugzeugen gegen beide Basen vor, der im Testangriff auch wunderbar funktionierte. Doch wie bereits der große japanische Stratege Herberger sagte: „Die Wahrheit ist aufm Platz.“ Schlechtes Wetter verhinderte den Einsatz der Trägerflugzeuge vor Singapur, dies mit dem Ergebnis, dass sowohl die U-Boote in Manila als auch die Force Z in Singapur nicht ausgeschaltet werden konnten.
Zu den einzelnen Schauplätzen:
In Malaya sind wir in Khota Bharu und Songhkia gelandet. Aufklärungsflugzeuge zeigen, dass der Feind bei Alor Star den Schwerpunkt seiner Verteidigung zu legen scheint, für die 5. Inf. Div. wird es daher nicht leicht sein, nach Süden durchzubrechen. Wir hoffen, in den nächsten Tagen Khota Bharu erobern zu können, um damit die Flugfelder in der Hand zu haben. Flugzeugmechaniker und Material sind bereits in Khota Bharu, um stehenden Fußes das Rollfeld für japanische Bomber freizugeben. Generell rechnet das Oberkommando in Malaya aber noch mit längeren Kämpfen, der Weg nach Singapur wird nicht einfach sein. Bei
Georgetown scheint der Feind Truppen zu evakuieren.
Die Situation in Malaya wird wesentlich mitbestimmt durch unsere Strategie für Java. Wir haben die Imperiale Garde aus der Burmafront gelöst und nach Saigon geschickt, wo sie bald auf Transporter verladen werden soll. Aus Japan kommt mit dem heutigen Zug die 56. Inf. Div. Zahlreiche Ingenieure, Artillerie und weitere Truppenverbände warten in Konvois in Saigon. Die Truppen werden unterstützt durch 4 Schlachtschiffe und unsere Flugzeugträgergruppe. Ihr Ziel ist: Java. Wir enthalten demnach bewusst den Philippinen und Malaya Truppen, um möglichst schnell in Java lande zu können. Die eroberten Flugfelder bei Balikpalan und Palembang werden die Invasion weiter unterstützen. Schwerpunkt unserer Bewegung ist demnach eine schnelle Eroberung Javas, die Verzögerung bei anderen Kriegsschauplätzen nimmt das Oberkommando in Kauf.
Über Sinn und Erfolg dieser Strategie hat das Oberkommando lange diskutiert und manch Debatte konnte nur durch den argumentativ überzeugenden Einsatz von Samuraischwertern im Planungsstab beendet werden. Die Zeit wird zeigen, ob wir erfolgreich sind....
Auf den Philippinen rücken wir auf Clark Field vor. Der Norden der Insel ist dabei relativ ruhig, im Süden werden unsere Anlandungen jedoch durch alliierte Kampfschiffe verzögert.
Von Clark Field aus werden wir weiter nach Malaya vorstoßen, während die 56. Brigade uns den Rücken freihält. Sollte sich der Feind nach in schwer erreichbare Regionen der Insel zurückziehen, werden die Truppen zunächst nicht nachstoßen, sondern unseren nachrückenden Bombern dringend benötigtes Training und den alliierten ungemütliche Zeiten verschaffen.
Im gesamten Raum um die Philippinen kam es in den letzten tagen zu Seegefechten. Die meisten dieser Gefechte wurden von den Truppen ihrer Majestät erfolgreich für sich entschieden. Es gelang, die meisten feindlichen Schiffe zu versenken, darunter den schweren Kreuzer Houston und den leichten Kreuzer Boise, doch jeder Angriff allierter Schiffe ist gleichzeitig ein empfindlicher Schlag gegen den knappen japanischen Schiffsraum.
Insgesamt zeichnet sich in allen Kampfzonen als Strategie der Alliierten ab, dass sie ohne Rücksicht auf Verluste von ihrem zur Verfügung stehenden Schiffsraum Gebrauch machen.
Sie setzen erfolgreich U-Boote gegen unsere Landungszonen ein, in denen uns leider genug Begleitschiffe fehlen. Die Luftstreitkräfte werden im Moment zum großen Teil gegen unsere Schiffe eingesetzt, leider konnte hier manch Treffer gegen Landungsfahrzeuge erzielt werden.
Ein Wort zu Japan
Die Umstellung auf modernere Flugzeugtypen hat allerorten begonnen. Wir haben den Bau des Trägers Shinano gestoppt und Teile der Produktion umgestellt. Anpassungen werden in weiteren behutsamen Schritten erfolgen, die sich je nach Rohstofflage und Adaption der Fabriken ergeben.
Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 11.12.1941
Zu konkreten Kampfhandlungen ist es am heutigen Tage nirgendwo bekommen, allerdings teilte uns das Oberkommando mit, dass ein Funkspruch aufgefangen wurde, der den Schluß zuläßt, dass die Langley heute gesunken sei. Dies vergrößert noch ein mal den tollen Erfolg, den I-160 gestern erzielen konnte.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 11.12.1941
In Rabaul kam es heute wieder zu Kämpfen mit alliierten Bodentruppen. Diesmal wurden unsere Infanteristen aber von der eigenen Schiffsartillerie unterstützt, die nach vorsichtigen Schätzungen 300 alliierten Soldaten zum Verhängnis wurde.
Nach Absprache mit dem Oberkommando erging der Befehl an die Kaga/Akagi Gruppe, die Fahrt Richtung Gilbert Inseln abzubrechen und auf Kwajalein aufzutanken. Noch sind die Hinweise aus Tokyo vage, aber vielleicht erhalten wir in Kürze den Befehl, gegen die Insel Wake loszuschlagen. Um einen solchen Angriff vorzubereiten, wurde einer Gruppe Nells in Kwajalein befohlen, die Insel aufzuklären.
In Guam wird gerade das South Seas Department eingeladen, um es Richtung Süden in Marsch zu setzen. Wir hoffen, dass wir es möglichst bei Rabaul absetzen zu können, um unseren Sieg dort zu garantieren.
Zu konkreten Kampfhandlungen ist es am heutigen Tage nirgendwo bekommen, allerdings teilte uns das Oberkommando mit, dass ein Funkspruch aufgefangen wurde, der den Schluß zuläßt, dass die Langley heute gesunken sei. Dies vergrößert noch ein mal den tollen Erfolg, den I-160 gestern erzielen konnte.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 11.12.1941
In Rabaul kam es heute wieder zu Kämpfen mit alliierten Bodentruppen. Diesmal wurden unsere Infanteristen aber von der eigenen Schiffsartillerie unterstützt, die nach vorsichtigen Schätzungen 300 alliierten Soldaten zum Verhängnis wurde.
Nach Absprache mit dem Oberkommando erging der Befehl an die Kaga/Akagi Gruppe, die Fahrt Richtung Gilbert Inseln abzubrechen und auf Kwajalein aufzutanken. Noch sind die Hinweise aus Tokyo vage, aber vielleicht erhalten wir in Kürze den Befehl, gegen die Insel Wake loszuschlagen. Um einen solchen Angriff vorzubereiten, wurde einer Gruppe Nells in Kwajalein befohlen, die Insel aufzuklären.
In Guam wird gerade das South Seas Department eingeladen, um es Richtung Süden in Marsch zu setzen. Wir hoffen, dass wir es möglichst bei Rabaul absetzen zu können, um unseren Sieg dort zu garantieren.
Von blutigen Bürgerkriegen aufs trefflichste inspiriert !
Eine Lebenswahrheit - es kommt nicht nur auf die Größe an ! Mehr Herz für überschaubare Szenarien !
Eine Lebenswahrheit - es kommt nicht nur auf die Größe an ! Mehr Herz für überschaubare Szenarien !
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Kalle
Oberkommando der japanischen Streitkräfte
11.12.1941
Insgesamt war es ein zufriedenstellender Tag für das Oberkommando. Es gelang uns, die von HongKong aus nach Süden stoßenden britischen Zerstörer Thanet und Scout durch kombinierte See- und Landstreitkräfte zu versenken. Die Träger Shokaku und Zuikaku wurden dem Befehlshaber Zentral- und Südpazifik zur Verfügung gestellt. Hiryu und Soryu werden die Invasionsstreitkräfte unterstützen.
China
In China haben unsere Truppen im Norden Yenen erreicht. Im mittleren Frontabschnitt scheinen sich 4 chinesische Korps zu nähern, das Oberkommando zieht deshalb Truppen aus der Changsha Front, um diesen Teil zu stabilisieren. Interessant ist die Situation in Südchina. Bis zu 10 chinesische Korps sind nach Canton vorgestoßen, um Hong Kong zu entlasten. In Erwartung dieses Zuges haben wir die 104. Div in Canton belassen. Außerdem stoßen aus Indochina die 21. Div und aus den östlichen Hafenstädten Teile zweier weiterer Divisionen dazu, so dass wir die Stadt halten müssten. Das Oberkommando erwägt auch, im Norden der chinesischen Truppen Fallschirmspringer abzusetzen, da der Feind seine Städte in dem Bereich nur schwach zu befestigt haben scheint. Die Aufklärung wird für die nächsten Tage hier eine Entscheidung ermöglichen und den Chinesen hoffentlich eine Überraschung bereiten.J
Malaya
In Malaya scheint Khota Bharu endgültig vor dem Fall zu stehen. Die 5. Div hat mit Unterstützungstruppen im Norden Alor Star erreicht. Angesichts der starken Verteidigung in Nordmalaya erwägt das Oberkommando eine dritte Landung im Süden, um den Truppen den Rückzug nach Singapur abzuschneiden.
Philippinen
Wir sammeln weiterhin Truppen, um auf Clark Field vorzustoßen. Das Oberkommando treibt die Truppen hier zu größerer Eile an.
Java
Alle für die Landung vorgesehenen Truppen sind mittlerweile verschifft. Das Oberkommando hat die imperiale Garde, die 2. und die 56. Division plus zahlreicher kleinerer Einheiten für diese Invasion vorgesehen. Die Truppen sollten in wenigen tagen in Saigon versammelt sein, danach werden wir mit der Invasion beginnen.
Indien
Es ist noch zu früh, hier definitives zu sagen, doch angesichts der Aggressivität unserer Gegner erwägt das Oberkommando entgegen früherer Absichten, eine Invasion in Indien zu versuchen, um uns an einer Front Ruhe zu verschaffen.
11.12.1941
Insgesamt war es ein zufriedenstellender Tag für das Oberkommando. Es gelang uns, die von HongKong aus nach Süden stoßenden britischen Zerstörer Thanet und Scout durch kombinierte See- und Landstreitkräfte zu versenken. Die Träger Shokaku und Zuikaku wurden dem Befehlshaber Zentral- und Südpazifik zur Verfügung gestellt. Hiryu und Soryu werden die Invasionsstreitkräfte unterstützen.
China
In China haben unsere Truppen im Norden Yenen erreicht. Im mittleren Frontabschnitt scheinen sich 4 chinesische Korps zu nähern, das Oberkommando zieht deshalb Truppen aus der Changsha Front, um diesen Teil zu stabilisieren. Interessant ist die Situation in Südchina. Bis zu 10 chinesische Korps sind nach Canton vorgestoßen, um Hong Kong zu entlasten. In Erwartung dieses Zuges haben wir die 104. Div in Canton belassen. Außerdem stoßen aus Indochina die 21. Div und aus den östlichen Hafenstädten Teile zweier weiterer Divisionen dazu, so dass wir die Stadt halten müssten. Das Oberkommando erwägt auch, im Norden der chinesischen Truppen Fallschirmspringer abzusetzen, da der Feind seine Städte in dem Bereich nur schwach zu befestigt haben scheint. Die Aufklärung wird für die nächsten Tage hier eine Entscheidung ermöglichen und den Chinesen hoffentlich eine Überraschung bereiten.J
Malaya
In Malaya scheint Khota Bharu endgültig vor dem Fall zu stehen. Die 5. Div hat mit Unterstützungstruppen im Norden Alor Star erreicht. Angesichts der starken Verteidigung in Nordmalaya erwägt das Oberkommando eine dritte Landung im Süden, um den Truppen den Rückzug nach Singapur abzuschneiden.
Philippinen
Wir sammeln weiterhin Truppen, um auf Clark Field vorzustoßen. Das Oberkommando treibt die Truppen hier zu größerer Eile an.
Java
Alle für die Landung vorgesehenen Truppen sind mittlerweile verschifft. Das Oberkommando hat die imperiale Garde, die 2. und die 56. Division plus zahlreicher kleinerer Einheiten für diese Invasion vorgesehen. Die Truppen sollten in wenigen tagen in Saigon versammelt sein, danach werden wir mit der Invasion beginnen.
Indien
Es ist noch zu früh, hier definitives zu sagen, doch angesichts der Aggressivität unserer Gegner erwägt das Oberkommando entgegen früherer Absichten, eine Invasion in Indien zu versuchen, um uns an einer Front Ruhe zu verschaffen.
Tagebuch des strategischen U-Bootkommandos 12.12.1941
Auch heute gibt es leider keine Erfolgs zu melden. Im Gegenteil – vor Pearl Harbor wurde das IA Boot I-3 von Geleitschiffen gestellt, in die Tiefe gedrängt und mit Wasserbomben belegt. Die Schäden am Boot scheinen nicht schwerwiegend zu sein, trotzdem wird I-3 nach Nagasaki zurückgerufen.
Sobald es uns gelungen ist, die Häfen der Standorte der U-Bootflotten entsprechend auszubauen, werden wir die Boote nicht mehr über Nagasaki schicken müssen.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 12.12.1941
Die Kämpfe in Rabaul halten an. Wenn wir uns nichts vormachen wollen, müssen wir festhalten, dass wir den Angriff auf diesen Stützpunkt mit unzureichenden Landstreitkräften geplant haben. Um diesen Fehler zumindest teilweise zu beheben, wird in Kwajalein das 61. Naval Guards verladen und Richtung Rabaul in Marsch gesetzt. Die Wende wird aber wohl erst dann kommen, wenn das South Seas Dep. aus Guam in Rabaul eintrifft.
Auch heute gibt es leider keine Erfolgs zu melden. Im Gegenteil – vor Pearl Harbor wurde das IA Boot I-3 von Geleitschiffen gestellt, in die Tiefe gedrängt und mit Wasserbomben belegt. Die Schäden am Boot scheinen nicht schwerwiegend zu sein, trotzdem wird I-3 nach Nagasaki zurückgerufen.
Sobald es uns gelungen ist, die Häfen der Standorte der U-Bootflotten entsprechend auszubauen, werden wir die Boote nicht mehr über Nagasaki schicken müssen.
Arbeitspapiere aus dem Büro des Befehlshabers Zentral- und Südpazifik vom 12.12.1941
Die Kämpfe in Rabaul halten an. Wenn wir uns nichts vormachen wollen, müssen wir festhalten, dass wir den Angriff auf diesen Stützpunkt mit unzureichenden Landstreitkräften geplant haben. Um diesen Fehler zumindest teilweise zu beheben, wird in Kwajalein das 61. Naval Guards verladen und Richtung Rabaul in Marsch gesetzt. Die Wende wird aber wohl erst dann kommen, wenn das South Seas Dep. aus Guam in Rabaul eintrifft.
Von blutigen Bürgerkriegen aufs trefflichste inspiriert !
Eine Lebenswahrheit - es kommt nicht nur auf die Größe an ! Mehr Herz für überschaubare Szenarien !
Eine Lebenswahrheit - es kommt nicht nur auf die Größe an ! Mehr Herz für überschaubare Szenarien !