RP: Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf
Moderator: Silkow
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gulaschkoenig
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von Holstein
Herzog Friedrich der IV. fand sich zu einer Besprechung mit seinen Regimentskommandeuren im fürstlichen Kartenraum zusammen.
„Die Antwort des dänischen Königs lässt auf sich warten.“ warf er in den Raum.
„Eine verruchte Taktik !“ giftete General Bamer. „Er wird uns bis zur letzten Minute warten lassen und dann mit einem minderwertigen Vertragswerk aufwarten in der Hoffnung wir würden ob der vergangenen Zeit ohne Widerspruch zustimmen.“
„Wenn dieser ominöse dänische Bote überhaupt hier auftaucht.“ ergänzte General Dobrokoffsky. „Und wenn, dann mit 2 Regimentern als Verstärkung.“
„Meiner Meinung nach zielte diese diplomatische Finte nur darauf ab den Zusammenhalt des Nordischen Bundes zu untergraben.“ Gab der nachdenkliche General Aderkass zu bedenken.
„Angriff mein Herzog ! Greift an bevor er es tut !“ rief der ungestüme General der Reiterei Baudissin.
„Gemach meine Herren ! “ mahnte Friedrich. „Noch ist Zeit.“ Und blickte auf das mechanische Uhrwerk an der Wand. „Ein wenig Zeit ist noch.. und wenn.. Gott hat`s gegeben und Gott wird`s nehmen. Wir sind alle in Seiner Hand. “
„Die Antwort des dänischen Königs lässt auf sich warten.“ warf er in den Raum.
„Eine verruchte Taktik !“ giftete General Bamer. „Er wird uns bis zur letzten Minute warten lassen und dann mit einem minderwertigen Vertragswerk aufwarten in der Hoffnung wir würden ob der vergangenen Zeit ohne Widerspruch zustimmen.“
„Wenn dieser ominöse dänische Bote überhaupt hier auftaucht.“ ergänzte General Dobrokoffsky. „Und wenn, dann mit 2 Regimentern als Verstärkung.“
„Meiner Meinung nach zielte diese diplomatische Finte nur darauf ab den Zusammenhalt des Nordischen Bundes zu untergraben.“ Gab der nachdenkliche General Aderkass zu bedenken.
„Angriff mein Herzog ! Greift an bevor er es tut !“ rief der ungestüme General der Reiterei Baudissin.
„Gemach meine Herren ! “ mahnte Friedrich. „Noch ist Zeit.“ Und blickte auf das mechanische Uhrwerk an der Wand. „Ein wenig Zeit ist noch.. und wenn.. Gott hat`s gegeben und Gott wird`s nehmen. Wir sind alle in Seiner Hand. “
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von Holstein
Herzog Friedrich, seine Generäle und der übrige Hofstaat hatten sich zu einem formlosen Umtrunk im Regentensaal zusammengefunden.
„Meine Herren“ erhob Friedrich seine Stimme „nun da die Waffen gegen die Dänen ruhen und diese unsere Souveränität vor aller Welt bezeuget haben, nun ist es an er Zeit einmal innezuhalten und unserem Herren zu danken uns diesen Sieg der Diplomatie gewährt zu haben. Nun lasst uns diese Nacht feiern – lasst uns trinken und tanzen und lasst uns freuen für all die Generationen die uns da folgen werden und die in einem Holstein leben werden, dass fest verbunden ist mit der gerechten Regentschaft unseres Geschlechts!“ hob seinen Humpen und leerte ihn vom Jubel der Anwesenden umfangen in einem Zug.
„Meine Herren“ erhob Friedrich seine Stimme „nun da die Waffen gegen die Dänen ruhen und diese unsere Souveränität vor aller Welt bezeuget haben, nun ist es an er Zeit einmal innezuhalten und unserem Herren zu danken uns diesen Sieg der Diplomatie gewährt zu haben. Nun lasst uns diese Nacht feiern – lasst uns trinken und tanzen und lasst uns freuen für all die Generationen die uns da folgen werden und die in einem Holstein leben werden, dass fest verbunden ist mit der gerechten Regentschaft unseres Geschlechts!“ hob seinen Humpen und leerte ihn vom Jubel der Anwesenden umfangen in einem Zug.
Ein Bote aus Schweden erreichte den Sitz des Herzogs und schaute befremdlich auf das fröhliche Treiben. Mit unbewegter Miene liess er eine Note aus Stockholm überbringen, warf noch einen verächtlichen Blick auf die bunte Gesellschaft und verliess mit einem aufkommenden Gefühl des Ekels die Räumlichkeiten.
- General Wallenstein
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Kaiserlicher Erlass
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, die allgemeine Wehrhaftigkeit des Reiches und seiner Fürsten gegen die bedrohlichen Machenschaften des Königs von Frankreich.
Natürlich sind Wir Uns ob der diversen Verwicklungen der diversen Reichsfürsten im Klaren, daher erheben Wir diese Wehrhaftigkeit des Reiches zur Gänze auf die freie Entscheidung des einzelnen Fürsten an sich.
Möge man Unseren gerechten Kampf gegen die einfallenden Franzosen somit durch eigene Truppenentsendungen, das Abstellen von Truppenkontingenten oder die Leistung von Schildgeldern (Darlehen/Schenkungen) unterstützen, so wie es das eigene Gewissen und die Verpflichtung gegenüber Reich und Kaiser zu Gebote schreibt.
Wer dem Reiche und Uns in dieser schweren Stunde beisteht, der ist sich Unseres Dankes gewiss."

Im Namen Gottes und zum Wohle des Reiches
Leopold I. von Österreich
Römischer Kaiser
König von Ungarn
König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
Fürst von Moldawien
Fürst der Walachei
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Fürst von Moldawien, Fürst der Walachei und Erzherzog von Österreich, die allgemeine Wehrhaftigkeit des Reiches und seiner Fürsten gegen die bedrohlichen Machenschaften des Königs von Frankreich.
Natürlich sind Wir Uns ob der diversen Verwicklungen der diversen Reichsfürsten im Klaren, daher erheben Wir diese Wehrhaftigkeit des Reiches zur Gänze auf die freie Entscheidung des einzelnen Fürsten an sich.
Möge man Unseren gerechten Kampf gegen die einfallenden Franzosen somit durch eigene Truppenentsendungen, das Abstellen von Truppenkontingenten oder die Leistung von Schildgeldern (Darlehen/Schenkungen) unterstützen, so wie es das eigene Gewissen und die Verpflichtung gegenüber Reich und Kaiser zu Gebote schreibt.
Wer dem Reiche und Uns in dieser schweren Stunde beisteht, der ist sich Unseres Dankes gewiss."

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General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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von Holstein
Große Geschäftigkeit herrschte am Hofe Holsteins.
Beunruhigende Nachrichten kamen aus dem mecklenburgischen; der Herzog Friedrich Wilhelm lag dem Bekunden nach auf seinem Sterbebett.
Friedrich IV., nur vier Jahre älter als sein Nachbar aus dem Süden, erinnerte sich gerne an die gemeinsamen Jagdausflüge in der Jugendzeit und die nachfolgenden Trinkgelage. Auch wenn in den letzten Monaten die Verbindung bedingt durch das Dänenproblem etwas nachgelassen hatte, so ergriff ihn jetzt doch tiefe Trauer.
Sollte Gott es tatsächlich gefallen Friedrich Wilhelm nach nur 25 Lenzen zu sich zu befehlen ?
„Bringt den Medicus hierher, sofort ! Bereitet Unsere Kutsche vor ! “ befahl Friedrich. „Wir werden Uns nach Mecklenburg begeben !“
Beunruhigende Nachrichten kamen aus dem mecklenburgischen; der Herzog Friedrich Wilhelm lag dem Bekunden nach auf seinem Sterbebett.
Friedrich IV., nur vier Jahre älter als sein Nachbar aus dem Süden, erinnerte sich gerne an die gemeinsamen Jagdausflüge in der Jugendzeit und die nachfolgenden Trinkgelage. Auch wenn in den letzten Monaten die Verbindung bedingt durch das Dänenproblem etwas nachgelassen hatte, so ergriff ihn jetzt doch tiefe Trauer.
Sollte Gott es tatsächlich gefallen Friedrich Wilhelm nach nur 25 Lenzen zu sich zu befehlen ?
„Bringt den Medicus hierher, sofort ! Bereitet Unsere Kutsche vor ! “ befahl Friedrich. „Wir werden Uns nach Mecklenburg begeben !“
- General Wallenstein
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Kaiserlicher Erlass
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, die ultimative Aufforderung an das Königreich von Spanien, sich umgehend einem bedingungslosen Waffenstillstands mit anschließenden Friedensverhandlungen mit dem Kaiserreich von Österreich zu begeben.
Sollte dieses letzte, gnädige Gebot der christlichen Nächsteliebe durch den spanischen König nicht angenommen werden, trägt dieser die alleinige Verantwortung für die darauf erfolgenden Schritte und dies in der Gewissheit, dass kein gleichgestellter Frieden mehr ausgehandelt werden wird. Unabdingbar ist im Falle einer Einsicht des spanischen Königs die umgehende Rückgabe Modenas an dessen rechtmäßigen Fürsten und die Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater und jedes Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, ob der Lügenschaften gegenüber dem Papst und dem Reiche.
Dieser Akt der christlichen Friedensliebe Ihrer Majestät wird in allen Landen verlautbart, auf das ein jeder erkennen mag, welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht."

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Römischer Kaiser
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Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, die ultimative Aufforderung an das Königreich von Spanien, sich umgehend einem bedingungslosen Waffenstillstands mit anschließenden Friedensverhandlungen mit dem Kaiserreich von Österreich zu begeben.
Sollte dieses letzte, gnädige Gebot der christlichen Nächsteliebe durch den spanischen König nicht angenommen werden, trägt dieser die alleinige Verantwortung für die darauf erfolgenden Schritte und dies in der Gewissheit, dass kein gleichgestellter Frieden mehr ausgehandelt werden wird. Unabdingbar ist im Falle einer Einsicht des spanischen Königs die umgehende Rückgabe Modenas an dessen rechtmäßigen Fürsten und die Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater und jedes Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, ob der Lügenschaften gegenüber dem Papst und dem Reiche.
Dieser Akt der christlichen Friedensliebe Ihrer Majestät wird in allen Landen verlautbart, auf das ein jeder erkennen mag, welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht."

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General Wallenstein
Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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- General Wallenstein
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Kaiserlicher Erlass
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, den Übergang des Erzstifts von Köln und somit des weltlichen Besitz und sämtlicher hierrunter fallender Titularien - mit Ausnahme der Kurwürde - des Geächteten Joseph Clemens, rechtmäßig und unwiderruflich zum Wohle des Reiches an den Kurfürsten Johann Wilhelm von Wittelsbach.
Das Amt und die Titularien des Erzbischofs von Köln bleiben hierbei natürlich unangetastet und so wird sicherlich alsbald, mit dem Segen des Heiligen Vaters zu Rom, ein neuer Diener Gottes seinen wohlwollende Tätigkeit in Köln aufnehmen können.
Die vakante Kurwürde wird nach reichlicher Überlegung und manigfaltiger Zusprache aus dem Reiche, dem ehrenwerten Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg übertragen. Möge sich dieser geschätzte Fürst des Reiches der großen Verantwortung welcher dieser Stande mit sich bringt würdiger erweisen, als sein verräterischer Vorgänger."

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Leopold I. von Österreich
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König von Böhmen
König von Kroatien und Slawonien
Erzherzog von Österreich
Fürst von Moldawien
Fürst der Walachei
Hiermit erklären Wir, Leopold von Habsburg, durch Gottes Gnaden Römischer Kaiser, König von Ungarn, König von Böhmen, König von Kroatien und Slawonien, Erzherzog von Österreich, Fürst von Moldawien und Fürst der Walachei, den Übergang des Erzstifts von Köln und somit des weltlichen Besitz und sämtlicher hierrunter fallender Titularien - mit Ausnahme der Kurwürde - des Geächteten Joseph Clemens, rechtmäßig und unwiderruflich zum Wohle des Reiches an den Kurfürsten Johann Wilhelm von Wittelsbach.
Das Amt und die Titularien des Erzbischofs von Köln bleiben hierbei natürlich unangetastet und so wird sicherlich alsbald, mit dem Segen des Heiligen Vaters zu Rom, ein neuer Diener Gottes seinen wohlwollende Tätigkeit in Köln aufnehmen können.
Die vakante Kurwürde wird nach reichlicher Überlegung und manigfaltiger Zusprache aus dem Reiche, dem ehrenwerten Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg übertragen. Möge sich dieser geschätzte Fürst des Reiches der großen Verantwortung welcher dieser Stande mit sich bringt würdiger erweisen, als sein verräterischer Vorgänger."

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Carl the Great: Gegen einen launischen Wallenstein ist es schwer zu bestehen, gegen einen launigen unmöglich.
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von Holstein
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Stolz nahm Freiherr Ludwig von Bernhards den Orden des "Blauen Bockes" entgegen.
Sofort wurde ein Künstler in der hessischen Botschaft angeworben der folgendes Etikett für die neue Abfüllung "Blauer Bock" anlässlich des holsteinischen Ordens entwarf:

Sofort wurde ein Künstler in der hessischen Botschaft angeworben der folgendes Etikett für die neue Abfüllung "Blauer Bock" anlässlich des holsteinischen Ordens entwarf:

Auszug aus dem Kassler Tageblatt hat geschrieben:Auf dem neuen Etikett der Jahresabfüllung 1701 ist künstlerisch wertvoll Freiherr Ludwig von Bernhards mit einem typischen hessischen Bembel, verziert mit einem "Blauen Bock", das neue Wappen der Ebblwoikelterei des Freiherren in Rheinhessen. In der Hand hält der Freiherr ein venezianisches Becherglas, aus dem der Ebblwoi besonders schmackhaft zu genießen ist und welches am hessischen Hofe immer mehr Anhänger findet.
Zu Beachten gilt das neue modische Gewand des eigenwilligen Freiherrn. Diese sonderbare Mode ist ein Aushängeschild des Gesandten und Großkelterers. Böse Zungen behaupten, daß der Gesandte seine Kleiderwahl erst nach einem Bembel Ebblwoi trifft und daher in den hohen Norden fern des hessischen Hofes geschickt wurde. Ähnliches wird von seinem Musikgeschmack berichtet.
Dennoch ist der wortgewandte Gesandte ein guter Gastgeber und in Gesellschaft gerne gesehen. Eine Belobigung des Landgrafes aufgrund seiner kulturellen Missionstätigkeit erreichte den Ordensträger in Holstein.
Freiherr von Bernhards möchte auch weiterhin hessisches Kulturgut über die Grenzen der Landgrafschaft hinaustragen. Geplant ist ein hessisches Ebblwoifest im hohen Norden. Inwieweit dies auf Zustimmung in Holstein treffen wird, ist zur Zeit noch unbekann.
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von Holstein
Lange nachdem die Berichte über den Sieg der vereinten Truppen aus Holstein und Preußen über die Feinde aus Polen die Heimat erreichte, trafen auch die siegreichen Truppen ein.
General Baudissin, stolz und hoch zu Ross, führte die siegreiche Reiterei vorbei an dem zahlreich erschienenen Volk und dem Adel, zuvorderst dem Herzog daselbst.
Musik spielte auf und Getränke wurden gereicht – Bier aus Holstein und Dithmarschen sowie eine Novität, Ebbelwoi aus Hessen, der viel Zuspruch fand.
Die Infanterie unter Dobrokoffsky wurde heute nicht vermisst, erwartete man sie doch in den nächsten Tagen zur nächsten Parade. Nur wenige wussten, dass dieses Regiment zum größten Teil im Feld geblieben war und der verletzte General Dobrokoffsky zusammen mit dem Rest seiner Männer auf Hospitäler und kleine Kasernen im Süden Holsteins verteilt wurden.
General Baudissin, stolz und hoch zu Ross, führte die siegreiche Reiterei vorbei an dem zahlreich erschienenen Volk und dem Adel, zuvorderst dem Herzog daselbst.
Musik spielte auf und Getränke wurden gereicht – Bier aus Holstein und Dithmarschen sowie eine Novität, Ebbelwoi aus Hessen, der viel Zuspruch fand.
Die Infanterie unter Dobrokoffsky wurde heute nicht vermisst, erwartete man sie doch in den nächsten Tagen zur nächsten Parade. Nur wenige wussten, dass dieses Regiment zum größten Teil im Feld geblieben war und der verletzte General Dobrokoffsky zusammen mit dem Rest seiner Männer auf Hospitäler und kleine Kasernen im Süden Holsteins verteilt wurden.