RP: Das Königreich Spanien
Moderator: Silkow
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Angus MacNeill
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Angus MacNeill
Offizielle Verlautbarung seiner Majestät Philipp V.
In diesem Augenblicke beginnen Truppen unter spanischer Krone in Modena einzumarschieren. Dies soll keineswegs als kriegerischer Akt gegen Modena oder den Herzog Rinaldo d'Este zu verstehen sein. Mit dieser Aktion soll der aggressiven Politik des savyoischen Herzogs Einhalt geboten werden !
Der Herzog Rinaldo d'Este wird weiterhin die meisten Regierungsgeschäfte leiten und seine Untertanen haben vor den spanischen Truppen nichts zu befürchten.
Die Truppen Modenas werden aufgerufen keinen Kampf gegen die Spanier zu führen sondern sich ihnen anzuschließen und gegen die savoyische Expansion zu kämpfen und die Unabhängigkeit Modenas zu sichern.
Die Besetzung erfolgt solange bis der Herzog in Savoyen zur Vernunft gekommen ist !
Der Herzog Rinaldo d'Este wird weiterhin die meisten Regierungsgeschäfte leiten und seine Untertanen haben vor den spanischen Truppen nichts zu befürchten.
Die Truppen Modenas werden aufgerufen keinen Kampf gegen die Spanier zu führen sondern sich ihnen anzuschließen und gegen die savoyische Expansion zu kämpfen und die Unabhängigkeit Modenas zu sichern.
Die Besetzung erfolgt solange bis der Herzog in Savoyen zur Vernunft gekommen ist !
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Angus MacNeill
In den letzten Tagen und Wochen wurden weitere Aufrufe unter der Bevölkerung Modenas gestartet und es meldeten sich hunderte von Freiwilligen, die für die Unabhängigkeit Modenas gegen die savoyischen Agressoren kämpfen würden.
Der spanische König ließ das Truppenkontingent in Emilia aufstocken, zudem ließen sich ausländische Söldner anheuern. Man würde hier bis zum letzten Mann und bis zur letzten Patrone kämpfen.
Der spanische König ließ das Truppenkontingent in Emilia aufstocken, zudem ließen sich ausländische Söldner anheuern. Man würde hier bis zum letzten Mann und bis zur letzten Patrone kämpfen.
- Silkow
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Ungeachtet spanischer Verlautbarungen agierte Herzog Rinaldo d`Este immer noch aus dem ausländischen Exil, seinen Aufenthaltsort wohl aus Angst vor spanischen Agenten hin und wieder ändernd.
Im Land selbst war nach dem verlustreichen Kampf der herzöglichen Truppen gegen die einmarschierenden Spanier eine vorher nie gekannte Welle der Sympathie mit dem heimischen Herrscherhaus Modenas emporgekommen.
"Ist der Herzog auch ein adliger Blutsauger, so ist er doch immerhin UNSER Blutsauger!" grummelten die Bürger auf den Straßen Modenas böse vor sich hin.
Doch wurde der Unmut nie öffentlich vor den durch die Straßen patrouillierenden Spaniern bekundet-NOCH nicht.
Eines war jedoch klar: Italien hatte genug von über die Jahrhunderte wechselnden Besatzern, mochten es Franzosen,Spanier oder Deutsche sein.
Im Land selbst war nach dem verlustreichen Kampf der herzöglichen Truppen gegen die einmarschierenden Spanier eine vorher nie gekannte Welle der Sympathie mit dem heimischen Herrscherhaus Modenas emporgekommen.
"Ist der Herzog auch ein adliger Blutsauger, so ist er doch immerhin UNSER Blutsauger!" grummelten die Bürger auf den Straßen Modenas böse vor sich hin.
Doch wurde der Unmut nie öffentlich vor den durch die Straßen patrouillierenden Spaniern bekundet-NOCH nicht.
Eines war jedoch klar: Italien hatte genug von über die Jahrhunderte wechselnden Besatzern, mochten es Franzosen,Spanier oder Deutsche sein.
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Angus MacNeill
Über die Aussagen so manch deutscher Fürsten konnte man in Madrid nur den Kopf schütteln. Es war traurig mit an zu sehen, wie der Erzherzog seine Schoßhündchen missbrauchte um seine Ziele durchzusetzen.
Eindeutiger können die Worte nicht aus dem Mund des Österreichers selbst stammen.
Das deutsche Reich wird gegen den angeblichen "Aggressor" Ludwig XIV. aufgehetzt, während dieser immer wieder seine friedlichen Absichten bekundet. Und zeitgleich sollen Fürsten, die die Regierungsgeschäfte Leopolds hinterfragen, mit der Reichsacht bedacht werden.
Währendessen beklagt der Kölner Gesandte in Paris die Absolutie Ludwigs XIV., dabei sitzt der wahre Despot in Wien.
Und die Behauptung der Sonnenkönig wolle sich zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation krönen ist doch mehr als kurios. Seine Bekundungen besagen doch klar, dass er kein Interesse daran hat sein Reich nach Osten auszudehnen.
Eindeutiger können die Worte nicht aus dem Mund des Österreichers selbst stammen.
Das deutsche Reich wird gegen den angeblichen "Aggressor" Ludwig XIV. aufgehetzt, während dieser immer wieder seine friedlichen Absichten bekundet. Und zeitgleich sollen Fürsten, die die Regierungsgeschäfte Leopolds hinterfragen, mit der Reichsacht bedacht werden.
Währendessen beklagt der Kölner Gesandte in Paris die Absolutie Ludwigs XIV., dabei sitzt der wahre Despot in Wien.
Und die Behauptung der Sonnenkönig wolle sich zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation krönen ist doch mehr als kurios. Seine Bekundungen besagen doch klar, dass er kein Interesse daran hat sein Reich nach Osten auszudehnen.
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Angus MacNeill
"Eure Majestät, unsere Gesandten in den deutschen Landen berichten von einem Erlass Leopolds. Er ist an Euch gerichtet."
"Und warum schickt er ihn nicht direkt an uns ? Nunja, er muss wohl von seinen innenpolitischen Problemen ablenken ... Zeigt mir diesen ominösen Erlass.
Und wie steht es mit den Ungarn ? Haben Sie weitere Erfolge zu verzeichnen ?"
Der Berater des Königs überreichte ihm eine Kopie des Erlasses um dann auf die zweite Frage einzugehen.
"Den Ungarn geht es bestens. Sie scheinen schon lange ihren "König" und dessen Politik nicht mehr zu aktzepieren, sie fordern einen angestammten ungarischen Nachfolger. Bereits jetzt haben sie die Kontrolle über zwei Provinzen erlangt."
Philipp, sichtlich erfreut über diese Nachrichten, überflog den Erlass und murmelte vor sich hin:
"christliche Nächstenliebe ... pah die muss er erst noch beweisen ... Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater ... ha, wir sind es nicht der sich im Zwist mit dem Papst befindet ... welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht ... verrät seine eigenen Verbündeten und verstößt gegen eigene Verfassung, hah ..."
Er wies seinem Schreiberling an, mit all seinen Utensilien näher zu kommen.
"Nun gut, wir werden ihm eine Antwort zukommen lassen. Schickt den Brief sofort an den österreichischen Hof. Wir werden es ohne den Umweg über fremde Länder versuchen."
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Eure Majestät,
Wir sind jederzeit zu Verhandlungen bereit. Dies haben wir bereits mit Unserem Gesandten an Eurem Hofe bewiesen.
Es tut uns auf das äußerste Leid sollte er Euch zu nahe getreten sein. Seine Fehltritte sind nicht aktzeptabel und liegen nicht in Unserem Sinne. Seid gewiss, sobald er wieder in Madrid eingekehrt ist wird er für seinen Fevel die gerechte Strafe erhalten.
Doch er hat Euch Unsere Basis mitgeteilt, auf der Wir bereit zu Verhandlungen sind. Wir werden Euer Angebot erwarten.
gezeichnet,
König Philipp V. von Spanien
"Und warum schickt er ihn nicht direkt an uns ? Nunja, er muss wohl von seinen innenpolitischen Problemen ablenken ... Zeigt mir diesen ominösen Erlass.
Und wie steht es mit den Ungarn ? Haben Sie weitere Erfolge zu verzeichnen ?"
Der Berater des Königs überreichte ihm eine Kopie des Erlasses um dann auf die zweite Frage einzugehen.
"Den Ungarn geht es bestens. Sie scheinen schon lange ihren "König" und dessen Politik nicht mehr zu aktzepieren, sie fordern einen angestammten ungarischen Nachfolger. Bereits jetzt haben sie die Kontrolle über zwei Provinzen erlangt."
Philipp, sichtlich erfreut über diese Nachrichten, überflog den Erlass und murmelte vor sich hin:
"christliche Nächstenliebe ... pah die muss er erst noch beweisen ... Abbitte gegenüber dem Heiligen Vater ... ha, wir sind es nicht der sich im Zwist mit dem Papst befindet ... welche Partei es ist die den Kriege dem Frieden vorzuziehen wünscht ... verrät seine eigenen Verbündeten und verstößt gegen eigene Verfassung, hah ..."
Er wies seinem Schreiberling an, mit all seinen Utensilien näher zu kommen.
"Nun gut, wir werden ihm eine Antwort zukommen lassen. Schickt den Brief sofort an den österreichischen Hof. Wir werden es ohne den Umweg über fremde Länder versuchen."
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Eure Majestät,
Wir sind jederzeit zu Verhandlungen bereit. Dies haben wir bereits mit Unserem Gesandten an Eurem Hofe bewiesen.
Es tut uns auf das äußerste Leid sollte er Euch zu nahe getreten sein. Seine Fehltritte sind nicht aktzeptabel und liegen nicht in Unserem Sinne. Seid gewiss, sobald er wieder in Madrid eingekehrt ist wird er für seinen Fevel die gerechte Strafe erhalten.
Doch er hat Euch Unsere Basis mitgeteilt, auf der Wir bereit zu Verhandlungen sind. Wir werden Euer Angebot erwarten.
gezeichnet,
König Philipp V. von Spanien
- Balduin v.Bouillon
- Rang 14
- Beiträge: 2007
- Registriert: Mo 19.11.2001, 12:00
+8
Ein Bote aus Paris erreicht den königlichen Hof von Spanien.
Euer Majestät
Seine Majestät Ludwig XIV. König von Frankreich und Navarra, lädt alle Regenten der Sieger Königreiche nach Versaile ein. Dort soll eine Konferenz über die Zukunft Österreichs stattfinden. Es liegt im Sinne seiner Majestät , das ein jeder mit den Ergebnissen der Friedensverhandlungen zufrieden ist und sein Hez in Zukunft ohne Groll ist. Mit dieser Konferenz möchte seine Majestät weitere, zukünftige Kriege verhindern.Ludwig hofft sehr das ihr eine Delegation nach Versaile schickt.
Euer Majestät
Seine Majestät Ludwig XIV. König von Frankreich und Navarra, lädt alle Regenten der Sieger Königreiche nach Versaile ein. Dort soll eine Konferenz über die Zukunft Österreichs stattfinden. Es liegt im Sinne seiner Majestät , das ein jeder mit den Ergebnissen der Friedensverhandlungen zufrieden ist und sein Hez in Zukunft ohne Groll ist. Mit dieser Konferenz möchte seine Majestät weitere, zukünftige Kriege verhindern.Ludwig hofft sehr das ihr eine Delegation nach Versaile schickt.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!