Regiert durch Seine Majestät
RP: Das Königreich Spanien
Moderator: Silkow
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Angus MacNeill
RP: Das Königreich Spanien
Das Königreich Spanien
Regiert durch Seine Majestät
König Philipp V.
König von Spanien, Neapel, Sizilien und Sardinien; Herzog von Anjou und Mailand

- Al. I. Cuza
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Brief von seiner Majestät August II., König von Polen
"Eurer Majestät wünscht das Königreich Polen und Kurfürstentum Sachsen, ohne große Verluste aus dem ungünstigen Krieg hervorzukommen. Euch ist meine und die Sympathie meines Volkes gesichert.
Gezeichnet
August II., König von Polen und Kurfürst von Sachsen"
Nachdem er den Brief übergeben hat, hofft Friedrich Albert als Botschafter seines Herren akkreditiert zu werden.
Gezeichnet
August II., König von Polen und Kurfürst von Sachsen"
Nachdem er den Brief übergeben hat, hofft Friedrich Albert als Botschafter seines Herren akkreditiert zu werden.
- Admiral Yamamoto
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Brief des erhabenen Sultans Mustafa II. an König Philipp V. von Spanien
"Wir bedauern eure derzeitige Lage aufs Äußerste! Möge Allah den Krieg kurz, eure Siege groß und eure Verluste gering machen.
Das Osmanische Reich ist gewillt sich in diesem Krieg absolut neutral zu verhalten, was sich für alle beteiligten Seiten günstig auswirken sollte.
Doch seid euch der guten Wünsche des osmanischen Volkes gewiss!"

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Skyrim KurzAAR: Ulik Dareth - The Oblivion Conjurer
http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=26747
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Angus MacNeill
Offizielle Verlautbarung seiner Majestät König Philipp V.
"Dem Anspruch der Bourbonen auf den spanischen Thron ist nunmehr entsprochen worden. Der verstorbene König Karl II. hat uns, Philipp von Anjou, testamentarisch zu seinem legitimen Erben der spanischen Krone ernannt.
Die Herrschaft der Habsburger ist somit beendet und fortan wird das Königreich Spanien mit all seinen Besitzungen in Europa und in Übersee, unter den Bourbonen in neuem Glanz und Reichtum erblühen.
Den Feinden unseres Hauses sei gesagt, dass das spanische Volk Uns treu ergeben ist und sich jedes Angriffes, der gegen Uns gerichtet ist, erwehren wird.
Die Häuser Europas, die sich gegen unseren Anspruch aussprechen, werden bittere Niederlagen erleiden und ihre Untertanen ins Unglück stürzen, diejenigen jedoch, die Uns, Philipp V. von Spanien und Unseren ehrenwerten Großvater, seine Majestät König Ludwig XIV., unterstützen werden für Ihre Entbehrungen fürstlich entlohnt werden."
"Dem Anspruch der Bourbonen auf den spanischen Thron ist nunmehr entsprochen worden. Der verstorbene König Karl II. hat uns, Philipp von Anjou, testamentarisch zu seinem legitimen Erben der spanischen Krone ernannt.
Die Herrschaft der Habsburger ist somit beendet und fortan wird das Königreich Spanien mit all seinen Besitzungen in Europa und in Übersee, unter den Bourbonen in neuem Glanz und Reichtum erblühen.
Den Feinden unseres Hauses sei gesagt, dass das spanische Volk Uns treu ergeben ist und sich jedes Angriffes, der gegen Uns gerichtet ist, erwehren wird.
Die Häuser Europas, die sich gegen unseren Anspruch aussprechen, werden bittere Niederlagen erleiden und ihre Untertanen ins Unglück stürzen, diejenigen jedoch, die Uns, Philipp V. von Spanien und Unseren ehrenwerten Großvater, seine Majestät König Ludwig XIV., unterstützen werden für Ihre Entbehrungen fürstlich entlohnt werden."
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Canaris
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Der Zarewitsch
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+34
Eine Kutsche mit Gefolge trifft aus Florenz ein.
Eure Majestät,
ich bin Don Antonio di Arezzo,Gesandter des Großherzogtums Toskana.
Mein Herr,Cosimo III. de Medici,entbietet Euch durch mich seine Grüße. Er bittet um die Aufnahme diplomatischer Beziehungen unserer beider Staaten und wäre Euch zutiefst verbunden, wenn Ihr meine Person als Botschafter der Toskana an Eurem Hofe aufnehmen wolltet. Meinem Herren würde es eine Ehre sein,wenn Ihr im Gegenzuge einen Eurer Diplomaten nach Florenz zu entsenden wünschtet.
Eure Majestät,
ich bin Don Antonio di Arezzo,Gesandter des Großherzogtums Toskana.
Mein Herr,Cosimo III. de Medici,entbietet Euch durch mich seine Grüße. Er bittet um die Aufnahme diplomatischer Beziehungen unserer beider Staaten und wäre Euch zutiefst verbunden, wenn Ihr meine Person als Botschafter der Toskana an Eurem Hofe aufnehmen wolltet. Meinem Herren würde es eine Ehre sein,wenn Ihr im Gegenzuge einen Eurer Diplomaten nach Florenz zu entsenden wünschtet.
Kaiserliche Grüße an alle Regenten
Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
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Angus MacNeill
Offizielle Verlautbarung seiner Majestät Philipp V.
Ab diesen Tagen sei es den Truppen der Verbündeten seiner Majestät vergönnt spanischen Boden zu betreten. Hiermit verkünden wir das volle Durchmarschrecht durch die Provinzen der spanischen Krone für das Königreich Frankreich, das Kurfürstentum Bayern, das Herzogtum Savoyen sowie für das Kurfürstentum Köln !
Ab diesen Tagen sei es den Truppen der Verbündeten seiner Majestät vergönnt spanischen Boden zu betreten. Hiermit verkünden wir das volle Durchmarschrecht durch die Provinzen der spanischen Krone für das Königreich Frankreich, das Kurfürstentum Bayern, das Herzogtum Savoyen sowie für das Kurfürstentum Köln !
- Silkow
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Der Befehlshaber der in Spanien verbleibenden Truppen, der General Conde Pinto, ließ sich bei Seiner Majestät anmelden, als jener eben in den weiläufigen Gartenanlagen seines Palastes lustwandelte.
"Majestät, entschuldigt die Störung!"
Er salutierte.
"Ich habe schlimme Neuigkeiten aus Katalonien und Valencia.
Die Unterstützung für den Habsburger ist dort besonders stark- ich fürchte, ein regelrechter Aufruhr ist nicht mehr fern.
Ich bitte Euch untertänigst, alsbald einige Truppen auszuheben und Präsenz zu zeigen!
Vielleicht hebt nur die Abwesenheit jeglicher Truppen in der Heimat die Moral der Rebellen, und wir können den Aufstand noch einmal verhindern..."
"Majestät, entschuldigt die Störung!"
Er salutierte.
"Ich habe schlimme Neuigkeiten aus Katalonien und Valencia.
Die Unterstützung für den Habsburger ist dort besonders stark- ich fürchte, ein regelrechter Aufruhr ist nicht mehr fern.
Ich bitte Euch untertänigst, alsbald einige Truppen auszuheben und Präsenz zu zeigen!
Vielleicht hebt nur die Abwesenheit jeglicher Truppen in der Heimat die Moral der Rebellen, und wir können den Aufstand noch einmal verhindern..."
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Erwin Rommel
Eine Kutsche mit dem Wappen des russischen Zaren fährt vor. Der russische Gesandte steigt aus und übermittelt sogleich die Nachricht seines Zaren.
Edler Philipp V., König von Spanien, Neapel, Sizilien und Sardinien; Herzog von Anjou und Mailand, Wir sind Wladimir Michalowitsch Klemenkow, Gesandter seiner Hoheit des russischen Zaren Peter I.
Wir wurden von Ihm und seinem Ersten Berater, Hermann von Burgmannshausen, damit beauftragt diplomatische Beziehungen mit Eurem Lande aufzunehmen. Als Geschenk bringen Wir Euch besten russischen Zobel und klarsten Wodka mit, auf das die Beziehungen zwischen Unseren beiden großen Ländern stets zum Guten liegen.
Unser Zar wünscht zudem das Wir an Eurem Hofe als ständiger Botschafter akzeptiert werden, so dass sich die Diplomatie zwischen dem Königreich Spanien und dem Zarenreich Russland weiterentwickeln möge.
Nachdem Er sich nun vorgestellt hatte, lies Klemenkow sogleich seine Diener den Zobel und Wodka abladen und vor des Königs Füßen darniederlegen.
Edler Philipp V., König von Spanien, Neapel, Sizilien und Sardinien; Herzog von Anjou und Mailand, Wir sind Wladimir Michalowitsch Klemenkow, Gesandter seiner Hoheit des russischen Zaren Peter I.
Wir wurden von Ihm und seinem Ersten Berater, Hermann von Burgmannshausen, damit beauftragt diplomatische Beziehungen mit Eurem Lande aufzunehmen. Als Geschenk bringen Wir Euch besten russischen Zobel und klarsten Wodka mit, auf das die Beziehungen zwischen Unseren beiden großen Ländern stets zum Guten liegen.
Unser Zar wünscht zudem das Wir an Eurem Hofe als ständiger Botschafter akzeptiert werden, so dass sich die Diplomatie zwischen dem Königreich Spanien und dem Zarenreich Russland weiterentwickeln möge.
Nachdem Er sich nun vorgestellt hatte, lies Klemenkow sogleich seine Diener den Zobel und Wodka abladen und vor des Königs Füßen darniederlegen.
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Neoderich
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Canaris
- Balduin v.Bouillon
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- Registriert: Mo Nov 19, 2001 11:00 am
+8
Eine Kutsche aus Paris erreicht Madrid.Guillaume Gau erfreut über das sonnige Wetter in Spanien geht schnellen Schrittes auf dem Palast zu.
Nachdem er von den Dienern zu König Phillip geführt wurde, verbeugt sich Guillaume.
"Euer Majestät, mein Herr König Ludwig schickt mich in Mission zu euch. Er sendet euch freundlischste Grüße, seine Majestät plannt bald Madrid zu besichtigen. Sobald die angespannte Situation geklärt ist,wird seine Majestät sich auf den weiten Weg machen. Er bittet euch außerdem, mich als ständigen Gesannten an euren Hof aufzunehmen."
Guillaume Gau erwartet geduldig die Antwort seiner Majestät.
Nachdem er von den Dienern zu König Phillip geführt wurde, verbeugt sich Guillaume.
"Euer Majestät, mein Herr König Ludwig schickt mich in Mission zu euch. Er sendet euch freundlischste Grüße, seine Majestät plannt bald Madrid zu besichtigen. Sobald die angespannte Situation geklärt ist,wird seine Majestät sich auf den weiten Weg machen. Er bittet euch außerdem, mich als ständigen Gesannten an euren Hof aufzunehmen."
Guillaume Gau erwartet geduldig die Antwort seiner Majestät.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!
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Angus MacNeill
Der Krieg war nun also beendet, zumindest an einer Front. Man blieb noch weiter im Krieg mit England und den Niederlanden, doch auch mit diesen Parteien wurden bereits Verhandlungen aufgenommen.
Seine Majestät zeigte sich sehr erzürnt über den Verräter Herzog Viktor Amadeus II. und ließ sogleich seinen Vertreter in Madrid, Carlo di Susa, zu seinem Glück lebend, des Landes verwiesen. Dem Botschafter der Kurpfalz erging es nicht anders.
Ebenso der feige Akt des bayrischen Herrschers wurde hierzulande tief verachtet und zu gegebener Zeit würden beide Fürsten den Zorn seiner Majestät zu spüren bekommen.
Der Frieden mit Österreich kam einem Sieg nahe und störte Philipp V. kaum. Die spanischen Niederlande lagen nicht in seinem Interesse, nur die Abtretung der Lombardei an den Verräter aus Savoyen würde ihm noch nächtelang den Schlaf rauben.
Von einer "schmachvollen Niederlage" der Koalition von Frankreich und Spanien, wie sie in so manch einer Residenz propagiert wird, kann gar nicht die Rede sein. Der Krieg wurde glücklicherweise ohne eine einzige Schlacht und ohne Blutvergießen beendet worden. Hätte man sich hierzulande für die Weiterführung des Krieges entschieden, so wäre wohl so manches Fürstenhaus den spanischen und französischen Truppen zum Opfer gefallen, allen voran Savoyen.
Einzig und allein der Besinnung und der Vernunft seiner Majestät Ludwig XIV. und seinem Enkel Philipp V. hat man es zu verdanken, dass ganz Europa nicht von einem erneuten Krieg heimgesucht wird und ebenso Spanien vor einem Bürgerkrieg bewahrt wurde.
Man feierte also dementsprechend auf den Straßen Madrids und lachte lauthals über so manch deutsche Fürsten, welche dem größenwahnsinnigen Kaiser wie Schosshündchen zu Füssen lag.
Währendessen plante man in der königlichen Residenz bereits wie man den spanischen Status als Weltmacht festigen und vergrößern kann.
Seine Majestät zeigte sich sehr erzürnt über den Verräter Herzog Viktor Amadeus II. und ließ sogleich seinen Vertreter in Madrid, Carlo di Susa, zu seinem Glück lebend, des Landes verwiesen. Dem Botschafter der Kurpfalz erging es nicht anders.
Ebenso der feige Akt des bayrischen Herrschers wurde hierzulande tief verachtet und zu gegebener Zeit würden beide Fürsten den Zorn seiner Majestät zu spüren bekommen.
Der Frieden mit Österreich kam einem Sieg nahe und störte Philipp V. kaum. Die spanischen Niederlande lagen nicht in seinem Interesse, nur die Abtretung der Lombardei an den Verräter aus Savoyen würde ihm noch nächtelang den Schlaf rauben.
Von einer "schmachvollen Niederlage" der Koalition von Frankreich und Spanien, wie sie in so manch einer Residenz propagiert wird, kann gar nicht die Rede sein. Der Krieg wurde glücklicherweise ohne eine einzige Schlacht und ohne Blutvergießen beendet worden. Hätte man sich hierzulande für die Weiterführung des Krieges entschieden, so wäre wohl so manches Fürstenhaus den spanischen und französischen Truppen zum Opfer gefallen, allen voran Savoyen.
Einzig und allein der Besinnung und der Vernunft seiner Majestät Ludwig XIV. und seinem Enkel Philipp V. hat man es zu verdanken, dass ganz Europa nicht von einem erneuten Krieg heimgesucht wird und ebenso Spanien vor einem Bürgerkrieg bewahrt wurde.
Man feierte also dementsprechend auf den Straßen Madrids und lachte lauthals über so manch deutsche Fürsten, welche dem größenwahnsinnigen Kaiser wie Schosshündchen zu Füssen lag.
Währendessen plante man in der königlichen Residenz bereits wie man den spanischen Status als Weltmacht festigen und vergrößern kann.
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Angus MacNeill
Seine Majestät ließ die Botschafter und Diplomaten aus den europäischen Landen vortreten, dies waren zum einen
der Botschafter aus Sachsen, Friedrich Albert
der Botschafter aus der Toskana, Don Antonio di Arezzo
der Botschafter aus Russland, Wladimir Michalowitsch Klemenkow
und der Botschafter aus Frankreich, Guillaume Gau.
"Wir danken euch für eure Glückwünsche und Geschenke und sind erheitert darüber Euch als Sprecher eurer Herren an unserem Hofe willkommen zu heißen. Wir werden alsbald auch Diplomaten in ihre Lande entsenden.
Sollte jemand von Ihnen ein Anliegen seines Fürsten haben, so soll er es vortragen, ansonsten wird Ihnen von meinem Kammerdiener ein Quartier zugewiesen, welches Sie sofort beziehen können. Sie werden dort alle Annehmlichkeiten vorfinden."
Der Herzog von Anjou handhabte es immer so seine Botschafter in seiner Nähe zu belassen um schnellst möglich über die neuesten Entwicklungen informiert zu sein. Alles natürlich nur unter strengster Bewachung seiner Leibgarde.
der Botschafter aus Sachsen, Friedrich Albert
der Botschafter aus der Toskana, Don Antonio di Arezzo
der Botschafter aus Russland, Wladimir Michalowitsch Klemenkow
und der Botschafter aus Frankreich, Guillaume Gau.
"Wir danken euch für eure Glückwünsche und Geschenke und sind erheitert darüber Euch als Sprecher eurer Herren an unserem Hofe willkommen zu heißen. Wir werden alsbald auch Diplomaten in ihre Lande entsenden.
Sollte jemand von Ihnen ein Anliegen seines Fürsten haben, so soll er es vortragen, ansonsten wird Ihnen von meinem Kammerdiener ein Quartier zugewiesen, welches Sie sofort beziehen können. Sie werden dort alle Annehmlichkeiten vorfinden."
Der Herzog von Anjou handhabte es immer so seine Botschafter in seiner Nähe zu belassen um schnellst möglich über die neuesten Entwicklungen informiert zu sein. Alles natürlich nur unter strengster Bewachung seiner Leibgarde.
- Silkow
- Rang 15
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- Registriert: Mo Mai 10, 2004 10:00 am
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Inzwischen traf ein Brief aus dem fernen Köln ein.
"Majestät,
um Euren gerechten Anspruch auf den spanischen Thron zu verteidigen und zu verhindern, daß die spanischen Niederlande in die Hände der gottlosen Niederländer fallen, verbündeten wir Uns mit Euch.
Dafür setzten Wir Unsere Unversehrtheit an Leib und Leben ebenso aufs Spiel wie die Existenz unseres Erzbistums Köln.
Zum Dank wurden wir nicht einmal im Friedensvertrag mit den Kaiserlichen bedacht, sondern allein im Regen stehen gelassen.
Die ganze Last der Kriegskontributionen fällt nun auf uns und wird in den nächsten Monaten zwangsweise helfen, des Habsburgers Hausmacht zu stärken.
Das Kurfürstentum und Erzbistum Köln sagt sich hiermit vom Bündnis mit Eurer katholischen Majestät los und zieht die Gewährung der Durchmarschrechte zurück."
"Majestät,
um Euren gerechten Anspruch auf den spanischen Thron zu verteidigen und zu verhindern, daß die spanischen Niederlande in die Hände der gottlosen Niederländer fallen, verbündeten wir Uns mit Euch.
Dafür setzten Wir Unsere Unversehrtheit an Leib und Leben ebenso aufs Spiel wie die Existenz unseres Erzbistums Köln.
Zum Dank wurden wir nicht einmal im Friedensvertrag mit den Kaiserlichen bedacht, sondern allein im Regen stehen gelassen.
Die ganze Last der Kriegskontributionen fällt nun auf uns und wird in den nächsten Monaten zwangsweise helfen, des Habsburgers Hausmacht zu stärken.
Das Kurfürstentum und Erzbistum Köln sagt sich hiermit vom Bündnis mit Eurer katholischen Majestät los und zieht die Gewährung der Durchmarschrechte zurück."
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Angus MacNeill
Das Durchmarschrecht für Bayern, Savoyen und Köln ist mit sofortiger Wirkung hinfällig.Angus MacNeill hat geschrieben:Offizielle Verlautbarung seiner Majestät Philipp V.
Ab diesen Tagen sei es den Truppen der Verbündeten seiner Majestät vergönnt spanischen Boden zu betreten. Hiermit verkünden wir das volle Durchmarschrecht durch die Provinzen der spanischen Krone für das Königreich Frankreich, das Kurfürstentum Bayern, das Herzogtum Savoyen sowie für das Kurfürstentum Köln !
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Angus MacNeill
Seine Majestät zeigte sich empört, als er von den Gesprächen zwischen dem Botschafter Savoyens und dem Dogen von Genua hörte.
"Der Herzog ist wohl, nach seinem erfolgreichen Verrat gegen Uns, übermütig geworden. Ein geeintes Italien möchte er ? Soso, aber natürlich unter Savoyischer Flagge und sich selbst auf dem Thron. Droht er doch dem Dogen offensichtlich mit seinen Truppen.
Genua als Protektorat Savoyens ?! Welche Anmaßung des Herzogs ! Das kommt doch einer Aufforderung zur Abdankung gleich !"
"Der Herzog ist wohl, nach seinem erfolgreichen Verrat gegen Uns, übermütig geworden. Ein geeintes Italien möchte er ? Soso, aber natürlich unter Savoyischer Flagge und sich selbst auf dem Thron. Droht er doch dem Dogen offensichtlich mit seinen Truppen.
Genua als Protektorat Savoyens ?! Welche Anmaßung des Herzogs ! Das kommt doch einer Aufforderung zur Abdankung gleich !"
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Canaris