The Battle of Guadalcanal - for Beginners - ein WitP AE AAR

Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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Hohenlohe hat geschrieben:Wir sind schon mal gespannt, ob eure Pläne funzen...?! Viel Glück...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *BANZAI*
Edler Hohenlohe,

ob der Plan aufgeht, werden wir erst in zwei oder drei Tagen wissen, nämlich dann wenn wir Tulagi einnehmen konnten.
Der Unfall ist auf jeden Fall erst einmal zu verschmerzen. Die Männer könnten am Ende fehlen, wenn es gegen die Marines vor Ort geht...
oberst_klink hat geschrieben:Sehr schön wie die U-Boote verteilt wurden... wie in meinem bescheidenen Tutorial, Teil 2... :ja:

Klink, Oberst
Werter Klink,

da mögt ihr Recht haben, oder auch wieder nicht...
Die U-Boote stehen schon mehrere Tage in dieser Art gestaffelt und konnten eine Verstärkung Lungas nicht verhindern. Leider kam es nicht einnmal zu einem Torpedoabschussversuch auf die vorbei fahrenden Schiffe.
Aber das hat worhl eher mit Pech, denn mit der Art und Weise der Schiffsanordnung zu tun.

Wir jedenfalls finden Euer kleines - wie ihr sagt bescheidenes - Tutorial sehr gut!
Bitte macht weiter so, dann wird aus uns vielleicht auch noch ein passabler WitP Spieler. :D

Beitrag von Cfant »

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Cfant
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Eine muntere Partie :) Wir halten die Daumen für Tulagi :)

Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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Bild

The Battle of Guadalcanal – for Beginners
16. Oktober 1942
Tagesbericht

Mit Beginn des Morgengrauens, wird der Beschuss von Tulagi durch die Begleitschiffe wieder aufgenommen, dass die letzten Reste der eigenen Truppen halbwegs sicher an Land gehen können. Trotz der Feuerüberlegenheit zur See, kommen nicht alle Soldaten auf der Insel an.

Bild

Auf der Nachbarinsel und speziell der Base Lunga, besetzt durch den Feind, herrscht derweil rege Betriebsamkeit. Der Alliierte mobilisiert all seine Flieger und greift damit unsere Luftschutzverbände an. Genauer, er greift den kleineren Air Combat Verband, bestehend aus dem CVE Unyo und Sicherungsschiffen an.

Bild

Numerisch überlegen, ist es kein Wunder, dass einige der Dauntless Bomber durch unseren Jägerschutz durchbrechen können. Die Flak eröffnet das Feuer auf die Angreifer.

Bild

Code: Alles auswählen

Morning Air attack on TF, near Auki at 116,136
 
Weather in hex: Thunderstorms
 
Raid spotted at 20 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 9 minutes
 
Japanese aircraft
      A6M2 Zero x 16
 
Allied aircraft
      F4F-4 Wildcat x 44
      SBD-2 Dauntless x 15
      SBD-3 Dauntless x 13
 
Japanese aircraft losses
      A6M2 Zero: 1 destroyed
 
Allied aircraft losses
      F4F-4 Wildcat: 1 destroyed
      SBD-2 Dauntless: 4 destroyed, 3 damaged
      SBD-3 Dauntless: 2 destroyed, 4 damaged
 
Japanese Ships
      CVE Unyo
      CA Tone
      BB Yamato
 
Aircraft Attacking:
      10 x SBD-2 Dauntless releasing from 2000'
               Naval Attack:  1 x 1000 lb SAP Bomb
       4 x SBD-3 Dauntless releasing from 4000'
               Naval Attack:  1 x 1000 lb SAP Bomb
       1 x SBD-2 Dauntless releasing from 4000'
               Naval Attack:  1 x 1000 lb SAP Bomb
       6 x SBD-3 Dauntless releasing from 2000'
               Naval Attack:  1 x 1000 lb SAP Bomb
 
CAP engaged:
Chitose Ku S-1/A with A6M2 Zero (1 airborne, 3 on standby, 8 scrambling)
      1 plane(s) intercepting now.
      Group patrol altitude is 12000 
      Time for all group planes to reach interception is 32 minutes
Chitose Ku S-1/C with A6M2 Zero (1 airborne, 3 on standby, 0 scrambling)
      1 plane(s) intercepting now.
      Group patrol altitude is 12000 
      Time for all group planes to reach interception is 6 minutes 
Unsere auf Tulagi gelandeten Truppen stellen unterdessen fest, dass der Gegner ausschließlich aus Marines besteht, welche ein harter Brocken sein wird. Ein schneller Erfolg ist hier ausgeschlossen. Unser menschlicher Gegner hat hier gute Arbeit geleistet und wiederlegt unsere Annahmen.

Bild

Unsere südlich von Lunga und Tulagi auf der Lauer liegenden U-Boote versuchen derweil die angeschlagene DD TF weiter anzugreifen. Allerdings ohne Erfolg. Dank guter Kommandanten gibt es auch keinen Gegenangriff der Schäden verursacht hätte.

[/size]Lagebesprechung

Tulagi wird nicht schnell einzunehmen sein, soviel ist sicher. Auch auf Lunga ist ein weiteres Vorgehen vorerst nicht ratsam. Der Tenno ist (ehrlich gesagt) ein wenig ratlos. Wir werden aus Truk eine weiter INF Einheit nach Tulagi bringen und versuchen über die Zeit den Gegner dort zu zermürben. Für Morgen ist außerdem ein Bodenangriff auf Tulagi mit unseren D3A2 Vals geplant.

Aufpassen müssen wir auf die Ally U-Boote, welche sicherlich versuchen werden, unsere Träger anzugreifen. Wir haben aus Buin kommend kleinere DD ASW Einheiten entsandt, welche die U-Boot in die Mangel nehmen sollen. Bei unserer bisherigen Erfolgsquote sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Hoffentlich können die Feinde zumindest unter Wasser gedrückt werden, so dass diese keinen Angriff starten können.
[/font]

Beitrag von oberst_klink »

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oberst_klink
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Wie gut warten die zwei Regimenter der 2.IJA Div. überhaupt auf die Landung bei Tulagi vorbereitet und warum die 6. Hikojo'tai dazu? Wenn nicht genug PP vorhanden sind wirkt sich das auf die Kampfkraft aus. PP sind Preparation Points, ein abstrakter Modifikator der generell ausdrückt wie gut sich die Truppen für die Aufklärung des Ziels, der Anlandung, usw. vorbereitet haben. Beispiel: Nehmen wir an eine Truppe bereitet sich auf die Erstürmung des Point du Hoc (Normandie) vor. Man übt, übt, bekommt die Aufklärungsergebnisse wie es dort aussieht, welches Material und welche anderen Unterstützungstruppen, usw. benötigt werden... und dann kommt der Befehl man soll bei Courseulles-sur-Mer landen. Andere Gegebenheiten am Strand, Gelände, keine Aufklärung... und genau das wird bei WitP:AE mit den PP ausgedrückt. Ich widme mich am besten gleich mit einem weiteren Sandbox Scenario um diese Details... Trotzdem viel Glück bei der Landung und hoffentlich hat er genug Kräfte in Rabaul um Lunga und auch die Alliierten Träger in Schach halten zu können.

Klink, Oberst

Beitrag von Taurus »

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Taurus
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Die US-Truppen auf Tulagi sehen nicht so aus, als werdet ihr sie mit den derzeitigen Kräften im Handumdrehen von der Insel wischen, eher im Gegenteil.
Wenn ihr sie dauerhaft schwächen wollt, müssen unbedingt noch eigene Artillerieeinheiten angelandet werden, aber auch dann wirds schwer und vor allem langwierig und Zeit ist wohl ein Gut, das nicht im Überfluß vorhanden ist.

Die Landeunfall-Zahlen sehen schlimmer aus, als sie tatsächlich sind. Gerade mal zwei Squads sind vernichtet worden, die anderen "nur" disabled und können sich im Laufe der Zeit erholen...wenn man sie lässt :^^:

Beitrag von oberst_klink »

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Taurus hat geschrieben:Die US-Truppen auf Tulagi sehen nicht so aus, als werdet ihr sie mit den derzeitigen Kräften im Handumdrehen von der Insel wischen, eher im Gegenteil.
Wenn ihr sie dauerhaft schwächen wollt, müssen unbedingt noch eigene Artillerieeinheiten angelandet werden, aber auch dann wirds schwer und vor allem langwierig und Zeit ist wohl ein Gut, das nicht im Überfluß vorhanden ist.

Die Landeunfall-Zahlen sehen schlimmer aus, als sie tatsächlich sind. Gerade mal zwei Squads sind vernichtet worden, die anderen "nur" disabled und können sich im Laufe der Zeit erholen...wenn man sie lässt :^^:
Die Artillerie wird beim Anlanden auch viele Geschütze verlieren, eben wegen der PP. Man hätte 2-3 SNLF für Tulagi fit-machen können. Ein USMC Rgt. unter Trommelfeuer von Schiffsartillerie wird auch disrupted und es geht Supply verloren. Jetzt heißt es einen kühlen Kopf bewahren, die ENG Einheit via Fast Transport abziehen und ggf. eben Combat Engineers, die ja als Teil der 17.Armee vorhanden sind, anlanden lassen. Alles was wenig PP hat und vor allem viel Gerät geht bei einer Landung sonst verloren.

Beitrag von Allenthalben »

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Bild

The Battle of Guadalcanal – for Beginners
17. Oktober 1942
Tagesbericht

Das Wochenende, der 17. Oktober ist ein Samstag, wurde mit vielen Ereignissen begonnen. Angefangen hat alles mit einem früh morgendlichen Angriff eines U-Bootes ca. 40 Seemeilen südlich von Lunga auf unsere Taskforce, welche die stark befestigte und geschützte Basis von der See aus bombardieren sollte.

Bild

Gleich 4 Blasenspuren sah der DD Urakaze auf sich zukommen. In der Dämmerung waren diese gut als auf das Schiff zu laufenden Linie auszunehmen. Eine schnelle Kurskorrektur und die gefährlichen Torpedos liefen weit am Heck des Zerstörers vorbei. Offenbar hat der feindliche Kommandant den Befehl gegeben die Aale weit vom Ziel entfernt abzufeuern. Das schmälerte natürlich die Möglichkeiten auf einen Treffer, sicherte den Alliierten aber auch eine bessere Überlebenschance zu, da genug Zeit blieb um wegzutauchen.

Mit den ersten Sonnenstrahlen stiegen wie geplant 64 D3A2 Val Sturzkampfbomber in den Himmel um die feindlichen Marines auf Tulagi anzugreifen. Um evtl von Lunga kommende Abfangjäger bekämpfen zu können, wurden die Bomber von ebenso vielen Zeros begleitet. Eine Vorsichtsmaßnahme, die sich als unnötig heraus stellte.

Bild

Gemessen am zählbaren Erfolg des Luftangriffes könnte man unsere Ground Attack Maßnahme ebenfalls als unnötig, weil Munition vergeudend, einstufen. Die Dive Bomber trafen nicht viel so berichten es zumindest die zurückkehrenden Piloten. Wir vermuten auch eher einen moralischen Schaden beim Feind, sowie ein Ansteigen der Erschöpfung. Da es so gut wie keine Gegenwehr gab, konnten alle Maschinen auf ihre Träger zurückkehren.

Hatte man die Zero noch unnötiger Weise mitgeschickt, so brauchte man diese beim amerikanischen Gegenangriff auf unseren Trägerverband um die feindlichen Dauntless abzuwehren. Eine erste Angriffswelle wurde überraschender Weise ohne Jägerschutz geflogen.

Bild Bild

Unsere gerade erst gelandeten A6M2 Zeros wurden schnellstmöglich wieder startklar gemacht und stiegen nach und nach zurück in den Himmel um die Bomber zu empfangen. Am Ende flogen 70 japanische Abfangjäger Angriffe auf lediglich 13 amerikanische Maschinen und keine der Bomber kam zu einem Abwurf auf einen unserer Träger oder sonstigen Schiffe. Vier der angreifenden SBD-3 Maschinen wurden bei diesem Luftgefecht abgeschossen.

Die zweite Welle Maschinen, ebenfalls Dauntless, diesmal aber die des Vorgängermodells SBD-2, wurde begleitet von Abfangjägern. Ganze 31 F4F-4 Wildcats flankierten die Bomber beim Angriff auf das gleiche Ziel, unsere Trägergruppe. Auch diesmal konnte der Feind nichts Zählbares erreichen. Wieder waren unsere Piloten in ihren Jägern auf Zack und die Abschussstatistik spricht eine eindeutige Sprache.

Code: Alles auswählen

Morning Air attack on TF, near Stewart Island at 116,139
 
Weather in hex: Thunderstorms
 
Raid detected at 78 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 36 minutes
 
Japanese aircraft
      A6M2 Zero x 70
 
Allied aircraft
      F4F-4 Wildcat x 31
      SBD-2 Dauntless x 10
 
No Japanese losses
 
Allied aircraft losses
      F4F-4 Wildcat: 9 destroyed
      SBD-2 Dauntless: 5 destroyed, 1 damaged
 
Japanese Ships
      CV Zuikaku
 
Aircraft Attacking:
       1 x SBD-2 Dauntless releasing from 2000'
               Naval Attack:  1 x 1000 lb SAP Bomb
 
CAP engaged:
EI-1 Daitai with A6M2 Zero (0 airborne, 5 on standby, 0 scrambling)
      0 plane(s) not yet engaged, 8 being recalled, 0 out of immediate contact.
      Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 6000 and 16000.
      Time for all group planes to reach interception is 21 minutes
      12 planes vectored on to bombers
EII-1 Daitai with A6M2 Zero (0 airborne, 6 on standby, 0 scrambling)
      4 plane(s) not yet engaged, 4 being recalled, 0 out of immediate contact.
      Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 9000 and 14000.
      Time for all group planes to reach interception is 26 minutes
      8 planes vectored on to bombers
DI-1 Daitai with A6M2 Zero (4 airborne, 4 on standby, 0 scrambling)
      4 plane(s) intercepting now.
      0 plane(s) not yet engaged, 4 being recalled, 0 out of immediate contact.
      Group patrol altitude is 12000 
      Time for all group planes to reach interception is 19 minutes
DII-1 Daitai with A6M2 Zero (0 airborne, 7 on standby, 0 scrambling)
      0 plane(s) not yet engaged, 3 being recalled, 0 out of immediate contact.
      Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 2000 and 13000.
      Time for all group planes to reach interception is 19 minutes
      3 planes vectored on to bombers
DIII-1 Daitai with A6M2 Zero (0 airborne, 7 on standby, 0 scrambling)
      0 plane(s) not yet engaged, 0 being recalled, 3 out of immediate contact.
      Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 9000 and 12000.
      Time for all group planes to reach interception is 37 minutes
      3 planes vectored on to bombers
CII-1 Daitai with A6M2 Zero (3 airborne, 8 on standby, 0 scrambling)
      3 plane(s) intercepting now.
      Group patrol altitude is 12000 , scrambling fighters between 8000 and 12000.
      Time for all group planes to reach interception is 19 minutes
      12 planes vectored on to bombers
Gefrustet von der Aussicht auf einen kühlen Empfang beim Angriff auf unsere große Trägergruppe, versuchten es die Alliierten am Nachmittag mit einem Bomberangriff, wieder unterstützt durch Jäger, auf unseren kleinen CVE Trägerverband, der lediglich Luftjadgschutz bereitstellt.

Bild

Sah es am Anfang so aus, als würden wir nicht genug Maschinen in die Luft bekommen, so war es am Ende zahlenmäßig annähernd ausgeglichen. 18 Wildcats und 6 SBD-3 standen 21 A6M2 Zeros gegenüber. Der Escortträger CVE Unyo tauchte zwar einmal kurz in einer Anflugroute eines Bombers auf, blieb aber unbehelligt, da der Angreifer letztlich doch noch abgedrängt werden konnte. In diesem Luftkampf konnten zwar keine weiteren feindlichen Jäger vom Himmel geholt werden, doch immerhin wurden zwei weitere Bomber zur unfreiwilligen Wasserung gezwungen.

Gefrustet von den Ereignissen im Guadalcanal, ließen sich die Alliierten zu einem Luftangriff auf Rabaul hinreißen. Wie schon so oft, griffen die strategischen 4 motorigen Fortress Bomber an. Dank der langen Vorwarnzeit und der Abfangbemühungen konnten die Schäden in Grenzen gehalten werden.

Bild

Den Abschluss der Gefechte machte am späten Nachmittag dann unser Seebombardmentangriff auf Lunga, durchgeführt von der TF, die auch die Ereignisse des heutigen Tages angestoßen hat. Der Verband (2 Schlachtschiffe, 1 schwerer, ein leichter Kreuzer und 4 Zerstörer) feuerte aus allen Rohren auf die Basis und deren Einrichtungen.

Bild

Stimmen die Berichte über mögliche Schäden, dann können wir mit diesem Schachzug sehr zufrieden sein.

Code: Alles auswählen

 Naval bombardment of Lunga at 114,138 - Coastal Guns Fire Back!
 
Allied aircraft
      no flights
 
Allied aircraft losses
      P-40E Warhawk: 30 damaged
      P-40E Warhawk: 2 destroyed on ground
      F4F-4 Wildcat: 30 damaged
      F4F-4 Wildcat: 1 destroyed on ground
      PBY-5A Catalina: 52 damaged
      P-400 Airacobra: 20 damaged
      P-400 Airacobra: 1 destroyed on ground
      SBD-2 Dauntless: 2 damaged
      SBD-2 Dauntless: 1 destroyed on ground
      SBD-3 Dauntless: 3 damaged
      B-17E Fortress: 1 damaged
      B-17E Fortress: 1 destroyed on ground
 
13 Coastal gun shots fired in defense.
 
Japanese Ships
      BB Kirishima
      BB Hiei
      CA Kako, Shell hits 1
      CL Tatsuta
      DD Hagikaze
      DD Arashi
      DD Urakaze
      DD Akigumo
 
Allied ground losses:
      435 casualties reported
         Squads: 1 destroyed, 10 disabled
         Non Combat: 10 destroyed, 29 disabled
         Engineers: 0 destroyed, 2 disabled
      Guns lost 21 (4 destroyed, 17 disabled)
      Vehicles lost 7 (2 destroyed, 5 disabled)
 
Airbase hits 14
Airbase supply hits 10
Runway hits 78
 
BB Kirishima firing at Lunga 
BB Hiei firing at 5th Marine Regiment
CA Kako firing at 3rd USMC Defense Battalion
3rd USMC Defense Battalion firing at CA Kako
CL Tatsuta firing at Lunga 
DD Hagikaze firing at 3rd USMC Defense Battalion
3rd USMC Defense Battalion firing at DD Hagikaze
DD Arashi firing at Lunga 
DD Urakaze firing at Lunga 
DD Akigumo firing at Lunga 

[/size]Lagebesprechung

Der Feind dürfte erst einmal schwer getroffen sein wegen der vielen erlittenen Flugzeugverluste am heutigen Tag. Auch die beschädigten Maschinen müssen erst einmal wieder instand gesetzt werden.

Bild

Für den morgigen Tag sind weitere Angriffe geplant, diesmal sollen die Vals sich das Airfield von Lunga vornehmen um dem Gegner einen weiteren Dolchstoß zu verpassen. Das Flugfeld ist noch entsprechend beschädigt und wir hoffen durch das Nachsetzen dies noch weiter mit Kratern übersähen zu können. Auch die vielen beschädigten Maschinen lassen hoffentlich keine großartige Verteidigung und somit einen relativ gefahrlosen Angriff zu. Von möglichen Flak Abwehrfeuer mal abgesehen.

Bild

Auch unsere Bombardment TF wird ein weiteres Mal von der Küste aus die Basis beschießen, bevor sich zur Aufmunitionierung begeben wird.

Unsere Aufklärung meldet derweil noch keine Schiffe des Gegners, die sich unseren Angriffen von Süden her entgegen stellen wollen. Auch die zahlreichen U-Boote melden keinerlei Kontakte. Mal sehen, was der morgige Tag mit sich bringt. Wir hoffen, dass am morgigen Sonntag ebenfalls gefeiert werden darf.


[/font]

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Werter Allenthalben, wir gratulieren euch zu diesen Erfolgen und wünschen euch weiterhin viel Glück und Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

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Beitrag von Allenthalben »

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
18. Oktober 1942
Tagesbericht

Wie angekündigt, bombardierte RADM Raizo Tanaka erneut den Hafen von Tulagi samt angrenzenden Flugfeld und Barracken. Die Ausbeute ist von der See aus schwer zu erkennen, da die Alliierten weitestgehend alles in Sicherheit zu bringen. Vollständig ist ihnen das nicht gelungen, mancher Einschlag konnte gut nachverfolgt werden und so ist sicher, dass auch dieses Mal die Amerikaner Schaden nahmen.

Bild

Da das Flugfeld auf Lunga in Schutt und Asche liegt, konnten am heutigen Tag von dort keine Maschinen starten. Das hieß aber nicht, dass die US Kommandanten tatenlos gewesen wären. Sie versuchten mit Langstreckenbombern Jagd auf unsere kleine CVE Gruppe zu machen. Zweimal flogen die strategischen Bomber auf das Ziel an, beide Male wurden sie soweit abgelenkt, dass sie keinen Schaden anrichten konnten.

Bild

Wir selbst gingen auch wieder in die Offensive. Von unserer größeren Air Combat TF stiegen die Vals wie geplant auf um die Instandsetzungsarbeiten am Airfield Lunga weiter zu erschweren bzw. noch nötiger zu machen. Gegenwehr gab es in der Luft nicht, da wie bereits erwähnt, keine Jäger über die Kraterstart- und Landebahn aufsteigen konnten.

Bild

Es konnte wieder beobachtet werden, dass weitere Maschinen am Boden getroffen wurden. Allerdings war der Erfolg nicht mehr so groß wie gewünscht. Das mag zum Einen daran liegen, dass nur noch wenige Flugzeuge vor Ort sind, zum Anderen liegt das sicherlich auch daran, dass die eingesetzten Piloten eher auf Marineoperationen trainiert sind. Trotzdem haken wir die Aktion als kleinen Erfolg ab, werden morgen aber von weiteren Angriffen seitens der Träger auf Lunga absehen, auch weil die Flak uns vier Vals runtergeschossen hat und wir keine weiteren Verluste in Kauf nehmen wollen. Vielleicht brauchen wir die Flieger im Kampf gegen sich evtl. nähernden Schiffsverbände.

Auf Tulagi wird derweil auch geschossen. Nicht von uns, wir versuchen unsere Mannen zu sammeln und neu zu organisieren. Aber die Amis beschossen unsere Truppen aus der Ferne mit Artillerie. Das Artilleriefeuer ist allerdings sehr ungenau und es entstand kein Schaden und Mensch und Maschine.

Bild


Lagebesprechung

Aus Truk werden weitere Soldaten und Artillerie für Tulagi herangeführt. Da die Einheiten aber erst mit dem heutigen Tag verladen werden, wird es noch dauern, bis die Transport TF im Krisengebiet auftauchen wird. Solange müssen unsere Männer vor Ort noch durchhalten. Um auch in ein paar Tagen noch Unterstützung aus der Luft geben zu können, werden die Luftangriffe vom Träger abgebrochen und wir beschränken uns auf Seeaufklärung und warten ab.

Das heißt aber nicht, dass für den morgigen Tag kein Angriff auf Lunga geplant ist. Wir probieren ein neues Mittel, einen Langstreckenangriff von Rabaul aus mit einer Staffel Betty Level Bomber. Da es so gut wie keine Flieger mehr in Zielhex gibt und die aller Voraussicht nicht starten können, benötigt unsere Angriffsstaffel keinen Begleitschutz, der wegen des weiten Anflugs ohnehin nicht von Rabaul aus gewährt werden könnte.

Solange wir in der Korallensee relativ sicher mit Schiffen agieren können, soll außerdem weiterer Nachschub nach Buin geliefert werden. Wir hoffen dann unsere Flugstaffeln direkt in Buin wieder auffüllen zu können.

[/font]

Beitrag von oberst_klink »

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RADM Tanaka ist einer der Besten für Surface Combat und auch Amphibious! Naval(87)Land (65)Agression(91). Will er nicht die Base Engineers lieber evakuieren? Die kann Er schnell und ohne große Verluste mit Fast Transport abholen. Und wie sieht es überhaupt mit der aktuellen Kommandostruktur aus?

Klink, Oberst

Beitrag von Allenthalben »

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Wir werden die Base Engineers doch benötigen, wenn wir die Basis mal eingenommen haben. ;)

Optimistisch wie wir sind, lassen wir die kleine ENG Einheit dort wo sie ist.

Beitrag von oberst_klink »

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Allenthalben hat geschrieben:Wir werden die Base Engineers doch benötigen, wenn wir die Basis mal eingenommen haben. ;)

Optimistisch wie wir sind, lassen wir die kleine ENG Einheit dort wo sie ist.
Dann aber wenigstens in die Reserve sonst werden die verschließen. In Reserve beim Angriff bedeutet dies, das eine Einheit, wenn nötig, am Durchbruch teilnimmt. Wenn die eigenen Truppen bombardiert werden, dann nimmt die Einheit in Reserve keinen Schaden. Werdet Ihr angegriffen kommt die Einheit (abhängig von den hoffentlich schon bekannten Faktoren) den anderen Einheiten zur Hilfe um Löcher in der Front zu stopfen.

Auszug aus dem Handbuch 8.2.1.1

Units in Reserve in a hex that are defending have the following effects:
» Do not fire in combat
» Are not affected by bombardment attack
» Are not used in initial odds calculations
» Will not suffer casualties in the combat unless released – see below
» If attacked and the initial Assault odds are greater than 2:1 a unit in
reserve may be added to the combat if the units Leader passes a LAND
check. If the check is successful the units Op Mode to will change to Move
and the reserve units combat strength will be added to the combat.


Klink, Oberst

Beitrag von Allenthalben »

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Werter Klink,

das ist ein sehr guter Hinweis und Tipp. :top:
Besten Dank.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Auch wir danken für diesen Hinweis.

herzliche grüsse

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Beitrag von Allenthalben »

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
19. Oktober 1942
Tagesbericht

Der heutige Tag beginnt mit einem Wachrüttler. U-Boot Angriff auf den Träger Junyo. Die Torps gehen ins Leere bzw. explodieren nicht. Mit einem dumpfen Geräusch, hallt der Aufschlag des nicht explodierenden Torpedos im Träger wieder. Die anschließende U-Boot Verfolgung blieb erfolglos. Dabei hatte der Kommandant der CV Trägergruppe extra Kurs in flacheres Gewässer befohlen um die zu erwarteten Angriffe der Tauchboote besser entgegnen zu können.

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Hier sind wir erneut mit einem Schutzengel gesegnet gewesen! Immer werden wir uns auf diesen aber nicht verlassen können, wie auch der nächste Report zeigt. Buin nämlich, wurde Opfer eines erneuten Luftangriffs strategischer Bomber, welche vom australischen Festland kommen müssen. Di ca. 15.000 Fuß hoch fliegenden Maschinen warfen über dem Hafen auf der Suche nach schwimmenden Zielen ihre Bomben ab und trafen.

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 Morning Air attack on Buin , at 109,131 
 
Weather in hex: Partial cloud
 
Raid spotted at 19 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes
 
Japanese aircraft
      A6M2 Zero x 6
 
Allied aircraft
      B-17E Fortress x 19
 
No Japanese losses
 
Allied aircraft losses
      B-17E Fortress: 1 destroyed, 4 damaged
 
Japanese Ships
      [color="#FF0000"]DD Ayanami, Bomb hits 2,  heavy fires,  heavy damage
      DD Shikinami, Bomb hits 1,  on fire
      AV Kamoi, Bomb hits 3,  heavy fires,  heavy damage
      DD Tachikaze, Bomb hits 1,  on fire[/color]
 
Aircraft Attacking:
       7 x B-17E Fortress bombing from 10000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
       2 x B-17E Fortress bombing from 10000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
       2 x B-17E Fortress bombing from 10000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
       7 x B-17E Fortress bombing from 10000 feet * 
               Port Attack:  4 x 500 lb GP Bomb
 
CAP engaged:
Chitose Ku S-1/B with A6M2 Zero (2 airborne, 0 on standby, 4 scrambling)
      2 plane(s) intercepting now.
      Group patrol altitude is 11000 
      Time for all group planes to reach interception is 35 minutes 
Wieder einmal hat es einen Flugboottender am schlimmsten erwischt. Die AV Kamoi welche als Ersatz für die zu Beginn des Szenarios getroffenen AV Kiyokawa Maru wurde arg beschädigt. Obwohl ein Reparaturschiff in Buin Vor Ort ist, wird der Tender die Nacht sicherlich nicht überstehen.

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Unsere geplanten Airfield Angriffsflüge von Rabaul auf Lunga wurden nicht durchgeführt. Wir sind deshalb verärgert, wissen aber nicht warum der Angriff nicht geflogen wurde. Im Hex wird leichter Regen angezeigt, was aber nicht der Grund für die Nichtdurchführung gewesen sein sollte.

Auf Tulagi kam es am Nachmittag zu einem Angriff der Alliierten auf unsere Verbände. Der durchdachte und organisierte Angriff setzte einige unserer Einheiten außer Gefecht, diese können aber wieder gefechtsklar gemacht werden.

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Ground combat at Tulagi (114,137)
 
Allied Deliberate attack
 
Attacking force 4838 troops, 25 guns, 17 vehicles, Assault Value = 210
 
Defending force 5301 troops, 40 guns, 0 vehicles, Assault Value = 94
 
Allied adjusted assault: 82 
 
Japanese adjusted defense: 103 
 
Allied assault odds: 1 to 2 
 
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), preparation(-), experience(-)
Attacker: fatigue(-)
 
Japanese ground losses:
      358 casualties reported
         Squads: 0 destroyed, 15 disabled
         Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
         Engineers: 1 destroyed, 4 disabled
 
Allied ground losses:
      293 casualties reported
         Squads: 2 destroyed, 36 disabled
         Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
         Engineers: 0 destroyed, 3 disabled
 
Assaulting units:
    1st Marine Para Battalion
    1st Marine Raider Battalion
    2nd Marine Regiment
 
Defending units:
    38th ID/229th Inf Regiment
    38th ID/230th Inf Regiment
    1/6th Hikojo'tai ]

[/size]Lagebesprechung

Unsere Flugzeugaufklärung meldet einen Schiffsverband südlich von Nauru Island. In diesem befindet sich aller Voraussicht auch ein Träger. Genaueres ist noch nicht bekannt. Der Verband der Alliierten führt diesen nach Nordwesten. Aber auch das ist nicht 100&ig bestätigt.

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Somit ist die erwartete Situation eingetroffen, dass unser Gegner seinen Trägerverband zurück ins Spiel bringen wird. Das hatten wir an sich erwartet, nicht aber die Richtung, aus der der Verband auftauchen würde, denn damit fehlt dem Verband eine Rückendeckung und die Möglichkeit des schnellen Rückzuges. Wir versuchen unseren kleinen Escortträger als Lockvogel einzusetzen. Dieser Verband steht am nächsten zum entdeckten Feind. Sollten unser Gegner auf diesen Köder eingehen, so hoffen wir, dass sich der CVE Unyo mit seinen 21 Zeros an Bord sich verteidigen kann.

Unterdessen wird sich der große Trägerverband, welcher aktuell östlich von Tulagi operiert weiter nach Osten bewegen um den Alliierten den direkten Rückweg abzuschneiden. Im besten Fall kommt man selbst in eine günstige Angriffsposition mit Möglichkeiten von Torpedoangriffen aus der Luft.

Wir werden auch einen erneuten Versuch einer AF Bombardierung aus Rabaul mit Ziel Lunga vorbereiten, in der Hoffnung, dass der Angriff dieses Mal durchgeführt und klappen wird. Es bleibt auch am morgigen Tag spannend!
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Hohenlohe
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Wir wünschen euch für eure Träger-Operation viel Glück und viel Erfolg...!! :ph: Ebenso für den Luftangriff auf Lunga. Evtl. könnt ihr einen alliierten Träger versenken. Alles Gute dafür...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *BANZAI*
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Beitrag von Allenthalben »

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Allenthalben
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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
20. Oktober 1942
Tagesbericht

Die Stimmung ist mies im Hauptquartier der kaiserlich japanischen Marine. Was war der Auslöser? An sich nichts schlimmes, denn kein offensives Ereignis ist fehlgeschlagen und kein defensives Ereignis, welches nicht erwartet oder mit dem man zumindest rechnen musste. Nein, der Grund für die schlechte Stimmung ist, man hat die Sichtung zur CV Taskforce des Alliierten verloren. Wie konnte das passieren, wo man doch alles dafür tat die Fühlung zu behalten und den Feind in eine Sackgasse zu treiben?

Zweimal stiegen Vals und Kates von den eigenen Trägern auf, flankiert von einer Horde Zeros um die Bomber zu beschützen und Flakfeuer auf die scheinbar weniger wichtigen, weil zahlreicher vorhandene Zeros zu lenken. Zweimal griffen die Einheiten Schiffe an, allerdings südlich von der eigenen TF und nicht dort, wo man die gegnerischen Flugzeugträger vermutete. Übereinstimmenden Meldungen nach handelte es sich bei den angegriffenen Schiffen um einen Verband aus Zerstörer, welcher evtl als Ablenkungsmanöver dort kreuzt.

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 Morning Air attack on TF, near Reef Islands at 120,141
 
Weather in hex: Heavy cloud
 
Raid detected at 39 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 14 minutes
 
Japanese aircraft
      A6M2 Zero x 54
      B5N1 Kate x 7
      D3A1 Val x 8
      D3A2 Val x 21
 
Japanese aircraft losses
      D3A1 Val: 1 damaged
      D3A2 Val: 3 damaged
 
Allied Ships
     [color="#FF0000"] DD O'Bannon, Bomb hits 5,  heavy fires,  heavy damage[/color]
      DD Gwin
      [color="#FF0000"]DD Farenholt, Bomb hits 1,  on fire[/color]
 
Aircraft Attacking:
       4 x D3A1 Val releasing from 3000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
       8 x D3A2 Val releasing from 1000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
       7 x B5N1 Kate launching torpedoes at 200 feet
               Naval Attack:  1 x 45cm T91 Mod 3 Torp
       1 x D3A2 Val releasing from 3000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
       2 x D3A2 Val releasing from 3000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
       6 x D3A2 Val releasing from 1000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
       4 x D3A1 Val releasing from 2000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
       4 x D3A2 Val releasing from 2000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
 
Heavy smoke from fires obscuring DD Farenholt
Heavy smoke from fires obscuring DD O'Bannon

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 Afternoon Air attack on TF, near Reef Islands at 120,141
 
Weather in hex: Thunderstorms
 
Raid detected at 24 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes
 
Japanese aircraft
      A6M2 Zero x 21
      B5N1 Kate x 7
      D3A1 Val x 7
 
No Japanese losses
 
Allied Ships
      [color="#FF0000"]DD Farenholt, Bomb hits 1,  on fire,  heavy damage[/color]
      DD Gwin
 
Aircraft Attacking:
       3 x D3A1 Val releasing from 3000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
       7 x B5N1 Kate launching torpedoes at 200 feet
               Naval Attack:  1 x 45cm T91 Mod 3 Torp
       4 x D3A1 Val releasing from 2000'
               Naval Attack:  1 x 250 kg SAP Bomb
 
Heavy smoke from fires obscuring DD Farenholt
Die Angriffe aus der Luft konnten zwei Feindschiffe definitiv treffen. Wir gehen von mindestens einer Versenkung aus. Japanische Flieger wurden zwar beschädigt, sollten aber in wenigen Tagen bereits wieder einsatzfähig sein. Es wird eine weiterhin erhöhte Wachsamkeit der Piloten und Schiffsbesatzung verlangt, da wir vermuten, dass die Feindträger immer noch dort draußen sind.

Das zweite Ereignis ist das bereits erwartete Defensivereignis auf Tulagi. Die Amis griffen erneut strukturiert und organisiert an, wohl um uns zu zermürben und von der Insel zu vertreiben. Auf beiden Seiten gab es einige Verluste und weitere Ausfälle und Verwundungen.

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Von Truk kommend ist eine weitere INF Einheit unterwegs nach Tulagi um die kämpfenden vor Ort zu unterstützen und eine Zahlenüberlegenheit herzustellen. Es wird aber noch ein paar Tage dauern, bis dieser neue Verband am Zielort ankommt. Das ist auch der Grund für unsere Besorgnis, denn sollte der US Träger auf diese TF stoßen, könnte sie extremen Schaden anrichten.


[/size]Lagebesprechung

Zur Unterstützung der Seeaufklärung rund um Nauru Island wurde eine kleine TF mit zwei CS (Chitose und Nisshin) in die Zielregion verlegt. Die TF war sowieso in der Nähe und in den letzten Tagen damit beschäftigt U-Boote zu jagen. Nun kann sie vielleicht ihren Beitrag leisten einen großen Schlag gegen den Gegner einzuleiten.
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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
21. Oktober 1942
Tagesbericht

Es ist wenig geschehen, am heutigen Tag. Unser bei Noumea operierendes U-Boot I-24 wurde bereits gestern entdeckt und wird heute gezielt gesucht, gejagt und mit Wasserbomben verfolgt. Eine dieser Boben explodierte relativ nah am Schiffsrumpf und sorgte für leichte, aber nicht kritische Schäden.

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Wie gesagt, war heute nicht viel los. Rabaul war wieder einmal Ziel eines strategischen Bomberangriffs und ein bereits an der Mole liegender Zerstörer, welcher dort eigentlich repariert werden soll, wurde noch einmal getroffen. Das wird die Reparaturarbeiten natürlich verlangsamen. Eine vollständige Instandsetzung ist nicht möglich. Sobald der DD wieder halbwegs fahrtauglich ist, wird dieser nach Truk und von dort aus weiter nach Osaka beordert, wo er in der Werft wieder komplett erneuert werden soll.

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Auch die Guadalcanal Inseln waren Ziel von Fliegerangriffen. 10 Mitchells und 2 mal rund 20 Maschinen des Typs Aircobra warfen ihre Bomben über Tualgi und Tassafaronga ab. Ein kleines Engineer Squad konnte temporär außer Kraft gesetzt werden. Diese werden sich aber erholen.


Lagebesprechung

Es gibt nichts Neues zu berichten, die CV´s sind nach wie vor nicht in Sicht und mittlerweile gehen wir davon aus, dass der Alliierte die Falle entdeckte und in einem großen Bogen aus dieser herausfährt. Vielleicht ist er auch mit Fullspeed direkt zwischen unseren Einheiten hindurchgeschippert. Wir bleiben aufmerksam.

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Werter Allenthalben, wir hoffen, dass eure Bemühungen den feindlichen Trägerverband zu finden noch rechtzeitig belohnt werden. Ansonsten wünschen wir euch weiterhin viel Glück und viel Erfolg...!! :top:

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The Battle of Guadalcanal – for Beginners
22. Oktober 1942
Tagesbericht

Die Luftangriffsirenen heulen. Es vergeht kein Tag an dem nicht die japanischen Stellungen durch die strategischen Bomber angeflogen werden. Die viermotorigen Flugzeuge variieren dabei täglich ihre Angriffsflughöhe, dass unsere Abfangjägerpiloten sich nicht auf eine Höhe einstellen können.

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Unsere Piloten unternehmen ihr Möglichstes, aber gegen diese fast unverwundbaren (besser fast nicht abschießbaren) Bomber ist kein Kraut gewachsen. Dennoch dürfen die Piloten sich heute gegenseitig auf die Schultern klopfen, denn bei nur einem eigenen Verlust, konnten alle angreifenden Maschinen des Feindes getroffen und somit beschädigt werden. Vielleicht bedeutet dies eine kleine Verschnaufpause am morgigen Tag.

Kein Grund zur Freude hatte dagegen der reparaturbedürftige Zerstörer DD Asagiri der bereits gestern getroffen wurde und auch heute wieder Bombentreffer einstecken musste. Gleich zwei Einschläge bedeuteten das Ende der Asagiri die nun auf dem Grund des Hafens von Rabaul begraben liegt.

Auch über Buin versuchten die Kampfpiloten des Tenno ihr mögliches gegen die Fortress. Hier griffen lediglich 6 Maschinen an, aber auch diese können durch den Jagdschirm brechen.

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Das gute an diesem Ereignis: erneut nur ein eigener Verlust. Auch über Buin konnten fast alle Feindflieger beschädigt werden. Abgesehen von dem einen abgeschossenen Flieger gab es hier keine weiteren Schäden.

Lagebesprechung

Die Lage ist immer noch unverändert, keine feindliche Schiffspräsenz im Guadalcanal, wenn man mal von den alliierten Unterseebooten absieht, die en masse dort rumschippern.

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Unsere TF die eine weitere INF Einheit nach Tulagi bringen soll muss da irgendwie durch oder am Rande vorbei. An sich ist die Zeit nun günstig, da ja viele der feindlichen strategischen Bomber, die uns das Leben so schwer machen am Boden sind. Aber bei so vielen U-Booten ist es fast ein unmögliches Unterfangen. Wir fahren mit dieser Operation ein kalkuliertes Risiko und versuchen uns nordwestlich der U-Boote knapp am Wirkungskreis des Gegners vorbei zu schieben. Klappt alles wie geplant, so dürfte die Verstärkung in zwei Tagen in Tulagi ausgeladen werden.
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