https://www.nature.com/articles/s41586-019-1594-4
https://www.researchgate.net/publicatio ... er_pumping
Dies ist eine Simulation der Grundwasserxtraktion, u.a. erschienen in Nature mit Auswirkung auf Oberflächenwasser..
Simulation (Code) kann man runter laden, Datenbasis auch.
Ohne Einflüsse von dem, was als Klimawandel bezeichnet wird und ohne zunehmende Einflüsse wie Bevölkerungswachstum einzurechnen.
Wirkung: Es wird sehr heiß und trocken.
U.a. wird es eine Reihe von Flüssen nicht mehr geben bzw. sie führen deutlich weniger Wasser bei linearer Projektion.
Die Einflussmenge aller Flüsse ist beim Versuchsaufbau des IPCC aber konstant.
Da diese im Versuchsaufbau (IPCCC) konstant ist, können Flüsse auch als Wasserspeicher (ohne Durchfluss) im langjährigen Mittel als Nichtänderung ausgenullt werden.
Oder hier:
https://gracefo.jpl.nasa.gov/news/131/n ... reshwater/
https://www.deutschlandfunk.de/wasser-f ... _id=210480
Nicht drin in IPCC.
Das weiß man aber nur, wenn man den Versuchsaufbau kennt.
Öl:
Eines der ältesten Klimamodelle kommt aus der Ölindustrie und daher kommt auch die Aussage, dass die Ölindustrie schon lange Bescheid wusste über CO2/Klimaeinfluss.
Man nimmt sich Geologie/Tektonik/Flusssedimentablagerung und plötzliche (erdzeitgeschichtlich) ablaufende Meeresspiegeländerungen. Und fragt, wer in der Lage ist, eine Simulation mit Ortsinformation zu bauen, die gute Prognosefähigkeiten besitzt, Öllagerstätten zu finden.
Der Beste kann es. Öl wird gefunden. Nach Vertragsablauf darf er veröffentlichen. CO2 dient hierbei aber nur als ein (auffälliges) Indiz.
Das Modell soll Öl finden.
Nicht alle möglichen Einflüsse bestimmnen.
Falls eine hinreichend hohe Korrelation existiert ist es gut genug.
Dafür haben Ölkonzerne viel Geld ausgegeben.
Die Entstehung von Öl in weit zurück liegenden Zeiträumen ortsgebunden für heute zu simulieren.
Dies ist eine andere Fragestellung als beim IPCC, aber Teile konnten benutzt werden.
Versicherungen:
Tokio (Großraum) sank um bis zu 5 m.
Es gab damals schon eine Reihe von Messsystemen, die z.B. Erdbewegungen registrieren können (Erdbeben). Aber wenn sich Messsystem und Beobachtungspunkt zusammen bewegen, kommt
Null bei raus.
Japan ist innerhalb von 20 Jahren von Holzhäusern und Lehmstrassen (nach WKII) in den Verdichtungsräumen auf fast völlige Versiegelung mit Wolkenkratzern umgestellt worden. Der Grundwasserspiegel sank in riesigen Gebieten und dank der Masse drauf sank alles drauf eben mit.
Alle, die vom Bau kommen, wissen, was das für langfristige Schäden verursachen kann.
Der Kaiserpalast (Grundstück) war damals als Buchwert so wertvoll wie alles Land in Kalifornien.
Der Buchwert berechnete sich aus den Werten der umgebenden Gebäuden.
Anders ausgedrückt: mit einem Mal merkte Japan, dass unvorstellbar riesige Bilanzwerte grade einen Versicherungsfall hatten.
Ähnlich verhält es sich mit riesigen landwirtschaftlich genutzten Flächen. Der Oglalla-Aquifier (
https://en.wikipedia.org/wiki/Ogallala_Aquifer) wird in 2020+20 Jahren (oder verdoppelt es) auf diese Weise leer gelutscht sein und es erfordert 6000 Jahre (halbiert oder verdoppelt es) bis er wieder gefüllt wäre.
Möge jemand ausrechnen, was passiert in der Landwirtschaft, Städten, Jobs, Wohnungen, etc, wenn es so weit käme.
Dies ist der am besten erforschte Aquifier der Welt.
Ernten sind versichert bei irgendwem.
Während die Ölindustrie sich bei ihren Klimamodellen auf extrem weit zurückliegende Zeiträume bzgl. der Entstehung von Öl konzentrierte, habe ich mir damals gedacht, dass die Klimamodelle der Rückversicherer sich um Zukunftsmodelle von Grundwasserextraktion bzgl. der Versicherungswerte zentrieren, d.h. (schnell) wachsende (Mega)Städte und riesige Ackerflächen, die bewässert werden.
Ölindustrie hat (mindestens) 1 ihrer Klimamodelle veröffentlicht.
Die Versicherer nix.
Grundwasserextraktion erhöht nicht nur den Meeresspiegel, es verändert auch Niederschläge, Albedo, etc, kurzum: 'Klima'.
Ich habe vor ca. 25 Jahren eine Grundwasserexktraktionsextrapolation gemacht. Für mich auf Papier.
Sie geht einfach: (damalige) Industriestaaten: ca. konstante GWE beibehalten. Der trockene Gürtel zwischen Levante und China mit Zugabe von Energie auf %-werte von USA gesetzt. SA+Afrika ignoriert. Kommt ungefähr hin mit obigen Werten.
Wer es präziser haben will, geht zu etwas, das sich (nachgefragt) 'strategische Planung' nennt.
Die erstellen entweder firmenintern oder einkaufbar Szenarien für Winndkraftanlagenparks in z.B Pakistan und bestimmen für den gewünschten Zeitraum das Investitionsrisiko. Falls jemand das (Teil)Risiko übernimmt, erlischt das Interesse weiter zu rechnen.
Bei einer landwirtschaftlichen GWE kann man davon ausgehen, dass bei Energieausfall, Problemen in der Zentralregierung oder zu hohen Kosten der GWE, dass es zu sozialen Problemen kommt. Gibt es dazu noch Bevölkerungswachstum, ist das sicher.
Zu Syrien hatte ich die Auswertung der NASA-Satelliten hier im Forum gepostet.
Irgendjemand meinte damit mich wegen rechtem Gedankengut o.ä. aus dem Forum ausschliessen zu wollen, daher spare ich auch hier den Link. Er existiert bereits.
China leitet für den Wasserbedarf von Megacities (Großraum Peking) ganze Flüsse um (siehe Link oben).
Mein Vorschlag für das IPCC-Modell:
Flüsse einrechnen. Dies ist ein negativer Abzug vom Meeresspiegel.
Dann Grundwasserextraktion (endlich) rein und es passt grob.
Man landet bei geringeren Werten des Einflusses von Co2.
Der IPCC forscht nicht selber.
Er hat einen Auftrag: den Einfluss von Co2 auf (Wirkungskette) Klima zu beweisen.
Er bestand in erster Linie aus Leuten, die mit Meterologie etwas zu tun hatten.
Alle anderen Bereiche kamen erst später dazu und haben weniger Einfluss.
Sie können theoretisch auch sagen, dass sie x oder y nicht betrachten wollen.
Niemand beim IPCC ist beim Aufstellen der Parameter dazu gezwungen, sich mit den Konsequenzen zu beschäftigen.
Alle Institute, die z.B. Klimarechner betreiben, und Aufmerksamkeit haben wollen, können gegebene Parameter nicht beliebig ändern. Sonst kann niemand mehr validieren, ob die dahinter liegenden Modelle der Klimarechner überhaupt stimmen.
D.h. Der IPCC ist so etwas wie eine Normierungs- und Sammelstelle, die dementsprechend sehr träge ist (auch bei besten Absichten). Eigene Forschungsarbeiten beweisen tun sie nicht. Das machen weltweit Wissenschaftler, die dann hoffen müssen, dass sie gehört werden.
@Elvis:
Ihr erinnert Euch vielleicht an den Weg der Konserve und das Buch der Apokalypse.
Ihr hattet damals arges Unbehagen geäussert vor/in der Finanzkrise und erwogen weitab der Städte in Deckung zu gehen. Das hatte ich mit 'Weg der Konserve' erfragt, was Euch zuerst ärgerte, aber dann habt Ihr 'Das Buch der Apokalypse' aufgeschlagen.
Ein wunderbarer Post

Theoretisch kann man sich mit so etwas lächerlich machen/exponieren.
D.h. Es kostet Euch möglicherweise etwas.
Gleichzeitig wusste ich, dass Ihr Euch damals sowohl geärgert hattet, wenn ich in AARs Punkte zusammentrug, daraus einen Algorithmus erstellte und die Anwendung nachwies, wenn man in die Extremstellen geht. Aber Ihr hattet Euch auch gefreut darüber. Geärgert, weil ich Offensichtliches zusammentrug und gefreut, weil ein Algorithmus draus wurde, den jeder nutzen konnte.
Ich war mir ziemlich sicher, dass Eure Sorgen bzgl. Finanzkrise/Apokalypye * nicht * darauf beruhten, dass Ihr 1 oder mehrere Artikel gelesen hattet, dass die Welt untergeht, sondern dass dies auf Euren eigenen Überlegungen beruhte.
Ich war mir sehr sicher, dass Ihr eine Weltsicht dort hattet, was wen beeinflusst und jetzt war diese Welt in einer Singularität. Undefinierte Zustände.
Und das machte Euch Angst.
Ich hatte keine Ahnung davon (Geld interessierte mich lange nicht), aber dass * Ihr * mit dieser Weltsicht (auf Wirkungsketten/Algorithmen beruhend, die bis dahin funktioniert hatten) in Sorge wart vor undefinierten Zuständen, das hatte mich beeindruckt.
Und neugierig gemacht.
Ich verlieh Euch Autorität.
Ihr wurdet diesbezüglich mein Meister.
Da Ihr besorgt wart, musste ich selbstständig dahin kommen, ebenfalls beunruhigt zu werden.
Bei jedem mir wichtig erscheinenden Schritt bin ich zu meinem Meister (Euch) gegangen in dieses Forum und gefragt 'Meister, wenn x gilt und ich y richtig verstanden habe, dann gilt doch aber auch Z !' und wenn ich auf dem richtigen Weg war, konntet Ihr sagen, dass ich das richtig verstanden hatte.
Aus meiner Sicht wäre es nutzlos gewesen, Euch um den ganzen Weg zu bitten.
Ich brauchte eine unabhängige Quelle (meine Wissenserwerbsmethode).
Bei einer Übereinstimmung mit eurem Ergebnis konnte ich mir dann sicher sein, dass es stimmt.
Ziemlich zum Schluss gab es eine Diskussion zwischen Phob (?) und mir. Er meinte, dass die Wirtschaft angekurbelt wird. Ich war mir sehr sehr sicher, dass (bewusst oder unbewusst) es zu einer Inflationierung von Vermögenswerten kommen muss.
Es war für lange Zeit das letzte Mal, dass ihr zu mir in diesem Forum spracht: 'Ja'.
Ich war im Nachhinein irritiert ziemlich irritiert, dass niemand (ausser mir: Baugemeinschaftsthread) seinen AAR bzgl. Ergebnisse aus der Diskussion in der Finanzkrise geschrieben hat.
Wenn man glaubt, dass man etwas weiss und sich sicher ist, seinen linken Arm (oder Geld) drauf zu setzen, dann setzt man das doch um und teilt den Anderen mit, was daraus geworden ist.
Unabhängig von dieser Irritation stand ich m.E. In Eurer Schuld.
Ich betrachte sie hiermit als abgetragen:
Was kann man mit Obigem anfangen ?
Ist Euch aufgefallen, dass Ihr seit 20 oder mehr Jahren zu dem Bullshitbegriff 'Klimawandel' lest und Studien/Grafiken/Experten/o.ä. bekommt, aber Ihr kein einziges Mal gelesen habt, was eigentlich der Versuchsaufbau ist ?
Wenn man menschengemacht von nichtmenschagemacht unterscheiden will, dann ist das die Funktion a + b. Kann man a bestimmen, dann hat man b. Das unterteilt man in CO2-relevant und nicht-relevant und versucht dann eine Beziehung dazwischen herzustellen.
Es ist insbesondere dort ein Volumenmodell (Meeresspiegelanstieg)
Ein Beispiel (aus einer beliebigen 'seriösen' Zeitung/Zeitschrift): Studie, WissenschaftlerInnen, Interview mit Meeresbiologin über Gummiabrieb im Magen von irgendwelchen Tieren, dann die Änderung der Lebensbedingungen im Meer, etc.
Schlimm das Alles und man muss das Bewusstsein ändern und Klimawandel bekämpfen.
Ein Journalist mit Abitur (oder eine Meeresbiologin mit Abitur) hätte an der Stelle merken müssen: Gummiabrieb ? Moment mal, das ist doch Feinstaub. Das landet alles im Meer. Wieviel ist das eigentlich ? Haben sie Erosion drin ? Auch nicht ?
Das erwarte ich von jemandem mit Abitur.
Die Fähigkeit zu denken.
Das geht aber nur, wenn man den Versuchsaufbau kennnt.
Falls praktisch niemand den kennt (mit Ausnahme von echten Wissenschaftlern), sondern nur der Bullshitbegriff 'Klimawandel' existent ist in diesen Köpfen, dann kann keine Verbindung erstellt werden.
Dasselbe mit sinkenden Städten.
Der Informationsvorsprung, den Ihr von mir erhaltet ist dieser: die allermeisten Menschen haben diese Verbindung IPCC, Klimawandel, Volumeneintrag (Erosion, GWE, etc. ) nicht. Sie verbinden es auch nicht. Falls Alles nur aus zusammenhangslosen 'Fakten' besteht oder noch schlimmer: falls Alles eine * Folge * von Klimawandel ist, dann werden Ursachen nicht erfragt und behoben, sondern werden genauso weiter laufen und nur wenige interessieren sich z.B. für die massiven Auswirkungen von GWE.
Geopolitiker und Leute, die z.B. in 'strategische Planung' arbeiten, wissen das.
Aber diese wiederum wissen nur sehr sehr selten, dass dies praktisch nicht in IPCC drin ist.
Ich kenne die Auswirkungen einer Trockenfallung z.B. des Oglalla-aquifiers nicht. Landwirtschaftlich kann man das mit Pflanzen lösen, die (genmanipuliert) mit viel weniger Wasser auskommen.
Was Menschen machen, die dort Häuser haben ?
K.A.
Das Grundwasser bleibt weg.
Ich habe auch keine Ahnung, was Bangladesch machen will, das weniger Wasser hat und sich wie bekloppt das Grundwasser unterm Hintern weg pumpt ins Meer und zusätzlich wie blöde seine Bevölkerung erhöht. Noch 2 Generationen lang.
Ich gehe davon aus, dass jemand wie Ihr, der möglicherweise in irgendwas investiert, daran interessiert sein könnte.
2.(Eure) Kinder:
Falls Ihr (Paten)Kinder habt: Texte zu zitieren aus irgendwelchen Quellen, dabei nicht mitzubekommen, dass ein relativer Meeresspiegelanstieg eine Landsenkung bedeutet und auswendig zu lernen, dass alles durch CO2 geschieht und dann stramm Haltung anzunehmen und den geringen CO2-Ausstoss von Bangladesch zu nehmen und Geldfluss zu fordern ist debil.
Auswendig Parolen der Autorität zu wiederholen, kein Textverständnis zu haben und am Ende Haltung zu demonstrieren ist das Gegenteil von Schule.
Wird inzwischen als Schulbildung verkauft.
Falls Ihr Kinder habt: wenn es sich um Wissenschaft handelt, dann * muss * es einen Versuchsaufbau geben und eine Prognose mit diesem Modell, dass man vergleichen kann mit dem, was kommt. Es darf niemals eine Autorität erforderlich sein.
Falls die Schule es unterlässt, das beizubringen, dann müsst Ihr das Euren Kindern beibringen
3.
Metadaten klingen harmlos, überflüssig.
Wenn man einen Packen Metadaten (Aufenthaltsdauer in irgendwelchen Umweltforen oder gaaanz viel ZEIT gelesen) nimmt, dann erfolgt daraus nix.
Kombiniert man dies aber mit anderen Metadaten (z.B.: hat sich nie den Versuchsaufbau des IPCC angesehen), dann könnt Ihr ausschliessen, dass diese Leute selber denken wollen/können.
Falls Ihr wissenschaftlich arbeiten/denken könnt, müsst Ihr Euch irgendwann (nicht zwingend nach 40 Stunden) fragen, wie eigentlich die Fragestellung lautet, die untersucht wurde und wie der Versuchsaufbau dazu aussieht.
Falls Ihr in Eurer Firma jemanden einstellen wollt, von dem Ihr Euch erhofft, dass der selber Schlüsse ziehen kann auf die nicht jeder kommt, dann fragt einfach nach dem grundlegenden Aufbau des Modells des IPCC.
Gehört hat jeder davon, aber nur als Bullshitbegriff 'Klimawandel'.
Der IPCC will eine Beziehung zu CO2 herstellen und welcher Anteil daran menschengemacht ist.
Dazu benötigt (bzw. das bietet sich an) man als Grundfunktion eine Beziehung zwischen CO2 und Meeresspiegelanstieg über die gesamte Lebensdauer des Planeten Erde bzw. ein Bisschen kürzer

Dann und nur dann, kann man diese Funktion extrapolieren.
Und versuchen einen menschengemachten Anteil zu identifizieren.
Dies ist so grundlegend, dass es in Physik und Philosophie irgendwann zu kommen hat.
Bei minderwertigem Unterricht und/oder Verblödung der Schüler kann es aber auch sein, dass einfach Versuche auswendig gelernt werden und Kopernikus als jemand benannt wurde, der ein heliozentrisches Weltbild propagiert hätte. Punkt.
Diese Leute wären ungeeignet für Selbstständiges Denken und es lässt sich im Nachhinein nicht mehr fest stellen, woran es gelegen hat. Sind die doof ? Oder wurden sie so gemacht ?
Es lässt sich aber fest stellen, wer es kann.
Mir geht es keinesfalls darum, zu sagen: 'So ist es'.
Ich habe nur den Versuchsaufbau vorgestellt.
Und dann einige Punkte genannt, die der IPCC eigentlich beachten müsste. Nicht weil es mir wichtig wäre 'mein' Argument rein zu bekommen, sondern weil der Versuchsaufbau es erfordert.
Testen ?
Ihr könnt beim Alfred-Wegener-Institut anrufen

Fragt, ob sie ein Modell haben, das den nicht menschengemachten Beziug zwischen CO2 und Meeresspiegelanstieg simulieren kann (haben sie nicht).
Zuletzt stand drin, dass sie seit 2017 keins haben (und auch sonst niemand) und dass jetzt die Stunde der Modellierer geschlagen hat, es wieder zu bekommen (ob sie inzwischen wieder etwas haben weiß ich nicht).
Die 'Modellierer' sind theoretische Physiker mit einer ganzen Reihe von weiteren Fähigkeiten. Alle anderen (Meeresbiologen, Meterologen, etc. ) können herzlich wenig beitragen. Die benutzen die Modelle nur. 'Modellierer' dieser Klasse gibt es nicht viele auf dieser Welt.
Ich habe im letzten Sommer etwas telefoniert. Die forstwirtschaftlichen Institute sind zwischen Hydrologen und Meterologen angesiedelt und schauen sich den grössten Süsswasserspeicher Deutschlands oberhalb des Grundwassers an: den Waldboden.
Falls jemand Interesse hätte irgendwann mal eine Änderung des Wassergehalts ins Modell aufzunehmen, dann war mein Gedanke: die historischen Daten, die man nicht erhebt, sind weg. Also schaut man beim Liebling der Deutschen nach: dem Wald. Wenn jemand solche Daten erheben würde, dann wäre das Deutschland.
In 2 Instituten bekam ich in den Pressestellen das Äquivalent eines Kiefers, der runter klappt.
Meine Frage war, wieviel Wasser sich im Waldboden befindet. Grob als Summe, als Schätzung oder nach Bodentypen. Und wieviel Wasser sich in den Bäumen befindet und im Raum zwischen Krone und Boden.
Diese Frage ist nicht wichtig, wenn man von Konstanz im langjährigen Mittel ausgeht. Falls sich aber etwas ändert, dann wird es sehr wichtig (z.B. für den IPCC). Schliesslich ist das einer der grössten Wasserspeicher weltweit.
Die Antwort: Ich wäre der erste in 6 bzw. 8 Jahren, der nach Wasser fragt. Alle fragen immer nach Co2. Meine Frage haben sie noch nie gehört und sie waren schockiert, weil sie die Frage gut fanden in dem Sinne, dass sie davon ausgegangen wären, dass sie doch irgendjemand schon mal beantwortet haben müsste.
Nein.
Sie fanden Nichts.
Beide verwiesen mich ans Thymen-Institut Eberswalde, also dort angerufen: Nein.
Zumindest in Deutschland scheint niemand der Frage nach zu gehen, wieiviel Wasser eigentlich im Bereich zwischen Waldboden (incl.) und Baumkrone ist.
Falls Ihr davon lest, dass Bereiche halb so groß wie Belgien an Regenwald im Amazonas gerodet wurden und dass dabei ganz viel Co2 frei wurde: Wasser ! Herrgott: Wasser !
Als allererstes wird Wasser frei.
Und das bucht man um.
Das ist simpel.
Und es wird nicht gemacht.
(Dies ist noch nicht Grundwasserextraktion)
Zum Abschluss noch eine Nicht-Linearität bzgl. EisSchmelze.
Dieser Ansatz ist etwas älter schon, aber ich bin vor kurzem wieder drauf gestossen.
Platt gesagt geht es um den Wasserfilm, der sich zeitweise auf Eis bilden kann. Dort leben Algen und diese Algen sind dunkel. Das verändert die Albedo massiv:
https://www.gfz-potsdam.de/medien-kommu ... -phosphor/
Auch dies könnte eine Erklärung für das Scheitern des bisherigen Ansatzes (fast nur über CO2) sein. Während Albedo selbstverständlich als Effekt immer drin war, gab es diesen Effekt in keinem Modell. Co2 wäre dann noch unwichtiger, aber es generierte halt einen Anstoss für eine Kettenreaktion (falls sich diese Algenteppiche ausbreiten).
Politik ist etwas anderes als Wissenschaft.
Politik hat politisches Kapital und das setzt sie ein. Und muss dann bei der Aussage bleiben.
Wissenschaft kann mit jedem neuen Faktor (bzw. Gewichtung dessen) die Aussage ändern.
M.E. Hat das IPCC mit seinem weit-aus-dem-Fenster-lehnen der Wissenschaft damals einen Bärendienst erwiesen.
Elvis, Ich hoffe, diese 3 Punkte helfen Euch.
Alles ist noch viel schlimmer als behauptet !

Weil alle jetzt nur noch in Co2 denken können !
Apokalypse !
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