Jorrig hat geschrieben:Goldene Regel bei allen EU-Spielen bisher war die, dass man immer noch einen Stack im Hintergrund hat. Am besten aber zwei oder drei. Der schwache im Vordergrund ist nur dazu da, um den Feind in die Falle zu locken. Am besten in einem Sumpf oder einer Bergprovinz und hinter einem Fluss.![]()
Ich gehöre zu den Königen des Täuschungsmanövers und weiß das. Nur hatte ich nicht erwartet, dass beim Chaos kurz nach der Kriegserklärung der Kollege Hendi bereit ist ^^ Er hatte ja bereits Krieg mit Spanien und mehrere Truppen dort unten.
Das Problem war, dass der Franzose aus einem Grund, den ich inzwischen wieder vergessen habe, zu lange für die Kriegserklärung gebraucht hat. Ich dachte eigentlich, dass er auch bereit ist, aber dann musste er noch einige Dinge erledigen. Da waren meinen Truppen bereits an der Össigrenze und er konnte sich 1,5-2 Monate ordentlich drauf vorbereiten.
So hat jeder einen gößeren Fehhler begangen und ich hab ein reines Gewissen. Hätten wir fehlerfrie gekämpft, hätte der Össi garkeine Chance gehabt.
Zu meinem Schutz: Eigentlich wollte ich nur mit dem Franzosen draufhauen und der Russe sollte nur ein Joker für den Fall der Fälle sein, dass der Össi unseren Angriff mit leichtigkeit abwehrt, aber dann hat der Franzose den Russen sofort bei der Kriegserklärung eingeladen. Hat aber auch nicht gerade viel geändert und sorgt eher dafür, dass der Krieg nicht zu sehr zu Gunsten Österreichs steht.
PS: Nach dem Krieg kann der Russe mich ja noch angreifen. Im normalen 1vs1 würde er gegen mich genauso chancelos stehen wie gegen Össiland, aber aktuell hat er deutlich mehr Manpower als ich und kann kurz nach unseren Sieg über Hendi mir wehtun ^^
Nochmals zu dem Mob :
@Bassewitz
Die Osmanen sind wegen den Regeln etwas kleines. Man darf ohne Diplo- oder Expansionsideen niemanden vasallisieren. Daher kann ich nur kriegerisch annektieren und das hat mir wegen den extremen Eroberungen von Mogui in den ersten 50 Jahren schon wehgetan. Da hatte ich kum Adminpunkte und konnte deshalb technologisch nicht mithalten.
