Like patriots of old we'll fight our heritage to save! - Civil War 2 - AAR der CSA

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Lewis Armistead
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Beitrag von Lewis Armistead »



Like Patriots of old we'll fight our heritage to save


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Ende März 1862


Der Osten

Nordvirginia, Ende März 1862

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In Nordvirginia bleibt es auch in den ersten Märzwochen weiter ruhig. Jedoch scheint sich an der linken Flanke unserer Armeen in Nordvirginia etwas zusammenzubrauen. Der Norden hat seine Truppen nördlich von Frederickstown massiv verstärkt.

Wir befürchten einen Angriff auf die Truppen von Longstreet oder Jackson bei Harper's Ferry dessen Truppen jüngst von einer Epidemie heimgesucht worden.

Um einem möglichen Angriff besser begegnen zu können, befehlen wir General Hoke mit seiner Division von Winchester per Eisenbahn nach Frederickstown zu verlegen und dort General Longstreet zu verstärken.

Von Strasburg reitet General Stuart mit seiner Kavallerie nach Harper's Ferry um dort temporär General Jackson zu unterstützen.

Die Sicherung des Shenandoahtals wird danach von General Edmund Kirby Smith und seiner Division übernommen, der vom Westen Virginias per Bahn herangebracht wird.

Denn Smith konnte in den letzten Wochen die Situation an der Eisenbahnlinie nach Chattanoga bereinigen, nachdem er am 12. März bei Whytesville,VA die marodierenden Verbände der Union stellen konnte.

Die Schlacht von Whytesville,VA am 12. märz 1862

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Die Unionssoldaten verteidigten sich nicht ungeschickt im bewaldeten Hügelgelände, hatten jedoch der Übermacht nicht wirklich etwas entgegenzusetzen.


Western Virginia, Ende März 1862

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Weiter nördlich hält unterdessen General Holmes die Unionstruppen unter Howe in Schach. In dem zerklüfteten Gelände ist es jedoch schwer die Stärke der Unionstruppen hier festzustellen, sodass Holmes nicht wirklich weiß ob er hier unter- oder überlegen ist.

Er bleibt daher erst einmal defensiv. Hier gibt es für den Süden nicht wirklich etwas zu gewinnen.


Der Westen

Kentucky Ende März 1862

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In Kentucky und am Missisippi bleibt es nach dem Sieg von Van Dorn und Hindman weitgehend ruhig.

Van Dorn wird für seine Führungsleistung zum Major General befördert und nach Osten zurückbeordert. General Hindman hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er sehr kompetent ist selbstständig zu führen. Das erneut unabhängige Kommando tröstet ihn hoffentlich darüber hinweg, dass Van Dorn für den Erfolg befördert wurde, der größtenteils von ihm erkämpft wurde.

Bei Paducah hat ein einzelnes Unionsregiment über den Fluss nach Paducah gesetzt.

Wir sind gespannt was hier die nächsten Schritte der Union sein werden. Das Regiment an sich stellt keine Gefahr dar. Nur der verschlammte Boden verhindert aktuell noch dass Forrest's Kavallerie zum Angriff ausreiten würde.

Wir nutzen das weiter stellenweise schlechte Wetter und die Inaktivität des Feindes um unsere Verbände zu verstärken. Insbesondere viele Kentuckier strömen bei Bowling Green zu den Waffen.


Trans-Missisippi


In Kansas ist Shelby sofort als das Wetter wieder größere Kavallerieoperationen zuließ aufgebrochen um die Unionsverbände bei Mound City anzugreifen.

Diese rechneten offenbar in keiner Weise mit einem Angriff, hatten keine Verteidigungsstellungen vorbereitet und wurden von dem Angriff völlig überrascht.

Die Schlacht von Mound City,KS am 6. März 1862

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Es wurde nur sporadisch Widerstand geleistet, der größte Teil der grünen Yankeesoldaten floh in Panik, wurde von den Kavalleristen schnell eingeholt und gefangen gesetzt. Der begehrte Wagontrain fiel Shelby's Truppen mit reichlich Versorgungsgütern unbeschädigt in die Hände

Missouri/Kansas, Ende März 1862

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Nach Shelby's schönem Erfolg bei Mound City, hatte der Kavallerieführer eigentlich das Unionsdepot bei Lexington als nächste Ziel ins Auge gefasst. Vorher erreichte ihn jedoch ein Kurier, der meldete, dass der Unionsgeneral Grant mit einer starken Streitmacht am Eisenbahnendpunkt südwestlich von Rolla,MO durch konföderierte Bushwacker gesichtet wurde. Weitere Unionsverbände nicht unerheblicher Stärke befinden sich im Umland von Rolla und Jefferson City,MO.

Gleichzeitig werden McCulloch's Truppen bei Springfield,MO aktuell von Krankheiten heimgesucht, die seine Kampfbereitschaft erheblich reduzieren. Shelby soll daher seinen Raid abbrechen und nach Springfield reiten um dort die Verteidigung von McCulloch zu stärken.

Der eroberte Wagontrain soll sich hinterm dem Kavallerieschirm nach Fort Wayne,IT bewegen.

Arkansas/Indian Territory, Ende März 1862

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Weiter südlich bei Fort Smith erhält General Price aktuell Verstärkungen und soll nach Norden aufbrechen sobald die Versammlung abgeschlossen ist um McCullcoch zu verstärken sobald das Wetter dies zulässt.

Weiter westlich an der Grenze zum Indianerterritorium hat General Watie die Stämme der Sioux, Cherokkee, Chickassaw, Choctaw und Pawnee versammelt und will in den nächsten Wochen zu den Forts Cobb und Arbuckle aufbrechen um diese wieder für die Konföderation in Besitz zu nehmen.


Far West


Weit im Westen im konföderierten Arizona-Territorium, hat John Baylor mit seinen Freiwilligen und Texas Rangern in den letzten Wochen einen Raid von El Paso nach Norden unternommen um das Unionsfort Craig zu zerstören.

Am 1. März erreichte er mit seinen Männern Fort Craig und erstürmte die Befestigung.

Die Schlacht von Fort Craig am 1. März 1862

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Die Garnison ergab sich nach kurzem Kampf.

Nordtexas/Arizona Territory Ende März 1862

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Baylor lässt nun eine kleine Abteilung Texas Ranger zurück die das Fort dem Erdboden gleichmachen sollen, während er mit dem Großteil seiner Truppen wieder nach Süden reitet um El Paso von den vorgelagerten Forts aus zu schützen, da ein Angriff von Unionstruppen von Westen aus der Gegend von Tuscon erwartet wird.


Sonstiges


Was bereits zu Beginn des Jahres aus der Notwendigkeit heraus realisiert worden war, ist nun auch im Gesetz verankert. Die Abgeordneten in Richmond verabschiedeten offiziell das erste Gesetz zur Allgemeinen Wehrpflicht. Ein Novum in Amerika.

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Gleichzeitig wurde richtig erkannt, dass der bisherige Kriegsminister Judah Benjamin, in dieser Funktion mit seinen Fähigkeiten eher deplatziert war. Er wird durch George W. Randolph ersetzt und übernimmt stattdessen das Amt des Secretary of State.

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In Richmond wird die Ernennung von General Cheatham bestätigt. Dieser hatte bisher als Brigadekommandeur unter Polk gedient und meldet sich nun in Nashville,TN zum Dienst und soll bald eine Division in der Army of Tennessee erhalten.

Außerdem wird William Henry Fitzhugh Lee in Stuart's Kavallerie zum Colonel befördert und erhält das Kommando über die 9th Virginia Cavalry.



gez. Lewis Armistead :smoke:

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter LO, gratuliere zu euren Erfolgen...!! Jetzt bin ich nur gespannt darauf wie sich die Lage in Missouri, Kentucky und Virginia entwickelt... :reiter: Ansonsten kann ich sagen nur weiter so...!! :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *DIXIE HURRAH*
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Lewis Armistead
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Beitrag von Lewis Armistead »



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Anfang April 1862


Der Osten

Nordvirginia, Anfang April 1862

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In Nordvirginia hat sich die Union entgegen des erwarteten oder zumindest für möglich gehaltenen Angriffs bis jetzt nicht von der Stelle bewegt.

Nun da sie sich unseren verstärkten Korps gegenüber sieht, rechnen wir vorerst auch nicht mehr mit einem Angriff.

Im Gegenteil versammeln wir bereits wieder hinter der Front Truppen um mit neu aufgefüllten Divisionen möglichweise Mitte des Jahres erneut zum Angriff überzugehen und durch die weit auseinander gezogene Linie der Union zu brechen.


Auch im Westen Virginias bleibt es nach der Bewegung von Holmes nach Lexington ruhig. Holmes nutzt die Zeit um Stellungen gegen einen immer noch möglichen Unionsangriff anzulegen.


Der Westen

Kentucky Anfang April 1862

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In Kentucky hat die Union nach der gescheiterten Offensive von Fremont am Westufer des Missisippi einen neuen Versuch gestartet und mit Kräften in etwa Divisionsstärke den Ohio überquert und Paducah,KY unter Belagerung gestellt, dass nur von einer Miliz der Konföderation verteidigt wird.

Weitere Unionsverbände sammeln sich bei Cairo. Da die Truppen nach der Flussüberquerung noch geschwächt sind und die Kräfte der Union im Moment geteilt sind, wird die Konföderation diese Schwäche der Union ausnutzen und mit Polk's Korps angreifen.

Paducah wird nicht so leicht aufgegeben werden und schon gar nicht die tapferen Männer der Konföderation in der Stadt.

Im Osten von Kentucky demonstriert die Union ebenfalls und ist mit nicht unerheblichen Kräften unter General Whipple auf der gegenüberliegenden Seite des Barren River nordöstlich von Bowling Green aufmarschiert.

Johnston ist jedoch in seiner starken und gut bemannten Position nicht besorgt und zuversichtlich. In größter Not könnte im auch noch General Edward Johnson mit seinem Korps von Clarksville zu Hilfe eilen.


Trans-Missisippi


Westlich des Missisippi in den weiten Steppen des Indianerterritorriums hat sich Stand Watie in den letzten Wochen an die Forts Arbuckle und Cobb herangepirscht um diese von der Union zurückzuerobern. Fort Arbuckle wurde von den Indianerkriegern unbemannt vorgefunden. Der Feind hatte seine Garnison bei Fort Cobb konzentriert. Hier trafen die Indianer in den letzten Märztagen auf die Unionssoldaten.

Die Schlacht von Fort Cobb am 27. März 1862, Tag 1

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Am ersten Tage konnte sich die Garnison noch gerade eben mit Mühe und Not gegen die angreifenden Indianer halten bis es dunkel wurde. In der Nacht konnte ein Teil entfliehen.

Am nächsten Tag griff Watie erneut an und diesmal sollte es kein Entkommen mehr geben...

Die Schlacht von Fort Cobb am 28. März 1862, Tag 2

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Die verbliebene Garnison wurde komplett vernichtet. Gerüchte von skalpierten und grausam verstümmelten Unionssoldaten machen die Runde. Auch wenn solche Gräuel jenseits der von uns angestrebten Kriegsführung und zu verurteilen sind, so ist die Union doch auch auf unser Gebiet vorgedrungen um unsere Leute zu unterjochen.

Vielleicht bringen sie erst die schwarze Flagge und die Exzesse der Indianer zur Vernunft...

Indian Territory, Anfang April 1862

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Woran die Union jedoch offenbar eher denkt ist Rache...

Während Watie die Forts angegriffen und zurückerobert hat und nun erst einmal Ruhe und Zeit zur Erholung für seine Rothäute braucht, ist die Union mit einem Verbadnd unter Sumner durch die Steppe vorgerückt und hat die Siedlung Tallasi erobert und bedroht damit Arkansas und Missouri von Westen aus.

Eigentlich sollte das Gelände und der bereits lange Marsch von Sumner hier unserer Kavallerie unter Shelby in die Hände spielen, doch dieser kann im Moment noch nicht gegen diese Bedrohung geschickt werden...

Missouri, Anfang April 1862

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Denn in Missouri waren die Berichte unserer Bushwacker offenbar absolut zutreffend. Grant rückt auf Springfield vor und weitere Unionstruppen sammeln sich im Umland südlich von Jefferson City.

So kam die Verstärkung für McCulloch in Form von Shelby's Kavallerie wohl genau zum rechten Zeitpunkt.

Sollten die Yankees hier angreifen, erwartet sie ein warmer Empfang.

Weiter südlich in Arkansas versammelt General Price weiter Männer um bald mit ihnen nach Missouri vorzurücken. Spätestens sobald Price in Missouri eintrifft wird Shelby wieder frei für andere Operationen und Husarenstücke seiner Kavallerie sein...


Sonstiges


Patrick Ronayne Cleburne wird in Little Rock zum Brigadier-General ernannt. Dieser hatte vorher als Colonel des 14th Arkansas Regiment bei Little Rock gedient. Er soll on Tennessee in den nächsten Monaten das Kommando über eine Infanteriedivision übernehmen.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter LO, wir gratulieren euch zu euren Erfolgen in TransMississippi und in den Western Territories...!! :top: Wir sind schon sehr gespannt auf eure kommenden Operationen in Kentucky und Virginia und wir wünschen euch dafür viel Erfolg... :ph:
Nur weiter so...!!

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *DIXIE YEE-AH*
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Ende April 1862


Der Osten

Nordvirginia, Ende April 1862

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In Nordvirginia hat sich die Union zumindest teilweise aus ihren Winterquartieren bewegt und mit einem Korps unter Phil Kearny neue Positionen nordwestlich von Harper's Ferry eingenommen.

Noch sehen wir allerdings noch keine Bedrohung für unsere linke Flanke bei Jackson. Jedoch gilt es die Bewegungen der Union hier weiter aufmerksam zu beobachten.

In den nächsten Wochen wir es außerdem einen Kommandowechsel in Nordvirginia geben. General Johnston gibt da Kommando über seine Truppen in Nordvirginia ab und übergibt den Befehl an General Van Dorn der in den nächsten Tagen eintreffen wird.

Johnston soll für seine Verdienste das Oberkommando über unsere Armeen im Westen erhalten.

Im bergigen Westen Virginias bleibt alles ruhig.


Der Westen


Im Westen rückte General Polk mit seinen Truppen auf Paducah vor. Kurz vor seinem Eintreffen erreichte ihn die Nachricht, dass die Miliz von Paducah sich der Übermacht der Union ergeben musste. Trotz dieser unerfreulichen Nachricht beschloss Polk dies zu seinem Vorteil zu nutzen. Als Polk schließlich bei Paducah eintraf, traf er die Unionstruppen unvorbereitet an und ging direkt aus dem Lauf mit seinen 2 Divisionen zum Angriff über.

Die Schlacht von Paducah am 7. April 1862

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Die in jeder Hinsicht unterlegenen Unionsverbände konnten dem schneidigen Angriff Polks nicht entgegensetzen und wurden unter schrecklichen Verlusten über den Ohio zurückgetrieben. Hunderte Verwundete Yankees wurden von ihren Führern zurückgelassen.

Den nächsten Vorstoß über den Ohio wird sich die Union wohl reiflicher überlegen.

Kentucky Ende April 1862

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Trotz des triumphalen Sieges bei Paducah will Polk nicht dauerhaft in dieser exponierten Stellung verbleiben und wird sich mit seinen Männern zu seinen vorbereiteten Stellungen bei Columbus zurückziehen.

Westlich des Missisippi hat die Union offenbar nichts aus ihren jüngsten Misserfolgen gelernt und erneut mit Kräften in Divisionsstärke unter dem neuen Kommandeur John Pope den Missouri überquert und bedroht Hindman's linke Flanke. Dieser wird zurück zu seinem Nachschubdepot bei New Madrid marschieren und von dort aus agieren. Charleston,MO hat keinen strategischen Wert.

Im Osten Kentuckys stehen sich die Kräfte von A.S. Johnston und dem Unionskommandeur Whipple weiter auf beiden Seiten des Flusses gegenüber. Wäre dieser nicht und das schlechte Wetter würden wir zum Angriff übergehen, aber so will Johnston seine Männer nicht in einem schwierigen Angriff opfern.

Southern Tennessee, Ende April 1862

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Im Osten von Tennessee werden wir unterdessen Zeugen einer unerfreulichen Entwicklung. Nordstaatensympathisanten haben dort einige Partisanengruppen gebildet und schicken sich an Gleise und konföderierte kriegswichtige Güter zu beschädigen. Und so etwas in unserem eigenen Land.

Wir entsenden sofort einige treue Milizen und die gerade in Atlanta neu gebildete Georgia-Brigade um diese Gruppen zu zerschlagen bevor sie großen Schaden anrichten.


Trans-Missisippi


Missouri, Ende April 1862

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In Missouri haben sich unsere Befürchtungen bewahrheitet. Grant hat Verstärkung erhalten und nördlich ist auch noch eine Division unter Curtis heranmarschiert. Wenn sich die Unionskräfte vereinigen sind wir hier möglicherweise unterlegen. Zu allem Übel ist auch noch Sumner im Indianerterritorium weiter vorgerückt und befindet sich nun bei der Creek Agency. Wir müssen daher temporär Shelby mit seiner Kavallerie von Springfield abziehen um Sumner zu begegnen sollte er weiter vorrücken.

Wir riskieren damit jedoch den Verlust von Springfield, hoffen jedoch noch Zeit zu haben bis Grant seine Truppen vereinigt hat.

Bis dahin ist hoffentlich Price auf dem Schauplatz präsent um das Kräftegleichgewicht wieder herzustellen.


Indian Territory, Ende April 1862

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Price versammelt aktuell noch seine Truppen bei Fort Smith,AR. Eine Miliz-Brigade aus Arkansas marschiert heran um seine Sicherungsstellungen zu übernehmen.

Weiter westlich hat sich Stand Watie mit seinen Männern nach den schweren Kämpfen um Fort Cobb erholt und soll nun auf Fort Supply nördlich vorrücken um auch dieses wieder der Konföderation zuzuführen.


Sonstiges


General Joseph E. Johnston hinterlässt für seine ehemaligen Truppen im Osten sozusagen ein Abschiedsgeschenk. In seinem Auftrag stieg erstmals ein Heißluftbalon zur militärischen Beobachtung von Feindbewegungen auf. Das könnte sich noch als sehr nützlich erweisen.

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Nachdem Partisanengruppen, Bushwacker und andere irreguläre Kämpfer der Konföderation mit ihren Erfahrungen als Scouts und durch Beschäftigung von großen Unionskräften im Hinterland von Missouri und Kansas bereits große Verdienste erworben haben, werden sie durch den Partisan Ranger Act zu offiziellen Angehörigen der konföderierten Armee.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter LO, wir hoffen, dass Price noch rechtzeitig in Springfield eintrifft, damit ihr Grant etwas entgegensetzen könnt... :ph: Hoffentlich schafft es Shelby mit seiner Division Sumner ausser Gefecht zu setzen... :top:
Ansonsten lesen wir begeistert mit. Wir wünschen euch für die kommende Offensive in Virginia und Kentucky viel Glück und Erfolg... :top:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *DIXIE HURRAH*

edit: leider können wir euch derzeit noch nicht reppen, daher nur einen gefühlten grünen Keks von uns...
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Lewis Armistead
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Anfang Mai 1862


Der Osten

Nordvirginia, Anfang Mai 1862

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In Nordvirginia bleibt alles auch in den späten Aprilwochen alles soweit ruhig. Die Konföderation hat noch einmal etwas umgruppiert um der veränderten Unionsaufstellung Rechnung zu tragen.

Winchester wird nun von Stuart's Kavallerie gesichert. Jackson's Truppen haben sich von der Seuche soweit erholt, daher war es möglich Stuart gefahrlos abzuziehen.

Die gleiche Seuche hat nun möglicherweise die Unionstruppen nördlich unter Kearny befallen, die nicht sehr kampfbereit wirken. Die Union scheint allgemein wieder umzugruppieren, da ein großes Koprs nördlich von Frederickstown offenbar abgezogen wurde und noch nicht wieder aufgetaucht ist.

Sollte diese Schwächung bestehen bleiben, werden wir eine erneute großangelegte Offensive in Nordvirginia planen, sobald die Kommandoverhältnisse zu unserer Zufriedenheit geordnet und die Wege nicht mehr verschlammt sind.

Im Westen Virginias hat der Aufklärungsballon gute Dienste geleistet. Der Beobachtungsoffizier der Besatzung konnte den desolaten Zustand der Unionskräfte unter Howe ausmachen. Wir schicken daher General Smith von Strasburg nach Süden um hier demnächst den Angriff gegen die angeschlagenen Yankees anzuführen.

Seine Stellungen werden von General Magruder aus Alexandria übernommen.


Der Westen


Kentucky, Anfang Mai 1862

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In Kentucky gingen unsere Absetzungsbewegungen so planmäßig vonstatten wie es nur möglich ist und unsere Linie steht wieder felsenfest.

Um Forrest's Kavallerie bei Fort Smith endlich freizustellen, beginnen wir hier die Versammlung von Truppen unter General Cheatham um hier bald die Linie mit einem Infanteriekorps unter Forney zu schließen.

Ost-Tennessee, Anfang Mai 1862

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Im Osten von Tennessee konnten 2 der vor einigen Wochen bemerkten Verbände von Unionsguerillas von lokalen Milizen und der Georgia-Brigade unter General Cleburne gestellt und vernichtet werden.

Nur eine uns bekannte Truppe treibt noch weiter östlich bei Johnson City ihr Unwesen.

Unsere Männer werden die beschädigten Gleise reparieren und dann in ihre Garnisonen zurückkehren. Die Georgia-Brigade hat ihren Bestimmungsort am Missisippi wo der Verband unter Cleburne zur Division aufgestockt werden soll.


Trans-Missisippi


Missouri, Anfang Mai 1862

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In Missouri hat sich eine gefährliche Situation entwickelt. Grant hat seine Truppen nördlich von Springfield zusammengezogen und ist zahlenmäßig etwa doppelt so stark wie McCulloch.

All dies gerade wo Shelby detachiert wurde um Sumner in Schach zu halten, der sich nicht von der Stelle bewegt hat.

Shelby wird aufgrund des schlechten Zustandes der Wege knapp 2 Wochen benötigen um nach Springfield zurückzukehren. Die Union hat hier eine große Chance unsere Verbände getrennt zu schlagen.

Um seinen möglichen Vormarsch zu verzögern können wir nur auf die Hilfe tapferer Guerillas hoffen die sich unter William Quantrill zu einer kleinen Truppe formiert haben.


Indian Territory, Anfang Mai 1862

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Um Sumner in Schach zu halten, nun da Shelby in aller Eile zurückbeordert wurde, wird Price seine endlich fast vollständig formierte Truppe so schnell wie möglich zunächst nach Fort Gibson führen.

Eine Milizbrigade wird seine Stellungen bei Fort Smith übernehmen und das dortige wichtige Depot gegen besonders freche Raids der Union oder Nordstaatenguerilla schützen.


Far West, Anfang Mai 1862

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Im fernen Arizona-Territorium westlich von El Paso stehen bereits seit einigen Wochen Unionskräften den Freiwilligen unter Baylor gegenüber.

Die Unionssoldaten hatten offenbar gehofft Fort Cummings nur schwach verteidigt anzutreffen, sahen sich aber schnell dem Großteil der Konföderierten im gebiet gegenüber.

Offenbar hat der Unionskommandeur hier nur für eine kurze Operation geplant, da den Unionssoldaten die Versorgung auszugehen scheint.

Baylor plant daher den Angriff auf die geschwächten Yankees. Ein entscheidender Sieg hier könnte uns bis nach Tuscon führen.


Sonstiges


Das bereits in der Bevölkerung und in den Heerlagern äußerst beliebte Lied 'Dixie' wird zur mehr oder minder offiziellen Nationalhymne der Konföderation.

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Die Stimmung allerorts ist ausgelassen. Der Sieg und die Unabhängigkeit ist nicht mehr fern, so die allgemeine Meinung.




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Hoffentlich schafft es Shelby rechtzeitig nach Springfield um bei der Verteidigung gegen Grant zu helfen. Ansonsten heisst es abwarten bis die Wege überall wieder schlammfrei werden... :reiter:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :smoke: :) *DIXIE HO*
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Ende Mai 1862


Der Osten

Nordvirginia, Ende Mai 1862

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In Nordvirginia hat sich in den vergangenen Wochen einiges getan. Kam es auch noch nicht zu blutigen Auseinandersetzungen, so zeichnen sich diese am Horizont ab. Die Union hat offenbar die Eisenbahn genutzt um den ganzen, mehrere Divisionen starken Verband unter Sherman mit der Bahn um unsere linke Flanke herumzubewegen, wo dieser sich mit dem ebenfalls vormarschierenden Kearny vereinigt hat.

Die Yankees stehen nun in der tiefen Flanke von Jackson und bedrohen das gesamte Shenandoahtal, wobei Winchester am gefährdetsten erscheint, da es aktuell nur von Stuart's Kavallerie verteidigt wird.

Der Feind hat für diese Bewegung seine Front in Maryland stark ausgedünnt, in der nun im Zentrum ein großes Loch klafft.

Es wurde erwogen durch eben dieses erneut nach Maryland und Pennsylvania vorzustoßen. General Longstreet sprach sich jedoch dagegen aus. Die von ihm vorgeschlagene Variante zuerst Winchester mit dem Großteils seines Korps zu sichern und den Feind im Shenandoahtal aus der Verteidigung heraus zu schonen um später zum Gegenangriff überzugehen fand schließlich die Zustimmung der Oberkommandierenden.

So wird Longstreet mit dem Großteil seines Korps unter Ausnutzung der Eisenbahn nach Winchester verlegen und nur die Division von Robert Hoke bei Frederickstown zurücklassen. Diese wird jedoch nach einigen Tagen Verstärkung durch D.H. Hill's starke Division aus Van Dorn's Korps erhalten.

General Magruder bei Strasburg wird durch General Whiting aus West Virginia verstärkt. Hier verbleibt nurnoch die Division von Kirby Smith da sich die Unionsverbände unter Howe in die Berge zurückgezogen haben. Magruder erhält außerdem weitere Artillerie aus Beauregard's Kommando der im Gegenzug durch eine Brigade aus Richmond verstärkt wird.


Der Westen


Kentucky, Ende Mai 1862

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In Kentucky bleibt es nach den letzten Versuchen der Union soweit ruhig.

Nur östlich des Missisippi bringt die Union westlich von Charleston,MO weitere Kräfte über den Fluss. Hindman fühlt sich jedoch sicher in seinen guten Stellungen im schwierigen Gelände bei New Madrid.

Bei Nashville hat General Cleburne unterdessen zusätzlich zu seiner Georgia Brigade weitere Kräfte versammelt und eine Division formiert. Diese verlegt sogleich weiter nach Fort Henry,TN um dort ihre letzten Truppenteile zu erhalten. Dort hat auch General Cheatham begonnen eine neue Division zu versammeln, die allerdings noch viele Verstärkungen benötigt bis sie ihre Sollstärke erreichen wird.

Auf dem Missisippi streckt die Unionsflotte wieder einmal ihre Fühler aus und versucht unseren Flussverkehr zu stören. Unsere Flussflotte unter Hollins wird den Yankees in den nächsten Wochen einen Besuch abstatten...


Trans-Missisippi


Missouri, Ende Mai 1862

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In Missouri ist der befürchtete Angriff von Grant auf unsere Stellungen bei Springfield bisher nicht erfolgt. Wahrscheinlich wurden auch seine Truppen von den verschlammten Wegen so sehr behindert, dass von einem Angriff abgesehen wurde.

Nun da Shelby mit seinen Männern wieder bei Springfield präsent ist, sehen wir die Stellung wieder als gesichert an.

Weiter südlich hat General Price Fort Wayne erreicht und stellt hier eine ernstzunehmende Gegenmacht zu Sumner's Verband dar, der sich ebenfalls nicht weiter vorwärts bewegt hat.

Um die weit von ihren Versorgungsbasen operierenden Unionstruppen weiter zu treffen werden konföderierte Bushwacker die sich bereits bis Mound City in Kansas vorgetastet haben bis kurz vor Lexington reiten und sich dort verbergen um demnächst einen Schlag gegen das dortige Nachschubdepot zu führen.

Noch weiter westlich im Indianerterritorium konnte Stand Watie mit seinen Indianern mit Fort Sumner auch die letzte der 3 Befestigungen einnehmen. Die Union hatte sich hier dem Kampf entzogen.


Far West


Dasselbe gelang der Union jedoch nicht im konföderierten Arizona-Territorium. Baylor konnte mit einer Division aus Freiwilligen und Texas Rangern den gemischten Unionsverband stellen und ging zum Angriff über...

Die Schlacht von Fort Cummings am 1. Mai 1862

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Die Freiwilligen von Baylor warfen sich gegen die besser ausgebildeten Unionssoldaten furchtlos in die Schlacht. Diese waren offenbar schon auf einen Rückzug eingerichtet und hielten nicht lange stand bis ihre Reihen einbrachen.

Unsere Freiwilligen aus Arizona und dem nördlichen Texas brachen in wilden Jubel aus und waren kaum zurückzuhalten die Yankees nicht einzeln auf eigene Faust in wilder Jagd zu verfolgen.

Far West, Ende Mai 1862

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Baylor soll nach der gewonnenen Schlacht nicht locker lassen und die Unionsverbände wenn möglich weiter angreifen und vernichten. Wenn dieser einzige ernstzunehmende Unionsverband in der Gegend entscheidend besiegt werden kann, hat die Konföderation hier fast komplette Handlungsfreiheit erlangt und kann uneingeschränkt in die Offensive gehen.


Sonstiges


In Liverpool läuft die vor vielen Monaten von der Konföderation dort bestellte CSS Alabama vom Stapel um fortan den Schiffsverkehr der Union im Atlantik zu raiden.

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Trotz unserer großen Erfolge benötigen wir doch noch weitere Soldaten um der Union an allen Fronten mit starken Kräften gegenüber zu stehen und unsere Heimat gegen die Invasoren aus dem Norden zu schützen.

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Nach den vergangenen Siegen unserer glorreichen Armee wird die erneut ausgerufene partielle Mobilmachung mit leichtem Herzen angenommen werden und unsere Reihen mit vielen tapferen und treuen Südstaatlern verstärken.

In Richmond wird General Lafayette McLaws in seinem Rang als Brigadegeneral bestätigt, nachdem er unter Longstreet bereits sehr erfolgreich eine Brigade und vertretungsweise eine Division kommandierte. Er ist als Kommandeur für die Festung Norfolk vorgesehen und soll dafür in den nächsten Tagen sogar zum Major General ernannt werden.



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Werter LO, ihr werdet die Situation in Nordvirginia schon meistern, da bin ich mir fast sicher... :ph: Nur in Mississippi müsst ihr eure Truppen noch verstärken. In trans-Mississippi werdet ihr ebenfalls eure Truppen noch verstärken müssen, damit ihr für den Fall, dass Grant noch Verstärkung erhält gerüstet seid. Baylor sollte Carleton nachsetzen, um ihn weiter zu schwächen. Hoffentlich gelingt euren Truppen da noch der Sieg, ehe sie völlig erschöpft sind. Wir wünschen euch weiterhin viel Glück...!! :top: Die partielle Mobilmachung ist jetzt kriegsentscheidend, da ihr im Mississippi und westlich davon neue Truppen braucht, evtl. könnt ihr ja noch eine Division im Osten aufstellen, wenn die Wehrpflichtigen dafür ausreichen.

herzlichste grüsse

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Anfang Juni 1862


Der Osten


In Nordvirginia kam es in der vergangenen Wochen nach Monaten der Ruhe zu der lang erwarteten offensiven Aktion der Union.

Offenbar in der Erwartung bei Winchester nur auf die Kavallerie unter J.E.B. Stuart zu treffen und so die Truppen des Südens mit einem Sieg in 2 Teile spalten zu können, rückte ein starkes Unionskorps unter Erasmus Keyes auf die Stadt vor.

Doch General Longstreet hatte wieder einmal seinen richtigen Riecher bewiesen und den Großteil seiner Truppen in Windeseile per Bahn nach Winchester bewegt und hatte noch genügend Zeit seine Verteidigung vorzubereiten und Nachricht an Jackson und Van Dorn zu schicken ihre Divisionen bereit zu halten um wenn nötig schnell zu Hilfe eilen zu können.

Als die Unionstruppen am 27. Mai eintrafen, war ihnen offenbar noch immer nicht klar wer ihnen hier gegenüberstand...

Die Schlacht von Winchester,VA am 27. Mai 1862

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Die Union trug ihre Angriffe mit Schwung und Mut vor, doch die Reihen der hervorragend vorbereiteten konföderierten Verteidiger gerieten nicht ein einziges Mal ins Wanken. Besonders vor General Bee's Division mit ihrer berühmten Stonewall-Brigade trug die Hauptlast der Kämpfe. Am Ende des Tages lagen tausende tote und verwundete Unionssoldaten vor ihren Stellungen.

Während dem Versuch einen geordneten Rückzug einzuleiten wurde die Union von Stuart's bisher kaum eingesetzter Kavallerie aufs Härteste bedrängt und erlitt noch einmal schwere Verluste.


Nordvirginia, Anfang Juni 1862

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In Nordvirginia hat der Feind die Karten auf den Tisch gelegt und einen herben Rückschlag erlitten. Nun soll er weiter für diesen Fehler bluten um unseren Sieg zu vervollkommnen. General Longstreet wird mit seinen noch recht frischen Truppen den schwer angeschlagenen Keyes soweit möglich auf dem Rückzug angreifen um diesem weitere Verluste zuzufügen. Jackson und Van Dorn werden ihn soweit möglich unterstützen.

Ärgerlich ist hier, dass General Magruder bei Straßburg im Moment außerhalb der Kommandokette der Army of Northern Virginia agiert und daher im Moment nicht bereit ist Longstreet bei seinem Vorgehen von Süden zu unterstützen. Als Grund führt er die Unionsverbände nördlich, nordöstlich und westlich von Straßburg an.

Zumindest gegen die Verbände im Westen soll nun General Kirby Smith mit seiner Division vorgehen. Diese Bewegung ist nicht ohne Risiko, da der Feind sich in die Berge zurückgezogen hat und seine aktuelle Verfassung nur vermutet werden kann. Doch Smith ist ein erfahrener Kommandeur und wir vertrauen auf seine Einschätzung vor Ort.


Der Westen


Kentucky, Anfang Juni 1862

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In Kentucky bleibt weiter alles soweit ruhig.

Bei Bowling Green hat der aus dem Osten angereiste General Joseph E. Johnston das Kommando über die Army of Tennessee übernommen. Sein Vorgänger Albert Sidney Johnston ist auf den Weg nach Springfield,MO um als neuer Oberkommandierender des Trans-Missisippi-Raumes dort persönlich den Befehl zu übernehmen.

Auf dem Fluss hat Hollins die föderierte Flussflotte zurückgetrieben. Als seine Rauchfahnen am Horizont auftauchten gaben die Unionsschiffe Fersengeld.

Westlich des Missisippi ist der einzige Ort, an dem der Feind so etwas wie Aktivität zeigt. Weitere Truppen haben den Fluss überquert und sammeln sich erneut unter Fremont, der der Belagerung Anfang des Jahres bei Nacht und Nebel entkam, bei Charleston,MO. Langfristig werden wir hier unseren Truppen Verstäkrungen zukommen lassen müssen.

Angedacht ist im Oberkommando das Kommando westlich des Missisippi an Pat Cleburne zu übergeben. Dieser sollte in der Lage sein mit einer starken Division und vielleicht einer zusätzlichen kampfstarken Brigade das Ostufer des Missisippi mittelfristig zu halten.


Trans-Missisippi


Missouri, Anfang Juni 1862

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In Missouri hat offenbar auch die Union durch Scouts erkannt, dass McCulloch bei Springfield wieder verstärkt wurde und beginnt mit der dauerhaften Einrichtung von Stellungen, sowie der Errichtung eines Depots.

Unsere tapferen Bushwacker haben unterdessen das Umland von Lexington erreicht und planen das dortige Unionsdepot in Brand zu stecken, bevor sie weiter nach Osten reiten um in Jefferson City zu zeigen, dass die Konföderation den Staat Missouri keinesfalls aufgegeben hat und niemals kampflos der Union überlassen wird. Jegliche Vorräte, die der Union nutzen können, sollen auf dem Weg vernichtet werden.

Indian Territory, Anfang Juni 1862

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Im Indianerterritorium hat der Unionsgeneral Sumner seinen Vormarsch vorerst unterbrochen und lagert bei der Creek Agency. Jede Verzögerung ist uns recht um weitere Verstärkung bereitzustellen, sind jedoch auch zuversichtlich, dass Price es bereits jetzt in der Verteidigung mit Sumner aufnehmen kann.

Bald wird Stand Watie mit seinen Indianerkriegern wieder auf diesem Schauplatz eintreffen und den Rücken und die spärliche Versorgung von Sumner attackieren.


Far West


Baylor gelang es nach dem letzten Sieg leider nicht mehr Carleton's Unionstruppen zum Kampf zu stellen. Diese ziehen sich langsam durch die Steppe zurück. Ein eigener Angriff ist selbst mit den berittenen Freiwilligen bei dem sehr schlechten Wetter jedoch ebenfalls zum Scheitern verurteilt


Sonstiges


In Richmond ist die Militärführung nicht mehr vollends zufrieden mit der Führung der Verbände in Nordvirginia durch Beauregard. Unter seiner Führung der Armee wurden zwar große Siege für die Konföderation errrungen, diese jedoch fast ausnahmslos durch seine Korpskommandeure Jackson und Longstreet sowie General J.E. Johnston.

Daher plant das Oberkommando den Befehl über die Nordvirginiaarmee an General Robert E. Lee zu übergeben, der ohnehin aufgrund des Rangdienstalters Anspruch auf diesen Posten hat.

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Über Beauregard's weitere Verwendung wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen.

Weiterhin bestätigt die Regierung General Ambrose Powell Hill in seiner Position und empfiehlt die baldige Zuteilung eines Divisionskommandos auf Empfehlung diverser Vorgesetzter nach hervorragenden Leistungen als Brigadekommandeur in den vergangenen Kämpfen.

Unsere Investitionen in die Wirtschaft unserer neuen Konföderation zeigen neben der deutlich gestiegenen Produktion auch fiskalpolitische Erfolge. Die Inflation, die unsere Währung, den konföderierten Dollar seit der Einführung plagt, zeigt erstmals eine fallende Tendenz.



gez. Lewis Armistead :smoke:

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Beitrag von Lewis Armistead »

Werte Regenten, Mitleser, Patrioten des Südens.

Wir entschuldigen uns für die lange Abwesenheit von Nachrichten von der Front ohne Informationen von Seiten des Oberkommandos.

Dringende Angelegenheiten erforderten unsere Aufmerksamkeit, welche die fehlende Berichterstattung nicht entschuldigen, letztere jedoch durchaus erschwerten.

Darunter befindet sich auch die Ernennung eines neuen Oberkommandierenden deer Streitkräfte des Nordens, über dessen Hintergrund schnellstens Informationen eingeholt werden mussten.

Bisher nur als Berater tätig, hat sich ein Mann namens 'derblaueClaus' in höchste Machtposition der Union aufgeschwungen und leitet nun deren Kriegsanstrenungen ab den letzten Wochen des juni.

Möge Gott unserer Sache auch weiterhin gnädig sein. :prost:
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir sind begeistert über die Erfolge, die ihr nun erzielt habt... :top: Von der Kommandoübernahme Lees erwarten wir uns mehr Erfolge für euch... :ph: Hoffentlich schafft ihr es auch in Kentucky sowie Trans-Mississippi mehr Siege zu erzielen...*daumendrück*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Lewis Armistead
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Beitrag von Lewis Armistead »



Like Patriots of old we'll fight our heritage to save


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Ende Juni 1862


Der Osten


Im Osten beschloss General Longstreet nach dem blutig abgeschlagenen Angriff der Union dem besiegten Gegner nachzusetzen und seinerseits anzugreifen.

Unterstützt von den heranmarschierten Verbänden von Van Dorn und Jackson griff Longstreet am 1. Juni den sich absetzenden Keyes nordöstlich von Winchester an.

Die 2. Schlacht von Winchester,VA am 1. Juni 1862

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Die Union kämpfte bei dieser Schlacht nur hinhaltend um den Rückzug zu decken. Der Rückzug scheint der Union auch eindeutig besser zu liegen als der mutige Angriff, kämpfen sie in diesen Situationen doch ganz offenbar wesentlich tapferer.

Besonders die starke Artillerie des Feindes forderte große Verluste unter unseren Männern als uns lieb war. Im Nahkampf jedoch, tapfer und mit unwiderstehlichem Schwung warfen unsere Männer den Gegner schlussendlich vom Feld und dieser erlitt erneut durch Stuart's Kavallerie auf dem Rückzug hohe Verluste. Seine Gesamtverluste dürften etwa 3000 Mann betragen.

Die eigenen Verluste, die mögliche Verstärkung der Union durch Kearny, sowie eine weitere Begebenheit ließen Longstreet daher von einer weiteren Verfolgung Abstand nehmen.

Denn Longstreet konnte bei weiteren Angriffen nicht auf Unterstützung der Korps von Jackson zählen. Kavalleristen aus der 1st Virgina Brigade aus Jackson's Kommando hat im Norden ausgekundschaftet, dass der Unionsgeneral Butler mit starken Kräften gegen General Holmes bei Frederickstown marschiert.

Um diesen zu unterstützen, machten unsere Korps kehrt und eilten nach Norden.

Gerade rechtzeitig trafen sie ein um am 14. Juni den Feind bei Frederickstown mit ihrer Anwesenheit zu überraschen.

Die 4. Schlacht von Frederickstown,MD am 14. Juni 1862

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Ob der Feind die Anwesenheit der zusätzlichen Divisionen nicht bemerkte oder trotzdem angriff ist nicht klar.

Jedenfalls entwickelte sich eine mit außerordentlicher Härte geführte Schlacht. Die überlegene Artillerie der Union brachte vor allem die Männer aus Holmes' Korps, deren Kommandeur mit der Situation überfordert schien, in gewisse Schwierigkeiten. Jedenfalls zeigten die Männer nicht den gewohnten Elan im Nahkampf.

Mit einem wütenden Gegenangriff von Winder's Division aus Van Dorn's Korps und den zurückgedrängten Einheiten von Hoke und D.H.Hill , konnte ein kurzeitig erzielter Einbruch jedoch bereinigt und mehrere feindliche Regimenter komplett vernichtet oder gefangen genommen werden.

Nach diesem Rückschlag brach der Unionskommandeur schließlich die Schlacht ab und erlitt noch einige Verluste auf dem Rückzug. Die Gesamtverluste werden auf etwa 5000 Mann geschätzt.

Nordvirginia, Ende Juni 1862

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In Nordvirginia konnten alle Angriffe der Union erfolgreich abgeschlagen werden. Der eigene Gegenangriff forderte jedoch höhere Verluste als erwartet und es zeigte sich die Verwundbarkeit der Stellung von Frederickstown unter einem weniger fähigen Korpskommandeur.

Die Artillerieüberlegenheit der Union fordert besonders bei eigenen Angriffen hohe Verluste auf unserer Seite.

Die Union hat sich im Osten erheblich verstärkt und ist uns von der reinen Truppenstärke mindestens gleichwertig, wahrscheinlich sogar leicht überlegen. Im Angesicht dieser Situation hat General Robert E. Lee das Kommando über die Army of Northern Virginia übernommen.

Es wurde als eine der ersten Maßnahmen von ihm beschlossen mittelfristig Frederickstown,MD zu räumen und Holmes' Corps aufzulösen und die Verbände unter den verbleibenden Korps aufzuteilen um seine Kampfkraft wieder mehr zu bündeln.

Mit diesen sollen dann vor Ablauf des Jahres unter unseren besten Kommandeuren noch einmal harte Schläge gegen Unionsverbände geführt werden, wenn sich eine günstige Gelegenheit bietet.

Für Holmes wird sich auf einem anderen Schauplatz eine neue Verwendung finden.

'Kirby' Smith gelang es in den Bergen leider nicht die fliehenden Unionsverbände zu stellen. Diese haben sich weit nach Norden bewegt. Smith wird daher kehrt machen und zunächst über New Market nach Staunton marschieren.


Der Westen


Kentucky, Ende Juni 1862

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In Kentucky hat die Union in diesen Tagen, praktisch aus dem Nichts eine Aktion gestartet.

General Whipple hat sein Lager nördlich Bowling Green verlassen und in einem Gewaltmarsch zunächst den Barren River überquert, Johnston's rechte Flanke umgangen und ist bis Gallatin,TN marschiert.

So groß die Überraschung über den beeindruckenden Marsch und unerwarteten Zug der Union auch ist, so unklar ist dessen Zweck. Whipple hat sich in eine sehr gefährliche Lage weit von seiner Nachschublinie entfernt begeben. Seine Kräfte sind dabei deutlich schwächer als die beiden Korpsverbände denen er sich gegenüber sieht.

Die Kommandeure fragen sich, was wohl sein Ziel sein könnte. Die einzigen 2 Möglichkeiten sind eine Art überdimensionierter Raid nach Nashville, oder eine Falle um Johnston aus den befestigten Stellungen zu locken um dann womöglich überraschend aus dem Norden per Bahn starke Verbände heranzuführen.

Johnston wittert eine Falle und befiehlt die Positionen zu halten. General Cheatham wird mit seiner Division vom Missisippi herankommen und Nashville sichern. Die Flussflotte verhindert unterdessen, dass Unionsverbände übersetzen und den temporär geschwächten Polk angreifen.

Thompson wird mit seinen Partisanen von Nashville aus die linke Flanke der Unionsverbände unter Whipple aufklären.

General Forrest erhält mit seiner Division den gefährlichsten Auftrag. Er soll aggressiv von Bowling Green nach Norden aufklären und herausfinden, ob die Union hier etwas größeres vorbereitet.

Westlich des Missisippi hat General Cleburne das Kommando über die Verteidigung von New Madrid übernommen. Gerade rechtzeitig wie es scheint, zumal der Union seine Truppen unter Fremont hier weiter verstärkt.


Trans-Missisippi


Missouri, Ende Juni 1862

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In Missouri ist General A.S. Johnston eingetroffen und in Springfield das Kommando über die Army of the West übernommen. Ansonsten bewegt sich hier nicht viel.

Die Helden der Stunde sich unsere tapferen Bushwacker, die über Jefferson City zumindest symbolisch und für einige Tage wieder die Flagge der Konföderation gehisst haben und die dortigen Gleise unbrauchbar machen werden um sie der Nutzung durch die Union zu entziehen.


Indian Territory, Ende Juni 1862

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Im Indianerterritorium hat General Sumner seinen Vormarsch von der Creek Agency erneut aufgenommen und sich auf Fort Gibson und damit Price' Division zubewegt. Wir vermuten, dass der Feind hier nicht mit einem Verband dieser Stärke gerechnet hat.

Daher ist nun der ideale Moment gekommen um Sumner in den Rücken zu fallen und von der spärlichen Versorgung abzuschneiden.

Stand Watie wird mit seinen Indianern von Fort Cobb heranreiten und Tallasi und die Creek Agency wieder für die Konföderation in Besitz nehmen.



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Beitrag von Lewis Armistead »

Werte Regenten.

Der AAR ist hiermit wieder soweit auf dem aktuellen Stand. Uns ist bewusst, dass wir hier bisher etwas hinterher gehangen haben und so sicher etwas die Spannung gefehlt hat, wenn der werte Allenthalben evtl. schon berichtet hatte. Wir werden uns bemühen den AAR im Folgenden immer aktuell zu halten.

Doch wir müssen jetzt einfach mal fragen: Interessiert das hier überhaupt noch wen?

So sehr wir den werten Hohenlohe schätzen, hatten wir doch nicht vor den AAR ausschließlich für ihn zu schreiben. Wenn es niemanden interessiert sind wir nicht böse, ist ja doch ein sehr ähnliches Spiel und nicht gerade was Neues, nur werden wir dann ernsthaft überlegen ob wir den Aufwand und die Zeit hier weiter investieren...
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Beitrag von Löwenherz »

Es gibt auch mindestens einen weiteren Interessenten nur bin ich deutlich schreibfauler als der Werte Hohenlohe :D
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Beitrag von Admiral Hipper »

Natürlich lesen Wir hier mit. Aber auch auf der Gegenseite. :)
Vielleicht liegt die etwas geringere Resonanz daran, dass die Regenten das Gefühl haben es läuft wie geschmiert im Süden. Wir übrigens auch. ;)
Im Norden dagegen gehts drunter und drüber. :D Vielleicht zieht das die Regenten mehr an.

Insgesamt haben Wir das Gefühl auch der werte Claus wird nicht mehr viel reißen. Der Karren wurde vom werten Allenthalben, er möge Uns verzeihen, einfach zu sehr in den Dreck gefahren.
Die Spannung ist einfach nicht mehr so da, was aber Eurer hervorragenden AAR-Arbeit keinen Abbruch tun soll werter LO. :)
Vielleicht täuschen Wir uns aber auch was die militärische Lage anbelangt. Wie schätzt Ihr denn die Lage so ein?
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter LO, ihr schreibt doch den AAR nicht für mich alleine, sondern für das ganze Forum...*freu* Leider habe ich jetzt noch einen Termin mit meiner katholischen Gemeinschaft, sonst würde ich sicherlich mehr schreiben. Aber ihr habt hier einen grossartigen AAR und ich hoffe sehr, dass es bald weiter geht. Schliesslich interessiert es sicherlich noch mehr Regenten wie es weitergeht...

herzlichste grüsse

Hohenlohe, euer grosser Fan... :smoke: :)

*DIXIE HURRAH*
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Beitrag von Derfflinger »

Keine Sorge werter Lewis Armistead, es gibt bestimmt noch weitere stille Mitleser wie mich, die mit den Südstaatlern mitfiebern. Weiterhin viel Erfolg...

Gruß Derfflinger
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir freuen uns, dass der Süden unter eurer Führung so gut dasteht... :top: Glaubt ihr wirklich, dass die Union in Kentucky eine Offensive plant...?? Wo steht eigentlich McClellan...?? Falls dieser ein Armeekommando in Kentucky hat, dann habt ihr nicht viel zu fürchten, da ihr ja dort bei Bowling Green gut aufgestellt seid.
Fremont und dessen Ziel macht mir dabei mehr Sorgen, da er Cleburne und Hindham deutlich überlegen zu sein scheint.
Was macht eigentlich Grant in der Nähe von Springfield...?? Wird dieser etwa auf Sumner warten, denn da seid ihr ja bestens vorbereitet... :top: Zumal auch Shelby bald hinzustösst. Wie sieht es denn bei New Reno aus im Westen...?? Kann Baylor dort punkten...?! :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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